Ausgabe 
14.10.1936
 
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Die Schlacht bei Lena am 44. Oktober 4806.

II.

Der neblige Morgen des 14. Oktober brach an. Mit Tagesgrauen hatte Tauemtzien wieder seine Ge­fechtsstellung zwischen ClosewitzLützeroda besetzt, die etwa 1,5 Kilometer breit in Anlehnung der Flü­gel an das tiefeingeschnittene Ziskaner- und Rau-Tal den einzigen Zugang zum dahinterliegenden Hoch­plateau bildete. Zu gleicher Zeit gab auch N a - p o l e o n das Zeichen zum Angriff. Mit schlagenden Tambours rückten die beiden Linien einander ent­gegen. Aber der dichte Nebel hinderte jede Ueber- sicht. Die Sturmtrommeln schwiegen wieder, und es entspann sich zunächst ein stehendes Feuergefecht, in dem sehr bald die französischen Tirailleur- schwärme, die mit ihrem Feuer aus dem Ziskaner- und Rau-Tal die preußischen Bataillone überschüt­teten, die Oberhand gewannen. Wie die Mauern, aber auch wie die Scheiben, standen die preußischen Bataillone und gaben stramm und sicher, wie auf dem Exerzierplatz, ihre Salven ab, aber was konn­ten sie damit gegen die aus ihren Verstecken feuern­den Gegner ausrichten? Allmählich begannen sie wankend zu werden, die Munition ging aus, und langsam wichen sie nach dem Dornberg zurück. Immer größer wurden die Verluste, Boten auf Boten wurden an Hohenlohe gesandt, aber erst gegen 9 Uhr kam der Befehl, auf Klein-Romstedt zurückzugehen. Nur den in der Mitte fechtenden Bataillonen gelang dies, die Flügel wurden völlig zersprengt und verloren sämtliche Geschütze. Fast die Hälfte der braven Grenadiere lag tot oder ver­wundet auf dem Schlachtfelde, Tauentziens Division war zertrümmert, seine Stellung und mit ihr die Pforte zum Plateau in des Feindes Hand.

Das Gros der Hohenloheschen Armee stand am 14. Oktober morgens immer noch in seinem Lager mit falscher Front. Es herrschte fast vollstän­dige Ruhe, nur die sächsische Division Niesemeuschel hatte sich, beunruhigt durch die hörbaren nächt­lichen Bewegungen der Franzosen im Mühltal 6 Uhr vormittags gefechtsbereit an der Schnecke (f. Skizze) aufgestellt. Bei ihr befanden sich auch die preußischen Vorposten unter Oberst von Bo­guslawski. Trotz des immer stärker werdenden Gefechtslärms erfolgte kein Eingreifen des Fürsten Hohenlohe. Da gab der Kommandeur der preußi­schen Division, General von Grawert, aus eige­ner Initiative den Befehl, die Zelte abzubrechen, um seine Truppen wenigstens in die richtige Front zu bringen. Er marschierte links ab, schwenkte noch einmal links und stand schließlich mit der Front zwischen Groß- und Klein-Romstedt gegen Vierzehn- heiligen. Der in diesem Augenblick erscheinende Fürst Hohenlohe war zuerst in keiner Weise mit der Be­wegung einverstanden, gab aber dann nach langen Verhandlungen den dringenden Vorstellungen des Generals Grawert nicht nur nach, sondern entschloß sich auf einmal selbst zum Angriff. An das Korps R ü ch e l bei Weimar erging die dringende Bitte um Hilfe, an das bei Rödigen befindliche Detache­ment Holtzendorff der Befehl zum Eingreifen in die rechte französische Flanke. Dann erhielt die In­fanterie den Befehl, zu avancieren.Im Geschwind­schritt mit klingendem Spiel und einer tadellosen Ordnung", so schreibt ein Augenzeuge, rückten die zehn Bataillone in einer langen Linie den Abhang

Don Rudolf Mohr, Generalmajor a. O.

gegen Vierzehnheiligen hinan. Auf ihrem rechten und linken Flügel schlossen sich sächsische Bataillone an.

