Ausgabe 
6.4.1936
 
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Neues für den Büchertisch.

Jagd und Gartenbau.

JohannSaathoff: Der e i ge n e G a r» t e n. Anlage, Bepflanzung und Pflege. Ein Garten- buch für jedermann. Mit 169 Textabbildungen. Ver- 'ag von Paul Parey in Berlin SW 11, Hedemann­straße 28 und 29. Geb. 4,80 Mark. (50) Das Buch ist von einem Fachmanne geschrieben, der die Nöte und Sorgen des Gartenbesitzers am eigenen Leibe erfahren und sich mit seiner Hände Arbeit aus einer Sandwüste ein kleines Gartenparadies aefchaffen hat. Wir erleben in den einzelnen Ab­schnitten dieses Buches, wie der Garten aus dem Gelände herausgearbeitet, wie die Wege geführt, wie Baum und Strauch angeordnet, wie durch Rosen, Stauden und Sommerblumen Farbe und Freude hereingeholt werden. Wir lernen die An­lage und korrekte Bepflanzung einer Stauden­rabatte genau so wie die Einrichtung eines Stein- aärtchens. Wir lernen ferner, wie im Obst- und Gemüsegarten die Voraussetzungen für reiche Er­träge geschaffen werden. Wir lernen schließlich das Graben, das Hacken, das Gießen, das Düngen, das Sauberhalten, das Bekämpfen des Unkrauts, der Schädlinge und Krankheiten, den Gehölzschnitt, den Obstbaumschnitt, das Ernten und Lagern, das Ver­edeln, das Bauen und Bewirtschaften eines Früh­beetes, die Selbstbereitung der Komposterde, den Winterschutz und den Vogelschutz. Alles wird in leicht faßlicher Darstellung gegeben, vielfach durch lehrreiche Abbildungen unterstützt.

D r. Ludwi g Roth: Von Jagd und W e i d w e r k. 55 Seiten. In Pappband RM. 0,90. Bibliographisches Institut, Leipzig. (62) Der Verfasser ist unfern Lesern seit Jahren als Mit­arbeiter, besonders in derHeimat im Bild", gut bekannt. Er hat als alter passionierter Jäger eine Menge weidmännischer Themen reizvoll behandelt. Das vorliegende Bändchen darf als eine miniatur- hafte Kulturgeschichte des deutschen Weidwerkes gel­ten, die nicht nur für Jäger fesselnd, vielfach auf­schlußreich und anregend zu lesen ist. Man findet hier viel Interessantes über Jagd und Jäger, über Wild und Hund in alten Zeiten, auch über Waffen und Jagdmethoden, über Jagdfrevel, Bußen und Frondienste, über Aberglauben, Jagdmähler und erprobte Zubereitung erlegten Wildprets. Ein rech­ter Schmuck des Bändchens sind die seltenen, großen­teils farbigen Abbildungen, von denen einige der schönsten aus der Sammlung des Großherzogs von Hessen im Jagdschloß Kranichstein stammen.

Heinrich Philipp Tempel: Stiller Wald, sonnige Flur. Ein Jagdgeschichten­buch. 120 Seiten. Mit 15 Bildtafeln. Leinen 3,50 Mark. Verlag von I. Neumann-Neudamm, 1935. (567.) Tempel hat sich schon durch den früher an dieser Stelle besprochenen RomanHeilige Erde" als Heimatdichter einen guten Namen ge­macht. Das vorliegende Buch, von der Reichsstelle zur Förderung Deutschen Schrifttums den Schulen und Bibliotheken besonders empfohlen,soll ein einfaches, schlichtes Buch sein. Aus ihm sollen aber die Melodien unserer deutschen Heimaterde laut und eindringlich herausklingen." Wir glauben, daß das Buch diese Aufgabe, die der Verfasser ihm im Nachwort gestellt hat, erfüllen und nicht nur den ge­schworenen Jägern Freude und Anregung geben,

sondern darüber hinaus jedem, zumal dem städti­schen Leser, einen Hauch von der unverwelklichen Schönheit der deutschen Heimat zutragcn wird. Die stimmungsvollen Bildbeigaben bereichern den Text vortrefflich.

