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Dienstag, 8. September 1936

Nr. 210 Zweites Blatt

Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

Was geht dich die Welikrast-Konserenz an?

Energieversorgung - eine Lebensfrage aller Länder.

Als Deutscher in Norwegen

Die Mündung des (Slfenflulfes in den Drammensfjord. (Ausnahme: A. Dönges.)

OaS Haar im Brautkleid.

Vor der Kirche großes Gedränge. Sehr viel Frauen, noch mehr junge Mädchen. Und ganz helle, glasgelbe Lichtbündel der letzten Herbsonne. Kutsche um Kutsche fährt vor, aber man fühlt: der große Augenblick ist erst da, wenn die Brautkutsche kommt. Neben mir ein junges, bleiches Mädchen, das geheimtuend mit der Freundin spricht. Da er­fahre ich also, daß heute die Tochter des Pächters Soundso mit dem Herrn Soundso getraut wird. Die einzige Tochter.

Ich wundere mich, wie genau auf einmal das Mädchen das Kleid der Braut schildert. Die Form des Brautkleides, den Stoff, die Form der Schleppe, die Spitzen, alles erfahre ich. Auf einmal habe ich die Lösung: Die da erwartungsvoll und ein bißchen hebend mit ihrer Freundin flüstert, ist eine Modell­schneiderin, die an dem Brautkleid gearbeitet hat und die nun freudig gespannt ist, wie das Kleid im strahlenden Licht' der Oeffentlichkeit wirkt.

Jetzt kommt die Brautkutsche! Die Braut steigt aus, steht wie in einer Wolke aus Licht und Seide. Festlichkeit und frohe Erregung, die jetzt das Herz der Braut bewegen, scheinen sich dem Kleide mitzu­teilen. Und nun die Schleppe! Wie der Schweif eines weißen Paradiesvogels, wie eine Schaukel des Glücks. Kleine Kinderhände halten und tragen die Schleppe.

Wie verklärt stehen die Neugierigen. Ich sehe zur Seite. Gebannt, ganz weit entrückt, blickt die Modell­schneiderin. Sie hat die Hand der Freundin ergrif­fen und starrt wie ein Schöpfer, der da sein Werk plötzlich wandeln sieht, das er erdachte. Nun läuten die Glocken. Jubelnd. Die Töne der Orgel klingen wie summende, summsende, himmelglitzernde Flügel aus dem Kirchenschiff ins Freie. Und nun sagt die junge Modellschneiderin:Na, nun werde ich ja sehen, ob's eintrifft!"

Die andere fragt:Was soll denn eintreffen?" Na, daß ich mich in diesem Jahr noch verheira­ten werde!"

Die andere lacht:Wie kommst du denn darauf?"

Uun nun sagt die kleine Modellnäherin leise, viel leiser, aber ich sehe, wie sich ihre Wange rötet, wie eine süße Verwirrung über sie kommt:Du, ich habe ein Haar von mir in den Saum der Braut­schleppe eingenäht. Wenn man das macht, dann heiratet man bestimmt noch im gleichen Jahr "

Das Jahr ist müde, wenn auch die Sonne noch da ist und hier und dort die Rosen blühen. Aber müde ist das Jahr. Es wird bald sterben. Hoffen wir, daß für die kleine Modellnäherin der liebliche Aberglaube erfüllt wird. Wie gesagt: viel Zeit ist nicht mehr übrig. Aber manchmal geht das Heiraten ja schnell. Max Jungnickel.

Wanderung zwischen Nacht und Tag Von H. O. von Bonin-ponih.

