Ausgabe 
8.6.1936
 
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Jahren sich häufenden Konflikten Litauens mit den Garantiestaaten des Memelstatuts, ferner nach den beiden letzten memelländischen Wahlen, nach den wochenlangen Bauernunruhen usw. Die Krise war besonders heftig nach den Memelwahlen vom Sep­tember, als der für feine unglückliche Memelpolitik unrühmlichst bekanntgewordene frühere Gouver­neur M e r k y s, Oberbürgermeister von Kowno, bereits Ansprüche auf das Ministerpräsidium erhob, während der Chef des Generalstabes ein reines Militärkabinett forderte und damit die Gefahr eines neuen Militärputsches heraufbeschwor.

In dieser Lage gehen nun am 9. und 10. Juni d i eW a h l e n" in Litauen vor sich, die wie ge­sagt unter dem vielfachen Druck eines doppelten Zwanges stehen. Da die Wahlen in ihrem Ergebnis dem Dolkswillen nicht entsprechen können, fehlt dem nach neun Jahren zu bildenden Parlament die Autorität genau so wie der Regierung, die so selbstherrlich mit den Derfassungsrechten des litau­ischen Staatsbürgers umgeht. Ob diese Wahlen Litauen eine innere Befriedung bringen oder nicht vielmehr die innere Krise noch verschärfen, ist zum mindesten eiin Frage.

Kleine politische Nachrichten.

Infolge der politischen Unruhen in Nicaragua hat sich der Präsident Dr. S a c a s a entschlossen, frei­willig nach Salvador in die Verbannung zu gehen. Vor seiner Abreise übergab Sacasa die Prä­sidentschaft dem Innenminister Dr. Julius I r i a s. Am Dienstag wird der Kongreß einen vorläufigen Staatspräsidenten wählen, der bis zu den in diesem

Köln, 6. Juni. (DNB.) Heber 50 000 Frauen und Männer aus allen Teilen des Reiches sind zum Bundestag des Reichsbundes der Kinderreichen nach Köln geeilt, um in einer großen Kundgebung für die deutsche Familie, der Trägerin der Nation und des Staates, ihren Willen zum Kind kundzutun. Zu einer eindrucksvollen Kundgebung gestaltete sich die Amtsträger-Tagung des RdK. in der großen Festhalle der Kölner Messe. Reichsbun­desleiter S t ü w e dankte unter begeistertem Beifall dem Stellvertreter des Führers für feine Teilnahme. Der Reichsbund der Kinderreichen sei kein Interessenten- oder Wohlfahrtsverband, sondern ein bevölkerungspolitischer Kampfbund, eine Auslese erbgesunder deutscher Vollfamilien. Angesichts der erschreckenden Schädi- aungen unseres Volkbestandes durch den Geburten­schwund ringe der RdK. um Erkenntnis und Be­sinnung für die Erhaltung des Deutschtums. Die Geburtenzahl von 1933 sei gegenüber der Vorkriegs­zeit auf weniger als d i e Hälfte gesunken. Der geringe, aber unzureichende ©eburtenanftieg 1934/35") fei zwar ein erfreuliches Zeichen der Be­sinnung, er habe aber die Tatsache nicht grund­legend ändern können, daß die Elterngeneration seit20Jahren durch die Kindergeneration fort­laufend nurzu 60 v. H. ersetzt wird. Die Fol­gen seien Sinken des wirtschaftlichen Umsatzes und damit weitere Erschwerung der Arbeitsbeschaffung. Kulturell führe die Einschränkung der Kinderzahl erfahrungsgemäß zu einem Aus st erben der Führerschicht

Jahre sowieso fälligen Präsidentenwahlen durch das Volk amtieren wird.

DasJournal" meldet, daß der französische Bot­schafter Francois Poncet nach Paris reifen werde, um mit den Mitgliedern der neuen Regie­rung und insbesondere mit Außenminister D e l - b o 5 Fühlung zu nehmen.

Rechtsanwalt Dr. S ch e u e r m a n n ist als Gene­raldirektor der Filmkreditbank zurückgetreten und hat sein Amt als PräsidentderJnternatio n a- len Filmkammer niedergelegt, da er sich wie­der in vollem Umfang feiner Anwaltstätigkeit wid­men will.

Die italienische Botschaft teilt mit: Die in der Auslandspresfe verbreiteten Nachrichten über angebliche Truppenbewegungen an der Brenner- grenze sind frei erfunden und entbehren jeder Grundlage.

