Ausgabe 
12.8.1936
 
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TierzuchtinstitutOberer Hardthof" gemachten Er­fahrungen werden mit den Studenten in hinrei­chendem Maße durchgearbeitet. Die enge Zusam­menarbeit mit dem Reichsnährstand besingt eine ständige Weiterentwicklung und Vervollkommnung sowohl im Pflanzenbau mit immer neuen Züch­tungen, im Pflanzenschutz, wie auch in der Agri­kulturchemie, die alle Fütterungfragen bearbeitet. Auch über Bauernrecht und volkswirtschaftliche Fra­gen muß heute jeder Diplomlandwirt weitgehend unterrichtet sein. Es ist deshalb ein großer Vorteil, daß wir in Gießen alle Fakultäten beisammen haben und uns auf allen Gebieten unterrichten können. Er­wähnen möchte ich noch die Zusammenarbeit mit der tiermedizinischen Fakultät, die sehr vorteilhaft ist und für die sich die Landwirte gerne einsetzen.

Um das Studium der Landwirtschaft auf dem nationalsozialistischen Gedanken aufzubauen und um an allen reichsdeutschen Hochschulen zur Ein­heit Ku gelangen, ist ein fester Studienplan aufge­stellt, der die Hauptoorlesungen enthält. Dieser Plan sieht für die Hauptvorlesungen eine bestimmte Semesterfolge vor und gewährleistet dadurch den Studierenden volle Freizügigkeit. Pflichtvorlesungen

gibt es nicht mehr, jeder Belegzwang unterbleibt. Entscheidend ist nicht die Anzahl der gehörten Stunden, sondern die Leistung in der Prüfung.

Wie schon gesagt, umfaßt das Studium sechs Halbjahre. Die ersten zwei Halbjahre sind dem Studium der allgemeinen völkisch-politischen Grund­lagen der Wissenschaft und der Einführung in die Fachwissenschaft gewidmet. Nach dem Vorexamen beginnt mit dem dritten Semester das eigentliche Studium, wobei zunächst im dritten und vierten Semester Landbautechnische Vorlesungen im Vor­dergründe stehen. Die beiden letzten Halbjahre bringen außer den betriebswirtschaftlichen vorwie­gend wirtschafts- und agrarpolitische Vorlesungen und sollen vor allem der Abrundung und Vertie­fung der Ausbildung dienen. Das Studium kann nur im Winterhalbjahr begonnen werden, da erstes, drittes und fünftes Semester nur im Winter ge­lesen werden.

Seit 1933 ist der NameBauer" wieder ein Ehrenname; jeder junge Deutsche sollte es sich als eine Ehre anrechnen, deutsche Bauern später ein­mal belehren zu dürfen. B.

Aus zur Erntehilfe!

Anordnung der BOM.-Obergauführerin.

Liebe Mädel!

Die Ernte steht vor der Tür und verlangt Ar­beitskräfte. Die schönen Tage müssen ausgenutzt werden, damit auch in diesem Jahr die Ernäh­rung des deutschen Volkes sichergestellt ist. W i r alle wollen helfen!

Ich ordne daher an:

1. Jeder Dienst fällt bis zum 15. September aus. Dafür stellen sich alle Landmädelein­heiten ab sofort dem zuständigen Orts­bauernführer zur Verfügung.

2. Die Stadteinheiten sehen sich sofort mit den umliegenden Ortsbauernschaften in Verbin­dung, um den Einsatz der Stadtmädel, der in den letzten Ferientagen und an den Sonn­tagen sich auf den ganzen Tag erstrecken wird, festzulegen.

Ihr müßt beim Einbringen des Getreides und bei der Flachsernte helfen. Ihr wißt, daß am Bückeberg dem Führer die Flachsernte vom Reichsbauernführer als Ehrengabe des deutschen Bauern überreicht wird. Die Flachsernte ist von ungeheuerer Wichtigkeit, ist aber eine ganz müh­

selige Arbeit, zumal abends der Flachs geprieft werden muß. Bei dieser Arbeit müssen wir dem Bauern helfen.

Für die Kartoffelernte gelten natürlich die gleichen Anordnungen.

Für die Jungmädel ordne ich folgendes an:

Vis zum 15. September fällt jeder Dienst aus, alle Jungmädel werden zur Aehrenlefe eingesetzt.

