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der ein unwichtiger kleiner Wasserarm ist, hat sich in einen reißenden Strom verwan­delt, der Hunderte von Weintonnen und totes Vieh ins Meer wälzt. Aus Lyon lauten die Nachrichten etwas Zuversicht! icher. Die Rhone hat ihren Höchststand erreicht und ist seit Sonntag im S in k e n begriffen. Die Seine steigt dagegen immer weiter und Paris ist bereits in A la r m3 u ft an i).

*

Ein Kraftwagenunglück ereignete sich in der Nähe von Lyon. Drei junge Leute wollten mit ihrem Wagen in das Ueberschwemmungsaebiet fah­ren. In dem verhältnismäßig seichten Wasser ge­riet der Wagen von der Straße ab und stürzte in einen Graben. Zwei Insassen waren auf der Stelle tot; der dritte wurde sehr schwer ver­letzt.

Sowjel-Lisbrecherfiraffin in (Eisnot geraten.

Der dem gegen das Packeis ankämpfenden Sow­jetdampferLosowski" zu Hilfe geeilte starke russische EisbrecherKrassin" ist selber in den Gewässern bei Sachalin in Eisnot geraten. Der sich in Wladi­wostok aufhaltende EisbrecherUritzki" hat Befehl bekommen, den festgefahrenenKrassin" mit Brenn­stoff zu versorgen, damit beide Eisbrecher gemein­sam ihre Rettungsarbeit für den DampferLo­sowski" wieder aufnehmen können.

Im Rhein ertrunken.

Durch einen U n g l ü ck s f a l l kam ein Schiffer auf einem auf dem Rhein fahrenden Lastkahn zu Tode. Der Lastkahn befand sich in der Höhe von Bad Hönningen, als der Schiffer auf dem vom Regen nassen Laufbord ausrutschte und in den Rhein stürzte. Trotz der Hilfeleistung seiner Kame­raden ertrank der Verunglückte. Seine Leiche hat man bisher noch nicht bergen können.

Schweres Autounglück bei Bab Witbr'ngen.

Bei Bad Wildungen wurde am Bahnübergang ein Kraftwagen von der Lokomotive eines aus Bad Wildungen ausfahrenden Personenzuges erfaßt und über 100 Meter weit mtigefchleift. Einer der Jn- fasier wurde aus dem Kraftwagen geschleudert und war auf der Stelle t 0 t. Eine Frau erlitt schwere Verletzungen, ein dritter Insasse des Kraft­wagens wurde ebenfalls erheblich verletzt. Die Ver­letzten wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Die Autofahrer stammen aus Allendorf a. d. Eder. Der Kraftwagen wurde völlig zertrümmert.

Das Reujahrsunglück in Pirmasens.

Der 23 Jahre alte Friedrich H a a g in Pirmasens, der, wie gemeldet, beim Neujahrsschießen in der Silvesternacht die 13jährige Gertrud Schneider aus Unachtsamkeit durch einen Schuß aus einem Flobertgewehr tödlich verletzte, hat, nachdem er wieder aus dem Amtsgerichtsgefängnis entlassen worden war, einen Selbstmordversuch unter­nommen. Er brachte sich einen Schnitt in den Unterarm bei, um sich so die Pulsader zu öffnen. Seine Verletzung ist schwer, jedoch nicht lebensge­fährlich. In einem Brief, den man bei ihm fand, teilte er mit, daß er aus Gram über fein Miß­geschick aus dem Leben scheiden wolle, da auch der Vater des von ihm erschossenen Mädchens ihm die erbetene Verzeihung verweigert habe.

UeberfaU auf den INukben-Expreß.

Der Schnellzug PeipingMukden wurde in der Nähe der Eisenbahnstation Tschantschuan in der chi­nesischen Provinz Hopei von drei bewaffneten Per­sonen überfallen. Die Täter eröffneten ein Pi- ftolenfeuer auf den Schnellzug, um ihn zum Halten zu bringen. Dabei wurden acht Personen ver­letzt, unter ihnen auch ein japanischer Gendarm und ein japanischer Fahrgast. Die Täter konnten entkommen. Der Tientsiner Berichterstatter der

japanischen Agentur Domei Zusin meldet zu dem UeberfaQ ergänzend, daß die Personen, die den Anschlag auf den Schnellzug verübten, angeblich die Uniform der chinesischen Sicherheitsbeamten ge­tragen hätten. Die japanische Gendarmerie habe eine Untersuchung eingeleitet.

