Ausgabe 
15.1.1936
 
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Oberheffen.

Der Autobahnbau nördlich von Frankfurt.

Ende Lcptember soll ein Zeitstück ein- geweiht werden.

LPD. Frankfurt a. M., 14. Jan. Bereits vor der Einweihung dies Bauabschnittes Frankfurt Darmstadt Heidelberg der Reichsautobahn wurde die Arbeit auf dem nördlich von Frankfurt gelege­nen Bauabschnittt begonnen. Die Arbeiten gestalten sich hier verhältnismäßig schwierig, da vielfach mit ungünstigem Untergrund gerechnet werden muß

ÜBERSICHTSKARTE <

Uebersichtskarte der Strecke FrankfurtGießen Hersfeld. (DNB.-Heimatbilderdienst, Photo: Kern.)

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und große Brückenbauten erforderlich sind. So ist gegenwärtig der Bau der 300 Meter langen Brücke über das Urselbachtal im Gange, eines der mäch­tigsten Bauwerke der Reichsautobahn in unserem Bezirk.

Die nördlich von Frankfurt verlaufende Strecke führt durch ein landschaftlich äußerst reizvolles Ge­biet, in döm wichtige Bäder und romantische Flecken liegen, die von der Bahn aus leicht erreicht werden können.

Trotz aller Schwierigkeiten soll ein werterer Teil­abschnitt der Reichsautobahn, nämlich die Strecke

Frankfurt Bad-Nauheim, bis zum 2 3. September 1936 fertiggestellt sein, so daß sie bis zu diesem Termin eingeweiht werden kann. Werbung für den Deutschen Rundfunk.

Der mit Tonfilm-Apparatur, Großlautsprecher und Schallplattenvorführungsgerät ausgestattete große Werbewagen der Reichsrundfunkkammer wird am 19. Januar in G r o ß e n - B u s e ck , am 21. Januar in Treis a. d. Lda., am 23. Januar in Leihgestern und am 2. Februar in V i l l i n- gen eintreffen. In diesen Orten wird er neben Platzkonzerten und Sondervorstellungen jeweils abends eine öffentliche Veranstaltung zur Werbung für den deutschen Rundfunk bringen. Die Darbie­tungen dürften sicherlich das volle Interesse der Volksgenossen in diesen Orten finden.

750-Zahrfeier des Bestehens der Burg Grünberg.

+ Grünberg, 14. Jan. Das Jahr 1936 ist für Grünberg ein Jubiläumsjahr. Genau vor 750 Jahren im Jahre 1186 war es, als der damalige Landgraf Ludwig III. von Thüringen, der gleichzeitig Landesherr von Hessen war, hier an der Südgrenze seiner Besitzungen auf demGrünen Berge" eine Burg errichten ließ. An der großen, von der Wetterau kommenden Heerstraße gelegen, sollte diese Burg die Sicherung der hessischen Lvnde gegen Einfälle der Erzbischöfe von Mainz über­nehmen. Die Geschichte weiß von harten Kämpfen der beiden streitenden Parteien um die Burg zu be­richten; u. a. wurde sie schon nach neunjährigem Bestehen von den siegreich vordringenden Mainzern, die der Kölner Erzbischof unterstützte, zerstört, je­doch bald darauf wieder in größerer Ausdehnung aufgebaut.

In kleinerem Kreise wurde nun die Anregung ge­geben, dieses für Grünberg wichtige geschichtliche Ereignis durch eine Jubiläumsfeier zu be­gehen. Am Montagabend tagte daher im Rathaus unter dem Vorsitz von Bürgermeister Wagner ein von diesem berufener Ausschuß, um über diese Sache zu beraten. Dse Versammlung war einstimmig der Meinung, eine der Bedeutung der Sache entspre­chende Jubiläumsfeier abzuhalten, für die als Zeit­punkt der 2 7. und 2 8. Juni bestimmt wurde. Um die nötigen Vorarbeiten zu leisten, wurden ver­schiedene Unterausschüsse gebildet, die alsbald mit ihrer Tätigkeit beginnen sollen. Ebenso wurde in, großen Zügen schon der äußere Rahmen der Feier festgelegt: Samstag, 2 7. Juni: Festabend in der Turnhalle mit Ansprachen, Festrede und leben­den Bildern aus Grünbergs Geschichte. Sonntag, 28. Juni: Großer Festzug mit historischen Grup­pen mit anschließender Kundgebung, zu der Reichs­statthalter Gauleiter Sprenger eingeladen wer­den soll, dann Volksfest und am Abend große Be­leuchtung des Marktplatzes.

