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darp, der sich zum zweiten Mal alsschnellster Europäer" erwies, den Ehren»Lorbeerkranz. Das Sternenbanner ging wieder einmal am Siegesmast hoch.

80-Meter-Hirrden der Frauen.

Viermal vorlauf.

In vier Vorläufen wurden die Frauen über die 80-Meter-chürdenstrecke geschickt. Die drei Besten er­reichten Lie noch am gleichen Tage zu laufenden zwei Zwischenläufe.

Die Italienerin Testoni geht im ersten Lauf in schönem ruhigen Stil über die Hindernisse und gewinnt unbedrängt in 12 Sekunden vor der (£ng- länderin Tiffen und der Griechin Lanitis. Die deutsche Meisterin Doris Eckert hatte im zwei­ten Vorlauf die zweite Bahn. Die Deutsche und die Engländerin Webb gehen' auf gleicher Höhe durchs Ziel. Webb siegt in 11,8 Sek. Dritte wurde Pickett-USA.

Im d r i t t e n Vorrennen kommt Anny Steuer erst nach der Halste der kurzen Strecke in Schwung und geht als Dritte knapp durchs Ziel, hinter der in 12 Sek. siegenden Kanadierin Taylor und der Amerikanerin O'Brien.

Leider gelang es Hilde le Viseur nicht, sich als dritte Deutsche in die Vorentscheidung zu brin­gen. Die Charlottenburgerin blieb im Mittelfelde stecken. Diesen vierten und letzten Lauf gewann die Amerikanerin Schotter in 11,8.

Zwei Zwischenläufe.

Bei zunehmender Kühle und dunklen Wolken wurde der erste Zwischenlauf der Frauen über 80» Meter-Hürden ausgetragen. Unsere Anni Steuer hatte einen schlechten Start, holte aber fabelhaft schnell auf und wurde Dritte hinter der in der be­stehenden Weltrekordzeit und neuen olympischen Re­kordzeit siegenden Italienerin Valla und der Ka­nadierin Taylor.

Den zweiten Lauf gewann die Holländerin Braaketer in 11,8 ganz knapp vor der deutschen Meisterin Doris Eckert und der Italienerin Te­stoni mit der gleichen Zeit.

Damit haben sich erfreulicherweise unsere beiden Mädels in die Endläufe gebracht.

lieber 110=2Dlefer Hürden.

Eine der reizvollsten leichtathletischen Hebungen, das 110-Meter-Hürdenlaufen, wurde zwischen dem dritten Durchgang der Entscheidung im Diskuswer­fen in Angriff genommen. Nur die beiden Schnell­sten sicherten sich in jedem Rennen die Teilnahme an zwei Zwischenläufen.

Den ersten Lauf gewann mit mäßiger Technik der Südwestafrikaner Lavery in 15 Sekunden gegen den Kanadier O'Connor.

Willi Welscher liegt im zweiten Dorlauf auf der dritten Bahn, kommt aber durch zu hohes Springen nicht über den vierten Platz hinaus. Das Rennen holt sich auf der Außenbahn der farbige Amerikaner Pollard leicht in 14,7 Sek. vor dem

Baskettball-

16 Uhr: 1. Runde: Estland Frankreich, Tür- kei Chile, Schweiz Deutschland, USA. gegen Spanien, Tschechoslowakei Ungarn, Italien gegen Polen, Aegypten Peru, Lettland gegen Uruguay, Brasilien Kanada, Japan China, Mexiko Belgien. (Auf den Tennisplätzen.)

20.30 Uhr: FestaufführungHerakles". (Dietrich- Eckart-Bühne.)

10.00 und 19.00 Uhr: Ringen (griech.-römisch): Zwischenkämpfe. (Deutschlandhalle.)

17.30 Uhr: Fußball- Zwischenrunde. (Momm- sen-Stadion und Post-Stadion.)

17.15 Uhr: H a n d b all - Vorrunde: Ungarn

gegen USA. (Polizei-Stadion); Rumänien gegen Schweiz (BSD.-92-Platz).

18.00 Uhr: Radrennen: l-l<m-Malfahren (Zwischenläufe und Endlauf), 4-km-Verfolgungs- rennen (Ausscheidungsläufe); 2-lcm-Tandemfahren (Vor- und Ausscheidungsläufe); Schauvorführungen. (Rad-Stadion.)

