Ausgabe 
10.3.1936
 
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zeitig die Besten für die in Bad Hersfeld am 26. Juli steigenden Gaumeisterschaften namhaft zu machen.

Da das Regelwerk sich nicht geändert hat, konnte man sich auf die Besprechung einiger für die Schieds­richter besonders wichtiger Streitfälle beschränken. Dagegen mußte die Spielordnung des Fachamtes, die mit Ordnungen der anderen Fachämter auf eine einheitliche Linie gebracht worden ist, eingehend er­örtert werden. Es wurde allgemein begrüßt, daß die gesamte Verwaltung so einfach, wie nur irgend möglich, gestaltet wird und hierdurch auch eine ge­

ringere geldliche Belastung der Vereine eintritt.

Den Rahmen der Tagung bildeten Ansprachen des stellvertretenden Gaufachamtsleiters Schäfer (Kassel), der dem historischen Geschehen des Tages und der Dankbarkeit alle Deutschen gegenüber unserem Füh­rer für diese Tat freudigen Ausdruck gab, anderer­seits aber auch darauf hinwies, daß dies immer wieder jeglichen verpflichte, alles einzusetzen, um die Ziele des Fühers, in diese Gemeinschaft, insbeson­dere auf dem Gebiete der Leibesübungen, verwirk­lichen zu helfen.

Hoher Vogelsberg in Schnee und Sonnenglanz.

Noch einmal auf Skiern.

Auf dem Marsch von Breungeshain zum Hoherodskopf. (Aufnahme: Karl Althaus, Gießen.)

Alle mitteldeutschen Ski­wettkämpfe mußten in diesem Winter ausfallen. Es gab ja fast keinen Schnee. In letzter Minute aber schien sich der Wetter, gott noch einmal beson­nen zu haben. Januar und Februar vergingen 0roar, und die Skier der­jenigen, die nicht gerade in Garmisch-Partenkirchen dabei sein konnten, blie­ben in den Ecken stehen jetzt aber, im März, fiel doch auch in unserem Hohen Vogelsberg noch einmal Schnee und alle jene, die in der Winterluft die Abwechselung aus der täglichen Arbeit suchen, griffen zu den geliebten Brettern. Der Skiklub Gießen konnte so an den vergangenen beidenMärz- sonntag'en seine Autobus­fahrten nach dem Hohe- rodskopf noch einmal auf»

bet.

In Breungeshain wurden die Autos verlassen. Dann ging es mit geschulterten Brettern zum Hohe- rodskops hinauf. Nebel und Regen blieben längst unter den Skiläufern in den Tälern, lieber den Hängen war strahlender Sonnenschein. Bald langte man oben an den Klubhäusern an. Nach kurzer Frühstückspause wurden dann die Skier angeschnallt. Unter der Leitung der geprüften Skilehrer, die im­mer oben zu finden sind, wenn die Schneeverhält­nisse das Skilaufen auch nur einigermaßen gestat­ten, wurden Skikurse durchgeführt, die immer zahl­reiche Lerneifrige finden. Ändere wieder unternah­men die wunderschöne Fahrt hinüber nach Hoch­waldhausen oder zur Herchenhamer Höhe, während wieder andere dieRennwiese" bügelten. Die

Sonne schien am vergangenen Sonntag wunderbar warm und die meisten der Sportlerinnen und Sportler drängten sich nicht zum Mittagessen in die Gaststube, des Klubhauses, sondern nahmen das schmackhafte Eintopfessen der Mutter Bender vor der Hütte ein. Daß die Sonne auch in unseren Alpen" eine gute Wirkung hat, konnte man daran sehen, daß viele derer, die am vergangenen Sonn­tag auf dem Hoherodskopf weilten, mit einer schö­nen natürlichen Bräune der Haut zurückkehrten. Ungern schied man von den Höhen unseres Vogels­berges, zudem man ja weiß, daß die weiße Win­terherrlichkeit, die an sich in diesem Jahre spärlich genug ausfiel, nicht mehr von langer Dauer sein kann. Mit reichem Gewinn an Freude und Kraft, neu erfüllt von den Schönheiten unserer heimischen Berge kehrten die Gießener Skiläufer zurück und lachend begegneten sie den fragenden Blicken all derer, die nicht glauben wollten, daß es noch ir­gendwo Schnee gibt.

Jahresversammlung des Mtv. Gießen.

Der Männer-Turnverein Gießen hielt am Sams­tag in feinem Vereinslokal eine ordentliche Mit­gliederversammlung ab. Vereinsführer Karl Mül - l e r konnte in feine Begrüßung besonders die alt­bekannten Turner Jockel (Braunfels) und T h ö t (Bad-Nauheim) einfchließen und hob in feinem

nehmen. Die Beteiligung

war sehr stark. Zwar mancher Vorübergehende, der die Skiläufer mit geschulterten Brettern dem Ludwigs- platz zustreben sah, lächelte ungläubig, mußte sich aber wohl sagen, daß es die Skiläufer ja wissen müssen, ob es Zweck hat, die Skier aufzuhucken. Tatsache ist ja auch, daß es in den Höhen des Vo­gelsberges meist etwas anders aussieht, wenn in den tiefer liegenden Gebieten unserer Heimat Schnee und Regen trifte Landschaft schaffen. Die Fahrt im Autobus zum Hoherodskopf war wieder luftig wie je. Gemeinsam gesungene Lieder ließen die Fahrtzeit rasch vergehen. Die Klänge der Zieh­harmonika trugen ein Uebriges zur Unterhaltung

Jahresbericht hervor, daß der Mitgliederbestand mit dem Kem der alten Turnerfamilien dem Verein die Treue hielt und den Marsch in den neuen Reichsbund für Leibesübungen freudig mitmachte.

