Ausgabe 
8.9.1936
 
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fische Bündnis wieder zu beleben. Dem Bündnis-' vertrag selbst habe man nichts hinzugefügt und auch keine neuen politischen Garan­tien vereinbart. Das .Oeuvre" erklärt, die Verein­barungen seien gegen niemand gerichtet. Die Kleine En tente sei unverzüglich von der Bedeutung und der Tragweite der französisch-pol­nischen Abkommen unterrichtet worden.

Die halbamtliche polnische Agentur Iskra spricht von einem zweifellos positiven Ergeb­nis der Pariser Besprechungen Rydz-Smiglys, die von völliger aegenseitiger Anerkennung der Unab­hängigkeit beider Staaten in der Bestimmung ihrer eigenen Interessen ausgegangen seien. Sowohl das erreichte praktische Abkommen bringe wie die Art seiner Durchführung keinerlei Aenderung in die Linie der polnischen Politik.Kurjer Warszawski" meldet, es sei in Paris keinerlei diplomatisches oder finanzielles Instrument unterzeichnet worden, son­dern man habe nur b i e Konturender künf­tigen Verträge skizziert. Ihre endgültige

Realisierung hänge von der Reise des französischen Handelsministers Bastid nach Warschau am 10. September ab. Darüber hinaus sei die Frage eines Rüstungskredites für Polen auf gutem Wege.

General Bydz-Smigly in Venedig.

Rom, 7. Sept. (DNB.) General Rydz-Smigly ist mit seiner Begleitung in Venedig eingetroffen. Zu seiner Begrüßung waren am Bahnhof Ver­treter der Behörden und der Faschistischen Partei erschienen. Der polnische Generalstabschef wird sich einige Tage in Venedig aufhalten, um die Sehens­würdigkeiten der Stadt zu besichtigen. Der Unter­staatssekretär im italienischen Außenministerium B a st i a n i n t weilt seit Sonntag mit seiner Gattin in Venedig. Man erklärt, daß sich Bastianini zur Erholung in Venedig aufhalte, daß er aber selbst­verständlich als früherer Botschafter in Warschau mit dem ihm persönlich bekannten polnischen Gene­ralstabschef Zusammentreffen werde. Politische Be­deutung komme dieser Besprechung nicht zu.

Daladiers Mungsprogramm vom Präsidenten der Republik und vom Mnistemtt gebilligt.

Vermehrung desKriegsmaterials.-EinEpezialistenkorps.-MehrBerufssoldaten Initiative zu einer neuen Abrüstungskonferenz angekündigt.

167000 Kilometer mit den Maybach- Motoren des LZ.Hindenburg".

Unübertreffliche Leistungen deutscher Technik und deutscher Werkmannsarbeit.

Frankfurt a. 217., 7. Sept. (DRB.) Als eine überragende Leistung deutscher Tech- n i k haben sich die 2Naybach-2Notoren des LuftschiffesHindenburg" erwiesen, mit denen seht 167 000 km Fahrtstrecke mit fahr­planmäßiger Genauigkeit zurückgelegt wurden, ohne daß ein einziger 2Nofor ausgewechselt zu wer­den brauchte.

Dieser große Erfolg deutscher Leistung wird be­sonders deutlich, wenn man bedenkt, daß die 167000 km einer vierfachen Erdumkrei­sung entsprechen. Dabei hatte die INotorenkrast des Luftschiffes alle Unbilden des Wetters zu über­winden und schwersten Stürmen zu trotzen. Das umfangreiche Fahrtenprogramm, bei dem es oft nur wenige Stunden Landungsaufenthalt gab, ließ dabei kaum Zeit, die Motoren einer gründlichen Durchprüfung, geschweige denn einer Ueberholung zu unterziehen. Die Rordatlantikfahrten des Luft­schiffesHindenburg" sind mit erstaunlicher Regelmäßigkeit durchgeführt worden, ohne

daß sich auch nur in einem der Motoren die ge­ringste Panne eingestellt hätte.

Dieser Erfolg spricht für sich selbst und ist ein überzeugender Beweis von dem hohen Wert deutscher Technik und den Leistungen des deutschen Facharbeiters. Die Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit des deutschen Zeppelinmotors ist ohne Beispiel. Fünf von den sechs Luflschiffmotoren haben weit über 1000 Betriebsstunden, zwei davon sogar 1600 hinter sich. Der deutsche Motorenbau hält also klar die Führung. Deutschem Werkmanns- griff ist in den Zeppelinmotoren wieder ein hervor­ragender Beweis für unübertreffliche Qualität, Wirtschaftlichkeit und vor allem Zuverlässigkeit zu verdanken.