wegen dort den ersten Platz belegen konnte. Ich hatte in Drammen Gelegenheit, mich mit Ballangrud über die Olympischen Winterspiele zu unterhalten. Er war begeistert von der hervorragenden Organi­sation und von dem außerordentlichen Entgegen­kommen des deutschen Olympischen Komitees. Er meinte, es seien die schönsten Olympischen Winter­spiele gewesen, die je eine norwegische Mannschaft besucht habe. Auf dies Urteil des besten Eisschnell­läufers der Welt können wir stolz sein. Leider aber gibt es auch hier in Norwegen eine Strömung in dec öffentlichen Meinung, die zu dem neuen Deutsch­land unfreundlich eingestellt ist. In Norwegen ist ein Kabinett der Linken am Ruder, in dem die Sozialdemokraten den Ton angeben. Und auch die Presse der Linken unterläßt nichts, um das neue Deutschland mit allen Mitteln zu bekämpfen. Aber der Fall Trotzki hat der Oeffentlichkeit die Augen geöffnet, so daß die im Oktober bevorstehenden Wahlen den Regierungsparteien zu schaffen machen werden, da besonders ein großer Teil der Jugend in der National Sämling unter Führung des Majors Quisling vereinigt ist. Die Wirtschaftskrise hat auch Norwegen nicht unberührt gelassen. Es gibt mehr als hunderttausend Arbeitslose bei einer Gesamteinwohnerzahl von 3,5 Millionen. Die Hauptrolle in der norwegischen Wirtschaft spielt die Fischkonservenindustrie, dann folgen Papier und Schuhfabrikation, wesentlich ist auch der starke Fremdenverkehr und die große Handelsflotte, eine der größten der Welt. Für das neue Deutschland hat man namentlich in der norwegischen Jugend sehr viel Interesse. Aber es bedarf noch vieler Auf­klärung durch deutsche Reisende, bis auch der letzte Norweger das richtige Bild von Deutschland be­kommt.

Lloyd George beim Führer in Berchtesgaden

Der Führer empfing in seinem Landhaus bei Berchtesgaden den früheren englischen Ministerpräsi­denten Lloyd George. Hinter dem Führer und Lloyd George erkennt man Botschafter von Rib­bentrop. (Presse-Jllustration-Hoffmann-M.)

Gloria-palast:

Leise kommt das Glück zu Dir/'

Wiedersehen mit Lilian Harvey: im Spielsaal von Monte Carlo, auf einer Luxusjacht und im Motorboot auf der Riviera bei Mondschein und schmelzender Musik in einerromantischen" Rolle mit einem Wort (so sagt sie selbst). Die amerika­nischeRomantik" aus Hollywood wirkt auf uns allerdings ausgesprochen sentimental: unter Viktor Schertzingers Regie entfaltet sich die Hand­lung mit viel Liebe, viel Musik, stummem Verzicht und gedämpftem Edelmut. Tullio C a r m i n a t i, Hugh W i l l i a m s und Jeanet B e e ch e r sind vom Ensemble zu nennen. Im Beiprogramm steht man neben der Ufa-Wochenschau einen hübschen Kulturfilm vom Bodensee; dazu anmutige Tanze und Musik aus friderizianischer Zeit.r

lenkt. Entsprechend dem nationalsozialistischen Grund­satz, daß alle Einzelinteressen hinter den Erforder­nissen des Gemeinwohls zurückzustehen haben, fanden wir im Gegensatz zu liberalistischen oder staatskapita­listischen Anschauungen anderer Länder unsere Lösung.

Aus dieser unserer Grundanschauung heraus er­geben sich auch die übrigen Folgerungen für die Aus­gestaltung der deutschen Energiewirtschaft, nämlich als soziale Folgerung die Forderung nach einer nationalsozialistischen Wirtschaftsauffassung ent­sprechenden T a r i s g e st a l t u n g. Die Erfolge, die in dieser Beziehung erzielt wurden, liegen heute schon vor aller Augen. Der Durchschnittspreis je Kilowattstunde oder je Kubikmeter Gas ist in vielen Versorgungsgebieten im Verlaufe der letzten beiden Jahre erheblich zurückgegangen, und damit ist der Elektrizitäts- und Gasverbrauch in einen ununterbrochenen Aufschwung gekommen, der den höchsten Vorkrisenstand bereits ganz beträchtlich Überschritten hat. Von 1932 bis '1935 erhöhte sich im gesamten Reich ohne Einrechnung der be­triebseigenen Erzeugungsanlagen großer Fabriken usw.,. die sich ihren Strom selbst erzeugen die Stromerzeugung der öffentlichen Werke von 13,4 auf über 21 Milliarden Kilowattstunden, d. h. um mehr als 60 v. H. Die nutzbare Gasabgabe ist im

Von Herrn Adolf D ö n g e s, der sich gegen­wärtig im Austausch in einem großen nor­wegischen Gärtnereibetrieb in Drammen be­findet, erhalten wir folgende interessanten Ausführungen.

