Ausgabe 
11.3.1936
 
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Zwar lagen sie bei Halbzeit noch knapp im Rück­stand, kamen dann aber mächtig auf und konnten schließlich ein vollkommen verdientes Unentschie­den herausholen. Nach dieser Leistung ging Duten­hofen mit den besten Aussichten in die kommenden Aufstiegspiele.

Tv. Groß-Rechtenbach Jgd. To. D u» tenhofen Jgd. 3:4 (1:2). Viel knapper als man erwartet hatte, konnte Dutenhofen gewinnen, ein Beweis dafür, daß Groß-Rechtenbach zur Zeit über eine sehr spielstarke Mannschaft verfügt.

Tv. Nauborn SpV. 05 Wetzlar 5:8: Nauborn konnte das Spiel nicht gewinnen, weil es einmal zwei seiner besten Spieler nicht frei­bekam und weil zum anderen die Gäste mit einer Mannschaftsleistung aufwarteten, die überraschend kam.

To. Hochelheim Jgd. Tv. Gambach Jgd. 7:5 (3:4): Hochelheim hat ein sehr schönes

Spiel gezeigt und seinen körperlich weitaus stär­keren Gegner sicher niedergerungen.

Handball der Sp.-Dg. 1900.

1900 Jugend Tv. Lich Jugend 14:4.

Zum Freundschaftsspiel empfing am Sonntag die Jugendmannschaft der Spieloereinigung 1900 die gleiche Elf des Turnvereins Lich. Das Treffen stand schon bald im Zeichen der Blauweißen, deren Sturm geschickt operierte und dies auch am Wurf­kreis zahlenmäßig zum Ausdruck bringen konnte. In regelmäßigen Abständen wurden bis Halbzeit neun Tore erzielt, an denen der gut aufgelegte Rechtsaußen den größten Anteil hatte. Nach dem Wechsel konnten die 1900er die Torziffer noch er­höhen. Dann kamen die Gäste zu den längst ver­dienten Gegentreffern. Beim Schlußpfiff trennte man sich mit dem Ergebnis von 14:4 Toren.

Zachamt Turnen: Arbeitsplan 1936.

Tagung des Gauführerringes in Gießen.

Der Gauführerring des Gaufachamts Turnen tagte Samstag und Sonntag in Gießen, um den Arbeitsplan für das Jahr 1936 zu beraten und in den wesentlichsten Zügen festzulegen. Die Sitzung, die in ihrem ganzen Verlauf im Banne der großen Rede des Führers stand man hörte am Sams­tagabend die Übertragung gemeinsam, wurde vom stellvertretenden Gaufachamtsleiter Hermann Schäfer (Kassel) umsichtig geleitet.

Der Arbeitsplan der Turner.

Von jeher hat reges Leben bei den Turnern ge­herrscht, nie haben sich die Vereine darüber zu be- klaaen gehabt, daß sie zu wenig Aufgaben hätten. Selbst wenn man jetzt die von den Turnern be­triebenen Sportarten, soweit sie anderen Fach­ämtern unterstellt sind, in Abzug bringt und nur noch Geräteturnen und Sommerspiele in Betracht zieht, sieht der Arbeitsplan, aufgestellt und beauf­sichtigt vom Fachamt 1 Turnen, recht reichhaltig aus. Erheblich tragen dazu die mit so großem Er­folg eingesührten Rundenkämpfe im Geräteturnen bei.

Der Jahresplan hat seinen Höhepunkt in den turnerischen Wettkämpfen und Vorführungen bei den Olympischen Spielen in Berlin. Sie finden vom 10. bis 12. August in der Dietrich-Eckart-Freilicht- bühne (bzw. die Vorführung des deutschen Turnens am 9. August im Olympia-Stadion) statt. Absichtlich ist der Termin der diesjährigen Meisterschaften im Geräteturnen gegenüber dem sonstigen Brauch hin­ausgeschoben worden (7. Januar 1937). Den Höhe­punkt für die Sommerspiele des Reichsfachamtes Turnen bilden die Meisterschaften, die am 5. und 6. September in Schweinfurt ausgetragen werden.

In den Arbeitsplan des Reichssachamtes fügen sich die Veranstaltungen der Gaue ein.

Veranstaltungen im Gau Hessen.

26. April: Endkampf für die Kreisriegen im Geräte­turnen. (Die Zwischenkämpfe müssen am 19. April beendet sein.)

24. Mai: Lehrgang im Volksturnen in Marburg.

28. Juni: Werbespieltag in den Sommerspielen.

12. Juli: Rhönturnfest auf der Wafserkuppe.

26. Juli: Gaumeifterschaften in den Sommerfpielen.

6. September: Hoherodskopfbergfest (gau- offen).

13. September: Wilhelmshöher Bergfest (gauoffen).

13 und 20. September: Vereinsmannschaftskämpfe im Volksturnen (20-Punkte-Wertung).

26. und 27. September: Lehrgang für das Männer-, Frauen- und Jugendturnen in Kassel.

24. und 25. Oktober: Schulung der Gaubestenriege.