Leuchttürme für Flitterwochen.

74ßeud)ttürme wurden an der amerikanischen Küste aus dem Dienst gezogen. Was tut man mit ihnen? Der Staat brauchte sich nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Prompt fand sich ein geschickter Kaufmann, der die Leuchttürme erwarb,um sie abzuwracken" Man war zufrieden, sie loszusein, und ließ sie dem Käufer für einen geringen Preis. Der dachte natürlich nicht daran, die Leuchttürme, die immerhin noch bewohnbar oder für andere Zwecke brauchbar waren, schleifen zu lassen, son­dern machte seinerseits Reklame für sie. Und hat ein einsamer, im Meere oder wenigstens auf einer

3. Reichsberufswettkampf 1936.

Iungel und TNädel in den Betrieben!

Hitlerjugend und Deutsche Arbeitsfront rufen euch zum dritten Reichsberufswettkampf. Hundert­tausende haben bereits ihre Meldung zur Teilnahme abgegeben. Auch der letzte Jungarbeiter und die letzte Jungarbeiterin darf da nicht fehlen! Anmel­dungen werden bis zum 15. Januar von sämtlichen Kreis- und Ortsjugendwaltungen und den Dienst­stellen der HI. angenommen.

langen Mole gelegener Leuchtturm nicht einen un­geheueren Reiz für die Bewohner der amerikani­schen Millionenstädte, die sich, für kurze Zeit na­türlich, so gerne in d i e Einsamkeit flüch­ten? 25 Türme gingen dann auch glatt ab a n junge Pärchen, die sie für das nächste Jahr als Sommerresidenz in Aussicht nehmen. Weitere 33 Türme fanden ihre Käufer in Städten, Museen und historischen Gesellschaften, die die Leuchttürme als Denkmal erhalten wollen. Schließlich haben sich auch einige Bundesregierungen die Sache noch einmal überlegt undihren" Leuchtturm zurückgekauft, weil sie ihn für 0 b s e r v a - torische Zwecke umbauen lassen wollen. Natür­lich hat auch an diesem Geschäft der tüchtige Kauf­mann ein hübsches Sümmchen verdient. Augenblick­lich ist der ArtikelLeuchtturm" sogar wieder ganz vom Markt verschwunden.

Bücheriisch.

Rasse und Humor. Von Dr. Siegfried K a d n e r Berlin. Mit 50 Abbildungen. Geh. 3,80, Leinwand 4,80 Mark. I. F. Lehmanns Verlag, München. 1935. (576) Ein fröhliches Buch, das bis zur letzten Seite von der Heiterkeit beseelt ist, die der Stofs in sich birgt, und doch von dem wissenschaftlichen Ernst der gestellten Aufgabe durch­drungen ist. Im Mittelpunkt steht die Auseinander­setzung der westisch-romanischen Komik mit dem nordischen Humor. Das Buch ist durchzogen von zahlreichen Proben köstlichen Humors aller Zeiten und schon dadurch mit Genuß zu lesen. Ein Streif­zug durch das Werk ergibt folgende Blütenlese: La­chen Komik Humor / Wie die Künstler Rassetypen verwenden / Der grimme Humor nor­discher Heden / Allerlei Schwänke vom Tollen Bömberg / Allerlei bezeichnende Geschichten von Maupassant / Anekdoten um Shaw / Vom bayeri­schen Hamur dnarischen Stils / Der Humor der Sachfenwitze. Mancher Leser, dem die eingehende Beschäftigung mit Rassefragen, ohne die eine welt­anschauliche Orientierung im Dritten Reich nicht möglich ist, bis heute noch zu streng und mühsam

erschien, wird hier einen Zugang finden. Wer aber mit der Rassenkunde in ihren Grundzügen wohl vertraut ist, wird eine willkommene und ergötzliche Ergänzung entdecken.

