einen für den Rundfunk günstigeren Standpunkt als das Landgericht gestellt. Es hat entschieden, daß die Schallp>attenhersteller 19 Zwanzigstel und der Rundfunk 1 Zwanzigstel der Kosten zu tragen haben. Das Kammergericht ist zu dieser Entscheidung aus der Erwägung heraus gekommen, daß die reinen Vortragsplatten gegenüber den früher im Rundfunk gesandten Musikschallplatten nur einen ganz geringen Hundertsatz ausmachen.
Ein Denkmal für den „Lehmpastor" Felke.
In Sobernheim (Nahe) hat die Bevölkerung dem bekannten Heilkundigen Pastor Felke ein Denkmal gesetzt, das feierlich eingeweiht wurde. Gleichzeitig wurden an der Gruft des „Lehmpastors" zahlreiche Kränze niedergelegt. Pastor Felke wurde am 7. Februar 1856 in Kläden bei Stendal in der Altmark geboren und widmete sich später in Berlin dem theologischen Studium. Nach seinem Examen betreute er verschiedene Pfarrämter im Industriegebiet. 1912 gab er seinen Pfarrerberuf auf, um sich ganz seinen kranken Mitmenschen zu widmen. Später siedelte er nach Sobernheim über. Sein Ruf als Heilkundiger drang bis über die Grenzen Deutschlands. 1926 starb er im Alter von 70 Jahren in Sobernheim, wo er seine letzte Ruhestätte fand.
Deutsche Amazonas-Expedition.
Von der Deutschen Amazonas-Expe- d i t i o n liegt jetzt nach über zwei Monaten ein kurzer Lagebericht vor. Danach sind der Expeditionsleiter, der junge Berliner Zoologe Otto Schulz-Kampfhenkel, und Gerd Kahle bis zum oberen Mittellauf des Jary notgedrungen. Sie find hier auf Indianer des Aparai-Stammes gestoßen. Das Gelände soll hier für die wissenschaftliche Arbeit besonders aussichtsreich sein. Die Expedition hat daher vorläufig Arbeitslager bezogen. Infolge der in dem Gebiet des Oberlaufes des Jary bereits niedergegangenen Regengüsse ist der Fluß angeschwollen. Es muß deshalb damit gerechnet werden, daß die Expedition während der Regenzeit in diesem Gebiet überwintert.
48. Kongreß
der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin.
Der 4 8. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für innere Medizin in Wiesbaden wird am 23. März in einer gemeinsamen Sitzung mit der Reichsarbeitsgemeinschaft für neue deutsche Heilkunde durch den Vorsitzenden Professor Dr. Schwenkenbecher - Marburg eröffnet. Die Vorträge der Eröffnungssitzung befassen sich u. a. mit der Naturheilkunde im Rahmen der Schulmedizin, der Arbeit im Rudolf-Heß-Krankenhaus, der Neuen Heilkunde, der Fortbildung des Arztes, sowie mit der Behandlung der Herzschwäche. Der zweite Tag ist der Beratung über die Staubinhalationskrankheiten der Lunge vorbehalten. Am dritten Tag bestimmt die elektro-cardiographische Diagnose' der Herzmuskelerkrankungen das Thema der Vorträge. In einer gemeinsamen Tagung mit der Deutschen Röntgen-Gesellschaft werden die entzündlichen Dickdarmerkrankungen, die Diagnose der Caverne mit besonderer Berücksichtigung der Röntgendiagnose und die Kurzwellentherapie in der inneren Medizin behandelt. ____________________
Seefeld bestreitet alle Zeugenaussagen.
Oie Mordfälle Wischnewski und Tieke werden verhandelt.
Im Seefeld-Prozeß tarnen jetzt z w e i M o r d f ä l l e zur Erörterung, die sich in der Nähe von Berlin ereignet haben. Zunächst werden die Zeugen in der Mordsache an dem 11jährigen Schüler Erwin Wischnewski aus Brandenburg vernommen. Wischnewski verschwand am 8. Oktober 1934. Erst am 10. November wurde seine Leiche von einem Pilzsammler in einer dichten Kiefernschonung gefunden. Die Leiche befand sich wie in den anderen Fällen in ausgesprochener Schlafstellung. Es wurde damals angenommen, daß der schwächliche Junge sich im Walde verirrt habe und erfroren sei. Der Angeklagte hat sich in der Zeit vom 5. bis 9. Oktober 1934 in der Gegend zwischen Brandenburg und Potsdam aufgehalten. Dies ergeben feine Aufzeichnungen. Die Mutter Wischnewskis kann nur aussagen, daß ihr Junge lustig und guter Dinge zum Spielen auf die Straße gelaufen sei. Er habe versprochen, mittags wieder nach Hause zu kommen. „Seitdem habe ich ihn lebend nicht wieder gesehe n."
