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Aus Den preußischen Nachbargebieten

Gedeutet her hungernden Met!

Obecheffen

n

ewigen Frieden.

Wirischast

, 1413: Veröffentlichung des Warenabkommens mit

*

den. Teil

Der Leih-

Kühe 24 bis 43, Färsen 40 bis 43, Kälber 40 bis 72, Hümmel 45 bis 48, Schafe 30 bis 43, Schweine 51

Es wurden fünf neue Mitglieder ausgenommen; damit zählt die Gesellschaft 27 Mitglieder mit 62 Nächten, ein Zeichen, daß es auch in unserer Ge­meinde mit der Schafzucht aufwärts geht. Bei ge­mütlicher Unterhaltung und dem Gesang alter Volkslieder verbrachte man noch einige schöne Stunden. , ,, _. r,

* Lich, 6. Jan. Der 78 Jahre alte Dienst- mann i. R. Paul Keßler kam in seiner Woh­nung unglücklich zu Fall und zog sich einen Bruch des linken Oberschenkels zu. Er wurde durch die Freiwillige Sanitätskolonne Lich in die Klinik nach Gießen gebracht. .

ch Obbornhofen, 5. Jan. Die Abteufungen nach Bauxit in unserer Gemarkung, die nun schon seit Jahresfrist im Gange sind, werden seit

Dritten Reich hin. Ferner brachte Ortsbauernführer H. Schäfer I. im Auftrag der Bezirksbauern­schaft dem Geehrten die besten Glückwünsche dar. Der Jubilar dankte für alle Ehrungen und versprach, sich auch weiterhin für die Förderung der Schafzucht einzuseßen. Für das kommende Jahr leitet Landwirt Karl Happel V. als Vorsitzender (Salzmeister) die Geschäfte der Schäfereigesellschaft.

die Auswanderung und Betriebsabwanderung.

1415: Umsatzsteuerumrechnungssätze für Dezember.

Oie Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft:

1409: Anordnung Nr. 29 der Ueberwachungsstelle für Kautschuk und Asbest (Neuaufnahme der Herstellung von Gummiwaren).

1410: Beschränkungen für Trauringe; weitere Ver­schärfungen in der Bewirtschaftung von Edel­metallen.

1411: Verlängerung der Abkommen über den Wa­renverkehr mit Dänemark.

1412: Veröffentlichung des Warenabkommens mit Lettland.

1416: Bekanntmachung KP 84 der Ueberwachungs­stelle für unedle Metalle, betr. Kurspreise.

1417: Einfuhr von Lebensmittelpaketen.

1418: Ein- und Ausfuhrbewilligungen in Oester­reich im 1. Vierteljahr 1936.

Mein-Mainische Börse.

Ruhig.

Frankfurt a. M., 4. Jan. Die vorliegenden günstigen Wirtschaftsnachrichten gaben der Wochen­schlußbörse gegenüber der großen Geschäftsstille etwas Anregung, so daß die Kurse im großen und ganzen behauptet waren. Der Austragseingang aus dem Publikum hielt sich weiterhin in sehr engen Grenzen, auch die Kulisse zeigte weiterhin Zurück­haltung. Besondere Beachtung fand der Jahresbe­richt der Deutschen Reichsbahn von 1935.

An den Aktienmärkten kamen zunächst nur

man zunächst den Schaden auf etwa 4000 Mark geschätzt hatte, stellte sich jetzt heraus, daß er weit größer ist und rund 13 650 Mark beträgt. Man nimmt an, daß der Täter mit der Oertlichkeit ver­traut war und besondere Fachkenntnisse besaß.

Kreis Wetzlar

fährt noch heute jeden Tag dem Nachbardorf Reb- geshain, wo er in einer Holzschneiderei beschäftigt ist.

Landkreis Gießen.

* Klein-Linden, 6. Jan. Der im Ruhestand lebende Bremser Johann Friedrich Eckardt, der im 87. Lebensjahr stand und kürzlich durch einen unglücklichen Sturz in seinem Zimmer einen Ober­schenkelbruch erlitten hatte, erlag am ver­gangenen Samstag in der Gießener Klinik den Folgen der Verletzung.

(Sud oberhessisch Woar."

geführt werden sollte, vorlufig nicht zur Entfaltung gelangen kann.

