Einzelbild herunterladen

frül . b o\ j 12(1. ' So der beit' Ao- . . bat: 3,2(1 St,.' Wo, Sor geb, St ft i e

£

bo» bep Pf? i bif? "W. v ba - Bk./ Dikk l Br M fret DO AV*

D bat, '| .. Zusa . m a klärt allei sei- . recht nüge ferne ohne 1 gung nach t e n Zusa als e fumn Stell ten ' häng,', Bezu>" der 6 die 2 mel, * , beteili sagen, X überp b o n s börbei angeb

Das New ®nnbt... ianbli., I o b C| , )anbli j - )es II Mittel i 115 bi - - )as sic' ;ekami' jesuche 1 Wege: >urch (, nal 3C, , i e s 2; ' veism.

b 15.

e w, m. 1. inft

f s'

I G.

Eh

en

ine ze iem hrif

dun

n r )MI be:J in wk

nl .

Sei V

bestanden. Seit Oktober 1933 stubiere er in Bern. Er sei lediglich mit der Absicht, Gust- loff zu ermorden, nach Danos gekom - m e n. Gustloff bade er weder persönlich gekannt, noch ihn je gesehen. Seine Wohnung habe er aus dem Telephonbuch ersehen. Der Mörder bestätigte, daß er sofort auf Gustloff geschossen habe, als dieser ins Zimmer getreten sei. Er habe ihn er­mordet, weil er einnationalsoziali- sttscher Agent" sei.

Die Auslandsorganisation derASDAP. zurGrmordungGustloffs

Berlin, 5. Febr. (DNB.) Der Gauleiter der Auslandsorganisation der NSDAP., Ernst Wilhelm Bohle, erläßt aus Anlaß der Ermordung des Lanbesgruppenleiters Schweiz ber Auslanbsorga- nisation ber NSDAP., Wilhelm G u st l o f f. fol­genden Nachruf:

An das Auslandsdeutschtum! Wilhelm Gust­loff, Landesgruppenleiter Schweiz der Auslands­organisation der NSDAP., ist nicht mehr. Fünf Schüsse eines jüdischen Meuchelmörders machten seinem Leben (wenige Tage nach seinem 41 Ge­burtstage) ein Ende. Wilhelm Gustloff war der dienstälteste Landesgruppenleiter im gesamten Auslande. Lange oor der

Machtergreifung gehörte er der Bewegung des Führers an und hat bis zur Stunde seines Todes nur dieser Bewegung gelebt. Wer Wilhelm Gust­loff kannte, weiß, daß er zu den großen Idealisten gehörte, die des Führers treueste Ge­folgsleute find. Der unermüdliche, glaubens­starke Vorkämpfer für den Führer war zugleich der beste, uneigennützige Kamerad seiner reichsdeut­schen Volksgenossen in der Schweiz.

Nahezu zwei Jahrzehnte hat Wilhelm Gustloff G a st recht in der Schweiz genossen, wo er Heilung oon einem schweren Lungenleiden suchte und fand. Dieses Gastrecht hat W. Gustloff niemals verletzt. Das Ansehen dieses aufrech­ten Mannes war gleich groß bei Schweizern und Deut­schen. 1930 begann er, damals als Gründer des kleinen Stützpunktes Daoos, die Weltanschauung seines Führers in die reichsdeutschen Kreise in der Schweiz hineinzutragen, lieber elf Jahre hat er nur dieser Aufgabe gelebt, nie verzagend bei den zahlreichen Angriffen politisch Verhetzter, immer hilfsbereit gegenüber seinen reichsdeutschen Landsleuten. Erschüttert stehen wir an der Bahre unseres Landesgruppenleiters Gustloff. Die Fah­nen der nationalsozialistischen Bewegung senken sich in Treue und nie endender Verbundenheit vor einem Manne, dessen Leben Dienst am Führer war.

Tiefste Entrüstung in Deutschland.

Das Echo der Berliner Presse.