16.30 Uhr: K a n u - Langstrecken-Regatta (Kajak- Zweier); 16.50: Faltboot-Zweier; 17.10: Kajak- Einer; 17.30: Faltboot-Einer; 18.00: Kanadier- Zweier. (Jeweils in Grünau.)

8.30 und 15.00 Uhr: Schießen, Scherben- Pistolen. (Wannsee.)

10.30 Uhr: Segeln. (Kieler Förde.)

Große Erfolge der deutschen Schwerathleten.

Im Gewichtheben der Halbschwergewichtsklasse wurde Deutsch (Deutschland) mit 365 Kilogramm zweiter Sieger und damit Gewinner der Silbernen Medaille. Die Goldene Medaille erkämpfte sich der Franzose H o st i n. (Schirner-M.)

Josef Manger Olympiasieger im Gewichtheben der Schwergewichtsklasse.

Unter dem brausenden Jubel der Zehntausend und im schwersten Kampf errang am Mittwochabend in der Deutschlandhalle im Gewichtheben der Schwergewichtsklasse Josef Manger (Freising) den Olympiasieg und die Goldene Medaille mit der überragenden Leistung von 410 kg für Deutschland, die im Dreikampf Olympiarekord bedeutet. Der tschechische Rekordmann Pfenicka sicherte sich die Silberne Medaille, und Luhaäär (Estland) wurde Dritter.

Silber und Bronze für Zsmayr mw Wagner.

In 6er Deutschlandhalle wurde alr vorletzter Wettbewerb der Gewichtheber das Mittelgewicht entschieden. Olympiasieger wurde der Aegypter Toun mit 387,5 Kilo, die sich aus 117,5 kg tm Drücken, 120 im Reißen und 150 kg im Stoßen zusammensetzen. Diese Leistung im Olympischen Dreikampf bedeutet Welt- und Olympia­rekord. Touns zweiter Versuch im Drücken mit 115 kg ist Weltrekord, während der dritte Versuch mit 117,5 keine Anerkennung findet, für den Wett­bewerb aber gewertet rouroe. Mit 352,5 kg be­legten die beiden Deutschen I s m a y r und Wag­ner die beiden nächsten Plätze, wobei das leichtere Körpergewicht zugunsten von Rudi Jsmayr ent­schied.

Vler-SlunvenMmpf im StavyoHfprung.

Oer Sieger Meadows (USA.). Tapfere Japaner.

Engländer Thornton.

In feinem Schreitschritt fegte im dritten Lauf Englands Meister Finleay in 14,7 Sekunden über die Hürden. Mit Abstand folgte der kleine Japaner Murakarni.

Der vierte Vorlauf wurde eine Beute des Ame­rikaners Staley in 15 Sekunden, zu dem der sich ausgezeichnet haltende Argentinier Lavenas bis zu einem Meter auflaufen konnte.

Der zweite Deutsche Erich W e g n e r lag im vor- letzten Lauf auf der Außenbahn neben dem Ame­rikaner Forrest Towns. Towns gewann in der schnellsten Vorlaufzeit von 14,5 Sekunden. Wegner holte sich nach scharfem Kampf mit dem guten Oesterreicher Leitner den wertvollen zweiten Platz.

Der schlanke Schwede Lidmann ging im letzten Lauf in prachtvollem Stil in 14,9 Sek. über die Bahn.

Zwei Deutsche in der 1500 -Meter-Entscheidung.

Prächtige Vorläufe.

Die kaum noch zu überbietende glanzvolle Be­setzung des olympischen 1500-Meter-Laufes brachte die Zuschauer schon bei den insgesamt vier Vor- läufen in höchste Stimmung und Begeisterung. Im e r ft e n Lauf führt der Schwede Ny ständig das Feld an. In die letzte Runde geht eine fünf Mann starke Spitzengruppe mit Ny, Böttcher, Cunning- harn, Igloi und Teileri. Der Schwede wird von dem Amerikaner Cunningham scharf getrieben. Böttcher heftet sich an die Ferfen feiner Gegner, läßt sich taktisch klug mitziehen und sichert sich die Teilnahme am Endlauf.

