Dienstag, N.ZebruaNYZH
Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)
Nr. 35 Zweites Blatt
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Reichskriegsminister Generaloberst v. Blomberg, der als Ehrengast zu den IV. Olympischen Winterspielen nach Garmisch gekommen ist, verfolgt viel« Kämpfe mit großem Interesse. Hier stärkt er sich bet einer „Gesechtspause". Neben ihm Reichssportführer von Tschammer und Osten. — (Atlantic-M.)
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(Scherl-Bilderdienst-M.)
Der Nachwuchsmann der Finnen, I a l k a n e n, der eine meisterliche Leistung zeigte und in der 4X10- Kilometer - Staffel — in einem unerhört dramatischen Zweikamps — einen Vorsprung von etwa 15 Meter herausholte und damit seinem Lande eine
Goldmedaille hals.
gegeben worden. 115 Teilnehmer werden am Mittwoch in Minuten-Abständen aus die Strecke gehen, und zwar starten Spezial- und Kombinationsläu» ser in einem Laus. Die Deutschen sind bei der Auslosung nicht ganz glücklich weggekommen, denn ausgerechnet einer unserer Besten, der deutsch« Meister in der Kombination Willy Bogner, hat den undankbaren Startplatz Nr. 1 erhalten. Weit besser placiert sind die übrigen sieben deutschen Teilnehmer. Joses Gum bald folgt an 24. Stelle, Walter Motz an 45., Georg v. Kaufmann an 64., Friedel D ä u b e r - Deutschland an 82, Anton E i s g r u - b e r an 96., Friedel Wagner an 106. und Anton Zeller an 112. Stelle.
Karl Schäfer in den Eiskunstlaufpflichtübungen siegreich.
Am Montagvormittag wurde bei den IV. Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen die 4X10-km-Ski staffel entschieden. Es gab dabei den erwarteten scharfen Kampf zwischen den drei skandinavischen Ländern. Mit denkbar knappem Vorsprung behielt die Mannschaft von Finnland in 2:41:33 Std. die Oberhand vor den favorisierten Norwegern, die mit 2:41:39 Std. allerdings nur um 15 Meter geschlagen wurden. Klar zurück folgte Schweden in 2:43:03 Std. Die beste mitteleuropäische Staffel, die in 2:50:05 Std. auf dem vierten Platz einkommende Mannschaft von Italien, blieb dabei noch um mehr als sieben Minuten (!) geschlagen. Nichts beweist besser die große Ueberlegenheit der Skandinavier über die anderen Skinationen. Deutschland, das in 2:54:54 Std. nur Sechster werden konnte, hatte riesiges Pech. Auf Anraten ihres Trainers hatten die Deutschen „auf Neuschnee" gewachst, was sich als grundfalsch erwies Der erste deutsche Läufer, Friedl Däuber, verlor dadurch soviel Boden, daß er nur als Zehnter zum ersten Wechsel kommen konnte. Um 7:50 Min. lag er bereits hinter dem um diese Zeit noch führenden Norweger. Die übrigen Deutschen waren dann zwar erheblich besser, aber sie konnten auch nicht mehr als noch den sechsten Platz herausholen. Mit Nordamerika folgte die erste außereuropäische Nation erst auf dem 11. Platz. Eine Enttäuschung waren die Japaner, denen man doch wohl mehr als nur den 12. Rang zugetraut hatte.
Das Wetter ist umgeschlagen. Dicke Schneewolken hängen am Montagvormittag über den Bergen des Werdenfelser Landes, als sich die Aktiven und die zahlreichen Schlachtenbummler zum Skistadion am Gudiberg begeben, wo das Ziel der 4 mal 10-Kilo- meter-Skistaffel sich befindet. Auch alle Wechsel spielen sich im Skistadion ab, so daß den Zuschauern jederzeit ein guter Ueberblick über den Stand des Rennens gegeben ist. Zudem laufen von den beiden Strecken ständige Berichte der Kontrollstellen ein; die Massen können die Kämpfe auf der Strecke richtig mitleben.