Für etwa 14000 Mark Schmuck­sachen gestohLen

LPD. Frankfurt a. M., 5. Jan. Vor einigen Tagen wurde in einem Hause in der Hanauer Landstraße ein Wohnungseinbruch ausge- führt, bei dem dem Täter wertvolle Schmuck- gegenstände in die Hände fielen. Nachdem

Aus dem Vogelsberg, 5. Jan. oberhessische Heimatdichter Georg Heß in gestern spricht in seinen Heimatdichtungen von einer i,guet oberhessisch Woar, wenn er das kernige, wurzelechte oberhessische Bauerntum meint. Eine solchguet oberhessisch Woar" ist Wilhelm Trapp I. in Feldkrücken (Kreis Schotten), der vor einigen Tagen seinen 7 5. Geburtstag beging und an diesem Tage auf eine Nachkommen­schaft'von acht Kindern, 36 Enkeln und einem Urenkel blicken konnte. Der alte Mann

einiger Zeit verstärkt betrieben. Gegenwärtig sind zwei Bohrkolonnen mit dem Graben von Versuchs­löchern beschäftigt. Bis jetzt sind 65 Schachte aus- gehoben, zumeist im Gemeindewald und in der an­grenzenden Feldmark. Wie verlautet wurde Bauxit von guter Qualität festgestellt. Die Arbeiten werden für die Buderuswerke in Wetzlar ausgefuhrt und tehen unter Leitung von Betriebsfuhrer Kirch- Höffer in Hungen. - In diesen Tagen wurde durch den Jagdpächter R ü ck e i s e n von Wohnbach erneut Treibjagd veranstaltet, bei der 96 Hasen ,ur Strecke kamen. Da früher schon einmal bet einem Treiben 60 Hasen geschossen wurden kann das jagdliche Ergebnis hier als gut bezeichnet wer- den, zumal in der näheren Umgehung über geringen Wildbestand geklagt wird.

Industrieunternehmen auf dem Wester­wald durch Großfeuer vernichtet.

LPD. Büdingen.Erbach. 4.Jan. Am Frei- tagmorgen gegen 6 Uhr ist das den Erben Thiel- mann in Dietz gehörende ehemalige Sägewerk Heinrich in Büdingen-Erbach durch ein Groß - feuer, das auf der Westseite des umfangreichen Gebäudekomplexes in einem Seitenraum ausbrach, vollkommen eingeäschert worden. Der leichte Morgenwind fachte das zuerst nur schwelende Feuer zu einem hellauflodernden Flammenmeer an, das das große, jetzt von der Württembergischen Me­tallwarenfabrik Albert Lange gepachtete Fabrik­gebäude, in dem diese Firma am 3. Januar die Fa­brikation von Bestecken, Messern usw. aufnehmen wollte, in Asche legte. Auf das erste Feuersignal hin eilten die Feuerwehren von Erbach und Büdingen zur Brandstelle, doch waren die Wehren, denen sich noch die von Unnau, Altenrod und Enspel sowie eine Abteilung des Arbeitsdienstes von Marienberg an­schlossen, dem entfesselten Element gegenüber macht­los, da die enorme Hitze eine Brandbekämpfung aus nächster Nähe nicht zuließ. Zudem stellten die großen freistehenden Träger und fortwährend explodierende Benzinfässer eine andauernde große Gefahr für die Löschmannschaften dar. Die gesamte Fabrik­einrichtung, zahlreiche Maschinen und Werk­zeuge sowie em wertvoller Nash-Wagen wurden ein Raub der Flammen. Außer dem großen ma­teriellen Verlust, den das Großfeuer verursachte, ist als weitere Folge zu beklagen, daß ein umfang­reicher Industriezweig, der im Not- standsgebjet des Westerwaldes neu ein-

Sieigerung des Flachsanbaues.

