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Nr. 210 Erstes Blatt
Dienstag, 8. September 1056
186. Jahrgang
Gietzener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
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Auftakt zum Reichsparteiiag -1936
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(Scherl-Bilderdienst-M.)
transportiert worden waren, im Lager an. In den Mittagsstunden marschierten die Kolonnen mit geschultertem Spaten noch immer, in den Nachmittagsstunden schien ein Ende noch nicht abzusehen, erst am Abend waren sämtliche Männer in ihren Unterkünften eingetroffen. In der Tat, ein imposantes Bild, das sich den Zuschauern dieses Einmarsches bot.
Es hat sich im Reichsarbeitsdienst ein schöner Brauch entwickelt, der auf den Reichsparteitagen in Erscheinung tritt: ein „S ch ö n h e i t s w e t t b e- w e r b". Die Männer des Arbeitsdienstes werden angehalten, mit wenigen Mitteln interessante Schöpfungen handwerklicher und künstlerischer Art heroorzubringen. So haben die Feldmeisterschulen mit wenigen Griffen irgend etwas gebildet, was sie ihrer Heimat entlehnt haben: Die Ostpreußen schufen die Giebelansicht eines mit einem Elchgeweih geschmückten Bauernhauses und gleichzeitig bildeten sie mit Hilfe von buntem Sand eine Reliefkarte von Ostpreußen und Pommern. Die Schwarzwälder haben ein Schwarzwälder Bauernhaus entstehen lassen, die W e st f a l e n haben einen prachtvollen Herd ältester westfälischer Herkunft m ihrem Zelteingang errichtet. So hat jede Arbeitsdienst- abteilung etwas vorzuweisen, was aus der Verankerung des Arbeitsdienstes mit Heimat und Boden entspringt. Durch eine Preisverteilung wird diese schöne Handwerksarbeit belohnt und gekrönt.
Erhöhung der freudigen Erwartung und der für Nürnberg typischen Stimmung bei. Ueberall gibt es Szenen freudigen Wiedersehens. Diejenigen aber, die zum erstenmal in die Stadt der Reichsparteitage gekommen sind, werden nicht müde, die alten Straßen und herrlichen Plätze zu bewundern und den Stätten des Parteitages einen ersten Besuch abzustatten.
Die für die Innenstadt vorgesehenen baulichen Aenderungen, zu denen die Verbreiterung des Königstor-, Marientor- und Laufertor-Grabens, die Ergänzungsbauten des Deutschen Hofes und Grandhotels gehören, in dessen Gästehaus zahlreiche führende Männer aus Partei und Staat untergebracht werden, sind ebenso rechtzeitig fertiggestellt worden, wie die Neubauten auf dem gewaltigen Aufmarschgelände. Neue und breite Aufmarschgebiete gliedern das riesige Feld zu klarer Aufteilung.
Volkstag der Deutschen
Von Curt Hotzel.
Festliches Nürnberg.
Von unserem LZ.S.-Sonderberichterstaiier.
Einmal in jedem Jahr hat das alte prächtige Nürnberg sein großes Erlebnis: das ist in den Tagen des großen nationalsozialistischen Treffens, das ist während des Reichsparteitages. Schon auf der Fahrt ins Frankenland wird man gewahr, wie alles nach Nürnberg strömt und wie stark alles von der Stadt des Reichsparteitages angezogen wird. Nicht nur, daß auf den Strecken Sonderzüge in auffallend großer Zahl anrollen — Nürnberg wird diesmal den bisher stärksten Besuch aufweisen —, nein, auchauf den Straßen längs der Schienenwege ist ein reger Verkehr in Richtung Nürnberg zu beobachten. Lange Autokolonnen fahren dahin, singende H i t l e r - I u g e n d ist auf dem Marsch, S A.- F o r- m a t i o n e n ziehen zu Fuß an die Pegnitz. Und kaum hat man selbst den ersten Atemzug in Nürnberg getan, da merkt man sogleich, daß diese Stadt im Zeichen großer Geschehnisse steht. Zug um Zug dampft in den Bahnhof ein; da gibt es keinen Aufenthalt, denn schon warten draußen die nächsten Sonderzüge zur Abfertigung. Mächtig dröhnt aus versteckten Lautsprechern eine Stimme, die Anweisungen gibt und Ordnung bringt in das Gewirr des Personenverkehrs. Unmöglich will es angesichts des Zustroms der Zehntausende erscheinen, aber alles klappt.
