Ausgabe 
6.5.1936
 
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Oberheffen

Dein Volk ruft zur Tal. Werde Wilglied der 3XS. Volkswohlfahrt. Der Amtswalter wirbt bis zum 10. Wai um deinen Beitritt.

bewies auch hier großes Können, und Kreisfeuer­wehrinspektor Bouffier (Gießen) äußerte sich sehr befriedigend über die gezeigten Leistungen. An der Hebung nahm die Bevölkerung des Ortes gro­ßen Anteil, sie verfolgte die Geschehnisse mit gro­ßer Aufmerksamkeit. Dies läßt erkennen, daß die Wehr innerhalb der Gemeinde großes Ansehen ge­nießt. Zum Abschluß der Veranstaltung wurde noch Brandmeister Stumpf geehrt, der am gleichen Tage seinen 60. Geburtstag feierte. Kreisfeuer- wehr-Jnspektor Bouffier fand Worte herzlichen Gedenkens für die Treue des bewährten Feuer­wehrkameraden und forderte die Jugend auf, sich ebenso selbstlos in den Dienst der Feuerwehr und

nach Gießen gebracht werden.

* Leihgestern, 5. Mai. Die hiesige Frei­willige Feuerwehr hielt dieser Tage ihre 10. Jah­reshauptversammlung ab und verband damit gleich­zeitig einen Uniform-Appell. Brandmeister Wag­ner gab zunächst den Haushaltsplan des ver­gangenen Jahres und den Voranschlag für das laufende Geschäftsjahr bekannt. Er teilte ferner mit, daß die Zahl der Mitglieder auf 100 gestiegen sei. 48 Mitglieder seien aktiv und 52 passiv. Rech­ner Bender erstattete den Kassenbericht, der einen beachtlichen Ueberschuß auswies. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde noch über den Kreisverbandstag in Lollar und über den Landes- feuerwehr-Verbandstag in Nieder-Ohmen gespro-

* Hausen, 5. Mai. Am vergangenen Sonntag fand hier eine Besichtigung der Freiwilligen Feuerwehr, wie auch der Pflichtfeuer­wehr statt. Im Fuß- und im Gerätedienst wur-

damit in den Dienst des Volkes und der Allgemein­heit zu stellen. Im Anschluß an die Hebung fand man sich noch zu einem kameradschaftlichen Bei­sammensein bei Gastwirt Dörr ein.

* Leihgestern, 6. Mai. In unserem Orte er­eignete sich gestern ein Unfall. Die Ehefrau des Schuhmachers Bender kam sehr unglücklich zu Fall und erlitt einen Beckenbruch. Die be­dauernswerte Frau mußte in die Chirurgische Klinik

40 Jahre im Dienste der Blinden.

= Lich, 5. Mai. Ein Sohn unserer Stadt, der Blindenanstaltsdirektor Christian Schmidt in Friedberg, konnte dieser Tage auf fein 4 0 jähri - g e s Dienstjubiläum a l s Blindenleh­rer zurückblicken. Als er vor 40 Jahren das Fried­berger Lehrerseminar verlassen hatte, war es für den 19jährigen jungen Lehrer eine Auszeichnung, an der Blindenanstalt in Friedberg seine erste Ver­wendung zu finden. Er blieb bis zum heutigen Tage dieser Wirkungsstätte treu, trotz ehrenvoller Berufungen an auswärtige Anstalten. 1920 wurde Christian Schmidt, der als Blindenlehrer weit über das Hessenland hinaus bekannt ist, Direktor der Anstalt, der einst der überall im Hessenland bekannteBlinden-Schäfer" und dann Direktor Schwabe vorgestanden hatten. Aus Anlaß des 40- jährigen Jubiläums im Dienste der Blinden fand gestern in der Friedberger Blindenanstalt eine ein­drucksvolle Feier statt, bei welcher aus berufenem Munde die Verdienste Christian Schmidts um die Förderung des Blindenunterrichts und der Entwick­lung der Friedberger Anstalt ehrend gewürdigt wurden.

Landkreis Gießen

wg. Großen-Bufeck, 6. Mai. Am morgigen Donnerstag feiern der weit über die Grenzen des Busecker Tals hinaus bekannte Chormeister Kon­rad Nicolai und seine Ehefrau Elisabethe, geb. Gans, Zeilstraße 33, das Fest der silbernen Hochzeit. Der Jubilar widmete sich schon in frühester Jugend der Musik und diente schon mit dem 18. Lebensjahr bei der Militärmusik des Fü­silier-Regiments von Gersdorf. Später schlug er den Chordirigentenberuf ein. Seit dem Jahre 1908 leitete er Gesangvereine, darunter eine Anzahl, mit denen er sein' 25jähriges Dienstjubiläum feiern kann. Am 2. Juni 1929 besuchte der Jubilar einen Gesangswettstreit in Watzenborn-Steinberg, wobei er unterwegs durch einen Motorradunfall das Bein brach. Trotz all dem dirigierte er noch feine drei wettstreitenden Vereine und führte sie zu guten Erfolgen.