Kommt man heute als Deutscher nach Norwegen und hat man dort Gelegenheit zu Unterhaltungen, so pflegt die erste Frage zu lauten: Waren Sie auch Bache mit sechs Frischlingen: ein munteres, lusti- aes Bild. Der bunte, schelmische Eichelhäher treibt sich mit Krächzen und putzigen Lauten auf der Suche nach Eicheln und beim Verstecken der Früchte für den Winter umher. Dann streicht laut­los ein Fischreiher vorbei; er kommt vom Fischen am Ufer des Sees und sucht sich den Standbaum. Jetzt hebt der Hund den Kopf und windet scharf m einer Richtung. Der Städter entdeckt zwei, drei vier rote Wildkörper, die sich vorsichtig von der schützen­den Deckung ablösen und eilig über die helle Bloße streben. Es sind Feisthirsche, die sich auf ihrem Bummel Über die Felder verspätet haben und den Taqesstand suchen. Ein Damschaufler steht auf dem Feuerschutzstreifen, ein kapitaler Hirsch, der auf­merksam nach dem Schirm herüberaugt. Man kann erkennen, daß ihm da etwas nicht geheuer erscheint und er deshalb bald abspringt Die Jagd auf den Damschaufler ist jetzt frei, da dieser Ende August einen Monat später als der Rothirsch, sem Geweih gelegt hat. Dicht hinter dem Schaufler so gen dre, Rehe, eine Ricke mit zwei Kitzen, die viel zutrau-

hatten denn die Menschen für Kraftquellen? Im 1 Grunde genommen nur die, die der Mensch mit seiner Körperkraft selbst präsentiert. Hinzu kamen die Kraft­quellen der Zugtiere und die Möglichkeit, diese Kräfte durch rein mechanische Mittel (Hebel, Flaschenzüge usw.) im Einzelfalle zu vervielfachen. Als Natur- kraft war lediglich die Wasserkraft in lächerlich kleinem Umfang durch Mühlen und Wasserräder in den Dienst der Menschen eingespannt worden. Wenn also von der Energiearmut der vergangenen Zeiten gesprochen wird, dann mit vollem Recht.

Um die Wende des 18. Jahrhunderts gelang es nun mit einem Schlage, durch Erfindung der Dampfmaschine die riesigen Energiespeicher der Erde für den Menschen dienstbar zu machen. Wenige Jahrzehnte später folgte die Erfindung des Dynamos und so die Erzeugung von Elektrizität. Weitsichtige Männer sahen frühzeitig, daß durch die Erschließung dieser Energiequellen das gesamte Leben der Völker von Grund auf revolutioniert würde. Wir Heutigen kennen diese Entwicklung, wir er­innern uns aber nur zu wenig daran, daß hier im Eneraieproblem einer der wichtigsten Ausgangs­punkte für die Neugestaltung liegt. Das soll kein Vorwurf für den einzelnen sein, denn die Entwick­lung hat erst bis zum Jahre 1933 gedeihen müssen, bis der Nationalsozialismus aus ihr die Folgerungen für die Allaemeinheit ziehen konnte, denn ebenso wie es im Altertum und im Mittelalter der politischen Führung der Völker nicht gleichgültig sein konnte, we" über die Grundlage des völkischen Lebens ver­fügte über den Grund und Boden, so ist es heute den politischen Führungen der Völker nicht mehr gleich­gültig wer über die Energieversorgung eines Landes verfügt. Das ist die Summe der Er­fahrungen, die die Völker heute aus der Entwicklung des Energieproblems gezogen haben und mir können es mit Stolz sagen der Nationalsozialis­mus ist allen Völkern hierin voraufgegangen. Die Verabschiedung des E n e r g i e Wirtschafts­gesetzes im vorigen Jahre und die Beseitigung des Neben- und Gegeneinander der deutschen Enerqie- versorqer seien es Elektrizitäts-, Gas-, Wasser­kraftwerke usw. durch eine straffe Zusammen­arbeit in der Verbundwirtschaft haben das aller Welt gezeigt. , ,

Aufs eindringlichste wird an diesen Maßnahmen deutlich, daß die herrschende Weltanschauung und Wirtschaftsauffassung eines Landes ausschlaggebend ift für die Art, wie ein Staat Energieversorgung^

lieferungen mitenthalten, für die aus früheren Jahren Vergleichsziffern nicht vorliegen.

