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Reichssportlehrer Koch in Gießen
Vom Fachamt Leichtathletik ist für die Uebunasletter und Spitzenkönner (als solche sind die in Der Fünf-Bestenliste Aufaeführten zu werten) des Sportkreises Gießen ein Lehrgang unter Leitung von Reichssportlehrer Koch am kommenden Sonntag in Gießen angesetzt. Herr Koch, der den Gau Hessen vor kurzem als neues Arbeitsgebiet erhalten hat, ist ein Mann von ausgezeichnetem Lehrtalent, und vor allem von viel Erfahrung. Seine Einbeziehung in den Kreis der Trainer der deutschen Olympiamannschaft stellt dies unter Beweis. Der Reichssportlehrer wird sich in erster Linie auf praktische Arbeit beschränken, die Sonntag nachmittag (ab 15 Uhr) in der Turnhalle des VfB.-Reichsbahn beginnt. Die Anwesenheit der Vereinsleiter und Vereinssportwarte ist hierzu besonders erwünscht. Für Sonntag abend ist ein Vortrag sowie eine Aussprache über schwebende Fragen vorgesehen. Da Herr Koch auch noch am Montag in Gießen weilt, ist den Gießener Vereinen Gelegenheit gegeben, ihre jugendlichen Talente (nachmittags in der Reichsbahn-Halle) und ihre Aktiven (abends in der Reichsbahn-Halle) dem Reichssportlehrer vorzustellen.
Fünf-Bestenliste 1936 der Leichtathleten des Sportkreises Gießen.
100-Meter-Lauf: Dr. Müller (1900 Gießen) 11,3 Sek.; Rudolph (1900 Gießen) 11,4 Sek.; Ulm (Tv. Heuchelheim) 11,4 Sek.; Moos (Tv. Lollar) 11,5 Sek.; Klinkel (Tv. Lollar) 11,8 Sek.
200-Meter-Lauf: Rudolph (1900 Gießen) 23,8 Sek.; Ulm (Tv. Heuchelheim) 23,9 Sek.; Adam (1900 Gießen) 24,2 Sek.; Mieritz (1900 Gießen) 24,1 Sek.; Luh (VfB.-R. Gießen) 25 Sek.
400-Meter-Lauf: Bepperlin (1900 Gießen) 55,2 Sek.; Jmmel (1900 Gießen) 56,9 Sek.; E. Reidel (Tv. Heuchelheim) 57,6 Sek.); G. Koch (1900 Gießen) 58 Sek.; Seipp (Tv. Lollar) 59 Sek.
800-Meter-Lauf: Bepperling (1900 Gießen) 2:03,5 Min.; Peters (1900 Gießen) 2:04,2;
E. Reidel (To. Heuchelheim) 2:06,9; Pfaff (VfB.-R. Gießen) 2:13; H. Reidel (To. Heuchelheim) 2:13,2.
1500-Meter-Lauf: Peters (1900 Gießen) 4:14,1 Min.; E. Reidel (Tv. Heuchelheim) 4:16; H. Reidel (Tv. Heuchelheim) 4:18,9; Fr. Reidel 4:19,6; Kleemann (1900 Gießen) 4:21.
3000-Meter-Lauf: Kleemann (1900 Gießen) 9:12,4 Min.; H. Reidel (Tv. Heuchelheim) 9:12,4 Min.; Fr. Reidel (To. Heuchelheim) 9:16); Pfaff (VfB.-R. Gießen) 9:43; Immel (1900 Gießen) 9:44,4 Min.
5000-Meter-Lauf: H. Reidel (Tv. Heuchelheim) 15:53,8 Min.; Fr. Reidel (Tv. Heuchelheim) 16:04; G. Koch (1900 Gießen) 17:20,6; Pfaff (VfB.-R. Gießen) 17:47 Min.
4 mal 100-Meter-Staffel: VfB.-R. Gießen 45,3 Sek.; SpVgg. 1900 Gießen 45,7; Tv. Lollar 46,7; Tv. Heuchelheim 48,5 Sek.