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Das von Südamerika kommende Luftschiff Hindenburg" stand am Montag um 18.46 Uhr 2NEZ an der Rordwestecke Spaniens bei Lap Vilano.

Paris, 7. Sept. (DRB.) 3m Blinisterrat, der am Montagvormittag unter dem Vorsitz des Prä­sidenten der Republik im Elysee zusam­mengetreten war, gab Außenminister D e l b o s zu­nächst einen Bericht über die auswärtige Lage. Auf Vorschlag des Kriegsministers D a l a d i e r beschloß der Ministerrat, eine Gesetzesvorlage einzubringen, die die nationale Verteidigung oer- ff ä r t e n soll, und zwar durch eine Verbesse­rung und Vermehrung des Kriegs- Materials für das Heer und die Luftwaffe so­wie für die Kriegsmarine, die Einrichtung eines Spezialist en"- Korps, die Erhöhung der Zahl der Berufssoldaten und den Ausbau der Verteidigungsmittel, ins­besondere gegen Tanks und Panzerwagen.

Der erste Abschnitt dieses Programms für 1937 beläuft sich auf 4200 Millionen Franken. Von die- fem Betrag werden 1,2 Milliarden für den Aus­bau der Militärluftfahrt dienen. Obgleich die 4,2 Milliarden Franken nur einen Teil der etwa 14 Milliarden darftellen, die in den nächsten Jahren für zusätzliche Rüstungen ausgegeben wer- den sollen, wird an eine frühere Entscheidung der Regierung erinnert, wonach noch vor Ende dieses Jahres 2,7 Milliarden für die Anschaffung von Kriegsmaterial investiert werden sollen. Die Regierung hat ferner beschlossen, die Prämien und die Löhnung der Berufs­soldaten wesentlich heraufzusehen, um dadurch einen Anreiz zum freiwilligen Militärdienst zu bieten, und die Schaffung desS p e z i allsten-

Korps" und die Stärkung des Berufsheeres mög­lich zu machen. Die Prämien für die erste fünf­jährige Verpflichtung für die Reuverpflichtung sollen um 50 bzw. 100 v. h. heraufgeseht werden. Der Tageslohn für Berufssoldaten wird ab 1. Oktober um 0,75 Franken und für Unteroffiziere um 1,25 Franken erhöht. Feld­webel, die Monatslohn beziehen, erhalten eine Lohnerhöhung von etwa 3500 Franken im 3ahr.

Der Marineminister hat dem Präsidenten der Republik des weiteren einen Geseheserlaß zur Unterzeichnung unterbreitet, der ihn bevollmächtigt, bis zum 31. Dezember 1936 einen Kredit von 100 Millionen Franken zu verwenden für Schiffsbauten, zur Beschaffung von Ma- rineartillerie, von Flugzeugen für die Marine und zu Arbeiten in den Kriegshäfen.

Die Regierung weist jedoch so heißt es in dem Sitzungsbericht, indem sie diese Maßnahmen für die Sicherheit Frankreichs angesichts der gegen­wärtigen Lage Europas ergreift, erneut auf die Gefahren hin, die die fortgesetzte Steige­rung der militärischen La st en der Völ­ker bedeuten könnten. Die französische Regierung bestätigt ihren Entschluß, im Laufe der kommenden internationalen Versammlungen die notwendi­gen Initiativen zu ergreifen mit dem Ziel, eine allgemeine Konferenz für die Begrenzung, die überwachte Verminde­rung und die Einschränkung der Rüstun­gen herbeizuführen.

Dritte Wettkrafikonserenz in Washington.

Festrede des Staatssekretärs Hutt. Eindrucksvolle Kundgebung für die deutsche Wirtschaft.

In Washington wurde in Anwesenheit von nahezu 1000 Vertretern von über 50 Staaten die 3. Weltkraftkonferenz eröffnet. Nach ein­leitenden Worten des Präsidenten der Konferenz, Generaldirektor Dr. Dorpmüller, begrüßte der Konferenzleiter Prof. Durand die Erschienenen. Nachdem die Vertreter der teilnehmenden Staaten geantwortete hatten, ergriff Staatssekretär Hüll das Wort zur Festrede. Dabei wandte sich der Staatssekretär dem Problem des Weltfrie­dens zu und betonte, daß die Energiequellen der Erde, mit denen sich die Konferenz befasse, leider immer mehr zu Zwecken der Zerstörung als zu solchen des friedlichen Aufbaues verwendet wür­den. Die bedauerliche Entwicklung nehme ihren Lauf, obwohl die Menschheit doch gelernt haben sollte, daß jeder Krieg die Zivilisation um Jahre zurückwerfe, und obwohl es feststehe, daß in einem modernen Krieg nicht die Armeen, sondern die ganzen Völker gegeneinander eingesetzt werden wür­den. Staatssekretär Hüll wies weiter darauf hin, daß die Verantwortung der Staatsmänner aller Nationen noch nie so groß gewesen sei wie in die­ser Stunde. Gerade jetzt biete sich aber auch den Völkern eine unvergleichliche Gelegenheit, zu g e - sunden gegenseitigen Beziehungen zurückzukehren und zu einer friedlichen Zusammen­arbeit zu gelangen. In diesem Zusammenhang wandte sich der Redner dagegen, daß man die

Jugend durch Hoffnungen auf eine Erweiterung des Staatsgebietesirreleite" und sprach sich gegen denegoistischen Ehrgeiz" von Staatsmännern aus.

