Ausgabe 
13.5.1936
 
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Durchführung des Staffellaufes erfolgt nach folgen­

dem

dem

Läufer haben jeweils 10 Minuten vor

Die

2 0.

zu richten.

Handball im Sportkreis Gießen

In der Vezirksklaffe

schlug

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Tv. 4:2

Zeitplan: 11.00 11.15 11.30 11.45 12.00

Start der Frauenklasse, Start der Jugendklasse, Start der Sonderklasse, Start der Klasse B, Start der Klasse A.

es wieder im Kommen ist und daß es auch gegen starke Mannschaften bestehen kann. Einen sehr schö­nen Erfolg konnte die Jugend buchen. Sie schlug Friedberg'knapp, aber verdient 7:6.

Tv. H e u ch e l h e i m II To. Wißmar 9:7.

Während sich die Gäste überhaupt nicht zusammen­fanden, waren die Platzbesitzer, die mit drei Spielern aus der ersten Mannschaft verstärkt waren, wesentlich besser. Sie konnten unter diesen Umständen einen knappen, aber verdienten Sieg sicherstellen. Die bei­derseitigen Schülermannschaften trennten sich 4:4.

Tv. A l l e n d o r f a. d. Lda. Tv. Dutenhofen Jugend 3:4 (2:3).

Ganz zum Unterschied von dem Treffen der ersten Mannschaften lieferten sich beide Gegner ein sehr schönes Spiel, das vollkommen ausgeglichen war und das ebenso auch unentschieden hätte ausgehen können.

Dörnigheim den Tv. Vilbel (0:1), so 'daß sich der Kampf um den

2. Kreisklasse.

Tv. Grüningen Tv. Alsfeld 7:3 (3:2).

Für die erste Ueberraschung sorgte der Tv. Als­feld, der sich in Grüningen hoch geschlagen beken­nen mußte. Die Niederlage ist in dieser Höhe ver­dient, weil Alsfeld, besonders in der zweiten Halb­zeit vollkommen zerfahren spielte und zu keiner ein­heitlichen Aktion kam. Anders war es bei Grünin­gen. Die Mannschaft spielte sehr schön zusammen und nutzte vor allem jede sich bietende Gelegenheit zum Torschuß aus. Mit diesem überraschenden Aus­gang ist die Meisterschaftsfrage wieder vollkom­men offen geworden.

Tv. A l l e n d o r f (Lumda) Tv Dutenhofen 4:12 (2:7).

Die zweite Ueberraschung kam in Allendorf zu­stande. Man hatte zwar mit einem Sieg der Gäste gerechnet, daß er aber so hoch ausfallen würde, hatte niemand erwartet. Und doch ist das Ergeb­nis vollkommen in Ordnung. Während die Platz­besitzer sehr zusammenhanglos spielten, war Du­tenhofen in Hochform. Daß unter diesen Umstän­den ein hoher Sieg fällig war, ist nicht weiter ver­wunderlich, wenn auch Allendorf manchmal reich­lich hart spielte.

Gewichtheber-Meisterschaften in Esten.

Zwei neue Weltrekorde.

In Essen wurden die Deutschen Meister im Ge- wichtheben der Leicht-, Mittel- und Halbschwev- gewichtsklasse ermittelt. Die sportliche Ausbeute war ausgezeichnet, gab es doch alsBeigabe" zwei neue Weltbestleistungen. Den ersten Weltrekord stellte am Samstagabend der Schwergewichts - Europa­meister Joseph Manger (Freising) im beid­armigen Drücken auf. In dieser Hebung ver­besserte er die alte Weltbestleistung des Müncheners Straßberger von 135,5 Kilogramm um 2 Kilo­gramm auf 137,5. Den zweiten Weltrekord schaffte im Mittelgewicht der neue Meister Hans Wag­ner (Essen). Im beidarmigen Reißen ver­besserte er die Rekordmarke auf 113,5 Kilogramm. Beim Meisterschaftswettbewerb selbst brachte Wag­ner im beidarmigen Reißen sogar 115 Kilogramm zur Hochstrecke, was für die Endplacierung auch gewertet wurde, durch wurden als Rekord nur die erwähnten 113,5 Kilogramm angemeldet.

