Ausgabe 
7.3.1936
 
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Lawinengefahr übernommen, um die Rückbeförde­rung eines schwer erkrankten Arbeiters mit der Seilbahn zu ermöglichen. In den Bergamaskcr- Alpen ging an verschiedenen Stellen gelber Re­gen nieder. Im Gebiet der Presolana fiel Schnee von zinnoberroter Farbe. Auf dem am Garda-See liegenden Berge waren ebenfalls große Flächen von rotem Schnee zu sehen. In Limone am Garda-See hatte der Regen zeitweise rote Färbung.

Sühne für den Ueberfall auf den deutschen Ge­sandten in Columbien.

Der auf den deutschen Gesandten in Columbien im Sommer v. I. in der Nähe der Hauptstadt ver­übte brutale Ueberfall hat jetzt seine Sühne ge­funden Das zuständige Gericht in Bogota hat die Täter zu mehrjährigen Strafen schwe­ren Kerkers, sowie zum Verlust der bürger­lichen Ehrenrechte verurteilt. In den Urteilsbegrün-

Rundfunkübertragung der Reichstags­sitzung wird um 20 ilhr wiederholt.

Berlin, 7. Mär,. (DBB. $untfprud).) Die von der Reichssendeleitung durchgeführte Uebertra- gung der außerordentlichen Reichstagssihung aus der Krolloper wird heute um 20 Uhr von allen deutschen Sendern wiederholt.

düngen wird hervorgehoben, daß der Umstand, daß es sich bei dem Angegriffenen um den diplomati­schen Vertreter des Deutschen Reiches handelt, strafverschärfend berücksichtigt worden ist.

Zehn Leichtverletzte bei einem Zugunfall.

Bei dem Bahnhof Rengershausen bei Kassel er­eignete sich ein Zugunfall, bei dem zehn Per­sonen leichte Verletzungen erlitten. Der Per­sonenzug 624 fuhr auf einen Güterzug auf, der in­folge eines Bremsschlauchrisses kurze Zeit vorher auf freier Strecke halten mußte. Durch den An­prall wurde der letzte Wagen des Güterzuges ein­gedrückt. Einige Güterwagen in der Mitte des Gü­terzuges sprangen aus den Schienen. Die Schuld­frage ist noch nicht geklärt.

3 Lahre Zuchthaus und Sicherungsverwahrung für einen Jugendverderber.

LPD. Limburg, 6. März. Die Große Straf­kammer beim Landgericht Limburg verhandelte gegen den 24jährigen Adolf Neuhof aus Bellers­dorf, dem eine Reihe ungewöhnlich schwerwiegender Sittlichkeitsverbrechen an Jugendlichen zur Last gelegt wurde. Neuhof war am 14. Oktober 1935 unter dem Verdacht mehrfacher Verfehlungen an schulpflichtigen Knaben aus Bellersdorf und Alten­kirchen festgenommen worden. Schon die ersten Vernehmungen entrollten ein erschreckendes Bild feines üblen Einflusses, dem zahlreiche Knaben er­legen waren. Die weitere Untersuchung führte zur Anklageerhebung wegen Verbrechens gegen §§ 175 und 176 in 13 Fällen, die sich von Ende 1934 bis Ende 1935 zutrugen.

Zur Aufklärung des Sachverhaltes in der S)aupt= Verhandlung waren 19 Zeugen und ein Sachver­

ständiger geladen. In der Beweisaufnahme, die unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfand, aab der Angeklagte nur in einigen unwesentlichen Punkten seine Verfehlungen zu, während er sich in der Hauptsache darauf verlegte, die Richtigkeit der ihn schwer belastenden Aussagen der jugendlichen Zeugen anzuzweifeln und seine eigenen früheren Geständnisse abzuschwächen. Der ungünstige Ein­druck über den Angeklagten wurde noch verstärkt durch die Tatsache, daß einige Kassiber aufgefunden worden waren, die er aus dem Untersuchungs­gefängnis geschmuggelt hatte. Sie enthielten Be­merkungen, denen die Staatsanwaltschaft die Ab­sicht der Zeugenbeeinflussung entnahm, und Er­wägungen des Angeklagten über die Möglichkeit seiner Entmannung.

Der Vertreter der Anklage geißelte in scharfen Worten den verderblichen Einfluß des Angeklagten auf die Heranwachsende Jugend und beantragte unter Ablehnung der Gewährung von Milderungs­gründen eine Zuchthausstrafe von fünf Jahren, Ab­erkennung der bürgerlichen Ehrenrechte für die gleiche Zeit und Anordnung der Sicherungsver­wahrung und Entmannung. Der Urteilsspruch der Großen Strafkammer lautete unter Freisprechung in zwei Fällen wegen Sittlichkeitsverbrechens in elf Fällen nach §§ 175 und 176 auf drei Jahre Zuchthaus, Aberkennung der bürgerlichen Ehren­rechte auf die Dauer von fünf Jahren und Sich e - rungsverwahrung, da die Allgemeinheit vor dem Täter geschützt werden müsse.

