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Aus aller Welt
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„Sieh mal, wenn das nachgibt, haben wir hier ein Massengrab!" Kurze Zeit vor der Katastrophe erhielt dieser Arbeiter den Auftrag, Zementsäcke nach oben zu bringen. Das war seine Rettung. Ein anderer Zeuge ist dem sicheren Tode nur dadurch entgangen, daß er eine halbe Stunde vor dem Einsturz den Auftrag erhielt, einen Kollegen abzulösen, der an seine Stelle in die Baugrube hinunter mußte, während er — der Zeuge — oben
befestigt sind, zu erklettern.
Italienische Gaste in Vertin.
Im Austauschverkehr zwischen Deutschland Italien trafen am Pfingstmontagabend 500
liener im Sonderzug zum Besuch der Reichshauptstadt ein. Die italienischen Gäste, die bereits München einen Besuch abgestattet haben, wurden auf dem mit den deutschen und italienischen Farben geschmückten Bahnsteig von Vertretern des Propagandaministeriums und der Stadt Berlin empfangen. Zur Begrüßung hatten sich weiter Angehörige der italienischen Botschaft und viele Mitglieder der italienischen Kolonie in Berlin eingefunden.
Vier Kinder in einem Wohnwagen verbrannt.
Ein schreckliches Unglück ereignete sich in der Nähe der sog. Bergmannssiedlung bei Kohlscheid (Rhein- provinz). In einem Wohnwagen lebte ein 32jähri- gtr Berginvalide mit seiner Frau und vier Kindern im Alter von 13, 11, 5 und 3 Jahren. Die Eltern hatten den Wohnwagen verlassen und sich -nach Kohlscheid begeben: als die Kinder allein waren, brach aus ungeklärter Ursache Feuer aus. In wenigen Augenblicken stand der ganze Wagen in Brand. Die vier Kinder wurden ein Opfer der Flammen, bevor Hilfe gebracht werden konnte.
Gebt der Kuh einen Schnaps.
ZdR. Diese Aufforderung stellt nicht etwa einen unangebrachten Ulk mit dem Vieh dar, sondern sie ist der ernsthafte Rat eines dänischen Tierarztes, der hinzufügt, ein guter Kaffeepunsch könnte unter Umständen auch von willkommener Wirkung sein. In Dänemark sterben, wie übrigens
Turbulenter Fußballkampf in Wien.
Bei einem Fußballkampf zwischen einer österreichischen und einer italienischen Mannschaft kam es zu Zwischenfällen, die den Schiedsrichter veranlaßten, nach Herausstellung von Mannschaftsmitgliedern aus beiden Lagern das Spiel drei Minuten vor Schluß abzubrechen. Der Wiener Berichterstatter der „Time s" berichtet: Nach einer Reihe offensichtlicher Regelwidrigkeiten der Italiener begannen die Oesterreicher Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Sie erhielten darauf einen Verweis, und es wurde ein Strafstoß gegen sie ausgesprochen. Bevor dieser durchgeführt werden konnte, stürzte sich der italienische Spieler, der das Opfer der Regelwidrigkeit geworden war, auf einen österreichischen Spieler und versetzte ihm einen heftigen Fau st schlag in den Unterleib. Er wurde darauf herausgestellt. Nach weiteren offensichtlichen Fehlern schlug ein anderer italienischer Spieler einem Oesterreicher mit der F a u st u n t e r d a s Kinn. Andere traten nach ihren österreichischen Gegenspielern, und der herausgestellte Spieler und der österreichische Torwächter stürmten auf das Spielfeld. Die Folge war ein allgemeines Handgemenge. Der Schiedsrichter gab das Schlußzeichen. Polizei erschien auf dem Sportplatz, um die Kämpfer zu trennen. Die Italiener verließen unter einem Sturm von Zischen und Pfeifen das Spielfeld. Ausbrüche dieser Art im internationalen Fußballsport waren in diesem Teil der Welt bisher noch nicht dagewesen.
Hochwasser und Frost in Oberilalien.
Infolge des Unwetters, das feit einigen Tagen in Oberitalien herrscht, ist der Fluß Olona, an dem Mailand liegt, aus den Ufern getreten, und hat die angrenzenden Straßeyzüge unter Wasser gesetzt. Der Spiegel des Como-Sees ist um zwei Meter gestiegen und hat den Hauptplatz in Como zum Teil überschwemmt. Auf dem Simplonpaß liegen 40 Zentimeter Neuschnee. In Novara sank die Quecksilbersäule auf 0 Grad, ein für italienische Verhältnisse im Juni ganz ungewöhnliches Ereignis. Bei Pesaro wurde ein Fischerboot vom Sturm überrascht, wobei ein Fischer ums Leben kam. Eine 200 Meter hohe Windhose verursachte bei Legnago große Schäden. Häuser wurden abgedeckt, Tiere getötet, zahlreiche Personen erlitten Verletzungen.
