Ausgabe 
9.3.1936
 
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Der erste Ng am freien Rhein.

Kleine Stimmungsbilder unserer Sonderberichterstatter.

F r a n k f u r t a. M., 8. März. (DNB.) Als wir in aller Frühe losfahren, liegen die Straßen noch menschenleer. Und nun erkennt man erst, daß in der Tat kein Syaus und kaum ein Fenster in der Halbmillionen - Stadt ohne den Schmuck der Hitlerfahnen geblieben ist. Auf zahlreichen Platzen versammeln sich zur Heldengedenkfeier auf dem Friedhof die Gliederungen der Bewegung.

Schon um 6 Uhr sind in Sachsenhausen die er st en Truppen eingetroffen und vom Reichs­statthalter und vom Oberbürgermeister begrüßt worden. Vor der Gutleut-Kaserne erleben mir noch den Einzug der blumengeschmückten Träger un­serer Wehr. Wieder sind die Straßenseiten dicht umlagert. Durch Niederrad geht unsere Fahrt nach der gigantischen neuen Z e p p e l i n h a l l e , die kurz vor ihrer Vollendung steht, vorbei über die Reichsautobahn nach Griesheim. In D a r m st a d t ist am Samstag die Landespolizeitruppe emmar- schiert. Auch hier marschierten die Gliederungen der Bewegung zu den Sammelpunkten.

Hitlerfahnen

über dem Zauber der Bergstraße.

Dann empfängt uns der Zauber der Bergstraße. Kein Städtchen, kein Dorf, kein Flecken, ja fein einzelnes Gehöft, das nicht an diesem Tage das Fahnentuch aufgezogen hätte. Und überall in Stadt und Land rüstet die Bevölkerung zum Geden­ken unserer Helden, deren Opfer nun durch die befreiende Tat des Führers erfüllt ist. In Bensheim wird eine Tankabwehrkompanie aus­geladen. Ganz Bensheim ist zur Stelle. Mit schmet­ternden Klängen wird die Kompanie empfangen. Der Bürgermeister heißt sie willkommen ... aber Bensheim ist nur Durchgangsstation, nicht Garni­son Dann nimmt uns hinter Lorsch die dunkle Schlucht der Tannenwälder wieder auf, bis aus der Ferne die Türme des Wormser Domes her­übergrüßen. Die uralten Straßen und Gassen sind von Freiheitsfahnen förmlich verhängt. Begeistert erzählt uns jung und alt vom glückhaften Vortage, der nach 17 Jahren erstmals wieder deutsche junge Soldaten nach Worms brachte, und wir glauben gern, daß der Fackelzug, vorüber an den erhaben- den Bauten deutscher Geschichte, ein unbeschreiblich schöner Höhepunkt war.

Heimkehr über die alte Heerstraße.

lieber die alte Heerstraße Napoleons führt unser Weg linsrheinisch durchs Ried. Von der anderen Rheinseite wehen Glockenklänge herüber. Alle Schiffe haben Flaggengala angelegt. Dor dem schlichten Ehrenmal in Oppenheim steht die Hitlerjugend Ehrenwache. In Mainz erleben wir das Bild des Vortages von neuem. In Biebrich, am Neroberg, in Wiesbaden und Höchst: Ueberall begegnen wir den Gliederungen der Bewegung, sehen wir das ganze Volk auf den Friedhöfen. Schon senken sich die Schleier der Dämmerung über die Rheinebene, als wir heimkehren. Und doch wären wir gern noch Stunden, Stunden gefahren, um an dem Heldengedenken des befreiten Volkes teilzunehmen.

Rheinische Kirchenfürsten zur Bedeutung des Tages.

Köln, 8. März. (DNB.) Kardinalerzbischof Schulte hat an den Oberbefehlshaber der Wehr­macht, Generaloberst von Blomberg, ein Te­legramm gesandt, in dem er in der denkwürdigen Stunde, da die Wehrmacht des Reiches wiederum als Hüterin des Friedens und der Ordnung in das deutsche Rhein- land ihren Einzug hält, die berufenen Waffenträger unseres Volkes mit ergriffener Seele und eingedenk des erhebenden Beispiels opferbereiter Vaterlandsliebe, ernster Manneszucht und aufrechter Gottesfurcht, das unser Heer von jeher der Welt gegeben hat, begrüßt.