* Grünberg, 5. Jan. In einer hiesigen Bauern­versammlung teilte der Ortsbauernführer mit, daß im Rahmen der zweiten Erzeugungsschlacht der Förderung des F la ch s a n b a u e s eine große Rotte zukomme. Dem Kreise Gießen sei auf­gegeben worden, etwa 200 Morgen F l a ch s anzubauen, d. h. für Betriebe über 20 Morgen je etwa 250 Quadratmeter. Der Samen für den Flachs­anbau wird kostenlos geliefert. Jeder deutsche Bauer solle dem Führer zum nächsten Erntedankfest auf dem Bückeberg den Flachs von zwei Quadratmeter Anbaufläche schenken. Die Fracht für diesen Flachs nach Hameln bezahlen die Beamten und die An­gestellten des Reichsnährstandes.

geriffener Getreidediebstahl aufgedeckt.

und der Schnupfen wurde bald durch selbstverständ­liche Abhärtung abgeschafft. Alles ist nur Gewöhn- ^Wie wird man seinen Schnupfen am besten los? Viele machen es falsch. Der schlimmste Unfug ist das Hochziehen von kaltem Wasser durch die Nase. Wasserleitunaswasser ist schädlich, da es nicht ge­nügend Salz enthält. Am besten ist, erst abzu­warten, zu schwitzen und unmitelbar danach nicht das Zimmer zu verlassen. Sehr wichtig sind immer wieder warme Füße. Kopfdampfbäber mit Ka­mille helfen meistens. Zweifellos das beste und am schnellsten wirkende Mittel sind K o p f l i ch t - bäder.Wollen Sie einmal sehen, wie das ge­macht wird?" , .

Professor von Eicken geht mit mir in em Zimmer der Charite, in dem Schnupfenpatienten behandelt werden. Reihenweise liegen sie da. Es ist Großkampftag. Jedem der Patienten ist ein Kasten über den Kopf gestülpt, der inwendig hell erleuchtet ist. Nur vorne im Kasten ist ein kleines Loch zumLuftholen" gelassen. Jeder Patient hat auf den Augen eine Lederbrille und auf der unteren Stirn ein weißes Läppchen liegen, als Schonung gegen das helle Licht. Diese Kopflichtbäder sind sehr schnell wirksam und bewähren sich glanzend. Nur die kranken Organe werden hier behandelt. Eine unnötige Anstrengung des ganzen Körpers wird vermieden. Nur Zelluloid-Haarnadeln darf man nicht tragen. Das Lichtbild könnte sonst mit einer Explosion endigen. Kopflichtbader kann man heute fast überall nehmen und sich so einen lästigen Feind zwar nicht vom Halse, aber von der Nase schaffen.

T Salzböden, 5. Jan. Hier Verstarb im Alter von 60 Jahren unsere frühere Gemeinde- schryester Katharina Fritz. Von 1906 bis 1932 hat Schwester Käte ihren Dienst in unserer Gemeinde treu ausgeübt. Auch war sie bis zu ihrem Tode Leiterin der hiesigen Evangelischen Frauenhilfe und des Jungmädchenoereins. Pfarrer Lindenborn sprach an ihrem Grabe über Ev. Joh. 12/26Wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren." Gott der Herr schenke seiner treuen Dienerin den

(X) Daubringen, 5. Jan. Bei den Haus- schlachtungen in der Ortsgruppe Mainzlar wurden bis jetzt für die NSV. ea. 167 Büchsen Fleisch- bzw. Wurstwaren gesammelt, die sich auf die einzelnen Orte wie folgt verteilen: Daubringen 102, Mainzlar 45, Staufenberg 20

LPD. Friedberg, 4. Jan. In dem Kreis­ort N i e d e r - W ö l l st a d t kam man einem um­fangreichen, mit großer Gerissenheit durchgeführten Getreidediebstahl auf die Spur. Mehrere an einer Dreschmaschine beschäftigte Personen hatten in der Hauprdreschzeit systematisch die Bauern, bei denen ihre Maschine arbeitete, bestohlen. Da die Bauern jeweils selbst beim Dreschen helfen und alle Vorgänge genau beobachten konnten, bedienten sich die Spitzbuben zu ihren Diebstählen einer al­ten Frau, die immer auf den jeweiligen Dresch­hof kam und bat, sich das Abfallstrohfür ihre Ha­sen" mitnehmen zu dürfen. Unter diesen Abfall hatten die an der Dreschmaschine beschäftigten Per­sonen geschickt immer einen Sack mit Frucht verborgen, den die Frau dann mit wegfuhr. Bis jetzt konnten durch die Polizei bei den Dieben acht bis zehn Zentner Weizen beschlag­nahmt werden, die auf diese Weise gestohlen wur- Es ist aber anzunehmen, daß schon ein großer des Getreides verarbeitet wurde.

Zeit, einen Arzt aufzusuchen. Einen sicheren «chutz gegen Schnupfen gibt e s nicht.

