Mittwoch, 9. September 1956
Nr. 2N Erstes Blatt
186. Jahrgang
Gießener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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Nürnberg heißt den Führer willkommen.
Ser Wiche Empfang im Rathaus
Der Führer trifft in Nürnberg cu
Des Führers Dank an Nürnberg
Als Oberbürgermeister Liebel dem Führer die silberne Kassette mit dem ihm zur Erinnerung an den diesjährigen Reichsparteitag zugedachten Geschenk einer Urkunde aus dem Stadtarchiv mit den Vorschlägen des Antonio V a f a n n i zur Verbesserung der Befestigungen de^ Stadt Nürnberg aus dem Jahre 1542,' überreicht hatte, dankte ihm der Führer mit folgenden Worten:
$err Oberbürgermeister! Nehmen Sie auch dieses- mal wieder meinen Dank entgegen für den herzlichen Empfang, den Sie und die Stadt Nürnberg mir bereiten. Es ist d a s sechste Mal, daß wir uns zur Feier des Reichsparteitages in Ihrer Stadt treffen, und wieder wird die nationalsozialistische Bewegung, werden ihre Kämpfer und Anhänger, und darüber hinaus das ganze deutsche Volk aufs neue gestärkt und gefestigt die Mauern Nürnbergs verlassen.
In den letzten Monaten hatte ich schon öfter als einmal Gelegenheit, den Fortschritt jener grossen Bauten und Anlagen verfolgen zu können, die in dieser Stadt für die Abhaltung des gro- tzen Festes unseres Volkes geplant sind, war es im vergangenen Jahre die L u i t p o l d a r e n a , die ihre Fertigstellung erfuhr, dann ist es dieses Mal die Anlage des Z e p p e l i n . F e l d e s , die uns die gewaltige Vollendung des ganzen Reichsparteitagsfeldes ahnen lätzt. So wird ein Aufmarschplah in seiner Fertigstellung dem anderen folgen. Ein neues Stadion von grötzten Ausmatzen soll entstehen. Die kon- grehhalle wird dann aus dem Boden wachsen, bis in sechs Jahren das gesamte Rie- senwerk als weitaus grötzte Anlage, die zur Zeit in der Welt gebaut, feine Vollendung feiern kann.
Wieder empfinden wir den wunderbaren Kontrast zwischen der alten und neuen Schönheit dieser Stadt. Wir wissen aber, daß schon in wenigen Jahrzehnten beides miteinander verschmolzen sein wird zu einer Gesamtbewertung, die eben —Nürnberg heißt. Daß Sie mir, Herr Oberbürgermeister, namens der Stadt Nürnberg die alten Pane und Zeichnungen der uns allen so vertrauten Festungsan la gen, Türme, Wehrgange und Gräben als Geschenk überreichten, freut mich besonders. Das Werk wird mir nicht nur eine
Bogen über die Pegnitz streckt. Marschmusik ertönte, dann tauchte die Spitze des Schellenbaumes auf, die Mannschaften wurden sichtbar und nun ergossen sich die alten Feldzeichen über die Brücke. Im Anschluß daran blitzte und blinkte das Feld der aufgepflanzten Seitengewehre.
Der Vormittag brachte noch ein Ereignis für das Arbeitsdien ft lager in Langwasser. Wie immer, stattete der Reichsarbeitsführer Hier! auch diesmal nach dem Einrücken der 40 000 Arbeitsdienstmänner seinen Kameraden den ersten Besuch ab. Ueberall wo er erschien, wurde er jubelnd begrüßt. Ueberall sah er nach dem Rechten, erkundigte sich nach dem Wohlergehen der Mannschaften und tauschte mit ihnen herzlichste Grüße aus.
In den Rahmen des Auftaktes zum Parteitag gehört auch die traditionelle Begegnung zwischen dem Pressechef der NSDAP. Dr. Dietrich und den in Nürnberg vertretenen Pressemännern. Wie im vorigen Jahr, unterstrich auch diesmal Dr. Dietrich den Willen der Partei, mit der Presse auf das engste zusammenzuarbeiten zum beiderseitigen Nutzen. Er hob die Bedeutung der Pressearbeit hervor, er flocht aber auch in seine Rede das große Erlebnis der Olympischen Spiele hinein, das namentlich für die Ausländer ein ganz großes Ereignis war, eben weil sie sich selbst davon überzeugen konnten, daß die über Deutschland verbreiteten „Tatsachenberichte" nichts weiter als Lüge und Erfindung waren.
