Ausgabe 
8.12.1936
 
Einzelbild herunterladen

SJi.-snoit

Reichssportlehrer Koch in Gießen

Vom Fachamt Leichtathletik ist für die Uebunasletter und Spitzenkönner (als solche sind die in Der Fünf-Bestenliste Aufaeführten zu werten) des Sportkreises Gießen ein Lehrgang unter Lei­tung von Reichssportlehrer Koch am kommenden Sonntag in Gießen angesetzt. Herr Koch, der den Gau Hessen vor kurzem als neues Arbeitsgebiet erhalten hat, ist ein Mann von ausgezeichnetem Lehrtalent, und vor allem von viel Erfahrung. Seine Einbeziehung in den Kreis der Trainer der deutschen Olympiamannschaft stellt dies unter Be­weis. Der Reichssportlehrer wird sich in erster Linie auf praktische Arbeit beschränken, die Sonn­tag nachmittag (ab 15 Uhr) in der Turnhalle des VfB.-Reichsbahn beginnt. Die Anwesenheit der Ver­einsleiter und Vereinssportwarte ist hierzu beson­ders erwünscht. Für Sonntag abend ist ein Vor­trag sowie eine Aussprache über schwebende Fragen vorgesehen. Da Herr Koch auch noch am Montag in Gießen weilt, ist den Gießener Vereinen Ge­legenheit gegeben, ihre jugendlichen Talente (nach­mittags in der Reichsbahn-Halle) und ihre Aktiven (abends in der Reichsbahn-Halle) dem Reichssport­lehrer vorzustellen.

Fünf-Bestenliste 1936 der Leichtathleten des Sportkreises Gießen.

100-Meter-Lauf: Dr. Müller (1900 Gie­ßen) 11,3 Sek.; Rudolph (1900 Gießen) 11,4 Sek.; Ulm (Tv. Heuchelheim) 11,4 Sek.; Moos (Tv. Lol­lar) 11,5 Sek.; Klinkel (Tv. Lollar) 11,8 Sek.

200-Meter-Lauf: Rudolph (1900 Gießen) 23,8 Sek.; Ulm (Tv. Heuchelheim) 23,9 Sek.; Adam (1900 Gießen) 24,2 Sek.; Mieritz (1900 Gießen) 24,1 Sek.; Luh (VfB.-R. Gießen) 25 Sek.

400-Meter-Lauf: Bepperlin (1900 Gießen) 55,2 Sek.; Jmmel (1900 Gießen) 56,9 Sek.; E. Rei­del (Tv. Heuchelheim) 57,6 Sek.); G. Koch (1900 Gießen) 58 Sek.; Seipp (Tv. Lollar) 59 Sek.

800-Meter-Lauf: Bepperling (1900 Gie­ßen) 2:03,5 Min.; Peters (1900 Gießen) 2:04,2;

E. Reidel (To. Heuchelheim) 2:06,9; Pfaff (VfB.-R. Gießen) 2:13; H. Reidel (To. Heuchelheim) 2:13,2.

1500-Meter-Lauf: Peters (1900 Gießen) 4:14,1 Min.; E. Reidel (Tv. Heuchelheim) 4:16; H. Reidel (Tv. Heuchelheim) 4:18,9; Fr. Reidel 4:19,6; Kleemann (1900 Gießen) 4:21.

3000-Meter-Lauf: Kleemann (1900 Gie­ßen) 9:12,4 Min.; H. Reidel (Tv. Heuchelheim) 9:12,4 Min.; Fr. Reidel (To. Heuchelheim) 9:16); Pfaff (VfB.-R. Gießen) 9:43; Immel (1900 Gie­ßen) 9:44,4 Min.

5000-Meter-Lauf: H. Reidel (Tv. Heu­chelheim) 15:53,8 Min.; Fr. Reidel (Tv. Heuchel­heim) 16:04; G. Koch (1900 Gießen) 17:20,6; Pfaff (VfB.-R. Gießen) 17:47 Min.