Eine für Seefeld äußerst belastende Aussage macht ein Zeuge, der am Tage des Verschwindens Wischnewskis mit dem Rade unterwegs war. Er habe in der Nähe der Schonung einen kleinen Jungen mit einem alten Mann getroffen. Er hatte den Eindruck, als feien die beiden Großvater und Enkel. Auffällig war ihm die Begegnung deshalb, weil der alte Mann den Jungen, der einen schläfrigen Eindruck machte, geradezu gewaltsam hinter sich her zog, „als wenn man ein Lamm zur Schlachtbank führt". — Seefeld muß Mantel und Hut anziehen. Sofort ruft der Zeuge: „Ja, das ist der Mann von damals. Ich lasse mich nicht davon abbringen. Ich bin meiner Sache völlig sicher und kann es beeiden."
Staatsanwalt: „Ich lege dieser Aussage größte Bedeutung bei. Ich bitte die Sachverständigen, besonders auf diese Aeußerung des Zeugen zu achten, daß der Junge wie im Falle Thomas aus Wittenberge einen schläfrigen Eindruck machte.
Vorsitzender: „Nun, was sagen Sie dazu Seefeld?"
Angeklagter: „Ich komme nicht in Frage. Ich war ja gar nicht in Brandenburg."
Vorsitzender: „Es kann aber keinem Zweifel unterliegen, daß der Zeuge Sie bestimmt wieder- erkennt."
Angeklagter: „Nein, ich komme nicht in Frage."
Seefeld verschanzt sich auf alle Vorbehalte wiederum hinter seinen verworrenen Redensarten.
Darauf begann die Zeugenvernehmung zu der Ermordung des 7jährigen Schülers Günter Tieke aus Oranienburg. Im Mordfall Tieke wird Seefeld durch zahlreiche Zeugenaussagen besonders stark b e l a st e t. Der kleine Tieke verschwand am 2. Oktober 1934 und wurde am 29. Oktober, etwa 3,5 Kilometer von Oranienburg entfernt in einer dichten Kiefernschonung in der typischen Schlafstellung aufgefunden. Es wurde damals ebenfalls
Pilzvergiftung angenommen. Bereits in der Voruntersuchung traten mehrere Zeugen auf, die den Kleinen an verschiedenen Stellen noch gesehen hatten. Fast alle haben Tieke mit einem alten Mann zusammen gesehen, mit dem er Kastanien sammelte. Sie haben Seefeld, als er ihnen im Kreise mehrerer gleichaltriger Gefangener gegenübergestellt wurde, sofort herausgefunden und ihn als den Begleiter des kleinen Günter Tieke w i e d e r erkannt.
Ein Gastwirt aus Oranienburg bekundete, daß der kleine Tieke zusammen mit einem alten Mann ein oder zwei Tage vorher in seinem Lokal gewesen sei. Der Zeuge habe beobachtet, wie der Alte dem Jungen einen Groschen geschenkt und dieser sich dafür Schokolade gekauft habe.
Vorsitzender: „Ist der Angeklagte der Mann, den Sie damals mit dem kleinen Günter gesehen haben?"
Zeuge (mit voller Bestimmtheit): „Er ist es ohne jeden Zweife l."
Angeklagter Seefeld: „Kommt gar nicht in Frage, meine Herren!"
Erschütternd sind die Aussagen der g r a rn - gebeugten Eltern, welche schildern, wie sie ihr Kind zum letztenmal gesehen hatten. Der alte Zuchthäusler Seefeld hört gespannt, aber ungerührt ihre Bekundungen mit an. Mit erstickter Stimme erzählt die Mutter, daß ihre Junge am Sonntagnachmittag, zwei Tage vor seinem Verschwinden, in die Wohnung gekommen sei und zu ihr gesagt habe: „Mutti, ich spiele lieber hier, denn draußen steht ein alter Strolch, der wollte mich mitnehmen".
Vorsitzender: „Rührt sich denn nichts bei Ihnen, wenn Sie die Frau in ihrem Schmerz hier sehen?"