Die dritte Folgerung, die sich aus der national­sozialistischen Anschauung von der Energieversor­gung ergibt, ist die besondere Gestaltung unserer P o r r a t s w i r t s ch a f t auf diesem Gebiete. Wir leben in einem Lande, das, über die Jahrhunderte gesehen, nicht über unerschöpfliche Vorräte an Koh­len wenn wir diese eine Energiequelle einmal herausgreifen dürfen verfügt. In dem Augen­blick, wo Gemeinnutz vor Eigennutz ging, bekam selbstverständlich auch in bezug auf die Energie­quellen die Wirtschaftspölitik eine völlig neue Rich­tung, die sich von der in vielen Auslandsstaaten betriebenen liberalistischen Energiepolitik, bei der noch jeder Privatunternehmer ohne Rücksicht auf das Allgemeininteresse machen kann, was er will, sehr wohltuend abhebt.

In diesem Zusammenhang ist es von höchstem welt­politischem Interesse, daß die diesjährige 3. Welt­kraft-Konferenz in allen ihren Dortragen und Facharbeiten unter das MottoNationale Energiewirtschaft" gestellt wurde. Aus die­sem Leitgedanken ergibt sich schon, daß die Energie­versorgung heute für alle Länder eine Lebens­frage geworden ist, die nicht mehr den Privat- intereffen einzelner Unternehmer oder Konzerne überlassen werden kann. Die allgemeine Bedeutung dieser Konferenz ist um so größer, als hier keines­wegs nur Fachleute im engeren Sinne zusammen­kommen, sondern die leitenden Männer der Ener­giewirtschaft überhaupt, die Vertreter verwandter Wirtschaftszweige, vor allem aber die Vertreter der zuständigen Ministerien und anderer Behörden. Es wird sich also für jeden von uns lohnen, in der Zeit zwischen dem 7. und 12. September die Ta- gunasberichte der Washingtoner Weltkraft-Konfe- renz, auf der mehr als 50 Länder vertreten sind, genauestens zu verfolgen.

Dor dem Gesetz ist jeder gleich.

Das mußte dieser Tage dieerste Dame des Landes" in den Vereinigten Staaten erfahren, als sie bei einer Fahrt im Äuto zur Yale-Umversitat durch New Haven kam, wobei sie nach ihrer Ge­wohnheit selbst am Steuer saß. Plötzlich tauchte vor ihr ein Polizist mit drohender Miene auf und wies auf das rote Licht, auf das sie nicht gead)te hatte.Ich war völlig überrascht, als der Polizist in höchstem Zorn die schwersten Dorwurfe machte erklärte Mrs. Roosevelt,ich sagte ihm, daß ich sehr ärgerlich wäre und setzte ihm auseinander, daß ich das rote Licht nicht gesehen hätt^, weil ich auf eine Straßenbahn achten mußte."Sie haben auf gar nichts geachtet", antwortete der Polizist und gab Mrs. Roosevelt den Rat, m Zukunft etwas auf­merksamer zu sein. Er hatte sich inzwischen beruhigt und sah nun, wen er vor sich hatte, aber er war dadurch nicht eingeschüchtert, sonderr' erklärte der Gattin des Präsidenten, daß er^ihr em©träfe auf­erlegen müßte, wenn sie noch einmal b i e n Uebertretung ertappt wurde. Heute ist der Name dieses Polizisten, Michael Hally, rn den.ganzen

'K" L°rn V"««» treffJn würde.

licher sind.

Bald danach bricht der Jäger den Ansitz ab und begibt sich mit seinem Freunde auf die Wanderung durch den erwachten sonnenbeschlenenen Wald, den schon Herbstwelter mit buntem Laub geschmückt hat Der Jäger erzählt, daß ab Mitte September der Abschuß von Kahlwild und Ricken begonnen werden muß, bei dem besonders kümmernde Stucke aeschossen werden sollen. Zum Schutze der Feld- Fruchte muß auch Schwarzwild gejagöt werden. 21uf dem Felde werden die Rebhühner von dem ES/fet ÄTÄ SMS miläernbe fiunbe unb Menschen achten unb bie gti? ss RfcnTS r. au "genügt, um die Herbstkulturen einzuleiten In den^Waldungen, in denen mit Schaden durch Forl­eule zu rechnen ift, muß dafür gesorgt werden, ba£ zahme Schweine eingetrieben werden um h e Eulenvuppen zu vertilgen. Außerdem sind die Kuh. turen,Phie alljährlich unter Wildverbiß leiden, durch Teeren zu schützen.

