Ausgabe 
12.8.1936
 
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Nr. 187 Drittes Blatt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen) Mittwoch, 12.August 1956

XL OLYMPISCHE SPIELE

Deutschlands Turner siegen im Olympischen Zwölfkampf! Ein großer Erfolg! Mit 657,430 Punkten setzten sie sich an die Spitze aller olympischen Nationen und gewannen damit die Goldmedaille vor den Turnern der Schweiz. Deutschland stellte aber auch in Alfred Schwarzmann der Welt besten Einzelturner. Konrad Frey errang als Bester am Seitpferd wie auch am Barren je eine Goldmedaille und bei den Freiübungen eine Bronzene Medaille.

BERLIN 1936

Lob der Organisation.

Don unterem Or. G. St-Sonderberichterstatter

Berlin, den 11.August.

Als die Olympischen Spiele in Berlin begannen, und man staunend den unermeßlichen Andrang von Menschen und Autos sah, kam man zu der lieber» zeugung, daß eine gewisse Olhmpiamüdigkeit ein­treten würde, wenn erst die leichtathletischen Wett­bewerbe beendet sein würden. Das ist aber keines­wegs der Fall. Das Schwimmstadion ist ständig überfüllt dieser Bau ist trotz seines Holz- Erweiterungsbaues viel zu klein, und im Stadion haben jetzt die Fußballfreunde ihren großen Tag. Die Borschlußspiele werden im Olympia-Stadion ausgetragen, und das Endspiel wird das wieder ein Betrieb werden! wird am Samstag eben­falls im Olympia-Stadion entschieden.

Das Programm der Olympischen Spiele rollt mit einer Genauigkeit ab, daß man ungehalten nach der Uhr sieht, wenn es einige Minuten Verspätung gibt. Man ist eben Pünktlichkeit gewöhnt hier in Berlin. Auch die Olympiakämpfer staunen über diese deutsche Pünktlichkeit, wie sie ja überhaupt sprachlos sind über alles das, was Deutschland mit den Olympischen Spielen zu Wege gebracht hat. Den Presseleuten werden diese Dinge von den Aktiven immer wieder gesagt. Man müßte aber mal mit einem Teilnehmer an früheren Olympischen Spie­len sprechen, um sich eine kleine Vorstellung machen zu können, was bei uns besonders auffällt. Man hat den schweigsamen Finnen Paovo Nurmi, den einstigen Weltrekordmann und schnellsten Lang­streckenläufer der Welt um seine Meinung gefragt, und der Finne hat sich sehr lodend über unsere Spiele geäußert.

Auf dem Hockeyfeld sitzen die Menschen dicht gedrängt Kopf an Kopf und verfolgen mit größ­tem Interesse das Spiel der einzelnen Nationen.

Besonders überfüllt sind die Zuschauerränge dieses Feldes, wenn Dyan Chang spielt. Wer ist Dyan Chang? Jeder Hockey-Ansänger sieht in diesem Mann sein Vorbild, jeder Spieler beneidet diesen Dyan Chang um sein Können und man nennt ihn kurzweg denZauberer aus Indien". Dyan Chang ist aber gar fein Zauberer, sondern er ist nur ein kleiner behender Mann, der in der indischen Hockey­elf als Mittelstürmer alle Fäden des Spielgeschehens meisterlich zu ziehen versteht