Die Jungmädeleinheiten gehen an den Staats­jugendtagen und an ihren heimnachmittagen aufs Feld zum Aehrenlesen. Die gesammelten Aehren werden dann als erste Gabe für das WHW. an den zuständigen Amtsleiter der NSV. von der Jungmädelführerin übergeben. Damit eröffnen die Jungmädel mit ihrem Ein­satz wieder das WHW. in unserem Gau.

Mädel, ich weiß, Ihr alle erkennt, wie dringend notwendig unsere Hilfe ist. Also ohne viel Worte angepackt!

Heil Hitler!

Die Führerin des Obergaues 13 Hessen-Nassau: Else Riese.

Alte Artilleristen herhören!

Vom Artillerie-Verein in Gießen geht uns nachstehende Mitteilung zu:

Am 29. und 30. August findet in Köln das große Treffen der ehemaligen Artilleristen statt, die in kameradschaftlicher Verbundenheit das Reichsehrenmal der deutschen Feld­art i l l e r i e als sichtbares Zeichen des Gedenkens an die im Weltkriege gefallenen Kameraden ihrer Waffe und als Sinnbild der waffenbrüderlichen Verbundenheit feierlich weihen wollen. Mit den alten Artilleristen, die an allen Kampffronten des Weltkrieges für die Heimat Leben und Blut ein­gesetzt haben, werden sich hervorragende Truppen­führer aus jener großen Zeit, insbesondere aus den Reihen der artilleristischen Waffe, zu der Gedenk­feier vereinigen. U. a. werden der bekannte Heer­führer im Weltkriege General der Artillerie von G a l l w i tz und der Führer des Waffenrings der deutschen Feldartillerie Generalleutnant Freiherr von Walter in Köln anwesend sein. Hervor­ragende Männer der Partei und des Staates, wie der wiedererstandenen deutschen Wehrmacht mit dem' Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst Freiherr von Fritsch an der Spitze, viele Ver­treter von Behörden und auch Abordnungen aller im Rheinlande in Garnison stehenden Truppenteile werden an diesen beiden Tagen bei den alten Ar­tilleristen weilen.

Am Samstag, 29. August, werden die Abend­stunden dem Wiedersehen der alten Frontsoldaten innerhalb ihrer ein­stigen Regimenter bzw. Kriegsfor­

mationen gewidmet fein. Am Sonntag, 30. August, findet am Vormittag die feierliche Weihe des Reichsehrenmals statt. An­schließend folgt ein Vorbeimarsch der alten Sol­daten vor den Armeeführern des Krieges, den Ver­tretern der Partei und des Staates und den Be­fehlshabern der neuen deutschen Wehrmacht. Die Nachmittagsstunden werden die einstigen Jünger der Heiligen Barbara wiederum in kameradschaft­licher Weise ganz nach Belieben verbringen. Als Ausklang des Tages wird am Sonntagabend eine große Rhein- und Dombeleuchtung mit Riesenfeuer­werk stattfinden. Alle Vorkehrungen sind von den Waffenbrüdern in Köln sorgsam getroffen worden, daß den Kameraden unvergeßliche Stunden des Wiedersehens und des gemeinsamen Bekenntnisses zu ihrer alten Waffe von vornherein sicher sind.

Für die gemeinsame Fahrt der alten Artilleri st en aus Oberhessen und den angrenzenden preußischen Kreisen will der Artillerie-Verein in Gießen einen Sonder- zug ab Gießen nach Köln und zurück in die Wege leiten. Zur Fahrt mit diesem Zuge steht eine bedeutende Fahrpreisermäßigung, wahrscheinlich 50 bis 60 v. H., in Aussicht. Die Fahrt ab Gießen nach Köln und zurück dürfte voraussichtlich 6 Mark kosten. Für die An- und Abfahrt auswärtiger Kameraden nach und von Gießen unter Benutzung der fahrplanmäßigen Züge ist gleichfalls eine an­sehnliche Fahrpreisverbilligung zu erwarten. An der Fahrt mit diesem Sonderzug können alle ehe­maligen Artilleristen aus Orten im Umkreise von 100 Kilometer um Gießen ab Gießener Bahnhof

teilnehmen, die Benutzung des Zuges ist also nicht etwa nur auf die Mitglieder der Artillerie-Vereine beschränkt. Der Sonderzug soll in Gießen am Sams­tag, 29. August, abfahren, damit er noch am zeitigen Nachmittag in Köln eintrifft und die Kameraden dort die Möglichkeit haben, sich nach der Anmeldung in ihren Quartieren zunächst einmal die Stadt an­zusehen, um dann am Abend rechtzeitig zu den Wie­dersehensfeiern erscheinen zu können. Die Unter­kunft in Köln kann in Gaststätten, Privatquartie­ren oder Massenquartieren erfolgen. Die Rückfahrt von Köln nach Gießen wird in der Nacht vom Sonntag zum Montag gegen Mitternacht erfolgen. Die Ankunft in Gießen wird so rechtzeitig sein, daß die Fahrtteilnehmer von auswärts die Frühzüge

ab Gießen erreichen und dadurch pünktlich an ihrer? Arbeitsstellen erscheinen können.