Oer Verlauf des schweren Rennens.
Oie Entscheidung.
3m Lndkampf siegt Finnland!
Nach dem letzten Wechsel entspinnt sich ein unerhört harter Kampf zwischen dem noch knapp führenden Norweger Bjarne Jverfen und dem jungen Finnen Kalle I a l k a n e n , bei dem der Schwede Martin M a t s b o nicht mehr mitkommt. Bei Kilometer 35,3 liegt Jverfen noch knapp in Front, nur drei Sekunden trennen ihn hier noch vor dem finnischen Verfolger. Zwei Minuten später ist es dann geschehen? Jalkanen hat Jverfen erreicht und nach scharfem Widerstand auch passiert! Aber der Norweger gibt sich keineswegs etwa geschlagen. Unter dem Aufgebot letzter Kraft bleibt er seinem Gegner dicht auf den Fersen, bis ins Skistadion, wo Zehntaufende der Läufer harren, gibt es noch schwersten Kampf zwischen diesen beiden Klasfeläusern. Schwedens Hoffnung Matsbo fällt immer weiter zurück. Angesichts der Zuschauermassen im Stadion geht der Kampf zu Ende. Mit nur 15 Meter Vorsprung siegt Finnland. Der völlig erschöpfte Jverfen hat Jalkanen nicht mehr holen können. Mit riesigem Beifall bedenken die Zuschauer den jungen Finnen, der in echt olympischem Kampfgeist seine Mannschaft zum Siege geführt hat. 2:41.33 Std. ist die Zeit der siegreichen finnischen . Mannschaft Nurmela-Karppinen-Lähde- Jalkanen. Für Norwegens Läufer Hagen- Hoffsbakken-Brodahl-Jversen, die Gewinner der Silbermedaille, werden 2:41.39 Std. gestoppt, also nur sechs Sekunden weniger als für den Gewinner der Goldmedaille. Klar abgeschlagen folgt Schwedens Schlußmann Matsbo auf dem dritten Platz; 2:43.03 Std. ist die Zeit der Schweden B e r- ger-Larsson-Haeggblad -Matsbo.
Die mitteleuropäischen Staffeln führt, wie schon nach dem ersten Teil der Strecke nicht mehr anders zu erwarten war, Italien an. Zwischen den Skandinaviern und ihnen aber klafft eine große Lücke; Italien brauchte 2:50:05. Die T f ch e ch o s l o w a k e i folgt mit 2:51:56 Std. auf dem fünften Platz vor Deutschland, das mit der Mannschaft Däu- ber-Bogner-Leupold-Zeller in 2:54:54 Stunden einkommt. Mit Polen, Oesterreich, Frankreich und Jugoslawien folgen aus den nächsten Plätzen europäische Staffeln. USA. ist vor Japan Elfter, dann kommen Lettland, Rumänien und Bulgarien. Die Türkei hat aufgegeben.
hoffsbakken behauptet die Führung.
Während noch die Läufer eines großen Teils der Nationen im Skistadion wechseln, geht auf der Strecke schon der Kampf um die Führung mit unverminderter Heftigkeit weiter. Finnland und Schweden laufen eine scharfe Verfolgungsjagd. Ihr Zweikampf bringt sie dem führenden Hoffsbakken näher und näher, aber der Norweger ist mcht zu holen. Beim Punkt 13,5 führt Hoffsbakken vor Larsson (Schweden), der hier schon den Finnen Karppinen überholt hat. Zwei Minuten zurück folgt Menardi (Italien), den ganze vier Minuten von dem Tschechen Mihalek trennen. Bei Kilometer 17,5 ist die Reihenfolge der Spitzengruppe immer noch die gleiche. Auch an den Zeitabständen hat sich nicht viel geändert.
Willi Bogners großes Rennen!
