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Familien vorläufig anverswo notdürftig unterge­bracht werden mußten. Die Feuerwehr sperrte das gefährdete Gebiet sofort ab. Die Strecke Wolfen- oüttelBad Harzburg ist durch den Wasserein­bruch nicht gefährdet. Die Kalischächte sind bereits mehrfach von Wassereinbrüchen betroffen worden. Der letzte im Jahre 1922 führte zur endgültigen Stillegung der Schächte.

Durch ausslrümenbes Gas getötet.

In einem Heidelberger Gasthof, in dessen Innen- rdinnen zur Zeit Umbauten durchgeführt werden, ereignete sich in einer der letzten Nächte ein schwe­res ' U n g I ü cf. Durch einen unglücklichen Zufall waren alte, lange nicht mehr benutzte Gasröhren am Gemäuer angeschlagen worden, so daß ihnen Gas entströmte. Das Gas drang in ein Zimmer, in dem der jung verheiratete und eben erst ein­gestellte 33jährige Küchenchef M e i ß g e i e-r aus Mannheim mit seiner yrau schlief. Man fand das Paar bewußtlos auf. Der Mann konnte nicht mehr gerettet werden: er ist in der Klinik gestorben. Bei der Frau besteht keine Lebensgefahr mehr.

Der Oberspielleiler der Frankfurter Oper schwer verunglückt.

Bei Schliengen in Baden verunglückte der Oberspielleiter des Frankfurter Opernhauses, Dr. W a e l t e r l i n , mit seinem Kraftwagen. Kurz vor der Ortschaft kam dem Wagen ein Kuhge- spann entgegen, das, ohne ein Zeichen zu geben, plötzlich links aufs Feld einbog. Der Zu­sammenprall war unvermeidlich. Dr. Waelterlin er­litt Armbrüche und schwere Kopfverletzun­gen; er fand Aufnahme im Krankenhaus in Basel.

Schweres Autounglück bei Berlin.

Im Grünewald bei Berlin ereignete sich ein schwe­res Uutounglück, bei dem zwei Personen den Tod fanden und weitere drei schwer verletzt wurden. Ein Privatwagen geriet bei erheblicher Geschwindigkeit aus der Bahn und stürzte eine sieben Meter tiefe Böschung hinunter. Der Wagen überschlug sich mehrmals und ging beim Auf­prall auf den Waldboden vollständig in Trümmer. Sämtliche fünf Insassen wurden mehr oder weniger schwer verletzt. Auf die Hilferufe hinzueilende Spa­ziergänger bemühten sich um die Bergung der Ver­unglückten, von denen drei im Wagen eingeschlossen waren. Die beiden anderen sind bei dem Sturz offenbar herausgeschleudert und von dem Wagen, dessen Fallgeschwindigkeit durch einen Stacheldraht­zaun zunächst etwas beeinträchtigt wurde, begraben worden. Erst die Feuerwehr war in der Lage, sie aus ihrer qualvollen Lage zu befreien. Die Ver­letzten wurden in das Krankenhaus gebracht. Zwei von ih'nen find dort alsbald gestorben.

Anschlag auf eine christliche Kirche in Damaskus.

Auf eine Kirche der syrischen Christengemeinde in Damaskus wurde ein Anschlag verübt, der jedoch mißlang. Unbekannte Täter begossen Teile der Kirche mit Benzin und zündeten sie an. Es ge­lang, den Brand zu löschen, bevor nennenswerter Schaden entstand. Die polizeiliche Untersuchung er­gab, daß hinter der Brandstiftung gewisse poli­tische Gruppen stehen.

Festnahme eines Rlädchenmörbers.

In Schwerin wurde der Hermann Fischer von Polizeibeamten festgenommen, der am 1. April d. I. in einem Wald bei Berndorff (Regierungs­bezirk Kassel) ein 23jähriger Mädchen namens Luise

Neues für den Bücheriifch

Stracks ermordet hat. Fischer hat nach einem Kreuzverhör ein Geständnis abgelegt und wurde dem Schweriner Justizgefängnis zugeführt.

3186 Kriegspferde festgestellt.

Die vomDeutschen Tierfreund" in Seeshaupt (Oberbayern) durchgeführte Ehrung der noch lebenden Kriegspferde hatte den beachtlichen Erfolg, daß bisher 3186 Kriegspferde, von denen 2178 in Händen ehemaliger Frontsol­daten sind, festgestellt werden konnten. Alle diese Kriegspferde tragen heute das Ehrenschild Kriegskamerad" am Geschirr. Don den 3186 noch lebenden Kriegspferden tragen 842 Pferde die Narben von Kriegsverwundungen, 72 Kriegspferde befinden sich in Händen von Front­soldaten, die bereits schon während des Krieges mit ihren Tieren zusammen waren und sie z. T. nun über 20 Jahre pflegen.