Etwa 500 Meter vor dem Dorfe, das noch frei vom Feinde war, ließ Hohenlohe plötzlich Halt machen. Das Sinken des Nebels sollte abgewartet werden, auch kam Tauentzien gerade mit seinen zu­sammengeschossenen Bataillonen der Mitte zurück. Endlich, gegen 10 Uhr, war der Nebel geschwunden, aber nun hatte sich die Lage auch völlig geändert. Vierzehnheiligen und Krippendorf sind von den Franzosen besetzt, das Detachement Holtzen­dorff, das zur Annahme der zurückgehenden Batillone Tauentziens elbständig von Rödigen her angegriffen hatte, ist ge chlagen und Über den Nerke- witzer Grund zurückgegangen. Aufs neue tritt die Division Grawert an, nach dem Muster von Leuthen, in Staffeln von einem Flügel. In wundervoller Haltung rücken die braven Bataillone vor, ungeach­tet des französischen Schützen- und Kartätschenfeuers. Rechts und links schließen sich die Reste der Tauentzienschen abgedrängten Flügeltruppen und drei Bataillone Sachsen an, die gesamte Linie geht vor. Die französischen Schützen weichen dem Stoße aus, der bis dicht an Vierzehnheiligen führt.

Noch einmal bietet das Glück den Preußen die Hand. Wenn der Infanterie-Angriff weiter energisch durchgeführt wird und jubelnd und jauchzend hatten die Bataillone den Befehl zum Angriff aus­genommen, wenn gleichzeitig die der französischen noch weit überlegene preußisch-sächsische Reiterei dem Gegner in die Flanke fällt, so winkt ein schöner Erfolg. Aber der Kavallerie fehlte der Seydlitz, und die Infanterie macht vor Dierzehnheiligen erneut Halt. Die Staffeln müssen erst nach der Exerzier- vorschristaligniert" werden, um dann ihre regel­rechten Bataillons- und Pelotonsalven in den Feind zu schicken. Auch will man auf Rüchel warten, der soeben seinen Anmarsch melden ließ. So ver­strich kostbare Zeit. Vorläufig sah es allerdings aus, als neige sich der Sieg den preußischen Fahnen zu. Der Gegner war überall gewichen, auf dem rechten Flügel hatte die preußische Reiterei mit Glück attackiert. General von Grawert ritt zu dem Fürsten heran und gratulierte zur gewonnenen Schlacht. Es schien wirklich, als ob nur noch der letzte entscheidende Stoß geführt zu werden brauche, um den Gegner zum mindestens über das Defilee ClosewitzLützeroda zurückzuwerien. Aber zu die­sem letzten Stoß, dem Bajonett-Angriff, dem Höhe­punkt preußischer Taktik, kann der Fürst sich nicht entschließen.

So hält die tapfere preußisch-sächsische Infanterie zwei Stunden lang aufrecht stehend aus als Scheibe für das wirksamste Feuer des Gegners aus nächster Nähe und verblutet. Ein einziges WortMarsch" und alles wäre anders gekommen! Immer mehr lichten sich-die Reihen, die Spannkraft erlahmt und nach und nach, stückweise, bricht die stolze Mauer dieser Kerntruppen zusammen. Und der ersehnte Rüchel kam noch immer nicht. Dagegen kam jetzt Napoleon. Die ganze französische Armee avan­cierte. Unter Trommelschlag und schmetternder Musik griff sie an; voran dichte Tirailleurschwärme, da­hinter starke Kolonnen. Vor dem gewaltigen Stoß barsten die preußischen Linien aus den Fugen. Es

war fein Halten mehr, die ganze Armee wälzte sich geschlagen, halb vernichtet, rückwärts.