4 mal 100-Meter-Staffel: VfB.-R. Gie­ßen 45,3 Sek.; SpVgg. 1900 Gießen 45,7; Tv. Lol­lar 46,7; Tv. Heuchelheim 48,5 Sek.

Hochsprung: Rudolph (1900 Gießen) 1,77 Meter; Braun (1900 Gießen) 1,64; Dr. Hopfen­müller (1900 Gießen) 1,63; Jung (1900 Gießen) 1,63; Herrmann (1900 Gießen) 1,60; Hermann (VfB.-R. Gießen) 1,60 Meter.

Weitfprung: Hermann (VfB.-R. Gießen) 6,71 Meter; Rudolph (1900 Gießen) 6,45; Diehl (Tv. Lollar) 6,44; Klinkel (Tv. Lollar) 6,20; Jung (1900 Gießen) 6,15 Meter.

Dreisprung: Jung (1900 Gießen) 12,34 Me­ter; Hermann (VfB.-R. Gießen) 11,95; Himmel­mann (1900 Gießen) 11,42; Felsing (1900 Gießen) 11,31; Lehrmund (1900 Gießen) 11,25 Meter.

Kugelstoßen: Luh (VfB.-R. Gießen) 15,07 Meter; Kilo (1900 Gießen) 13,31; Hermann (VfB.-R. Gießen) 13,27; Herrmann (1900 Gießen) 10,79; Dietz (Tv. Lollar) 19,77 Meter.

Speerwerfen: Hermann (VfB.-R. Gießen) 54,84 Meter; Dietz (Tv. Lollar) 46,43; Lippert (1900 Gießen) 44,15; Himmelmann (1900 Gießen) 44,04; Luh (VfB.-R. Gießen) 42,70 Meter.

Diskuswerfen: Kilo (1900 Gießen) 43,04 Meter; Luh (VfB.-R. Gießen) 42,33; Franz (VfB.-R. Gießen) 33,77; Felsing (1900 Gießen) 31,28; Bepperling (1900 Gießen) 30,44 Meter.

Wilhelm -Wodaege-Schanze" serliggestelli.

//*

Der Umbau der Schanze auf dem Hoherodskopf.

Wie wir bereits vor einiger Zeit mitteilten, war die in den Jahren 1926/27 vom Skiklub Gießen mit Unterstützung der Universität und anderen maßgeb­lichen Behörden erbaute Hoherodskopfschanze hurch die im Oberwald herrschenden Witterungsoeichält- nisse (Rebel, Frost, Schnee, Regen usw.) in einen Zustand des Verfalls geraten, der die weitere Be­nutzung der Schanze für unsere Skijugend für die­sen Winter nur unter Lebensgefahr ermöglichte.

Durch eine fachgemäße Wiederherstellung in den letzten Wochen ist es gelungen, die Schanze wieder in einen tadellosen sportgerechten Zustand zu ver­setzen. So hat man den Anlauf der Schanze mit Well-Eternit belegt, das außer der großen Olym­piaschanze in Garmisch-Partenkirchen nur noch zwei deutsche Schanzen aufweisen können. Am Anlauf­gerüst und am Schanzentisch wurden verschiedene Mängel behoben, so daß die Umbenennung der Hoherodskopfschanze auf den NamenWilhelm- Wodaege-Schanze" beim ersten Sprungwettkampf am 18. Januar 1937 vor sich gehen kann. Durch diese durchgreifenden Maßnahmen ist eine wert­volle Sportanlage, die zur Winterszeit außerdem einen starken Anziehungspunkt auch für nicht Sport­treibende darstellt, vor dauerndem Verfall bewahrt worden und der gesamten hessischen Skijugend wie­der die Möglichkeit gegeben, auch in diesem Winter dem Sprunglauf einen hervorragenden erzieheri­schen Weg zu Mut und Gewandtheit zu huldigen.

Gkifilm-Vortrag: Deutscher Skiwinter -1936".