Hochsprung: Rudolph (1900 Gießen) 1,77 Meter; Braun (1900 Gießen) 1,64; Dr. Hopfenmüller (1900 Gießen) 1,63; Jung (1900 Gießen) 1,63; Herrmann (1900 Gießen) 1,60; Hermann (VfB.-R. Gießen) 1,60 Meter.
Weitfprung: Hermann (VfB.-R. Gießen) 6,71 Meter; Rudolph (1900 Gießen) 6,45; Diehl (Tv. Lollar) 6,44; Klinkel (Tv. Lollar) 6,20; Jung (1900 Gießen) 6,15 Meter.
Dreisprung: Jung (1900 Gießen) 12,34 Meter; Hermann (VfB.-R. Gießen) 11,95; Himmelmann (1900 Gießen) 11,42; Felsing (1900 Gießen) 11,31; Lehrmund (1900 Gießen) 11,25 Meter.
Kugelstoßen: Luh (VfB.-R. Gießen) 15,07 Meter; Kilo (1900 Gießen) 13,31; Hermann (VfB.-R. Gießen) 13,27; Herrmann (1900 Gießen) 10,79; Dietz (Tv. Lollar) 19,77 Meter.
Speerwerfen: Hermann (VfB.-R. Gießen) 54,84 Meter; Dietz (Tv. Lollar) 46,43; Lippert (1900 Gießen) 44,15; Himmelmann (1900 Gießen) 44,04; Luh (VfB.-R. Gießen) 42,70 Meter.
Diskuswerfen: Kilo (1900 Gießen) 43,04 Meter; Luh (VfB.-R. Gießen) 42,33; Franz (VfB.-R. Gießen) 33,77; Felsing (1900 Gießen) 31,28; Bepperling (1900 Gießen) 30,44 Meter.
Wilhelm -Wodaege-Schanze" serliggestelli.
//*
Der Umbau der Schanze auf dem Hoherodskopf.
Wie wir bereits vor einiger Zeit mitteilten, war die in den Jahren 1926/27 vom Skiklub Gießen mit Unterstützung der Universität und anderen maßgeblichen Behörden erbaute Hoherodskopfschanze hurch die im Oberwald herrschenden Witterungsoeichält- nisse (Rebel, Frost, Schnee, Regen usw.) in einen Zustand des Verfalls geraten, der die weitere Benutzung der Schanze für unsere Skijugend für diesen Winter nur unter Lebensgefahr ermöglichte.
Durch eine fachgemäße Wiederherstellung in den letzten Wochen ist es gelungen, die Schanze wieder in einen tadellosen sportgerechten Zustand zu versetzen. So hat man den Anlauf der Schanze mit Well-Eternit belegt, das außer der großen Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen nur noch zwei deutsche Schanzen aufweisen können. Am Anlaufgerüst und am Schanzentisch wurden verschiedene Mängel behoben, so daß die Umbenennung der Hoherodskopfschanze auf den Namen „Wilhelm- Wodaege-Schanze" beim ersten Sprungwettkampf am 18. Januar 1937 vor sich gehen kann. Durch diese durchgreifenden Maßnahmen ist eine wertvolle Sportanlage, die zur Winterszeit außerdem einen starken Anziehungspunkt auch für nicht Sporttreibende darstellt, vor dauerndem Verfall bewahrt worden und der gesamten hessischen Skijugend wieder die Möglichkeit gegeben, auch in diesem Winter dem Sprunglauf einen hervorragenden erzieherischen Weg zu Mut und Gewandtheit zu huldigen.
Gkifilm-Vortrag: „Deutscher Skiwinter -1936".