Vaugeschjchte der Ronneburg.

Peter Nieß: Die Ronneburg. Eine Fürstlich Jsenburgische Burg und ihre Bauge­schichte. Braubach am Rhein, Burgverlag GmbH., 1935. 203 Seiten. Geb. 7 Mark. (12) Die weit ins Land ragende Ronneburg bei Büdingen, die zu den schönsten hessischen Burgen zählt, wegen ihrer etwas abseitigen Lage aber viel zu wenig bekannt ist, hat eine ihrer würdigen Baugeschichte durch den Büdinger Gewerbelehrer Peter Nieß er­halten, der 1927 gemeinschaftlich mit Karl Heusohn das BuchBüdingen, seine Geschichte und Denk­mäler" herausgegeben hatte. Seine Arbeiten an der Ronneburg gehen in das Jahr 1928 zurück. Er hat nicht nur alle geschichtlichen Urkunden, die sich auf die im Jahre 1258 zum erstenmal erwähnte Burg beziehen, studiert, sondern er hat das inter­essante, ehrwürdige Baudenkmal aufs genaueste ausgenommen, ja man kann sagen, er hat jeden Stein vermessen, und er hat keine Mühe gescheut, um sich von den alten Mauern alles erzählen zu lassen, was sie über ihre Herkunft, ihre Erlebnisse und Veränderungen während einer mehr als halb­tausendjährigen Zeitspanne zu berichten wissen. An der Hand zahlreicher photographischer Aufnahmen, sowie alter und neuer Bilder und Pläne läßt er die Burg vor dem Auge des Lesers erstehen. Daß das 83 Abbildungen zählende, vorzüglich ausgestattete Werk überhaupt erscheinen konnte, wird in erster Linie dem Ungeheuern Opfer verdankt, das der Burgverlag und sein Leiter, der auf dem Gebiete der Burgenkunde als Autorität allgemein aner­kannte Professor Bodo Ebhardt der guten Sache gebracht haben. Nicht minder hat sich Fürst Otto Friedrich zu Isenburg-Büdingen zu Wächtersbach darum verdient gemacht, dessen Entgegenkommen in Verbindung mit dem Büdinger Geschichtsverein die erforderlichen Ausgrabungen ermöglichte. Das baugeschichtliche Werk gibt nur einen Abriß von der Geschichte der Burg im übrigen, der sich auf das be­schränkt, was zum besseren Verständnis des bauge­schichtlichen Teiles erforderlich ist. Die eigentliche Ge­schichte der Burg beabsichtigt der Verfasser in einem besonderen Bande erschöpfend darzustellen. Seiner unverdrossenen, uneigennützigen Arbeit ist es ge­lungen, ein Werk zustandezubringen, das nicht nur eine überaus wertvolle Bereicherung des einheimi­schen Schrifttums, sondern auch der deutschen Bur­genkunde überhaupt bildet. Es ist zu hoffen, daß die von reiner Heimatliebe getragene Arbeit des Verfassers durch ihren erneuten, eindringlichen Hin­weis auf den hohen Wert der Ronneburg als deut­sches Baudenkmal dazu beiträgt, daß die zu ihrer Erhaltung erforderlichen Wiederherstellungsarbeiten ermöglicht werden. Dieser Erfolg ist dem mit pein­licher Sorgfalt und Genauigkeit gearbeiteten Buche neben einem guten buchhändlerischen Absatz von Herzen zu wünschen.

Prof. Dr. Karl Esselborn, Darmstadt.

Der Weltkrieg.

