Buntes Allerlei.
Was man aus Liebe tut.
Immer wieder wird von erstaunlichen Taten und kühnen Abenteuern berichtet, die Männer zu Ehren ihrer Liebsten unternehmen, wie es die Ritter des Mittelalters taten. So fand sich vor Jahren in Brüssel ein Mann namens Carlier, dessen Heldenmut von seiner Braut angezweifelt wurde. Daraufhin erklärte er, daß er in einem Löwenkäfig seine Zeitung lesen und eine Zigarette rauchen würde, und er tat, was er versprochen hatte; er setzte sich fünf Minuten lang mitten zwischen die Tiere und las seine Zeitung, Zigaretten rauchend, so ruhig, wie wenn er zu Hause säße. Ein reicher junger Pariser namens Chataignon wurde vor einigen Jahren von der Dame seines Herzens wegen seiner Trägheit und Verweichlichung beschimpft. Ohne ein Wort zu sprechen, verschwand er und wanderte um die ganze Welt, nur von feiner Geige begleitet. Nach zwei Jahren kehrte er wieder, nachdem er über 50 000 Kilometer zurückgelegt hatte, und brachte 25 000 Franken mit, die er sich durch sein Geigenspiel verdient hatte. In London entdeckte man vor einiger Zeit in einem Barbierladen den Sohn eines alten Adelsaefchlechtes, der dort vergnügt die Gesichter der Kunden abschabte. Es war der Erbe des Marquese di Castro, eines reichen Neapeler Edelmannes, der seine Titel und Schätze um einer hübschen Schneiderin willen verlassen hatte. Er war mit ihr nach London gekommen, hatte sie dort geheiratet und erzählte auf Befragen: „Als wir kein Geld mehr hatten, da setzte sich meine Frau an die Nähmaschine, und ich suchte mir Arbeit, die ich in einem Friseurgeschäft fand. Wir sind ganz glücklich in unserem einzigen Zimmer, das wir bewohnen und beneiden niemanden." Eine moderne Liebesprobe, die an Schillers schöne Geschichte vom Handschuh erinnert, auch in dem Ausgang, den sie ganz augenscheinlich nahm, hat Miß Elsie Ekengren, eine junge Amerikanerin unternommen. Sie hatte die Ueberfahrt über den Ozean an Bord des „Rochambeau" gemacht und erzählte unter unschuldigem Lächeln, wie sie beinahe die Ursache des Todes eines jungen Mannes geworden wäre. Es war während der Ueberfahrt eines Tages kurz nach dem Diner. Der junge Morton Hoyp und sie selbst gingen auf dem Deck spazieren. Der Jüna- ling erklärte seiner Gefährtin ohne Umschweife seine Liebe. Sie dachte einen Augenblick nach und erklärte dem jungen Manne, daß sie ihm glauben wollte, wenn er sofort über Bord springen würde. Wie jener Ritter, der furchtlos in den Löwenkäfig hinabstieg, zögerte er nicht einen Augenblick, sondern stürzte sich kopfüber in das Meer, und sie tat, was man in solchen Fällen zu tun hat, sie schrie um Hilfe. Sofort stoppte die Maschine, ein Rettungsboot wurde ausgesetzt, und es gelang auch, den jungen Mann aus dem Wasser zu ziehen und wieder an Bord zu bringen. Er war vollkommen
erschöpft und sah gar nicht stolz auf seine Heldentat aus. Er gab auch keinerlei Erklärung ab. Man hat daraus und aus der Tatsache, daß Miß Ekengren nichts von ihrer glücklichen Verlobung zu berichten wußte geschloßen, daß er wie Schmers Ritter den Dank der Dame nicht begehrte.
Wie im Film.
Es gibt auch heute noch Romantik. Das beweist die Geschichte von der Heirat zwischen dem Millionär William E. Leeds und der armen Sekretärin Miß Olive Hamilton, die jetzt aus Neuyork gekabelt wird. In einer Radiobotschaft von seiner Jacht „Moana" kündigte Leeds, der früher mit der Prinzessin Lenia von Rußland verheiratet war, seine Verlobung mit Miß Hamilton der ganzen Welt an. Die junge Dame gehört zu den sieben Gästen, die jetzt an Bord seiner Jacht sind, und die Fahrt geht nach Kingston auf Jamaika, wo die Hochzeit stattfinden soll. Leeds hatte im Juli 1930 Miß Hamilton auf romantische Weise kennengelernt. Das junge Mädchen, das in einem Hotel als Sekretärin angestellt war, vergnügte sich in einem Ruderboot auf der See, als dieses plötzlich kenterte und sie hilflos den Wellen preisgegeben schien. In diesem Augenblick fuhr aber Leeds Jacht vorbei, und der Besitzer sprang, ohne sich einen Augenblick zu besinnen, in seiner Kleidung über Bord, und es gelang ihm, das Mädchen zu retten. Augenscheinlich fand er schon damals großes Gefallen an Miß Hamilton, denn er machte am selben Nachmittag eine Blitzfahrt mit ihr in einem Motorboot. In demselben Jahr wurde seine Ehe mit der russischen Prinzessin, die er im Oktober 1921 geheiratet hatte — wenn die Daten richtig sind, muß er es als 17jähriger getan haben, denn er soll heute 32 Jahre alt sein! — geschieden. Warum der reiche Erbe erst heute zu der neuen Eheschließung gelangt, wird nicht gemeldet. In der Rettung junger Damen scheint er aber ein besonderes Geschick zu haben; denn im Jahre 1928 rettete er in einem aufregenden Abenteuer die Tänzerin Miß Adele Astaire aus einem Feuer, das in ihrem Motorrennboot ausgebrochen war. Damals führte seine Heldentat aber nicht zu demselben Ergebnis, die Gerettete ist heute die Gattin des Lords Charles Cavendish.
