Ausgabe 
5.6.1936
 
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die Folgen der kalten Nacht zum 3. Juni über- sehen. Da das Barometer 2 Grad unter Null zeigte, sind in ungeschützten Lagen (Tallagen) nicht nur hier, sondern in der gesamten Gegend stellenweise die Bohnen und auch vereinzelt die Tomaten und Frühkartoffeln erfroren.

Kreis Schotten

D Laubach, 3. Juni. Am Pfingstmontag wurde von dem oberbayerischen BauerntheaterM ü n chener Heimatspiele", das durch Vermittlung der NS-GemeinschaftKraft durch Freude" hier erst kürzlich einige Veranstaltungen geboten hatte, das letzte Gastspiel gegeben. Es gelangte zur Aufführung das DolksstückAlmenrausch und Edelweiß". Auch diesmal ernteten alle Mitwirkenden, wie bei den früheren Veranstaltungen, von Seiten der dank­baren Theaterbesucher für ihr flottes und unterhal­tendes Spiel wohlverdienten Beifall. Als Einlagen wurden exakte Schuhplattlertänze gezeigt und aus­gezeichnete Jodler-Gesänge zu Gehör gebracht. Der gute Besuch dieser letzten Veranstaltung, wie auch der großen Kindervorstellung am Nachmittag, in der dasMärchenspiel vom Zauberwald" gegeben wurde, ist der deutlichste Beweis für das erfolgreiche Auf­treten dieser Theatertruppe in unserem Städtchen. Dieser Tage fand unter Führung des Leiters der bäuerlichen Werkschule Grünberg Dr. D i e n st ein Wiesenrundgang in der Laubacher Gemar­kung statt. Dr. Dienst machte den Interessenten lehrreiche Ausführungen über den Graswuchs in den Wiesen und zeigte den Weg zur richtigen Be­handlung und Düngung der Wiesengräser.

< Laubach,5.Juni. In diesem Sommer findet hier wieder ein Blumenschmuckwettbe­werb statt, zu dem die Stadtverwaltung in Ge­meinschaft mit der zuständigen Reichsnährstands­stelle aufgefordert hat. Die Sondervorschläge der Obstbau-Inspektion Büdingen-Schotten, die im An­schluß an einen Rundgang der für den Wettbewerb bestimmten Kommission zusammengestellt wurden, sind inzwischen der Einwohnerschaft zugestellt wor­den. Es liegt nunmehr in ihrer Hand, das Städt­chen durch Blumenschmuck so zu verschönern, daß es sowohl jedem Hausbesitzer, der seine Fenster, Balkone oder Vorgärten mit Blumen ziert, als auch den Fremden zur besonderen Freude gereicht. Die Bewertung des Blumenschmucks erfolgt Ende Juli, die Verteilung der Prämien in einer für No­vember vorgesehenen besonderen Volksveranstaltung. Gestern vormittag erlitt beim Ausladen von Stammholz in den Laubacher Waldungen der Sohn des hiesigen Spediteurs Kreicker Brust - quetschungen, die seine Aufnahme in das Krankenhaus erforderlich machten.

28 Jahre Eleonorenheim in Darmstadt

LPD. D a r m ft a d t, 4. Juni. Ein Vierteljahr- Hundert ununterbrochenen Wirkens für einen der am meisten gefährdeten Teile der Volksgemeinschaft, die Säuglinge, sowie die werdenden und stillenden Mütter, bedeutet das 25jährige Jubiläum, das von dem Eleonorenheim zu Darm­stadt jetzt begangen wird. Die Zentrale für Mut­ter- und Säuglingsfürsorge konnte 1911 dank einer Stiftung den lang gehegten Plan, ein Säuglings­und Mutterheim für das ganze Land Hessen zu errichten, verwirklichen. Die hessische Regierung er­hob 1912 das Eleonorenheim als eine der ersten Säuglingsschwester-Ausbildungsstätten in Deutsch­land zu einer staatlich anerkannten Pflegerinnen­schule Es gingen insgesamt 334 Säuglingspflege­rinnen und 63 Kinder-Krankenpflegerinnen aus die­ser Anstalt hervor Das Darmstädter Heim mit einer durchschnittlichen Belegschaftszahl von täglich 36 Kindern gewährte bisher 5695 Säuglingen Un­terkunft und Hilfe Die höchste Belegungszahl wurde im August 1920 mit 80 Kindern erreicht. Nach der Fertigstellung des großen Neubaues des Alice-Krankenhaufes wird das Eleonorenheim in die für feine Zwecke neu zu gestaltenden Räume des bisherigen Alice-Hospitals übersiedeln.

