Ausgabe 
7.4.1936
 
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staust dem Leiter der NS.-Volkswohlfahrt seinen Dank für die Aufklärung über die Leistungen des WHW au», und brachte im Namen der anwesen- den Wirtschastsvertreter seine Bewunderung für die einzigartige Arbeit der NSV. und des WHW. zum Ausdruck.

Einzug des Fliegergeschwaders »Horst Steffel* in Dortmund.

Dortmund, 6. April. (DNB.) Ueberaus herz, lief) empfing die junge Garnisonstadt Dortmund die Fliegergruppe Dortmund des Horst-Wessel-Geschwa- ders, die durch Verordnung des Führers Dortmund als Standort erhalten hat. Blumengeschmückt und mit klingendem Spiel marschierte sie zum Hansa- Platz, auf dem Abordnungen der schon in Dort- mund liegenden Truppenteile, die Ehrenformationen der Bewegung, des Kyffhäuserbundes und anderer

Verbände aufmarschiert waren. Nachdem der Luft- kreiskommandeur des Luftkreises IV General der Flieger H a l in, die Front abgeschritten hatte, hieß der Standortälteste die Flieger herzlich willkom­men. Für die Stadt Dortmund gab Bürgermeister Dr. Fluhme der Ueberzeugung Ausdruck, daß die Truppe in der Hand des Führers ein Werkzeug des Friedens sein werde. Den Dank der Truppe für herzlichen Empfang übermittelte der Gruppenkom­mandeur der Fliegergruppe Dortmund. Anschließend rückte das Geschwader in den Fliegerhorst ab, der mit Ehrenbogen geschmückt war. Vor dem Haupt­gebäude ermahnte General der Flieger Halm die jungen Soldaten, stets dem Führer dankbar zu sein für die Wiederherstellung des Rechtes und der Geltung Deutschlands. Auf den Befehl: Heißt Flagge! ging die Reichskriegsflagge über dem Fliegerhorst hoch.

1,2.Hindenburg" auf der Heimreise.

Das LuftschiffHindenburg" ist am Mon- tag um 10.44 Uhr MEZ. von Rio de Janeiro 3 um Rückflug aestartet. Das Luftschiff führte ein musterhaftes Aufstieamanöver durch. Zum Abschied fuhr das Schiff über Rio mehrere Schleifen. Dicht gedrängte Menschenmengen auf den Straße und auf den Dächern der Häuser winkten dem Luftriesen begeistert zu.LZ Hindenburg" stand heute (Dienstag) um 7 Uhr MEZ. 136 Kilo- meter n o r d ö st l i ch von Pernambuco.

An Bord befinden sich 18 neue Fahrgäste aus sieben Nationen, darunter Amerika, Argentinien, Brasilien, Chile, Australien und England. Lord- bischof^Iohn Reginald Weller reist von den Falk­landsinseln in seine englische Heimat. Familie O b e r m a i r stattet nach 7'/2jähriger Abwesenheit ihrer Heimatstadt Neustadt o. d. H. einen Besuch ab und will gleichzeitig die Fortschritte der deut­schen Landwirtschaft kennenlernen. Weiter ist zu nennen Josef Angerer aus Berchtesgaden, der am Rio Negro Tiger jagte. Bei günstigem Wet­ter kann das Luftschiff Samstag früh in Fried­richshafen sein.

Die Südamerikafahrer des Zeppelinluftschiffes Hindenburg" hat zwei Tage der ganze tropische Zauber Rio de Janeiros umfangen, der Stadt, die unbestritten von jedermann als die schönste der Welt bezeichnet wird. Stunde auf Stunde brachte neue unvergeßliche Eindrücke. Die eleganten und bezau­bernd schönen Frauen, die allerliebsten Kinder ver­vollständigen das Bild der Anmut. Hinzu kommt, daß die südländisch lebhaften, gastfreundlichen und liebenswürdigen Brasilianer den Gästen eines hier­zulande so bewunderten Volkes, das solche Groß­taten hervorbringt wie dieses neue riesige Zeppelin- Luftschiff, nicht nur mit berechtige Neugierde ent- geaenkommen, sondern mit dem ganzen Charme, dessen sie fähig sind.