Deutschlands zweiter Mann, unser Meister Willi Bogner, läuft im Mittelfeld ein ganz großes Rennen. Als Zehnter gestartet, überholt der Traun-
Links: Der Sieger in der Gesamtbewertung (Abfahrt und Slalom) Franz P f n ü r; r e ch t s: Gustav Lantfchner, der Zweiter wurde, nach dem Siege. In der Mitte Christ! Cranz, die Siegerin in der Gefamtbewertung des Abfahrts- und Slalomlaufs, die ebenso wie Psnür die Goldmedaille gewann, während Gustav Lantschner die silberne Medaille errang. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
bacher) 2:50:05 Stunden;
Tschechoslowakei (Musil, Mihalak, Berauer, Simunek) 2:51:56 Stunden;
Deutschland (Däuber, Bogner, Leupold, Zeller) 2:54:54 Stunden;
7. Polen (Gorski, Orlewicz, Karpiel, Czech) 2:58:50 Stunden;
steiner einen nach dem anderen der vor ihm liegenden Läufer. Oesterreich, Jugoslawien und schließlich auch der Läufer Frankreichs müssen den Deutschen vorbeilassen. Vorn streben die Skandinavier in ungeheurem Tempo dem Skistadion zu, immer noch Norwegen vor Schweden und Finnland. In dieser Reihenfolge wechseln sie auch. Hoffsbakken hat 39:33 Minuten gebraucht, Larsson (Schweden) 39:39, Karppinen (Finnland) 39:56. Bogner kommt an siebenter Stelle ein.
Oer zweite Wechsel.
Leupold hott für Deutschland den 6. Platz.
Auch der dritte Teil der Strecke bringt in der Spitzengruppe scharfe Kämpfe zwischen den skandinavischen Läufern. Mit mehr als einer Minute Vorsprung wird B r o d a h l von Hoffsbakken auf die Reise geschickt, ihm folgen Haeggblad (Schweden) und der Finne L ä h d e, die untereinander ein erbittertes Ringen durchführen. Lähde gewinnt dabei nach harten Anstrengungen gegen den Schweden, dem er den zweiten Platz abnehmen kann. Aber auch Brodahl verliert. Zwar kann der Norweger, der sich an der Spitze verzweifelt wehrt, die Führung behaupten, aber sein Vorsprung hat sich beim letzten Wechsel doch entscheidend verringert. Sicher behauptet Demetz den vierten Platz für Italien, obwohl Berauer (Tscheche!) ein fabelhaftes Rennen hinlegt. Für Deutschland bestreitet Herbert L e u p o l d , der Führer unserer Militär-Ski- patrouille, die dritte Strecke. Leupold holt im Verlauf des Rennens in zügiger Fahrt den vor ihm abgegangenen Polen Karpiel, obwohl dieser beim Wechsel noch 1:19 Min. Vorsprung mitbekommen hatte. Deutschland liegt beim letzten Wechsel auf dem sechsten Platz!
Ungarn — England; USA — Schweden; Tschecbo» slowakei — Oesterreich; Kanada — Deutschland.
Oesterreich (Rößner, Bosio, Gallwitz, Baumann) 3:02:48 Stunden.
Frankreich (Gindre, Mermond, Cretin, Jacomis) 3:03:33 Stunden.
Ungarn.
Uhr Kanada — England.
Mittwoch, 12. Februar.
Uhr im Eisstadion Kanada — Ungarn; anschließend Tschechoslowakei — Schweden.
Uhr Deutschland — England; anschließend USA. — Oesterreich.
Donnerstag, 13. Februar.
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Fußball der Studenten.
Unioerfifät Gießen geaea
Hochschule für Lehrerbildung Weilburg 1:7 (0:3).