Im November: Kunstturnkampf Westfalen Hessen und weitere Lehrgänge.

3n den Kreisen.

Dazu kommen die Veranstaltungen der Kreise. Für die K r e i s t u r n f e st e liegen bereits folgende Termine fest: 4./5. Juli: Kreis 7 (Lahn-Ohm) in Biedenkopf; Kreis 8 (Lahn-Dill) in Wiefeck; Kreis 9 (Lahn-Westerwald) in Hachenburg; Kreis 11 (Wetterau-Vogelsberg in Laubach; 13./14. Juli Kreis 1 in Kaffel-Kirchditmold.

In der Besprechung wurde immer wieder betont, daß die gesamte fachamtliche Tätigkeit des Fach­amtes Turnen auf breitester volkstümlicher Grund­lage durchzuführen fei. Für die Gestaltung der Bergfeste konnten nach dieser Richtung wertvolle Anregungen gegeben werden. Die Spiele sollen, wie Gaufachamtsspielwart Denn-Kassel ausführte, bei den Bergfesten sowohl als auch bei den Kreis­turnfesten noch stärker in Erscheinung treten; auch die Frauen sollen fid> wieder mehr an den Turn­spielen beteiligen. Seitens der Frauenführerin wurde eine stärkere Pflege der Geselligkeit angeregt.

Besprochen wurde weiter die zukünftige Gestal­tung der Turnpresse, ferner ein Antrag des Gau­fachamtes Fußball auf kleine Aenderungen in der Kreiseinteilung.

In der Leitung des Gaufachamtes wird es einige Veränderungen geben. Die neue Zusammensetzung

des Führerrings des Gaufachamtes wird bekannt­gegeben, sobald die Bestätigung von Berlin vor­liegt.

Stellvertretender Gaufachamtsleiter Schäfer hatte zu Beginn der Sonntagsarbeit die Grüße des am Erscheinen verhinderten Gaufachamtsleiters

B r u n ft überbracht und anschließend der deutschen Helden gedacht. Er schloß die Tagung mit dem Treuebekenntnis zum Führer und dem Gelöbnis, wie bisher in der Deutschen Turnerschaft, so von nun an im DRL. in Liebe, Treue und Hingabe Volk und Vaterland zu dienen.

Die Eröffnung der Gießener Mschuhbchn.

Als man anfangs Dezember die Rollfchuhbahn mit einer kleinen' Feier und einem Schaulaufen auswärtiger Sportkameraden eröffnen wollte, reg­nete es, und in den folgenden Wochen war bis heute das Wetter nie viel besser, so daß erst jetzt daran gedacht werden kann, die Uebungsftunben zu beginnen. Eine besondere Einweihung wird da­mit verlegt auf den Tag der Südweftdeutschen Kunstlauf- und Rollhockey-Meisterschaften.

Die Benutzung der Rollschuhbahn ist allerdings zu allen Jahreszeiten daran gebunden, daß der Betonboden völlig trocken ist, d. h. also, daß der jeweilige letzte Regen abgetrocknet fein muß. Hier­für find aber günstige Vorbedingungen erst mit Einsetzen der warmen Jahreszeit vorhanden. Man wird daher auch in den folgenden Wochen noch damit rechnen müssen, daß Uebungsstunden wegen des Wetters ausfallen. Trotzdem aber liegt im Hinblick auf die Gauveranstaltung, an der auch die Gießener Vereinskameraden teilnehmen wollen, die Dringlichkeit vor, schon jetzt die Bahn der All­gemeinheit zur Verfügung zu stellen.

Der Eisverein sieht sich aber auch aus dem Grunde, daß der vergangene Winter nur wenige

Eislauftage brachte, verpflichtet, feinen Mitgliedern und der Gießener Bevölkerung möglichst bald einen vollwertigen Ersatz durch das Rollschuhlaufen zu geben. Daß es ein nahezu gleichwertiger Sport- zweig ist, muß jeder zugeben, der einmal ein Kunst­laufen auf Rollschuhen'gesehen hat. Es gibt kaum eine Eislauffigur, die man nicht auch auf dem Rollschuh erlernen könnte. Voraussetzung ist aller­dings auch hier, daß man einen sportgerechten Rollschuh besitzt, der vor allem die für das Figuren- laufen nötigen Gummipuffer hat. Es ergeht daher auch nochmals an dieser Stelle an alle, die beab­sichtigen, sich dem Rollschuhsport zu widmen, die Mahnung, sich mit einem Fachmann bei Anschaf­fungen in Verbindung zu fetzen.

Zugelassen sind auf der Rollschuhbahn alle Rol­lenarten außer der Stahlrolle, weil letztere zu Stürzen auf dem glatten Beton führt und anderer­seits die Bahn zu sehr beschädigt. Die erfahreneren Läufer und Sportwarte des Vereins werden an allen Abenden aus dem Gebiet des Kunstlaufs, wie auch dem Anfänger, gerne Unterricht erteilen, fo daß die ersten Schwierigkeiten rasch überwunden werden können.