Mutter und Gohn mit dem Auto verunglückt.

Der Sohn gestorben.

LPD. Mainz, 4. Juni. Zwischen Biebrich und Amöneburg wollte das Auto des Direktors der Kalkwerke Schäfer in Diez (Lahn) einen Lastzug überholen. Im gleichen Augenblick bog dieser nach der Güterrampe Amöneburg ein. Der am Steuer sitzende Sohn des Direktors, Axel Schäfer, und dessen Mutter wurden lebensgefährlich verletzt aus dem schwer beschädigten Wagen ge­borgen. Axel Schäfer ist inzwischen feinen Ver­letzungen erlegen, während seine Mutter mit dem Tode ringt. Schäfer war jung verheiratet, an seinem Todestage sollte die Taufe seines ersten Kin­des erfolgen.

S.Jt.-tfport

Oer erste Lehrgang der Heichsakademie für Leibesübungen eröffnet.

Am Donnerstagvormittag wurde auf dem Reichs­sportfeld der erste Lehrgana der Reichsakademie für Leibesübungen vom Reichssportführer v. T f ch a m - mer und Osten eröffnet. 200 Studienassessoren und 30 Turn- und Sportlehrer aus dem ganzen Reiche sind zu einem Sechs-Wochen-Lehrgang zu­sammengerufen worden, um ihre politische Erziehung und fachliche Ausbildung in den Leibesübungen ab» zufchließen.

Der Reichssportführer begrüßte die Lehrgangs­teilnehmer, die in ihrer Gesamtheit eine Auslese aus der jungen Generation der deutschen Lehrer für Lei­besübungen darstellen, und übergab die Reichs­akademie für Leibesübungen als erste Hochschule des Reiches im Namen des Kuratoriums, das aus dem Reichsinnenminister, dem Reichserziehungsminister und dem Reichssportführer besteht, dem Führer der Reichsakademie, Ministerialdirektor Professor Dr. K r ü m m e l. In der Eröffnungsvorlesung entwickelte Professor Dr. Krümmel aus den politischen Grundsätzen nationalsozialistischer Weltanschauung den Aufbau politischer Leibeserziehung.

Nach gemeinsamem Mittagessen rückten die einzel­nen Kameradschaften zum ersten praktischen Dienst auf die neue Uebungsstätte des Reichssportfeldes aus.

Deutscher Reiiersieg in Warschau.

Einen schönen deutschen Doppelsieg brachte das Warschauer Reitturnier am Donnerstag. Im Mittel­punkt des Tages stand ein Zwei-Pferde-Springen, das große Anforderungen an die Reiter und Pferde stellte. Unter den 36 Bewerbern ritt als einziger der deutsche Rittmeister von Barnekow seine beiden PferdeOlaff" undDer Aar" fehlerlos über den Kurs. Im Stechen um den zweiten Platz gewann Oberleutnant K. Haffe mit einem fehlerlosen Par­cours aufThora" vor dem französischen Oberleut­nant Brousiand aufExerzife".

Oie Oreitage-Mittelgebirgsfahrt

Seit zwei Tagen im Gange.

