Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image

Mannschaften L. und I. Schorn, Paduscheck-Kingma, Schlösser-Tobias, Thiel-Weiler, Neumann-Borck, K. Muhl und Breuer gingen sehr aus sich heraus und nahmen jeden einzelnen Spurt sehr ernst. Eine weitere Belebung erfuhr das Rennen durch einige Prämienstiftungen, die ebenso heiß umkämpft wur­den, wie die eigentlichen Spurts, die Punktewer-

Verständnis vor einer Spurtrunde, ihren ganzen Vorteil verloren. Unmittelbar danach setzten Padu- schek und Kingma, beide rasch abwechselnd, zur Gewinnung eines Vorsprungs an, setzten sich tat­sächlich vor das Feld und gewannen sehr rasch an Raum. Sie schienen sich einen Rundengewinn vor­genommen zu haben, nachdem sie sehen mußten, daß gegen die beiden Schorn, b- den vierten, fünften und sechsten Spurt als Sieger für sich tungen brachten. In ein besonders anregendes Sta­dium kam das Rennen, als die Fahrer Thiel-Wei­ler mit einer großen Energie und einem über viele Runden anhaltenden scharfen Tempo, heftig ver­folgt vom übrigen Feld, eine halbe Runde Vor­sprung gewannen, diesen Vorsprung sogar auf nahezu dreiviertel Runden erweiterten, dann aber durch einen schlechten Wechsel, bzw. durch ein Miß­buchten, nicht aufzukommen war. Da aber Runden­gewinn über Spurtwertung geht, versuchten sie es also auf diese Weise, zum Siege zu kommen. Beide zogen abwechselnd in unheimlichem Tempo los und überraschend schnell schlossen sie wieder zum Feld

auf, das sie in der Folge nicht mehr verließen. Gegen ihre blendende Fahrtechnik vermochten die anderen nicht aufzukommen, und der Rundengewinn und damit der Sieg schien ihnen für jeden Fall sicher. Beide verzichteten in der Folge auf Punkt­gewinn aus Spurtwertungen. Der Kampf ging un­entwegt weiter und gewann an Tempo, da die gegen Schluß ausgesetzten Prämien immer neuen Anreiz zur Spurts boten. Dabei zeichnete sich neben den Brüdern Schorn auch das Paar Muhl-Gießen- Breuer-Köln aus. Schlösser und Tobias (Köln) sicherten sich auch verschiedene Prämien. In der Schlußrunde gab es noch einmal einen heftigen Kampf. Der erste Sieg im letzten Spurt fiel an Breuer. In der Zielkurve gab es dabei einen Zwischenfall. Paduschek stürzte und konnte das Rennen die letzten 100 Meter nicht mehr bestreiten. Da ihm aber für den Sturz zwei Runden gut standen, blieb dem Paar Paduschek-Kingma der Sieg doch sicher. Ein anregender und rassiger Kampf fairer Sportsleute hatte damit seinen Ab­schluß gefunden. Viel Jubel gab es für die sietz- reichen Fahrer der einzelnen Wettbewerbe, als sie ihre Ehrenrunden fuhren.

Die ßrgebnific:

Fliegerrennen: 1. Breuer, Köln; 2. Göbel, Wetzlar; 3. Kinama (Köln); 4. Borck, Köln.

Punktefahren: Sieger: Neumann, Gießen, 50 Punkte; 2. Göbel, Wetzlar, 28 Punkte; 3. Muhl, Gießen, 20 Punkte; 4. Mebus, Göbelnrod, 11 Punkte; 5. Weber, Gießen, 1 Punkt.

50-km-Mannschaftsrennen: Sieger:

Paduscheck-Kingma, Köln; 2. L. und I. Schorn, 28 Punkte; 3. K. Muhl, Gießen-Breuer, Köln, 21 Punkte; 4. Neumann, Gießen-Borck, Dortmund, 13 Punkte; 5. Thiel-Weiler, Dortmund, 11 Punkte; 6. Schlösser- Tobias, Köln, 6 Punkte. Aus Rundengewinnen er­rangen Paduscheck-Kingma 8 Punkte.

Straßen-Rennen

des Radfahrer-Vereins 1900 Wieseck.

Der Radfahrer-Verein Wieseck konnte es ermög­lichen, am Karfreitag mit seinem Anfahren ein Straßenrennen zu verbinden. Besonderer Umstände wegen waren leider von den gemeldeten Fghrern nur wenige zum Start angetreten. Die Rennstrecke (12 Kilometer) führte die Jugendfahrer über Alten- Buseck, Großen-Buseck, Rödgen, Trohe mit Ziel Ludwigsburg. Im Endspurt konnte Einhäuser vor Müller den Sieg erringen; die kürzeste Fahr­dauer betrug 24 Minuten. In der anschließend aus­gefahrenen Ein-Kilometer-Meisterschaft ging Ernst

' W

Oben links: Wäh­rend der Ehrung des Siegers im Punktefahren, Neumann, Gießen (im Vordergrund rechts). Unten: Der idyllische Waldsportplatz war zum gestrigen Ostermontag der Schauplatz spannender Radwettkämpfe. Auaen- blicksbild aus dem 504cm= Mannschaftsfahren.