Der Angeklagte Seefeld hat aber nur seine alten Phrasen auf diesen Vorhalt und entgegnet angesichts der weinenden Mutter, die zusammengesunken vor dem Richtertisch sitzt: „Meine Person kommt nicht in Frage".
Aus alter Wett.
Abgefeimter Renlenschwindler unschädlich gemacht.
Auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Recklinghausen wurde in Waltrop der 43jährige Franz Seiler festgenommen und in Untersuchungshaft gebracht. Es liegt erdrückendes Beweismaterial dafür vor, daß Seiler schon seit 1914 durch Betrügereien den Staat in empfindlicher Weise geschädigt hat. Seiler war im August 1914 zum Kriegsdienst bei der Kraftfahrtruppe eingezogen worden. Bald meldete er, daß ihm die Kurbel eines Kraftfahrzeuges gegen die Brust geschlagen sei. Schließlich wurde Seiler schwer krank und verstand es, eine hohe Kriegsbeschädigtenrente zu erhalten. Er war angeblich lungenkrank, klagte über Schmerzen im Kehlkopf und war stark heiser. Vor einiger Zeit wurde nun Seiler einer Klinik in Münster zur Beobachtung seines Gesundheits
zustandes überwiesen. Im Gegensatz zu dem Befund der früheren ärztlichen Untersuchungen wurden dort Tuberkelbazillen nicht gefunden. Die Aerzte der Klinik schöpften Verdacht, zumal ihnen gewisse 93er- letzungen am Kehlkopf des Seiler seltsam erschienen. In dem Taschentuch des „Schwerkriegsbeschädigten wurde eine kleine Ampulle mit Tuberkelbazillen gefunden. Die Oeffnung eines Koffers, den Seiler mit in die Klinik gebracht hatte, forderte sieben Flaschen Tuberkelbazillen, eine gewisse Säure und eine scharfe Bürste zum Vorschein, Säure und Bürste hatte Seiler dazu benutzt, um durch Bearbeitung des Kehlkopfes die Heiserkeit herbeizu- führen. Der Volksschädling hat durch seine Betrügereien den Staat um mindestens 90 000 Mark geschädigt.
Weiterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeorl Frankfurt.
Die Großwetterlage befindet sich in einer Umgestaltung. Durch einen kräftigen, über Skandinavien südostwärts wandernden Wirbel ist zunächst die Zufuhr arktischer Kaltluft abgeschnitten. Die Fröste dürften daher in der vergangenen Nacht mit meist mehr als —10 Grad Celsius wieder ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht haben. Vielmehr wird sich zunächst die in Begleitung des skandinavischen Wirbels bereits in Nord- und Mitteldeutschland eingedrungene Meeresluft auch bis zu uns hin durch Bewölkung und Schneefälle bemerkbar machen. Ein Ende der Frostperiode ist aber damit noch nicht zu erwarten.
Aussichten für Mittwoch: Meist bewölkt und zeitweise auch Schneefälle, Abschwächung der Fröste, überwiegend westliche bis nördliche Winde.
Aussichten für Donnerstag: Einzelheiten noch nicht absehbar, doch voraussichtlich noch Fortdauer der Fröste und Neigung zu Schneefällen.
Lufttemperaturen am 10. Februar: mittags —2,3 Grad Celsius, abends —7,8 Grad; am 11. Februar: morgens —13 Grad. Maximum —0,3 Grad, Minimum heute nacht —13,2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 10. Februar: abends —0,2 Grad; am 11. Februar: morgens —0,7 Grad Celsius.
Wintersport-Nachrichten.
Vogelsberg. Hoherodskopf: heiter, —15 Grad, 12 cm Gesamtschneehöhe, kein Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel im Walde gut.
Schwarzwald. Feldberg: heiter, —15 Grad, 80 cm Gesamtschneehöhe, 2 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21.1. 36: 11000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein- druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Heinrich Schmidt, Inspektor i.R.
Gießen, Frankfurt am Main, den 11. Februar 1936.
im Alter von 78 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Langsdorf (Oberh ), Betzdorf (Sieg), Wissen (Sieg), 11. Februar 1936.
| Empfehlungen]
889 D
39D
Vermietungen"! [Stellenangebote!
im 66. Lebensjahre.
cem, billig zu
Kinzenbach, den 11. Februar 1936.
| Kaufgesuche
B90D
kaufen.
gesucht.