370 Todesopfer der Tornado-Katastrophe in !lGA.

Die Tornado-Kala st rophe in den Süb- siaaten der vereinigten Staaten hat insgesamt 3 7 0 Todesopfer und 2500 verletzte ge-

forderl. Der Sachschaden beträgt mindestens zehn Millionen Dollar. Für die verletzten muhten in Garagen, Kirchen und Schulen Notlazarette ein­gerichtet werden. Der Tornado vollbrachte sein furchtbares Zerstörungswerk in weniger als vier Minuten. Kennzeichnend dafür, wie überraschend die Katastrophe hereingebrochen ist, ist beispielsweise das Unglück der Belegschaft einer kleinen Fabrik in Gainesville in Georgia. Von den dort beschäf­tigten 125 Arbeitern konnten sich nur 40 ins Freie retten, während die übrigen von den Trümmern des einstürzenden Gebäudes erschlagen wurden oder auf den engen Treppen bei dem versuch zu fliehen, ein Opfer der Flammen des in Brand geratenen Hauses wurden.

Schwerer Verkehrsunfall in Chemnitz.

Arn Dienstag früh gegen 2.30 Uhr erfolgte an einer Kreuzung ein schwerer Zusammen st zwischen einem Personenkraftwagen und einem Fernlastzug, die beide mit hoher Geschwindigkeit die Kreuzung überfahren wollten. Dabei wurde der Personenkraftwagen von dem Fernlastzug gerammt, auf den Fußweg ge­schleudert und umgeworfen. Der Fernlastzug geriet ebenfalls an den Fußweg, drehte sich dabei in entgegengesetzt Richtung und stürzte um. Zwei Beifahrer des Lastzuges wurden aus dem Führerhäuschen auf die Straße geschleudert und waren sofort tot. Der Fahrer wurde nur leicht verletzt. Die drei Insassen des Personenkraftwagens wurden auf den Fußweg geschleudert. Während der Fahrer mit leichten Kopfverletzungen davon kam, erlitten die beiden anderen schwere Verletzun­gen, an denen der eine gestorben ist.

Kleine politische Nachrichten.

Der R e i ch s st a t t h a l t e r i n Hessen hat als Führer der Landesregierung mit Zustimmung des Reichsfinanzministers durch Gesetz vom 30. März 1936 a) das Haushaltsgesetz vom 25. August 1935 und den dazu gehörigen Staatshaus­haltsplan über Einnahmen und Ausgaben des Landes Hessen für 1935; b) das Gesetz über die Feststellung eines Nachtrages zum hessischen

Staatshaushaltsplan für das Rechnungsjahr 1935 vom 19. Oktober 1935 sowie c) das Gesetz über die Feststellung des zweiten Nachtrages zum hessischen Staatshaushaltsplan für das Rechnungs­jahr 1935 vom 21. Dezember 1935 bis zum In- krafttreten des Haushaltsgesetzes 1936 verlän­gert.

Wetterbericht

des Relchswelterdlenstes. Ansqabeort Frankfurt

An der Rückseite des über Skandinavien südost. wärts wandernden kräftigen Wirbels sind kalte po­larmaritime Luftmassen nach Deutschland vorge- stoßen. Sie gaben in der Nacht zum Dienstag in Nord- und Mitteldeutschland Anlaß zu verbreiteten Schneefällen und werden im Laufe des heutigen Tages auch Süddeutschland erfassen. Auch für die Folge bleibt der Witterungscharakter wechselhaft und überwiegend unfreundlich.

Aussichten für Mittwoch: Veränderlich mit zeitweiliger Aufheiterung, aber auch verein­zelten Niederschlagsschauern, bei lebhaften Winden aus meist nördlicher Richtung für die Jahreszeit zu kalt.

