Ausgabe 
12.9.1936
 
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Ur 2H Srfter Blatt 186. Jahrgang Samstag, 12. September 1956

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M« General-Anzeiger für Oberhessen ggg §ranHurt?mJmain 11686 vnick und Verlag: vrühl'sche UnIverfitSts-Such- und Steindruckerei «.Lange in Giehen. Schriftleitung und Geschäftsstelle: Schulstrahe 7 Mengenabschlüsse Staffel B

Oer Führer spricht zu seinen politischen Leitern.

Ihr habt ein neues Haus gebaut für unser Volk und Ihr erzieht seine Bewohner in einem neuen Geist und in einem neuen Ginn.

Nürnberg, 11. Sept. (DNB.) Schönstes Spät- sommermetter begrüßte auch den vierten Tag des Parteitages der Ehre. In den frühen Morgenstun­den zogen zahlreiche Flugzeugstaffeln über die son­nenüberstrahlte herrliche Stadt der Parteitage, de­nen aus den belebten Straßen zugejubelt wurde. Immer noch ist der gestrige Kongreßtag mit der Entlarvung des heuchlerischen Bol­schewismus durch die flammenden Anklage­reden Dr. Goebbels' und Alfred Rosenbergs d a s Gesprächsthema Nürnbergs. Der Vor­mittag und die ersten Nachmittagsstunden sind durch Sondertagungrn der Auslandsorganisation, der Frauen, der Studenten, der Kriegsopfer und zahl­reicher Aemter der Bewegung ausgefüllt. Der Abend aber gehört den politischen Soldaten Adolf Hitlers, die auf der Zeppelinwiese von ihrem Führer die Parole für die Arbeit des kom­menden Jahres empfangen. Als sich die Abend­dämmerung auf das Zeppelinfeld herabsenkt, stehen auf dem gewaltigen Rechteck in 22 Marschsäu­len 98 000 politische Leiter in Zwölfer­reihen. Unmittelbar unter der Ehrentribüne haben die Kriegsopfer ihren Platz erhalten. Vor ihnen auf der entlang der Ehrentribüne lautenden Paradestraße steht der Führernachwuchs aus den nationalsozialistischen Ordensburgen Von 'der Dortribüne unterhalb der Führerkanzel wehen 1300 Fahnen.

In der Dämmerung erscheint das riesenhafte Feld als ein einziges wogendes braunes Meer. Das Bild ändert sich, als eine halbe Stunde a)or Beginn des Appells plötzlich die Fahnen- gruppen auf den Seitentribünen im Schein- averferlicht von innen heraus erglühen. Zugleich "fällt aus unsichtbaren Lichtquellen strahlende Helle in die hohen Säulengänge der Ehrentribüne und äaucht den hellen Stein der Abschlußwand der Mit- äeltribüne in leuchtendes Weiß, während Schein- lwerfer über die hellbraunen Säulen der politischen

Garde geistern. Auf dem tiefdunklen Samt des Nachthimmels glitzert wie ein verlorener Diamant der Abendstern. Die einzigartige Symphonie von Licht und Farben, die unabsehbaren Kolonnen der braunen Friedensarmee, die erdrückenden Men­schenmassen auf den Tribünen ergeben unter dem gewaltigen nächtlichen Firmament ein Gesamtbild von phantastischer Wirkung.

Heilrufe künden schon von weitem das Nahen des Führers. Als er auf der Treppe sichtbar wird, schießen mit einem Schlage Fluten blauen Lichtes in den Himmel, die sich hoch oben treffen und einen Zauberdom über dem Felde errichten. Langsam schreitet der Führer durch die Mittelstraße, mit tosen­dem Jubel überschüttet. Vor der Ehrentribüne grüßt er die Kriegsopfer und den Führernachwuchs der Ordensburgen. Fanfaren, Hörner und Trommeln leiten den Appell ein, an dessen Anfang der Schwur der hier angetretenen politischen Garde steht, dem der Dichter-Komponist Arno P a r d u n erhebenden Ausdruck verliehen hat:

Wenn wir vergehen

Wird Neues stehen

Heute und bis in die Ewigkeit.

Und diesen Glauben soll niemand rauben All denen, die sich Deutschland geweiht.

