<Q'.°tLte ra0?l°’ der letzt den Befehl über leine Geschwader wieder übernehmen wird, dem Parteisekretär Starace, der den Befehl über eine Abteilung einer Schwarzhemden. iLvx ‘ °c? übertragen bekommt, sowie dem Ka- ?arjrnaccl' der in die Flieger- nen Gruß " Dstafrita eintreten wird, fei- Abessinien meldet neue Kämpfe.
In.58 be bKa,' 4- Sehr. (S91S.) Ende letzter 6üb?ront LnnÖ !thli'1’ Negelli an her h»m h ,9r°6=re5 Gefecht stattgesnnden, bei dem die Italienischen Truppen, vor allem die ä 0 Verluste gehabt haben
nllllie^ der ehemalige Italic
n,’f?ex Gesandte in Addis Abeba Gras Vinci -d der ^uhere ibalienische Militärattache Oberst ? ß-d.ero gewesen. Die abessinischen Truppen an ? nnch der Niederlage Ras Destas nun wleder auf gefüllt worden. Der Kaiser sandte wer ®enera(e mit ehDa 75 000 1
die bedrohte Sudfrcmt.
An der Nordfront ist die Gefechtstätigkeit
Gefechte sollen sich im Setit-Gebiet und m der Provinz Kasto entwickeln. Ferner soll °me große Schlacht in der Gegend von Hausten, nordosüich von Makalle, im Gange sein. Die Abe,stn.er sollen dort di- Italiener unerwartet überrascht und neben vielen anderen Gesungenen auch einen General gefangen genommen haben.
Italienische Bombenflieger überflogen in den .Tagen die Provinz Godjam und warfen Flugblätter ab, m denen der Bevölkerung angeblich der Abwurf von Gasbomben ange- droht wird als Strafe für die Teilnahme der Godjamtruppen am Kampf gegen Italien.
Die Ursachen der Niederlage
Ras Destas.
Stockholm, 4. Febr. (DNB.) Göteborgs Tidningen veröffentlicht einen Brief eines schwedischen R o t k r e u z a r z t e s aus Ad- dis Abeba, in dem über die Ursachen der Niederlage Ras Destas an der Südfront die Rede ist. Krankheiten und Mangel an Nah. rungsmitteln hätten den Widerstand der Abessinier gebrochen. Im Verlauf von zehn Tagen habe Ras Desta bereits 12000 Deserteure gezählt, 3000 Soldaten hätten krank darniederge- legen. Die Regenzeit habe begonnen. Ruhr und Malaria seien die hauptsächlichsten Krankheiten.
DasMerk derBerWdigung zwischenÄeuischland undFrankreich
Französische Gäste bei -er Deutsch-Französischen Gesellschaft.
Berlin, 4. Febr. (DNB.) Zu Ehren mehrerer Vorstandsmitglieder des Comite Franke-Allemagne, die sich zum Winter-Olympia nach Garmisch-Partenkirchen begeben werden, hatte die Deutsch-Fran- zösische Gesellschaft im Kaiserhof zu einem Abend- essen geladen.
Prof. Dr. von Arnim begrüßte die französischen Gäste. Er sprach die Hoffnung aus, die Gäste möchten in ihre Heimat den Eindruck mitnehmen, daß der Nattonalsozialismus an der Errichtung einer neuen Nation arbeitet: Einer Nation, einig in der Behauptung des Lebensrechtes seiner 66 Millionen Einwohner, aber auch einig in dem Willen, dieses Lebensrecht nur im vollen Einvernehmen mit den Nachbarvölkern geltend zu machen. Wenn Deutschland so von seinen Nachbarn die Achtung seiner Gleichberechtigung erwarte, so verpflichte es sich, den Problemen der Nachbarn dieselbe Achtung und dasselbe Verständnis entgegenzubringen. In diesem Sinne erhob er sein Glas auf das gute gegenseitige Verstehen der deutschen und der französischen Nation.