Dyan Chang ist ein brauner Inder, und das Dunkel der Hautfarbe, das tiefe Schwarz feiner Haare, vereinigt sich zu einem schönen und farben­frohen Bild mit dem taubenblauen Dreßhemd, der weißen kurzen Hose und den langen Strümpfen. In der Rechten hält der Mann aus Indien den Hockeyschläger. Man muß gesehen haben mit wel­cher Leichtigkeit, ja mit welcher unnachahmlichen Grazie dieser Bursche aus Indien den Schläger in der Hand hält. Wie der Fechter das Florett spiele­risch mit der Spitze wippt, so sicher und mit so kleinen Bewegungen führt Dyan Chang den Hockeystock. Und dann läuft dieser Inder über den Rasen, kreuz und quer spielt er sich durch, die weiße Hockeykugel dicht vor sich hingeschoben, daß man meint die Kugel am Stock kleben zu sehen. Die gegnerischen Läufer versuchen den rasenden Lauf dieses flinken Inders aufzuhalten, die Verteidigung stürzt sich auf ihn, aber ruhig wickelt sich der braune Mann durch alle Hindernisse, er gibt den Ball viel­leicht noch einmal zu seinem Bruder, dem nicht minder schnellen und stocksicheren Rup Singh, dann kommt der kleine weiße Ball zurück, dann haben die Spiele den Schußkreis erreicht, der Torwart ver­sucht, die Absichten Dyan Changs zu erkennen, aber es nützt ihm nichts. Leicht schwingt der Arm nach hinten und dann jagt die Kugel scharf, hart un­heimlich genau wie eine Kanonenkugel in die Ecke des kleinen Tores, wo der Torwart bestimmt nicht steht. Dyan Chang ist also der beste Hockeyspieler der Welt

Deutschlands großer Turnersteg.

In blendendem Weiß erstrahlten die Wolken, die am Dienstagnachmittag langsam' am blauen Him­mel über der Dietrich-Eckart-Bühne hinzogen. Sie vollendeten das farbenfrohe Aussehen der herrlichen Anlage. Die Hellen Steinmauern verschwanden fast, da 20 000 Zuschauer die Plätze bis zum letzten ein­nahmen. Ein ununterbrochenes Sprechen verrät die innere Spannung der Massen. Sie sind gekommen, um den Entscheidungskampf der vier besten Na­tionen und das heiße Ringen um den Sieg im Ein­zelzelturnen zu erleben. Um 18 Medaillen geht es noch, nach dem am Vortage die drei ersten bereits vergeben wurden.

Als die Kürübungen in Angriff genommen wer­den, liegt Deutschland mit 501,298 Punkten in Front vor der Schweiz (500,202), Finnland (483,096) und der Tschechoslowakei (480,198). Diese vier Nationen kämpften um die drei Medaillen in der Mannschaftswertung. In der Einzel­wertung für alle Geräte führt Schwarz­mann, Deutschland (66,100) vor Mack, Schweiz (65,000), Hudec, Tschechoslowakei (64,833) und Frey, Deutschland (64,432).

Unter Anführung eines pfälzischen Spielmanns- zuges marschieren die vier Nationen mit den Landes- färben ein, 32 prachtvolle, sehnige Gestalten.

Deutschlands tiorfprung wächst.

Jeweils zwei Nationen führen ihre Uedungen vor; den Beginn machen Deutschland am Seitpferd und die Tschechoslowakei mit den Freiübungen. Die deutschen Turner ver­raten ausgezeichnetes Können. Insgesamt sammelt die deutsche Mannschaft am Seitpferd 72,198 Punkte. Auf 66,800 kommen die Tschechen, die ihre Freiübungen turnen. Ihre Auffassung entspricht nicht ganz der deutschen. Eine andere Schule zeigen die Schweizer, die anschließend ihre Freiübungen turnen. Auch hier lassen die Spitzenturner ebenso wie die Tschechen in Bezug auf Schwierigkeit zu wünschen übrig. Die Gesamtpunktzahl der Schwei­zer in der Freiübung beträgt 71,732. Am Seitpferd schneiden dann die Finnen doch noch etwas bester

ab, als kurz vorher Deutschland. 72,399 holen die Turner Suomis insgesamt heraus. Als weitaus Bester der Finnen erzielt Uosikkinen 9,533 Punkte, aber mit 19,055 aus Pflicht und Kür kann er un­seren Konrad Frey nicht bedrohen. Die finnische Mannschaft beendete mit 72,399 Punkten für ihr Seitpferd-Kürturnen den ersten Durchgang.