Gegen 2 Uhr vollendete sich der Zusammenbruch des Hohenlohe'schen Heeres. Ein Teil floh über St. Römstedt, wo er von Tauentzien ausgenom­men wurde, der größere Teil flutete nach Weimar zurück. Immer mehr löste sich alle Ordnung, die Versuche der Offiziere, sie wiederherzustellen, schei­terten, kein Befehl wurde mehr beachtet, das Heer hörte auf, ein Heer zu fein, es wurde zu einer großen flüchtenden Masse von Menschen, in der nur jeder bestrebt war, sich so schnell als möglich vor dem nachdrängenden Feinde zu retten. So tapfer die Truppen vorher im Kugelregen gestan­den hatten, jetzt war ihre Kraft und ihr Wille er­schöpft, gebrochen. Tagelange Strapazen hatten sie hinter sich, sie waren hin- und hermarschiert, hatten gehungert und gefroren. Sie waren tadellos avan-

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ziert und hatten mit der vorzüglichsten Ruhe und großer Schnelligkeit ihr Salvenfeuer abgegeben. Sie waren stets gelehrt worden, daß dies Mittel unfehlbar zum Siege führen und ihr Bajonett- stoß jeden Feind aus dem Felde schlagen müsse. Nun war es zu diesem letzten Stoß nicht gekom­men, der Feind war ihnen damit zuvorgekommen, der Sieg, den sie schon errungen zu haben glaub­ten, war ihnen wie durch Zauberei entrissen, durch einen Gegner, den sie kaum gesehen und von dem sie die größten Verluste erlitten hatten, ohne ihm Gleiches mit Gleichem vergelten zu können. Jetzt war alles aus.!

Am schlimmsten erging es dem sächsischen Korps an der Schnecke. Es hatte lange und tapfer den weit überlegenen Kräften des Korps Augereau standgehalten und sah sich, als es zurück­gehen wollte, von allen Seiten umzingelt und ge­fangen. Das gleiche Geschick hatten auch die bei ihm befindlichen Jäger und Schützen Bogu- s l a w a s k i s , die bei Dierzehnheiligen so dringend nötig gewesen wären. Nur eine Truppe bewahrte volle Ordnung und Haltung, das sächsische Grena­dier-Bataillon aus dem Winkel, in dessen Mitte sich auch der tiefgebeugte F ü r st Hohenlohe, der vergeblich den Tod gesucht hatte, befand. Mitten unter Tausenden von Flüchtlingen, unab­lässig vom Feinde angegriffen, aber niemals er­schüttert, ging es in Karreeformation in mäßigem Schritt und mit klingendem Spiel zurück, und schlug sich durch. (Unter den Angreifern, also auf französischer Seite, befanden sich auch die Stamm­truppen des späteren Ins. Regiments 116,

nämlich das Garde-Füsilier-Bataillon unter Major v. Schoen berg und das I. Leib-Füsilier-Batail­lon unter Major v. Gall. Ihr Geschick war eigen­artig. Sie wurden wegen der Ähnlichkeit ihrer Uniform mit sächsischer Infanterie wiederholt von französischer Kavallerie attackiert und erlitten ihre Verluste (1 Leutnant, 6 Schützen) lediglich durch ihre Verbündeten selbst.

(Schluß folgt.)

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Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Eine milde Westströmung hat jetzt auch die süd­lichen Teile Deutschlands erfaßt, doch hielt sich die Niederschlagstätigkeit bei uns bisher in sehr mäßi­gen Grenzen, lieber England liegt bereits ein neues Schlechtwettergebiet, das auch uns bald erreichen und schon etwas erheblichere Niederschläge herbei­führen wird. Im weiteren Verlaufe der Entwick­lung der Großwetterlage kann mit dem Aufkom­men ausgesprochen unbeständigen Westwetters ge­rechnet werden.

Aussichten für Donnerstag: Vielfach dunstig, sonst wolkig bis bedeckt und vielerorts auch Regen, bei lebhaften, westlichen Winden milder.

Aussichten für Freitag: Bei Luftzufuhr aus West ziemlich mildes und unbeständiges Wetter mit Regenfällen.

Lufttemperaturen am 13. Oktober: mittags 8,9 Grad Celsius, abends 7,6 Grad; am 14. Oktober: morgens 3,1 Grad. Maximum 9,7 Grad, Minimum heute Nacht 13 Grad.___________________________

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 36: 9650. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit ber Illustrierten 15- Pf. mehr Einzelverkaufspreis 10 Pf. unb Samstags

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