Militanten-Organisationen des Heimatschutzes, deren Mtglieder auf etwa 50 000 geschätzt werden.
In dem Aufruf des Bundeskanzlers heißt es, daß die Schaffung der Freiwill'^n Miliz — Oester- reichischer Hennatschutz dem unfruchtbaren Konkurrieren der verschiedenen Wehrverbände ein Ende machen sollte, weshalb die Reorganisation der Ost- märkischen Sturmlcharen eine sinngemäße Notwendigkeit darstelle.
Nie Sabotagefälle in der englischen Marine.
London, 11. April. (DNB. Funkspruch.) Der Geheimdienst in Plymouth ist damit beauftragt worden, einen Sabotagefall zu untersuchen, der sich auf dem U-Boot 1154 zutrug. Das Unter- seebot befand sich zur Reparatur im Dock in De- v o n p o r t. Bei der Prüfung der Schiffsmotoren
wurde entdeckt, daß ein Mutterfchlüsfelsich in den Maschinen befand, so daß es nicht möglich war, den Motor anzulassen. Bei sechs Fällen von Maschinenschäden, die in der vergangenen Zeit bei der englischen Kriegsmarine festgestellt wurden, handelt es sich tnlnbeftens in vier Fällen um Sabotage, die sich ereigneten, als die Schiffe im Dock lagen. Zwei Fälle beziehen sich auf den Schlachtkreuzer „Repulse" und das Unterseeboot „H. 28". Aehnliche Vorkommnisse wurden von dem Unterseeboot „Oberon", dem Schlachtschiff „Royal Oak", dem Kreuzer „Cumberland" und dem Zerstörer „Velox" bekannt. Obwohl in den letzten Wochen eine ganze Reihe von ähnlichen Sabotageakten bekannt geworden ist, wurden bisher, wie auf Anfragen im Parlament der Finanzsekretär mitteilte, keine Verhaftungen vorgenommen. Auch wurde niemand disziplinarisch be- (traft
Die Zahl der Arbeitslosen wieder unter die Zweimillionengrenze gesunken.
Günstige Entwicklung des
Berlin. 9. April. (DNB.) Nach der winterlichen pause in den Auhenarbeiten leitete der Wo- nat März, begünstigt durch die milde Witterung, den jahreszeitlichen Aufschwung im Arbeitseinsatz mit einem besonders starken Abfiuken der Arbeitslosenziffer ein. Die Abnahme der bei den Arbeitsämtern gezählten Arbeitslosen betrug im Berichtsmonat über eine halbe Million, nämlich 578000. Die üblichen winterlichen Rückschläge sind damit bereits im er st en Frühjahrsmonat zu fast drei viertel ausgeglichen und die Arbeitslosen- ziffer ist mit einem Stand von 1 937000 wieder unter die Zwei-Millionengrenze gesunken.
An dem Rückgang nahmen die Außenberufe mit einer Abnahme von rund 344 000 besonders stark Anteil. Bei der im allgemeinen günstigen Witterung konnten in der Landwirtschaft die Frühjahrsarbeiten allenthalben ausgenommen werden. Beim h o ch - und Tiefbaugewerbe fetzten die durch den Winter unterbrochenen Arbeiten schlagartig wieder ein und brachten eine große Zahl von Saisonarbeitslosen wieder in Beschäftigung. Auch Inder Industrie der Steine und Erden und im Verkehrsgewerbe zog die Beschäftigung
Arbeitseinsatzes im März.
rasch an. Diese günstige Entwicklung griff aber auch zu einem erheblichen Teil auf die mehr konjunkturabhängigen Berufe über. Insbesondere machte sich in einigen Verbrauchsgüter- industrien eine Belebung bemerkbar, die zum Teil zu einer Einschränkung der Kurzarbeit bzw. zum Uebergang zur Bollarbelt führte. Einige Gewerbezweige konnten ihren in- und ausländischen Auftragsbestand durch die Leipziger Messe erweitern.
3n gebietlicher Hinsicht waren an der Belebung der Beschäftigung alle Landesarbeitsamtsbezirke beteiligt. Verhältnismäßig besonders stark war der Rückgang der Arbeitslosigkeit in Ostpreußen (minus 55 v. h.), Pommern (minus 60 v. h.), Niedersachsen (minus 35 v. h.), Mitteldeutschland (minus 32 v. h.) und Südwesldeutschland (minus 30 v. h.).
Der Jahreszeit entsprechend entfällt der Haupt- anteil am Rückgang auf die Unterstützungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung, die um 350 000 auf 406 000 abgenommen haben. In der Krisenfür- sorge sank die Zahl um 70 000 auf 727 000 und bei den anerkannten Dohlfahrtserwerbslosen um 63 000 auf 305 000. In der wertschaffenden Arbeitslosenfürsorge wurden 223 000 Notstandsarbei- ter beschäftigt.