Die Dreitage-Mittelgebirgsfahrt, die in diesem Jahre im schlesischen Grenzland Hauptquartier ist Bad Salzbrunn durchgeführt wird, nahm am Mittwochmorgen ihren Anfang. 190 Krafträder, 159 Personen-Kraftwagen und 32 Lastkraftwagen also insgesamt 381 fanden sich am Start ein. Ungeheuer groß waren die Anforderungen, die der erste Tag an Fahrer und Material stellte; Staub, Morast, Steinbrocken und die überaus schmalen Wege waren es, mit denen alle von Beginn an zu kämpfen hatten.

Auf drei Strecken gingen die einzelnen Gruppen auf die Reise. Die Personenkraftwagen hatten die Strecke Oberschreiberhau" zu durchfahren, die Kraft­räder fanden ihre ersten Schwierigkeiten auf der Strecke Landeck", die Lastkraftwagen mühten sich auf derStrecke Altheide". Die Personenwagen schnitten am besten ab; sie hatten den Krafträdern naturgemäß die größere Sturzsicherheit und den Lastwagen die größere Beweglichkeit voraus.

Am zweiten Tage, dem Donnerstag, hatten die einzelnen Gruppen ihre Strecken gewechselt. Die Strecke Oberschreiberhau" belagerten die Lastwagen, dieStrecke Landeck" war für die Personenwagen vorgesehen, die Krafträdertummelten" sich durch den Staub und Schlamm auf derStrecke Alt­heide". Unsagbar groß waren auch hier die Stra­pazen in allen Gruppen. Die Sonne schien zwar wie schon am Vortage wieder recht munter, aber die Wege...

Ein Zeichen für die Schwierigkeiten war das Ausscheiden des Führers unserer National-Mann- schaft für die Internationale Trophäe, E r n ft Henne. Besonders interessant weil überaus schwierig gestalteten sich an beiden Tagen die Bergprüfungen. Selbstverständlich hat sich die Zahl der Strafpunktfreien an beiden Tagen stark ver­ringert.

Genaue Ergebnisse der beiden ersten Tage liegen noch nicht vor, die Errechnung gestaltet sich erfah­rungsgemäß immer schwierig und langatmig

Olympia-Splitter "

Eine der schwersten Kampfarten bei den olympi­schen Spielen ist der moderne Fünfkampf, den die Soldaten der Nationen austragen, aus Reiten, Fechten, Pistolenschießen, Schwimmen und Querfeld- einlaufcn bestehend Den Löwenanteil der Medaillen heimsten bis jetzt die Schweden ein, mit nur 2 Aus­nahmen belegten sie alle drei ersten Plätze der letzten Spiele. 1928 konnte Leutnant Kahl (Deutschland) Dritter werden, 1932 war es Mayo (USA), der wenigstens die Bronzene errang, und dies auch nur,

weil der spätere Vierte, Thofeld (Schweden), beim Reiten schwer stürzte und mit angebrochener Rippe und geschwollenen Armen zum Fechten an­treten mußte. Zur größten Ueberraschung konnten wir vor einiger Zeit bei einem Länderkampf die Schweden schlagen, und es bleibt nur zu hoffen, daß Leute wie H a n d r i ck und Birk auch im Sommer in Form sind. Unsere stärksten Gegner werden auf jeden Fall die Schweden und wahrscheinlich die Ame­rikaner sein. Wer siegen wird, wissen wir nicht, aber wir wissen, daß hier der Kampf besonders hart sein wird.

Sreulichs Bestleistung ' bereits Überboten.

Beim Abendsportfest in Königsberg übertraf Erwin Blask (Berlin) Greulichs jüngste deutsche Best­leistung im Hammerwerfen mit 52,55 m um 53 cm.

(Schirner-M.)

Tv. 1883 e. V. Lollar.

Der Turn-Verein Lollar weilte an Pfingsten bei den Jubiläumswettkämpfen der Turngesellschaft Gräfenhausen bei Darmstadt. Sämtliche 13 Wett­kämpfer wurden in den einzelnen Konkurrenzen Sieger.