Hans Dominik: Atomgewicht 500. Roman. Geh. 3,10 RM., Ganzleinen 4,50 RM. 318 Seiten. Verlag Scherl Berlin SW 68, 1935. (402) Dominik schildert, wie in zwei großen ame­rikanischen Jndustriewerken Versuche zur Herstellung eines neuen Elements mit sehr hohem Atomgewicht unternommen werden. Ein deutscher Forscher, der mit zäher Energie in einer dieser Firmen arbeitet, wird durch Intrigen von seinem Arbeitsplatz ver­trieben die Konkurrenz bietet ihm sofort alle Möglichkeiten für eine weitere Tätigkeit! Und tat­sächlich gelingt ihm das Experiment: ein neues Element, mit Atomgewicht 500, wird erzeugt. Eine neue Energiequelle ungeheuren Ausmaßes ist er­schlossen, es ergeben sich ungeahnte Verwendungsmög­lichkeiten für jeden Zweig der Technik ein neues Zeitalter bricht an! Der Deutsche aber verläßt Ame­rika, dessen Industrie in der Lage war, die nötigen Gelder zur Verfügung zu stellen, ihm aber doch nicht eine ruhü: Ar^^ gewährleisten konnte. Er geht

in die Heimat zurück, um seinem Vaterland mit sei­ner genialen Erfindung zu dienen.

Das Handbuch der Kulturgeschichte. Herausgegeben von Dr. Heinz Kindermann, Pro­fessor an der Technischen Hochschule in Danzig. (Verlag der Akademischen Verlagsgesellschaft Ache- naion Potsdam) bringt in den neuerschienenen Lieferungen 13 bis 16 den Beginn einer Arbeit von Professor Ernst HowaldKultur der Antike." Wie dieseBeschreibung der Ausdrucksformen des kollektiven Lebens im Atertum" durchgeführt wird, wie die neuen Erkenntnisse der jüngsten Forschung dargestellt werden, das ist ein Beispiel lebendiger wissenschaftlicher Anschaulichkeit. Bis zum letzten Kapitel ist ErmatinqersKultur im Zeitalter der Aufklärung" gediehen. Auch hier wird klar, ein­leuchtend und' packend die Welt des 18. Jahrhun- öerts dargelegt. Das Zeitalter des Rokoko mit allem Licht und allen, oft furchtbar dunklen Schat­ten wird in vorbildlicher Darstellung lebendig. Eine Fundgrube sind auch die zahlreichen, mit gro­ßer Sachkenntnis ausgewählten Abbildungen, die allein schon diesem Handbuch einen besonderen Wert verleihen.

Kunst und Wissenschaft.

Reichslagung der Geographen im RS. Lehrerbund.

In Frankfurt a. O. traten die Reichsreferenten und Gausachbearbeiter der Fachgruppe Erd­kunde des NS.-Lehrerbundes zu einer Arbeitstagung zusammen. Der Reichssachbearbeiter, Professor Dr. B u r ch a r t, wies in seiner Eröff­nungsansprache auf den Standpunkt Schemms hin, daß die Gegenstände der Sacharbeit bedürf­ten, die den zu erziehenden Menschen durch die ganze Schule und weiter durch das ganze Leben begleiten. Hauptaufgabe der Erdkunde in der Schule sei, die Verbundenheit von Volkstum und Raum ins Bewußtsein zu heben. Daher verlange der Erdkundeunterricht Seitenblick für alles, was die Gegenwart fordert. Pg. Stricker-Bayreuth übermittelte die Grüße der Reichsamtsleitung des NSLB. und wies darauf hin, daß der Führer auf dem Sachgebiet Erdkunde besondere Aufgaben ge­stellt habe. Die Arbeit müsse nationalpolitisch aus- gerichtet werden. Professor Panzer, Referent für Geographie im Reichs-Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung überbrachte die Grüße des Ministers R u ft. Professor Mecking - Mün­ster und Professor Mortensen Göttingen, waren als Vertreter der Geographie an den Hochschulen erschienen. Im Anschluß an die Tagung wurde an den Reichsamtsleiter des NS.-Lehrerbundes, Pg. W ä ch t l e r, ein Ergebenheitstelegramm gesandt.

Tagung der Geologen in Frankfurt.

