fen, daß sie die Spitzenklasse der Welt anführen. Mit 506,50 Punkten erkämpften sie sich nach dauernder Führung in der Gesamtwertung die Goldmedaille. 503,60 Punkte brachten der Tschechoslowakei den zweiten Platz und damit die Silbermedaille. Für die drittbeste Note 499,00 wurden die Ungarinnen mit der Bronzemedaille ausgezeichnet.
Olympischer Zeitplan für Freitag.
15 Uhr: Handball: Schweiz gegen Ungarn; 16.20 Uhr: Deutschland — Oesterreich; Sieger- Zeremonien, jeweils im Olympia-Stadion.
9 Uhr: Schwimmen. Turmspringen, Frauen (Entscheidung); 400-Meter-Freistil, Frauen (Zwischenläufe). Wasserball: Um den 1. bis 4. Platz; um den 5. bis 8. Platz.
15 Uhr: 200 Meter Brust, Männer (Zwischenläufe); 1500 Meter Freistil (Zwischenläufe); 100 Meter Rücken, Männer (Endlauf); 4 X 100-Meter- Staffel, Frauen (Endlauf),
8 Uhr: Reiten. Dressurprüfung für die Vielseitigkeitsprüfung, Maifeld.
16.30 Uhr: Hockey- Turnier: Endspiel um den 1. und 2. Platz, sowie um den 3. und 4. Platz, Hockey-Stadion.
16 Uhr: Basketball: Schlußrunde, Tennis- Stadion.
9 Uhr, 15 und 17 Uhr: Fechten. Säbel-Einzel- kämpfe (Dorrunde, Zwischenrunde, Vorschlußrunde), Turnhalle Kuppelfaal im Reichssportfeld.
20.30 Uhr: „Das Frankenburger Würfelspiel", Dietrich-Eckart-Bühne.
15 Uhr: Boxen: 4. Runde, Deutschlandhalle.
14.30 Uhr: Rudern. Vierer m. St. (Entscheidung); 15; Zweier o. St. (Entscheidung); 15.30: Einer (Entscheidung); 16: Zweier m. St. (Entscheidung); 17.30: Vierer o. St. (Entscheidung); 18: Doppelzweier (Entscheidung); 18.30: Achter (Entscheidung), Grünau.
10.30 Uhr: Segeln, Kieler Förde.
Sensation im Schwimm-Stadion.
Iack Medica vor den Japanern.
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Start über 400-m-Freistil. Diesen Kampf gewann der amerikanische Weltrekordmann Jack M e d i c a mit dem neuen Olympischen Rekord von 4:44,5 Minuten, der Japaner Uto gewann die Silberne Medaille, während dessen Landsmann M a k i n a die Bronzene Medaille erhielt. Unser Bild zeigt von rechts nach links: Ma k i n a (Japan), Taris (Frankreich), F l a n a g a n (USA.), Leivers (Großbritannien) U t o (Japan), Medica (USA.) und Negani (Japan). — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Adolf Kiefer kaum zu schlagen.
Drei deutsche Rückenschwimmer im Zwischenlauf.
Als erster Schwimmwettbewerb wurde am Mitt- wochoormittag das 100-Meter-Rückenschwimmen der Männer mit fünf Vorläufen begonnen. Die drei Deutschen Hans Schwarz, Heinz Schlauch und Erwin Simon qualifizierten sich zur großen Freude der 20 000 Zuschauer für die beiden Zwischenläufe. Gleich der erste V o r l a u f war auch der schnellste. Amerikas Weltrekordler Adolf Kiefer schwamm vollkommen locker und stilistisch kaum zu übertreffen mit 1:06,9 Minuten einen neuen olympischen Rekord, der bisher von seinem Landsmann und Olympia-Sieger von Amsterdam Kojac mit 1:08,2 gehalten wurde. Von dem Amerikaner Drys- dale wurde in 1:09 der zweite Vorlauf gewonnen. Der große und starke Wünsdorfer Hans Schlauch schwamm ein gutes Rennen und wurde in 1:10,1 vor dem jungen Jugoslawen Wilfan und Scheffer-Holland Zweiter. Den ersten japanischen Sieg gab es im dritten Vorlauf durch Ko- jima, der van de Weghe-USA., Christiansen-Philippinen und Erwin Simon auf die Plätze verwies. Zwischenläufe zum 100-Meter-Rücken der grauen.
