Ausgabe 
5.2.1936
 
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Reichsbemsswetikamps, Sport und Freizeit

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für richtig befunden rourt)?, konnte dem Gesarnt- vorstand Entlastung erteilt werden. Der seitherige Vereinsführer wurde einstimmig wiedergewählt. Er ernannte sodann seine seitherigen Mitarbeiter wie- oer für ein weiteres Jahr. Der Haushaktsvoran- schlag für 1936 wurde einstimmig angenommen. Der Familienabend wird am 15. Febr. abgehalten.

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Wir wissen, daß wir das Problem der Freizeit des Jungarbeiters nicht gegen, sondern mit der

eine Erziehung der Jugend führen kann, die ledig­lich auf eine berufliche Ausbildung beschränkt wird.

Es muß hierbei einmal mit aller Deutlichkeit gesagt werden, daß zur Ergänzung der beruf­lichen Ausbildung die körperliche Ertüchtigung eine unbedingte Notwendigkeit ist.

Die Voraussetzung für eine derartige Körper­schulung der werktätigen Jugend ist jedoch eine an­gemessene Freizeit. Diese Körperschulung dient gleichzeitig der Gesundheit der Betriebsjugend. Sie zu erhalten ist mit die größte Aufgabe. Stets wer­den sich daher die verantwortlichen Stellen der Deutschen Arbeitsfront und der Hitler-Jugend für eine angemessene Freizeit des deutschen Jung­arbeiters einsetzen aus der richtigen Erkenntnis heraus, daß die Freizeit des Jungarbeiters von heute die Gesundheit der Arbeiterschaft von morgen sein wird. Diese Freizeitforderung ist daher kein unbilliges Ansinnen, das an die Betriebsführer und Lehrmeister gerichtet wird. Allerdings müssen die Betriebsführer und Lehrmeister die Gewähr haben, daß diese Freizeit von den Jugendlichen nicht verbummelt wird, sondern vernünftig an­gewandt wird.

Das Mehr an Freizeit soll nicht in Kaffee­häusern. sondern auf dem grünen Rasen der Sportplätze oder in der freien Natur zugebrachk werden.

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Berlin, 4. Febr. Wie der Reichs-Jugend-Presse­dienst mitteilt, hat der Stabsführer der Reichsjugend­führung eine Verordnung erlassen, nach der in Zu­kunft die Abzeichen der Hitler-Jugend bei der Aufnahme in die HI. durch den For­mationsführer verliehen werden. Die Verleihung wird für die neuaufgenommenen Jungen und Mädel nach einer bestimmten Probe- ze i t im Rahmen einer kurzen Feier durchgeführt, " biß innerhalb der Gefolgschaft oder Gruppe (bzw. Fähnlein oder Jungmädelgruppe) stattfindet, und die die Bedeutung des Eintrittes in die HI. besonders betonen soll. Durch diese feierliche Verleihung soll noch mehr als bisher erreicht werden, daß die Ab­zeichen der HI. den neueintretenden Jungen und Mädeln nicht als etwas Selbstverständliches oder als etwas alltäglich Käufliches gelten, sondern als etwas Erarbeitetes und als ehren- voller Besitz. In ähnlicher Form wurden bisher

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Wohnwagen weitergezogen und nicht mehr zu fin­den. Der Zigeuner soll sich Philipp S t e r t u g u m genannt haben, aus Frankfurt a. M. stammen und in Darmstadt wohnhaft sein. Er reist mit zwei Wohnwagen. Der Zigeuner Philipp Stertugum hält sich, wie der Frankfurter Kriminalpolizei in­zwischen bekannt geworden ist, in der weiteren Umgebung von Darmstadt auf und ist an seinem verkrüppelten rechten Ohr sehr gut zu erkennen.

Bei der Verlogenheit der Zigeuner, die auch als Zeugen selbst in unwesentlichen Dingen die Un­wahrheit sagen, ist die Polizei auf Mitteilun­gen aus der Bevölkerung angewiesen. Die Verlogenheit der ausländischen Zigeuner, die in Deutschland Pferdehandel treiben, dürfte wohl mit den Sippengesetzen in Verbindung zu bringen sein, die eine richtige Auskunft an Richt- zigeuner verbieten. Es wird daher noch­mals darum gebeten, daß alle Personen, die mit Zigeunern in geschäftliche Verbindung getreten sind und hierbei die Betrogenen waren, ihre Wahr­nehmungen umgehend der nächsten Polizei- ober Genbarmeriestation zur Weitergabe an bie Landes« kriminalpolizeistelle Frankfurt am Main Mitteilen.

Werbe-Aus st ellung einen Umzug. Der Spielmannszug ber Feuerwehr marschierte voran. Durch einen Sprechchor würbe auf die Bedeutung der Ausstellung hingewiesen.