(Aufnahmen |2]: Neuner, Gieß. Anzeiger.)

Müller als erster durchs Ziel. Da mit diesen Rennen wieder eine bisher ruhende Sportart im Verein wachgerufen wurde und weitere Inter­essenten vorhanden sind, steht zu erwarten, daß das nächste Rennen mit stärkerer Beteiligung durchge­führt werden kann.

Kunst und Wissenschaft.

Reichsarbeilsgemeinschafl

für eine Reue Deutsche Heilkunde.

Auf Veranlassung des Reichsärzteführers findet vom 18. bis 20. April in Wiesbaden unter der Leitung von Prof. Dr. Köt schau (Jena) die 1. Reichstagung der Reichsarbeitsgemeinschaft für eine Neue Deutsche Heilkunde statt im Zusammen­hang mit dem Kongreß für innere Medi- z i n. Reichsärzteführer Dr. Wagner, Prof. Dr. Kötschau, Dr. Blome (Berlin), Prof. Dr. Grote (Dresden) und Dr. Brauchle (Dresden) sowie für die Deutsche Gesellschaft für innere Medi­zin Prof. Dr. Schwenkenbecher (Marburg) werden sprechen. Die Tagung wird Zeugnis ab­

legen von den bisherigen Erfolgen der national­sozialistischen Bewegung in ihrem Bestreben, eine neue deutsche Heilkunde zu gestalten, die auf d-e wirklichen Bedürfnisse unseres Volkes Rücksicht nimmt und eine Verschmelzung zwischen dem bis­herigen schulmedizinischen Denken und einer biolo- gisch begründeten natürlichen Heilweise herbeifuhrt.

Frankfurter Schlacktmehmarkt

Frankfurt a. M., 14. April. (Vorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 239 Rinder (36 Ochsen, 37 Bullen, 112 Kühe, 54 Färsen), 208 Kälber, 27 Schafe, 2910 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 41 bis 45 Mark, Bullen 39 bis 43, Kühe 25 bis 42, Färsen (Kalbinnen) 40 bis 44, Kälber 40 bis 74, Schweine 50 bis 57 Mark. Markt­verkauf: Rinder und Schweine wurden zugeteilt, Kälber, Hämmel und Schafe ruhig.

Sprechstunden der Redaktion.

1130 bis 1230 Uhr. 16 bis 17 Uhr. Samstagnach. mittag geschloffen.

Die deutsche Bauwirtschast und die Arbeitsbeschaffung imLahrelSSS

Fwd. Wie alljährlich gaben die Deutsche Bau- und Bodenbank AG. und die Deutsche Gesellschaft für öffentliche Arbeiten AG, auch in diesem Jahre einen umfassenden Bericht über die Entwick­lung der deutschen Bauwirtschaft und die Arbeitsbeschaffung im Jahre 19 35 heraus. In dem Bericht wird u. a. festgestellt, daß die Produktion der deutschen Bauwirtschaft im Jahre 1935 weiter erheblich zugenommen hat.

Die Leistungen haben mengenmäßig den Stand der letzten Hochkonjunkturjahre erreicht.

Die Produktionssteigerung wurde erzielt im Rahmen einer Investitionstätigkeit, die im Berichts­jahre gegenüber 1934 um etwa ein Drittel gestiegen und damit für den Binnenmarkt ebenfalls wieder ungefähr auf dem Stand der Jahre 1928/29 an­gelangt ist. Der Anteil der Bauwirtschaft an der gesamtdeutschen Produktion ist größer als in den vergangenen Jahren gewesen. Die öffentliche Hand ist noch mehr wie in den Vorjahren die Auftraggeberin der Bauwirtschaft geworden. In der Baustoffindustrie ist die Beschäftigung gleich­falls weiter gestiegen, wenn auch im einzelnen mit erheblichen Unterschieden.

Der Wert der baugewerblichen Produktion wird für 1935 auf 6,9 bis 7,5 Milliarden geschäht, gegen 5,2 bis 5,7 Milliarden im Vorjahre und 2,3 Milliarden im Tiefstand des Jahres 1932.