Die Titelkämpfe selbst brachten manche Ueber­raschung. Die größte war zweifellos der dritte Platz des Titelverteidigers im Mittelgewicht, Rudi I s m a y r (Freising). Der Bayer hatte allerdings nach seiner langwierigen Erkrankung seine Bestform noch nicht wieder erreicht. Sieger wurde in dieser Klasse Hans Wagner (Essen) mit 362,5 Kilo­gramm Gesamtleistung (beidarmig Drücken 105, Reißen 115, Stoßen 142,5 Kilogramm) vor Op- schruf (Trier) mit 357,5 Kilogramm und Jsmayr Freising mit 355 Kilogramm. H. Gottschalk (Essen), Schmidt (Köln), Lehmann (Welzow) und Kalt- schmidt (Stuttgart) belegten die nächsten Plätze.

Im Leichtgewicht kam Karl Jansen (Es­sen) zu Titelehren, der mit 322,5 Kilogramm um 12,5 Kilogramm besser war als im Vorjahre.

Rund um die Anlagen."

Ausschreibung für den Großstaffeltag am 24. Mai.

2 Mark, die der Meldung beizufügen ist. Mit der Meldung sind gleichzeitig fünf Kampfrichter zu melden.

Für die drei ersten Sieger jeder Klasse wird eine Erinnerungsurkunde ausgegeben. Außerdem kom­men für die Klassen A, B und Sonderklasse für Formationen Wanderpreise zum Austrag. Die Wanderpreise müssen dreimal hintereinander oder fünfmal außer der Reihe gewonnen werden, ehe sie in den endgültigen Besitz der Vereine übergehen.

Abschluß und Ausklang bildet ein gemeinsamer Aufmarsch aller Staffelmannschaften im Anschluß an den letzten Lauf. Angetreten' wird vor dem Stadttheater. Zu diesem Aufmarsch stellen die Ver­eine Fahnen und Wimpelgruppen. Nach einer ge­meinsamen Kundgebung findet die Siegerehrung statt.

Fachamt für Leichtathletik: Richtberg. Ortsgruppe Gießen des DRL.: Lotz, komm. Leiter.

knapp

Aufstieg nur noch zwischen Wetzlar und Dörnig­heim abwickeln wird. Mit Rücksicht darauf, daß D. in seinem letzten Spiel keine überragende Leistung bot, ist es schon möglich, daß Wetzlar als Gruppen­sieger zur höchsten Klasse aufsteigen wird.

Start auf ihren Plätzen zu stehen.

Die schriftlichen Meldungen find bis zum Mai an den Fachamtsleiter für Leichtathletik Georg Richtberg, Gießen, Mühlstr. 32, Die Meldegebühr pro Klaffe beträgt

Bestimmungen.

Der Lauf findet nach den Wettkampfbeftimmunden des Fachamts für Leichtathletik und unter Aufsicht des DRL. statt. Teilnahmeberechtiat find alle Reichs­bundvereine, sowie die in der Ausschreibung ge­nannten Formationen. Die in einer Mannschaft startenden Läufer haben einheitliche Kleidung zu tragen.

Für die Aufstellung der Mannschaften sind die Vereine oder Formationen verantwortlich. Die

Auf Anordnung der Gauführuna soll am 24. Mai im ganzen Gebiet des Gaues XII ein Großstaffel­tag durchgeführt werden. Die Ortsgruppe Gießen des DRL. ist mit der Ausrichtung des Laufes in unserer Stadt beauftragt und hat die Absicht, den in früheren Jahren durchgeführten LaufRund um die Anlagen" wieder aufleben zu lassen.