Das interessantere Rennen gab es im e r st e n Lauf, wo Hollands Favoritin Dina Senfs sich gar nicht auszuschwimmen brauchte, um in 1:17,1 die Amerikanerin Mortridge (1:19,1) hinter sich zu lassen. Anni S t o l t e , die einzige deutsche Teilnehmerin kam nicht mit. Daß sie olles aus sich herausgab, was sie zuzusetzen hatte, beweist die Zeit von 1:21,7, die sie bisher noch nie im freien Wasser erzielte. Den zweiten Vorlauf holte sich Rie Maßenbroek. Sie siegte in 1:19,1 vor Frampton in 1:19,6, Bridges in 1:20,4 und Kerkmeester (Holland), die mit 1:21,3 Vierte wurde. In die Entscheidung kommen hier die drei Besten eines jeden Zwischenlaufes und die schnellste Vierte des gesamten
Feldes, also Senfs und Mastenbrock (Holland), Mor- tridges und Bridges (USA.), Brunnström (Dänemark), Harding und Frampton (Großbritannien).
Deutsche Schwimmerinnen im 4-mal-100-7Neter- Kraul-Staffel-Endkampf.
Einen schönen Kampf lieferte die deutsche 4-mal- 100-Meter-Kraul-Staffel der Frauen in der Aufstellung Halbsguth, Lohmar, Schmitz und Pollack der holländischen Weltrekordstaffel Selbach, Wagner, den Ouden und Mastenbroek im zweiten Vorlauf. Mit drei Meter Vorsprung siegte Holland in 4:38,1 vor Deutschland in 4:40,5, Dänemark 4:46,2 und Japan 4:58,1 Minuten. Den ersten Lauf hatte USA. mit der Mannschaft Ryan, Lapp, Freeman und McKean ganz knapp vor England gewonnen.
Die Entkleidung ü6er4OO=m=ffraul.
Auf den Rängen und Tribünen fieberte man der Entscheidung im 400-Meter-Freistilschwimmen entgegen, als der Lautsprecher die Bahnverteilung wie folgt verkündete: Negami (Japan), Medica (USA.), Uto (Japan), Leivers (Großbritannien), Flanagan (USA.), Taris (Frankreich) und Makino (Japan). Alles war zum erneuten (Sroßkampf Japan — USA. bereit.
Schon durch den kraftvollen Startsprung hat sich Jack Medica die Spitze gesichert. Der Amerikaner nimmt auch die 50-Meter-Wende mit leichtem Vorsprung vor Uto. Bei 100 Meter liegen Medica und Uto mit 1:06,1 gleichauf vor Negami. Bei 200 Meter hat Uto mit 2:19,9 die Spitze knapp einen Meter vor Medica. Bis 300 Meter ändert sich an diesem Bild nichts. Auf der letzten Bahn entscheidet die größere Körperkraft Jack Medicas über Sieg und Niederlage. Bis 385 Meter liegen Uto und Medica Kopf an Kopf. Dann aber ist es passiert. Mit letzter Energie wälzt sich Medica — stilistisch an Deiters erinnernd — mit kraftvoll langen Armzügen durch das Wasser und schlägt in 4:44,5 Minuten als sicherer Sieger vor Uto (4:45,6) an. Im Kampf um den dritten Platz wird der zweite Amerikaner von Makino (4:48,1) klar geschlagen.
Verlegene amerikanische kunüspringerinnen.
Alle drei Medaillen an USA.
Rund 20 000 Zuschauer waren am Mittwochmorgen wieder ins olympische Schwimmstadion gekommen, wo sich die Bewerberinnen im Kunstspringen zum Kampfe stellten. Die 16 Teilnehmerinnen waren in zwei Gruppen zu je acht Springerinnen eingeteilt und hatten je drei Pflicht- und drei Kürsprünge zu erledigen.