Ein erlesenes Feld ist auch im zweiten Laus zusammen. Der Neuseeländer Jack Lovelock liegt zu­nächst eingeschloffen am Schluß Eingangs der letz­ten Runde macht er sich jedoch frei und schließt zu dem führenden Engländer Cornes auf. Denzke (USA.) ist am Ende mit dabei und fast in einer Linie zerreißen die drei vor dem Franzosen Leicht- nam das Band. Denzke erhielt mit 4:00,4 Min. die Siegerzeit vor Cornes und Lovelock.

Der Deutsche Mehlhofe hält im dritten Lauf das von dem Tschechen Hosek vorgelegte Tempo lange mit. Als jedoch nach 1200 Meter die Ent­scheidung durch den an die Spitze gehenden Ita­liener Beccali fällt, rutscht der Deutsche auf den 7. Platz zurück. Beccali gewinnt, hart getrieben von dem Ungarn Szabo, in 3:55,6 Min. Der Kanadier Edwards entreißt auf den letzten Metern dem Engländer Graham noch den dritten Platz.

Im letzten Lauf lernt man den dritten der berühmten amerikanischenMeiler", San Romani, als einen Mann von großer Klasse kennen. Bis zur letzten Runde bummelt er an vorletzter Stelle. Aber dann scheint er Flügel zu bekommen. Mann für Mann holt er. An der Spitze spurtet der Franzose Goix aus Leibeskräften und siegt in der besten Dor­laufzeit 3:54,2 Min. vor Romani und dem Deut­schen Meister Fritz Schaumburg, der stets vorn- liegt und sich von dem Amerikaner ins Ziel ziehen läßt. Der dritte Finne H a r t i k k e hatte auch hier nichts zu bestellen, so daß zum erstenmal Suomi nicht in der 1500-Meter-Entscheidung vertreten ist.

Olympischer Zeitplan für Freitag.

Leichtathletik:

10 Uhr: Zehnkampf 100-Meter-Lauf; 11.30: Zehnkampf Weitfpruna; 15: Zehnkampf Kugel- stoßen; 400-Meter-Lauf (zwei Vorentscheidungen); 15.15: 5000-Meter-Lauf (Entscheidung); 16: Zehn­kampf Hochsprung; 17.30: 400-Meter-Lauf (Ent­scheidung); 17.45: Zehnkampf 400 - Meter - Lauf; 18.30: Vorführung: Ungarn; Siegerzeremonien. (Jeweils im Olympia-Stadion.)

14 Uhr: Polo, Endspiele (Maifeld).

16.30 Uhr: H o ck e y - Turnier, Vorrunde: Indien gegen USA., Japan Ungarn, Frankreich gegen Belgien. (Hockey-Stadion.)

9.00, 10.30, 13.00 Uhr: Fechten: Degen-Mann- schaftskämpfe, Vorrunde; 15.00, 17.00, 20.00 Uhr: Zwischenrunde. (Tennis-Stadion.)

Ungemein langwierig gestaltete sich der Vorkampf des S t a b h o ch f p r i n g e n s. Die 25 Teilnehmer gingen zunächst über 3,60 Meter, wo Crepin-Frank- reich ausschied. Bei 3,80 Meter mußte der Chilene Schlegel daran glauben. Die Latte wurde dann so­fort auf 4 Meter gelegt, und an diesem beträcht­lichen Unterschied scheiterten die meisten Springer. Auch Müller und Schulz (Deutschland) bewältigten diese Marke ohne den gewohntenUebergang" nicht mehr.

Die Entscheidung.

Bei Beginn des ersten Durchganges über die Höhe von 4,15 Meter mußte der Stabhochsprung auf gut eine halbe Stunde unterbrochen werden, da starker Regen doch zu sehr störte.