Die Kantinenfrau von 1870.
Als Anerkennung ihrer Dienste als Kantinenfrau, die in die Zeit des französisch-deutschen Krieges 1870 zurückreichen, wurde die jetzt hundertjährige Mme. G o u c l a in Roques an der Garonne mit der französischen Militärmedaille ausgezeichnet. Die feierliche Uebergabe fand in Toulouse statt. Es gab damals im französischen Heer noch keine von der Verwaltung eingerichteten Kantinen, sondern die Soldaten waren auf eine Anzahl freiwillig diensttuender Frauen angewiesen, die eine Kantine
unterhielten und für alle ihre besonderen Bedürfnisse, Nahrung, Getränke, Wafche, sorgten.
Kampf zwischen Wolf und iRennfier.
Ein fesselndes Bild vom Kampf ums Dasein m nordischer Wildnis entwirft der schw°d's<^Forst meister Stig W e s s l ä n m °>n°m Austatz der Zett- schrift „Der Naturforscher (Verlag r)ugo Berrnühler, Berlin-Lichterfelde). Die Szene spielt in dem langen Winter des schwedischen Lapplandes. „Nachts hört man das Heulen der Wolfe — lang- gezogen, grausam, wie der kalte Norden selbst. Bei Morgengrauen beginnt die Jagd. Da Kurzen sie heran, in Rudeln von 5 bis 12 Stuck - blutrote Mäuler, eine zottelige hellgraue aKaffe, mit h n- genden Zungen... Es gilt den Renntieren. Und diese wissen: Es geht um das Leben! Hoch hinauf und steil hinab geht die rasende Jagd. Breitbeinig, mit zurückgeworfenem Kopf und seitwärts heraushängenden Zungen, jagen sie bis zum letzten Atem- zug dahin, gehetzt von dem m Rucken an* türmenden Tod! - Da bemächtigt sich der vorderste Wolf des Schlußtieres. Die andern rasen achtlos weiter. Töten wollen sie, nur den Mord begehren sie. Die Mordlust verdrängt sogar die Freßgier... Schon schnappen einige Wölfe nach den Hinterläufen der Flüchtigen. Andere verbeißen sich m die Schenkel. In heftigen, unregelmäßigen Fluchten und Sprüngen stürzen die Rennttere weiter, den Wolf mitschleifend, hin- und herschleudernd. Der aber läßt nicht locker. Die angefallenen Tiere fühlen das Schwinden der Kräfte. Halbkreise schlagend, versuchen sie mit Geweih und Vorderbeinen den Gegner abzuschütteln. Da läßt dieser plötzlich los. Der entscheidende Augenblick ist da. Äug' in Auge stehen sich Jäger und Gejagter gegenüber... maschinengleich arbeiten die Flanken des Renntieres. Es hat sich auf die Hinterbeine gestellt. Mit den Vorderläufen versucht es den Feind abzuschlagen ... die gewaltigen Schläge prasseln aber rechts und links an dem beweglichen Ziel vorbei... da, ein Sprung an die Kehle... und das aufs äußerste erschöpfte Tier ist unter dem scharfen Biß des Wolfes auf der Stelle erstickt. Die Strecke gleicht einem Schlachtfeld. Die Sieger stillen den Hunger nur an den fettesten Tieren der Strecke und wählen nur einige bevorzugte Körperteile, vor allem oberhalb des Schwanzes, also lediglich die leckersten Fleischstücke. Die Eingeweide rühren sie nicht an ..
Pinguin-Eier als Leckerbissen.
Auf den Speisekarten von mehr als 100 Gaststätten im Londoner Westend tauchte ein ungewohntes Gericht auf: Pinguin-Eier. Eine Sendung von 5000 Pinguin-Eiern war kürzlich in London angekommen. Sie stammte von den Inseln um Südafrika, und die Importeure teilten mit, daß sie eine so starke Nachfrage voraussehen, daß sie sie nur erst sparsam verteilten.