Die Deutsch-Amerikanische Handelskammer ver­anstaltete im Neuyorker Bankierklub einen Emp­fang zu Ehren des Reichsstatthalters General Ritter von Epp und des Generaldirektors der Deutschen Reichsbahn Dr. Dorp müller, der zum Präsidenten der Dritten Weltkraftkonferenz be­rufen worden ist. Der Empfang, zu dem 100 deutsche Delegierte der Weltkraftkonferenz geladen waren und an dem 200 führende Persönlichkeiten des amerikanischen Wirtschaftslebens teilnahmen, war eine eindrucksvolle Kundgebung für die deutsche Wirtschaft. Der Vorsitzende der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer I w e r s e n begrüßte General Ritter von Epp, Dr. Dorp- müller und die übrigen deutschen Gäste und hieß sie herzlich in den Vereinigten Staaten will­kommen. Er betonte, daß der Besuch deutscher Wirtschaftsführer in Amerika besonders erwünscht sei. Das Vertrauen zur deutschen Wirtschaftsfüh­rung sei in Amerika fester denn je. Die deutsch­amerikanischen Wirtschaftskreise seien stolz auf die Erfolge Deutschlands. Dr. Dorp müll er und Ritter von Epp dankten für die herzliche Be- grüßung und betonten, daß die deutsche Heimat und die Auslandswirtschaft eng miteinander ver­bunden seien.

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König Eduard VIII inIstanbul

London, 8. Sept. (DNB.) Wie das Kolonial-

Frankreichs Wirffchastssorgen

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Tomatensalat für 4 Personen.

8 feste Tomaten, 1 kleine Zwiebel, 2 Eßlöffel öl. 1 Eßlöffel Essig, Salz, Pfeffer, 1 Teelöffel gehackte Petersilie, I Teelöffel Maggi's Würze.

Die Tomaten in Scheiben schneiden. Die Zwiebel sowie die Petersilie sehr fein hacken. Zur Soße: Das Öl in einer Schale mit der Gabel schlagen, dabei den Essig hinein- tropfen lassen: nach Salz, Pfeffer und Maggi's Würze obschmecken, zuletzt Zwiebel und Petersilie darunter geben. Die Tomatenscheiben mit der Soße vermengen und ziehen lassen. Maggi's Würze verleiht dem Salat besonderen Wohlgeschmack.

verträten die arabischen Führer jedoch den Stand- punkt, daß sie den Streik nicht eher beenden form­ten, als bis die britische Regierung ihre Palästina- Politik grundsätzlich geändert habe. Alle bisherigen Bemühungen, eine Sinnesänderung herbeizuführen.

Die wirtschaftlichen und finanziellen Fragen machen Frankreich viele Sorgen. Der Aberglaube an die Allmacht ungeheurer Goldvorräte in den Stahlkammern der Staatsbank war schon erheblich ins Wanken gekommen, als der große Streik in diesem Sommer und die darauf folgende Gesetz­gebung desCode du Travail" eine völlige Um­stellung der französischen Sozial- und Wirtschafts­politik'gebracht hat. Der Inhalt dieser Gesetzgebung war es weniger als die unvermittelte Um­stellung, die sich aus ihr ergab, denn Frankreich war in allen sozialpolitischen Fragen weit zurück. Die gesunden Verhältnisse einer bäuerlichen Wirt­schaft', vermischt mit mittlerer und kleiner Industrie, mit einer sparsamen Bevölkerung, hat die sozialen und wirtschaftlichen Gegensätze weniger heroortre- ten lassen. Allerdings hatte sich in den letzten Jahrzehnten auch eine stattliche Großindustrie ge­bildet, aber diese war auf einige Bezirke und auf die Pariser Umgebung beschränkt und vermochte dem Lande keineswegs das Gepräge zu geben.

