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dritten Einfahrt festgemacht hatte, ging der Kom­mandierende Admiral Schultze mit seiner Be­gleitung an Bord, um die Seeklarrnel'dung des Kommandanten derEmden" Kapitän zur See Lohmann entgegenzunehmen. Auch die Ober- dürgermeister der Jadestädte und der Bürgermeister der Patenstadt Emden sowie ein Vertreter der Kreisleitung waren erschienen, um Besatzung und Schiff glückliche Fahrt zu wünschen. Dann warf dieEmden" die Leinen los und unter den ver- trauent Klängen desMuß i' denn..." fuhr der SchulkreuzerEmden", begleitet von den Jubel­rufen der Abschied winkenden Menge, aus dem Hafen.

Verschollener schwedischer Dampfer in Riga eingetroffen.

Entgegen den in den letzten Tagen in Riga ge­hegten Befürchtungen ist der kleine schwedische DampferAnna Greta" nicht untergegangen, sondern in Riga eingelaufen. Wie die Reederei des Dampfers mitteilt, hatte der Dampfer kurz nach seinem Auslaufen aus Gdingen einen Maschinen­schaden, der es der Schiffsleitung geboten erschei­nen ließ, den Sturm in einem Hafen abzuwarten. DieAnna Greta" lief daraufhin Hela an, und ging erst nach Ablaufen des Sturmes und Aus­besserung der Maschine wieder in See. Infolge die­ser Verspätung war sie seit mehreren Tagen über­fällig.

Der schweizerische Grenzschutz.

Basel, 6. Okt. (DRB.) Dor der Annahme der neuen Truppenordnung durch den Schweizerischen Nationalrat machte Bundesrat M i n g e r , der Leiter des Militärdepartements, Angaben über den verstärkten Grenzschutz. Die Truppenordnung sei darauf bedacht, die Bereitschaft dieser stark bewaffneten Grenzschutztruppe auf die h ö ch st e Stufe zu bringen. Bis dieses Ziel erreicht sein werde, sollten ständige Grenzschutzkom­panien geschaffen werden. Eine dieser Kompanien soll noch in diesem Jahr gebildet werden, andere würden folgen. Die Grenze werde in Divisions­bezirke eingeteilt. Der Grenzschutz sei unabhängig von den Truppen; er könne getrennt mobili­siert werden und innerhalb weniger Stunden auf dem Posten sein. Die höchste Alarmbereitschaft erreichten die sogenannten leichten Brigaden, denen auch Kavallerie zugeteilt sei. Die Divisionen seien leichter als bisher. Ihre Zahl werde von sechs auf neun erhöht, wozu drei Ge­birgsbrigaden als selbständige Einheiten kämen. Neu ist die Unterteilung der Land­wehr in erstes und zweites Aufgebot. Das Ar­meekorps bilde nunmehr die operative Heereseinheit. Vorläufig würden drei Armeekorps aufgestellt, ein viertes könne durch den Bundesrat geschaffen werden. Für die Flie- gerwaffe würde einstweilen eine provisorische Organisation geschaffen. Der Luftschutz werde einen verantwortlichen Leiter mit selbständigen Kompetenzen erhalten. Durch die Abwertung werde die Anschaffung auswärtigen Rüstungsmaterials verteuert, dadurch sei eine Erhöhung der dafür vor­gesehenen Kredite erforderlich.

Kleine politische Nachrichten.

Der Bundesführer des Reichskolonial­bundes teilt mit: Die Reichskolonialtagung 1936 in Breslau wird verschoben. Ein neuer Termin wird noch bekanntgegeben, (gez.) Franz v. Epp, Bundesführer des Reichskolonialbundes.

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Wie dieMünchner Neuesten Nachrichten" aus vatikanischen Kreisen hören, erlitt Papst Pius XL cm späten Freitagabend einen leichten Schlag­anfall, nachdem der Achtzigjährige noch am Morgen fünf Audienzen gewährt hatte.

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WieBriva Seme" berichtet, wird sich der lettische Außenminister auf der Rückreise von der Völkerbundstagung in Genf nach B e r - l i n begeben, wo er zwei bis drei Tage zu ver­weilen beabsichtigt. ________________

EinHaus Chile" für Berlin.

Zur Festigung der deutsch-chilenischen Beziehungen.

Von unserem W. G.-Serichierstaiier.

(Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten.)