Der zweite Durchgang.

Wieder betritt Deutschland die Bühne zum Kampf, um die Freiübung vorzuführen. Hier werden Schwierigkeiten gemeistert, Verbindungen in voll­endeter Flüssigkeit gezeigt, hier sieht man Sicher­heit und Schönheit und Haltung gepaart, wie sonst bei keiner Mannschaft. Aber die Auffassung der internationalen Richter deckt sich nicht mit der deut­schen. Daher fallen die Bewertungen durchweg niedriger aus. Deutschlands Turner konnten aber ihrem Gesamtstand weitere 74,866 Punkte hinzu­fügen, eine Bewertung, die das ausgeglichene Kön­nen wiedergibt und bisher unerreicht blieb.

Gutes Durchschnittskönnen verraten die Tschechen beim Pferdturnen. Die Mannschaft bekommt 60,266 Punkte. Dann stehen die Schweizer am Pferd. Den Abschluß macht Mack mit einer Glanzleistung, die als gerechten Lohn 9,667 Punkte einbringt. Insgesamt kommen die Eidgenossen auf weitere 73,901 Punkte.

Typische Vertreter der nordischen Auffassung in der Freiübung sind auch die Finnen. Das Ziel ist: Schwierigkeit mit Haltung, Schönheit und Sicherheit zu paaren. Deutschland hat ^ier bahn­brechend gewirkt, ohne die richtige Anerkennung zu finden. Äehnlich ergeht es den Finnen. Nach Be­endigung des zweiten Durchganges haben: Deutsch­land 648,362, Schweiz 645,835, Finnland 619,902 und Tschechoslowakei 607,264 Punkte.

Konrad Frey Bester am Seitpferd.

Im Verlauf der turnerischen Entscheidungskämpfe in der Dietrich-Eckart-Bühne fielen am Dienstag­nachmittag zwei weitere Entscheidungen in den

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Das 200-Meter-Bruftfchwimmen gewann erwartungsgemäß die Japanerin Mae hataGewrnnerm der Silbernen Medaille jedoch wurde die Deut che G e n e n g e r, wahrend den dritten Platz die iung DLnkn Sör-n^°n b^'L^Link ficht man r-cht- G°neng°r uni> m der Müt° Sorenfen.

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In den Olympischen Turnwettkämpfen wurde schon am Montag das Pferdspringen entschieden. Olympia­sieger wurde Schwarzmann, Deutschland (Mitte), links Mack, Schweiz (Silbermedaille) und red)ts Volz, Deutschland (Bronzemedaille). (Presse-Bild-Zentrale-M.)

Einzelwertungen der Geräte. Am Seitpferd holte der Deutsche Konrad Frey (Bad Kreuznach) mit 19,333 Punkten (9,800 Pflicht, 9,533 Kür) die Goldmedaille vor dem schweizerischen Weltmeister Eugen Mack (19,167 Punkten) und dessen Lands­mann Albert Bachmann (19,067 Punkten).

Bester Turner in den Freiübungen war der Schweizer Georges Miez mit 18,666 Punkten. Durch Josef Walter (18,500) holte die Schweiz hier auch noch die Silbermedaille, während sich Kon­rad Frey (Deutschland) und Eugen Mack (Schweiz) mit je 18,466 Punkten in die Bronze­medaille teilen mußten.

Die Tschechen glänzen an den Gingen.

Im Gegensatz zu den bisher gezeigten Leistungen führen die tschechoslowakischen Turner an ihrem Lieblingsgerät, den Ringen, prachtvolle Uebungen an und können an ihre früheren Erfolge in Welt­meisterschaftskämpfen anknüpfen. Sie bestechen durch Schwierigkeit und Sicherheit. Die Mannschaft wird mit 73,333 bewertet. Am Barren turnt Deutschland sehr sicher. Mit insgesamt 70,934 vergrößert die deutsche Acht ihr Gesamtkonto.