Unter solchen Verhältnissen mußte die Einführung

der 40-Stundenwoche, des bezahlten Urlaubs, der Tarifarbeitsverträge geradezu umwälzend wirken, zumal sich aus' der Verkürzung der Arbeitszeit keine Lohnsenkung ergeben durfte. Man rechnete damals mit einer Steigerung der Preise um etwa 20 v. H. Die Wirkung konnte aber keine einheitliche sein. Die Handelskammer von Rouen hat behauptet, daß die Folgen der Juni-Gesetz­gebung einer Steigerung des Lohnkontos von 41 v. H. gleichkomme. Der Großindustrie war es noch am leichtesten, durch Preiserhöhungen das Gleichgewicht herzustellen, da sie im Gegensatz zu den mittleren Industriezweigen über eine straffe Organisation verfügt. So wurden die Preise für Eisen und Stahl um 10 bis 12 v. H. ge­steigert, der Kohlenpreis zunächst nm 9 Francs pro Tonne. Die G r o ß st a d t z e i t u n - gen gingen um 25 v. H. mit ihren Preisen m die Höhe. Die Ernteaussichten sind nicht günstig, sodaß die Landwirtschaft erstmals wieder mit bes­seren Preisen, aber doch mit einer geringeren Menge zu rechnen hat. Die Regierung hat daher

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Oie Befriedung Palästinas.

General Dill zum Oberbefehlshaber ernannt. - Keine Verhandlungen vor Wiederherstellung der Ordnung.

feien gescheitert. .

Die Vermittlunasbemühungen des Königs von Saudi-Arabien, des Emirs von Transjordanien und des Außenministers der Jrak-Regierung hätten kein befriedigendes Ergebnis gebracht. Am 31. August hätten die arabischen Führer erklärt, daß sie den Streik f o r t s e tz e n würden, bis ihr Ziel erreicht sei. Die britische Regierung habe sich überzeugt, daß schnellere und mir t- famere Maßnahmen ergriffen werden müs­sen, um den Gewalttätigkeiten möglichst rasch ein Ende zu bereiten. Zu diesem Zweck habe sie be­trächtliche Verstärkungen nach Palästina ent- sandt und das militärische Oberkommando in die Hände des Generalleutnant Dill gelegt. Es sei der ständige Wunsch der britischen Politik gewesen, Be­ziehungen der Freundschaft und des Vertrauens mit den mohammedanischen Völkern zu sichern und zu erhalten. Aus diesem Grunde hätte die Regie­rung lieber die Maßnahmen vermieden, die zu

König Eduard in Bulgarien.

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Ministerium mitteilt, ist Generalleutnant Dill, der frühere Chef der Operationsabteilung des Kriegs­ministeriums, zum militärischen Ober­befehlshaber in Palästina ernannt wor­den. Die Ernennung wird von einer amtlichen Ver­lautbarung über die Lage in Palästina begleitet. In dieser heißt es u. a., daß der Generalstreik, der dem Ausbruch der Unruhen gefolgt sei, einen ausgesprochenen politischen Charakter mit Zielen angenommen habe, die sich m i t d e m M a n- dat nicht vereinbaren ließen, und in deren Verlauf Methoden angewandt wurden, die eine un­mittelbare Herausforderung der verfas­sungsmäßigen Autorität darstellten. Die Mandatsverwaltung von Palästina habe zur Wie­derherstellung der Ordnung von Anfang an Schritte unternommen. Trotz der Vorbeugungsmaßnahmen sei der politische Streit jedoch fortgesetzt worden. Die Verlautbarung kommt dann auf den Beschluß der Regierung zu sprechen, einen Ausschuß zur Untersuchung der arabischen Beschwerden einzusetzen. Der königliche Ausschuß werde diese Aufgabe s o - bald als möglich in Angriff nehmen. Aber z u n ä ch st müsse in Palästina d i e Ordnung, rung neoer oie wtaßnuijmen ueum wiederhergestellt sein. Unglücklicherweise j ergreifen sie nunmehr gezwungen sei.

Während seiner Uriaubnäf* ÄSf<£n 6tä!£auf durch die

d-n König (links) öusainmen^nnt^en^^urkisch^^^^ -p^Ed°rdienft-M.)

König ungefähr eine halbe Stunde auf und legte dann die 14 Kilometer nach Sofia im Kraft­wagen zurück. Hier besichtigte er, begleitet von Kö­nig Boris, die Kathedrale Alexander Newski und das königliche Schloß. Einige Minuten vor 16 Uhr kam er auf dem Bahnhof © o f i a an, wo ihn bereits der Sonderzug erwartete. Im Hof-Warte- rnnr rfpirfp .hm König Boris die Regierung, den türkischen Gesandten und andere Persönlichkeiten °°r fit "rauf begrüßte König Eduard kurz die eng- Mche Kolonie. Punkt 16 Uhr verließ der Sonder- ,ua Sofia König Boris und Prinz Kyrill begleite- Lu bis zur bulgarischen Grenze.