Da die Gießener mit mehreren Ersatzleuten an- traten, war es ziemlich klar, daß an einen Sieg nicht zu denken war. Trotzdem konnte die ein- heimische Mannschaft lange Zeit das Spiel offen
Zwei völlig voneinander verschiedene Loipen sind für den 4-mal-10-Kilometer-Staffellauf ausgewählt worden. Während die Strecke, die von den Läufern 1 und 3 jeder Staffel zu durchlaufen ist, im Durchschnitt flach ist und nur kaum nennenswerte Anstiege und Abfahrten aufweist, hat der von den Läufern Nr. 2 und 4 zu erledigende Kurs durchaus alpinen Charakter. Starke Anstiege und lange Abfahrt stellen große Anforderungen an die Teilnehmer doch ist die Strecke im Ganzen so gehalten, daß sie jeder Läufer durchstehen kann. Der Start erfolgt übrigens nicht im Skistadion selbst, sondern etwa einen Kilometer entfernt am Kochelberg. Kurz vor 9 Uhr morgens nehmen am Startplatz die Läufer in der ausgelosten Reihenfolge Aufstellung.
Sechzehn Mannschaften nehmen den schweren Kamps auf, eine Besetzung, wie sie noch bei keinem Olympischen Ski-Staffellauf dagewe en ist Auf den Kanonenschuß, das Startzeichen, fetzt sich das Rudel der 16 ersten Läufer in Richtung S k i st a d i o n in Bewegung. Schon dort, nach rund 800 Meter, hat sich eine Spitzengruppe herausgeblldet in der natürlich Norwegen, Finnland und Schweden zu finden find. Friedl. Däuber, Deutschlands erster Mann, lieat im Skistadion nach anfänglicher Führung an dritter Stelle. .. . .
Schon bald nach Verlassen des Stadions ändert sich die Reihenfolge zum Nachteil der deutschen Staffel. Friedl. Däuber hat anscheinend verwachst und fällt immer mehr zurück, so verzweifelt er sich auch zur Wehr setzt. Aber besonders bei den Anstiegen laufen seine Ski nicht richtig, der Bayer ''ackert sich ab und kommt doch nicht recht vom Fleck. Bei Kilometer 2,5 führte immer noch Nur- mela-Finnland, gefolgt von Norwegen und Deutschland, Tscheche!, Italien, Schweden, Polen, Oester-
Das Ergebnis:
Finnland (Nurmela, Karppinen, Lähde, Jalkanen) 2:41:33 Stunden;
Norwegen (Hagen, Hoffsbakken, Brodahl, Jver- sen) 2:41:39 Stunden;
Schweden (Berger, Larsson, Haeggblad, Matsbo) 2:43:03 Stunden;
Italien (Gerardi, Menardi, Demetz, Kase-
reich, Jugoslawien folgen mit wenig Abstand in dieser Reihenfolge vor dem Rest. Um die Spitze tobt ein heftiger Kampf zwischen Finnland und Norwegen, also den ausgezeichneten Läufern Nurmela und Hagen. Später greift auch noch der Schwede Berger ein. Nach der Hälfte der Strecke, bei Kilometer 5, hat Hagen die Führung erobert. Nurmela verteidiat den zweiten Platz gegen den vorwärtsdrängenden Schweden; Däuber ist e n d - gültig zurückgefallen! Italien, Tschechoslowakei, Polen, Frankreich, Jugoslawien liegen jetzt vor Deutschlands erstem Läufer, dem Oesterreich und Japan folgen. Deutschlands Staffel hat hier einen entscheidenden Verlust erlitten, den wohl auch die übrigen drei Läufer nicht mehr nennenswert aufholen dürften. Däuber, dem sonst so zuverlässigen Staffelläufer, hat das „Wachsein" einen bösen Streich gespielt. Er wechselt schließlich doch nur als Zehnter und hat mit 49:22 Gesamtlaufzeit das Rennen für Deutschland verloren.
Oer erste Wechsel.