Fräulein Margarita Johow, eine deutschstämmige Chilenin, die zu den hervor­ragendsten südamerikanischen Pädagoginnen gehört, wurde als erzieherischer Bei­ra t an die chilenische Botschaft der Reichs­hauptstadt berufen. Fräulein Johow hatte die Liebenswürdigkeit, unserem Vertreter in San­tiago, der chilenischen Hauptstadt, einige An­gaben über den Sinn ihrer ehrenvollen Be­rufung zu machen.

Santiago de Chile, im August 1936.

Manches Beispiel könnte dafür angeführt wer­den, wie sich letzthin die freundschaftlichen Bezie­hungen zwischen Deutschland und Chile in immer stärkerem Maße gefestigt haben. Durch die Er­hebung der deutschen Gesandtschaft in Santiago zur Botschaft und den entspre­chenden chilenischen Schritt in Berlin ist eine Zeit neuer wertvoller Zusammenarbeit zwischen beiden Nationen eingeleitet worden. Wir können das auf allen Gebieten beobachten. Was die politische Ent­wicklung anlangt, so gibt es auf beiden Seiten nur Hochachtung vor der Arbeit des befreundeten Lan­des. Auf dem Gebiet der Wirtschaft sehen wir einen sich ständig steigernden Austausch: deutsche Jn- dustrieerzeugnisse für Chile und chilenische Roh­stoffe und landwirtschaftliche Erzeugnisse für Deutsch­land das ist ein Handelsverkehr, der sich zum Vorteil beider Länder immer erfolgreicher gestaltet hat. Heute ist Deutschland Chiles bester Kunde, und umgekehrt steht das Reich an der Spitze aller Länder auf der Liste der chilenischen Einfuhr.

Nicht weniger erfreulich entwickelt sich der kul­turelle Austausch DeutschlandChile. Fräu­lein Margarita Johow, eine der befähigtsten Päda­goginnen des Landes, die einer angesehenen deut­schen Wissenschaftlerfamilie entstammt ihr Vater gehörte zu jenen deutschen Professoren, die Ende des vorigen Jahrhunderts in den chilenischen Staatsdienst berufen wurden ist alsEdicto Educacional" an die chilenische Botschaft in der Reichshauptstadt berufen worden. Der Einfluß deut­scher Erziehungskunst im Schulwesen Chiles setzte mit einem Schlag annähernd vor 50 Jahren ein, als die chilenische Regierung unter der Präsident­schaft Balmacedes ihre diplomatischen Vertreter in Berlin und Wien beauftragte, deutsche und öster­reichische Kräfte für die chilenischen Lehr­anstalten zu verpflichten. Diese Handlung des Präsidenten Balmaceda war denkbar großzügig und weitblickend, verdankt Chile ihm doch seinen noch heute geltenden pädagogischen Vorrang in ganz Südamerika. Die Schüler und Schülerinnen dieser ersten Pioniere deutscher Pädagogik sind es, die das Wissen um die deutschen Erziehungswege heute in Chile weitertragen. Sie sind zusammen mit den deutschen Professoren und Lehrern Glieder der deutschen Kette, die sich durch den gesamten chileni­schen Unterricht zieht.

Mit dem Krieg wurde ganz Südamerika von der nordamerikanischen Propagandawelle überflutet. Auch in Chile erfolgte so eine zwangs­weise Zurückdrängung des deutschen Einflusses. Erst im Jahre 1927 besannen sich die chilenischen Unter­richtsbehörden wieder verstärkt auf die Deutschen. Sie holten sich noch einmal eine Gruppe von deutschen Hochschullehrern, die ihre Er­fahrungen in den Dienst der chilenischen Bildung stellten. Sie wirken bis heute weiter als Wegberei­ter neuzeitlicher deutscher Wissenschaft in Chile. In dem gleichen Jahre wurden auch einige chile­nische Pädagogen nach Deutschland entsandt zur Vervollkommnung ihrer beruflichen Kenntnisse. Eine weitere Einwirkung deutscher Lehr- kunst in den chilenischen Schulen dürfte f e ch s chilenischen Lehrern Vorbehalten sein, die sich seit nunmehr vier Jahren in Deutsch­land aufhalten, um an den Pädagogischen Aka­demien und Universitäten ihre Fachkenntnisse zu be­

reichern. Sie gedenken Ende des Jahres an den deutschen Hochschulen zu promovieren und werden sicherlich, in ihre Heimat zurückgekehrt, das von ihnen erworbene deutsche Wissen und Können nutz­bringend anwenden.