Einem Kurpfuscher das Handwerk gelegt.

Dor dem Koblenzer Gericht stand der Bernhard O d e n b r e i t aus Gehlweiler bei Simmern (Huns­rück), der unter dem Deckmantel eines approbierten Heilkundigen von Ort zu Ort reifte, um gutgläubige und in einer Notlage befindliche Volksgenossen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen zu betrügen. Der Kurpfuscher hat nur vier Jahre die Volks­schule besucht und sonst keinerlei Vorbildung. Er verschrieb Medikamente, die in der Hauptsache aus Abführmitteln bestanden, die er aber durch Nume­rierung von 1 bis 25 interessanter und geheimnis­voller gestaltete. Das Gericht verurteilte ihn wegen fortgesetzten Betrugs zu acht Monaten G e - f ä n g n i s und 50 Mark Geldstrafe.

Blutiger Kampf mit mexikanischen Rebellen.

Eine Rebellenbande unter der Führung des berüchtigten El Tallarin wurde bei Tochiltepec im Staate Puebla von Regierungstruppen gestellt und nach erbittertem Feuergefecht in die Flucht geschlagen. Die Rebellen verloren dabei 16 Tote. Banditen überfielen in der Nähe von San Agustin, 10 Kilometer von Guadalajara, 10 Lastkraftwagen und Autoomnibusse. Sie plün­derten die Reisenden und die Frachtladungen aus und enttarnen unerkannt.

Auto vom Zug erfaßt.

Am 6. April wurde von dem Personenzua I n - g o I ft a b t Augsburg bei der Einfahrt in Schrobenhausen ein Personenauto über­fahren und etwa 200 Meter mitgefchleift. Die In­sassen des Wagens, der praktische Arzt Dr. R u e t - t e n aus Schrobenhausen und seine zehn Jahre alte Tochter waren sofort tot. Die Untersuchung über die Schuldfrage ist noch nicht abgeschlossen.

Dritte Reichssieger-Hunde-Ausstellung in Köln.

Unter der Schirmherrschaft des Reichssportführers vonTschammer und O st en findet vom 24. bis 26. April in Köln die Dritte Reichssie- ger-Ausstellung des Reichsverbandes für das deutsche Hundewesen statt, verbunden mit einem kynologischen Kongreß. 2000 Hunde aller Rassen werden erwartet. Es wird auch diesmal mit einer erheblichen Beteiligung des Auslandes gerechnet. Namentlich aus Belgien, Holland und der Schweiz liegen viele Meldungen vor. Besonderes Interesse werden die AbteilungenDer Hund im Kriegsdienst" undDer volkswirtschaftliche Wert der deutschen Hundezucht" erwecken. Bereits 1915 standen 2500 Sanitätshunde im Felde, und bei Kriegsende war ihre Zahl bereits auf 4000 angewachsen.

Das kleine Kräuterbuck." (Aus der Insel-Bücherei. (103) Unter allen Pflanzen erscheinen uns die Kräuter, die mit Wurzel, Blatt ober Blüte würzigen Wohlgeschmack unb heilenbe Kräfte fpenben, als bie geheimnisvollsten, unb bie Menschen haben sich baher seit Urzeiten mit ben Kräutern unb ihrer Wirkung beschäftigt. Einem Ge­schlecht, bas sich nach Jahrzehnten ber Naturent- frembung wieder stärker ber Natur zuwenbet, zeigen unsere Bilber nun eine Auswahl aus ben beutschen Kräutern in ber künstlerischen Gestalt Willi Har- werths, ber bamit neben bie Blumen bes Blumen- buches von Rubolf Koch eine ebenbürtige Leistung stellt. Der Text bietet neben feinsinnigen Betrach­tungen Friebrich Schnacks ein ausführliches Der- zeichnis mit allem Wissenswerten über Namen, Vorkommen, genutzte Teile unb Anwenbung ber Kräuter. So ist ein Buch entstauben, bas zwar in erster Linie bie Schönheit ber Natur im Werk eines Künstlers offenbaren will, bas aber barüber hinaus auch Kenntnisse von ben Kräutern vermittelt unb somit einem praktischen Bebürfnis zu bienen ver­mag.