Der erste Tag des Parteitages fand seinen Abschluß mit einem feierlichen E i n l ä u t e n , mit dem Empfang des Führers durch Nürnberg und mit einer F e st v o r st e l l u n g der „Meistersinger" im Opernhaus.
erhöhen.
So danke ich Ihnen, Herr Oberbürgermeister nochmals für diesen Empfang, für das mir so wertvolle Geschenk, und bitte Sie nun, diesen Dank auch der ganzen Stadt zu übermitteln, denn was würden unsere Parteitage in Nürnberg sein ohne die Nürnberger selbst. Ich fordere Sie nun wie immer auf, der alten Stadt unserer Reichsparteitage den deutschen Gruß zuzurufen: Nürn- berg Heil!"
Begeistert stimmen alle Anwesenden dem Führer zu. Die Lieder der Nation beschlossen eine Stunde, die wieder ein wundervoller Auftakt in einem dieser deutschen Stadt würdigen und prächtigen Rahmen und in einem Geiste war, der das Kennzeichen der Parteitage der Bewegung und des deutschen Volkes ist.
FellauMruna im Opernhaus.
Es ist zur besten Tradition des Reichsparteitages geworden, den Eröffnungstag mit den Meistersingern von Richard Wagner festlich ausklingen zu lassen. Zwei riesige Schalen mit Orchideen waren der einzige Schmuck im Vorraum des Opernhauses. Man sah als Gäste der Aufführung die Reichsleiter der NSDAP., die Reichsminister, die Gauleiter und Hauptamtsleiter und eine große Zahl von Ehrengästen mit ihren Damen. Ferner waren anwesend Vertreter der Länderregierungen, der HI., des NSKK, der Wehrmacht, der SA. und SS., mehrere Staatssekretäre, Führer des Reichsarbeitsdienstes und Politische Leiter. Auf den Rängen hatten die ausländischen Gäste der NSDAP., insbesondere die Diplomaten, Platz genommen. Als der Führer in der Mittelloge erschien, grüßte ihn das Haus stehend mit dem Deutschen Gruß.
Die unter der Stabführung von Paul Böhm stehende Aufführung mit den Bühnenbildern unb Kostümen von Benno von A r e n t, in der Inszenierung von Johannes Maurach, brachte Richarb Wagners Werk in vollendeter Wiedergabe. Als Träger der Hauptrollen in der erlesenen Aufführung
liebe Erinnerung sein an unsere Stadt der Reichsparteitage, .sondern auch ein Andenken an das schwerste Jahr meines eigenen ge- schichtlichen Wirkens, indem es mir mit Gottes Hilfe gelang, die Wehrkraft des Reiches zu stärken und seine Sicherheit zu
In dem herrlichen Saal des Rathauses, der mit den Fahnen der Bewegung geschmückt war und durch weiß und rot leuchtende Gladiolen einen sinnvollen Schmuck erhalten hatte, waren das Führerkorps der Bewegung und die Vertreter des Staates versammelt. In den ersten Reihen sah man alle Reichsleiter, Gauleiter und Hauptamtsleiter der NSDAP., die Reichsminister und Staatssekretäre, die Gruppen- und Obergruppenführer der SA., der SS. und des NSKK., die Gausührer des Reichsarbeitsdienstes, die Gebietsführer und Obergebietsführer der HI., die Ministerpräsidenten der Länder und die Vertreter der fränkischen Städte, die Ratsherren der Stadt Nürnberg und zahlreiche andere Ehrengäste aus dem kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Stadt der Reichsparteitage. Auf den langen Seitenbänken hatten Abordnungen der auf dem Reichsparteitagsgelände beschäftigten Arbeiter ihren Platz erhalten.
Unter schmetternden Fanfarenklängen betrat der Führer, gefolgt von Rudolf Heß, Reichsfuhrer SS. Himmler u. a., den Saal, von den Teilnehmern an dieser Feierstunde mit erhobener Rechten begrüßt. Nachdem der Führer zwischen Gauleiter Julius Streicher und Oberbürgermeister Liebel Platz genommen hatte, begann der festliche Empfang mit dem Huldigungsmarsch von Richard Wagner. 130 Kinder der Nürnberger Jungschulen und der Nürnberger Männergesangvereine sangen darauf den herrlichen Chor aus den Meistersingern von Nürnberg: „Wachet auf, es nahet gen Tag .