> Beuern, 5.Mai. Am Samstagabend hielt die hiesige Bezugs - und Absatzgenossen-

schäft ihre Generalversammlung ab. Direktor Schwalb gedachte zunächst der verstorbenen Ka­meraden. Anschließend gab er den Geschäftsbericht bekannt. Der Umsatz belief sich im Jahre 1935 auf 166 000 Mark und lag damit um etwa 23 000 Mark höher als im Vorjahr. Die Genossenschaft, die zwei Verkaufsstellen unterhält, konnte in allen Artikeln eine Steigerung des Hmsatzes feststellen. Dem Vor­stand und dem Aufsichtsrat wurde Entlastung er­teilt. Die ausscheidenden Vorstands- und Aufsichts­ratsmitglieder wurden wiedergewählt. Die Genos­senschaft erwarb im vergangenen Jahre eine Saat- gut-Reinigungsmaschine und einen Beizapparat. Beide Neuanschaffungen werden eifrig benützt. Direktor Schwalb forderte auf, die Genossenschaft auch weiterhin zu stützen und schloß die Versamm­lung mit dreifachem Sieg-H^il auf den Führer Adolf Hitler. In kameradschaftlicher Weise blieb man dann noch geraume Zeit beisammen.

§ Harbach, 5. Mai. Die von dem BDM. und der Schule gemeinsam durchgeführte HJ.-Wer- bung brachte die denkbar besten Ergebnisse. Es traten 17 Schülerinnen dem BDM. bei. Außerdem konnten alle Knaben, die seither noch nicht organi­siert waren, dem Jungvolk zugeführt werden. Die S p ä t k i r s ch e n sind am Ausblühen. Wenn auch in den letzten Tagen für die Kirschblüte das Wetter gerade nicht besonders günstig war, so kann doch mit einer guten Durchschnittsernte gerechnet werden, falls nicht die Eisheiligen einen Strich durch die Rechnung machen. Allenthalben begin­nen unsere Landwirte mit dem Kartoffel- setzen. Auf den höhergelegenen Aeckern läßt sich der Boden leicht bearbeiten, in den tiefer gelegenen Gemarkungsteilen aber ist er noch sehr feucht und schwer. Hoffentlich hält das warme Wetter einige Zeit an, damit die Kartoffeln trocken in die Erde kommen.

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den ausgezeichnete Leistungen gezeigt und gute chen. Nach einigen Ausführungen über die Aner- Schulung bewiesen. Im Anschluß daran fand zum1 fennung der Freiwilligen Feuerwehr als Hllss- erften Male ein Brandangriff statt, mit dem gleich-. Polizei wurde die Versammlung in der üblichen zeitig eine Gasabwehr verbunden war. Die Wehr | Weise geschlossen.

* Hungen, 6. Mai. Gestern vormittag ereig­nete sich auf der Straße zwischen Hungen und Rod­heim ein schwerer Unfall. Der Beifahrer auf einer Zugmaschine, die zwei Anhänger zu ziehen hatte, der 18jährige Rudolf D ö 11 von Langd, stieg, als es die Straße bergan ging, vom Traktor ab, um eventuell einen Holzklotz unter ein Rad eines Anhängers zu legen, foferne die Maschine nicht durchziehen sollte. Dabei verunglückte der bedauerns­werte junge Mann. Er geriet unter das Vorderrad eines Anhängers und erlitt schwerste Quet­schungen an einem Fuß. Der Schwerverletzte wurde in das Krankenhaus nach Hungen gebracht.

Kreis Schotten.

(l) Laubach, 5. Mai. Durch den Präsidenten des Hessischen Landes-Männervereins vom Roten Kreuz, Staatsrat Reiner, wurde Lehrer i. R. Weil zum Vorsitzenden des hiesigen Orts-Männer- vereins vom Roten Kreuz berufen. Lehrer Weil hatte schon seit zehn Jahren die Leitung des früheren Zweigvereins vom Roten Kreuz inne.

(D ^Ruppertsburg, 5. Mai. Durch Verfügung des Landeskirchenausschusses wurde die Verwaltung der hiesigen P f a r r ft e 11 e dem Pfarrverwalter Bernhard Wirtz, bisher in Pfungstadt, übertragen, nachdem von Herbst 1935 bis jetzt Pfarrer S c r i b a (Wetterfeld) als Spezialvikar den hiesigen Pfarr­dienst mitoersehen hatte.

ch Groß-Eichen, 4. Mai. Nachdem unser seit­heriger Bürgermeister Otto Fuchs wegen anhal­tender Krankheit das Bürgermeisteramt niedergelegt hatte, wurde nunmehr der seit­herige stellv. Bürgermeister, Zellenleiter und Orts­bauernführer Ernst Greif zum Bürger- m e i ft e r ernannt und verpflichtet. Bürgermeister Greif führte bereits feit mehreren Monaten als Bürgermeister - Stellvertreter die Bürgermeisterei- Geschäfte. Für die Adolf-Hitler-Frei- platzspende wurde hier für einen SA.-Mann eine Ferienstelle geschaffen, während für die Kin - der-Landverschickung drei Stellen bereit- gestellt wurden. Außerdem wurde ein Betrag von 97,50 Mark gezeichnet^ und beteiligte sich die Ge­meinde mit einer Spende von 50 Mark. Die Einzeichnungen für das Dankopfer der Na­tion in dem Kampfbuch der SA. können bei 621.» Obertruppführer Gustav Schombert noch bis zum 10. Mai von 12 bis 21 Hhr vorgenommen werden.

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