Neuschnee im Allgäu.
Am Donnerstagnachmittag setzte im Allgäu bei Regen ein jäher Temperatur st urz ein. Das Thermometer ging von 12 Grad Wärme auf 3 Grad Wärme zurück. In den Bergen setzte schon in den Mittagsstunden Schneefall ein. Die Schneegrenze reichte am Abend fast bis zur Talsohle heran.
Merkwürdiges Ende eines Rehbockes.
Dieser Tage stürzte ein Rehbock, der sich anscheinend auf der Flucht vor wildernden Hunden befand, den steilen Festungshang des Ehrenbreitsteines herunter und blieb schwer verletzt liegen. Die Keulen des Tieres wiesen mehrere Bißwunden auf. Das Tier machte einen erbarmungswürdigen Eindruck und wurde durch einen Schuß von seinen Leiden erlöst.
Olympia-Freimarken und Olympia-Postkarten.
Mit Rücksicht auf die ausländischen Teilnehmer und Besucher der Olympischen Spiele wird die Deutsche Reichspost in einem Teil der Olympia- Freimarkenheftchen, die bei den Sonderpostanstalten auf dem Reichssportfeld verkauft werden, die wichtigsten Postgebühren außer in deutscher auch in englischer, französischer und spanischer Sprache angeben. Wie bereits mitgeteilt wurde,
rad, der mich ablöste, ist statt meiner in den Tod gegangen." Dem toten Schachtmeister Dümcke und dem Angeklagten Noth stellt der Zeuge das beste Zeugnis aus. Beide hätten sich stets hilfsbereit und kameradschaftlich den Arbeitern gegenüber gezeigt. — Die Verhandlung wurde vertagt. Ein Ende der Beweisaufnahme ist vorerst noch nicht abzusehen, obwohl bereits 80 Zeugen gehört worden sind; es sollen noch etwa 50 Zeugen ver-
darunter einen blinden Passagier, an Bord. Obwohl die Jungfernfahrt des Riesendampfers zeitweilig durch Nebel und Gegenwind behindert war und dadurch etwa 200 Meilen verloren gingen, stellte man in Schiffahrtskreisen fest, daß die „Queen Mary“ jederzeit der „Normandie“ das Blaue Band entwinden kann. Der beste Durchschnitt für 25 Stunden betrug 766 Seemeilen gegenüber 754 ber „Normandie“, d. h. etwa 33 Meilen in der Stunde.
Der Tod in den Bergen.
Am Pfingstsonntag sind an der Kampenwand (unweit von Aschau, Obb.) Dr. Franz Fischer und Josef Gaßner, beide aus München, tödlich a b g e st ü r z t. Die Leichen wurden geborgen.
Tanzturnier um die Weltmeisterschaft in Bad-Nauheim.
Zum ersten Male in Deutschland wurde im Nauheimer Kurhaus unter Aufsicht der Federation Internationale de Danse pour Amateurs und des Reichs- verbandes zur Pflege des Gesellschaftstanzes die Weltmeisterschaft im Gesellschaftstanz ausgetragen. Den Titelverteidigern Wells- Sissons, England, traten die Meisterpaare von Deutschland, Danzig, Dänemark, Estland, Frankreich, Holland, Jugoslawien, Kanada, Niederlandisch-In- dien, Norwegen, Oesterreich, der Schweiz und der Tschechoslowakei gegenüber. Präsident B ü ch l e r be- grüßte die Länderoertreter und dankte der Kurverwaltung. Das Ergebnis lautete: Weltmeister: Wells - Sissons, England; 2. Preis: Ras- müssen - Pehrson, Dänemark; 3. Preis: Lottersberger - Bößl, Deutschland, 4. Preis: Novotny-Romlerova, Tschechoslowakei; 5. Preis Jailler-Newton, Kanada.
Junger deutscher Gelehrter in China ermordet.
Ein junger deutscher Dozent an der Provinzial- hochschule in Kaifongfu (Honan), D i l l e n z, wurde am Pfingstmontagfrüh in der verkehrsarmen Nordostecke der Stadt ermordert aufgefunden. Dillenz, der erst im November vorigen Jahres von der Deutschen Akademie in München nach China gekommen war, hatte am Abend seine Wohnung zu einem Spaziergang verlassen, von dem er nicht zurückkehrte. Weitere Einzelheiten über das Verbrechen sind noch nicht bekannt. Die chinesischen Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet.