Anmeldungen von ehemaligen Artilleristen aus der Provinz Oberhessen und den angrenzenden preu- ßischen Kreisen, die mit dem Sonderzug mitfahren wollen, sind umgehend, spätestens bis zum 15. August, an den Kameraden Wilhelm Ste­phan, Gießen, Bahnhofstraße 24, Fernsprecher 3729, zu richten. Dabei ist anzugeben, ob Unterkunft im Gasthaus, in Privatquartier oder in Massen­quartier gewünscht wird. Noch einmal sei besonders betont, daß alle alten Artilleristen, auch wenn sie keinem Artillerie-Verein ober keiner anderen Sol- datenkameradschast angehören, an der Fahrt teil­nehmen können.

Das neue Verwaltungsgebäude des Schlachthoss

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Das neue Verwaltungsgebäude. (Aufnahme: Neuner, Gießener Anzeiger.)

Schon seit Jahren hatte sich erwiesen, daß das

Verwaltungsge­bäude des städti­schen Schlachthofs, in dessen Erdgeschoß die Büroräume untergebracht waren, während das Ober­geschoß die Direktorwoh­nung enthielt, bei seiner räumlichen Unzulänglich­keit den erheblich erwei­terten Aufgaben der Schlachthof - Verwaltung nichtmehrgenügen konnte. Diesem unhaltbaren Zu­stand machte die Stadt­verwaltung dadurch ein Ende, daß sie im Som­mer vorigen Jahres den Bau eines neuen Schlacht­hofverwaltungsgebäudes unmittelbar neben dem alten Verwaltungshaus an der Rodheimer Straße in Angriff nehmen ließ. Der Neubau wurde im August vorigen Jahres auf dem früheren Lager­platz des städtischen Tief­

bauamtes begonnen und derart gefördert, daß be­reits am Jahresende 1935 das Gebäude im Roh­bau fertiggestellt war. Seit dem letzten Frühjahr war der Innenausbau im Gange. Vor einigen Tagen ist nun das neue Verwaltungsgebäude des Schlachthofs in Benutzung genommen worden.

In dem neuen Hause befinden sich im Keller­geschoß die Heizung, ein Laboratorium und ein Wirtschaftskeller; im Erdgeschoß sind die Räume der Kasse, der Verwaltung, ein weiteres Laboratorium und das Dienstzimmer des Direktors untergebracht; das Obergeschoß und ein Teil des Dachstocks ent­hält die Räume der Direktorwohnung. Eine ein­fache, schöne gärtnerische Anlage umgibt das Ge­bäude, das nach der Straße zu durch eine niedrige

Mauer mit schmiedeeisernem Geländeraufsatz ab« gegrenzt ist. Die Verwendung von leberfarbenen Gailschen Verblenbsteinen gibt dem Gebäube ein schönes äußeres Gewanb. Die Planung unb Bau­leitung hatte das städtische Hochbauamt. Bei dem Bau waren durchweg nur ortsansässige Handwerker tätig. Das Gebäude in seiner Gesamtheit bedeutet für die Rodheimer Straße und damit für den StadtteilSachsenhausen" eine wesentliche Ver­schönerung.

Wie man hört, soll das bisherige Verwaltungs­gebäude, das teilweise schon zu Wohnzwecken be­nutzt wurde, nunmehr vollständig zu Wohnungen eingerichtet werden.

11500 mal in einem MM Rat nnd Hilfe erteilt

NSG. Die Rechtsberatungsstellen der DAF. im Gau Hessen-Nassau wurden im Monat Juli 1 936 von 14492 Besuchern ausge­sucht, denen 11 507 Auskünfte erteilt wurden. Die Zahl der von den Rechtsberatern der DAF. bear­beiteten Streitfälle betrug 1808.