Doch nun das festlich geschmückte Nürnberg! Fahnen wehen von allen Türmen. Freude erregen vornehmlich die Fahnen der Städte. Da finden die Königsberger SA-Männer plötzlich inmitten der Wimpel ihre Stadtfarben, die Hamburger ebenso wie die Oberschlesier. Man macht sich gegenseitig auf diesen Schmuck aufmerksam, wie überhaupt das festliche Kleid der Stadt eine Sehenswürdigkeit für sich ist. Und dann das, was jedem, der in den Parteitagstrubel hineingerät, für einen Augenblick den Atem verschlägt: die unübersehbaren Menschenmassen auf den Straßen und Plätzen. Das schiebt sich, das wogt hin und her. Aber auf allen Gesichtern liegt die strahlende Freude, die jeden Parteitagsteilnehmer packt. Wie eine große Familie kommen sich alle vor, gleichgültig, wo man steht, sich trifft und miteinander spricht.
Stunden trennen uns jetzt nur noch von dem großen Auftakt zum Parteitag: von der A n - kunft des Führers! Ein jeder möchte ihn begrüßen, möchte ihm bei seiner Ankunft huldigen. Aber wie sollen die Zufahrtsstraßen zu seinem Heim die vielen, vielen tausend Volksgenossen fassen? Sie alle werden bei den verschiedenen Veranstaltungen Gelegenheit erhalten, ihn zu begrüßen. Und überall wird er zu ihnen, wird er ,um deutschen Volke sprechen. Bald ertönt das seierliche Geläute der Glocken von Nürnbergs Kirchen; dann kann die Arbeit dieses Parteitages beginnen, dem die alte freie Reichsstadt wiederum einen so herzlichen Empfang bereitet hat.
Die AWd« im zeMmuck.
Der Arbeitsdienst kann für sich die Ehre in Anspruch nehmen, an einem großen Teil der Vorbereitungen für den Reichsparteitag tatkräftig mit- qewirkt zu haben. Ihm ist das Entstehen der zahlreichen Z e l t st ä d t e in der Umgebung Nürnbergs zu danken. Er selbst hat sich in Langwasser unweit des Reichsparteitaggeländes em großes Lager geschaffen, das als Muster derartiger Unterkünfte angesprochen werden kann Nichts ist vergessen, an alles ist gedacht. Was im vorigen Jahr noch nicht geschaffen wurde, das ist heute als letzte Errungenschaft aufgebaut. Lange Straßen ziehen sich durch das Lager, sie überschneiden sich am Adolf-Hitlerplatz, dort, wo vier Säulen mit mächtigen Spaten errichtet sind. Drei dieser Säulen tragen als Inschrift die Grundregeln des Reichs- arbeitsdienstes „Treue, Gehorsam, Käme- r a d s ch a f t". Die vierte Säule zeigt die Zeichen des Neichsarbeitsdienstes, die gekreuzten Aehren und Spaten. Eine gewaltige Rtuin ö f u n fa n la gc, auf einem Befehlsturm errichtet, machte es möglich, daß alle Anweisungen bis in das setzte Zelt dringen.
Am Montagvormittag trafen die ersten Formationen b es Reichsarbeitsdlen ft e s ein nachdem schon einige Tage zuvor etliche tausend Mann aus den Feldmeisterschulen im Lager Quar- i^r bezogen hatten. Mit klingendem Spie kamen die ehna 400 000 Arbeitsdienstmanner von de u^
liegenden Bahnhöfen, wohin sie in 63 Sonderzugen
Wir entsinnen uns: Die ausländischen Besucher und Berichterstatter der Olympischen Spiele in Berlin waren am meisten erstaunt über die innere Einmütigkeit, mit der sich das ganze deutsche Volk in den Dienst der olympischen Idee gestellt hatte. Dieses Erstaunen ist der Beginn eines Begreifens, eines Verstehens der geistig-seelischen Tatsache des neuen Deutschland. Das deutsche Volk hat gelernt, sich als eine notwendige Einheit zu empfinden, es „reagiert" nicht nur einheitlich, es ist in einer noch nie erlebten Einheit aktiv. Es erlebt sich selber in allen seinen Willenskundgebungen als selbstverständliche Einheit nach dreieinhalb Jahren nationalsozialistischen Schaffens. Dieses Einheitserlebnis ist jetzt das überragende, es ist ausschlaggebend in allen Lagen der Nation. Und es verlangt immer wieder nach Erneuerung. Es will sich erproben, bewähren. Ein Volk, das so lange in Zerrissenheit lebte, das so lange die wirkliche innere Einheit entbehrte, das dann in vierzehn Jahren der Erniedrigung seine Zerrissenheit zum Prinzip seines „politischen" Lebens machte — ein solches Volk muß es als ein ungeheures Glück empfinden, wirklich eine Einheit zu sein.