Die meisten Menschen malträtieren ihre Nase. Die Nase ist kein S ch o r n ft c i n, durch den man Tabakrauch blasen soll. Büroluft ist ein Feind der Nase, dem aber beizukommen ist In erster Linie muß die Zentralheizung peinlich sauber sein und raglich feucht abgewischt werden. Man muß für die Klimatisation der Raume sorgen. Die Nase darf nicht ausgetrocknet werden. Viel l ü f t e n ist die Hauptsache. Uebertriebene Angst vor Kälte ist genau so schädlich wie übertriebene Abhärtungs­kunststücke. Heute pflegt man kleine Kinder, die an Lungenentzündung erkrankt sind, bei offenen Fen­stern. Jede Abhärtung soll aber vernünftigerweise nicht gerade im Winter anfangen. Am besten fängt inan im Sommer mit kalten Abwaschungen an, und die Hauptsache: Sonne, Sonne, Sonne.

Die Winterbälle und Tanzfestlichkei- t e n sind eng mit dem Schnupfen und noch viel schlimmeren Krankheiten befreundet. Manche junge Frau, manches junge Mädchen hat solch ein kleines Vergnügen und eine kleine Eitelkeit mit einer schweren Lungenentzündung büßen müssen. Wenn man schon ein tiefausgeschnittenes Tanzkleid tragen muß, dann bitte auf dem Nachhauseweg ein hochge­schlossenes Wolljäckchen ober einen Wollumhang un­ter den Mantel gezogen!

Für die Männer dagegen verschreibt Professor von Eicken weniger Unterkleidung.Wir Män­ner tragen viel zu viel auf dem Leib.' Ein möglichst durchlässiges Oberhemd genügt. Wir brauchen uns nicht wie eine Zwiebel in soundsoviel Unterjäckchen und weiter hüllen. Was war im Schützengra­ben? Keiner von uns hat an Schnupfen gedacht,

unverändert. Montanaktien wurden stark vernach­lässigt, etwas niedriger lagen Hoesch mit 84,75 (85,50), im übrigen blieben die Werte behauptet. IG. Farben setzten mit 147,75 (147,50) ein. Sonst eröffneten u. a. Daimler mit 90,25 (90), Cement Heidelberg mit 120 (119,50), Hanfwerke Füssen mit 86,75 (86), Reichsbank mit unv. 180 und Metall­gesellschaft mit 110,13 (110,75).

Am Rentenmarkt war das Geschäft auch nur klein, Altbesitz etwas fester mit 110 (109,90), . ebenso Zinsvergütungsscheine mit 92 (91,80), da­gegen Kommunal-Umschuldung 87,90 (88,10). Von fremden Werten blieben Mexikaner auf der geft.'rn erhöhten Basis nicht ganz gehalten, 5 v. H. äußere Gold 13 (13,13), 4. v. H. Gold 7,70 (7,75).

Im Verlaufe schrumpfte das Geschäft stark ein. Die Kurse am Aktienmarkt waren überwie­gend um durchschnittlich 0,25 bis 0,50 v. H. schwä­cher. Darüber hinaus verloren Reichsbank 2 v. H. auf 178. Etwas fester notierten Feinmech. Setter mit 80 (79).

Am Rentenmarkt ermäßigten sich Kommu­nal-Umschuldung infolge einigen Angebots auf 87,80 nach 87,90, auch Altbesitz waren kaum behauptet. Goldpfandbriefe und Kommunal-Obligationen no­tierten unverändert. Liguidations-Pfandbriefe lagen durchweg etwas fester, insbesondere Franks. Hyp. Gold Liguid. mit 101,50 (101). Von Stadtanleihen die meist unverändert lagen, gaben Frankfurter nach, 4,5 (7) proz. auf 91,50 (92,25), 4,5 (6) proz. auf 91,25 (91,75). Auslandsrenten lagen still. Tagesgeld leicht mit 2,75 (3) v. H.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 6. Jan. (Dorbericht.) Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Vorauftrieb: 815 Rinder (119 Ochsen, 67 Bullen, 457 Kühe, 172 Fär­sen), 516 Kälber, 169 Schafe, 2429 Schweine. Es kosteten: Rinder: Ochsen 40 bis 43 Mark, Bullen 43,

Büchsen.