Gute Leistungen in den Pflichtsprüngen
Der ersten Gruppe gehörten u. a. die Olympiasiegerin von Los Angeles, Dorothy Hill - Poyn - ton, die amerikanische Allround-Sportlerin Katherine R a w l s , die Japanerin O s a w a und die beiden deutschen Springerinnen Gerda Säumer» lang und Suse Heinze an. Beim ersten Pflichtsprung, einem Salto vorwärts gehechtet, erhielt Rawls mit 13,50 Punkten die beste Note. Gerda Daumerlang hatte hier Pech, da sie etwas verdrehte und nachhechtete und von den Richtern nur 9,72 Punkte erhielt. Auch im zweiten Sprung, einem Kopfhochsprung rückwärts aus dem Stand, erhielt Rawls für ihre sichere und elegante Ausführung die beste Note mit 14,11. Daumerlang hatte sich wieder gesunden und erreichte 13,43, wobei sie besser war als Dorothy Hill. Eine großartige Leistung sah man beim dritten Pflichtsprung, einem Auerbach-Kopfsprung mit Anlauf, wo sich Rawls und Hill-Poynton mit 15,20 die beste Wertung holten, aber auch Gerda Daumerlang erhielt mit 14,63 eine recht gute Note. Nach den Pflichtsprüngen führten in dieser Gruppe die Amerikanerinnen vor den beiden Deittschen Daumerlang und Heinze und der Engländerin Slade.
Unübertreffliche Kür.
Hatten die Amerikanerinnen im Schulspringen schon gut gefallen, so waren sie in der „Kür" überhaupt nicht zu übertreffen. Durch unerreichte Eleganz in der Ausführung, bis in die Fußspitzen ge- streckte Beinhaltung und fast vollkommen gelockerte weiche Arbeit des Oberkörpers und der Arme bestach jeder Sprung der Amerikanerinnen. Rawls erhielt für den ersten Kürsprung, einen halben Bohrer aus dem Stand rückwärts, 15,20 Punkte, die bisher beste Wertung für diesen Sprung. Fast fehlerlos war auch der halbe Bohrer mit Anlauf der zierlichen Japanerin Ofawa. Die absolut beste Bewertung gaben die Richter der schon weitaus in Führung liegenden Amerikanerin Rawls mit 15,40 Punkten für ihren 1^2-Salto gegen das Brett. In diesem Durchgang erzielte Gerda Daumerlang für die glänzende Ausführung der halben Auerbach- fchraube mit 13,40 die zweitbeste Bewertung. Dorothy Hill bekam für ihren letzten Sprung, den 1 Vs- Salto gegen das Brett gleich ihrer Kameradin Rawls 15,40 Punkte.
Ziemlich gleichwertig besetzt war die zweite Gruppe, in der es $u einem scharfen Kampfe zwischen der erst 13jährigen Amerikanerin Majorie G e st r i n g und der deutschen Europameisterin Olga Jensch-Jordan kam. Bereits nach drei Pflichtsprüngen lag die für ihr Alter schon große, aber schlanke Amerikanerin mit 52,67 Punkten vor unserer Meisterin, die mit 37,10 Punkten klar vor der durch ihre Heirat Norwegerin gewordenen früheren Dänin Inger Kragh, heute Nordbö-Kragh, lag, die
32,78 Punkte erhalten hatte. Vierte war die Japanerin Kono mit 32,71 Punkten.
In der Kür wurde der Unterschied zwischen Jensch und Gestring noch klarer. Die deutsche Meisterin tauchte nicht ganz spritzerlos ein. In der Höhe vom Brett beim Absprung und in der Vollendung des Sprunges war sie aber der Amerikanerin ebenbürtig, nach unseren Begriffen vielleicht sogar etwas besser. Jensch erhielt für ihre halbe Auerbach- schraube mit Anlauf nur 14,40 Punkte, während Gestring für den gleichen Sprung mit 16,20 bewertet wurde. Mit dem tadellosen l^/2-Salto vorwärts aus dem Stand rücklings, der ihr genau 16 Punkte einbrachte, beendete die Amerikanerin das Springen als Olympiasiegerin.