Berlin, 5. Febr. (DNB.) Zu der Ermordung des Landesgruppenleiters Gustloff schreibt der Völkische Beobachter", daß die Ermordung Gustloffs durch einen Juden ein grelles Schlaglicht auf die zersetzende Tätigkeit der Juden in aller Welt werfe. Aus diesem nichtswürdigen Mord des Juden David Frankfurter erhelle mit geradezu schla­gender Deutlichkeit, wie notwendig die durch den Nationalsozialismus für Deutschland herbeige­führte reinliche Scheidung zwischen Deutschen und Juden war.Und wenn es noch einer Recht­fertigung für die Einstellung des Nationalsozia­lismus 3ur Judenfrage bedurfte, so wäre es diese schändliche Tat." Das Blatt weist darauf hin, daß Deutschland durch die Juden bereits Hunderte feiner besten Männer verloren hat und daß es jüdische Drahtzieher waren, die fick einer irregeführten, kom­munistisch verhetzten Arbeiterschaft als Vorspann bedienten.Der Mord als politisches Kampfmittel", so schreibt der2323." dann weiter,blieb den Ju­den Vorbehalten. Das nationalsozialistische Deutsch­land sieht in dem meuchlings erschossenen Landes­gruppenleiter Wilhelm Gustloff ein Opfer jüdischen Hasses. Es erneuert an seiner Bahre das Gelöb­nis, kompromißlos seinen Weg weiter­zugehen, um dadurch das deutsche Volk für alle Zeiten oor einer neuen Knechtung durch das über­staatliche Judentum zu bewahren. Durch nichts in ber Welt wird dieser Mord beschönigt werden kön­nen. Das Blut Gustloffs wäre nicht umsonst ge­flossen, wenn seine Ermordung bei allen Volkern oie Einsicht stärkte,,daß nicht nationale Lebensrechte den Frieden der Welt gefährden, sondern allgemein die hinterhältige Hetzarbeit wurzelloser Juden."

DieDeutsche Allgemeine Zeitung" erinnert dar- an, daß der politische Mord seit undenk­lichen Zeiten von allen zivilisierten Volkern a l s das schändlichste Verbrechen angesehen wird. Das Blatt spricht die Erwartung aus, daß alle irgendwie an dem feigen Verbrechen des jü­dischen Mörders Beteiligten eine der Schwere der Tat entsprechende Verurteilung erfahren werden.

DerBerliner Lokalanzeiger" schreibt: Ein feiger Meuchelmörder hat eine nur aus kom­munistischer und marxistischer Gesinnung heraus er­

klärliche verwerfliche Tat begangen. Wieberum ist in Europa der politische Mord als Mittel zum Zweck der Bekämpfung eines Gegners benutzt wor­den. Als oor knapp anderthalb Jahren in Mar­seille politische Mörder den König von Jugosla­wien und den französischen Außenminister nieder­schossen, hat die ganze Welt ihren Abscheu über diese gemeine Tat zum Ausdruck gebracht. Man muß erwarten, daß die ganze Welt sich mit glei­chem Abscheu nicht nur gegen den Mörder oon Davos, sondern gegen alle wendet, welche die moralische und vielleicht auch die direkte Ver­antwortung für diese gemeine Mordtat zu tragen haben. DieSermani a" sagt: Hinter diesem Mord und hinter dem Mörder steht d i e Hetze der Emigranten. Die intellektuellen Urheber dieses Verbrechens sind in jenen Kreisen zu suchen, die Tag für Tag Kübel des Unflats über das deutsche Volk und feine Regierung ausgießen.

Der Führer an Frau Gustloff.

Berlin, 5.Febr. (DRV.) Der Führer hal an Fran Gustloff folgendes Telegramm gerichiel:Au dem schweren Verlust, der Sie betroffen, spreche ich Ihnen im Jiamen des ganzen deutschen Volkes meine aufrichtige Teilnahme aus. Das ruchlose Verbrechen, das dem blühenden Leben eines wahrhaft deutschen Mannes ein Ende setzte, hat in der ganzen Jlation Hefe Bewegung und Empörung hervorgerufen.

Adolf Hitler."

Reicksminister Dr. Goebbels hat an Frau Gustloff folgendes Telegramm gerichtet: Zu dem furchtbaren Verlust, den Sie durch die feige Untat eines jüdischen Mörders erlitten haben, spreche ich Ihnen meine herzlichste und roärmfte Teilnahme aus. Mit Ihnen steht ganz Deutschland trauernd, aber auch er« füllt oon Gefühlen tief st er Empörung über diesen erbärmlichen Meuchelmord an der Bahre Ihres Mannes.

Dr. G o e b b e I s."

Kommunistischer Militärputsch in Paraguay vereitelt.