Die gewaltigen öffentlichen Arbeitsbeschaffungs­maßnahmen, an deren Finanzierung die Oeffa und die Deutsche Bau- und Bodenbank maßgebend be­teiligt waren, sind während des Jahres 1935 im wesentlichen zu Ende geführt worden. Die bereit­gestellten Mittel waren schon Ende 1935 fast voll­ständig für bestimmte Bauvorhaben belegt, so daß 1935 nur noch verhältnismäßig wenig neue Be­willigungen ausgesprochen wurden. Auch die Aus­zahlungen sind rasch fortgeschritten; es stehen nur noch geringe Reste zur Verfügung.

Der Gesamtbetrag der für Arbeitsbefchaffungs- zwecke bereitgestellten Mittel hat sich im Be­richtsjahre durch die Grundförderungsbeiträge der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung auf 5092,7 (5050) Mill.

Mark erhöht.

Der Hauptteil der für Arbeitsbeschaffungsmaßnah­men bereitgestellten Mittel wurde in den Jahren

1933 und 1934 ausgezahlt, die Arbeitsbefchaffungs. Politik der Reichsregierung hatte also auch in die­sen beiden Jahren die stärkste Wirkung. 1933 wur­den annähernd 1,5 Milliarden Mark, 1934 über 2,4 Milliarden ausgeschüttet, 1935 waren es noch immer 705 Millionen Mark. Von den 1105,5 Mil­lionen Mark Haushaltsmitteln des Reiches waren bis Ende 1935 = 1103,8 Millionen Mark für be­stimmte Maßnahmen bewilligt. Bei den mit Wech- selvorfinanzierung durchgeführten drei Arbeits­beschaffungsprogrammen haben sich die Bewilli­gungen bis Ende 1935 auf 1879,4 Millionen Mark (von 1888 Millionen Mark bereitgestellten Mitteln) erhöht. Don den Auszahlungen des Jahres 1935 entfiel der Hauptteil auf die eigentlichen vorfinan­zierten Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen mit 220 Millionen Mark und die Reichsanstalt mit 214 Mil­lionen Mark. Aus den Haushaltsmitteln des Rei­ches flössen noch 115 Millionen Mark. Die Aus­zahlungen haben damit bei den vorfinanzierten Arbeitsbeschaffungsprogrammen die Summe von 1764,4 Millionen Mark, bei den Haushaltsmitteln die Summe von 847,8 Millionen Mark erreicht.

Reben den Arbeilsbeschaffungsmaßnahmen find während des Jahres 1935 zahlreiche weitere öffentliche Arbeiten abgewickelt worden, so bei der Reichsbahn, der Gesellschaft Reichsauto­bahnen und der Reichspost.

Trotz des Auslaufens der eigentlichen Arbeits­beschaffungsmaßnahmen ist für die Bauwirtschaft vorläufig ein beträchtlicher Beschäftigungsgrad ga- sichert. Es laufen u. a. umfangreiche weitere Auf­träge der Reichsbahn und einige größere Bauvor­haben der Reichswafserstraßenverwaltung. Auch stehen die im Jahre 1935 bereitgestellten Haushalts­mittel des Reiches für den Wohnungs- und Sied- lungsbau noch fast in voller Höhe zur Verfügung. Darüber hinaus hat die Oeffa aus ihren eigenen Mitteln Kredite im Betrage von 60 Millionen Mark zur Verfügung gestellt. Da die Oeffa Wert darauf legt, daß für die von ihr durch Eigenkredite ge- förderten Arbeiten außer den Mitteln der Reichs- anstatt in möglichst großem Umfange auch fremde Darlehen herangezogen werden, darf man an­nehmen, daß mit den genannten Krediten Arbeiten im Gesamtbetrags von rund 150 Millionen Mark durchgeführt werden.

Aussteuern

in Wäsche und Betten liefert für alle Ansprüche

C.R6hr&Co.

2386 A

2401 A

. iose Refoenaus- 1 Fastmuh^ose GulUea, \

saat von B°b uod Anlage Karto'ieto.usseiuo6stordien von BeWäT Hänil« von mit diesem

l Häuser 4.1«

\ 1.70 3' ........

...................................... \ , LasseuS^emte^en^

am n -^rt59 \

Laß' die vielen haushaUachen stets mit

sauber machen/

hergestM in öenpersüwerken

J6J:_________________________________________________________

Geschäftsverlegung!

Ab 15. April 1936 befindet sich das von mir in der Wagengasse 11 betriebene

Friseurgeschäft

in der Friedrichstraße» Ecke Frankfurter Straße. onos

Ich bitte meine verehrten Kunden um weiteres Vertrauen.

Fritz Müller, Friseurmeister.

Auf alle Fälle

Vetter

die billige

Möbel

-Einkaufsquelle!

Austeilung und

Verkauf nur

Wiesenstr. 6

Dr. Neumann - Spenge!

verreist!