Fritz Baumgarten-Albert Sixtus: Der Frühling ist b a, ein Bilberbuch für un­sere Kleinen. Preis kart. 1,30 Mark. Unzerreißbar 1,80 Mark. Verlag A. Anton & Co., Leipzig C 1. (120) Mit ben ersten warmen Sonnenstrahl len und den ersten Blumen erwacht bie Natur aus langem Winterschlaf unb tünbet bas Nahen bes Frühlings an. Der Maulwurf reckt sich schlaf­trunken in feiner Höhle unb steigt empor, um Aus­schau zu halten; aus bem ©üben, aus Afrika, kom­men bie Vögel wieder zurück ins alte Nest; über* all wird es lebendig, grünt und blüht es. Das alles hat Fritz Baumgarten hier mit viel Liebe unb köstlichem Humor in entzückenden Bildern festge­halten, um es auch ben Kleinsten in leicht faßlicher Weife vor Augen zu führen unb sie zu erfreuen. Solche Bilderbücher sind ein Schatz, ben man sein Leben lang im Herzen trägt, ber die Jahre ber Kindheit mit strahlendem Sonnenschein, mit Froh­sinn und lachendem Glück erfüllt.

Fritz Baumgarten-Albert Sixtus: Sportfest im Walde, ein Bilderbuch für unsere Kleinen. Halbleinen Preis 0,90 Mk., un­zerreißbar Preis 1,20 Mk., Verlag A. Anton & Co., Leipzig CI. (123) Mit Tschingtabumm unb Heissassa marschieren am Sonntag in aller Frühe die Tiere in langem Zuge hinaus in ben Wald, um in sportlichem Spiel miteinander ihre Kräfte zu messen: sie rudern, schwimmen unb laufen um die Wette; bie flinken Mäuse spielen Tennis, die grünen Laubfrösche veranstalten eine schneidige Ruder­regatta und spielen Fußball; Graulino unb Maulino, die wackeren Maulwürfe, zeigen sich als geschickte Boxer. Die Tiere aus Wald und Feld, ob sie über oder unter der Erde oder in der Luft leben, kurz, alles was da kreucht und fleugt, machen mit ober erweisen sich als sachverstänbige Zuschauer. Zum Schluß überreicht ber Buntspecht feierlich den Siegern die Ehrenpreise. Dieses luftige Sport­fest im Walde ist wirklich ein entzückendes Tier- bilderbuch, an dem jedes Kind seine helle Freude haben wird.

Wie schlägt man bie Erzeugungs­schlacht. Nichtige Ratschläge in brastischen Biloer-

folgen. Bearbeitet von Diplom-Lanbwirt Dr. Aritz Re ich ar bt, unter Mitarbeiter ber zuständigen Sachbearbeiter bes Reichsnährstanbes, mit 114 vier- farbigen Zeichnungen von Rub. vom Enbt. Preis in Halbleinen gebunben, mit vierfarbigem Titelbild 2,80 RM. Bilbgut-Verlaa, Effen. (561) Die Ergebnisse langer sachwissenschaftlicher und praktischer Forschung sind hier für jebes Einzelgebiet in brastischen, knappen unb klaren Bilbern darge­stellt. Bei strenger Anlehnung gn die sgchlichen (ge­biete sind bie vielen bunten Bilber von liebenswür- btgem Humor burchsetzt. Auch derjenige, der bisher noch nie auf bem Lanbe war, erhält einen grünb­lichen Ueberblicf über bas, was sich auf einem bäuerlichen Hof im Laufe eines Jahres wirklich abspielt.

Gustav Schroer. Weg unb Werk. Dar ge­boten von Reinholb Braun. Mit Bilb. 70 Seiten. 80 Pf. Verlag C. Bertelsmann, Gütersloh. (5) Zum 60. Geburtstag Schröers, dessen Romane sich einer immer steigenden Auflageziffer erfreuen und des öfteren in unseren Spalten angezeigt wur­den, läßt der Verlag Bertelsmann die vorliegende, freundlich ausgestattete Festgabe erscheinen, in ber Schröers Weg unb Werk in warmherzigen Worten bargestellt werben. Die kleine Schrift ist geeignet, ben Bücher von Gustav Schröer neue Freunb.e zu gewinnen.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Dis Großwetterlage befindet sich in einer Umge­staltung. Während über bie Feiertage polarmaritime Luftmassen wetterwirksam waren unb zu Schnee­fällen unb recht beachtlichen Nachtfrösten Anlaß gaben, geht jetzt bie Entwicklung mieber ben um­gekehrten Weg. In ber Höhe finb bereits wärmere Luftmassen nach Süben oorgebrungen, bie aber in­folge ihres höheren Feuchtigkeitsgehaltes bie Nie- berfchlagsneigung verstärken werben. Die Nachtfrost­gefahr kann vorerst als behoben angesehen werben, Aussichten für Mittwoch: Zunächst be- beckt unb vielerorts auch Regen, später mieber zeit­weise aufgeheitert, im ganzen milder, südliche Winde.