Amerikanischer Sieg im Franen-Turmspringen.
Das Turmspringen der Frauen endete erneut mit einem Doppelerfolg der amerikanischen Springerschule. Roynton-Hill, Amerikas Olympiasiegerin von Los Angeles, wurde zum drittenmal Olympiasiegerin. Im Kunstspringen vom 10-Meter-Brett war sie nicht zu schlagen und errang die Goldmedaille vor ihrer Landsmännin Dünn und der Deutschen Käthe Köhler.
Um die Entscheidung im Wasserball-Turnier.
Nach den letzten Zwischenrundenspielen vom Mittwoch stehen nunmehr im Olympischen Wasserballkampf die Endrunden-Teilnehmer fest; es sind: Ungarn und Belgien aus der Zwischengruppe 1 sowie Deutschland und Frankreich aus der zweiten Zwischengruppe. Am Mittwoch kam Ungarn zu einem überlegenen 8:0-(3:0-)Sieg über Holland, während Belgien in der gleichen Gruppe über Großbritannien mit 6:1 (3:1) triumphierte. In Gruppe 2 schlug Deutschland die Schweden klar mit 4:1 (2:0), und Frankreich war über Oesterreich mit 4:2 (1:2) siegreich.
Ungarn, Belgien, Deutschland und Frankreich tragen ihre ersten Endrundenspiele am Donnerstag aus. Dabei treffen Deutschland auf Ungarn und Belgien auf Frankreich. Am gleichen Tage beginnen auch die unterlegenen Nationen Holland, England, Oesterreich und Schwe
den mit ihren Kämpfen um den 5. bis 8. Platz. Holland hat hier zunächst gegen Oesterreich anzutreten, während England sich mit den Schweden auseinanderzusetzen hat.
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Im Entscheidungskampf der Kunstspringerinnen erzielte die 13jährige Amerikanerin Margie Gestring den Sieg und die Goldene Medaille. Die deutsche Vertreterin, Frau Jensch-Jordan, kam auf den fünften Platz. Unser Bild zeigt Frau Jensch-Jordan mit ihrem Töchterchen und der jungen Siegerin nach den Kämpfen. — (Presse-Bild-Zentrale-M.)
Der zweite Kampftag der Ruderer.
Strahlender Sonnenschein und ein leichter, die Wellen kräuselnder Wind, das war auch für den zweiten Tag der Grünauer Regatta das richtige Wetter. Schon in den frühen Nachmittagsstunden setzte der fast ununterbrochene Zustrom der Zuschauer ein. Nicht weniger als 13 Rennen standen auf dem Programm.
Als Auflakl ein deutscher Sieg.
Der erste Vorlauf im Zweier mit © t. endete mit einem deutschen Sieg. Die beiden Berliner Friesen Gustmann und Adamski, mit Arend am Steuer, hatten bei 1800 Meter den Sieg sicher und laut umjubelt gingen sie in 7:27,3 Minuten als Sieger dieses Vorlaufes durchs Ziel.
Das zweite Vorrennen wurde ein glatter Sieg für Frankreich, das, vom Start weg in Führung liegend, alle Angriffe der Dänen und der Schweizer zurückwies und mit einer knappen Länge Vorsprung gewann.
Deutschland siegt auch im Vierer „ohne".
Nach dem Vorrennen im Zweier „mit" gingen die Vierer ohne Steuermann an den Start. Im ersten Vorlauf war unser deutsches Meisterschaftsboot mit Eckstein, Rom, Karl und Menne im Rennen. Von Anfang an holte der europäische Mei- sterschaftsvierer eine klare Führung. Auf den letzten 200 Meter zeigten die Deutschen, was sie noch „drin" hatten und siegten in 6:22,5 vor Oesterreich 6:32,1, Dänemark 6:36,8, Ungarn 6:40,7 und USA. 6:41,4. Den zweiten Vorlauf gewann die Schweiz.