Alle Turn- und Sportvereine, sowie Universität, Wehrmacht, SA., SS., NSKK., Marine-SA., Ar­beitsdienst, Luftsportverband und HI. werden auf­gefordert, zu diesem Lauf Mannschaften zu melden. Es wird in folgenden Klassen gelaufen:

Hauptklasse A (offen für Männer, für die rasenfporttreibenden Turn- und Sportvereine und Universität): etwa 3000 Meter, 10 Läufer; Strecken­aufteilung: 200, 200, 400, 1000, 400, 200, 200, 200, 100, 100 Meter.

Klasse B (offen für Männer, für die 2. Mann­schaften der Klasse A und die übrigen Reichsbund­vereine, z. B. Schützenverein, Skiklub, Rudergesell­schaft, Radfahroerein v. 1885 usw ): etwa 3000 Me­ter, 10 Läufer; Streckenaufteilung wie Klasse A.

Sonderklasse für Formationen (Wehr­macht, SA., SS., NSKK., Marine-SA., Arbeits­dienst, Luftsportverband, HI.): etwa 3000 Meter, 10 Läufer; Streckenaufteiluna wie Klasse A und B. Startberechtigt in dieser Klasse sind nur solche An­gehörige, die nicht in einem Reichsbundoerein der Ortsgruppe Mitglied sind.

Jugendklasse (offen für männliche Jugend, Jahrgang 1918 und jünger): etwa 3000 Meter, 15 Läufer; Streckenaufteilung: 100, 100, 100, 100, 200, 200, 1000, 400, 200, 100, 100, 100, 100, 100, 100 Meter.

Frauenklasse (offen auch für die weibliche Jugend): etwa 1000 Meter, 10 Läuferinnen; Strecken­aufteilung: 50, 50, 50, 50, 200, 200, 100, 100, 100, 100 Meter.

Der Start für alle Klassen, außer der Frauen­klasse, befindet sich an der Straßenecke Hitlerwall- Gartenstraße, der der Frauenklasse ist an der städti­schen Waage im Horst-Wessel-Wall. Ziel am Stadt­theater.

Jugend.

Tv. Lützellinden Tv. Lang-Göns 4:10.

Mit diesem neuen Sieg dürfte nach menschlichem Ermessen der Meister der Jugendklasse ermittelt sein. Denn es ist kaum anzunehmen, daß Lang- Göns in den noch ausstehenden Spielen noch einen einzigen Punkt verlieren wird. Trotzdem soll das fein 'Grund dafür sein, unvorsichtig zu werden.

Freundschaftsspiele.

Tv. A l l e n d o r f a. d. L. To. N i e d e r g i r m e s ko mb. 11:6 (3:2).

Wenn auch Niedergirmes keine komplette Mann­schaft zur Stelle hatte, so kam trotzdem ein aus­gezeichnetes Spiel zustande, in dem Allendorf nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit erneut seine gute Form beweisen konnte. Die kleinen Fehler der einzelnen Mannschaftsteile lassen sich noch ausmer­zen, so daß auch Allendorf bald wieder seine einstige Spielstärke zurückerhalten wird.

Tv. Holzheim I Tv. Hausen I 5:4 (4:3).

Die Platzbesitzer konnten in diesem Spiel keines­falls befriedigen. Sie spielten reichlich zerfahren und vor allem überaus hart, so daß das Spiel wenig schön war. Anders dagegen Hausen. Die Mannschaft ist kaum wiederzuerkennen, sie spielt ausgezeichnet zusammen und hat die besten Aussichten, wieder ein gewichtiges Wort mitzusprechen. Das Treffen der beiderseitigen Jugendmannschaften war wesentlich anständiger. Holzheim siegte verdient mit 9:4 (3:3).

Tv. Li ch Tgde. Friedberg 5:12.

Die Platzbesitzer mußten zwar eine hohe Nieder­lage hinnehmen, die aber keinesfalls tragisch genom­men werden kann. Lich hat vielmehr bewiesen, daß

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