Der gestrige Abend brachte im S k i k l u b Gießen wieder einmal einen Skifilmvortrag, der
sicherlich allen, die daran teilnahmen, große Freude bereitete. Vereinsführer A l t h a u s hieß die Mitglieder und Gäste willkommen, erinnerte daran, daß es nun bald soweit sei, daß der Skiklub sein 500. Mitglied aufnehmen könne. Er kennzeichnete den Zweck des Vereins, der nicht etwa darin bestehe, möglichst viele Mitglieder in feinen Reihen zu fehen, sondern seine Hauptaufgabe immer darin erblicke, dem herrlichen Skisport immer mehr Freunde zuzuführen und ihnen die Schönheit unserer winterlichen Landschaften zu erschließen. Zwar sei es, so fuhr er fort, dem Skiläufer nicht möglich, den Skisport unmittelbar einem breiteren Kreis von Volksgenossen zu zeigen, dafür aber habe der Skisport den Vorzug, vielen Volksgenossen die schönsten Filme bieten zu können. Mit einem kurzen Gedicht, das den Skisport in eindrucksvoller Weise verherrlichte, beschloß Kamerad Althaus seinen kurzen einleitenden Voürag.
Sodan gelangte ein Film zur Aufführung, der die vielen Zuschauer im Verlauf von eineinhalb Stunden eine Fülle der wichtigsten Ereignisse im deutschen und internationalen Skilauf nacherleben ließ. So sah man die hartnäckigen Kämpfe, die während der FI8-Rennen von den besten Skiläufern der Welt ausgetragen wurden. Vor allem veranschaulichte der Film die großen Schwierigkeiten der Ab- fahrts- und Torlaufstrecken und brachte außerdem viele Einzelheiten aus dem Leben und Treiben am Rande der Wettkämpfe. Manches harte Sportlergesicht von bekanntem Namen tauchte dabei auf, manche phantastische Leistung gab es im Filmbild zu bewundern.
Nicht weniger spannend waren die Ausschnitte, die man aus den Wettkämpfen um die Deutsche
Skimeistevschaft zu sehen bekam. Den Höhepunkt erreichte der Film in den großartigen Bildern von den Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen. Hier vermittelte der Filmstreifen einen sehr anschaulichen Bericht von den Ereignissen in den Skiwettbewerben, insbesondere konnte man die heroischen Läufe von Christ! Cranz und Franz Pfnür gut verfolgen. Darüber hinaus gab der Film eine Fülle lebhafter Beispiele und an vielen
Bildern ließ sich das ausgefeilte Können der Skiläufer-Elite verfolgen. Durch Zeitlupenaufnahmen und durch Wiederholungen von Filmteilen wurden die Eindrücke von den großen Möglichkeiten der Skilauftechnik vertieft. Da der Film auch in vielen künstlerischen Bildern die Schönheit der winterlichen Landschaft offenbarte, war der Gesamtemdruck vollkommen. Angeregt begab man sich nach Hause.
Kleiner Handball-Svielbeirieb im Sporikreis VID.
Grippe und schlechte Witterungs- bzw. Platzverhältnisse taten ihr übriges, um das vorgesehene Programm zu beschneiden. Während dadurch also die Spiele in den unteren Klassen nur unwesentlich gefördert werden konnten, ist man auch in der Bezirksklasse nicht viel weiter vorwärtsgekommen. Auch die Gauklasse konnte die vorgesehene Folge nicht restlos erledigen, so daß man mithin auch hier mit einer Sichtung einstweilen noch nicht rechnen kann.
Zwei Spiele fielen aus, darunter auch tue Begegnung in Wetzlar. Trotzdem gab es eine Ueber- rafchung. Der Gaumeister und derzeitige Tabellenführer leistete sich den Scherz, gegen Kirchbauna knapp aber verdient zu verlieren.
Die B e z i r k s k l a f s e konnte ebenfalls nur zwei Spiele durchführen, weil der Rest infolge inzwischen verhängter Sperren ausfallen mußte, fo die Begegnung Münchholzhausen — Heuchelheim und Marburg — Hochelheim. Heuchelheim und Marburg sind dadurch zu zwei billigen Erfolgen gekommen. Spvg. 1900 Gießen — Tv. Lützellinden 9:5 (7:1). Tuspo Niedergirmes — 2Ntv. Gießen 11:6 (5:3).
Der Sieg der 1900er war auch in dieser Höhe verdient. — Der Ausgang des Spieles in Niedergirmes war eigentlich ziemlich sicher. Man wußte,
daß die Platzverhältnisse denkbar ungünstig waren, man wußte auch, daß sich die Spieler des Mtv. damit nur schwer abfinden würden. Daß aber gerade Girmes darin feine Stärke hat, hat dieses Spiel erneut bewiesen. Seine leichten Stürmer sanden immer wieder das Tor und hatten es nicht schwer, die Gießener Hintermannschaft, die oft recht unbeholfen spielte, zu umgehen.