Oberbürgermeister Liebel
richtete dann u. a. folgende Begrüßungsworte an den Führer:
„Mein Führer! Die alte deutsche Reichsstadt Nürnberg, die Sie in den Jahren deutscher Schmach und Schande dereinst als einen .wundersamen Schrank deutscher Kunst unt) deutscher Kultur' bezeichneten, entbietet Ihnen am Vorabend des 8. Reichsparteitages der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei in unwandelbarer Treue und tiefer Dankbarkeit ehrerbietige und herzliche Willkommensgrüße!
In diesem Jahr dürfen wir in Ihnen, mein Führer, den Mann grüßen, der durch seine gigantischen Leistungen der Welt die größte Achtung abgezwungen hat und zu dem erst vor wenigen Wochen die Vertreter aller Kationen auf einem in feiner überwältigenden Größe und einzigartigen Formgebung in der Weltgeschichte bisher unerreichten wahrhaften
Fest des Friedens in aufrichtiger Dank- barfeit und zäher Verehrung aufgebtickt haben! Durch die Schaffung der neuen deutschen Volksarmee, die Wiedererringung der deutschen Wehrhoheit und die im Frühjahr dieses vierten Jahres der nationalsozialistischen Revolution mit kühnem Entschluß durchgeführte Wiederinschuhnahme der Rheinlande durch deutsche Soldaten haben Sie Kraft und Stärke des Reiches wieder herge- stellt und so dem deutschen Volk nicht nur Ehre und Freiheit wiedergeschenkt, sondern die deutsche Kation zu neuer Macht und Grüße geführt.
In dem erhebenden Bewußtsein unserer hehren Verpflichtungen als Stadt der Reichsparteitage waren wir in den letzten Jahren bemüht, die viele Jahrhunderte alten Zeugen der Weh r h a st i g - Feit der alten Reichsstadt Nürnberg, ihre stolzen Mauern und trutzigen Türme, die schützenden Graben und die alten Wehrgänge mit ihren Basteien zu pflegen und zu erhalten und sie teilweise m ihrer einstigen Gestalt wieder neu erstehe n zu lassen. Wir wollen vor dem von den gewaltigen Eindrücken des auf Ihren Befehl und nach Ihren Weisungen gestalteten Reichsparteitaggelandes überwältigten Beschauer auch das alte Nürnberg in seiner einzigartigen Schönheit lebendig werden lassen. Ihnen aber, mein Führer, bittet die von wehrhaftem nationalsozialistischen Geist erfüllte Stadt der Reichsparteitage Nürnberg, gutem alten Brauch getreu, in diesem Jahre a l s äußeres Z e i ch e n i h r e r D a n k b a r k e i t, T r e u e .u n d Ergebenheit eine 400 Jahre alte, mit kolorierten Handzeichnungen versehene bedeutsame Urkunde übergeben zu dürfen, in welcher einst „ein |o weiser und ehrbarer Rat niedergelegt hat, in welcher Weise er aus guter Ursach für Beschützung und Befriedung diese Stadt an mehr als einem Ort mit Mauern, Gräben, Zwingern und Türmen, mit Basteien, Streichwehren und allerlei anderen Besserungen nicht ohne merkliche große Kosten versehen und bewahren zu lassen für nützlich erachtet hat.
Ich bitte Sie, mein Führer, diese Gabe in einer von Künstlerhand geschaffenen und mit einer Darstellung der alten Nürnberger Stadtbefestigungen geschmückten Kassette als ein Geschenk der Stadt zur Erinnerung an den Reichs- Parteitag 1 936 in Ihre Hände legen zu dürfen mit der herzlichen Bitte, Ihrer alten treuen Stadt der Reichsparteitage Nürnberg das ihr bisher in solch reichem Maße immer wieder von neuem bewiesene gütige Wohlwollen zu bewahren und ihrer auch fernerhin stets freundlich zu gedenken!"
seiner schlichten Architektur harmonisch in das historische Straßenbild einfügt, bildet em neues Schmuckstück der Stadt. Es ist zum Empfang des Führers in besonders wirkungsvoller Weise aus- qeschmückt worden. Ueber dem Balkon vor dem Zimmer des Führers wehen zwei Fahnen des Reiches. Eine Ehrenwache der Leibstandarte Adolf Hitler ist vor dem Eingang des Gästehauses aufgezogen. Mit erhobener Hand dankt der Führer der Menge, die ihm immer wieder von neuem zujubelt. Auch als der Führer bereits das Gästehaus betreten hat, harrt die Menschenmenge aus. Glocken lauten den Parteitag ein.