Asuncion, 5. Febr. (DJIB. Funkspruch.) Das Kriegsministerium teilt mit, daß zur Aufrechterhal­tung der Ordnung die Heeresleitung den Direktor

garribia ermorden wollte. General Lstigar- ribia nahm an der Spitze einer Kompanie persön­lich die Rädelsführer fest. Unter ihnen befinden sich

Sozialdemokratischen Partei Ungarns auf kommu­nistischer Grundlage organisieren und das sozial­demokratische Parteiblatt leiten. Wieder andere hat­ten kommunistische Feierlichkeiten und Straßen­kundgebungen zu organisieren zur Erinnerung an Lenin usw. Die gesamte Arbeit lief bei dem Lei­ter der Gruppe K i h zusammen, der mit den ein­zelnen Gruppenmitgliedern nur in Geheim­schrift verkehrte und in dessen Händen allein der regelmäßige Kurierdienst nach Moskau lag. Die einzelnen am Kurierdienst beteiligten Personen konnten bisher noch nicht ermittelt werden. Die für den Kurierdienst nach Moskau benötigten f a l-

schen Pässe wurden von dem verhafteten Chef­arzt Dr. Weil hergestellt. Die verhafteten kommu­nistischen Rädelsführer sind sofort einem eingehen­den polizeilichen Verhör unterzogen worden, das bestätigte, daß die Moskauer ungarische Zentrale von dem berüchtigten Rätekommissar Bela Kun geleitet wird und die oberste Moskauer Propagan­daleitung eine Verstärkung der kommuni­stischen Agitation im Südosten Euro­pas angeordnet hat. Nach dem Verhör beging Kiß einen Selbstmordversuch, der jedoch infolge der Aufmerksamkeit der Polizei mißlang.

Wirtschaftlich fahren heißtDevisen sparen

Ein Aufruf der Automobilindustrie an alle Automobilisten.

Berlin, 4. Febr. (DNB.) Der Stellvertreter des Führers, Reichsminister Rudolf H e ß, hat bei dem kürzlich abgehaltenen Generalappell des NSKK. in Berlin auf die zwingende Notwendig­keit hingewiefen, durch vernünftige Fahr­weise und Vermeidung übermäßig schnellen Fahrens die Reifen zu scho­nen und dadurch zur Devisenersparnis beizutra­gen. Hierzu teilt der Leiter der Fachgruppe Auto­mobilindustrie I. Werlin folgendes mit:

Diese Aufforderung des Stellvertreters des Füh­rers sollte nicht nur von den Angehörigen des NSKK., sondern von sämtlichen Kraft­fahrern beachtet werden, da der Reifen­verbrauch bekanntlich mit zunehmender Geschwindigkeit unverhältnismäßig schnell a n ft e i g t. Das haben nicht zuletzt auch die Er­fahrungen der großen Rennen bewiesen. Jeder deutsche Kraftfahrer sollte den Ehrgeiz haben, g u t und wirtschaftlich zu fahren, ohne das Letzte aus feinem Fahrzeug herauszuholen, fei es in Be­zug auf Höchstgeschwindigkeit, Beschleunigung, Bremsen oder Kurvenfahren. Er schont dadurch nicht nur sein Fahrzeug, sondern spart auch für sich an Betriebkosten, ferner aber und das ist

für die Allgemeinheit heute ganz besonders wichtig, an Devisen, da wir R o h g u m m i bekannt­lich e i n f ü t) r e n müssen. Der Motor behält bei wirtschaftlichem Fahren immer eine gewisse Kraft­reserve, die dem Fahrer wiederum die Möglichkeit gibt, einen angemessenen Reisedurchschnitt einzu­halten.

Eine vernüftige Fahrweise wird sich zweifellos auch sehr schnell in der Unfallstatistik gün­stig auswirken. Im Jahre 1933 (eine neuere Sta­tistik liegt noch nicht vor) wurden nicht weniger als 4700 Menschenleben durch Kraft- fahrzeugunfälle vernichtet. 1935 hatten die Versicherungen einen Zuwachs von 50 v. H. bei den schweren Schadensfällen zu verzeichnen, woraus man ohne weiteres schlie­ßen kann, daß die Zahl der tödlichen Unfälle im gleichen Verhältnis gestiegen ist. Die traurigen Ueberrefte von Kraftwagen, die täglich nach Un­fällen in die Werkstätten eingeschleppt werden, soll­ten jedem Kraftfahrer eine eindringliche Mahnung sein, durch freiwillige Selbstdisziplin den Hinweis des Stellvertreters des Führers zu beherzigen.

Gesunde Vorratswirsschast im Haushalt.

Oie Aufgabe der Krau in der Erzeugungsschlacht.