Dr. Hermann Wanders check, Welt­krieg und Propaganda. Mit 12 Abbildun­gen. Verlag E. S. Mittler & Sohn, Berlin SW 68. Preis drosch. 6 Mark. (569) Die Propaganda ist eins der interessantesten, aber auch der viel­seitigsten und undurchsichtigsten Kapitel der Kriegs- geschichte. Der Verfasser hat aus der ungeheuren Fülle des Materials lediglich die englische Pro­paganda im Weltkrieg herausgegriffen und eine systematische Darstellung dieses allerdings wichtig­sten Ausschnitts aus der Kriegspropaganda ver- sucht. Das Auftreten eines Mannes scheidet die britische Kriegspropaganda in zwei Perioden. Im Anfang des Krieges fetzte zwar in England mit größerer Intensität als in den meisten andern am Kriege beteiligten Ländern die Organisierung einer umfassenden Propaganda ein, aber erst in der Hand des Fachmannes Harmsworth, eines der erfolgreichsten englischen Zeitungsverleger, zieht in die Kriegspropaganda jene Systematik ein, die keine Möglichkeit der Massenbeeinflussung außer acht läßt. Nicht nur die Stimmung im eigenen Lande mußte hochgehalten werden, nicht nur die öffentliche Meinung in den verbündeten Ländern und noch mehr in den Staaten, die man zu Ver­bündeten gewinnen wollte, mußte für die eigene Politik günstig beeinflußt werden die Beziehun­gen zu den Vereinigten Staaten spielten dabei eine besondere Rolle, sondern auch gegen Heimat und Heer der Gegenseite wurde die Propaganda als geistiges Kampfmittel angesetzt mit dem Erfolg, daß -fie bald einer der gefährlichsten Waffen zur Zersetzung der Einheit der deutschen Nation und zur Unterminierung ihres Kampfwillens wurde. Harmsworth, später für seine Verdienste um den Sieg der Alliierten als Lord Northcliffe nobilitiert, war ein Meister der Massensuggestion, ein guter Kenner der Völkerpsychologie, der im Sommer 1918, als das deutsche Volk unter der Last der über­mäßigen Anspannung aller Kräfte die Nerven zu verlieren drohte, den Augenblick gekommen sah, wo die von ihm vorbereitete Saat der zersetzenden Propaganda aufgehen mußte. Das Buch Wander­schecks gibt auf Grund eines umfassenden Quellen­studiums ein sehr eindringliches Bild von der ziel­bewußten, alle Möglichkeiten der Massenbeeinflus­sung im Sinne des Defätismus skrupellos aus­schöpfenden Propagandaarbeit Northcliffes. Zahl­reiche Illustrationen vertiefen den Einblick.e.

Seefahrer und Bergsteiger.

Hans Leip: Das Hapagbuch von der Seefahrt. Mit 65 Zeichnungen und 32Ta­feln. Verlag Knorr & Hirth GmbH., München. Lei­nen 2,80 Mark. (31) Die große Sehnsucht der Deutschen war seit Urzeiten das Meer und die Ferne. Ist sie es im Zeitalter der Technik nicht mehr? Die Maschine hat wohl das Segelschiff fast ganz von den Meeren verdrängen können, nicht aber die ewige Romantik der See und der See­fahrt! Hans Leip, der Hamburger Schriftsteller, von Jugend auf eng verbunden mit dem größten Hafen des europäischen Festlandes, hat in diesem Hapag- Buch von der Seefahrt lebende deutsche und aus­ländische Autoren und Zeichner versammelt wie Binding, Blunck, Edschmid, Gunnarsson, Haupt­mann, Iahst, Gulbransson, Kubin, Petersen u. a. Da berichtet z. B. ein Schiffsjunge über feine erste