Ein „deutsches Wunder" über drei Erdieilen.
LZ »Hindenburg" von der Südamerikafahrt glücklich heimgekehrt.
Am Spätnachmittag des Karfreitag, 19.36 Uhr, ist der stolze ßuftriefe „Hindenburg" von feiner ersten Südamerikareise fahrplanmäßig heim- gekehrt. Elf Tage war er unterwegs, neun Tage ist er in mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 Kilometer bei Sturm und Wind, bei Sonnenschein und Regen gefahren. In 216 Stunden hat er 21 2 60 Kilometer in Höhen von 200 bis 2000 Meter zurückaelegt; 10 Länder hat er überflogen oder ihre Küsten berührt und drei Weltmeere rauschten unter ihm hinweg. 73 Passagiere von fast 10 Nationen hat er sicher und ruhig über drei Erdteile getragen und 53 Mann Besatzung haben ihn geleitet und gehütet. Elf Tage aber auch hat er Tag und Nacht mit fast allen Ländern dieser Erde durch den Aether in Verbindung gestanden, aus dem schlanken silbernen Leib sind viele tausend Worte in vielen Sprachen in die Welt geflogen, um das unvergeßliche Erleben, für dessen Stärke unsere Sprache fast zu arm ist, um den Ruhm deutschen Erfindergeistes, deutscher Tatkraft, deutscher Umsicht und deutschen Leistungswillens zu verkünden. Millionen Menschen haben das stolze Hakenkreuzbanner am Heck leuchten sehen, Abermillionen die
Reise im Geiste miterlebt. Die Teilnehmer am Fluge aber haben auch jetzt am Ende dieser langen und schönen Reise das „deutsche Wunder", wie es die gastfreundlichen Brasilianer getauft haben, nicht erfaßt, haben nicht begriffen, wie diese Seitenhaut, die man kaum zwischen den Fingern fühlt, 90 Menschen, 1500 Kilogramm Fracht, 60 Zentner Lebensmittel, 60 000 Kilo Brennstoff, bei einem Eigengewicht von 112 000 Kilo, ruhig, zuverlässig, sicher und ohne das geringste Schwanken über Erdteile und Meere führen kann. Auch am letzten Tage verstanden sie noch nicht, daß sie hier rote auf dem komfortabelsten Riesendampfer, in schönen Kabinen bei hervorragender Verpflegung lebten, im Gesellschaftszimmer in bequemen Stahlsesseln saßen, über die Promenade gingen, im Rauchsalon bei Bridge, Schach und Skat sich vergnügten.
Der Jubel derer, die den heimkehrenden Luftriesen bei der Landung begrüßten, ist wie eine Brücke des Triumphes, über die die Fahrtteilnehmer hinuntersteigen auf deutsche Erde. Eine Begeisterung brandet auf, wie sie dieses Stück bester deutscher Heimat noch nicht erlebte.
OieZtaliener rücken weiter vor.
Bericht von der Flucht des Negus aus der Schlacht am Aschangi-See. Kampfvorbereitungen an der Südfront.
Asmara, 11. April. (Funkspruch des Kriegsberichterstatters des DNB.) Amtlich wird am Freitagabend d ie Besetzung der Gegend von Kobbo, etwa 40 Kilometer südlich von Quoram, bestätigt. Die Fliegertätigkeit in der Gegend von Dessie ist wieder sehr lebhaft. Feindliche Ansammlungen sind nicht zu verzeichnen.
Asbo Galla-Leute berichten interessante Einzelheiten über die Flucht des Negus nach der Aschangi-Schlacht. Danach soll sich der Negus am 3. April noch im Kampfgebiet nördlich von Quorum befunden haben. Nach Quoram selbst soll er in der Nacht zum 4. April gekommen sein, um zwei Stunden später auf einem Maultier in Begleitung von einigen hundert Mann seiner Garde südwärts weiter zu reisen. Am 5. April sei er in der Frühe in Maraua südlich von Quoram gewesen. Am Morgen des 6. April hätten Asbo Galla-Leute feine Spur entdeckt, ihn des Nachts aber nicht mehr gefunden. Der Negus soll sich den Bart haben abnehmen lassen, um sich gegenüber der feindlichen Bevölkerung unkenntlich zu machen. Die Nachricht von der Vernichtung der Garde des Negus hat sich schnell verbreitet und einen verheerenden Eindruck auf die Bevölkerung hinterlassen.