Der Bischof von Mainz, Dr. A. Stohr, erklärte an diesem rheinischen Freiheitstag einem Mitarbeiter desBerliner Lokalanzeigers": Ich habe die Rede des Führers gehört und sehe nun­mehr das Volk dieser Stadt in freudiger

Erregung über die juriirf gewonnene Freiheit, ein Volk, das friedlich ist und in Ruhe seinem Beruf nachgehen will, ein Volk, das aus seinem christlichen Glauben heraus nichts sehnsüchtiger verlangt als den Frie­den und die Harmonie, den schönen Zusam­menklang der Herzen unter den Volksgenossen und über die Reichsgrenzen hinaus. Das letzte Worte betonte der Bischof ganz besonders. Er fuhr dann fort: Man wünscht hier den Zu­sammenklang aus ungestörtem Glauben christlicher Liebe und jener edlen Zucht, die von jeher als kostbares Angebinde deutschen Wesens gegolten hat. Der Bischof schloß seine Ausführungen: Diese Bevölkerung ist f r i e d l i e b e n d , so wie das ganze Volk östlich vom Rhein.

Der Fackelzug vor dem Führer.

Berlin, 7. März. (DNB.) Wie jenen unver­geßlichen 30. Januar 1933, so beschloß auch der Tag, da Adolf Hitler dem deutschen Volke die völlige Wiederherstellung seiner Wehrhoheit gab, als Dank und Huldigung an den Führer ein Fackelzug. Unbeschreiblich wird der Jubel der Menge, als der Führer mit seinen Mitarbeitern den Balkon be­tritt. Mit dem Führer erschienen u. a. Stabschef Lutze, Reichsleiter Dr. Goebbels, Gauleiter Staatsminister Dr. Wagner, Gauleiter Strei­cher, General Göring. Der Begeisterungssturm riß nicht ab, bis die Spitze des Zuges die Reichs­kanzlei erreichte. Das Musikkorps der Leibstandarte schwenkte dem Balkon gegenüber ein und spielte den Badenweiler Marsch. Kolonne um Kolonne zog am Führer vorbei. Entblößten Hauptes singen die Tausende das Lied der Deutschen und das Horst- Wessel-Lied.

Paris, 9. März. (DNB.) Außenminister Flan- din hat am Sonntagnachmittag den italienischen Botschafter empfangen. Es verlautet, daß Cerruti dem französischen Außenminister die italienische Antwort auf den Aufruf des Dreizehner-Ausschusses für die Wiederherstellung des Friedens in Abessi­nien zur Kenntnis gegeben hat. Man scheint es sehr zu begrüßen, daß Mussolini seine grundsätz­liche Zustimmung gegegeben hat, ohne Bedingungen zu stellen. Somit dürfte der Dreizehner-Ausschuß, dem nun die Zustimmung beider kriegführenden Staaten vorliegt, sofort in die Prüfung des Verfahrens eintreten, das man verfolgen wird, um zur Einstellung der Feindseligkeiten und zu einer Regelung des Streit­falles zu gelangen. In Paris glaubt man, daß die Befriedungsgeste Mussolinis die Stellung Italiens in Genf sehr verbessern werde, vor allem nachdem dieInitiative des Reichskanzlers den italienisch­abessinischen Streitfall in die zweite Reihe gerückt" habe. Außenminister F l a n d i n und Außenminister Eden haben sich darüber verstän­digt, dem Vorsitzenden des Dreizehner-Ausschusses vorzuschlagen, die nächste Sitzung von Dienstag auf Mittwoch, den 11. März, zu ver­schieben.

Einschränkung der militärischen Tätigkeit an der Front.

Asmara, 9. März. (DNB. Bericht des Kriegs­berichterstatters.) Sonntag kamen hier zahlreiche Gerüchte auf, die im Zusammenhang mit der zu­stimmenden italienischen Antwort an den Dreizeh­ner-Ausschuß von einer vorläufigen (Ein« fteUung der Feindseligkeiten wissen wollten. Diese Gerüchte fanden eine gewisse Be­stätigung, als gegen Abend eine Anordnung des italienischen Oberkommandos bekannt wurde, wo­nach angesichts der bestehenden Friedensmöglichkei­ten vorläufig auf italienischer Seite von Kampf­handlungen, wie vor allem Luftan­griffe, abgesehen werden soll. Don der An­ordnung ausgeschlossen werden sollen lediglich die

Anbahnung normaler Beziehungen zu Litauen.