In der Klasse A, Fünfkampf, bestehend aus: 100-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen, Keulen­weitwurf und Hochsprung, siegten: Adolf Klinke! 2. Sieger, Helmut Großhaus 3. Sieger, Otto Dietz 4. Sieger, Willy Munzert 5. Sieger, Helmut Viehl 8. Sieger. Klasse B, derselbe Fünfkampf mit nied­rigeren Leistungen: 1. Sieger Wilhelm Moos, 2. Walter Bierau, 4. Albert Seipp, 8. Gerhard Spuck, 8. Ernst Geißler, 9. Fritz Pfaff, 9. Heinrich Fey, 12. Sieger Ernst Deibel.

In den Einzelwettbewerbe konnte der Verein be­sondere Erfolge buchen. Im 100 Meter Lauf konn­ten alle vier Läufer sich im Endlauf durchsetzen. Sieger wurden: 1. Wilhelm Moos 11,2 Sek., 2. Adolf Klinke! 11,3 Sek., 3. Helmut Viehl 11,6 Sek., 4. Albert Seipp 11,8 Sek. Die Zeit des Siegers ist als ganz vorzüglich anzusehen. 400-Meter-Lauf 1. Alb. Seipp 60 Sek. 3. Walter Bierau 62 Sek. Diese Strecke wurde auf einer sehr schlechten Bahn gelaufen, Rennschuhe konnte man nicht benutzen. Im 3000-Meter-Lauf kamen Pfaff und Fey an 6. und 7. Stelle ein, Zeit 10,22 Min. Der Sieger die­ser Strecke benötigte nur 9,28 Minuten. In der 4 mal 100-Meter-Staffel fehlte leider den Lolla- rern eine ernste Konkurrenz. Mit 15 Meter Vor­sprung wurde Lollar in der Besetzung Viehl, Seipp, Moos und Klinke! in der Zeit van 47,2 Sek. vor Arheilgen, Braushart, Gräfenhausen Sieger. Diese Zeit entspricht den Bahnverhältnissen (Chaussee).

Sportverein 1928 Garbenteich.

Garbenteich I Steinbach I 3:2 (0:0).

Die erste Mannschaft sowie erste Jugend vom Sportverein 1928 Garbenteich konnten an beiden Feiertagen mit ihren Ergebnissen wieder ganz be­friedigen.

Am ersten Feiertag war der Lokalgegner, Stein­bachs erste Mannschaft, Gast der ersten Elf. Stein­

bach legte von Anfang an eine überaus harte Not« ins Spiel und brachte es dadurch fertig, das tech­nisch weit reifere Können der Einheimischen zu zermürben. Garbentetch konnte sich in der ersten Spielhälfte mit dem hohen Spiel der Gäste nicht abfinden, und so ging man torlos in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel war es Steinbach zunächst vergönnt, durch einen Strafstoß mit 1:0 die Füh­rung zu übernehmen und diese bis zehn Minuten vor Beendigung des Spieles zu verteidigen. Aber dann war der Bann gebrochen. In fünf Minuten folgten drei unhaltbare Treffer des Kreismeisters, dem Steinbach noch einen entgegensetzen konnte. Der Sieg hätte für Garbenteich, dem Spielverlauf nach zu urteilen, höher ausfallen müssen.

Garbenteich I. Jgd. Steinbach I. 3gb. 3:3 (2:0).

Die Jugendmannschaften beider Vereine trennten sich mit einem Unentschieden 3:3, nachdem es Gar­benteich nicht verstand, eine 3:0-Führung zu ver­teidigen.

Garbenteich I Ockershausen I (Liga) 0:2 (0:0).