T Lützellinden, 4. Febr. Im hiesigen Ge­meindewald fand am gestrigen Montag die dies­jährige erste Brennholzoersteigerung statt. Es kosteten: Buchenscheit 10 bis 14 Mark, Buchenknüppel 10 bis 12 Mark, Kiefernscheit 6 bis 8 Mark, Kiefernknüppel 5 bis 6 Mark, Eichenscheit 7 bis 9 Mark, Eichenknüppel 6 bis 8 Mark, Eichen­nutzscheit 8 bis 10 Mark pro Raummeter, Buchen­wellen 8 bis 13 Mark, Eichenwellen 6 bis 8 Mark, Weichholzwellen 3 bis 7 Mark, Kiefernwellen 5 bis 6 Mark pro 50 Stück.

CD Hörnsheim, 3. Febr. Am Samstag konnte Frau Christine Mandler, geb. Hinkler, das Jubiläum einer 40jährigen Dienstzeit als Hebamme feiern. Die Jubilarin hat bei rund 660 Geburten Hebammendienste geleistet. Sie steht im 65. Lebensjahre und erfreut sich noch aller körperlichen und geistigen Frische. Ihren verant­wortungsvollen Beruf hat sie stets pflichteifrig und gewissenhaft ausgeübt. Durch ihr freundliches Wesen ist sie über bie Grenzen ber Gemeinde hinaus be­liebt. Daher wurden ihr auch zahlreiche Ehrungen, Geschenke und Blumenspenben zuteil. Kreisarzt Dr. Schulte (Wetzlar) überbrachte bie Grüße ber Regierung und überreichte ihr einen Fliederstrauß sowie eine Ehrenurkunde. Im Namen der Ge­meinde Hörnsheim übergab Bürgermeister Volk als Zeichen ber Anerkennung einen Ruhesessel.

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= Wißmar, 3. Febr. Im Rahmen ber Er- zeuaungsschlacht ist man in unserer Gemeinbe be= nwtjt, Gelänbe urbar zu machen. In unserer Gemarkung liegt bas Wißmarbachtal, eine große Wiesenfläche, bie jeboch infolge ungenügend den Wasserabflusses stark versauert ist. Die Ge­meinbe hat sich nun entschlossen, im Wege ber Notstanbsarbeit bie Fläche trockenlegen zu lassen, um guten Wiesengrunb zu gewinnen. Diese Maß­nahme wirb um so mehr begrüßt, als hiesige kleinere Lanbwirte bisher barauf angewiesen waren, in fremden Gemarkungen Futter zu kaufen. Auch im Hinblick auf bie Arbeitsbeschaffung wirb bas Vor­haben ber Gemeinbe sehr begrüßt. Der Weg, ber im vergangenen Jahre zum größten Teil ausgebaut würbe, soll einige hunbert Meter weiter bis zur Gemarkungsgrenze ausgebaut werben. Auch biefe Maßnahme wirb sich günstig auswirken, ba ber Weg für bie Holzabfuhr aus ber Gemeinde und aus staatlichen Waldungen von großer Bedeutung ist. Am Samstagabend fand im Wolffchen Saale ein Lichtbilder-Vortrag des Reichs­nährstandes statt. Ortsbauernführer Wagner begrüßte bie Teilnehmer. Stabsleiter Fischer von ber Kreisbauernschaft Wetzlar sprach über bas Reichserbhofgesetz, bie Marktregelung, bie Ansied- lung von Jungbauern unb bie Milchversorgung. Der Vortraa würbe aufmerksam verfolgt. Der Reichsluftschutzbunb, Ortsgruppe Wißmar, veranstaltete am Samstag als Auftakt für seine

rabe bie Wirtschaft an ben burchaus berechtigten Forderungen ber beutschen Jugenb nicht vorüber­gehen wirb unb bei ber Gewährung eines bezahlten Erholungsurlaubes nicht kleinlich verfährt.

Wirb so burch ben Sportwettstreit im Reichs­berufswettkampf bas Freizeitproblem ber beutschen Jugenb noch einmal entscheidend berührt, werben anberseits burch biefe Sportkämpfe eine Million fdjaffenber Jugenblicher eindringlich auf ben Wert unb bie Bebeutung ber körperlichen Ertüchtigung hingewiesen.

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Gymnasium,Realgymnasium Oberrealschule und Lyzeum zu Gießen Me ^"Meldungen für das neue Schuljahr werden Freitag, den 7. Februar 1936, vormittags von 9 bis 1 Uhr, im Direktor- ?inhmmpnnr*arerlre^enrie21 ^nÄaIt entgegengenommen. Hierbei öoräulTgenC^etn/ etiter Impfschein und Abgangszeugnis AU die c^L^bme in die Sexta ist der vierjährige erfolg- reiche Besuch der Grundschule erforderlich, doch können beson- ders leistungsfähige Schulkinder nach Anhören des Grundschul- nnA ? Genehmigung der Schulaussichtsbehörde auch schon nach drenahrigem Schulbesuch ausgenommen werden.