DeutschlandsÄkichsmannschast spieli in Budapest.

Der Fußball-Länderkampf zwischen Deutschland und Ungarn, der am kommenden Sonntag in der ungarischen Hauptstadt Budapest ausgetragen wird, wird die letzte offizielle Länderbegeg­nung fein, die die deutsche Reichsmannschaft vor Beginn des Olympischen Turniers zu bestehen hat. Der Kampf bildet nicht nur den Abschluß einer an Erfolgen reichen Länderkampf-Serie, sondern zu­gleich auch das Ende des ersten Teiles der Olympia- Vorbereitungen des Deutschen Fußball-Bundes. Der zweite Teil der Vorbereitungen wird durch ein Spezialtraining der Olympia-Anwärter ausgefüllt fein, und hierzu kommt eine bedeutende englische Berufsspieler-Mannschaft nach Deutschland, die als Trainingspartner an verschiedenen Orten Spiele gegen Mannschaften austrägt, in denen der größte Teil der Olympia-Anwärter zum Zuge kommt.

Oie beiden Ländermannschasten.

Deutschland: Sonnrein (Hanau 93); Münzenberg (Alemannia Aachen), Muntert (1. FC. Nürnberg); Janes (Fortuna Düsseldorf), Sold (FV. Saarbrücken), K i tz i n g e r (Schwein­furt 05); Elbern (Bonn-Beuel), Gellesch (Schalke 04), Lenz (Bor. Dortmund), S z e p a n , Urban (Schalke 04).

Ungarn: Szabo (Hungaria); Vage (Bocs-

kai), Biro (Hungaria); Sebes, Turai, T)u* das (alle Hungaria); Cfeh II, Kardos (beite Hungaria), Dr. Sarosi, Toldi (beide Ferenc- varos), T i t k o s (Hungaria).

Es ist kein Grund vorhanden, der deutschen Mannschaft etwa nicht zu vertrauen. Gewiß- Ungarn ist augenblicklich wieder unter die stärksten Fußball-Nationen Europas zu rechnen, doch wird es in der deutschen Elf einen Gegner vorfinden, der nur sehr schwer zu schlagen ist. Es wird dem ungarischen Sturm bestimmt nicht leicht fallen, an Munzenberg und Muntert vorbeizukommen. Viel wird für die deutsche Auswahl davon abhängen, wie der Sturm einschlägt. Alle fünf Leute find große Einzelkönner, und da drei Schalkestürmer vertreten find, wird auch für das nötige Verständ­nis gesorgt sein.

In der ungarischen Mannschaft besticht odr allen Dingen die Zusammensetzung des Sturmes und der Läuferreihe. Gerade die Tatsache, daß die gesamte Hungaria-Läuferreihe in die Elf genommen wurde, wird sich auf das Spiel und den inneren Zusam­menhang der Mannschaft günstig auswirken. Der Sturm hat in Dr. Sarosi, dem Mittelstürmer, und den beiden Flügelstürmern Cseh II und Titkos seine besten Leute. Die Hintermannschaft ist bewährt.

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von Strahenbauarbeilen einschließlich INaterial- Lieferungen.

Auf Grund der Reichsverdingungsordnung sollen die für die Regulierung und den Kurvenausbau der Landstraße I. Ordnung Nr. 93 Abtlg.Steinbach Lich- vorgesehenen Arbeiten einschließlich der Ma­terial-Lieferungen im öffentlichen Wettbewerb ver­geben werden.

Es handelt sich um: zirka 1850 cbm Erdbewegung, 4500 cbm Gestück, 7200 qm Vorprofilierungsarbeiten, 300 m Sickerschlitze, 500 qm Abfahrten, eine Brücken­verbreiterung, 1600 m beiderseitige Flankenerhöhung, 1600 m Grabenausräumung, Lieferung von zirka 80 cbm asphaltiertem Splitt usw.

Angebotsvordrucke sind ab 12. TNärz 1936 auf unserem Amte erhältlich, woselbst auch die Zeichnun­gen und Bedingungen offenliegen und einzufehen sind. 1518D

Die Angebote find verschlossen mit der Aufschrift: Angebot über die Regulierung und den üuroen- ausbau zwischen Steinbach und Lich" bis zum 19. März 1936, vormittags 11 Uhr, auf unserem Amt in Gießen, Hitlerwall 37 I, portofrei einzureichen.

Die Deffmmg der Angebote erfolgt in Gegenwart der etwa erschienenen Bewerber.

Zuschlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 10. März 1936.

Provinzial-Tiefbauamt.

Bekanntmachung.

Auf Grund der Vorschriften der Reichsverdin­gungsordnung sollen die Fuhrleistungen und Fahren der Leichenwagen für die Zeit vom 1.4.1936 bis 31.3.1937 in sieben Losen vergeben werden.

Die Angebote sind bis zum Eräffnungstermin am Donnerstag, dem 19. INärz, vormittags 10 Uhr, bei uns abzugeben. 1527D

Gießen, den 10. März 1936.

Städtisches Hoch- und Tiefbauamt.

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