0622
0625
Großen-Linden, Düsseldorf, den 10. Februar 1936
Die Beerdigung findet Mittwoch, den 12. Februar, nachm. 3 Uhr statt
82 D
kaufen.
unt. 0627 an den
0637
Karl Schmidt und Familie Ernst Schmidt und Familie.
Bretter Sperrholz Latten
Am 10. Februar verschied an einem Herzschlag unser treubesorgter, unvergeßlicher lieber Vater und Großvater
■
Einspaltige Kleinanzeigen werden zum ermäßigten Grundpreis von 5 Pf. für die Mllllmeterzelle veröffentlicht
Metzgerei in beit. Lage zu vertu, evtl, mit Wohnhaus z.verkauf. Sckr. Ang.
(Sarb3od?em
Die glückliche Geburt unseres kräftigen Stammhalters zeigen wir hocherfreut an
Äatavia-C. (N. Indien) ponaroefontDcg 21 den 10. Februar 1936
0633
Carl Simon und Frau Marie, geb. Ritz
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Christine Degen, geb. Schmidt
verkaufen 0. geg. Motorfahrrad zu tauschen. Näher.
Für die uns beim Heimgange unserer lieben Entschlafenen erwiesene Teilnahme sagen wir unseren herzlichsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Frida und Emilie Habermann
16 Jahre, sucht Stelle zu Erlern.
Die Beerdigung findet Donnerstag, den 13. Februar, nachmittags 3 Uhr in Langsdorf statt.
Dachpappe Karbolineum
HappelS ßo.
KI.Mühlgasse4 u.6
Ruf 3925
iRIeittttmeett
Zweisitzer, gut erhalten, steuerfrei, gesucht. Preisangebote an
Wenlcker, Wetzlar-Bttbllngehanien, Gasthaus Müller. 062»
sdinlbell die„10 68, die gute Alexanderwerk-Relbe- u.Sdinelde- meidtine mH den drei leicht eos- wechselberen Arbelhtellen ee>
Schöne
4 5-Zim.-Wolin. mit Zubehör ver 1. April zu verm. Schr.Angeb.unt. 0614 an d. G. A.
Junger Itail (Drahthaar-Fox oder Langhaar- Dackel), stubenr., zu kauf, gesucht. Preisangebote
O. Hornung Allendorf,Labn Bergstraße2.»86v
'SS
chttlstr. 6. 0632
Alexanderwertc - Mstchinoa lind geidiaHen aut Grund 50-Jälirigw Erfahrung mit dem Ziele: Kodienarbeif leicht gemacht!
Verlangen Sie Prospekt
J.B. Häuser
Gießen 847 a Am Oswaldsgarten Fernruf Nr. 2145/46
Suche sof.steuerfreies oder
MM geg.Barzahlung. Schr.Angeb.unt. 0616 and.G.A.
Kameraden, die derEinladung z. Winterschieften der Artillerie folgen können, treffensichaml2. Febr., 8.30 Uhr, an der Gleiberg- linde? 13. Febr., 8.15 Uhr, Säge- iverkNuhNrLollar
Kaulmännischer Lehrling
mit zweijährigem Handelsschulbesuch für baldigst von hiesiger Großhandlung gesucht. Schriftl. Angebote mit Zeugnisabschriften unter 884D an den Gieß. Anzeiger erbeten.
Abzugeben geg.
Belohnung loeai.-.-.------ --------
Polizeiamt. Gieß. Anzeiger.
Gießen
Srednerflroße 19
Hlllebrandstraße 14
Landgrafen- straße 2 vart.
Umzugshalber iHerrcnschreib- tisch u. 2 Betten noch gut erhalt., preiswert zu ver-
Bauplatz zu kauf, gesucht. Süd- u. Ostoier- tel bevorzugt.
Schriftl. Armeb. unt. 0626 an den Gieß. Anzeiger. Gebr., moderner Kinderwagen
Bahnhofsgaststätte Butzbach.
Tüchtiges Hausmädchen gegen hoh. Lohn gesucht. 0636 Seltersweg 40.