Commandant L' H o p i t a l als Präsident des Eomite France-Allemagne führte u. a. aus: Sie haben ihre Pflicht nicht nur der jetzigen Generation gegenüber, sondern auch gegenüber den zukünftigen Geschlechtern erkannt. Was uns anbelangt, so kann ich versichern, daß die überwiegende Mehrheit der Franzosen den Wunsch hegt, zu einer Entspannung zwischen den beiden Ländern zu gelangen, einer Entspannung, die es erlauben würde, für die innere uno äußere Sicherheit der beiden Länder die notwendigen Gegebenheiten zu schaffen. Diese Sicherheit wird nicht erreicht werden ohne eine gegenseitige V-erständigung. Wir wie Sie streben danach, daß das gegenseitige Verstehen sich immer mehr verliefen möge. Dabei schwebt über allem die Liebe au unseren Ländern. So wie die Frontkämpfer auf den Schlachtfeldern Achtung vor einander lernten, so muß die Vaterlandsliebe uns zur Herstellung herzlicher Beziehungen der beiden Völker führen, deren auf allen Gebieten große Vergangenheit geradezu dazu bestimmt erscheint, die gegenseitige Achtung zu begründen. Es liegt an uns, darüber zu wachen, daß unfern Kindern die Reinheit ihres Herzens unversehrt erhalten bleibt, und daß nie der Haß den
reinen Spiegel ihrer Seele trübe. Der Haß schafft immer nur ein Werk der Vernichtung. Ihm gegenüber wollen wir uns dem Werk des Lebens, einer schöpferischen Arbeit hingeben. Die Mächte des liebele, die im Schatten ar- beiten, warten auf unser Ermüden. Wir aber müssen den Kopf oben behalten, den Blick auf den strah- lenden Glanz jenes Zieles gerichtet, das wir erreichen wollen. Manchmal in dieser materialistischen Zeit hat man befürchtet, daß die neuen Geschlechter sich mehr und mehr vom Ideellen abwenden. So jedoch ist es nicht. Wenn Menschen, geleitet vom aufrichtigen Glauben, ein Ideal aufzustellen ver- stehen, so sind wir gewiß, daß die inneren Kräfte
des Landes auf unseren Ruf antworten werden. Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, dieses Ideal aufzustellen, damit es auf beiden Seiten der Grenzen dasselbe Streben nach Frieden erweckt. Friede, das ist ein großes Wort. Vergessen wir nicht, daß der Weg dahin voll Hindernisse ist. Sie sind schwer, aber nicht unüberwindlich. Unser Lohn wird sein, daß, nachdem sich Frankreich und Deutschland die Hand gereicht haben, dieser Friede eines Tages über unseren Ländern erstrahlt.
Reicher Beifall belohnte die Ausführungen L'Ho- pitals. Nachdem die Tafel aufgehoben war, blieben Die Gäste noch lange in angeregtem Gedankenaustausch beisammen.
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Die französischen Gäste legten einen Kranz am Ehrenmal Unter den Linden nieder. — Unser Bild zeigt den Vorsitzenden des Comite France-Allemagne, Kommandant L'Hopital (mit dem Kranz), auf dem Wege zum Ehrenmal. Links von ihm Reichskriegsopferführer Oberlindober und gana rechts (in Uniform) der Vorsitzende der Deutsch-Französischen Gesellschaft, SA.-Oberführer Professor Dr.
von Arnim. — (Scherl-Bilderdienst-M.)
Roosevelt kürzt die Ausgaben für die Wrrtfchastsankurbelung
Washington, 5. Febr. (DNB. Funkspruch.) Präsident Roosevelt hat die Bundesämter, die für die Verteilung der Unter st ützung für Wirtschaftserholung zuständig sind, beauf- traat, genaue Aufttellungen über die von ihnen bisher gemachten Ausgaben einzureichen. Der Präsident beabsichtigt, von den bereits bewilligten aber bisher noch nicht verausgabten Geldern etwa 1 Milliarde Dollar z u st reichen. In Frage kommen dabei in erster Linie die Eigenheim- Umschuldungsbehörde, bei der die Einschränkung allein etwa 500 Millionen Dollar ausmachen roüroe.
Präsident Roosevelt erklärte, daß seine Anordnung nicht eine Sparmaßnahme zur Herabsetzung des Fehlbetrages im Staatshaushalt fei. Vielmehr feien angesichts der allgemeinen Geschäft s b e l e b u n g die für die Wirtschaftsankurbelung vorgesehenen Ausgaben z u m T e i l u n n ö - tig geworden. In Kreisen, die dem Präsidenten nayestehen, ist man der Auffassung, daß die Maßnahme die Liquidierung eines beträchtlichen Teiles des Wiederaufbauprogramms einleiten soll, weil die Bemühungen der Bundesregierung, Geld in den Wirtschaftskörper hineinzupumpen, erfolgreich gewesen wären.
Aufnahmesperre für die NS.-Hrauenschast.
Berlin, 5. Febr. (DNB. Funkspruch.) Der Stellvertreter des Führers hat folgende Anordnung erlassen:
Die NS.-Frauenschaft hat inzwischen einen Mitglieder st and erreicht, der zur Losung der ihr als Führerinnen-Organisation der deutschen Frauen gestellten Aufgaben vollkommen genügt. Ich bestimme daher, daß die weit ejr£
Aufnahme in die NS.-Frauenschaft am 1. F e- bruar 1936 gesperrt wird. Die Reichsfrauenführerin ist mir für die genaue Beachtung dieser Anordnung verantwortlich. Von dieser Anordnung wird die Uebernahme von Führerinnen des BD M., des Deutschen Frauenarbeitsdienstes und aus dem Frauenamt der D A F. in die NS.-Frauen- schaft nicht berührt. Die hierfür notwendigen Anordnungen erläßt die Reichsfrauenführerin im Einvernehmen mit den zuständigen Dienststellen.
Aufbauarbeit
der RG.-Frauenschast.
Von Gauftauenschasts!eiterin Westernacher.