Das erste Vorrennen im Doppel-Zweier endete zur allgemeinen Ueberraschung mit einem Siege der Franzosen Giriat-Jaquet, die das Europa- Meisterschaftspaar Verey-Ustupski (Polen) schlugen. Zu einem harten Kampf kam es im zweiten Vorlauf zwischen unserem deutschen Meisterpaar der Zelle Grünau Kaidel^Pirsch und den schon mehrfach bei Olympischen Spielen beteiligten Engländern Bresford-Southwood. In 6:41 siegten Kaidel-Pirsch vor den Engländern, die 6:44,9 benötigten. Die übrigen Boote lagen7 bis 8 Längen zurück.
Drei Borkämpfe im Achter.
Mit großer Spannung sah man dem ersten der drei Dorläufe im Achter entgegen, in dem die favorisierten Amerikaner auf die Japaner trafen. Der
Ausgang war dann doch etwas überraschend. Nach hartem Kampf auf der ganzen Strecke, auf der England zum größten Teil sich um die Führung verdient gemacht hatte, spurteten auf den letzten 200 Meter die Amerikaner an den Engländern vorbei und siegten in der prachtvollen Zeit von 6:00,8. Die Japaner fielen sehr zurück.
In einem harten Kampf konnte sich Ungarn durch seinen Sieg im zweiten Vorrennen die Teilnahme am Endlauf sichern. Mit 6:07,6 wurde Ungarn Sieger vor Italien, Kanada und Australien.
Mcking verlor mit V10 Sekunde.
Das kampfreichste der drei Achterrennen sollte aber das letzte werden, in dem Deutschland und die Schweiz aufeinandertrafen. Mit großen Hoffnungen verfolgte man den Start unserer Wicking- Mannschaft, und der Kampf hat auch das Vertrauen gerechtfertigt. Es ist nur als Pech zu bezeichnen, daß der Spurt 50 Meter zu spät eingesetzt wurde und so das Vorrennen gegen die in hervorragender Form befindlichen Schweizer verloren aing. Bei 800 Meter hatte das deutsche Boot einen Vorsprung von Vs Länge vor der Schweiz. Spurt auf Spurt folgte zwischen den beiden führenden Achterbooten, doch konnte Deutschland immer noch die Führung behaupten. Als dann bei 1700 Meter überraschend Schmidt am Schlaa, des Bootes der Eidgenossen zum Spurt ansetzt, wird diese Chance ausgelassen, und trotz tosender Anfeuerungsrufe der Zuschauer kann Wicking* den geringen Vorsprung der Schweizer nicht mehr einholen. In 6:08,4 siegten die Schweizer vor Deutschland (6:08,5), Jugoslawien und Dänemark. Deutschlands Achter muß sich somit als einziges deutsches Boot erst über die Hoffnungsläufe die Teilnahmeberechtigung am entscheidenden Lauf sichern.
Die vier Hoffnungsläufe im Einer.
Die vier Zwischenläufe im Einer waren die letzten Rennen des zweiten Tages der Grünauer Regatta. Die dabei ermittelten Sieger Hasenöhrl (Oesterreich), Varrow (USA.), Giorgio (Argentinien) und Campbell (Kanada) werden am heutigen Donnerstag zusammen mit den vier Siegern der Vorrennen, Verey (Polen), Schäfer (Deutschland), Rusli (Schweiz) und Warren (England), in die Vorentscheidung kommen.
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5n der prachtvollen Reitareim des Polofeldes begann am Mittwoch das größte aller Olympischen Reit- turniere, an dem die besten Reiter aus elf Nationen zunächst in die Große Dressurprüfung eintraten. Im xsoröergrunö rechts steht man die kleine Richtertribüne, während auf dem Prüfungsplatz der französische Kapitän I0 u s saumg auf „Favorite" seine Dressurprüfung absolviert« — (Scherl-Bilderdienst'-M,