Neue Schneestürme am Hlounf Everest.
Die englische Mount-Everest-Expedition ist infolge des frühzeitig eingetretenen Monsurns erneut gezwungen worden, nach dem Ausgangslager zurückzukehren. Schwere Schneestürme haben die Besteigung des Gipfels bis auf weiteres unmöglich gemacht. Die Expedition hat jedoch ihren Versuch noch nicht aufgegeben. Sie will eine Schneeschmelze abwarten oder nötigenfalls sogar versuchen, den über 7000 Meter hoch gelegenen Nordgrat bei Nachtzeit, wenn die schneebedeckten Hänge durch den Frost
läßt die Deutsche Reichspost neben den Olympia- Marken auch Po st karten zu 6 Rpf. (+ 4 Rpf. Zuschlag) und 15 Rpf. (+10 Rpf. Zuschlag) Herstellen. Die Postanstalten werden mit dem Verkauf der beiden Postkarten, auf deren linker Hälfte ein Teil der Kampfbahn mit dem Marathon-Tor ab- gebildet ist und deren Wertstempel die olympische Glocke zeigt, ebenso wie mit der Ausgabe der Freimarkenheftchen mit Olympia-Marken am 15. Juni beginnen.
Bei einem Zusammenstoß ums Leben gekommen.
Am Bahnübergang beim Neuen Strässel bei Wiesloch ereignete sich ein folgenschwerer Z u - s a m m e n st o ß. Ein von Heidelberg kommender Personenkraftwagen fuhr auf den elektrischen Triebwagen der Lokal-Eisenbahn AG. auf. Der Lenker des Kraftwagens wurde am Kopfe verletzt, während fein Beifahrer, der Bademeister Raimund Briede, auf der Stelle tot war. Briede kam gerade aus Heidelberg, wo feine Frau einem Kinde das Leben geschenkt hatte.
Ein Jugendverderber vor Gericht.
In der weiteren Verhandlung gegen Pfarrer I o a n n i s kam der Teil der Anklage zur Besprechung, nach dem sich der Angeklagte an einem zehn- bis elfjährigen Mädchen nicht nur in der Schule beim Religionsunterricht, sondern auch in der Sakristei der Kirche nach der Beichte des Kindes vergangen haben soll. In diesem Fall steht nicht nur das Unzuchtsverbrechen unter Anklage, sondern auch das Vergehen beschimpfenden Unfugs in einer Kirche. An die Verfehlungen in der Schule will sich der Angeklagte nicht erinnern können, aber die unzüchtigen Handlungen in der' Sakristei gibt er zu. Der Vorsitzende bemerkt hierzu, daß der Angeklagte sich unter dem Schutz seines priesterlichen Gewandes sicher gefühlt habe. Ein 14jähriges Mädchen gibt als Zeugin mit Bestimmtheit die an ihr begangenen Verfehlungen in der Schule und in der Sakristei zu. Weiter mußten Mädchen zwischen 9 und 12 Jahren als Zeuginnen vernommen werden.
Hinrichtung eines Mörders.
Am 4. Juni wurde in Kottbus der Wladislaus Zelazny h i n g e r i ch t e t, der vom Schwurgericht Kottbus am 13. Dezember 1935 wegen Mordes zum Tode verurteilt worden war. Zelazny, der vielfach und schwer vorbestraft war, hatte in der Nacht zum 13. Juli 1935 die 24jährige Lisbeth M e tz i g in Cantdorf bei Spremberg, die ihm bei einem in ihrer Wohnung ausgeführten Einbruchsdiebstahl entgegengetreten war, ermordet.
Zweifacher Frauenmord.
In Harburg-Wilhelmsburg wurden die Frau des pensionierten Reichsbahnbeamten Schulz sowie dessen Tochter ermordet. Als Täter stellte sich der in Kiel wohnende Bruder der Frau Schulz der Polizei. Er gab an, mit dem Vorsatz zur Ausführung des Mordes nach Wilhelmsburg gekommen zu sein. Der Tat ging ein heftiger Wortwechsel zwischen Frau Schulz und ihrem Bruder voraus, in dessen Verlauf der Mörder seine Schwester mit mehreren Hammerschlägen zu Boden streckte und ihr dann den Hals bis zur Wirbelsäule durchschnitt. Als die Tochter der Ermordeten den Streit wahrnahm und hinzueilte, schlug der Unhold diese ebenfalls mit dem Hammer nieder und durchschnitt ihr die Kehle.
„Queen Mary“ in Neuyork. —
Eine halbe Stunde spater als die „Normandie“.