Berlin, 4. Febr. (DNB.) Im Derwalkungs- amt des Reichsnährstandes findet eine gemeinsame Schulungstagung des Reichsnährstandes und der NS.-Frauenschaft statt, auf der der Reichsernäh- rungsminifter und Reichsbauernführer 2) a r r ä über die Aufgaben der Frau im Rahmen der Er­zeugungsschlacht sprach. Deutschland befindet sich ernährungspolitisch in einer Zwangslage. Wir haben eine größere Bevölkerungszahl auf einer kleineren Fläche im Vergleich zum Vorkriegsdeutschland zu ernähren. Die sich daraus ergebenden besonderen Aufgaben müssen durch die Erzeugungsschlacht gelost werden. Das tann die Landwirtschaft nicht allein erreichen: Wenn dauernde Erfolge erzielt werden sollen, ist die Er­nährungswirtschaft besonders aus die Mit­arbeit der Hausfrauen angewiesen. Geht doch alljährlich dem deutschen Volke rund eine Milliarde Mark an Lebensrnit­teln nur dadurch verloren, daß sie i m H a u s- halt unsachgemäß behandelt werden. Während unsere Mütter und vor allem unsere Großmütter ihren Stolz noch in einer guten haus­wirtschaftlichen Vorratswirtschaft er­blickten, war es modern geworden, sich um eine vernünftige Vorratswirtschaft im Haushalt über­haupt nicht mehr zu kümmern. Man bestellte und kaufte einfach beim nächsten Händler. Die Frau besitzt vielfach gar kein Gefühl mehr dafür, daß sie an die Voraussetzungen der naturbedingten Er­zeugung gebunden ist, daß also durch Jahreszeit- j und Witterungseinflüsse Schwankungen in der Versorgung austreten. Hier setzt die Auf­gabe der Vorratswirtschaft ein, hier liegt auch!

die Mitarbeit der Hausfrau in der Erzeugungs­schlacht. Nur durch ein wirkliches Verständnis der Hausfrau für diese Erscheinungen, nur durch ihre tatsächliche Mitarbeit ist die Erzeugunasschlacht voll­ständig zu gewinnen. Daraus ergibt sich eine frei­willige Verbrauchslenkung.

Vorratswirtschaft bedeutet, Erzeugnisse einer be­stimmten Jahreszeit bann billig zu kaufen und zu lagern oder haltbar zu machen, um sie in den Mo­naten des natürlichen Mangels aur Verfügung zu haben. Verbrauchslenkung und häusliche Vorrats­wirtschaft sind die beiden wichtigen Pfeiler unserer deutschen Ernährungswirtschaft. Der Reichsbauern- führer wandte sich bann an die Architekten und Baumeister, die auch bei den städtischen Neubauten diese Dinge beachten müssen. Lei­der ist heute in den meisten Fällen eine Bauweise eingerissen, daß es der Hausfrau fast gar nicht mehr möglich ist, eine vernünftige Vorratswirtschaft zu treiben.

_Die Reichsfrauenführerin Frau Scholz-Klink führte u. a. aus: Jeder muß sich klar fein, daß es nicht darum geht, was ihm persönlich genommen wird, sondern was er bej Gemeinschaft, dem Volk und damit dem Führer 'bringen kann. Es beißt heute, diesen Gemeinfchaftswillen zu formen. Auch die letzte Frau muß einsehen, daß sie zu dieser Na­tion und zu diesem Volke gehört, daß sie über ihr Leben als Mutter ber Familie zur Mutter der Nation hinauswachsen muß. Viele Gesetze können nur zum Segen für das Volk werden, wenn die Frau die innere Bereitschaft und restlose Bejahung dazu hat.

Drei Jahre nationalsozialistischer Kulturpolitik.

Beichskutiurwalter Hinkel in Frankfurt.

der Militärschule, Oberst Rafael Franco, und den Kommandeur des 1. Pionier-Regiments, Major Caballero 3 rala, zum Rücktritt aufgefordert hat. Major Antonio Gonzalez wurde von der Rangliste gestrichen. Die Genannten stehen in Verdacht, Beziehungen zu aufrühre­rischen Elementen zu unterhalten, die ihrer­seits von kommunistischen Organisa­tionen gestützt werden. Die Polizei hat alle öffentlichen Versammlungen verboten.