In Frankfurt wurde die Reihe der wissenschaft­lichen Arbeiten im neuen Jahr mit derHaupt­versammlung derGeologischen Ver­ein ig u n g" im Senckenberg eingeleitet. Die Ver­anstaltung gewinnt an Bedeutung durch die An­wesenheit hervorragender Vertreter aus dem Aus­lande wie z. B. Professor L. Koch-Kopenhagen, Professor H. Backlund-Upsala und Professor P. E s k 0 l a - Helsingfors. Die Hauptversammlung wurde eröffnet durch eine Begrüßungsansprache von Professor Cloos, der anschließend einen Ueberblick über den heutigen Stand der geologischen Forschungen gab. Dann hielt Professor Ritt­mann-Neapel einen interessanten Vortrag über seine Forschungen am tätigen: Vulkan (Vesuv). Pro­fessor W e g m a n n - Schweiz äußerte sich über die Forschungen auf dem Gebiete der (Erbunierfrufte. Der zweite Tag der Hauptversammlung wurde ein-

geleitet mit einer Reihe fachwissenschaftlicher Vor­träge, von denen besonders der von Professor Richter über den Stand der Erdöluntersuchungen in Südbayern allgemeines Interesse in Anspruch nahm. Heber Grönland und die Struktur dieses zum größten Teil noch unerforschten Gebietes sprach Professor L. Koch-Kopenhagen, der bereits seit über zwei Jahrzehnten Grönland nach allen Seiten mit Hundeschlitten und Flugzeug durchstreift hat, um die Geologie dieses Erdteils zu erforschen^ Zum Schluß gedachte der Redner auch des deutschen Forschers Alfred Wegener, der bei der Inlands- eisforschung auf Grönland den Tod gefunden hat.

Frankfurter Künstler in Rom.

Der Reichs- und Preußische Minister für Wissen« schäft, Erziehung und Volksbildung hat dem Frank­furter Maler Wilhelm G e s s e r und dem Bild« Hauer Philipp F l e 11 n e r einen Studienaufent« halt in der Deutschen Akademie (Villa Vassimo) in Rom gewährt. Bildhauer F l e 11 n e r hat feinen neunmonatigen Studienaufenthalt bereits vor eini­ger Zeit angetreten. Dieser Tage hat auch der Maler G e s s e r von der Bewilligung Gebrauch gemacht.

(Ein Humboldt-Denkmal in Lima.

Die deutsche Kolonie in Lima (Peru) hat der Stadt ein Denkmal des großen deutschen Südamerikafor­schers Alexander von Humboldt zum Geschenk gemacht. Die Einweihung sand in Anwesenheit des Präsidenten der Republik Peru und der Vertretung des Reiches sowie der deutschen Kolonie in Lima und zahlreichen anderen Städten Perus statt.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Emst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der An­zeigen: Theodor Kümmel 2). 21. XII. 35: 11300. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Stein­druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

Einladung

zu den

Heiteren

Werbe-Abenden

für neu zeitliche Küchenführung am Dienstag. 7. Jan., abds.SUhr, am Mittwoch,8. Jan., abds.8 Uhr, Saale des Cafe Leib Einlaß 1 Stunde früher.

Programm:

1. Begrüßung der Gäste.

2. Vortrag mit praktischen Vorführungen:

a) Neues Kochen, Braten, Dämpfen im

Haushalt *

b) Was sagt die Wissenschaft zum neu­zeitlichen Kochen?

3. Kostproben-Verteüung.

4. Besichtigung der ausgestellten Geräte.

5. Gratisverlosung vieler Haushaltgeräte.

Eintritt frei!

Gegen Gutschein von 30 Pf., der am Eingang gelöst werden kann, wird Kaffee mit Kuchen während der Veran­staltung verabreicht. Wir bitten auch um den Besuch der Hausherren. Auch ist die Frauenschaft herzl. eingeladen.

Edgar

Borrmanm

______________________________83A

Gießener Konzert-Verein

Sonntag, 12. Januar 1936, 17 Uhr, Universitätsaula 4. Konzert

Die Kammennusili - Vereinignng des Stadt. Orchesters: JMeOdiuberi Vorher: Sigfr.W. Müller, Kammermusik In A-Dur Eintrittskarten: RM. 1., 1.25, 1.75, 2.50 bei Ernst Challier (Fernruf 2671) und abends an der Kasse. Studentenkarten 80 Pf. bei Herrn Sekretär Ritter und im Studentenhaus gegen Ausweis. Die für das zweite Solisten-Konzert ausgeaebenen Abonne- mentskarten haben Gültigkeit. 8oD

Aufforderung.

In dem Nachlaß des Fuhrunter­nehmers Jakob Noll in Gießen, Lindengasse 2, fordere ich hier­durch auf, etwaige Ansprüche an den Genannten 8sD

innerhalb einer Woche behufs Berücksichtigung bei der Nachlaß-Regulierung ebenso innerhalb gleicher Frist etwaige Schuldbeträge bei mir anzumel­den, bzw. an mich abzuführen.