I Reise, ein alter Fahrensmann über die Entwick­lung der Schiffahrt innerhalb dreier Generationen seiner Familie, ein süddeutscher Dichter singt das Lob der Tramp-Fahrt, der Isländer Gunnarsson spürt der Seefahrtslust seiner Wikinger Vorfahren nach, ein Segelkapitän und Dichter malt in zarten Bildern die Schönheit des Mittelmeeres, aus Ham- burger Familienpapieren ersteht uns die erste Ver« gnügungsreife zur See, Knut Hamsuns Neufund­land-Erinnerung zeigt eine härtere Seite des See­lchens. Alle haben für dieses Buch über die Herr­lichkeit, Heiterkeit und das ewig Unfaßbare der großen Meereslandschaft und ihrer Küsten und ihrer Menschen in Wort und vielen Zeichnungen und über dreißig der schönsten Lichtbilder berichtet. Ein offenes und geheimes Seefahrer-Abc schließt den Reigen, erzählt dem Laien einiges, doch nicht zu­viel an Zahlen und Technik, verrät aber auch das beste Rezept für Labskaus und die rechte Mischung derSeeschlange". Ja, die Begeisterung derLand- raten" für das Meer! Wie sagt Hans Leip, das Hamburger Kind, gleich am Anfang?Die silberne Ferne steht an der Wasserkante lockend nahe vor der Tür. Aber ich erlebte mit Freuden, daß die Sehnsucht nach der Meeresweite allen Deutschen ge­meinsam ist bis hinauf in die Alpentäler."

Wilhelm Ehmer: Um den Gipfel der Welt. Die Geschichte des Bergsteigers Mal- lory. Mit einem Bildnis George Leigh Mallorys, einer Lagerskizze und einer Photographie des Mount Everest. Kartoniert 3,50 Mark, in Seinen 4,80 Mark. Verlag I. Engelhorns Nachf., Stuttgart. (13) Eine Handvoll Engländer, kühne und entschlossene Männer, haben sich zum dritten An­griff auf den Mount Everest zusammengefunden. Mit dem Einsatz ihrer ganzen Kraft und Persönlich­keit, doch mit aller Vorsicht und kluger Ueberlegung treten sie zum Sturm auf den Gipfel an. Schwie­rigkeiten türmen sich vor ihnen, doch Schritt für Schritt rücken sie ihm näher. Endlich, nach zwei vergeblichen Anläufen, brechen Mallory, der Führer der Bergsteigergruppe und Jrvih zum letzten Ver­such auf. Das Wetter ist klar, alle Stürme sind gewichen. Alles Kleine liegt hinter ihnen, vor ihnen dehnt sich still und unendlich weit in strenger schwei­gender Größe die tibetische Natur, und über allem ragt mächtig Mount Everest. Wir wissen nicht, ob Mallory den Gipfel erreicht hat ein Atemzug des Berges entzog ihn den Blicken der Kameraden und ließ ihn und feinen Begleiter für immer ver­schwinden.

Zeitungskatalog 1936.

Der Zeitungs-Katalog 1936 des Reichsverbandes der deutschen Werbungsmittler e. V., Berlin W 8, Französische Straße 48 (26) ist rechtzeitig zum Jahresanfang erschienen. Bei dem stattlichen Gesamtumfange von etwa 700 Sei­ten ist die übersichtliche und praktische Gliederung des Katalogs, der in allen feinen Teilen vollstän­dig neu bearbeitet ist, besonders hervorzuheben. Die deutschen Tageszeitungen sind nicht nur wie seither nach Ländern und Provinzen, sondern jetzt auch nach Erscheinungsorten angeordnet. Der zweite neue Teil der Tageszeitungen enthält An­gaben über Zusammensetzung des Leserkreises, die Bezugspreise und die ermäßigten Anzeigengrund­preise. Neu fint) auch Verzeichnisse der parteieige­nen Zeitungen nach Gauen und Städten. So gibt der Katalog zuverlässigen Aufschluß über das Zei- tungs- und Zeitschriftenwesen.

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Gießen, Büdingen, den 4. April 1936.

Die Beerdigung findet am Dienstag, 7. April, nachm. 2% Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. Wir bitten von Beileidsbesuchen abzusehen.

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Heute mittag entschlief sanft nach kurzer Krankheit mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwa­ger und Onkel

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im 74. Lebensjahre.

In tiefer Trauer:

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In tiefer Trauer: Familie Heinrich Lauz L Familie Heinrich Lauz II. Familie Georg Schulz Ruttershausen, den 5. April 1936.

Beerdigung: Dienstag, den 7. April, nachm. 2 Uhr statt. _________________________________________________2196D

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