Daß die Schweiz nach der Tschechoslowakei an den Ringen turnen muß, bedeutet für die Eid­genossen eine undankbare Ausgabe, denn noch steht alles unter dem Eindruck der einzigartigen Leistung der Tschechen. Tatsächlich erreicht auch keiner der schweizerischen Spitzenkönner die Leistungen der besten Tschechen. Insgesamt erhalten die Schweizer an diesem Gerät 70,101 Punkte.

Der Barren liegt den Tschechen nicht so gut wie die Ringe. Trotz der teilweise kurzen Uebungen ist die Bewertung dank der großen Schwierigkeiten recht gut. Insgesamt erringt die Tschechoslowakei 70,655 Punkte. An den Ringen war Deutschland am Vortage in der Pflicht die beste Nation. Un­sere Vertreter reichten in der Kür zwar nicht an die Tschechen heran, sind aber immer noch besser als die Schweizer an diesem Gerät. Mit 71,234 Punkten übertrifft Deutschland die Schweiz an den Ringen.

Die Schweizer sind am Barren der größte Geg­ner Deutschlands. Ihr bester Mann ist Mack mit 9,567 Punkten vor Reusch mit 9,467 und Bach mit 9,400. Die Finnen gehen an die Ringe. Mit 70,400 schneiden sie besser ab, als die Schweiz.

Freys zweite Goldmedaille.

Die dritte Goldmedaille errang Konrad Frey (Deutschland) im Barrenturnen, wodurch er zum zweitenmal an einem Tage Olympiasieger wurde. Mit 19,067 Punkten belegte er als bester Einzelturner den ersten Platz vor dem Schweizer Reusch (19,034), der die Silber-Medaille erkämpfte. Auch Alfred Schwarzmann (Deutschland) kam zu einem neuen großen Erfolge. Er belegte mit 18,967 Punkten den dritten Platt, der ihm für Deutschland die Bronze-Medaille brachte.

hudec hott dieGoldene" an den Ringen.

Das große Können der Tschechen an den Ringen brachte einem ihrer Turner die verdiente Gold­medaille ein. Alois Hudec siegte an diesem Ge­rät mit 19,433 Punkten vor Leon Stukelj (Jugo­slawien), 18,927 Punkten. Matthias Volz (Deutsch­land) rettete durch seinen dritten Platz (18,667) für Deutschland noch die Bronze-Medaille.

Die Entscheidung.

Winter stürzt am Reck.

Unbeschreibliches Pech für Deutschland bringt der fünfte und letzte Durchgang um die Führung. Mit dem Reckturnen mußte die Entscheidung fallen. Die Dunkelheit war schon hereingebrochen, als die Tur- ner zum Reckturnen antraten. Die prächtigen deut­schen Turner wurden von einem tragischen Miß­geschick betroffen. Weltmeister Ernst Winter (Frank- furt a. M) stürzte am Reck kurz nach Beginn seiner Uebung ab. So kam Deutschland an diesem Gerät nur auf 67,633 Punkte, während Finnland 76,200, die Schweizer 74,500 Punkte herausholten. Damit verlor Deutschland zwar den ersten Platz bei Be­wertung aller acht Turner der Mannschaften an die Schweiz, aber nicht den Kampf um die Me­daillen. Für diese Wertung gelten nämlich nur die Leistungen der sechs besten Turner jeder Mann­schaft, und da war der Durchschnitt der Deutschen doch besser.

Das überragende Können der Deutschen am Reck wird im Verlauf des Kampfes von keiner anderen Natton erreicht. Am besten halten sich die Finnen mit 76,200 Punkten vor der Schweiz (74,500) und der Tschechoslowakei (69,501). Die Deutschen aber erzielen mit ihren sieben Turnern nicht weniger als 67,633 Punkte.

Deutschland gewinnt den Mannschaflskampf.