Der Deutsche ist ein soldatischer Mensch. Er erfüllt sich selber, seine Sendung und seinen Wesensausdruck am besten und reinsten, wenn er einheitlich handelt, wenn er geordnet marschiert, wenn er die Zucht einer Marschordnung spürt. Er ist deshalb kein Kommißmensch. Er braucht es nicht zu sein. Aber er ist ein Gehorchender, ein Geführter, ein dankbar Gehorchender „mit Leib und Seele"... Das bedeutet nicht, daß er eine Sklavenseele habe oder daß er normalerweise eine „Bedientennatur" fein müsse, wie man ihm nachgesagt hat: — nein, er i ft Soldat. Er stellt sich freiwillig unter das harte Gesetz. Er empfindet die Gemeinschaft am stetigsten als Marschordnung eines soldatischen Verbandes.
Der Nationalsozialismus hat dem deutschen Volke diese Form gegeben als Sinnbildform. Fremde Beobachter fragten ehedem immer wieder beängstigt, ob denn der Nationalsozialismus die jungen Deutschen alle zu kriegswütigen Soldaten erziehen wollte. Manche dieser Beobachter waren vor der Machtergreifung davon überzeugt, daß Adolf Hitler dieses Ziel habe. Nun, sie haben jetzt, grabe zur Olympiade, wenn sie in Berlin waren, beobachten können, daß diese braunen Bataillone zwar in äußerst soldatischer Zucht, aber in ebenso ausgespro- chen friedlicher und stiedliebender Gesinnung der olympischen Idee dienten, also der Idee des Sichverstehens und des Friedens.
Wenn also in diesem Jahre die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiter-Partei in Nürnberg zum Parteitag aufmarschiert, wenn die dröhnenden Schritte ihrer friedlichen Bataillone über das Pflaster der uralten deutschen Kaiserstadt donnern — dann müßte jeder redliche Betrachter endlich die Ueberzeugung gewinnen, daß sich hier ein Volk in der Auslesemannschaft zusammenfindet, um in gesteigerter Form seine innere Einheit friedlich zu bekunden, die es im Geiste dieses einen Führers gewann. Bekenntnis zu diesem Führer und seiner Idee aber ist ja nichts anderes als gesteigertes und geweihtes Bekentnis der Einheit des deutschen Volkes.
Dieses festlich immer wieder erneuerte Bekenntnis ist dann wieder eines der großen, in solchem Ausmaße noch nie erlebten Volksfeste der Millionen. Es find keine zu einem gewaltsamen, die Gier anstachelnden Ziele des Gewinns oder Genusses zu- fammengerotteten Massen, die sich da jubelnd finden — es sind Volksgenossen, die sich jubelnd im höchsten Dienst an der Nation vereinen. Das ist der neue Zauber dieser riesigen Feste des nationalsozialistischen Deutschland. Deshalb, weil sie reinen Herzens gefeiert werden, können sie auch kulturschöpferische Feste werden. Wer die Kampfbahnen und Versammlungshallen im neuen Deutschland sieht, der ahnt, was sich da für eine innere Form bildet. Da strebt etwas empor, das monumentaler Ausdruck einer neuen Seele ist, einer „Volksseele" — über die man lange genug gespottet hatte — bis sie sich selber erhob und zornig die Spötter davonjagte oder zum Schweigen brachte.
Die gewaltigen Bauten des Reichssportfeldes in i Berlin gaben Zeugnis davon, die Bauten von ; Nürnberg, der erhabene Rahmen der Reichsvartei- ; tage, zeugen in intensiver Weife von dem kultur- schöpferischen Geiste dieser Feste des Bekenntnisses i der Nation zu ihrem Führer und seiner Idee. Die - Form, die das Volk erhielt, wird hier künstlerische ; Gestalt. Und der Aufmarsch der Partei-Einheiten gehört hinein in diese architektonische Form. So ■ steigert sich der Nationalsozialismus selber 3um i künstlerischen Ausdruck in der Gestalt seiner Felle.