In das (Stimmengebraufe klingt plötzlich in tiefem Baß d i e eherne Stimme der S e b ald u s- glocke. Nach den ersten Schlägen fallen St Lorenz und die Frauenkirche und alle anderen Glocken Nürnbergs ein. Es ist ein feierliches wundersames Klingen, das über die Dächer und Rinnen dieser herrlichen Stadt schwingt, das aber bald übertönt wird von dem Jubel, der schon meitber das Nahen des Führers anfunbigt In das Drohnen der Glocken mischen sich mit schweren Schlagen die Böllerschüsse, die ankundigen, daß der Parteitag 1936 seinen Anfang genommen hat
Das Rathaus hat prächtigen Schmuck erhalten. Golülaub umrandet die lange Flucht der Fenster, deren Brüstungen mit hell leuchtenden Aftern wundervoll geschmückt sind. Im leichten Abendwind wehen die'auf dem mittleren Turmaufbau und an der unteren Fensterreihe °ngebrachten Fahnen der Beweaunq. Wenige Minuten nach 18 Uhr nntr den dst von fern heranbrausenden und immer star- fer werdenden Heilrufe zum Signal. Der Fuh r e r kommt ! Unter den Salutschüssen und bei den Klängen des Deutschlandliedes schritt der Führer die Front der Ehrenformationen ab und betrat x hna TCnfhnii5 an dessen Portal Frankens
dann das Rathaus, an roermeifter
Gauleiter Streicher und der Oberburg rme.per der Stadt der Reichsparteitage Liebel ihm oen Willkommensgruß entboten.
Der Auftakt.
Von unserem W.S.-Sonderderichierstaiier.
Der Führer ist in Nürnberg eingetroffen. Damit hat der Parteitag seinen Anfang genommen. Der Empfang durch die Nürnberger Bevölkerung und die zahllosen auswärtigen Gäste war, wie immer, überaus herzlich. Zwar war die Stunde seines Eintreffens nicht bekanntgegeben, aber die Absperrungsmaßnahmen lockten alsbald Tausende von Zuschauern an, die auf dem Wege vom Bahnhof bis zum Quartier des Führers Aufstellung nahmen. Inzwischen war auch die Leibstandarte des Führers vor dem Bahnhof in Paradestellung aufmarschiert. Bald nach 15 Uhr lief der Zug mit dem Führer ein. Kurz darauf erschien Hitler auch vor dem Bahnhofsgebäude, begrüßt durch die präsentierende Leibstandarte, begrüßt durch die unübersehbare Menschenmenge, die immer wieder in Heilrufe ausbrach. Umgeben von einer Kolonne Autos mit Filmkameras, fuhr der Führer, ständig freundlich nach allen Seiten grüßend, in fein Hotel. Dann gab es noch im Anschluß daran ein kleines militärisches Schauspiel, das Abrücken der Adolf- Hitler-Standarte, die mit klingendem Spiel am Deutschen Hof, dem Wohnsitz des Führers, vor- überzoa.
Wenige Minuten später erlebten die Nürnberger den Marsch der altenFahnen der Armee durch tyie Stadt. Begleitet von einer mit aufgepflanztem Seitengewehr marschierenden Ehrenkompagnie, wurden die Fahnen in das Militärlager Gaismannshof gebracht. Es war ein überaus eindrucksvolles Bild, als z. B. die Fahnen über die Fleischbrücke getragen wurden, die sich in hohem
Sie Anlmst des Meers.
Jubelnder Empfang amBahnbof.
1K QA Uhr traf der Führ er und Reichs- Ihn 15.30_Uf>r t Aich geschmückten Hauptbahn- f a n 51 e r auj oem iq j s । » Nealeitung kamen f)0f in 5lürnberg etn. 3n ferner W« 8 S Obergruppen,uhrer Bruck ° Schaub und Reichsten ^^nhof erschien
Empfang des 5^ermeic^LartTitage5, Reichsleiter
bürgermeister Standartenf h Q Wiede-
Adjutanten des Führers H^ P Kapitänleut-
^SlÄ-ndoo Sonoe-ehom los
und Plätzen Nürnbergs als der Quf ben roel,
Begleitung durch bas SBaOnw p Mal wieder ten Vorplatz hinaustrat Z ' überftrömentie braust ihm I-ner ^ubel und I sichtbares
Begeisterung entgegen b e em I i ^adt der Zeichen für die Seifte mit dem Führer
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