In 915 Güteverhandlungen in den Rechtsbera­tungsstellen der DAF. unter Zuhilfenahme der zu­ständigen Unternehmer- unb Gefolgschafts-Rechts­berater mürbe versucht, bie Bereinigung ber an- gefallenen Streitsachen ohne Zuhilfenahme bes Ge­richts vorzunehmen. In 614 Fällen hatten biefe Güteverhanblungen Erfolg; es konnten außer­gerichtliche Vergleiche geschloffen werben. Der Wert biefer Vergleiche, soweit er materielle Ansprüche berührt, betrug 86 001,58 Reichsmark.

Vor ben Arbeitsgerichten mußte in 400 Streit­fällen Klage eingereicht werben. Dabei ist zu be­rücksichtigen, baß eine große Anzahl von Klagen lebiglich eingereicht würbe, um bie bei ber Kün- bigung eines Gefolgfchaftsmitgliebes im Gesetz zur Drbnung ber nationalen Arbeit vorgesehenen Fri­sten zu wahren. In einem großen Teil ber Streit­sachen hatten die nach ber Klageerhebung einge­leiteten außergerichtlichen Verhandlungen Erfolg, so

baß die eingereichten Klagen zurückgenommen werden konnten. In 96 Fällen ergingen Urteile vor ben Arbeitsgerichten, währenb 133 Streitsachen burch gerichtlichen Vergleich erlebigt würben. Der materielle Wert biefer Urteile unb Vergleiche be­trug 105 927,24 RM. In diese Summe ist nicht mit einbegriffen die Zahl der ausgestellten Zeug­nisse, Zwischenzeugnisse, Arbeitsbescheinigungen und ähnliches, die entweder auf Grund der in ben Güteverhanblungen geschlossenen Vergleiche, ober aber nach Klageeinreichung erteilt würben.

Eine ber wichtigsten Arbeiten der Rechtsbera­tungsstellen der DAF. ist die Beratung der Volks­genossen auf allen Gebieten der Sozialver­sicherung und ihre Vertretung vor den Ver­sicherungsämtern, Arbeitsämtern usw. Auf diesem Gebiet bearbeiteten die Rechtsberater insgesamt 1288 Streitfälle.

Diese Zahlen zeigen, daß die der Deutschen Ar- beitsftont vom Führer u. a. gestellte Aufgabe, näm­lich zwischen den berechtigten Interessen von Be­triebsführer und Gefolgschaft jenen Ausgleich zu finden, der den nationalsozialistischen Grundsätzen entspricht, durch die Arbeit der Rechtsberatungs­stellen der DAF. verwirklicht wird.

Gießen, den 12. August 1936.

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Danksagung.

Für die uns bei dem Heimgang unseres lieben Ent­schlafenen so zahlreich erwiesene freundliche Teil­nahme sagen wir hiermit allen unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

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Aus dem Inhalt: Parade im Frühling - (Ein (Elchkalb torkelt ins Leben-Im Sommer- glühen Elk, der Schaufler vorn Meer Die hohe gelt Der Kapitalschaufler von Helenawerder Der Starke und der Dolch- endige-Auf der Hochdüne-Elche im Schnee. Der Verfasser, Hauptschriftleiter derTie­meier Dampfbootes", ist in seiner Heimat bekannt als ein ausgezeichneter Elchkenner. Sein Leben lang hat er dieses urwüchsige Tier der heimischen Landschaft auf der Ku- rischen Nehrung beobachtet und bietet nun aus feiner umfangreichen cichtbildsammluug die schönsten Ergebnisie seiner jahrzehnte- langen Kamerajagd in einer überraschenden Fülle und Vielseitigkeit. Martin Kakies hat wirklich das Intimste aus dem Leben der Elche zu allen Jahreszeiten mit seinem gau- berkasten belauscht und kann uns nun so ziemlich alle Geschehnisse aus dem Elchgebiet zwischen Meer und Memel in ganz ausge­zeichneten Lichtbildreihen vor Augen führen. Dah er aber nicht nur einer unserer besten Naturlichtbildner, sondern auch ein außer­gewöhnlich begabter Schriftsteller ist, der seine Erlebnisse spannend und unterhaltsam au berichten weiß, wird die Freude am Besitz dieses schönen Buches verdoppeln.

Alle Illger unb Freunde der Natur müssen dieses schöne Elchbuch besitzen. Bestellungen nehmen alle Buchhandlungen und der Verlag entgegen.