Die glänzenden Erfolge, die durch alle diese deut­schen und deutsch eingestellten Pädagogen erzielt wurden zum Wohle und Gedeihen der chilenischen Kultur und die für deutsches Geistesgut werben, haben es vermocht, immer wieder nach neuen For­men dieser Beziehungen zwischen Chile und Deutsch­land zu suchen. Durch die zur Zeit bestehende De­visenbewirtschaftung bedingt, hat man neuerdings den Austauschweg gewählt. Demnach ist für das Jahr 1937 ein Austausch in der Kunst - schule von Santiago in der Art geplant, daß einig'6 der chilenischen Lehrer dieser Anstalt in Deutschland weiter st udieren und die da­durch freigewordenen Lehrstellen durch deutsche Lehrkräfte ersetzt werden. Zu gleicher Zeit wird ein ähnlicher Austausch in der Bildenden Kunst verwirklicht. Drei chilenische Künstler: ein Maler, ein Bildhauer und ein Kunstgewerbler wer­den für zwei Jahre nach Deutschland geschickt und dafür ein deutscher Akademieprofessor an die Es- cuela de Bellas Artes in Santiago verpflichtet.

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird sich nun in allernächster Zukunft dieser Kulturaustausch zwischen Chile und Deutschland noch weiter ausbauen las­sen. Und auf diesem Wege ist die Berufung von Fräulein Johow eine wichtige Etappe. In Ber­lin soll eineCasa Chile" errichtet werden, ein Haus Chil e", das Stützpunkt der deutsch- chilenischen Zusammenarbeit werden soll. Alljähr­lich sollen in Zukunft zwanzig berufstätige Chilenen nach Deutschland gesandt wer­den, wo sie sich in ihren Fächern bis zur Vollkom­menheit weiterbilden können. Diese Berufstätigen werden in Berlin unter der pädagogischen Aufsicht von Fräulein Johow stehen. Die Betreuung wird in derCasa Chile" erfolgen, um sich besser und schneller unter erfahrener Führung dem Leben und dem Umgang in der Reichshauptstadt anpassen zu können. Diese jungen Menschen werden solange in Berlin verweilen, wie es für ihre berufliche Aus­bildung erforderlich erscheint und auch mit allen Erleichterungen zu reHnen haben, die einen sicheren Fortgang der Studien gewährleisten. Die Auswahl soll lediglich nach den Grundsätzen von Leistung und Verdienst getroffen werden. In dieses Projekt sind im weiteren Studienreisen chileni­scher Intellektueller nach Deutsch­land mit einbegriffen. Auch hier wird dasHaus Chile" in Berlin Mittelpunkt der Arbeit fein. Da es nicht der Staat ist, der die Hauptlast der finan­ziellen Verantwortung für dieses Projekt trägt, son­dern da es private Einrichtungen sind, die dieses Werk fördern, benötigt der Plan viele und gute Freunde. Aber die Vorarbeiten zeigen, daß der Plan überall auf fruchtbaren Boden gefallen ist und seine Verwirklichung sichergestellt werden konnte.

Wetterbericht

des Relchswetterdievskes. Ausgabeort Frankfurt.

Die Großwetterlage befindet sich in rascher Um­gestaltung. Während die nördlichen und mittleren Teile des Reiches in der Nacht zum Montag bereits in eine mildere und feuchtere Westströmung einbc- zogen wurden, konnten sich vornehmlich in West- und Süddeutschland noch einmal besonders starke Ausstrahlung und Abkühlung einstellen. So wurden am Montagfrüh in der Rhein- und Mainebene Fröste bis zu minus 8 Grad beobachtet. Die Kalt­wetterlage kann damit als beendet angesehen wer­den, doch wird mit zunehmender Milderung der Witterungscharakter auch weiterhin unbeständig.

Aussichten für Dienstag: Wolkig bis bedeckt, zeitweise auch Regen, bei lebhafteren west­lichen Winden zunehmend milder.

Aussichten für Mittwoch: Bei westlichen Winden unbeständig und zu Niederschlägen geneigt, sonst mild.

Lufttemperaturen am 11. Oktober: mittags 8,2 Grad Celsius, abends 0,4 Grad; am 12. Oktober: morgens3,4 Grad. Maximum 8,4 Grad, Mini­mum heute nacht4,4 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 11. Oktober: abends 6,6 Grad; am 12. Oktober: morgens 3,0 Grad. Sonnenschein­dauer 5,6 Stunden.