Aussichten für Donnerstag: Wechsel­haftes und ziemlich kaltes Wetter mit Schauer­neigung.

Lufttemperaturen am 6. April: mittags 12,1 Grad Celsius, abends 5,5 Grad , am 7. April: morgens 1,7 Grad. Maximum 13,2 Grad, Minimum heute nacht 0,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe 6. April: abends 9,1; 7. April: morgens 5,1 Grad.

Hauptfchriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange.

Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. III. 36: 10 270. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange,K.-G., sämtlich in Gießen.

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

im 64. Lebensjahr.

Die Hinterbliebenen -

Gießen, Berlin, den 6. April 1936.

2213 D

Einer unserer besten Kameraden

Herr Christian Schweitzer

ist zur großen Armee abberufen

Artillerieverein Gießen

2206 D

sucht.

23140

Heute früh 8 Uhr verschied nach langem schweren Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, mein lieber Großvater

worden. Seine vorbildliche Treue und Pflichterfüllung als Kamerad und Kassenwart sichern ihm Dank und Gedenken.

Marg. Schweitzer, geb. Kopp

Minna Dietz Wwe., geb. Schweitzer

Karl Schweitzer

Hedwig Dietz

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 9. April, nachmittags 31/, Uhr auf dem Neuen Friedhof statt

Zum Ehrengeleit tritt die geschlossene Kameradschaft am Donnerstag, pünktlich 15.15 Uhr, vor dem Portal des Neuen Friedhofes an.

In tiefster Trauer: Heinrich Will und Frau Helmut Will und alle Angehörigen

Lollar, Odenhausen, Ruttershausen, Nieder-Walgern, den 6 April 1936.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 8. April, nach­mittags 4 Uhr. von der Friedhofshalle aus statt

______________________2221 d

Am Sonntag, 5. April, entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit im Krankenhaus zu Dillenburg unser innigst- geliebter Sohn, mein herzensguter Bruder, unser lieber Neffe und Vetter

Ludwig Wilhelm!

im blühenden Alter von 24 Jahren.

In tiefer Schmerz:

Familie Heinrich Wilhelmi

Gießen. 5. April 1936. Berta Jöckel.

Die Beerdigung findet in der Stille statt. Von Beileids­besuchen u. Kranzspenden bitten wir absehen zu wollen

___________________________2222 D

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Bekanntmachung.

Nachtrag

Gebührenordnung für die Benutzung der städtischen Kanäle in Giehen.

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dienen 3164D Mittw., 8.Avril, 19.30 b. 22 Uhr 25.Mittwoch-Ab

Preise von

1.00 b. 3.20RM Die unvoll­

kommene Ehe. AtusiLLuffspielv.

Bekanntmachung.

Am Samstag, dem 11. April 1936, bleibt unsere Kasse für den öffentlichen Verkehr geschlossen.

Die am Karfreitag und Samstag fälligen Kran­kengelder können bereits am Mittwoch, dem 8., und Donnerstag, dem 9. April, während der üblichen Schalterftunden in Empfang genommen werden.

Der Leiter der Allgemeinen Ortskrankenkasse für den kreis Giehen.2203D

Die Gebührenordnung über die Benutzung der städtischen Kanäle in Gießen vom 19. April 1924/ 1. April 1933 / 26. April 1934 wird nach Anhörung der Ratsherren und mit Genehmigung des Reichs­statthalters in Hessen Landesregierung Abt. Ib vom 31. März 1936 zu Nr. Ib 20 629 wie folgt ge- ändert:

§ 1.

Der § 1 Abf. 1 erhält folgende Fassung:

Die jährliche Gebühr beträgt 1 Rpf. für jeden Quadratmeter grundbuchmäßigen Flächeninhaltes der angefchlosfenen Liegenschaften und 0,90 RM. für 1000, RM. des Brandoersicherungswertes ber darauf befindlichen Gebäude.

§ 2.

Dieser Nachtrag zur Gebührenordnung tritt mit Wirkung vom 1. April 1936 ab in Kraft. 2205C

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