Ueber die üblichen Veranstaltungen weit hinaus ragten durch feine zukunftsträchtige Eigenart das 1. Gaufest des RfL. und durch ihre geschichtliche- Bedeutung die 50-Jahr-Feier des Vereins; auf­schlußreiche Darlegungen über die Aufgaben und die Zusammenarbeit mit der Ortsgruppe des RfL. eröffneten einen Ausblick in das neue Vereinsjahr. Mit einem Bekenntnis zu den Verpflichtungen, die der Heldengedenktag von uns fordert, und einem begeistertenGut Heil!" auf Führer und Volk schloß der Vereinsführer feine eingehende Umschau.

Oberturnwart Ludwig F o n t i u s dankte seinem Vorgänger Karl H u ß k e für die guten Grund­lagen, die er bei Uebernahme der turnerischen Lei­tung in allen Abteilungen vorgefunden habe und verbreitete sich in förderlichen Ausführungen über die Zusammenarbeit mit den entsprechenden Or­ganisationen der Bewegung und die fachliche Be­treuung der einzelnen Abteilungen, deren Jahres­berichte er einzeln zur Kenntnis brachte; wenn auch selbstverständliche Mitarbeit am politischen Aufbau die älteren Jahrgänge immer wieder zu neuer Verteilung ihrer Zeit und Kräfte verpflichtet, so halten sich doch die Spielmannschaften erfreulicher­weise auch zu ihren Uebungs- und Kampfplätzen, starke und übungsfreudige Abteilungen der Schüler und Schülerinnen erhellen die Nachwuchsfrage, und die Dietardeit führt an die weltanschaulichen Grundfragen heran.

Inzwischen war, von der Versammlung herzlich begrüßt, Kreisführer Daupert (Wieseck) erschie­nen mit dem Kreiskassenwart Peter Ritsert (Gießen). Kassenwart Georg Dreher erläuterte die abgeschlossene Rechnung und den neuen Vor­anschlag, stellte dankbar fest, daß bei allen not­wendigen Anforderungen doch überall, besonders auch von der Jugend, mit Sparsamkeit gewirtschaf­tet wird, durfte aus dem Munde des Kreisführers Daupert hören, daß der Männer-Turnverein auch feine übergeordneten Verpflichtungen pünktlich er­füllt, während die Kassenprüfer einwandfreie Füh­rung der Rechnung bestätigen. Vereinsführer Karl Müller hatte jeden Bericht zur Aussprache ge­

stellt, dankte abschließend allen seinen Mitarbeitern für den opferfreudigen Einsatz eines jeden an sei­nem Platze und erhielt auf Antrag aus der Mitte der Versammlung heraus Gesamtentlastung für die Jahresberichte und die Rechnung

Anschließend würdigte Kreisführer D a u p er t m volksverbundener Ansprache die jüngste histo­rische Tat des Führers und überreichte dann mit anerkennenden Worten für jeden einzelnen den Ehrenbrief des Gaues XII Hessen der Deutschen Turnerschaft an die Turner Karl Müller, Adal­bert B i n d e w a l d , Willi Georg, Konrad Steinhäuser, Ferdinand Bach, Engelbert B ü r ck , Fritz Wenzel und Georg Dreher. Karl Müller dankte insgesamt für die Ehrungen und gelobte weitere treue Mitarbeit, Adalbert Bindewald, der kürzlich feinen 70. Geburtstag feierte, erzählte mit bewegten Worten als Mit­gründer aus der langen Vereinsarbeit. In üblicher Weife wurde der erhebende und arbeitsreiche Abend vom Vereinsführer geschloffen.

, ZC.Teutonia" Watzenborn-Steinberg

II. Mannschaft gegen I. Mannschaft Steinbach 6:0 (2:0).

Am Sonntag fiel das Spiel der I. Mannschaft aus. Die II. Mannschaft stand der I. Mannschaft vom Spv. Steinbach im fälligen Verbandsrückspiel gegenüber. Das Vorspiel in Steinbach endete 3:1 für Steinbach und diesmal revanchierten sich die Platzbesitzer mit einem hohen Sieg über die Gäste.

Das Spiel selbst war durch die schlechten Platz- verhältnisse etwas gehemmt. Schon von Anfang an waren die Teutonen überlegen und belagerten manchmal das Gästetor so stark, so daß die Stein­bacher mit Glück eine höhere Niederlage vermieden haben. In regelmäßigen Abständen schoß jeder Stürmer der Teutonen ein Tor, Schmitt sogar zwei. Der neue Torwart der II. Mannschaft der Teutonen bewährte sich. Die Mannschaft spielte wie folgt:

Haas (früher VfB.-R. Liga); Schmandt, Buß Gg.; Schmandt, Burger, Häuser; Schäfer R.; Burk, Brückel, Schmitt, Schneider.

Die Schülermannschaft spielte gegen die körperlich stärkeren Schüler von 1900 Gießen. Die Gießener blieben mit 0:2 verdiente Sieger. Es konnte höher ausgehen.

Der GerÄe-MnnschMamps in Sinn.

Das Bild geigt die Mannschaften der Turnvereine von Sinn, Gießen 18 4 6, Wieseck und Großen-Lrnden. Den Sieger des Wettkampfes stellten die Turner von Sinn (X). Ueber den Kampf berichteten wir bereits. (Aufnahme: W. Bauer, Sinn.)

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Gießen, den 5. März 1936.

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