Bei gesenkten Fahnen erklingt die alte Weise vom guten Kameraden. Mit erhobener Rechten ehren die Hunderttausende die Toten der Bewegung und des großen Krieges. Nach einem Marschlied wendet sich der Reichsorganisationsleiter Dr. L e y mit einer An­sprache an den Führen. Dem Dank Dr. Leys an den Führer, daß er durch seinen unerschütterlichen Glau­ben an das deutsche Volk dieses Volk aus Not und Schmach, aus Unfreiheit errettet und zu Glück und Frieden geführt hat, schließen sich die alten und jungen Mitstreiter mit tosenden Heilrufen an. Nun spricht der Führer.

it:

ir können wieder stolz sein ans unser Volk.

Meine Parteigenossen! Männer der nationalsozia­listischen Bewegung! Zum vierten Male treffen wir uns hier. Wie hat sich seitdem dieses Feld verän­dert! So wie unser Reich! Und mit viel grö­berem Stolz können wir es aussprechen so wie mnser Volk. In diesen vier Jahren hat sich das Wunder der Wiederaufrichtung der Erhebung eines gu. tiefst geschlagenen, gedemütigten. und getretenen Volkes vollzogen. Heute steht dieses Volk wieder wor uns, gerade ausgerichtet in der Form und im jHerzen.

Jedesmal, wenn wir uns in dieser Stadt trafen, Sonnten wir zurückblicken auf ein Jahr Arbeit, mber auch auf ein Jahr der Erfolge. Noch,vor üirei Jahren fand dieser Tag statt in einer beweg­ten Umwelt. Es mochte noch viele geben, die da meinten, vielleicht das Rad der Geschichte zurück- itrehen zu können. Ein Jahr später, vor zwei Jah­ren, da zitterten noch in uns Auseinandersetzungen mach, die notwendig geworden waren, um der Härte dieser Bewegung zu nützen. Im vergangenen Dahr lag noch drohend über Deutschland die Wolke feindlicher Mißgunst, außenstaatlicher Ab­lehnung und bedrohlichen Mißverstehens. Nun sind

wir wieder auf diesem Feld und wir alle, Sie und ich und die Nation, wir wissen es: Die Zeit der inneren Spannungen ist genau so überwunden wie die Zeit der äußeren Bedrohung.

So wie wir hier zufammengefaßi sind, ist heute das deutsche Volk zusammengeschlossen. So wie Sie hier, meine Fahnenträger, in Ko­lonnen einmarschiert sind, so ist in Kolonnen geordnet unter Ihren Fahnen und hinter Ihren Fahnen das deutsche Volk! Was in die­sen vier Jahren geleistet wurde an wunder­barem. das konnte ich in der diesmaligen Pro­klamation dem deutschen Volk wieder zum Be­wußtsein bringen, was aus dem deutschen Menschen wurde, das kommt uns wieder zum Bewußtsein bei diesem Fest, welch ein G e l st hat von unserem Volk Besitz ergriffen! Wie ist es wieder stolz und männlich geworden, wie hat es alle Mächte der Zersetzung, des Verfalls und der llnwürdigkeit überwunden und wieder den Weg zu seiner Ehre eingeschlagen!

wir können wir heute wieder stolz sein auf unser Volk!

Wenn sich aber dieses Wunder der Erneuerung in unserem Volk vollzogen hat, dann, meine Kampf­genossen, ist es nicht das Geschenk des Himmels für Unwürdige gewesen. Niemals ist fanatischer, hingebungsvoller, aufopferungsbereiter um die Wiederauferstehung eines Volkes gerungen worden als durch unsere Bewegung in diesen zurückliegen­den 18 Jahren! (Stürmische Zustimmung.) Wir haben gerungen um unser Volk, um die Seele der Millionen unserer Arbeiter, unserer Bauern, unse­rer Bürger. Wir haben gerungen, wie man nur kämpfen kann um das kostbarste Gut, das es auf dieser Welt zu geben vermag. Was ist ein­gesetzt worden in diesen Jahren an Fleiß, an Op­fern, an Hingebung, an Fanatismus, an Todes­verachtung! Und wenn dies alles zum Erfolg wurde, dann nicht nur, weil i ch euer Führer war, sondern weil ihr meine Gefolg­schaft gewesen seid. (Begeisterte Jubelstürme.) Wie fühlen wir nicht wieder in dieser Stunde das Wunder, das uns zusammenführte! Ihr habt einst die Stimme eines Mannes vernommen, und sie schlug an eure Herzen, sie hat euch geweckt und ihr seid dieser Stimme gefolgt. Ihr seid ihr jahre­lang nachgegangen, ohne den Träger der Stimme auch nur einmal gesehen zu haben. Ihr hab nur eine Stimme gehört und seid ihr gefolgt. Wenn wir uns hier treffen, dann erfüllt uns alle das Wundersame dieses Zusammenkommens. Nicht jeder von euch sieht mich und nicht jeden von euch sehe ich. Aber ich fühle euch und ihr fühlt mich. W i r sind jetzt eins. (Tiefe Bewegung der Massen.) Es ist der Glaube an unser Volk, der uns kleine Menschen groß gemacht hat, der uns arme Menschen reich gemacht hat, der uns wan­kende, mutlose, ängstliche Menschen tapfer und mutig gemacht hat, der uns Irrende sehend machte und der uns zusammenfügte. So kommt ihr aus euren kleinen Dörfern, aus euren Marktflecken, aus euren Städten, aus Gruben und Fabriken, vom Pflug hinweg an einem Tag in diese Stadt. Ihr kommt, um aus der kleinen Umwelt eures täglichen Lebens­kampfes und eures Kampfes um Deutschland und für unser Volk einmal das Gefühl zu bekommen: Nun sind wir beisammen, sind bei ihm und er ist bei uns, und wir sind jetzt Deutschland! (Eine Welle der Begeisterung geht über das Feld.) Es ist ein so herrliches Bewußtsein, daß wir hier als die Vertreter der deutschen Nation nun versammelt sind, und alle willen: Diese 140 000 haben nur einen Sinn und ihr Herz hat einen Schlag, sie denken alle an das gleiche. Das ist die Kraftquelle unserer Bewegung, die uns durch alle Schicksale hindurch leitete und hinzieht zu dem Ziele, nach dem wir streben und das sich zu erfüllen im Begriffe ist.