DonememLastzugabgestüniundgetötei

* Butzbach, 15. Jan. In der letzten Nacht stürzte beim Passieren eines aus einer Zugmaschine und zwei großen Lastwagen bestehenden Lastzuges Wius Offenbach a. M. in unserer Stadt der auf dem vordersten Anhängewaaen als Bremier sitzende 36 Jahre alte Hermann Pfaff aus Offenbach a. M. so unglücklich von dem Fahrzeug ab, daß er offen- sitlich das Genick brach und auf der Stelle t o t liegen blieb. Der Verunglückte wurde von dem Fahrzeug nicht überfahren. Um den bedauernswer­ten Mann trauern feine Frau und zwei Kinder.

Jteger Betrieb in Nieder-Oflei^n

. Homberg 14. Januar. Im benachbarten Nieder-Ofleiden ist man in der O b e r h e f - fischen Basalt - und Hartsteinindüstrie jetzt emsig mit einer Vergrößerung und dem Umbau der Gebäude und ihrer maschinellen Ein­richtungen beschäftigt. Bis vor Weihnachten arbeitete man in drei Schichten von je acht Stunden bis nachts 2 Uhr, um das für die Reichsautobahn er­forderliche Material an Schotter liefern zu

können. Das bisher gelieferte Quantum soll jedoch erhöht werden. Deshalb werden zur Aufstel- lungeinesneuen Brechers umfassende bau­liche Veränderungen durchgeführt, um den der Reichsautobahn vertraglich zu liefernden Tonnen­gehalt auch tatsächlich liefern zu können.

Landkreis Gießen.

$ Alten-Buseck, 14. Jan. Am Sonntag­nachmittag fand in der Wirtschaft von L. Döpp eine Versammlung des hiesigen Obstbauoer­eins statt, zu der auch Nichtmitglieder eingeladen waren. Vorsitzender Wagenbach begrüßte die Besucher und behandelte dann in einem längeren Vortrag die im Interesse einer erfolgreichen Obst­ernte liegenden Vorbedingungen. Aus seinen Aus­führungen ging hervor, daß einer befriedigenden Ernte eine entsprechende Pflege und Behandlung der Bäume unbedingt oorauszugehen habe. Viele Baumbesitzer ständen leider noch auf dem grund- verkehrten Standpunkt, daß die jeweilige Obsternte in ihrer Menge und Güte nur von der mehr oder weniger günstigen Witterung während des Obst­jahres abhänge, ohne zu bedenken, daß, wie jedes andere Gewächs, auch der Obstbaum der notwendi­gen Pflege bedürfe. Hierzu gehöre vor allem zweck­mäßige Düngung, ferner gründliche Säuberung und Auslichtung der Bäume, Anlegung von Klebringen und Wellpappgürteln und nicht zuletzt die außer­ordentlich wichtige Schädlingsbekämpfung durch rechtzeitiges Bespritzen mit den der jeweiligen Jahreszeit entsprechenden Spritzmitteln. Die drin­gende Notwendigkeit dieser Maßnahmen bewies der Vortragende durch mitgebrachte, stark mit aller­lei Schädlingsbrut behaftete Zweige verschiedener Obstarten. Nach dem Vortrag legte der Vorsitzende der Versammlung die Abrechnung über die vor­jährige Obstbaumbespritzung vor, die von drei Ver­sammlungsteilnehmern geprüft und für richtig be­funden wurde. Bürgermeister Kahl erteilte dem Vorsitzenden hierauf Entlastung und dankte ihm für seine mühevolle Tätigkeit. Anschließend sprach Bürgermeister Kahl über die in Vorbereitung be­findlichen Maßnahmen für die diesjährige Obst- baumbespritzung sowie über die Beseitigung der alten Baumruinen, die meistens nur noch ihren Zweck als sehr geeignete Brutstätten für allerlei Obstbaumschädlinge erfüllten. Diese Maßnahme müßte erforderlichenfalls bei säumigen Baumbe­sitzern durch die Gemeinde auf Kosten der betref­fenden Eigentümer durchgeführt werden, damit nicht die Gesamtheit durch die Gleichgültigkeit ein­zelner geschädigt werde. Nach kurzer Aussprache wurde die Versammlung mit dreifachemSieg- Heil" auf den Führer geschlossen.

wg Großen-Buseck, 14. Jan. Der G e - sangvereinHeiterkeit-Sängerkranz" wiederholte im Saale des Gastwirts Wagner sein Wintervergnügen zugunsten des Winter- h i l f s w e r k e s. Nach einer kurzen Ansprache über die Ausgaben des Winterhilfswerkes wurde ein Theaterstück aufgeführt. Mit dem Gesang einiger Lieder trug der Chor zur Verschönerung des Abends bei. Da sich eine große Anzahl Volksgenossen ein­gefunden hatte, konnte dem Winterhilfswerk ein erheblicher Betrag überwiesen werden. Die jüngste Eintopfsammlung, die von der Frei­willigen Feuerwehr durchgeführt wurde, hatte ein gutes Ergebnis. Es konnten 138,27 Mark abge­liefert werden. Auf Großen-Buseck entfielen 93,22 Mark, auf Burkhardsfelden 32,35 Mark und auf Oppenrod 12,70 Mark. Jäger aus Frankfurt a, M., die einen Teil der hiesigen Jagd gepachtet haben, stifteten für das Winterhilfswerk fünf Hasen. Die Hasen wurden von den Mäd­chen der hiesigen Kochschule unter Anleitung der Lehrerin Frau Schneider schmackhaft zuberei­tet und dann bedürftigen Volksgenossen zugestellt.