Konzentration der Kräfte in der deutschen Rohstoffwirtschast.

Nicht nur die weltpolitische, sondern auch die weltwirtschaftliche Lage zwingt uns Deutsche zu einer Zusammenfassung aller vorhandenen wirt­schaftlichen Kräfte. Das gilt nicht nur für die groß- wirtschaftliche Produktion und für eine folge­richtige Ausnutzung der natürlichen Bodenschätze, sondern auch für die Land­wirtschaft und die sogenannte mittelstän­dische Wirtschaft in Handwerk und Gewerbe, deren Auswirkungsmöglichkeiten ja in der Hauptsache auf das Binnenland beschränkt bleiben. Erfreulich ist, daß gerade in Deutschland zwischen Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft eine gemeinsame Plattform der Zusammenarbeit gefunden ist, die uns gerade in letzter Zeit von mancher Rohstoffsorge befreien konnte. Die natio­nalsozialistische Wirtschaftspolitik hat sich von An­fang an darauf eingestellt, die Selbstversorgung aus den eigenen Erträgnissen des deutschen Heimat­bodens zu vervollständigen, ohne darüber die noch weltwirtschaftlich vorhandenen Möglichkeiten eines internationalen Warenaustausches zu vernachlässi­gen. Weltpolitik oder Weltwirtschaft bedeutet heute in steigendem Maße Kampf um die Boden- s ch ä tz'e.

Um das Zusammenwirken von Forschung und Wirtschaft zu kennzeichnen, sei beispielsweise auf die geologische Wissenschaft hingewiesen, die deshalb so eng mit dem Wirtschaftsleben ver­bunden ist, weil die Verteilung der Bodenschätze bestimmten Voraussetzungen unterliegt und deshalb jede Lagerstätte gewissermaßen einen geologischen Körper darstellt, der nur durch die wissenschaftlichen Methoden, die deutsche Gelehrte in langer Arbeit herausgebildet haben, erschlossen werden kann. So sind die Erfolge, die bei den Erdölbohrungen in Hannover erzielt worden sind, in erster Linie auf die deutsche Erdölgeologie zurückzuführen. In Süddeutschland hat man auf diese Weise die Ver­breitung der sogenannten Doggererze festge­stellt und man hofft hier durch ein neues Verhüt­tungsverfahren eine bessere Verwertung erreichen zu können. Bekanntlich ist Deutschland außerordent­lich reich an Salzlagerstätten. Allein die Steinsalzläger in Norddeutschland bedecken eine Fläche von 200 000 Quadratkilometer und erreichen eine Dicke bis zu 1000 Meter (Dr. F. Trusheim- Würzburg). Deutschland hat deshalb auch in der

Vorkriegszeit em Weltmonopol für Kalisalze be­sessen und trotz des Verlustes der sehr wertvollen elsässischen Kalisalze hier noch immer eine sehr starke Stellung, die weltwirtschaftlich nicht zu unter­schätzen ist. Auf der anderen Seite ergeben sich aber hier noch fortgesetzt große Möglichkeiten der inner­wirtschaftlichen Ausnutzung, so daß gerade an die­sem Beispiel klar wird, wie bedeutungsvoll sich die Beziehungen zwischen Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft für das Allgemeinwohl auswirken können.

Wenn wir auf das Gebiet der Landwirt­schaft übergehen, so können wir feststellen, daß die Versuche, eine Verbreiterung der deutschen Rohstoff­basis zu erreichen, ebenfalls Erfolge gezeitigt haben Gewiß wird Deutschland, um das Gebiet der Del» früchte heranzuziehen, hier seinen Einfuhrüber­schuß aus der einheimischen Erzeugung nicht decken können, aber die inländische Erzeugung an Del* früchten, Deljaaten und Leinkuchen kann so weit gefördert werden, daß die drückende hundertprozen­tige Abhängigkeit vom Auslande überwunden wird. SOtan braucht nur darauf hinzuweisen, daß noch vor einem halben Jahrhundert etwa 180 000 Hektar in Deutschland für den Raps- und Rübsenan­bau verwandt wurden; 1932 aber nur noch 6000 Hektar. Infolgedessen erbrachte die Ernte des Jah­res 1933 nur noch 3000 Tonnen Del und etwa 6000 Tonnen Delkuchen. Der Verbrauch hat um dieselbe Zeit etwa 730 000 Tonnen Del und 2,3 Millionen Tonnen Delkuchen betragen. Die Kontingentierung der Margarineproduktion hat dann in den folgen­den Jahren eine Herabminderung der Einfuhr zur Folge gehabt, aber die Abhängigkeit vom ausländi­schen Markt blieb trotzdem im vollen Umfange be­stehen. 1935 ist dann die Raps- und Rübsenernte auf rund 81 000 Tonnen gesteigert worden, so daß man auf eine Delausbeute von 29 000 Tonnen und auf 49 000 Tonnen Delkuchen rechnen kann. Dadurch ist ungefähr 50 v. H. des Standes von 1880 inner­halb von drei Jahren wieder erreicht worden. Man erkennt daraus, daß selbst auf diesem Gebiet eine Milderung, wenn auch nicht eine vollständige Behe­bung des Rohstoffmangels erreicht werden kann.