Der britische Ozeandampfer „Queen Mary“ erreichte das Ambrose-Feuerschiff um 8.50 Uhr Neu- yorker Zeit, d. h. 29 Minuten zu spät, um den Rekord des französischen Dampfers „Normandie“ zu schlagen. „Queen Mary“ hatte 1806 Fahrgäste,
auch bei uns zu Lande, in den ersten Wochen der warmen Jahreszeit regelmäßig eine Anzahl Kühe auf der Weide an den Stichen giftiger Mücken. Ein Hofbesitzer bei Silkeborg fand kürzlich nicht weniger als drei seiner Kühe tot auf der Koppel vor. In der Kopenhagener „Politiken" erklärt ein Dr. Spärck, daß die Tiere den Stichen einer Mückenart zum Opfer gefallen seien, deren lateinischer Name Simulier lautet. Sie legen ihre Eier millionenweise in das fließende Wasser der Bäche. Wenn die Larven an den ersten warmen Tagen auskriechen, fallen sie in ganzen Heeren über das weidende Vieh her, ihr Gift wirkt für eine kurze Weile wie ein Serum im Blut. Man muß die Herzen der betroffenen Tiere im Notfall durch Einspritzungen, durch schwarzen Kaffee oder Alkohol vor plötzlicher Herzschwäche bewahren. Ab Juli kann sich das Rindvieh in unseren Breiten wieder ohne Alkohol behelfen.
Kunst und Wissenschaft.
Die Tagung des Reichsbundes für deutsche Vorgeschichte in Braunschweig.
Die Tagung der nord- und westdeutschen Arbeitsgemeinschaft im Reichsbund für deutsche Vorgeschichte, die unter dem Protektorat von Ministerpräsident Klagges in Braunschweig statt- fand, nahm in Anwesenheit zahlreicher Forscher aus allen Teilen West- und Norddeutschlands und im Beisein von Vertretern des Reichsführers SS. und des Reichsbauernführers ihren Fortgang. Sie schloß mit einer Besichtigung der vor kurzem ausgegrabe» neu wiederhergestellten Lübbenstein, jungsteinzeit- licher Großgräber in der Nähe von Helmstedt. Vorher hatten die Mitgliederversammlungen der nord- und westdeutschen Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Prof. Matthes (Hamburg) und die Sitzung der Kreissachbearbeiter für Vorgeschichte des NS.» Lehrerbundes im Gau Süd-Hannover-Braunschweig stattgefunden, die von Gauamtsleiter Staatsrat Schmidt-Bo den ft edt zur Tagung einberufen waren. Prof. Hans Reinerth, der Leiter des Reichsbundes für deutsche Vorgeschichte, entwickelte hier einen Arbeitsplan, der die Ausgestaltung der Schulung und die Verwertung der zahlreichen umwälzenden Erkenntnisse deutscher Vorgeschichts» forschung für die nationalsozialistische Kulturpolitik im Norden und Westen des Reiches zum Gegenstand hatte.
Weiterbericht
des Reichswetkerdienstes. Ausgabeork Frankfurt.
Der mitteleuropäische Tiefdruckwirbel hat seine Lage seit gestern kaum geändert, doch macht sich in großem Maße die von seiner Rückseite kommende Kaltluftmasse bemerkbar. Sie beseitigte unter dauernden Regenfällen die vorgelagerte feuchte Luft, ' wobei im gesamten Zuflußgebiet des Rheins Wasser- massen bis zu 30 Liter auf den Quadratmeter fielen. Gleichzeitig stellte sich stärkerer Rückgang der Temperatur ein, der in den Höhen des Schwarzwaldes Frost und Schneefälle brachte. Da sich langsam eine mehr weslliche Luftströmung eingestellt hat, ist nach zunächst noch unfreundlichem und naßkaltem Wetter später mit einer gewissen Wetterbesserung und auch Milderung zu rechnen.
Aussichten für Samstag: Veränderlich, bewölkt, zeitweise auch aufheiternd, aber im ganzen noch kühl und zeitweise regnerisch, nordwestliche Winde.
Aussichten für Sonntag: Bei lebhaften, mehr nach Nordwest drehenden Winden Milderung.
Lufttemperaturen am 4. Juni: mittags 19,3 Grad Celsius, abends 11,8 Grad; am 5. Juni: morgens 10,2 Grad. Maximum 19,8 Grad, Minimum heute nacht 9,9 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 4. Juni: abends 15,1 Grad; am 5. Juni: morgens 13,3 Grad. — Niederschläge 41,7 mm.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IV. 36: 10 000. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
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