Rund eine Stunde lang kämpften dann die noch im Wettbewerb liegenden 16 Mann hart um diese Höhe. Für die Europäer hätten die 4,15 Meter nahezu ausnahmslos Landesrekord bedeutet. Aber die Europäer scheiterten. Alle Amerikaner, also Sef- ton, Graber und Meadows, sowie die beiden Ja­paner Oe und Nishida nahmen anstandslos diese gewaltige Höhe. Zwischen ihnen wurde der Kampf um die Medaillen fortgesetzt. Für die Bewerber war es aber nicht nur ein Kampf Mann gegen Mann und eine gewaltige Nervenprobe, sondern ebenso sehr ein Kampf gegen die immer fühlbarer werdende Kühle. Auf 4,25 Meter wurde für die fünf noch im Kampf liegenden Springer die Latte gelegt. Sefton (USA.) und Nishida (Japan) nahmen auch diese gewaltige Höhe glatt beim ersten Ver­such. Die drei anderen rissen. Meadows und Oe hatten dann aber mit dem zweiten Sprung Erfolg. Noch 40 000 Zuschauer waren im Stadion geblie­ben und verfolgten mit größter Spannung den nervenerregenden Kampf. Graber (USA.), der Welt­rekordmann im Stabhochsprung (ehe Varoff mehr als 4,40 Meter sprang), schaffte auch bei feinem dritten Anlauf die verlangten 4,25 Meter nicht. Zwei Amerikaner, Sefton und Meadows, zwei Ja­paner, Nishida und Oe, versuchten sich dann über die 4,35 Meter hoch liegende Latte.

Dramatischer Endkampf.

Die Scheinwerfer leuchten, dunklen Schatten gleich tauchen die Springer im grellen Lichte auf. Bill Grabers dritter Versuch scheiterte. Heber die 4,35 Meter gibt es bann bei beginnender Dunkel­heit einen mehr als dramatischen Endkampf. Dor jedem Sprung eines der beiden Amerikaner gellen laute Pfiffe von den Rängen. Der deutsche Teil der Zuschauer hat schnell diese Art von Beifall des amerikanischen Publikums gelernt. Es ist ein phan­tastisches Bild, als die Scheinwerfer auf dem ober­sten Mauerring ihre Strahlen auf die Sprung-An­lage werfen. Meadows und Sefton reißen beim ersten Versuch. Als auch Oe die Latte abstreift, wird er zurückgehend von feinem ausgefchiedenen Landsmann Adachi freundschaftlich getröstet. Nishida kommt gleichfalls nicht über diese 4,35 Meter, ob­wohl er seinen Anlauf verlängert, obwohl im Augenblick feines Starts im Stadion absolute Ruhe herrscht.

Da, ein einziger Jubelschrei aus 40 000 Kehlen. Earl Meadows, der schlanke Amerikaner, hat alle Kraft und alle Energie zusammengerissen. Ein schneller Anlauf, wundervoll genauer Einfatz und der Pankee ist glatt über die 4,35 Meter geflogen. Die Latte liegt ruhig, Meadows hat es geschafft. Der in Los Angeles von feinem Landsmann Miller im Kampf gegen Nishida ausgestellte Olympische Rekord von 4,32 Meter ist Überboten, das Stadion rast! Keiner der drei anderen kann das dem Ame­rikaner nachmachen, Earl Meadows ist Olympiasieger 19 3 6 im Stabhoch­sprung geworden! Sefton, Nishida und Oe stechen um den zweiten und dritten Platz in diesem harten Kampf, der mehr als vier Stunden schon gedauert hat. Nishida und Oe sichern sich gegen den USA.-Mann Sefton dieSilberne" undBronzene". Polo: Argentinien s» lägt Mexiko 4 S: 5

Am dritten Tag des olympischen Polo-Turniers auf dem Maifeld im Reichssportfeld standen sich die Vertreter Argentiniens und Mexikos gegenüber.

Ein heftiger Südweststurm verhinderte anfänglich den Beginn der Kieler Olympia-Regatten. Im weiteren Verlauf fedoch gingen die Boote dennoch an den Start und kämpften bei Windstärken von 12 bis 13 Sekundenmetec um den Sieg. Hier sind die 6-m»R»Boote im Rennen. (Schirner°M.)

Dor zahlreichen Zuschauern sah man hier wirklich Polo in höchster Vollendung. Namentlich die Ar­gentinier rissen die Massen immer wieder zu wah- ren Beifalls-Orkanen hin. Es stand ihnen aber auch ein herrliches Pferdematerial zur Verfügung, rote man es in Deutschland noch nicht gesehen Hot. Kleine, untersetzte, muskelbepackte Ponys, überaus schnell und ausdauernd. Da kamen die gewiß tem­peramentvollen Mexikaner mit ihren Texasponys nicht mit, und auch bei allem Eifer kamen sie an das Können der Südamerikaner nicht heran. He her­aus starker Beifall belohnte die Leistungen beider Mannschaften.