NSG. Die Frauenarbeit findet heute eine große einheitliche Ausrichtung im Deutschen Frauenwerk, in dem sich alle Frauenorganisationen zu gemeinsamem Schaffen zusammenfinden. Der Frauenschaft ist hierbei eine besondere Stellung zugewiesen, denn sie ist die polittsche Kerntruppe und soll als Trägerin der nationalsozialistischen Weltanschauung der Arbeit die Grundrichtung geben. Ihre erste Aufgabe ist somit die weltanschauliche Schulung und politische Erziehung der Frauen. Die praktische Arbeit besteht im Besonderen in den Kursen des Reichsmütterdienstes und in volkswirtschaftlich-hauswirtschaftlicher Schulung. Diese erstrecken sich weit über den Rahmen der Frauenschaft hinaus auf das gesamte Frauenwerk, und viel wertvolle Arbeit ist hier im Laufe des letzten Jahres geleistet worden. Dazu kommt die selbstverständliche Mitarbeit an den großen Aufgaben der Volksgemeinschaft. Hier ist die Frau in vorderster Front die zuverlässige, nimmermüde Helferin der NSV., besonders bei der mühsamen Kleinarbeit im WHW. Aus unseren Reihen kommen immer wieder neue Frauen
in den Bereitschaftsdienst des Roten Kreuzes, und in schwesterlicher Mitsorge für die deutsche Frau im Ausland unterstützen wir die Auslandsorgani- fattonen. Wir suchen engste Zusammenarbeit mit den Frauen des Reichsnährstandes und der Deutschen Arbeitsfront. In den Arbeitsgemeinschaften der Kreis- und Ortsfrauen- fchaftsleiterinnen wird Ziel und Richtung für diese gemeinsame Arbeit mit allen Frauen gegeben und die Ausgestaltung von Pflicht- und Heimabenden besprochen. So arbeitet die Frauenschaft unermüdlich an dem großen Aufbauwerk unseres Führers freudig und tatkräftig mit
Kleine politische Nachrichten
Der Führer und Reichskanzler hat dem ftüheren Gouverneur von Deutsch-Ostafrika Schnee zu seinem 65. Geburtstaa telegraphisch herzliche Glückwünsche ausgesprochen.
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Reichsminister Dr. Goebbels empfing den Unterstaatssekretär im Königlich Italienischen Ministerium für nationale Erziehung Exzellenz Renato Ricci zu einer längeren Unterredung.
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Die beiden Häuser des englischen Parkäme n t s traten wieder zusammen. Vor Beginn der Sitzung mußten noch etwa 80 Abgeordnete des Unterhauses den Eid auf den neuen König leisten, darunter der Außenminister Eden sowie Lloyd George und Winston Churchill, die beim Tode König Georgs im Auslande waren. Nach der Vereidigung erschien der Schatzmeister des königlichen Haushalts, um in Beantwortung der Tr eue - adresse des Unterhauses eine Botschaft König Eduards zu überbringen.
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Der ameri konische Senat nahm einstimmig die Vorlage an, durch die das Kontrollgesetz
über den Anbau von Baumwolle sowie zwei andere Kontrollgesetze über den Anbau von Tabak und Kartoffeln wieder aufgehoben werden.
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Der unabhängig-republikanische Senator William B o r a h von Idaho gab bekannt, daß er sich als Vertreter der Republikanischen Partei um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten bewerben werde.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt
Mit nordwestlichen Winden hat sich die Zufuhr frischer polarmaritimer Luftrnassen fortgesetzt und weitere Gebiete erfaßt. Irgendwie nennenswerte Schneefälle sind dabei innerhalb unseres Gebietes nicht gefallen, während Schwarzwald und Alpengebiet eine weitere beachtliche Erhöhung der Schneedecke erfuhren. Wir kommen zunächst noch stärker in den Bereich des sich von Frankreich langsam ostwärts verlagernden Hochdruckgebietes.
Aussichten für Donnerstay: Vielfach heiter und trocken, nachts verbreitete Fröste, Tages- temperaturen bei 0 Grad, schwache Luftbeweaung.
Aussichten für Freitag: Zunächst Fortdauer der kälteren und im wesentlichen trockenen Witterung.
Lufttemperaturen am 4. Februar: mittags 2 Grad Celsius, abends 0 Grad; am 5. Febr.: morgens 0,4 Grad. Maximum 2,4 Grad, Minimum heute nacht —1,3 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 4. Februar: abends 1,9 Grad; am 5. Februar: morgens 1,3 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 2,2 Stunden.
Wintersport - Wetternachrlchlen.
Schwarzwald. Feldberg: Heiter, —10 Grad, 80 cm Gesamtschneehöhe, fein Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.
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(Verurteil!
yrmit großen echten Fotos:
UNDER DES SEGELFLUGES
GREILING DRESDEN
und viele werden feststellen, dass er sich lohnte.
JUWEL ist nicht irgend eine neue Zigarette, sondern die Zigarette mit der eigenen feinen Note. Fortschritt-
liehe Raucher werden deshalb einen Versuch machen.