Nach Abschluß der letzten Schlachten, so herrscht hier die Auffassung, hat Abessinien nur noch an der
Südfront in der Gegend von Harrar ein letztes kampffähiges Heer. Es werden, wie man in hiesigen militärischen Kreisen hört, Maßnahmen zur Zerschlagung der letzten abessinischen festen Stellung getroffen. Das wird, so glaubt man, eine gewisse Krastanstrengung erfordern, nicht nur wegen des Geländes, sondern auch wegen der hier als vorzüglich bezeichneten Verteidigungsorganisation des Ras Nafibu.
Der Dreizehner-Ausschuß vertagt sich.
Genf, 10. April. (DNB ) Der Dreizehner-Aus- schuß des Völkerbundsrates hat beschlossen, sich auf Donnerstag nächster Woche zu vertagen, um dann den Bericht seines Vorsitzenden über die Verhandlungen entgegenzunehmen, die inzwischen mit den Vertretern Italiens und Abessiniens in Genf geführt wurden.
Dem Beschluß des Dreizehner-Ausschusses ging eine lebhafte englisch-französische Auseinandersetzung über das weitere Verfahren voraus. Eden machte gltend, daß nach Ansicht der britischen Regierung auch nicht einen Tag unnötig gezögert werden dürfe, um die Ein-
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(Scherl-M. — Zeichnungen [4] von Oehlschlägel.)
stellung der Feindseligkeiten zu erreichen. Er sprach sich gegen jede Vertagung des Dreizehner-Ausschusses aus, während der französische Außenminister F l a n d i n eine u n b e f r i» ftete Vertagung vorschlug. Ferner beantragte Eden, daß nächste Woche eine Sitzung des Achtzehner-Ausschusses stattfinden solle; denn abgesehen von der Sanktionsverschärfung im Falle des Scheiterns der Schlichtungverhandlungen habe der Ausschuß noch andere Arbeiten zu erledigen.
Man einigte sich schließlich dahin, daß der Vorsitzende des Achtzehner-Ausschusses die Mitglieder über die letzten Vorgänge unterrichten und sie ausfordern solle, sich für eine baldige Tagung bereitzuhalten. Madariaga wird seine Besprechungen mit Aloisi am Dienstag aufnehmen in der Erwartung, daß der italienische Delegierte bis dahin von seiner Regierung die ent- prechenden Vollmachten erhält. Es handelt ich aber für den Vorsitzenden des Dreizehner-Aus- chufses nur darum, festzustellen, welcheMöglich- k eiten gegenwärtig für den baldigen Abschluß eines Waffenstillstandes und für die Einleitung von Friedensverhandlungen im Rahmen und im Geiste des Paktes bestehen.
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Der „Daily Telegraph" gibt feiner Enttäuschung Ausdruck, daß die Sitzung des Dreizehner-Aus° chusies noch einmal um eine Woche Der- choben fei, da diese Verzögerung in der Haupt- ache Italien zugute komme. Fl and in verlangte angeblich, daß Abessinien für eine Verlängerung des Krieges verantwort- l i ch gemacht werden solle, falls es etwa die Verhandlungen abbrechen sollte. Es fei logisch richtig, daß jedes Land, das einen Frieden zu erniedrigenden Bedingungen ablehne, den Krieg verlängere. Daß aber ein schwaches Land hierdurch den Anspruch auf Hilfeleistung verlieren solle, sei eine erstaunliche Auffassung. Der Völkerbund müsse zwischen dem Gewährenlassen Italiens oder der Erzwingung eines Bannes gegen Italien wühlen, der dieses Land daran hindere, die Früchte seines Angriffes zu ernten. Keine dieser beiden Möglichkeiten sei für England anziehend, da die erstere das Scheitern des kollektiven Sicherheitssystems in sich schließe, während die zweite zum Krieg im Mittel- m e e r führen könne. Niemand glaube jedoch, daß es einen mittleren Kurs gebe, der den Völkerbund vor dem Vorwurf der Unfähigkeit bewahre. Die „Times" unterstreicht, daß Eden die B e f ch l e u - niauna der Entscheidung in der italienisch- abessinischen Frage angesichts einer entschlossenen Obstruktion durchgedrückt habe. Das Blatt hebt hervor, daß der Dreizehner-Ausschuß nunmehr Entscheidungen nicht mehr aus dem Wege gehen könne.