Lufttemperaturen am 13. April: mittags 8,2 Grad Celsius, abends 3 Grad; am 14. April: morgens 0,6 Grab. Maximum 9,7 Grab, Minimum heute nacht1,7 Grab. Erbtemperaturen in 10 cm Tiefe am 13. April: abenbs 7,7 Grab; am 14. April: morgens 3,5 Grab Celsius. Sonnenscheinbauer 4,6 Stunben.

Hauptschriftleiter: Dr. Friebrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bildert Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Dlumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. 23erantroon» lich für ben Inhalt ber Anzeigen: Theobor Kümmel, D. A. III. 36: 10 270. Druck unb Verlag: Brühl'schs Universitäts-Buch- und Steinbruckerei R. Lange,K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. unb Samstags 15 Pf., mit ber Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

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im 44. Lebensjahre.

im Alter von 53 Jahren.

Gießen (Krofdorfer Straße 28II), Hirschhorn a. N., Linz, Oberdollendorf, Köln.

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Frau Johanna Bender, geb.Lehrmund

im Alter von fast 69 Jahren.

Gießen (Ebelstraße 30), den 14. April 1936.

2400 D

2390 D

[Stellenangebote

Wieseck, Lang-Göns, den 13. April 1936

2392 D

Am Ostersonntag entschlief sanft nach kurzem Leiden meine liebe, gute Frau, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 15. April, nachmittags 4 Uhr, vom Trauerhause, Horst-Wessel-Straße 5, aus statt.

Lachlüste mm z vis 20 v. s. erhalten Sie bei wiederholten Auf­nahme» einer Anzeigs

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Bender, Reich sbahn-Zugrevisor i.R.

Druckschriften

In gefalzten Bogen In Heftform und gebunden klar In der Schrift, übersichtlich ange­ordnet und sorgfältig gedruckt, dienen den Belangen von Handel undVerkehr.lndustrie und Bewerbe, Behör­den, Landwirtschaft und Vereinigungen. Lieferung echnell.gut und preiswert durch BrUhlsche Druckerei Schulstr. 7, Ruf <251

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 15. April, nachmittags 2 Uhr auf dem Neuen Friedhof statt

Beerdigung Dienstag, den 14. April, nachmittags 3 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus. Seelenamt Dienstag. 14. April, 7 30 Uhr in der kath. Pfarrkirche. Beileidsbesuche dankend verbeten.

In tiefem Schmerz:

Franz Eugen Euteneuer

Dr. med. Fritz Becker und Familie

Peter Becker und Familie

Dr. med. Albert Euteneuer und Familie Dr. med. Guido Euteneuer und Familie DipL-Ing. Max Gierse und Familie Maria, Josa, Paula Euteneuer.

Danksagung.

Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme, die uns bei dem so schmerzlichen Verluste unseres teueren Entschlafenen entgegengebracht wurden, sagen wir allen unseren innigsten Dank.

Im Namen der Hinterbliebenen:

Wilhelmine Rinn, geb. Germer.

Heuchelheim, den 10. April 1936.

Plötzlich und unerwartet verschied nach kurzem schweren Leiden meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Tochter, Schwiegertochter, Enkelin, Schwester, Schwägerin, Nichte und Tante

Frau Paula Rein, geb. Schneider

im Alter von 28 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Karl Rein und Kinder.

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Nach schwerer, kurzer Krankheit entschlief am Karfreitag, versehen mit den Tröstungen unserer heiligen Kirche, meine InnigstgeUebte Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Matilde Euteneuer, geb. Becker

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Am Karsamstag 11.30 Uhr entschlief sanft nach langem schweren, mit

großer Geduld ertragenen Leiden, wohlversehen mit den Tröstungen

unserer Hl. Kirche, mein lieber, unvergeßlicher Mann, unser guter, treu­

sorgender Vater, Bruder, Schwager und Onkel

Herr Karl Schick, Postassistent a. D

In tiefer Trauer:

Frau Katharina Schick, geb. Bayer

und Kinder

Gießen (Ebelstraße 5), den 14. April 1936.

Die Beerdigung findet heute, Dienstag, 14.30 Uhr auf dem Neuen Fried­

hof statt. Von Beileidsbesuchen bitten wir absehen zu wollen.

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General 00, Herbst 1914 31 der stärkste die Seele seine Marineleit den Entscheidui Deutschland ir aussichtslo fiihrung aber Aufgabe, ohne land an den fen, daß es a Mächtekoalitioi stung war erre Vernichtun den Heeres solcher Schlag denden gesteige m der Weh Denn bestand i bis dritten Ha Mden, sofern denden Waffen^ Die Möglichkei gedarrten ersoitzi Scheitern d> auch.bereits ei nicht gänzlich zum Stellu Herbst 1914 n alle Vorausse Kriegsplan bet die veränderte Kampfe ge Gesarntkriegsha^ Dem russischen mit einem Min ten, kam nach

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