Gießen, den 6. Januar 1936.

L. Althoff,

Gießen, Walltorstraße 16.

Zwangsversteigerang.

Dienstag, den 7. Januar, nachm. 2 Uhr, sollen imLöwen" dahier, Neuenweg 28 bezw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe in obigem Lokal) zwangsweise gegen Bar­zahlung versteigert werden:

Haus-, Laden- und Büromöhel aller Art, 1 Spiegel, 1 Klavier, 1 Registrierkasse, 1 Motor, eine Mörtelmaschine, 1 Rechenmasch. 4 Herde, 4 Oefen, 2 Eisschränke, 1 Goniometer, 6 Schreibmasch., 1 Bild, 1 Waage, Anzugstoffe.

Bestimmt: 1 groß. Posten Damen­schuhe, mehrere Flurgarderoben.

Scharmann,

Gerichtsvollzieher in Gießen, Wernerwall 33 79D Tel. 3108.

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Dienstag, den 7.Januar 1936, nachmittags 2 Uhr pünktlich, ver­steigere ich im Hofe und im Saale desJrankfurterHof.Marktlauben, meistbietend gegen Barzahlung:

1 Pierd (br. Wallach), ca. 12 I. alt, kompl. Einspänner-Geschirr, 2 Roll- und 1 Kastenwagen, eine Schrotleiter, 1 Wagenplaner ferner:

2 Kleiderschränke, 1 Vertiko, ein kompl.Bett, 1 Waschtisch,1 Nacht­tisch, 1 Sofa, 1 Ausziehtisch, 1 Korbsessel,! Pult,! Kommode, 1 Ofen, 1 kleiner Herd, 3 Stühle, 1 Regulator, 1 Barometer, einen Küchenschrank.

Versteigerung bestimmt.

Gerichtlich beeidigter Taxator für den Landgerichtsbezirk der Provinz Oberhessen

£. Althoff

Gießen, Walltorstraße 16. Versteigerer für die Kreise Gießen, Lauterbach, Schotten.gen

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Heute Montag und Dienstag in Neuaufführung:

Weift Ferdi und Max Adalbert in ihrem besten und tollsten Lustspiel

u. Gustl. Theimer, Hugo Schrader, Joe Stöckel Regie: Franz Seitz Erslklass. Beiprogramm and Foi-Ton-Woche

Gustav Fröhlich Sybille Schmitz

Albrecht Schoenhals

Regie: Geza von Bolvary Stradivaris Meistergeige, dieBeatrice, ist die Heldin dieses Spieles. Eine große Liebe beseelt die spannende Handlung Vorher: Erstklassiges Beiprogramm und Ufa-Ton-Woche Täglich 4, 6, 8.80 Uhr ___________________________84 A

Heute Montag Premiere

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.Die Wirkung von Heidekrast ist vorzüalich, Stuhlgang regelmäßig. Appetit sehr gut, fühle mich wie neugeboren und habe wieder frisches Aussehen und viu immer munter, was früher nicht war. Jedem Bekannten habe tch schon die Vorzüge geschildert und werde es weiter tun. Ich bitte Sie, dies zu veröffentlichen, werde jedem Antwort stehen, weil ich glücklich darüber bin." To schrieb uns unterm 4.6. 86 Herr Johannes Reuther, städtischer Arbeiter in Ludwigshafen a. Rhein, LudwtgSplaN 6. Viele Tausende äußerten sich ähnlich. Heber 48000 Dank» und Empfehlungsschreiben I (Die Anzahl von 42 652 wurde am S5. Oktober 1935 notariell beglaubigt.)Heidekrast- erhält durch seinen lebhaft fördernden Einfluß auf Verdauung, Stoffwechsel, Drüsenfunktionen, Nerventätigkest und andere wichtige Organletstunaen den Menschen jugendlich, elastisch, leistungSlüchtia und lebensfroh. Täglich eine Meffeckpitze voll das genügt. Erproben Sie'S auch! Heidekrast erhalten Sie in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern. Originalpackung: RM. 1.90, reicht 1 bis 2 Monate, Doppelpackuna: RM. 3.50. Bet- suchsmenae für 1 Woche reichend sowie tntereffante Druckschrift-Alt werden und jung bleiben" kostenlos durch die Herstellerfirma Heidekraft GmbH., Naumburg (Saale) 202

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