Vor vier Jahren kam die letzte derartige Schiffsladung in England an, denn seit 1932 war der Export seitens der südafrikanischen Behörde verboten worden. Dort sind sie eine ganz volkstümliche
Delikateste. Sie sind etwa sechsmal größer aktz durchschnittliche Hühnereier und wegen des besau- ders hohen Prozentsatzes an Phosphor, den sie enthalten, ein wirksames Nährmittel. Entgegen der allgemeinen Annahme sind die Pinguin-Eier nicht etwa fischig oder streng im Geschmack; auch lassen sie sich in' den verschiedenartigsten Gerichten verwenden. Allerdings benötigen sie eine unbequem lange Kochzeit: 20 bis 25 Minuten! In den Restaurants kosten Pinguineier 60 Pfennig bis eine Mark. Ende nächsten Monats soll eine neue Schiffsladung in London eintrefjen.
Oer Fallschirm-Sessel.
„Der Flugzeugpassagier schwebte anmutig in seinem Armstuhl zur Erde hinab, während tief unter ihm das Flugzeug in tausend Stücke zerschellte ..." Dieses schöne Zukunftsbild beschwört ein früheres Mitglied des englischen Unterhauses, F. Daran, herauf, indem er es, wie eine Londoner Zeitschrift berichtet, den leitenden Stellen im Luftfahrt-Ministerium nahelegt, seine Erfindung überall einzufuhren. Im Augenblick allerdings kann man sich noch nicht recht dazu entschließen. Wie leicht könnten da nervöse Gemüter beim geringsten Schwanken der Maschine gleich mit ihrem Fallschirm ins Blaue springen und noch dazu in der Eile vergessen, den Entfaltungsring zu ziehen!
Die Erfindung ist an jedem Sitz hinten zu befestigen und wird in einer zylindrischen Röhre versteckt, um den Passagier durch seine Anwesenheit nicht unnötig aufzuregen. Unter jedem Sitz ist eine Falltür, für gewöhnlich mit einer Art Rolljalousie verschlossen, aber im Notfall innerhalb einer Sekunde vom Pilotensitz aus zu öffnen, damit der Passagier dann samt seinem Stuhl, in dem er gerade seine Zeitung liest, aus den Wolken zur Erde falle, von dem sich entfaltenden Fallschirm treulich behütet. Natürlich kann in höchster Lebensgefahr der Pilot auch alle Passagiere mit einem Schlage gleichzeitig entlassen; es können bei den großen Transportflugzeugen bis zu vierzig Leute auf einmal fo zur Erde schaukeln. Welch ein Anblick!
Unerwünschte Ähnlichkeit.
Der berühmte englische Maler Joshua Reynolds hatte sich einst die Freiheit genommen, die Leerheit und Dummheit in dem Gesicht eines Mannes zu mildern, den er zu malen hatte, und das Gemälde fand durchaus keinen Beifall. Der Künstler sagte dann: „Ich habe einen Schein von Ausdruck in das Gesicht des Menschen gelegt, und nun erkennen ihn selbst seine Freunde nicht." Ein anderes Mal hatte er ein Porträt zu getreu gemalt und man drohte, es ihm zurückzugeben. Da schrieb der Meister ein artiges Briefchen, in dem er sagte, wenige Pinselstriche würden hinreichen, um aus dem Porträt einen Affen zu machen, und da er gerade den Auftrag habe, für jemanden einen Affen zu malen, so frage er hiermit höflich, ob man ihm das Bild zurückschicken wolle oder nicht. Das wirkte. Das Gemälde wurde bezahlt, aber verbrannt.
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Ab heute Donnerstag
Lawrence Tibbett
der berühmte Bariton und Star der Metropolitan-Oper in New-York in dem neuen Fox-Film in deutscher Sprache
Hinter den Kulissen-
Beiprogramm
Wochenschau
Lichtspielhaus Gießen
Ab heute Donnerstag
Neuauflührung
Ein Großfilm Willy Forst’s
Metropolitan
Ein Film voll Spannung, Intrige u. Heiterkeit—u. über allem die herrliche Stimme Tibhetts, die jeder gehört haben sollte und die niemand vergessen wird.
Maskerade
lieh Anspruchsvollen.
3?mA
mit der großen Besetzung
Paula Wessely Adolf Wohlbrück
Olga Tchechowa, Hans Moser, Walter Janßen
Ein Film für die künstlerisch und inhalt-
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Angesichts der großen Aufgaben, die dem Roten Kreuz im Dienste für das Volksganze, und nicht zuletzt auch durch die neue Heeresvermehrung obliegen, ergeht an alle Volksgenossen die herzliche Bitte, der Sammlung durch Erwerb eines Abzeichens und durch weitere Gaben in die Sammelbüchsen zu einem vollen Erfolg zu verhelfen
Gießen, den 10. Juni 1936.
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Die bei der am 26. März 1936 vorgenommenen Auslosung der in 1936 planmäßig zu tilgenden Schuldverschreibungen gezogenen Nummern sind in Nr. 129 des Deutschen Reichsanzeigers vom 6. Juni 1936 veröffentlicht.
Wetzlar, im Juni 1936.
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