Der gestrige Abend brachte im S k i k l u b Gie­ßen wieder einmal einen Skifilmvortrag, der

sicherlich allen, die daran teilnahmen, große Freude bereitete. Vereinsführer A l t h a u s hieß die Mit­glieder und Gäste willkommen, erinnerte daran, daß es nun bald soweit sei, daß der Skiklub sein 500. Mitglied aufnehmen könne. Er kennzeichnete den Zweck des Vereins, der nicht etwa darin bestehe, möglichst viele Mitglieder in feinen Reihen zu fehen, sondern seine Hauptaufgabe immer darin erblicke, dem herrlichen Skisport immer mehr Freunde zu­zuführen und ihnen die Schönheit unserer winter­lichen Landschaften zu erschließen. Zwar sei es, so fuhr er fort, dem Skiläufer nicht möglich, den Skisport unmittelbar einem breiteren Kreis von Volksgenossen zu zeigen, dafür aber habe der Ski­sport den Vorzug, vielen Volksgenossen die schönsten Filme bieten zu können. Mit einem kurzen Gedicht, das den Skisport in eindrucksvoller Weise verherr­lichte, beschloß Kamerad Althaus seinen kurzen ein­leitenden Voürag.

Sodan gelangte ein Film zur Aufführung, der die vielen Zuschauer im Verlauf von eineinhalb Stun­den eine Fülle der wichtigsten Ereignisse im deut­schen und internationalen Skilauf nacherleben ließ. So sah man die hartnäckigen Kämpfe, die während der FI8-Rennen von den besten Skiläufern der Welt ausgetragen wurden. Vor allem veranschau­lichte der Film die großen Schwierigkeiten der Ab- fahrts- und Torlaufstrecken und brachte außerdem viele Einzelheiten aus dem Leben und Treiben am Rande der Wettkämpfe. Manches harte Sportler­gesicht von bekanntem Namen tauchte dabei auf, manche phantastische Leistung gab es im Filmbild zu bewundern.

Nicht weniger spannend waren die Ausschnitte, die man aus den Wettkämpfen um die Deutsche

Skimeistevschaft zu sehen bekam. Den Höhepunkt erreichte der Film in den großartigen Bildern von den Olympischen Winterspielen in Garmisch-Parten­kirchen. Hier vermittelte der Filmstreifen einen sehr anschaulichen Bericht von den Ereignissen in den Skiwettbewerben, insbesondere konnte man die heroischen Läufe von Christ! Cranz und Franz Pfnür gut verfolgen. Darüber hinaus gab der Film eine Fülle lebhafter Beispiele und an vielen

Bildern ließ sich das ausgefeilte Können der Ski­läufer-Elite verfolgen. Durch Zeitlupenaufnahmen und durch Wiederholungen von Filmteilen wurden die Eindrücke von den großen Möglichkeiten der Skilauftechnik vertieft. Da der Film auch in vielen künstlerischen Bildern die Schönheit der winterlichen Landschaft offenbarte, war der Gesamtemdruck voll­kommen. Angeregt begab man sich nach Hause.

Kleiner Handball-Svielbeirieb im Sporikreis VID.

Grippe und schlechte Witterungs- bzw. Platzver­hältnisse taten ihr übriges, um das vorgesehene Programm zu beschneiden. Während dadurch also die Spiele in den unteren Klassen nur unwesentlich gefördert werden konnten, ist man auch in der Bezirksklasse nicht viel weiter vorwärtsgekommen. Auch die Gauklasse konnte die vorgesehene Folge nicht restlos erledigen, so daß man mithin auch hier mit einer Sichtung einstweilen noch nicht rech­nen kann.

Zwei Spiele fielen aus, darunter auch tue Be­gegnung in Wetzlar. Trotzdem gab es eine Ueber- rafchung. Der Gaumeister und derzeitige Tabellen­führer leistete sich den Scherz, gegen Kirchbauna knapp aber verdient zu verlieren.

Die B e z i r k s k l a f s e konnte ebenfalls nur zwei Spiele durchführen, weil der Rest infolge inzwischen verhängter Sperren ausfallen mußte, fo die Be­gegnung Münchholzhausen Heuchelheim und Marburg Hochelheim. Heuchelheim und Marburg sind dadurch zu zwei billigen Erfolgen gekommen. Spvg. 1900 Gießen Tv. Lützellinden 9:5 (7:1). Tuspo Niedergirmes 2Ntv. Gießen 11:6 (5:3).