Für den Jäger und vogelfreund! OnsereRaubvögel au der Jagd Anleitung zum richtigen Ansprechei der heimischen Raubvogel mit 35 Abbildungen von Dr.T. Demandt. Herausgegeben von der Staatlichen Stelle für Naturdenkmal- pflege in Preutzen. Preis kart.RM. — ,60 Das Heftchen bringt mit vielen Umritzzeich- nungcn die äußere Erscheinung unserer wich tigsten Raubvögel im Flug« und im Sitzen. Neben den wichtigsten Form- und Größenan- gaben sind auch die Flugart und der Ruf kurz gekennzeichnet. Zu beziehen durch jede
Buchhandlung Hugo Bermühler
Verlag Berlin-Lichterfelde
des Haushalts. Schriftl. Angeb. unt. 0638 an den Gießen.Anzeiger ! Verkäufe laüolrooren- GlMMlW gute Existenz- möglichkeit, mit erstklass.Kunden- kreis zu verkauf. Schriftliche Angebote unt. 0613 an d. Gieß. An;.
Zweitüriger gleiDetfW (Eiche) zu ver-
Wimtwr
und ein Zeichner für ein Architekturbüro sofort gesucht. Schriftliche Angebote unter 876 D an den Gießener Anzeiger.
In Großstück bestens erfahrener, an saubere Arbeit gewöhnter Schneidergeselle gesucht (Dauerstellung).
Man, Wefilot/Iel. 2476
________Schneidermeister 0635
IHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIH
Zwect<Sekümpsuugcxr Schwarzarbeit können Arbeit«.Angebote von Handwerken» nur mit Rameosneu- nung u. unter Vorlage bcSGcwerbenachweiieH ausgenommen werden.
Verlag »«StebeuerAmetger«
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin
Stammel
('liehen 83iD Mittw.,IS.Febr. 19.30-22.30 Uhr 17.Mittwoch-Ab.
Preise von
1.20 b. 5.00 RM.
Maskenball Over von Verdi. Musikal. Leitung Paul Walter.
Spielleitung der Intendant.
Oie Lieferung
von etwa 55 Stück imprägnierter
Arbeiistodenmäniel
soll alsbald vergeben werden.
Bemusterte Preisangebote unter Angabe von Form, Machart und Lieferzeit sind bis zum 18. d. M. bei uns einzureichen. ssoD Gießen, 8. Februar 1936.
provinziawirektion Oberheffen — Tiefbau —.
Am 9. Februar d. J. verschied nach langem schweren Leiden mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Sohn, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel
Herr Heinrich Degen II.
Weißbindermeister
im 56. Lebensjahre.
Keine Ursprungszeugnisse, sondern nur Zeugnisabschriften dem Bewerbungsschreiben bei- legen! — Lichtbilder undBewerbungsunter- lagen müssen zur Vermeidung von Verlusten aus der Rückseite Na- men und Anschrift des
Bewerber« tragen l
Tages* mädchen für sofort oder 15. Februar gesucht. Sprechzeit von 9 Uhr vormittags bis 18 Uhr. 0615
Fran v. Specht Liebigstratze68H Suche zuoerläss. Mädchen z. Hilfe in mein. Betrieb. r7sD 5lätbe Scholze
Geflügelfarm An der £>arbt Gleiberg.Weg 81 TüchtigesMädcheo über 18 Jahre, rum 15. Februar
Verschiedenes] Schlüsselbund verloren!
zu kauf, gesucht, uoo, Schr.Angeb.unt. BlcichstraßelH. 10618 an d. G. A.
4 Zimm.-Wohn. mit Zentralh. u. Zubeb. (Kliniks- näbe)zuvermiet. Näh.Svtteruv.S!
| Mietgesuche 2-3-Zimm.-
Wohnung evtl, mit Garage gesucht. Schriftl. Angeb. m.Preisangabe unt.0630 an den Gießener Anzeiger erbet. 2-212-Zim.- Wotinung in Gießen oder näherer Umgeb, zum 1. April ge- sucht.Schriftliche Angebote unter 0634 an d. Gieß. Anzeiger erbet.
Jung.GefchäftS- mann sucht
möOmmer mit voller Verpflegung,mögl.i. Südv. Gießens. Schrift. Ang. m. Preisangabe u. 0617 an d. G.A.
Am 10. Februar, 13.15 Uhr, verschied nach langem schweren Leiden
unsere Hebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Die trauernden Hinterbliebenen:
Ludwig Mandler
Familie Ewald Weis
Christian Mandler
Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 13. Februar, nachmittags
um 2.30 Uhr statt
Frau Margarete Mandler Wwe
geb. Lenz
062-