Aufnahmeprüfung: Montag, den 2. März, 8 Uhr. 662d Die Direktionen:

Dr. Wolkewitz. Angelberger. Leonhardt. Schelborn.

erreicht hat, wird von der weiteren Teilnahme am Reichsberufswettkampf, also den Endentscheidungen, ausgeschlossen, mögen seine beruflichen Leistungen eine auch noch so hervorragende Qualität aufweisen. Diese Bestimmung zeigt deutlich, welcher Wert ge­rade den sportlichen Leistungen beigemessen wird, um zu verhüten, daßgeistreiche Schwächlinge" im Reichsberufswettkampf besonders gefördert werden.

Die verlangten Hebungen waren für die männ­liche Jugend 100-Meter-Lauf, Weitsprung, Keulen­weitwurf; von der weiblichen Jugend wurde der 75-Meter-Lauf, Hochsprung und Schlagballweit­wurf erwartet. Die bei den Wettkämpfen ermittel­ten Leistungen zeigten teilweise ein recht nieder­schmetterndes Ergebnis auf. Soweit die Jugend­lichen nicht der Hitlerjugend, der SA., SS., dem BDM. oder einem Turn- oder Sportverein an­gehörten, hatten sie z. B. keinen 100-Meter-Lauf mehr gemacht feit ihrer Schulentlassung; die fest- gestellten Ergebnisse waren entsprechend. In fast allen Berufsgruppen zeigte sich das gleiche Bild, wobei noch betont gerben muß, daß in der Gruppe Landwirtschaft die Ergebnisse, vor allem bei den Mädchen, am schlechtesten erschienen und unter allem Durchschnitt lagen.

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Frankfurt a. M., 3. Febr. (LPD.) Die von der Frankfurter Kriminalpolizei in letzter Zeit an- gestellten weiteren Untersuchungen der Lebensweise der Zigeuner haben eine Fülle von Betrugs­fällen zur Kenntnis der Polizei gebracht.

Mit welcher Lift und mit welchem Geschick die Zigeuner beispielsweise beim Pferdehandel Vorgehen, beweist ein Fall, der sich Mitte Novem­ber des vergangenen Jahres in Heppenheim zugetragen hat. Ein Landwirt besaß ein altes und nicht mehr oerwendungsfähiges Pferd, das er ge­gen ein jüngeres Tier eintauschen wollte. Er fiel nun in die Hände der Zigeuner und erhielt auf dem Tauschwege und unter Zuzahlung eines Be­trages ein angeblich jüngeres Pferd. Die gesetz­liche Garantie bezüglich des Gesundheitszustandes der Tiere wurde beiderseits zugesichert. Der Land­wirt stellte jedoch schon am nächsten Tage fest, daß das eingetauschte Zigeunerpferd dämpfig war. Außerdem hatte man die Zähne des Tieres abgebrannt und gefärbt, wodurch der Bauer in dem Alter des Tieres getäuscht worden war. Das eingetauschte Pferd war tatsächlich viel älter, als das alte Tier des Landwirts. Als sich der Bauer nun wieder mit dem Zigeuner in Verbin­dung setzen wollte, war dieser bereits mit feinem

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,NSG. Durch den Reichsberufswettkampf sollen keine beruflichen Rekorde geschaffen werden, wie es leicht durch eine Ueberspitzung der Wettkämpfe ge­schehen könnte Keinem beruflichenStrebertum" soll Vorschub geleistet werden, sondern statt dessen soll im Reichsberufswettkampf die gute Durch­schnittsleistung anerkannt und herausgestellt wer­den. In dieser Durchschnittsleistung werden sich je­doch weltanschauliche Gesinnung, berufliches Kön­nen und körperliche Leistungsfähigkeit zu einem harmonischen Dreiklang verbinden müssen.

So wird auch im kommenden Reichsberufswett- fampf nicht eine besonders geschickte Handfertigkeit oder ein besonders überragender Geistesblitz bevor­zugt bewertet werden, sondern die körperliche und geistige Ausgeglichenheit, der gesunde Geist in einem gesunden Körper

Der sportliche Wettkampf nimmt daher auch innerhalb des Reichsberufswettkampfes eine ganz besondere Stellung ein.

In die Gauzwischenentscheidung des Berufswett­kampfes eingeschoben, bildet er bei der Gesamt­bewertung der Leistungen das Zünglein an der Waage. Wer bei den Sportwettkämpfen der Gau- zwischenentscheidung eine gewisse Mindestzahl nicht

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