Der Außerordentliche Gesandte und Bevollmäch­tigte Minister des Deutschen Reiches Dr. Sahm überreichte dem König von Norwegen sein Beglau­bigungsschreiben. Der König hieß den Gesandten mit Worten des Dankes in herzlicher Weise in Nor­wegen willkommen.

Hochwasser in Bayern.

Die neuerlichen starken Re gen fälle in der Nacht zum Sonntag haben in großen Teilen Bay­erns Hochwasser und Heberschwemmungen verursacht. Besonders schwere Niederschläge sind im

in allen Gebieten. Durch das Zwei- und Einkinder­system sei der Familiensinn und der Familienbe­griff sittlich schwer erschüttert worden. Nicht zuletzt sei es Naturgesetz, das schwindende Völker durch wachsende verdrängt und auf dem eigenen Boden unterwandert würden. Wir müssen die harte Wirk­lichkeit erkennen, daß wir ein sterbendes Volk ge­worden sind und müssen dem einen ebenso harten Willen entgegensetzen. So soll dieser Ehrentag der deutschen Familie ein ernster Weckruf an das deutsche Volk sein.

Der Stellvertreter des Führers

überbrachte den Kinderreichen an ihrem Ehrentag d i e Grüße des Führers und wies darauf hin, wie sehr der Führer, wie sehr Partei und Staat das würdigen, was die kinderreichen Fa­milien für die Nation leisten.Sie find Vorbild der Nation, sie setzen sich ein für die Zukunft der Nation, sie kämpfen in aller Stille, einen Kampf für Deutschland, sie haben über das wirtschaftliche Denken das Denken um das Volk gefetzt wie es der Nationalsozialismus verlangt." Der Stellvertreter des Führer bekannte sich zu der Verpflichtung des Staates eines weitgehenden Ein­tretens für die kinderreiche Familie. Gerade weil sie nicht materialistisch denke, müsse dafür gesorgt werden, daß sie nicht wirtschaftlich zu leiden habe. Rudolf Heß verwies dabei insbesondere auf die ge­rechte Forderung nach dem Familienlasten- a u s g l e i ch. Zum Schluß feiner Ansprache brachte

Bayerischen Wald zik verzeichne», ta Zwiesel 74 mm und in Rusel 75 mm. Der Regen-Fluß führt außergewöhnlich großes Hochwasser. Im Cham war am Sonntagfrüh der hohe Stand von 220 cm Pegel bei einer stündlichen Zunahme von etwa 4 cm eingetreten. Wie beim Katastrophenhoch­wasser vom 30./31. Mai 1932 ist das Chamer Becken überschwemmt und gleicht einem See. Die Straße Cham-Straubing ist zwischen Janshof und Cham überflutet und nicht mehr passierbar. Auch Isar und Donau sind im Laufe der Nacht zum Sonntag erheblich gestiegen. Der höchste Stand der Isar dürfte am Sonntagnachmittag mit etwa 326 cm Pegel erreicht werden. Die Donau dürfte Montag- früh bei Deggendorf ihren höchsten Stand mit etwa 340 cm verzeichnen.

Drei Bergsteiger tot geborgen.

In den letzten Tagen wurde eine Gruppe von vier österreichischen Bergsteigern in der Hochtor- Nordwand (Steiermark) von einem Wetter­sturz überrascht. Jetzt gelang es, zwei Leichen zu bergen. Ebenso konnte die Leiche des auf der Roßkuppenkante im hochtormafsio nach dreitägigem Felsbiwak an Erschöpfung gestorbenen Wolf­gang von Stadler zu Tal gebracht werden. Sie mußte in äußerst schwieriger Arbeit über 350 Meter tief abgefeilt werden. Die Beisetzung Stadlers wird unter Teilnahme zahlreicher Touristenvereinigun­gen auf dem berühmten Bergsteigerfriedhof in Johnsbach ftattfinben. Stadler war einer der be­kanntesten aus der jungen österreichischen Kletterer­gilde. Er hatte selbst etwa hundert Lebensrettungen im Hochgebirge durchgeführt.

der Stellvertreter des Führers den Dank zum Aus­druck, den Führer und Nation den deutschen Vätern und Müttern schulden, die die Erhaltung unseres Volkes sichern.