»Volk un» Rafle"

von Mols Hitler

Auszug aus dem im Zentraloerlag Franz Eher erschienenen Buch .Mein Kamps" mit einem Vorwort von Dr. Groß, Leiter des Nassepolitischen Amtes der NSDAP. Veröffent-

Hillgers Deutsche Bücherei Nr. 600. (Alleinauslieferung Hermann Hillger Verlag. Berlin W S, geh. 20 Pf., kartoniert 35 Pf.)

Während in Spanien die Brandfackel deS bolschewistischen Aufruhrs lodert, während die Absicht des Bolschewismus, Europa in ein Trümmerfeld zu verwandeln, immer unverhüllter in Erscheinung tritt, hat Deutsch­land auf dem Parteitag der Ehre der ganzen Welt ein Bild seiner inneren und äußeren Geschlossenheit gegeben. Eindringlicher denn je hat der Führer seine warnende Stimme erhoben. Wir wissen heute, daß allein die Grundsätze der nationalsozialistischen Staats­führung geeignet sind, dem Ansturm des Bolschewismus einen Wall entgegenzusetzen und ganz Europa vor dem Schicksal Spaniens zu bewahren. Diese Grundsätze haben ihre Wurzel in der nationalsozialistischen Welt­anschauung. Es ist somit eine der wesent­lichsten Aufgaben unserer Zeit, auch den letz­ten deutschen Volksgenossen mit dieser Welt­anschauung vertraut zu machen.

Was aber könnte hierzu geeigneter sein, als das klare und eindeutige Wort des Führers selbst, wie es in dem Schicksalsbuch des deutschen VolkesMein Kampf" nieder­gelegt ist?

Nun wird ein Werk dieser Breite und Tiefe aber immer nur einem Teil des Volkes voll zugänglich sein. Es war deshalb be­sonders verdienstvoll vom Zentral-Partei- Verlag, daß er sich entschlossen hat, gemein­sam mit dem Hermann Hillger Verlag eines oer wesentlichsten Kapitel des Führer-Werkes, den Abschnitt Volk und Rasse im Rah­men der bekannten Sammlung Hillgers Deutsche Bücherei in einer billigen, geschmack­voll ausgestatteten Sonderausgabe heraus­zubringen.

Der jetzt vorliegende Sonderdruck wird eine Aufgabe von gar nicht zu überschätzender Bedeutung erfüllen, und ist nicht zuletzt des billigen Preises wegen (20 Pf. für das 32 Seiten starke Heft) geeignet, an der welt­anschaulichen Erziehung und Ausrichtung des ganzen Volkes mitzuwirken. Eine größere Aufgabe kann heute in Deutschland einem Werke nicht gestellt werden. Das Heft bringt das längst gewünschte Material für die Schulungsarbeit der Partei, der SS, der SA und der HI. Es wird im Schul­unterricht wertvolle Dienste leisten und ge­hört eben in jedes deutsche Haus, damit die deutsche Jugend den klaren Weg in die deutsche Zukunft erkennen lernt.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 36: 9650. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- unb Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Nach langem, schweren Leiden entschlief sanft in dem Herrn am Sonn­tag, 11. Oktober, mittags 1 Uhr meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter. Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Christine Schäfer, geb. Hofmann

im Alter von 77 Jahren

Die trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelm Schäfer I.,Wagnermeister

Familie Philipp Reuter X.

Familie Ludwig Benner Familie Adam Ziegler

Wieseck, Gießen, den 12. Oktober 1936

Die Beerdigung findet Dienstag, den 13. Oktober, nachmittags 2 Uhr vom Sterbehause, Wieseck. Wagengasse 5, aus statt

______________________ 6483 D

Aliendorf (Lahn), Dutenhofen, den 10. Oktober 1936.

Die trauernden Hinterbliebenen: Margarete Volk, geb. Volk nebst allen Angehörigen

Die Beerdigung findet Dienstag, den 13. Oktober, nachm. 3.15 Uhr statt.

______________________________6482D

Nach kurzer Krankheit entschlief sanft mein lieber Mann, unser treu­sorgender Vater, Schwiegervater, Großvater und Schwager Johannes Volk II.

Schreinermeister

im 76. Lebensjahre,

Meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Großmutter

Frau Anna Ehleder, geb. Tiedtke

Ist heute mittag nach kurzem, schwerem Leiden sanft entschlafen. Lollar, den 11. Oktober 1936.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Arthur Ehleder

Einäscherung zu Gießen. Dienstag, den 13. Oktober, 2 Uhr nachmittags. Beisetzung erfolgt in Magdeburg.

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