Der „Daily H e r a l d" bezeichnet jede weitere Verzögerung in der Regelung der abessinischen Angelegenheiten als unerträglich Eden sei es gelungen, trotz aller „Sabotageversuche" eine endgültige Zusicherung von Flandin zu erhalten, daß die Entscheidungen über die Sankttonen zum letzenmal hinausgezögert werden sollen. EmAppellandieKrtegsühreuden
Genf, 9. April. (DNB.) Der Dreizehner-Ausschuß beschloß folgenden Appell an Italien und Abessinien zu richten: Der Dreizehner- Ausschuß hat von den Mitteilungen, die die italienische unb. die abessinische Regierung über verschiedene Verletzungen internationaler Vereinbarungen über hie Kriegführung an den Generalsekretär des Völkerbundes gerichtet haben, Kenntnis genommen. Er möchte der Erregung Ausdruck geben, die die Weltöffentlichkeit ergriffen hat, uno richtet an die beiden Krieg- führenoen einen dringenden Appell, alle notwendigen Maßnahmen zu treffen, um jeden Verstoß gegen die genannten Abkommen und die Grundsätze des Völkerbundes zu verhindern. Der Ausschuß
hofft, von den Mächten, an die er diese Aufforderung richtet, Zusicherungen zu erhalten, die dazu geeignet sind, Die Erregung z u beseitigen, zu deren Wortträger er sich macht.
Gauamtsleiter der ASB. Saug zur Beendigung des Winterhilfswerkes 1935/36,
Volksgenossen!
Zum dritten Male wurde das Winterhilfswerk des nationalsozialistischen Deutschlands in diesen Tagen beendet. Die Bilanz des letzten Winterhilfswerks zeigt wie die vorhergehenden Werke die gleiche Kurve der Opfer- und Einsatzbereitschaft des gesamten Volkes. Großes an Not linderte die sozialistische Haltung einer in guten und schlechten Tagen zusammengeschweißten Volksgemeinschaft.
Unser Dank gilt allen Spendern und einsatzbereiten Helfern, ohne die die beispiellose Leistung nicht möglich gewesen wäre.
Eine Schlacht mehr ist geschlagen und gewonnen. Binden wir nach dem Siege den Helm fester!
Wir wollen erneut zusammen an die Sommer- Aufgaben der NS.-VolkLwohlfahrt gehen. Die Aktion „Mutter und Kind", insbesondere Kinder-, Mütter- und Erwachsenen - Verschickung, beanspruchen weiter alle Kräfte des Volkes. Es gilt in einem systematischen Ausbau die Vertiefung unserer Arbeit zu erreichen.
So appellieren wir erneut an alle. Die neue Arbeit soll uns auf dem Posten finden. Wir schaffen für die Zukunft unseres Volkes und halten dem Führer die Treue.
Haug,
Gauamtsleiter der NSV. Gau Hessen-Nassau.
Aus aller Wett.
Geheimnisvolle Bombenanschläge in Pennsylvanlen.
In Wilkesbarre im pennsylvanischen Anthrazitkohlenrevier kam es zu Unruhen unter der Arbeiterschaft, bei denen ein Arbeiter getötet wurde. Durch geheimnisvolle P o st p a k e t e, die Bomben enthielten und deren Ursprung nicht festgestellt werden konnte, wurden vier Personen, denen derartige Pakete zugesandt worden waren, schwer verletzt. Den Poswehorden gelang es, weitere Anschläge zu verhindern, da die anderen Bombenpakete unschädlich gemacht werden konnten. Auf die römisch-katholische Kirche St. Mary wurde während des Karfreitag-Gottesdienstes ebenfalls ein Bombenanschlag verübt. Das Pfarrhaus wurde durch Feuer zerstört.
Wetterbesicht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Im Ostseegebiet hat sich ein kräftiger Wirbel entwickelt, der für die neue Überflutung Deutschlands mit kalter Polarluft verantwortlich ist. Im Bereiche der letzteren hat sich vornehmlich in Nord- und Mitteldeutschland wieder unfreundliches Aprilwetter mit Schnee- und Regenschauern eingestellt. Im Gebirge ist erneut Frost eingetreten. Der Wirbel verlagert sich voraussichtlich südostwärts, so daß wir wieder mehr in den Bereich hohen Luftdruckes kommen, doch bleibt es für die Jahreszeit vorerst zu kalt.
Aussichten für Sonntag: Veränderlich, doch häufig aufheiternd und nur ganz vereinzeltes Auftreten von Schauern, bei lebhaften nördlichen und öfllichen Winden tagsüber kühl, nachts Frostgefahr.
Aussichten für Montag: Vielfach heiter und im allgemeinen trocken, tagsüber wieder etwas warm.
Lufttemperaturen am 10. April: mittags 14,6 Grad Celsius, abends 8,4 Grad; am 11. April: morgens 3,5 Grad. Maximum 16,1 Grad, Minimum heute nacht 1,8 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. April: abends 10,2 Grad; am 11. April: morgens 6,3 Grad Celsius. — Sonnenfcheindauer 9,5 Stunden.
ZGUer v der
ODOL L 83 wirkt vorbeugend gegen Infektionen, also gegen Schnupfen, Halsschmerzen, Grippe und ähnliche Gefahren. ODOL L83 beseitigt peinlichen Mundgeruch, erfrischt, belebt.
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