* Treis a. d. Ld a., 6. Jan. Der 20 Jahre alte Arbeiter Wilhelm Raß aus Mainzlar erlitt gestern beim Fußballspiel einen Bruch des r e ch- t e n Unterschenkels. Der junge Mann mußte in die Klinik nach Gießen gebracht werden.

Q Annerod, 5. Jan. Die diesjährige Jahres­versammlung der S ch ä f e r e i g e s e l l s ch a f t fand am Samstagabend im Lokal von Phil. Wächter statt. Die Mitglieder waren fast vollzählig erschie­nen. Der Salzmeister (Vorsitzende) K. Braun leitete die Versammlung. Im verflossenen Jahre hat sich die Herde um ungefähr 30 Stück vergrößert. Der Wollertrag sowie der Wollpreis und der Erlös für die verkauften Schafe waren befriedigend. Es wurde beschlossen, die Herde weiter zu vergrößern. Ein ortsansässiger Schafhalter soll für die Liefe­rung der Schafe Sorge tragen. Es besteht die Ab­sicht, die Herde auf das dreifache des jetzigen Be­standes zu erhöhen. Dem neueingestellten Schäfer wurde für seine guten Leistungen eine monatliche Zulage von 10 Mark bewilligt. Außerdem darf er 20 Schafe mitweiden lassen. Es wurde eine Korn-, mission gebildet, um neue Weidenutzung zu er­schließen. Da herkömmlicherweise die Versammlung bei dem Mitglied Karl Will abgehalten wurden, sollen diese in Zukunft wieder dort stattfinden. Nach Schluß der Versammlung blieben die Mitglieder noch einige Stunden gemütlich beisammen.

y Watzenborn-Steinberg, 6. Jan. Die

Schäfereigesellschaft Watzenborn hielt| den Niederlanden.

bei Mitglied Balth. Sommer ihre Jahreshaupt- 1414: Zusammenfassung der Bestimmungen über Versammlung ab. Der Vorsitzende der Schäfereige- 1" v

sellschaft, Schreinermeister Karl Ludwig Philipp, hieß die Mitglieder willkommen und gab den Kas­senbericht bekannt, der mit einem Ueberschuß ab­schließt. Anschließend wurde zwischen der Schäfe­reigesellschaft und dem Schäfer K. Junker der Lohn für das kommende Jahr vereinbart, der eine Aufbesserung des Schäfers bedeutet. Der Schaf­züchter Joh. Georg Philipp V. wurde anläßlich feiner 50jährigen Mitgliedschaft zum Ehrenmit­glied ernannt. In seiner Ansprache. gedachte der Vorsitzende der hohen Verdienste, die sich Ehrenmit­glied Philipp um die Erhaltung der Gesellschaft zur Förderung der Schafzucht erworben hat, und überreichte ihm als äußeres Zeichen der Anerken­nung ein Geschenk. Bürgermeister Schäfer über­brachte im Namen der Gemeinde dem Jubilar seine Glückwünsche, überreichte eine Ehrenurkunde und wies auf die Bedeutung der Schafzucht im

wenig Kurse zur Erftnotiz, die nur geringe Verän­derungen aufwiesen. Eine Ausnahme bildeten am Elektromarkt Lahmeyer, die mit 125 (121,50) eröff- ......---------

netcn; Berlin notierte allerdings am gestrigen bis 57 Mark. Marktverkauf: Rinder sehr lebhaft, Schluß bereits mit 123. AEG. und Gesfürel ge- Kälber, Härnrnel und Schafe mittelmäßig. Schweine wannen je 0,25 v. H., Licht & Kraft lagen mit 127 | wurden zugeteilt.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beichlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 v. H., Lombardzinsfuß 5 v. H.___________________________

Jranttun a. 2)1.

Berlin

Frankfurt a.M. |

Berlin

Sranffurt a. M.

Berlin

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. ZU.

Schluß- kurs

Schlußl. Abeno- börse

Schluß- kurs

Schlußl. Mittag- börse

Schluß­kurs

Schlußt. Abend« börse

Schluß« kurs

Schlußl. Mitiag- börle

Schluß­kurs

Schlußl. Abend- bSrse

Schluß« kurs

Schlußl. Mittag« börse

g.^a uar

4.Januar

Amtliche Notierung

Amtliche Notierung

Datum

3-1.

4.1.