Es ist etwas Wunderbares für mich, euer Führer fein zu können. Wer kann stolzer fein auf feine Gefolgschaft als der. der weiß, daß diese Gefolgschaft nichts bewegt hat als reinster Idealismus. Das hat euch in meinen Bann gezogen? Was konnte ich euch bieten, was konnte ich euch geben? Wir haben nur eines gemeinsam erwählt: Den Kampf für ein großes, g emeinfames Ideal.

(Schluß der Führerrede auf Seite 2.)

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Der Vorbeimarsch von 30 000 Politischen Leitern mit Fackeln, klingendem Spiel und flatternden Fahnen vor Adolf Hiller. (Scherl-Bllderdienst-M.)

Neue Aufgaben.

Für den Ablauf der Nürnberger Reichsparteitage hat sich eine bestimmte Norm herausgebildet, die es erlaubt, in der kurzen Zeitspanne einer knappen Woche alle die großen, die ganze Nation bewegen­den Probleme erschöpfend zu klären und damit dem deutschen Volke gleichzeitig einen Rechenschafts­bericht über Arbeit, Leistungen und Erfolge des verflossenen Jahres zu erstatten wie die Zielsetzung für künftige Aufgaben bekanntzugeben. Dieser vierte Reichsparteitag seit der nationalsozialistischen Macht­übernahme ist darüber hinaus ein besonderer Ein­schnitt, denn der Führer hat diesmal in feiner großen Proklamation vor dem Parteikongreß mit stolzer und durch die Tatsache mehr als gerecht­fertigten Befriedigung die Vollendung des ersten Vier-Jahres-Programms festgestellt und einen neuen Plan verkündet, der wiederum binnen vier Jahren auf dem Erreichten aufbauend Unabhängig­keit, Freiheit, Leben und Ehre der Nation wirt­schaftlich untermauern soll. In der ihm eigenen meisterhaften Weise, schwierige wirtschaftliche Zu­sammenhänge so klar darzustellen, daß auch der im wirtschaftspolitischen Denken ungeschulte Volks­genosse die weitgesteckten Ziele des Nationalsozia­lismus versteht und ihre zwingende Notwendigkeit einsieht, hat der Führer in seiner Proklamation auch den neuen Vier-Jahres-Plan entrollt. Die Offenheit, mit der der Führer dabei über die vor­handenen Schwierigkeiten sprach, mag die Welt für ein Zeichen der Stärke des nationalsozialistischen Regimes nehmen. Das deutsche Volk aber wird ihm dafür mit dem gleichen unendlichen Vertrauen und der gleichen Anspannung aller Energien danken, die schon in den vergangenen Jahren nationalsozialisti­schen Aufbaus in Staat und Wirtschaft, Kultur und Kunst die besten Verbündeten der genialen Führung Adolf Hitlers gewesen sind.