5 Lollar, 14. Jan. In unserem Orte stand der vergangene Sonntag ganz im Zeichen der Freiwilligen Feuerwehr. Zur Durchfüh­rung der ersten Eintopfsammlung im neuen Jahre hatte sich die Freiwillige Feuerwehr bereit« willigst zur Verfügung gestellt und bei der Samm­lung ein recht befriedigendes Ergebnis erzielt. Zur Freude der Bevölkerung veranstaltete die Feuer­wehrkapelle an drei verschiedenen Stellen Platz­konzerte, die jedesmal eine zahlreiche und dankbare

Zuhörerschaft fanden. Für den Nachmittag war vom Kommando eine außerordentliche Generalversammlung im GasthausZum Schwanen" einberufen worden, zu der sich die Wehr recht zahlreich eingefunden hatte. Nach dem flotten Spiel eines Feuerwehrmarsches, der eigens für die Lollarer Wehr vom Kammervirtuosen Kümmel (Darmstadt), einem Lollarer Kind, kom­poniert und ihr gewidmet wurde, begrüßte Ober­brandmeister Rohrbach die Generalversammlung. In ehrenden Worten gedachte er der im vergange­nen Jahre verstorbenen Kameraden. Es sind dies die beiden Mitbegründer der Wehr Hch. Bi er au und Karl Moos sowie das passive Mitglied Hch. Hofmann. Der von dem Oberbrandmeister ge­gebene Bericht vom Jahr 1935 zeigte die Wehr technisch wie verwaltungsmäßig auf sehr befriedi­gender Höhe. Die Ehrung der der Wehr längere Jahre angehörenden Kameraden wurde in der üb­lichen Weise vorgenommen; es ergab sich hierbei, daß eine recht stattliche Zahl in diesem Jahre 10, 15, 20 und 25 Jahre der Wehr angehören. Auf eine 50jährige Zugehörigkeit kann Otto Mickel und auf seine 25jährige Zugehörigkeit Otto Nuhn zurückblicken. Durch die Neueinteilung der Wehr wurde eine Neubesetzung der Führerstellen not­wendig, die folgendes ergab: 1. Löschzug Brand­meister Karl Schwabe, 2. Löschzug Brandmeister Karl Rohrbach, Führer der Motorspritze Heinrich Müller II., dessen Stellvertreter Otto Schiefer- stein. Als Maschinisten Ernst Kutscher und Heinrich R i e h m. Ein vom Kameraden Heinrich Rohrbach gehaltener VortragBrandbe­kämpfung auf dem Lande", der allerlei Wissenswertes und Belehrendes brachte, wurde mit größtem Interesse verfolgt und beifällig ausgenom­men. Da in diesem Jahre die Wehr 60 Jahre be­steht, ist zum 1. und 2. August das Stiftungsfest vorgesehen, zu dem die vorbereitenden Kommissio­nen ernannt wurden. Mit dieser Feier soll der dies­jährige Herbstverbandstag der Freiwilligen Feuer­wehren im Kreise Gießen verbunden werden. Ober­brandmeister Rohrbach gab zum Schluß noch verschiedene Anregungen und ermahnte die Wehr­männer zur weiteren freudigen Mitarbeit. Mit diesem Appell, dem Sieg-Heil auf den Führer und dem Deutschland- und dem Horst-Wessel-Lied fand die außerordentliche Generalversammlung ihr Ende.

Staufenberg, 14. Jan. Die am Sonnag hier durchgeführte Eintopfsammlung ergab 45 Mark. Die im Lebensmittelopferring durch­geführte Pfundsammlung war im Ergebnis wiederum sehr zufriedenstellend.

0 Saubringen, 14. Jan. Der hiesige Kleintierzuchtverein hielt in der Wirt­schaft Schäfer seine Jahresschlußversammlung ab. Vereinsführer Opper gab einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und wies auf die im No­vember mit gutem Erfolg durchgeführt lokale Aus­stellung hin, deren Ergebnis dem Winterhilfswerk zugute' kam. Dem Verein find fünf Mitglieder neu beigetreten, so daß die Mitgliederzahl nunmehr 47 beträgt. Die Jahresrechnung wies einen gün­stigen Abschluß aus. Im weiteren Verlauf des Abends wurden zwei Theaterstücke aufgeführt, die sehr gut gefielen. Nach der Versammlung, die- gleichfalls als Familienabend ausgeftaltet war, blieb man noch geraume Zeit kameradschaftlich beisam­men.