3.1.

41.

Datum

3.1.

4.L

3.1,

4.1.

Datum |

31.

4-1.

3.1.

4 1.

Geld

Brief

Geld

f ' Brief

Buenos Aire Brüssel .... Rio de Jan. Sofia.....

Kopenhagen. Danzig....

London .....

HelstngsorS.. Paris .....

Holland ....

Italien.....

Japan ......

Jugoslawien Oslo..... :

Wien......

Lissabon...

Stockholm... Schweiz ... Spanien....

0,668 41,86 0,137 3,047 54,68

46,80 12,245

5,395 16,41

168,61 19,98 0,715

5,654 61,49

48,95 11,11 63,14

80,69 34,01

10,31

2,486

0,672 41,94

0,139 3,053

54.78

46,90

. 12,275 5,405

16'45

168,95 20,02

0 717 5,666

61,61

49.05 11,13

63,26 80,85

34,07 10,33

2,490

0,668

41,86 0,137 3,047

54,73

46,80

12,255

5,40

16,38

168,55

19,98 0,715

5,654

61,54

48,95

11,115

63,19

80,72

33,97

10,29

2,486

0,672 41,94 0,139 3,053 54,83

46,90

12,285 5,41

16,42

168,89 20,02 0,717

5,666 61,66 49,05

11,135 63,31 80,88 34,03 10,31

2,490

6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reichsanl. von 1934 571% Doung-Anlelhe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablöf.-Schuld mit

Ausloi.-Rechten .............

100,25

97,25 103,5

109,9

99,76

97,25

96,4

101,1

93

119

113,13

96,5

101

101,25

97

97

107,4

29,25

1,2

9

8,95

8,8

9,5

100,25

97,25

103,5

109,9

99,9

97,75

96,4

101

93

112,9

96,5

101,5

101,25

97

97

1 108

1,2

9

8,95

8,9

13

100,5 97,25 103,4

109,8

100

97,25

96,4

113,25

101

97

97

1 108

29,75

1,25

9 8,95 8,9

13

100,5

97,25

103,4

109,8

99,9

97,25

113

101,13

97

97

108

29,75

9,05

8,85

12,75

I -

4% vesgl. Serie n ............

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903 4yr%Rumän.verelnh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente ..

2 74% Anatolier............

Hamburg-Amertka-Paket .....0

Hamburg-Südam. Dampfschiff. O Norddeutscher Lloyd .........O

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. O

Berliner Handelsgesellschaft ... 6

Commerz- und Privot-Bank ... 0

Deutsche Bank und Disconto«

Gesellschaft................0

Dresdner Bank..............O

Reichsbank ................ 12

A.E.G......................v

Bekula.................... 10

Gleite. LteferungSgesellschaft... 5

Licht und Kraft ........... 6 7t

gelten & Guilleaume......... 4

Gesellsch.f.Elektr.Untemehmung. 6

Rheinische Elektrizität ........6

Rhein. Wests. Elektt..........6

Schuckert L Co...............4

Siemens L Halske............7

Lahmeyer L Co..............7

Buderus ...................