Schwimmen für den Fünfkampf.

Oberleutnant Handrick weiter in Front.

Als vierte Hebung des Modernen Fünfkampfes fand im fast vollbesetzten Olympischen Schwimmstadion das Freistilschwimmen über 300 m statt, bei dem Leutnant Lemp (Deutschland) die beste Zett erzrelle.

(Scherl-Bilderdienst-M.) *

Die Teilnehmer am Modernen Fünfkampf hatten am Mittwoch im Olympia-Schwimmstadion ihre vierte Hebung, das 300-Meter-Freistil- schwimmen, zu bewältigen. Es gelang dabei dem Deutschen Lt. L e m p die beste Zeit des Tages zu erzielen und sich in der Gesamtwertung vom 11. auf den 6. Platz vorzuschieben. Einen harten Kampf im Schwimmen lieferte ihm der Ungar von Orban, der nur um acht Sekunden geschlagen blieb.

Der bisher an erster Stelle liegende deutsche Obtt. Handrick konnte seine führende Position mit einem achten Platz im Schwimmen verteidigen. Auch Oblt. T h o f e l t (Schweden) und Lt. Leonard (USA.) konnten sich mit einem dritten bzw. sechsten Platz hinter dem Deutschen in der Spitzengruppe behaup- ten. Auch der dritte deutsche Vertreter Bramfeld konnte sich durch eine gute Leistung im Schwimmen um einige Plätze verbessern. Er liegt nunmehr auf dem 15. Rang. In der Mittelgruppe vom 4. bis zum 12. Platz haben sich nur geringe Veränderungen ergeben. Nicht mehr angetreten zu diesem vierten Wettkampf sind der Grieche Baltatzi und Haupt­mann Baumann (Schweiz).

Erste Kämpfe im Florett-Einzelfechten

Lasmir. Heim und Eisenecker siegen.

In der Turnhalle Kuppelsaal im Reichssportfelde begann bereits am frühen Vormittag das Florett- Einzel-Fechten der Männer. In dem überaus star­ken Feld, das in neun Gruppen eingeteilt war, hielten sich die Deutschen recht gut. Altmeister Er­win Casmir belegte in der dritten Gruppe un­geschlagen mit sechs Siegen den ersten Platz, August Heim kam in der fünften Gruppe hinter Hats- zeghy-Hngam und dem Franzosen Lemoine als Dritter und Julius E i f e n e ck e r hinter dem star­ken Franzosen Gardsre als Zweiter der achten Gruppe ebenfalls in die zweite Runde, die am Nachmittag ausgetragen wurden.

Olympische Medaillen.

Nations«

Gold

Silber Bronze

Griechenland .....

Aegypten..............

Argentinien Australien Belgien China Dänemark .... Estland Finnland Frankreich Großbritannien Holland Indien Island Italien Japan Kanada Lettland Mexiko Neuseeland

Norwegen Oesterreich Philippinen Polen Rumänien Schweden Schweiz Süd.Afrika Tschechoslowakei Türkei Ungarn Uruguay Bereinigte Staaten Deutschland

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1

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T

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3

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1 1

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Erläuterung.

Die Tabelle veranschaulicht das Ergebnis der bisherigen Olympischen Spiele nach den Kämpfen in folgenden Disziplinen: Speerwurf der Frauen, Kugelstoßen und Hochsprung der Männer, 10 000- Meter-Lauf, Hammerwerfen, 100-Meter-Lauf der Männer, Gewichtheben (Olympischer Dreikampf Federgewicht und Leichtgewicht), Gewichtheben (Halbschwergewicht), Diskuswerfen der Frauen, 100-Meter-Lauf der Frauen, Weitsprung der Män­ner, 400-Meter-Hürdenlauf, 800-Meter-Lauf der Männer, Florett-Mannschaftskampf, Freistilringen in allen Klassen, 50-km-Gehen, Diskuswerfen der Männer, Stabhochsprung, 200-Meter-Lauf, Fechte« der Frauen, sowie Gewichtheben (Mittelgewicht und Schwergewicht).

3n diese Aufstellung sind die kunstwetlbewerbe einbegriffen.