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Gewinnauszug

5. Klaffe 47. Preußisch-Süddeutsche (273. Preuß.) Klassen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten

3. Ziehungstag 11. August 1936

Auf

jede gezogene Nummer sind zwei gleich

hohe

Gewinne gefallen, und zwar je einer

auf

die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I unb II

Dn der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 RM gezogen

16 Gewinne zu 3000 RM. 46811 78063 144890 235168 293064 321625 327749 340328

14 Gewinne zu 2000 RM. 74140 91461 97235 186253 241939 258624 384391

66 Gewinne zu 1000 RM. 18586 77260 85144 86319 92752 104855 107525 115505 122527 125579 136019 136345 140467 152525 153573 160402

170636 171384 172485 201294 207096 207719

235539 261678 304514 313851 317143 334561

337527 362287 369244 370443 383435

90 Gewinne zu 500 RM. 427 11993 50714 64288 70768 77615 84141 86272 107285 120123 122863 133308 151339 158270

163838 195586 198023 201936 206711

209955 212557 215381 223986 250155

262622 272017 274402 296277 316615

324597 326220 330012 337271 362379

375218 382787 383365 386996

50927 119436 161287 207621 262514 319646 366209

388 Gewinne zu 300 RM. 298 1310 1908 6145 7603 8580 9959 11165 14470 14520 16023 21495 23104 23757 24811 25585

31462 32180 34619 35484 35607 36306

42216 42343 43124 44491 47481 49767

52487 54163 55459 56246 58177 58382

64613 66777 66911 67058 72750 73805

76958 77458 81627 82856 87407 90192

96088 96639 103430 104356 104999 109474

114325

124158

130206

139685

149327

160226

183201

199319

207080

217673

233738

248586

260616

266840

287977

294688

303497

314025

332680

351993

364507

376454

398254

116761

125292 132397

140915

150296 160474 186868

200944

207835

218912 239063

250358 260883

268814 288091

299184 307492

316372 333302

352521

369034

383506

120347 121140 121354 126391 127384 128357 134051 135087 137469 143466 145078 146786 150904 152208 155627 164569 164930 171921

187994 192062 195224 201139 203352 203499 208081 208540 209102 220706 221407 222653 239341 239389 240273 250661 255765 257810

263153 264358 264359 269098 271663 277683

290294 291019 291235

299971 300177 301273

307568 308048 310974 325017 328778 329500

333718 344806 350095 354132 360830 361287 371189 372050 375042 387549 391482 394383

4268 15957 28583 41982 50126 58508 76305 94610 113376 122827 128956 137909 147015 157139 178636 198026 206464 216578 227936 245388 258977 264641 284353 291257 302088 314021 329716 350890 362356 375374 396564

Mündlich können Sieesnurvenlgen sagen, schriftlich mehreren, durch eine Kleinanzeige sagen Sie es allen

In der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 RM gezogen

2 Gewinne zu 5000 RM. 361577

10 Gewinne zu 3000 RM. 39505 166771 314044 341560 386186

20 Gewinne zu 2000 RM. 26539 60883 117064 123857 134085 201980 202467 224955 361759 386211

68 Gewinne zu 1000 RM. 10009 33961 37755

61854 63159 77981 84143 95870 103728 107514 110320 114268 127127 131192 141239 156582

185165 195468 225489 228025 239525 242094

254745 267495 274810 282405 303966 312181!

320414 334130 356903 359748 372682 396161!

82 Gewinne zu 500 RM. 28847 28908 29601p

34931 42765 55527 81419 88889 94530 106874 106908 128210 129947 130354 155744 158774

161597 164196 176858 194808 198958 203922

218725 226276 228622 236174 246816 251633

253544 254890 258130 265464 268583 282039

282531 317388 331466 344822 365808 387952

396473

322 G

eroinne zu 300 RM. 1474 3800 4801

? 7541!

10201

10645 15674 19979 19983 22408

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32696 33055 34430 39966 42922

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52190

52591 57272 59633 60361 60395

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67714 70083 70524 72158 72809

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82451

86312 88732 93033 97403 97819

99117

99434

99827 104385 105613 111416

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120365 125221 126243 127041

127876

128412

132093 133264 133793 140891

143351

147898

150649 150659 152124 157356

159854

165150

165666 166507 169057 169560

172923

174854

175635 177635 178269 178303

179418

180434

183189 192938 197625 200928

202354

202488

203508 207185 209352 217482

222664

224352

225583 226842 227555 232055

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235050

238583 241339 241656 242275

249231!

249824

254942 264645 265678 268349

272720

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275328 280715 282688 283317

284032

286480

286706 288216 288857 291332

293580

301125

305480 310962 311239 314218

315405

320389

320633 322422 326102 331283

332728

337558

342551 348746 350052 350407

351187

353980

355104 357122 359025 360735

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