Auch die 1. Kreisklasse sah nur zwei Begegnungen, weil alle übrigen abgesagt werden mußten. Es standen sich gegenüber:
Tv. Holzheim — Tv. GrohRechtenbach 6:1 (1:1). Tv. Herborn — Tv. kahenfurt 0:6 (0:4).
Holzheim hatte den Gegner unterschätzt, weshalb auch nur ein sehr mageres Halbzeitergebnis zustande kam. Nach der Pause wurde es wesentlich anders. Holzheim stellte sich um und an den zügigen Angriffen konnte auch die verhältnismäßig gute Hintermannschaft der Gäste nichts mehr ändern. — Der Ausgang des Spieles in Herborn muß als Ueberraschung gewertet werden. Man hatte die Platzmannschaft als sicheren Sieger erwartet.
Jugendklasse:
Tv. Dutenhofen — Mtv. Gießen 1. 7:10 (3:4). Tv. Hochelheim — Tv. Lützellinden 6:2 (3:2).
Vereinfachte Verwaltung im M.
Der Deutsche Reichsbund für Leibesübungen gibt die auf der letzten Führertagung angekündigten Maßnahmen, die im Zuge der Neuordnung des technischen Sportbetriebes notwendig geworden sind, bekannt. Die bisher vielfachen Träger der Verantwortlichkeit werden durch eine straffe Zentralisierung abgelöst. In Zukunft wird für die Durchführung der gestellten Aufgaben immer nur einer die Verantwortung tragen. Deshalb verschwinden in den Gauen und Kreisen die Gau- und Kreisfachamtsleiter uund Fachamtssportwarte. An ihre Stelle treten lediglich F a ch w a r t e , die unter der Aufsicht der Gau- und Kreisführer ihre Arbeiten durchführen.
Sollte es erforderlich fein, so werden den Gauoder Kreisfachwarten Mitarbeiter beigegeben, die dann die Dienstbezeichnung Obmann für Männerturnen oder für Schiedsrichterwesen usw. führen. Mit dem 1. April 1937 treten ferner die Reichsfachämter zur Reichsführung des DRL. Die Reichsfachämter geben ihre auf rein fachliche Angelegenheiten beschränkten Anweisungen unter der Bezeichnung Reichsführung, Fachamt I, nicht mehr an die Fachwarte der betreffenden Gaue oder Kreise, sondern an die Gau- und Kreisführer.
Wenn also in Zukunft Anordnungen vom Reichssportführer über den Gauführer oder Kreisführer an den Vereinsführer gehen, dann hat der deutsche Sport damit ein wichtiges nationalsozialistisches Gesetz erfüllt.
Sportliche Lehrarbelt wird zusammengefaht.
Mit dem inneren organisatorischen Neubau des Deutschen Reichsbundes für Leibesübungen gehen die sportlichen Schulungsmaßnahmen für das Jahr 1937 Hand in Hand. Die Führung des gesamten sportlichen Schulungswesens geht auf den Reichsbund selbst über und wird hier von einem Schulungsreferat bearbeitet. Aus verwaltungstechnischen Gründen und im Interesse einer einheitlichen Ausrichtung des Lehrstabes werden alle Sportlehrer auch Fachamtslehrer vom Reichsbund selbst übernommen. Für die rein fachlichen Aufgaben bleiben in dieser Ordnung die Neichsfachärnter maßgeblich beteiligt. Das Lehrgangswesen im DRL. wird in Zukunft eine zusam
menhängende Kette bilden, von den Fortbildungslehrgängen in den Vereinen über die Kreissport- Lehrgänge bis zu den Gau- und Reichssport-Lehrgängen. Sämtliche Lehrgänge stehen dabei im Reichender DRL. - Grün dfchulung. Allen Lehrwarten und Übungsleitern soll die Notwendigkeit einer einfachen und gründlichen Allgemeinausbildung als einer selbstverständlichen, menschlichen und sportlichen Pflicht und als Voraussetzung für jeden Leistungssport deutlich vor Augen geführt werden.