Am zweiten Feiertag herrschte auf,dem Garben- teicher Sportfeld Hochbetrieb. Man sah mit größter Spannung dem Spiel der Bezirksligisten von Marburg-Ockershausen entgegen. Garbenteich hatte seine komplette Mannschaft zur Stelle und war somit in der Lage, den Gästen einen fast eben­bürtigen Gegner abzugeben. Ockershausen und Garbenteich befleißigten sich eines überaus fairen und in technischer Hinsicht auf hohem Niveau stehen­den Spiels. Nach beiderseitigen Torgelegenheiten, die jedoch nicht ausgenützt wurden, ging man mit 0:0 in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste etwas glücklicher und brachten es, nach­dem Garbenteichs Halblinker durch unglückliches Fallen das Feld verlassen mußte, zu einem 2:0- Siege. Wenn Fortuna dem Gastgeber bei seinen vielen Lattenschüssen und knapp an dem Posten vorbei getretenen Bällen etwas zur Seite gestan­den hätte, wäre ein Unentschieden ober sogar noch ein Sieg leicht im Bereich der Möglichkeit gewesen.

Fußball im Tv. Allendorf (Lahn).

Tv. Mendorf 2gd. To. Allenvuseck Jgd. 6:2 (1:1).

Die Mannschaften lieferten sich am ersten Pfingst­tag in Allendorf ein schönes Spiel. Die Gäste spielten erst mit dem Wind. Nach kurzer Spielzeit konnten sie mit 1:0 die Führung übernehmen. Nicht lange dauerte diese Freude und die Platzbesitzer glichen durch einen placierten Eckball, der einge­köpft wurde, aus. Mit diesem Resultat ging es in die Halbzeit. Nun zogen die Einheimischen mit dem Wind als Bundesgenossen ins Feld. Sie spielten jederzeit überlegen und schossen in gleichen Ab­ständen noch fünf Tore, denen die Gäste nur noch eins entgegenzusetzen vermochten.

Am zweiten Feiertag waren die Allendörfer tn Watzenborn-Steinberg zu Gast und mußten von dort mit einer 6:2-Niederlage zurückkehren.

DfD.-Reichsbahn Gießen.

Egelsbach auf dem Daldfportplah.

Am morgigen Samstag tragen die Gießener gegen Egelsbach das Rückspiel aus. Die Mannschaft der Gäste dürfte von allen Mannschaften, die bis jetzt nach der Beendigung der Verbandsspiele in Gießen gastiert haben, den besten Fußball zeigen. Ein klares Bild über die Fähigkeiten der Gäste­mannschaft ergeben die erzielten Resultate. U. a. konnte die FrankfurterEintracht" nur mit Glück einen knappen Sieg erringen. Weiterhin zeigt ihr zweiter Tabellenplatz, daß die Mannschaft etwas kann. Aber am aufschlußreichsten für die richtige Wertung des gegnerischen Könnens war das Vor­spiel in Egelsbach. In diesem Spiele zeigten die Egelsbacher eine derartige Leistungsgeschlossenheit, daß die Gießener, die dort bestimmt einen guten Tag hatten, nicht auffommn konnten. Die Gäste verfügen über eine solide Hintermannschaft und eine gute Läuferreihe. Ihr Sturm ist jedoch der eigentliche Träger des gesamten Mannschaftsge­füges. Es war erstaunlich, welches ideenreiche Spiel diese Fünferreihe zeigte. Man hofft daher, daß die Gäste auch in Gießen ihre große Form des Vor­spieles erreichen. Auf der anderen Seite sollte die vorsonntägliche Niederlage für die Hiesigen ein An- fvorn fein, mit besseren Leistungen aufzuwarten. Das Können der einzelnen ist vorhanden, es wird nur darauf ankommen, wie sie sich zusammenfinden. Die Gießener stellen: Balser; Lehrmund, Leutheu- ser II; Hauptfeld, Knauß, Fenster; Schmidt, Feh­ling, Wlodareck, Heß, Szponick.

Diese Mannschaft ist die zur Zeit stärkste Waffe des Platzvereins. Man erwartet von ihr, daß sie sich ihrer Aufgabe bewußt ist, und vor allen Din­gen auch in kämpferischer Hinsicht nicht enttäuscht.

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