Als Abschluß des Ehrentages der deutschen Fa­milie fand am Sonntagvormittag auf der Fest­wiese des Kölner Messegeländes eine Kundgebung statt. Man sah die bunten Trachten aller deutschen Gaue von Schlesien bis zum Saar­gebiet, von den Alpen bis zur Nordsee. Leider setzte Regen ein, so daß die Kundgebung abgekürzt wurde. Eine Ehrenabteilung des Arbeitsdienstes zeigte das chorische SpielM utter undVol k", eine sym­bolhafte Charakterisierung der Bedeutung der Mut­ter und Familie für Volk und Nation.

Reichsbundesleiter S t u e w e begrüßte dann die deutschen Mütter und Väter; sie hätten sich eingefun­den, um ihren unbeugsamen Willen zum Einsatz für die Sicherung der deutschen Zukunft zu bezeugen. Der Reichtum eines Volkes bestehe einzig und allein in feinen Kindern. Das Volk fei das reichste, dem seine Mütter die meisten gesunden Kinder schenkten.

Der Redner gab dann die Namen führender deut­scher Väter bekannt, die als Kinderreiche in den Ehrenführerring ausgenommen seien. Er nannte u. a.: Reichsamtsleiter Hermann Alt - Haus von der NSV., Reichsleiter Martin Bor­mann, Stabsleiter des Stellvertreters des Füh­rers; Walter Buch, Vorsitzender des Obersten Parteigerichts München; Max Egon Fürst zu Fürstenberg; Gruppenführer heißmeyer,

Chef des SS.-Hauptamtes; Neichsstatthaller und Gauleiter Hildebrandt, Schwerin; General von Lettow-Vorbeck; Ministerpräsident M a r s ch l e r, Weimar; Reichsstatthalter und Gau­leiter Meyer; Josef Schlageter, der Vater des Nationalhelden Albert Leo Schlageter; SS.- Obersturmführer von Thermann, Botschafter in Buenos Aires; die Reichsfrauenführerin Frau Scholz-Klink. Des weiteren gab der Redner die Namen der neuen Ehrenmitglieder des RdK. bekannt: Reichsamtsleiter Dr. Groß, Berlin; Präsident Dr. Astel, Weimar; Ministerial­rat Dr. Conti, Berlin; Gauamtsleiter Dr. Kranz, Gießen; Ministerpräsident Koeh­ler, Karlsruhe; Landesfinanzamtspräsident Dr. Müller, Köln; Ministerialdirektor Schultze, München, und Stadtrat Trippler, Dessau.

Der Leiter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP., Reichsamtsleiter Dr. Groß, führte dann u. a. aus: Wenn gestern die Sonne lachte und heute der Regen rauscht, dann mag das ein Bild fein des Lebens der Völker und der Menschen, bei denen auch Freude mit Trauer abwechselt. Bauen wir unbeirrt fort an dem ewigen Volk der Deutschen, auf daß es über die Zeit unserer Tage hinaus fortdauert und damit das, was heute unter Opfern und unter Not geschaffen wird, auch einen Fortbestand haben kann. Deutschland und Adolf Hitler Sieg-Heil! Mit dem Horst-Wessel-Lied und dem Ausmarfch der Fahnen fand die Kundgebung ihr Ende.

Wetterbericht

des Aeichswetterdienstes. Ausgabeork Frankfurt.

Die Wetterlage wird weiterhin durch hohen Luftdruck auf dem Ozean bestimmt, an dessen Nord­seite fortgesetzte Störungen gegen das Festland heranziehen. Bei uns wird dadurch eine westliche bis nordwestliche Luftströmung hervorgerufen, die feuchte und im ganzen ziemlich kühle Luftmassen heranschafft. Das Wetter bleibt daher unbeständig, immer wieder zu schauerartigen Regenfällen geneigt, wenn es auch nicht mehr so unfreundlich und naß­kalt fein wird, wie in den vergangenen Tagen.

Aussichten für Dienstag: Wolkig bis aufheiternd und bis auf einzelne Schauer im we­sentlichen trocken, mäßig warm, westliche bis nord­westliche Winde.

Aussichten für Mittwoch: Nach vorüber­gehender Erwärmung wieder zunehmend unfreund­lich und Neigung zu teilweise gewitterhaften Regen­fällen.

Lufttemperaturen am 7. Juni: mittags 11,8 Grad Celsius, abends 10,1 Grad; am 8. Juni: morgens 9,3 Grad. Maximum 12,9 Grad, Minimum heute nacht 7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 7. Juni: abends 13 Grad; am 8. Juni: morgens 11,1 Grad. Niederschläge 6,5 mm.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D A.V.36: 9760. Druck und Verlag: Brühl'sche Hniversitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

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