# Mainzlar, 14. Jan. Die Eintopf- sammlung in unserem Orte ergab den Betrag von rund 44 Mark. Dieser Tage wurde im hie­sigen Gemeindewald (An den Tannen") eine Holzversteigerung durchgeführt. Es gelang- ten 25 bis 30 Schlaghaufen Fichtenreifig zum Preis von 50 Pfennigen je fünf Raummeter und 25 bis 30 Raummeter Fichtenknüppel zum Preise von 6 bis 7 Mark je zwei Raummeter zum Verkauf.

(XD Eberstadt, 14. Jan. Bei der jüngsten Eintopffammlung wurden in unserem Orte 28 Mark aufgebracht. Die Getreidesamm­lung, die in der vergangenen Woche für das Win­terhilfswerk durchgeführt worden war, erbrachte 35,05 Zentner Weizen. Das Standesamts- reqister verzeichnet in unserem Orte für das ver­flossene Jahr 10 Geburten, 4 Eheschließungen und 11 Sterbefälle.

Unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Herr Ferdinand Nennstiel sen.

wurde heute nach schwerem Krankenlager von uns genommen.

In tiefer Trauer im Namen der Hinterbliebenen:

Ferdinand Nennstiel jun.

Gießen, den 15. Januar 1936.

Die Trauerfeier findet auf Wunsch des Verstorbenen in aller Stille statt.

Von Beileidsbesuchen bittet man Abstand nehmen zu wollen.

270 0

Heute abend 7 Uhr ist mein lieber Mann, unser guter, treusorgen- aer Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel

Theodor Kliffmüller

Feldschutzmeister i. R.

im 76. Lebensjahre nach längerem Leiden sanft entschlafen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Anna Kliffmüller, geb. Friedrich Gießen, Osnabrück, Familie W. Wiehemeyer den 13. Januar 1936. Familie Karl Sauer.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 16. Januar, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

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Danksagung.

Tür die vielen Beweise liebevoller Teilnahme beim Heimgang unserer lieben Entschlafenen sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Hebell.

Gießen, Januar 1936.

256 D

Donnerstag, den 16. Jan. 1936, nachm. 21lhr, versteigere ich da­hier (Bekanntgabe erfolgt irn Ber- steigerungslokalZum Löwen", Neuenweg 28, dahier) zwangs­weise gegen Barzahlung:

3 Eisschränke, 1 Eiskonservator, 3Schreibtische, ISchreibtischsessel 1 Jagdflinte, 1 Ladenkasse, Man­telkessel, Dosenverschlusimasch., Schlittschuhe, 1 Brotschneide- masch., 1 Tafelwaage, 1 Wasch­kessel, 1 Jauchevumpe, 1 Akten­regal, 1 Schrank und Haus­haltungsgegenstände wie Koch­töpfe, Kaffeekannen u.tj.nt. 264o ffifill Gerichtsvollz. in Gießen, MM, Ludwigstr. 33, Tel. 3239.

Beteiligung gebeten.

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Am 11. d.M., entschlief sanft meine liebe

gute Schwester

0205

Agathe.

Minna Körner.

Gießen, den 15. Januar 1936.

Die Beerdigung fand in der Stille statt. VonBeileidsbesuchen bitte ich abzusehen

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Die Beerdigung unseres treuen Kameraden und Mitgründers der Vereins Theodor Kliffmüller findet Donnerstag, den 16. d. M., 15 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. Die Kameraden werden um zahlreiche

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Bekanntmachung.

Die Bauarbeiten für die Schmutzwasser- und Regenwasserkanäle zum Ausbau der Fröbelstraße zwischen Georg-Philipp-Gail-Straße und Alter Röd- ger Weg, des Schwarzlachweges zwischen Schott­straße und Marburger Straße und einer Straße im Wiesengelände an der Schlesischen Straße sollen auf Grund der RVO. für Bauleistungen öffentlich ver­geben werden. 258D

Die Verdingungsunterlagen und Angebotsvor­drucke sind ab Donnerstag, den 16. Januar 1936, bei uns erhältlich.

Die Angebote sind bis zum Eröffnungstermin am

Donnerstag, dem 23. Januar 1936 vormittags 10 Uhr

an das Städtische Hoch- und Tiefbauamt, Gießen, Afterweg 9, abzugeben, wo die Oeffnung der ein­gegangenen Angebote erfolgt.

Zuschlags- und Bindefrist 4 Wochen.

Gießen, den 14. Januar 1936.

Städtisches Hoch- und Tiefbauamt. Gravert.