Der Sieg der 1900er war auch in dieser Höhe verdient. Der Ausgang des Spieles in Nieder­girmes war eigentlich ziemlich sicher. Man wußte,

daß die Platzverhältnisse denkbar ungünstig waren, man wußte auch, daß sich die Spieler des Mtv. damit nur schwer abfinden würden. Daß aber ge­rade Girmes darin feine Stärke hat, hat dieses Spiel erneut bewiesen. Seine leichten Stürmer sanden immer wieder das Tor und hatten es nicht schwer, die Gießener Hintermannschaft, die oft recht unbeholfen spielte, zu umgehen.

Auch die 1. Kreisklasse sah nur zwei Begegnun­gen, weil alle übrigen abgesagt werden mußten. Es standen sich gegenüber:

Tv. Holzheim Tv. GrohRechtenbach 6:1 (1:1). Tv. Herborn Tv. kahenfurt 0:6 (0:4).

Holzheim hatte den Gegner unterschätzt, weshalb auch nur ein sehr mageres Halbzeitergebnis zu­stande kam. Nach der Pause wurde es wesentlich anders. Holzheim stellte sich um und an den zügigen Angriffen konnte auch die verhältnismäßig gute Hintermannschaft der Gäste nichts mehr ändern. Der Ausgang des Spieles in Herborn muß als Ueberraschung gewertet werden. Man hatte die Platzmannschaft als sicheren Sieger erwartet.

Jugendklasse:

Tv. Dutenhofen Mtv. Gießen 1. 7:10 (3:4). Tv. Hochelheim Tv. Lützellinden 6:2 (3:2).

Vereinfachte Verwaltung im M.

Der Deutsche Reichsbund für Leibesübungen gibt die auf der letzten Führertagung angekündigten Maßnahmen, die im Zuge der Neuordnung des tech­nischen Sportbetriebes notwendig geworden sind, bekannt. Die bisher vielfachen Träger der Ver­antwortlichkeit werden durch eine straffe Zentralisie­rung abgelöst. In Zukunft wird für die Durchfüh­rung der gestellten Aufgaben immer nur einer die Verantwortung tragen. Deshalb verschwinden in den Gauen und Kreisen die Gau- und Kreisfachamts­leiter uund Fachamtssportwarte. An ihre Stelle tre­ten lediglich F a ch w a r t e , die unter der Aufsicht der Gau- und Kreisführer ihre Arbeiten durchfüh­ren.

Sollte es erforderlich fein, so werden den Gau­oder Kreisfachwarten Mitarbeiter beigegeben, die dann die Dienstbezeichnung Obmann für Män­nerturnen oder für Schiedsrichterwesen usw. füh­ren. Mit dem 1. April 1937 treten ferner die Reichsfachämter zur Reichsführung des DRL. Die Reichsfachämter geben ihre auf rein fachliche An­gelegenheiten beschränkten Anweisungen unter der Bezeichnung Reichsführung, Fachamt I, nicht mehr an die Fachwarte der betreffenden Gaue oder Kreise, sondern an die Gau- und Kreisführer.

Wenn also in Zukunft Anordnungen vom Reichs­sportführer über den Gauführer oder Kreisführer an den Vereinsführer gehen, dann hat der deutsche Sport damit ein wichtiges nationalsozialistisches Gesetz erfüllt.

Sportliche Lehrarbelt wird zusammengefaht.