JB ÄtiSSS 'S HUM Ä ÄS'S"«".

100 deutsche Ingenieure, Betriebsdirektoren und Vertreter des Staates und der großen Kommunalverbände nehmen an der vom 7. bis 12. September stattfindenden 3. Weltkraft- ko n f e r e n z in Washington teil. Alle Indu­striestaaten der Welt schauen auf diese Kon­ferenz mit gespannter Aufmerksamkeit, aber nicht nur die Regierungen und die Wirtschafts­führer der einzelnen Länder, sondern auch jeder einzelne Bürger der großen Industrie­staaten der Welt ist an dieser Konferenz aufs äußerste interessiert.

V. A. Wir machen uns heute keine Gedanken mehr, wenn wir im Zimmer den Schalter andrehen und eine Fülle von Licht uns umflutet. Ganz abgesehen davon, daß schon die Meßbarkeit und die damit ge­gebene Möglichkeit des Verkaufs von Gas und Elek­trizität eine staunenswerte Angelegenheit ist, sollte auch der Laie über das Problemder Energie mehr nachdenken, als es gemeinhin geschieht, denn unsere gesamte Wirtschaft und damit die Existenz des einzelnen Menschen beruht heute auf der Möglichkeit, unbegrenzt über Energie verfügen zu können. Es sind noch nicht 150 Jahre her, seitdem die weißen Völker diesen in seiner Bedeutung unermeßlichen Schritt von den primitiven Kraftquellen der ehe­maligen Jahrtausende zu den technischen Kraftquellen des 19. und 20. Jahrhunderts getan haben. Was

gleichen Zeitraum, soweit vergleichbare Zahlen vor­liegen, was bei Gas noch schwierig ist, von etwa 4,1 auf mehr als 5,9 Milliarden Kubikmeter an­gewachsen, d. h. um rund 45 v. H. Die gesamte Gas­abgabe des vergangenen Jahres hat sich nach neue­ren Erhebungen sogar auf über 7,1 Milliarden Ku­bikmeter belaufen, doch sind in dieser Zahl Gas-

auf den Olympischen Winterspielen? Sahen Sie Ballangrud, den dreifachen olym­pischen Sieger im Eisschnellauf, Matthisen, der eine Goldmedaille holte, die Gebrüder Ruud und die weltberühmte Sonja H e n i e ? Man kann sich kaum vorstellen, wie stolz ganz Norwegen auf den großen Erfolg seiner Olympiamannschaft in Gar­misch-Partenkirchen ist, ja auch mit Recht, da Nor-

so zu betreuen, daß sie, die im wahrsten Sinne Volksgüter sind, Kind und Kindeskindern erhalten bleiben.

Zwei Gestalten lösen sich in der unb

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sonders vorsichtig. Fetzt g I Dunkel der Dickung

ÄÄÄ» P'a»e KÄi.l ÄS'".5 breiter baumloser Streif , -^üvveligen Erlen und sich zu einem moongeri my®9[eitett OTe5 Kiefern bestandenen Wssrlch Aesung zog,

Wild, das in der Nacht jum ew ö Xqs

kehrt jetzt am Morgen zur ck z 9 über

gesstand und wechselt meist an bie Dickun-

diesen Feuerschutzstrelfen, de^z^ ^geIegt ift; dann gen zum Schutz geyen Waldb^ Ereignissen ab- beainnt sich eine ^e Fu^ -n Zagdschllde- zuspielen, wie es der S niem'Is geglaubt hat rungen gelesen, aber bi 9 J ein Schos

Zuerst streichen im klinge rioen ^rbei. Ein Enten am rötlich überhast H Qn ben spär- Hase hoppelt über den ' en, qu5 bem Balg,

lichen Gräsern, schüttel sich en jn ber Dickung, putzt sich und uerschw.nde ,pjtzEklch-

Jetzt kommen von mehreren Stadter an

Keile ziehender Vogel vorb , Der Jager

ihrem Gig-Gag als Ml 9 ' ldern der großen berichtet daß sie von den ^Aausenthalt in dem Güter kamen und ihren » . Kilometer hin-

großen, schilfbewachsenen 3 Jägers macht ter dem Dorfe nehmem Cm Qm Nasser,och

auf Sauen aufmerksam, be;Aieben. Es ist eine brechend und planschend oorbeizleyen. u i

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