Rnndsunkprogramm.
TNittwoch, 9. Dezember.
6.00 Uhr: Choral. Morgenspruch. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert (in der Pause: Nachrichten). 8.10: Gymnastik. 8.30: Werkskonzert. 10.00: Schulfunk. 11.00: Hausfrau, hör zu! 11.30: Gaunachrichten. 11.40: Landfunk. Bäuerin am Werk! Die Bäuerin in eigenständiger Kleidung. 11.45: Sozialdienst. 12.00: Mittagskonzert. 13.00: Nachrichten (anschließend Nachrichten aus dem Sendebezirk, Wetterbericht). 13.15: Mittagskonzert. 14.00: Nachrichten. 14.10: Die schöne Stimme (XXIX) Tito Schipa. 15.00: Volk und Wirtschaft. 15,15: Was brachten die Zeitschriften des Monats? Text: Dr. Heinz Wolfgang Müller. 15.25: Marie Hamsun erzählt aus ihrem Leben. 15.40: Die Domkirche zu Reval als Schicksalszeuge deutscher Siedlung im Osten. Don Edzard H. Schaper. 16.00: Unterhaltungskonzert. 17.00: Worpswede. Von Paul Scheinpflug. Nach einer Dichtung von Franz Diedrich. 17.30: Kampf dem Verderb! 17.45: Jedem soll der Weihnachtsbaum brennen ... Ein Funkbericht. 18.00: Unser singendes klingendes Frankfurt. 19.45: Der Zeitfunk bringt den Tagesspiegel. 20.00: Nachrichten. 20.15: Stunde der jungen Nation: „Ruf der Erde". 20.45: Ein Komiker und eine Kapelle. Ein heiterer Abend. 22.00: Nachrichten, anschl. auch aus dem Sendebezirk. 22.30: Nachtmusik und Tanz. 24.00 bis 2.00: Nachtkonzert.
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Die Einlösung des vierten Abschnitts der Stammmiete für Dienstag, Mittwoch und Freitag hat an der Theaterkasse, Johannesstraße 3, zu erfolgen, und zwar: 7800C
Donnerstag, den 10. Dezember, von 10 bis 13 Uhr für die Freitag-Mieter,
Freitag, den 11. Dezember, von 10 bis 13 Uhr und von 17 bis 18 Uhr für die Dienstag-Mieter,
Samstag, den 12. Dezember, von 10 bis 13 Uhr für die 2Mttwoch-2Nieter.
Nach Einzahlung auf Postscheckkonto Frankfurt am Main 37210 Kasse des Stadttheaters Gießen erfolgt Ueberfendung der Mietkarten.
Die zu zahlende vierte Rate beträgt:
für Freitag:
für Dienstag u. Mittwoch:
Familienlogen mit 5 Plätzen
40 RM.
40 RM.
Familienlogen mit 4 Plätzen Sperrsitz Reihe 1—7, 1. Rang
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Reihe 1 und 2 und Logenvorderplätze
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Sperrsitz Reihe 8—11, 1. Rang
Reihe 3—6 und Logenrückplätze
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Sperrsitz Reihe 12—15, 2. Rang Reihe 1 Mitte
Sperrsitz Reihe 16—18,2.Rang
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8
Reihe 2 und 3
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4 „
2. Rang Reihe 4 und 5 und
vordere Seitenreihe 4 „ 4 „
Die Einlösung muß vor der 13. Vorstellung erfolgt sein.
Gießen, den 5. Dezember 1936.
Der Oberbürgermeister: Ritter.
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am 9. Dezember 1936
in der Neuen Aula
Ausgeführt v. Ph. Daus, Klavier und H. Daus. Violincello 05378
DieKonzertgemeinschalt deutscher blinder Künstler (Hessen).
Einem Teil der heutigen Ausgabe liegt ein Werbeblatt der Firma J. B. Häuser, Gießen, am Oswaldsgarten, bei. ?8os0