Am Gudiberg-Hana nahe dem Skistadion erscheint als Erster der Norweger Oddbjörn Hagen, der ein ganz hervorragendes Rennen hinter sich hat. Um nicht weniger als 150 Meter hat er den berühmten Finnen Nurmela geschlagen und seiner Ablösung Hoffsbakken einen wichtigen Vorsprung gesichert. Nurmela wechselt mit Karppinen, Berger berührt Larsson zum Zeichen des Wechsels.
In den Abendstunden des Montags wurden im Olympischen Kunsteisstadion die Pflichtläufe der Männer abgeschlossen. Die Errechnung der Ergeb- nisse nahm eine Stunde in Anspruch, so daß erst nach 23 Uhr der Stand im Eiskunstläufen der Män- ner nach den Pflichtübungen bekannt wurden.
Das Ergebnis: 1. Schäfer (Oesterreich), 250,9; 2. Wilson (Kanada), 237,9; 3. Sharp (Ena- land), 237,7; 4. Ernst Baier (Deutschland), 237,0; 5. Kaspar (Oesterreich), 234,1; 6. Nikkanen (Finnland) 228,3; 7. Pataky (Ungarn) 226,3; 8. Tertak (Ungarn), 222,7.
Eisschießen auf dem Rietzer See.
Um 13.30 Uhr wurde wiederum vor einer überraschend guten Zuschauerzahl das Eisschießen mit Rekordversuchen in Angriff genommen. Alle 14 Gemeldeten, darunter auch die Deutschen, waren vollzählig angetreten. Als Sieger ging der Oesterreicher Reite re r mit 15 Ringen aus dem Wettbewerb hervor, gefolgt von Brunner (Deutschland) mit 9 Ringen.
Nationales M a n n sch a f t s sch i e ß e n für Männer: 1. SC. Rießer See (Bader) 334:94 Note 3,553; 2. Bad Aiblinger CSV. (Wirt) 330:110 Note 3,00.
Nationales Weitschießen für Männer: 1. Hacker (Gotteszell) 95,2 Meter; 2. Koll- mansberger (Rießer See) 93,5 Meter; 3. Wirt (Bad Aibling) 90,3 Meter; 4. Karl (Gießen) 88,3 Meter.
Damit sind die Eisfchießwettbewerbe beendet. Durch den Schneefall wurden die gestern erzielten Leistungen nicht mehr erreicht.
Olympisches Eishockey-Turnier.
Die Einteilung der ZwischenrundenGruppen.
In Garmisch-Partenkirchen hat die Internationale Eishockey- Liga am Montag die Zusammenstellung der beiden Gruppen für die Zwischenrunde zum Olympischen Eishockeyturnier vorgenommen. Leider muß Deutschland nun schon in der Zwischenrunde gegen Kanada spielen; Ungarn und England sind die weiteren Gegner. Die beiden Gruppen haben folgendes Aussehen:
Gruppe 1: Kanada, Deutschland, Ungarn, England.
Gruppe 2: Oesterreich, USA.,Schweden,Tschechoslowakei.
In den beiden Gruppen spielt wieder wie in der Vorrunde jeder gegen jeden und die beiden Ersten der zwei Gruppen kommen in die Endspiele, so daß also in der Endrunde wieder vier Mannschaften vereinigt sind.
Spielplan der Zwischenrunde.
Für die Zwischenrunde des olympischen Eishockeys wurde folgender Zeitplan bekanntgegeben: Dienstag, U Februar
14.30 Uhr auf dem Rießer See Oesterreich gegen Schweden.
14.30 Uhr auf dem Rießer See USA. — Tschechoslowakei.
20.00 Uhr im Eisstadion Deutschland gegen
Willy Bogner muß als Erster starten. Auslosung für den Langlauf.
Die Auslosung für den 18-Kilorneter-Langlauf der Olympischen Spiele ist am Montag offiziell bekannt-
Schlußmann Jalkanen, Sieger für Finnland.
Eine Goldmedaille für Finnland.
Oie Finnen gewinnen die 4x 10 Km-Skistaffel - Deutschland auf dem 6. Platz.
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