Bange Minuten verstreichen für die Deutschen und ihre prächtige Mannschaft, bevor in der Diet­rich-Eckart-Bühne das für den olympischen Sieg maßgebliche Abschneiden der sechs besten Turner und der Gesamtstand im Einzelturnen, am Olym­pischen Zwölfkampf, bekanntgegeben werden. Um so größer ist die Freude, als die endgültige Wertung bekanntgegeben wird. Die Leistungen unserer sechs Besten haben es doch noch geschafft!

Deutschland setzte sich mit 657,430 Punkten an die Spitze aller olympischen Nationen und gewann die Goldmedaille im Mannschaftswettbewerb der Turner vor der Schweiz, die mit 654,802 Punkten mit der Silbermedaille ausgezeichnet wurde. Suo­mis Vertreter gelangten mit 638,468 Punkten als Dritter in den Besitz der Bronzemedaille vor der Tschechoslowakei mit 625,763 Punkten.

Der Jubel steigerte sich zum Orkan, als auch bas Ergebnis der Einzelturner im Olympischen Zwölf­kampf bekanntgegeben wurde. Aus dem Feld der Welt-Elite schälte sich Karl Alfred Schwarz- mann als Sieger und Gewinner der kostbarsten Goldmedaille des Einzelturnens heraus. Mit 113,100 Punkten siegte er vor dem Schweizer Welt­meister Eugen Mack mit 112,337 Punkten. Und noch einmal rauschte stürmischer Jubel auf, denn Konrad Frey hatte mit 111,532 Punkten noch den dritten Platz und damit die Bronzene Medaille errungen! Entscheidung in der 6-Meter-k-Klaffe.

Großbritannien erhält die Goldene Medaille.

Die Wettfahrtleitung hat in den späten Abend­stunden des Dienstags entschieden, daß in der 6- Meter-Raum-Klasse, in der ein Protest vorlag, die Schweiz in allen sieden Wettfahrten null Punkte er­hält. Im Gesamtergebnis entfällt auf Großbritan­nien die Goldene, auf Norwegen die Silberne und auf Schweden die Bronzene Medaille. Damit steyen die Sieger in drei von vier Segel-Wettfahr­ten fest.

Italien erhalt die Goldmedaille im Segeln der 8-Meter-Raum-Klasse.

Nach langer Sitzung der Wettfahrtleitung wurde gegen 4 Uhr morgens bekannt, daß am Mittwoch noch eine letzte Olympische Regatta auf der Kieler Förde ausgesegelt wird. Deutschland und Norwegen werden in der 8-Meter-Raum-Klasse einen Sttch- kamps ausführen, da für beide Länder Punktgleich­heit besteht. Die Proteste sind erledigt. Italien ist in der 8-Meter-Raum-Klasse Goldmedaillen-Träger geworden.

Italienischer Triumph im Degenfechten.

Bei fast südländischer Hitze fiel am Dienstagnach­mittag auf den Tennisplätzen die Entscheidung im Degen-Einzelsechten Nach dem überraschenden Aus­scheiden der französischen Fechter hatten die Ita­liener die besten Aussichten.

Auch in der Endrunde klappte die Organisation ganz vorzüglich. Aus zwei Bahnen kämpften die zehn besten Degenfechter um den olympischen Sieg und die Plätze. Auffallend war die gute Form des italienischen Oympia-Siegers von 1932 Corneggia Medici, der sich in großartigen Gefechten Sieg um Sieg erkämpfte. Daß er seinen jüngeren Lands­leuten Riccardo und Ragno knapp unterlag, ist verständlich. Immerhin aber belegte er hinter den beiden den dritten Platz und machte damit den italienischen Triumph vollständig. Die einzelnen Kämpfe waren sehr hart umstritten, so daß es nur schlecht möglich ist, den einen oder anderen hervor­zuheben. Neu war, daß in der Endrunde nicht die Zahl der Siege entschied, sondern die höhere Punkt­zahl.

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