Mit dem inneren organisatorischen Neubau des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen gehen die sportlichen Schulungsmaßnahmen für das Jahr 1937 Hand in Hand. Die Führung des gesamten sportlichen Schulungswesens geht auf den Reichsbund selbst über und wird hier von einem Schulungs­referat bearbeitet. Aus verwaltungstechnischen Gründen und im Interesse einer einheitlichen Aus­richtung des Lehrstabes werden alle Sportleh­rer auch Fachamtslehrer vom Reichs­bund selbst übernommen. Für die rein fachlichen Aufgaben bleiben in dieser Ordnung die Neichsfachärnter maßgeblich beteiligt. Das Lehr­gangswesen im DRL. wird in Zukunft eine zusam­

menhängende Kette bilden, von den Fortbildungs­lehrgängen in den Vereinen über die Kreissport- Lehrgänge bis zu den Gau- und Reichssport-Lehr­gängen. Sämtliche Lehrgänge stehen dabei im Reichender DRL. - Grün dfchulung. Allen Lehrwarten und Übungsleitern soll die Notwendig­keit einer einfachen und gründlichen Allgemeinaus­bildung als einer selbstverständlichen, menschlichen und sportlichen Pflicht und als Voraussetzung für jeden Leistungssport deutlich vor Augen geführt werden.

Rnndsunkprogramm.

TNittwoch, 9. Dezember.

6.00 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert (in der Pause: Nachrichten). 8.10: Gymnastik. 8.30: Werkskonzert. 10.00: Schulfunk. 11.00: Hausfrau, hör zu! 11.30: Gaunachrichten. 11.40: Landfunk. Bäuerin am Werk! Die Bäuerin in eigenständiger Kleidung. 11.45: Sozialdienst. 12.00: Mittagskonzert. 13.00: Nachrichten (anschlie­ßend Nachrichten aus dem Sendebezirk, Wetter­bericht). 13.15: Mittagskonzert. 14.00: Nachrichten. 14.10: Die schöne Stimme (XXIX) Tito Schipa. 15.00: Volk und Wirtschaft. 15,15: Was brachten die Zeitschriften des Monats? Text: Dr. Heinz Wolf­gang Müller. 15.25: Marie Hamsun erzählt aus ihrem Leben. 15.40: Die Domkirche zu Reval als Schicksalszeuge deutscher Siedlung im Osten. Don Edzard H. Schaper. 16.00: Unterhaltungskonzert. 17.00: Worpswede. Von Paul Scheinpflug. Nach einer Dichtung von Franz Diedrich. 17.30: Kampf dem Verderb! 17.45: Jedem soll der Weihnachts­baum brennen ... Ein Funkbericht. 18.00: Unser singendes klingendes Frankfurt. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20.00: Nachrichten. 20.15: Stunde der jungen Nation:Ruf der Erde". 20.45: Ein Komiker und eine Kapelle. Ein heiterer Abend. 22.00: Nachrichten, anschl. auch aus dem Sende­bezirk. 22.30: Nachtmusik und Tanz. 24.00 bis 2.00: Nachtkonzert.

Sprechstunden der Redaktion.

11.30 bis 1230 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samslagnadj- mittag geschlossen.

zusätzlicher Flscbtag

Jetzt Fische essen, sie sind billig!

Filet von Seelachs

500 Gramm 32 Pfennig Preis ab Laden!

Weitere Sorten billigst t

Die Fischhändler:

C.B.Kleinhenn. Bahnhofstraße 61

Richard Grunewald,Bahnhofslr.27

0. Avemann. Walltorstraße 2

W Haas. Schüberistraße 2

B.Gaub. Friedensstraße 2

K. Rodenhausen, Bisnarckstr. 30

I. Maternus, Klinikstraße 22

1 Koch Nachfolger, Mäushurg 15

Fischhaus Cuiharen. Marktstr. 23

August Wallenfels, Marktplatz 17

7805 D

macht den Waschtag leichter. Schenken Sie eine, prelsw. von

J. B. Häuser

Gießen 7626 a am Oswaldsgarten Fernruf Nr. 2145/46

FAHRRAD machen Sie Ihrem Kinde g^eWeihnachtsfreude

Unterhalte ein reichhaltiges Lager in Marken- u. Spezial- Fahrrädern zu günstigen Preisen u. Zahlungs­bedingungen. 761 oD