Die Ernte an Leinsamen, die 1934 noch 6300 Tonnen betragen hat, steigert sich auf 16 600 Tonnen im Jahre 1935. Die Ernte anRohstengelflachs im gleichen Zeitraum von 26 900 Tonnen auf rund 69 000 Tonnen, während an Hanfsamen 2000

Tonnen und an Rohstengelhanf 18 700 Ton» nen im letzten Jahr geerntet werden konnten. 1935 sind in Deutschland 22 275 Hektar mit Flachs bebaut worden gegenüber einer Anbaufläche von erst 8790 Hektar 1934. Die Anbaufläche ist also um 153 v. H. gesteigert worden. Bei der Rohstengelflachsernte be­trägt die Steigerung sogar rund 155 v. H. Hierbei sind aber bisher nur die beiden letzten Jahre ver­glichen worden. Wenn man noch weiter zurückgreift, etwa auf das Jahr 1932, dann kommt man für Flachs nur auf eine Anbaufläche von 4500 Hektar. Nach einer besonderen Berechnung kann festgeftellt werden, daß von der Strohflachsernte des Jahres 1935 etwa 17,5 v. H. an Spinnfasern anfallen, wo­durch die gesamte Flachsfasererzeugung auf rund 12 000 Tonnen gegenüber 4600 Tonnen im Vorjahre ansteigt. Die Hanfanbaufläche ist noch mehr ver­größert worden, und zwar von 366 Hektar im Jahre 1934 auf 3609 Hektar im Jahre 1935. Die Zunahme beträgt also 886 v. H. Die inländische Hanffaser- erzeugung hat sich dementsprechend von 370 Tonnen im Jahre 1934 auf 3600 im Jahre 1935 erhöht.

Um em Zusammenspiel aller wirtschaftlichen Kräfte zum Segen des Ganzen zu erreichen, darf man schließlich die Nebenproduktionsgebiete nicht ver­nachlässigen. Man denke z. B. nur daran, wie wich­tig die Erträgnisse der deutschen Bienenzucht geworden sind. Um nur einen wirtschaftlichen Ne­benkriegsschauplatz der Rohstoffschlacht zu erwäh­nen. Hier werden Werte für die Dolksernährung produziert, die in die Millionen gehen, obwohl es sich nur um einen Nebenerwerbszweig von Land­wirten, Handwerkern, Lehrern usw. handelt. Die Rohstoffgewinnung an Wachs ist auf diesem Gebiet nicht zu unterschätzen. Das Gleiche wird in Zukunft vielleicht vom deutschen Seiden­bau gelten, der nach der gesetzlichen Regelung große Fortschritte zu verzeichnen hat. Auch der Tabak­anbau hat sich gehoben und vor allen Dingen ist hier eine Veredelung des deutschen Gewächses erreicht worden. Aus alledem erkennt man. daß auch die kleineren Produktionsgebiete unentbehr­lich für das Ganze sind und erst durch sie die not­wendige Abrundung im volkswirtschaftlichen Leben erzielt wird, die erreicht werden muß, wenn dis weltwirtschaftliche Unabhängigkeit Deutschlands weitere Fortschritte machen soll.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Jranffurt '

Im Bereich der eingedrungenen polar-maritimen Luft kam es am Freitag auch in unserem Bezirk noch zu vereinzelten Schauern, die im Gebirge aus Schnee bestanden. Gleichzeitig kam es aber auch zur Ausbildung eines Hochdruckgebietes über Mit­teleuropa, das sich in weiterer Verstärkung befindet und zunächst einmal Witterungsbesserung herbei­führen wird. Ein stärkeres Eingreifen des zur Zeit* über Irland liegenden Wirbels ist unwahrscheinlich.

Aussichen für Sonntag: Stellenweise Frühnebel, sonst vielfach aufheiternd und trocken, nachts vielerorts leichter Frost, mittags mild, süd­liche Winde, später Bewölkungszunahme.

Aussichten für Montag: Meist wolkig und nicht regensicher, aber 'm ganzen freundlich.

Lufttemperaturen am 6. März: mittags 7,1 Grad Celsius, abends 2 Grad; am 7. März: morgens 0,2 Grad. Maximum 8,2 Grad, Minimum heute nacht 1,8 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 6. März: abends 4,7 Grad; am 7. März: morgens 2,8 Grad. Sonnenscheindauer 0,4 Stunden.

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