Deutsche Erdöl ..............4

Harpener...................C

9,5

5,65

8,5

4,9

39

15

17

85,5

113,5

83,5

83,75

83,75

180

37,25

135,5

112

127

112,5

125

128,75

119

165,5

121,5

1 94,75

106,9

109,25

85,5

152

125,75

81,75

1 78,65

5,65

8,85

4,9 39

15

17

85

113,75

83,25

83

83,5

178

36,75

135,75

111,5

127

112,5

125,25

128,4

119

164.5

125

\ 94,25

106,75

| 109

1 84,5

153

125,75

79,25

78,65

5,65

8,55

4,9

39,2

15,13

17,25

85,25

113,9

83,5

83,75

83,75

180

37,25

135,75

112,25

127,5

112,75

125,25

128,5

119,5

165,5

123

94,4

106,75

109

85

154,5

125,13

81,25

78,65

5,5

8,7

4,8

39,2

15

26

16,5

85,25

114

83,25

83

83,5 175,25

36,5 135,75

111,5

127 112,65 125,13

127

128,5

119,13

164,5

124

94

107

109

83,4

125,25 79,25

77,75

Mansselder Bergbau......... 5

Kokswerke .................. 6

Rheinische Braunkohlen .....12

Rheinstahl .................. 4

Bereinigte Stahlwerke........O

Otavi Minen ...............0

Kaliwerke Aschersleben........5

Kaliwerke Westeregeln........5

Kaliwerke Salzdetfurth..... 17a

I. G. Farben-Jnbustrie.......7

Scheideanstalt...............9

Goldschmidt ................ 5

Rütgerswerke ............... 6

Metallgesellschaft.............4

Philipp Holzmann........... 4

Zementwerk Heidelberg ...... 7

Cementwerk Karlstadt......... 6

Schultheis Pahenhofer .......4

Aku <Allgemeine Kunstseide) .. O

Bemberg...................5

Zellstoff Waldhof ............ 5

Zellstoff Aschaffenburg .......O

Dessauer Gas ...............7

Daimler Motoren............O

Deutsche Linoleum........... 8

Lrenstein & Koppel ..........O

Westdeutsche Kaufhof.........O

Chade................. ?»/,

Accum ulatoren-Fabrik....... 12

Conti-Gummi..............g

118,25

209,5 103,5

74,25

17,5 120,5 115,5

179

147,5

216,5

107 113,5 110,75

87 119,5

128

53 100,75 115,5 77,25

90

141

24,75 286,5 168,5

159

1 26,25 87,25

197

118,5

210

103,25

73,13

17,75

120,5

115,5

180

146,75

215

107,25

110,13

87

120

128

53,13

101

115,75

79

90,25

141,5

24,25

286,5

159

I 26,5

87,75

I 197

118,5

115,4

210

103,65

74,4 17,75 120,5

116 179,5

147

107

113,4

111

87,5

101,75

53 100,5

115,65

120,65

89,9

141

74,5 24,75 286,5 169,5

159

I ?

119 115,13

210,5 103,65

73,13 17,65

120,75 117,5 180,5

147,13

106,5

114

109,5

!

101,5

52,9 101,4

115,75

79

119,5

89,4

140,5

73,4

23,9

286,5

1 -

1 197,5

4*/,% Deutsche ReichSpostschatzan- Weisungen von 1934, I.......

6% e^em.8% Hess. Volksstaat 1929 (rüchahlt). 103%)............

47i% ehern. 8% Hessische Landes- banl Darmstadt Gold 91.12....

57t% ehem. 4/,% Hess. Landes Hypothekenbank DarmstadtLioui 47i% ehein. 8% Darmst. Komm.

Landcsb.Goldschuldverschr. R.6 Oberhessen Provtnz-Anleihe mit

Deutsche Komm. Sammelabl. An> leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten 47i% ehem.8% Franks. Hyp.-Bant

Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935 5%% ehem. 4y2% Franks. Hyp.-

Budapest .. Neuyork ...

57i% ehem. 4>/r% Rheinische Hyp.-Bank-Ligu.-Goldpfe.....

47.% ehem. 8% Pr. Landespfand- briefanstall, Pfandbriefe R. 19

47i% ebcm. 7% Pr. Landespfand- briefanst., Gold Komm. Cbl.V

Steuergutsch.BerrechnungSk. 34-38

4% Oesterretchische Goldrente...

4,20% Oesterreichtsche Silberrenti 4% Ungarische Goldrente......

oanrnoien.

Herlin, 4.Januar

Geld

2)nci

Amerikanische Noten..............

Belgische Noten..................

Dänische Noten .................

Englische Noten .................

Französische Noten...............

Holländische Noten...............

Italienische Noten................

Norwegische Noten ..............

Deutsch Oesterreich, 1 1OO Schilling

2,438

41,72

54,52

12,22

16,33

168,13

61,38

63,02

80,54

33,61

2,458

41,88

54,74

12,26

16,39

168,81

61,62

63,28

80,86

33,75

4% Ungarische Staatsrente v. 191t <ye% oesal. von 1918.........

Hoesch EisenKöln-Neuessen ..

Rumänische 5 Schwedische Schweizer N Spanische Nr Ungarische N

loten...............

Roten..............-

6% abgest. Goldmerikaner von 9!

4% Türkische Bagdadbahn-Anlethc

Serie 1....................

Ilse Bergbau Genüsse........

Klöcknerwerke ...............I

Mannesmann-Röhre»........

Mainkrastwerke Höchst a.M.... 4

Süddeutscher Zucker ........10

ten......

....................