Fahrrad-Bornemann

Gießen Neuen Bäue 22

Billige _ , Federn

für Kissenfüllungen y2 kg 2., 1.80, 0.90 bei Ludwig Haas Plockstraße 7 7812A

Mittwoch, den 9. Dezember 1936, 14 Uhr, versteigere ich dahier, Neuenweg 28 (Versteigerungs­lokal) bzw. an Ort und Stelle zwangsweise gegenVarzahlung: Haus-, Büro- und Ladenmöbel, Schreib-u.Nähmaschinen, Kassen­schränke, Registrierkassen, Schuh­macher-Nähmaschinen, 1 Kraft­verstärker, verschied. Radiogeräte, Warenregale, 1 gold. Uhr, Klei­der-, Mantel-, Möbel- und Vor­hangstoffe, Hüte, Mützen, Kra­watten u. dgl.; ferner freihändig verschiedene Möbelstücke (Truhe, Küchenanrichte). 78obD

Bittorf

Gerichtsvollzieher in Gießen Steinstraße 42, Telefon 3660

erfüllt den langersehnten Weih­nachtswunsch. Preiswert bei

fli I

J B

J.B. Häuser

Gießen 7626 a am Oswaldsgarten Fernruf Nr. 2145/46

Fahmerschmuck das beglückende Geschenk jeder Dame

\ Awi Kunsthandlung «O* VII j Seltersweg 22

7809 D

WHW

TORPEDO

nur RM. 186. schon für 8.30 monatlich Alleinverkauf:

Niederhausen Gießen 1085 Bahnhofstraße

Vetter

Qualitäts-

Möbel und Preise sind Leistgs.-Beweise Verkauf und großes Lager nur GIESSEN Wiesenstr. 6.

Ehestands.-Darl. Zahl.- Erleichter.

Gtaditheater-Miete.

Slammiete.

Die Einlösung des vierten Abschnitts der Stamm­miete für Dienstag, Mittwoch und Freitag hat an der Theaterkasse, Johannesstraße 3, zu erfolgen, und zwar: 7800C

Donnerstag, den 10. Dezember, von 10 bis 13 Uhr für die Freitag-Mieter,

Freitag, den 11. Dezember, von 10 bis 13 Uhr und von 17 bis 18 Uhr für die Dienstag-Mieter,

Samstag, den 12. Dezember, von 10 bis 13 Uhr für die 2Mttwoch-2Nieter.

Nach Einzahlung auf Postscheckkonto Frankfurt am Main 37210 Kasse des Stadttheaters Gießen erfolgt Ueberfendung der Mietkarten.

Die zu zahlende vierte Rate beträgt:

für Freitag:

für Dienstag u. Mittwoch:

Familienlogen mit 5 Plätzen

40 RM.

40 RM.

Familienlogen mit 4 Plätzen Sperrsitz Reihe 17, 1. Rang

30

30

Reihe 1 und 2 und Logen­vorderplätze

10

12

Sperrsitz Reihe 811, 1. Rang

Reihe 36 und Logenrück­plätze

8 ,,

10 H

Sperrsitz Reihe 1215, 2. Rang Reihe 1 Mitte

Sperrsitz Reihe 1618,2.Rang

6

8

Reihe 2 und 3

4

4

2. Rang Reihe 4 und 5 und

vordere Seitenreihe 4 4

Die Einlösung muß vor der 13. Vorstellung er­folgt sein.

Gießen, den 5. Dezember 1936.

Der Oberbürgermeister: Ritter.

Für venig Ge/dl

schöne praktische Geschenke in: Schlafdecken Tisch- und Chaiselonguedecken Reise­decken Bettvorlagen Bett­wäsche Küchenwäsche Handtücher Kissen Gar­dinen usw.

bei Lud wig Haas

Plockstraße 7 7813 a

Werbe-Drucksachen

liefert BrUhl'sche Druckerei

Blinden-Koniert

am 9. Dezember 1936

in der Neuen Aula

Ausgeführt v. Ph. Daus, Klavier und H. Daus. Violincello 05378

DieKonzertgemeinschalt deutscher blinder Künstler (Hessen).

Einem Teil der heutigen Ausgabe liegt ein Werbeblatt der Firma J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, bei. ?8os0