Vertreter die Herren:

Dr. W. Klein

Dr. Mehl Dr. Geyer Dr. Ploch

1398 D

u

- wie unschön werden schnell

beseitigt. 1.60, 3.00, 3.50. letzt auch B. extra verstärkt in Tuben RM 1.95. Gegen Pickel, Mitesser Venus Stärke A. Ärztlich empfohlen. Drogerie Winterhoff, Kreuzpl.9/10

Horex-Motorräder

2291 D

Karl Faber

Kraftfahrzeugreparatur

Gießen, Mühlstr. 22, Tel. 3096

Einspaltige Kleinanzeigen werden zum ermäßigten Grundpreis von 5 Pf. für die Millimeterzeile veröffentlicht

Ö.H.L.

OtlentlicheHandelslebranstalt

der Industrie- und Handels­kammer Gießen.

Gießen, Liebigstraßel6 (Liebigbau), Fernr. 2480.

Höhere Handelsschule:

Abschluß - Prüfung ent­spricht der Prüfung für praktische Kaufleute. Schulgeld RM. 19.-.

Zweijährige Handelsschule: Abschluß mit der Mitt­leren Reife.

Schulgeld RM. 17.-.

Gründliche fachlicheSchu« lung und Erweiterung der Allgemeinbildung und na- tionalpolitisch.Erziehung. Keinerlei Kursbetrieb und keine Nebengebühren.

Schul beginn nur a. Ostern. Anmeldung und Auskunft täglich von 8 bis 12.30 Uhr. Prospekte kostenlos. 426D

Frisch und munter

Nach Verbrauch von zwei Dosen Heidekrast bin ich ganz auffallend frisch und munter. Schlafe vorzüglich, habe gesunden Appetit. Der gesamte Organismus funktioniert anders. Ich habe eine Lebensfreude und die ganze Welt erschein, mir in einem neuen Lichte." So schrieb uns unterm 26.12.35 die Pflegerin Hed­wig Ehr, Säckingen, Rheinschloß 5. Diele Tausende äußerten sich ähnlich. Die Anzahl von 45 397 Dank- und Empfehlungsschreiben wurde am 7. 3. 36 no­tariell beglaubigt. Heidekrast ist ein aus 26 hochwirksamen Kräutern und Erd- salzen zusammengesetztes erprobtes Umstimmungsmittel. Wer sich schlaff und müde fühlt und keine rechte Arbeits- und Lebensfreude mehr empfindet, der nehme Heidekrast 1 Originalpackung zu RM. 1.90 reicht 1-2 Monate, Doppel- Packung RM. 3.50. Heidekrast ist erhältlich in Apotheken Droaerien und Re- formhäufern. Dortfelbst wichtige Druckschrift kostenlos.

------Heidekraft-----

Heidekraft bestimmt erhältlich: Drog. Bornemann, Bahnhofstr. 17

Ihre Verlobung geben bekannt

. lissy Hardt

Hans Kummerow

llffz. Heeres-Daffenmeisterschule

, Äerlin-Lichtenberg

Gießen, Steinstraße 66-

Oberndorf a. *5L

Ostern 1936

2389 D

lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll

Oanzleinenband

RM.4.80.

und zum Bauen

Der heutigen Gesamtausgabe liegt ein W e r b e b l a t t der Firma Kathreiner, G. m. b.H. Berlin bei

Umgang mit Mutter Grün. Sünden- und Sittenbuch von W. Schoenichen. Brosch. RM. 2.85, gebunden RM. 3 60. Die deutsche Landschaft. Von E. L. Schellenberg. Br.RM.1.20, geb.RM.1.80 Zu beziehen durch jede Buchhandlung!

Hugo BermQhler Verlag

Berlin-Lichterfelde

Ala

Anzeigen - Aktiengesellschaft

Annahme von Anzeigen

für alle Rettungen u Betticbnrtcti

Gietzet,,«SchulttvaSe Z

Bücher für Naturfreunde und Wanderer

Belauschtes Leben. Kleine Kreatur in Wasser, Busch und Halm von K. O. Bartels. 164 Naturaufnahmen aus dem Leben der niederen Tierwelt mit erläu­ternden Bildunterschriften, Namensan­gaben u. ausführlichem Text. Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. P. Deegener, Universität Berlin.

Preis kartoniert RM.3.90, geb. RM. 4.80. Waldweben. Die Lebensgemeinschaft des deutschen Waldes in Bildern. 150 eigene Naturaufnahmen aus dem Tier- und Pflanzenleben des heimatl. Waldes auf 128 Kupfertiefdrucktafeln,mit leben­digem u.aufschlußreichem Einführungs­text von K. Gerhard und O.Wolff.

MllMWWeSeeM

Filet aus Seelachs.... Pfd. 30 4

Filet aus Kabeljau.... Pfd. 40

Kabeljau im Ausschnitt, Pfd. 40 i

empfiehlt 24O3A

SLM Nachfolger

Mäusburg 15 Telephon 3612