Der Führer hat in den Mittelpunkt des neuen Vierjahresplans die beiden, eng miteinander ver­koppelten Probleme der Ernährung und der Rohstoffbeschaffung gestellt. Er ist davon ausgegangen, daß Deutschland bei der Enge des vorhandenen Raums trotz der gewaltigen Erfolge der nationalsozialistischen Führung in "der Hebung der landwirtschaftlichen Produktion und in der Kul­tivierung weiter Oedlandgebiete nicht in der Lage ist, die Ernährung von 136 Menschen, die auf einen Quadratkilometer deutschen Bodens entfallen, aus eigener Scholle vollkommen sicherzustellen. Wie anders liegen die Dinge in Rußland, wo im euro­päischen Teil nur 27 Einwohner und in Sibirien überhaupt nur 2 Einwohner auf den Quadratkilo­meter kommen, also so viel fruchtbares Ackerland zur Verfügung steht, daß es niemals Nahrungs­sorgen kennenzulernen brauchte, wenn nicht der Bolschewismus aus Gründen, die der Hauptamts­leiter Reisch le in feinem Referat auf dem Parteikonqreß gestern überzeugend dargelegt hat, dem russischen Bauerntum den Todesstoß versetzt hätte und sogar in der Ukraine, einst einer Korn­kammer Europas, heute fast alljährlich Hundert- tausende in zynischer Grausamkeit Hungers sterben ließe. Der ungeheure Reichtum an Boden in die­sem dünnbevölkerten ausgesprochenen Agrarland liefert vielleicht neben dem in einer langen Ge­schichte despotischer Herrschaftsformen zum Leiden erzogenen Volkscharakter des Russen die Erklärung dafür, daß sich die bolschewistische Mißwirtschaft trotz des verbrecherischen Raubbaus an den natür­lichen Quellen volkswirtschaftlichen Reichtums über­haupt so lange hat halten können.

Deutschland aber, ein Volk ohne Raum, ist wie die übrigen hochindustrialisierten Länder Europas gezwungen, die fehlenden Nahrungsmittel durch Einfuhr von außen hereinzuschaffen. Die ausländi­schen Zahlungsmittel, die Deutschland für den An­kauf derjenigen Lebensrnittel braucht, die die vor­handene Nahrungsdecke ergänzen müssen, muß die deutsche Wirtschaft durch die Ausfuhr von hoch­wertigen Fertigwaren und Halbfabrikaten verdienen. Wir alle wissen, wie ungemein schwer es bei der völligen Desorganisation des Weltwirtschaftsmarkts durch politische Störungen, kurzsichtige fmnMsnnfb hr und Wahrungsverwirrung heute ist, für deutsche Ware lohnenden Absatz zu finden, zumal feit Jabr- Zehnten weite Gebiete des Ostens mit einer Be­völkerung von mehreren hundert Millionen durch Revolutionen und Bürgerkriege in ihrer Kaufkraft f° geschwächt sind, daß sie als Käufer für hoch­wertige europäische Jndustriewaren kaum noch in Betracht kommen und auch Südamerika sich seit dem durch den Weltkrieg erzwungenen Aufbau eigener Industrien von der Notwendigkeit der Einfuhr euro­päischer Fertigwaren weitgehend freiaemacht hat, allerdings mit dem zweifelhaften Erfolg, daß nun auch den europäischen Ländern das Geld fehlt, Südamerika die Erzeugnisse feiner Landwirtschaft' auch heute noch der Hauptvosten seines nationafen Wohlstands, abzunehmen. Es mar der Füh^r. her im vergangenen Jahr schon auf dieses krasse Beisviel der Verwirrung aller weltwirtschaftlichen Wechsel- beziehungen afs Folge des Krieges hingewiesen hat, aber noch ist anscheinend die Seit nicht reif für eine vernünftige Neuordnung der Weltwirtschaft. Deutsch- tanö ist gezwungen, von sich aus zu handeln.

Deutschland hat ja nicht nur Bedarf an einer ge» wstsen Menge von Nahrungsmitteln, seiner Wirt- chaft fehlen auch bestimmte unentbehrliche Roh- tos fe, die der heimische Boden und das heimische Klima nicht zu liefern vermögen. Der Führer Hat daher dem deutschen Volk die Aufgabe gestellt, in vier JahrenDeutschland in allen jenen Stoffen vom Ausland gänzlich unabhängia" zu machen, hie ira-mdwie dimch hk deutsche ^ähiakeit, durch unsere Chemie und Maschinenindustrie sowie durch unseren Bergbau selb st beschafft werden kön­nen". Daq SH der Lösuim diesen Aiisaabe ist. die ür die Einfuhr unentbehrlicher Rohstoffe benötig­ten ausländischen Zahlungsmittel auf das geringft-