Daß ein Volk seine Zucht, die harte Zucht der i Einheit, zu einem Fest machen kann, ist die Gewähr - für die tiefe Friedlichkeit dieses Volkes. Sei- t ner Kraft wohl bewußt, aber bereit, sich einzuord- i nen in die große Völkergemeinschaft des gesicherten ! Friedens, so marschiert dieses Volk, das feine Idee, , gewiß eine revolutionäre Idee, keineswegs hinaus» l tragen will zur „Beunruhigung" anderer Völker, i Diese Idee ist ein Organismus, der einzia die - i f e s eine deutsche Volk erfüllt, ausfüllt, so = daß es an gar nichts anderes denkt, als sich in die- - fern organischen Geiste seiner Idee friedlich zu ent- - falten und zu entwickeln. Hier wurde eine Seele be- i freit, gelöst aus der Starre des fremden Zwangs, = des Zwanas fremder Schein-Ideen. Hier wurde eine - Kraft gelöst, die aber keine sprengende Kraft ist, - sondern eine wachsend-treibende.
> Und diese Kraft findet ihren blühenden Ausdruck . alljährlich in dem großen Fest des Volkes in Nürn-
Völlig umgestaltet worden ist die Zeppelinwiese, die dem Aufmarsch des Arbeitsdienstes und der Politischen Leiter sowie den Vorführungen der Wehrmacht dient. Eine kräftige 320 Meter lange Tribüne aus Jura-Kalkstein hat die frühere Tribüne ersetzt. 23 Meter hoch erhebt sich der Mittelbau, an den sich zu beiden Seiten ein Säulengang anschließt, bei dem 9 Meter hohe Säulen durch breite Fahnentücher verbunden sind. Riygs um das Zeppelinfeld sind 150 gewaltige Scheinwerfer der Wehrmacht aufgefahren. Diele tausend Scheinwerfer werden bei den abendlichen Veranstaltungen die Zeppelinwiefe taghell erleuchten. Die Rang-Tribünen haben gewaltige Fahnenhlocks erhalten. Die Zugangsstraßen sind zum Teil untertunnelt, um jede Stockung beim Aufmarsch der Teilnehmer und Anmarsch der Besucher zu verhindern.
„Schönheitskonkurrenz" im Arbeitsdienst
Bon unserem ir.S.-Sonderberichterstaiter.
Das trübe und zum' Teil auch regnerische Wetter des letzten Tages vor der großen Heerschau Der Bewegung hat erfreulicherweise nicht angehalten. In den Abendstunden des Montag hellte es sich wieder auf und in einem zauberhaft schonen Bild versank die Sonne hinter den Türmen und Zinnen der alten Kaiserburg, die hohen und eng aneinander geschmiegten Dächer mit mattem Glanz überflutend. Kaurn hatte der Regen ausgehort, da le^en Nürnbergs Bürger den letzten Schmuck an ihre Häuser Wieder ist es der kunstsinnigen Bevölkerung dieser alten Kulturstadt gelungen, Feststadt em besonderes Gepräge zu geben, und es st bewunderungswürdig, mit welchem EmMsrelchtumste die Ausschmückung zu variieren w sien. Die h i st ° rifcben Bauten sind wieder fchwucklos geoue bÄ auf einige golbumränberte S.rlanben b e in ihrer ftarbentonung mit den altersgrauen ©rei 'nen'L^kchiige"W^ung ergeben. *»umb w.e- der unterstreichen Ringe aus laschem Goldgirlanden die schonen Lime I -f W-LW'WM mit silbernen und goldenen Fransen ^moas alte Nürnberger Stadtwappen tragen. Dr ^r torgraben und die Sjnigftr &iO S^i <Bartei„
ferburg und nicht zuletzt o „Stücke der Ans- tagsgelände sind uneder künstlerischen Sinn schrnückung. Es spricht kurL« be5
der Nürnberger daß ste amy i ütatiD Wert- Mater l als dem Schichten, aoe 9 ^geben
vollen den Vorzug vor dem ■ 9 Innenstadt
deutschen Freiheitsbanners.
Sie ilm- unö Umbauen pünMich fertWflellf.
Wie diese Stadt es zuwegebringt,^w'eder^^em Vielfaches ihrer Einwohnerschaft ° ^en, ba5 nehmen, unterzubringen n 3 neue unfaßbar, bleibt auch für den imme a , bie|er hjsion- der nun schon Jahr urn ? % her ganzen In-
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