Berlin, 8. März. (D31B.) Me wrlautet, ha­ben zwischen der deutschen und der litauischen Re­gierung Unterhaltungen darüber stattgefunden, ob auf die Organe der öffentlichen Mei­nungsbildung in dem Sinne einzuwirken fei, daß die Berichterstattung in der presse und im Rundfunk des einen Landes über Staatsmänner, Regierungsmahnahmen und Vorgänge des anderen Landes in fachlichem Ton geschieht und die Leitartikel der presse sich der gleichen Einstellung befleißigen, wie wir hören, sind beide Regierungen der Ansicht, daß eine derartige Einwirkung als­bald vorgenommen werden soll, damit sich die Beziehungen beider Länder normalisieren und die Behandlung der zwischen ihnen schweben- den Fragen sowie die auf der einen oder anderen Seile zu treffenden Maßnahmen in einer Atmosphäre der Ruhe und Sachlich­keit vor sich gehen können.

Kommunisten in Cadiz reißen die Hakenlreuzfahne vom deutschen Konsulat herab.

Madrid, 9. März. In Cadiz haben am Sonn­tagmittag Kommunisten die Hakenkreuzfahne vom dortigen deutschen Konsulatsgebäude heruntergerissen und zerfetzt. Bereits wenige Stunden nach Be­kanntwerden des Zwischenfalles erhob der Ge­schäftsführer der deutschen Botschaft in Ma­drid Einspruch beim spanischen Staatsministe- rium gegen den Ueberfall, forderte Genug­tuung und ersuchte um stärkeren Schutz der amt­lichen deutschen Vertretungen in Spanien. Auch in Madrid kam es vor der deutschen Botschaft zu Ansammlungen kommunistischer Demonstranten.

laufenden, rein taktisch zu wertenden D e w e - gungsmanöver der italienischen Truppen. Marschall Badoglio traf am Sonntag in Asmara ein, wo ihm begeisterte Kundgebungen bereitet wurden. Eine große Menschenmenge brachte im­mer wieder Hochrufe auf den Duce aus.

Ras Mlugeiha gestorben.

Addis Abeba, 9. März. (DNB. Funkspruch.) Der abessinische Kriegsminister und Heerführer Ras Mulugetha ist gestorben. Dem Vernehmen nach soll Mulugetha am Samstag einer Lungen­entzündung erlegen sein, während er nach einer anderen Lesart den Verwundungen erlegen sein soll, die er in der Schlacht am Amba Aladschi erhalten habe. Ras Mulugetha war einer der mächtigsten Fürsten Abessiniens. Er genoß das größte Vertrauen des Kaisers, dessen Stellvertretung er regelmäßig übernahm, wenn der Negus von der Hauptstadt abwesend war.

Der Auszug der Zivilbevölkerung aus Addis Abeba setzt sich fort. Schätzungs­weise haben 30 000 Menschen die Stadt verlassen. Die armenische Bevölkerung flüchtet auf die fran­zösische Gesandtschaft und brachte dort auch die Nacht zu. Addis Abeba erscheint wie eine tote Stadt. Die Schaufenster und Läden sind geschlos­sen, eiserne Rolladen und Balken versperren die Türen. Die Ungewißheit über einen neuen Luftan­griff wurde noch dadurch verstärkt, daß eine tele­phonische Meldung aus der Provinz Sidamo ein­traf, wonach ein Bombengeschwader von sechs Flug­zeugen in nördlicher Richtung fliegend gesichtet wurde. Der große Wochenmarkt, der minde­stens 20 000 Menschen nach Addis Abeba bringt, ist u n b e s ch i ck t geblieben, da die meisten Bauern bereits bei Bekanntwerden des Fliegerbesuchs ihre Heimatdörfer aufsuchten. Fieberhaft werden noch neue Unter st ände gebaut und Gräben als Fliegerschutz ausgehoben.

Aus aller Wett.

Die feekranken Fische.

Es handelt sich hier nicht um Süßwasserbewoh» ner, die allerdings das stürmische Gewoge desOze, ans nicht gewohnt sind und daher bei einer See« reise allerhand Schwierigkeiten zu überstehen hüt' ten. Es handelt sich um ausgewachsene Kabel­jaue, die ihr Lebtag nichts anderes als Meer­wasser geschluckt und sich nur in dem großen Teich bewegt haben. Ein amerikanischer Meeresbiologe hat sich den Scherz erlaubt, ein paar handfeste Ver­treter dieser Sorte einzufangen, in einen großen Wassertank zu füllen und an Bord eines Dampfers zu bringen. Dann beobachtete er sie eifrig und konnte bald seine Vermutungen bestätigt finden. Sobald das Schiff nämlich auf das offene Meer hinauskam, wo es zu schlingern begann, wurden die Fische sichtlich aufgeregt. Man sah ihnen ihr Unwohlsein geradezu an, und schließlich beob­achtete man bei ihnen ganz die gleichen Symptome, wie sie andere Lebewesen auch an den Tag legen, wenn sie seekrank sind. So schaukelten die Ka­beljaue hilflos und schier verzweifelt über ihr Le­benselement dahin und wurden ihres Daseins erst wieder froh, als man sie wieder aus dem Tank her­ausnahm und ins Meer zurückbeförderte.

hartes" Fußballspiel.

Der Robot marschiert. Er tritt jetzt nicht nur zum Dienst des Menschen an, sondern auch gegen seines­gleichen zum Fußballspiel. In Detroit fand das erste Fußballspiel zwischen Robots statt. Es wa­ren richtig zwei Mannschaften aufgestellt worden, die ihre Aufgabe als Stürmer, Läufer, Verteidige» oder Tormann vernünftig und ordnungsgemäß er­füllten. Allerdings kombinierten fie nicht selbständig, denn sie liefen auf zahlreichen Eisenschienen, die im Boden vergraben und mit den eigentlichen Spielern verbunden waren. Diese saßen auf einer Tribüne, brauchten sich nicht zu strapazieren, sondern nur eine Reihe von Hebeln zu betätigen, worauf diese Be­wegungen auf elektrischem Wege über die Schienen zu den Stahlmenschen getragen wurden. Zu diesem interessanten Spiel waren natürlich viele Zuschauer gekommen, die den Gang der Handlung aber viel zu langsam fanden. Außerdem erwiesen sich die Ro­bots alsharte" Spieler, denn schon nach wenigen Minuten mußte ein Robot-Stürmer mit zerbroche­nen Gliedern und heraushängenden Stahlfedern vom Kampffelde getragen werden...

Der alte Friß als Musikkritiker.

Friedrich der Große besuchte einmal das Gym­nasium des Grauen Klosters zu Berlin und hörte die Schüler das Lied fingen:Wie groß ist des All- mächt'gen Güte". Da sagte der König seufzend: Sie muß allerdings groß und grenzenlos fein, ba sie es duldet, daß die Jungens so elend fingen."

Wetterbericht

der Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Im Bereiche feuchter Mischluft hat sich bisher bei uns vielfach dunstiges und nur in den Nach­mittagsstunden aufheiterndes Wetter gehalten. An der Ostseite einer sich zur Zeit von Spanien über England nordostwärts erstreckenden Tiefdruckrinne werden jetzt milde subtropische Luftmassen nach Deutschland verfrachtet, die sich auch bei uns stärker durchsetzen werden.

Aussichten für Dienstag: Kein regen- sicheres, aber doch im ganzen freundliches und auch mildes Wetter, überwiegend südliche Winde.

Lufttemperaturen am 8. März: mittags 2,6 Grad Celsius, abends 2,6 Grad; am 9. März: morgens 4,2 Grad. Maximum 3,7 Grad, Minimum heute nacht 2,3 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. März: abends 3,1 Grad; am 9. März: morgens 3,1 Grad Celsius.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bildert Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. II. 36: 10 556. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange,K.-G., sämtlich in Gießen.

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Die VölkerbundsvermMung im Abessinienstreit.

Rach Zustimmung Italiens am Mittwoch Sitzung des I3er-Ausfchuffes.

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Unsere liebe Schwester. Schwägerin und Tante

Fräulein Anna Albrecht, Lehrerin

ist am 5. März nach kurzem schweren Leiden sanft entschlafen.

Giefon, München, Arhellgen. Darmstadt.

Die Feuerbestattung hat in aller Stille stattgefunden.

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