Major Gonzalez hat bereits Paraguay verlassen. Es ist aus verschiedenen aufgefundenen Schrift­stücken nachgewiefen, daß er den Staatsprä­sidenten Dr. A y a l a und den General Estl -

auch verdiente Militärs. Ihr Zufammen- arbeiten mit den Kommunisten, von dem die Oef- fentlichkeit überrascht wurde, erklärt man sich nur so, daß sich die Offiziere in ihrer Eitelkeit gekränkt fühlten. Sie versuchten vergeblich, wei­tere Offiziere für ihr Vorhaben zu gewinnen. Am Dienstag wurden Flugblätter verteilt, in denen zum Generalstreik aufgefordert wurde, um die Freilassung des verhafteten Oberst Franco zu erzwingen. Franco, so hieß es in den Flugblät­tern, sei nur festgenommen worden, da dasVolk" ihn zum Präsidenten habe ausrufen wol­len. Franco würde Freiheit, Glück und Geld brin­gen. 3n Stadt und Land herrscht völlige Ruhe.

Kommumfiische propagandazentrale in Ungarn ausgehoben.

Reger Kurierdienst zwischen Budapest und Moskau. - Bela Kun wieder an der Arbeit. Ein weitverzweigter Agitationsapparat aufgedeckt.

Die NS.-Kulturgemeinde, Ortsgruppe Frankfurt, veranstaltete eine Kundgebung, auf bei Reichskultur- walter Hinkel zu dem ThemaDrei Jahre nationalsozialistische Kulturpolitik" prach. Der Reichskulturwalter begann mit ber Fest- tellung, baß bas, was in ben vergangenen brei Jahren auf kulturellem Gebiet geleistet worben ist, alles übersteigt, was bisher geschaffen worben sei. Dann ging er barauf ein, wo wir jetzt auf kultu­rellem Gebiet stehen, und was in der Zukunft noch zu leisten ist. Wenn jemand kritisieren wolle, habe er nur bann bazu bas Recht, wenn er in ber Ver­gangenheit den Nationalsozialismus erlebt und in ich ausgenommen habe. Die Kulturpolitik kann nur ber verstehen, ber von ber Jbee vollkommen burch- brungen ist, bie mit Abolf Hitler ihre Aufer- tehung gefeiert hat. Darauf setzte sich ber Redner ausführlich mit bem Zustand auseinander, wie er am 30. Januar 1933 bestanden hat, wo der Abel oerjubet und bie Juben geadelt waren, wo ber Stubent verhöhnt und bas Militär in Witzblättern in ben Schmutz gezogen würbe. Adolf Hitler hat ich bamals nicht nur als ber erste Deutsche erroie« en, sondern auch als ber erste Künstler ber Nation.

Der unbekannte SA.-Mann, der sich in den Jahren des Kampfes, ohne die Idee des kulturellen

Schaffens vielleicht richttg begriffen zu haben, für diese einsetzte, ist für uns der Träger des kulturellen Schaffens und auch heute noch wertvoller als alle, die sich Künstler nennen, aber bis heute noch nicht ben Weg zur wahren deutschen Kunst gesunden haben.

Ich stelle fest, daß es uns gelang, alle Theater zu erhalten, und daß wir auch junge produkttve Kräfte förderten. Wir haben ihnen die große Chance gegeben, unter bie Vergangenheit einen Strich zu machen und sich in bie nationalsozialistische Weltanschauung hineinzuleben." Das Jahr 1934 zeigte, baß viele, benen wir die Möglichkeit ge­geben hatten, sich in das nationalsozialistische Kultur­leben einzufügen, wieder arrogant und frech ge­worben sind und bamit zeigten, baß sie nicht ge­willt waren, sich bie Jbee des Führers zu eigen zu machen. 1935 mußte eine große Reinigung vor­genommen werben. Wir ließen uns aber auch jetzt nicht irgenbwelcheKöpfe" aufreben, sondern es wurde scharf geprüft, und im Herbst 1935 konnte Dr. Goebbels verkünden, daß das kulturelle Gebiet vollkommen bereinigt fei. Das war beson­ders auf bem Gebiete ber Musik außerordentlich schwierig, weil hier 70 bis 80 v. H. ber Künstler Juden waren.

Italien auf verschärfte Sanktionen vorbereitet.

Beschlüsse des Grohen Faschistischen Rats.

23 uba pest, 4. Febr. (DNB.) Die Bubapester politische Polizei hat eine kommunistische Pr^paganbazentrale auf gedeckt, wobei 15 kommunistische Rädelsführer verhaftet werden konnten. Unter ben Verhafteten befindet sich ber Kommunist Sigmund K i ß (Klein), der während der ungarischen Ratediktatur im Jahre 1920 eine füh­rende Rolle gespielt hatte, damals zu Gefängnis verurteilt wurde und später nach Sowjetrußland ausgewandert war. Kiß war kürzlich von dem rüheren Rätediktator Ungarns Bela Kun, ber eit 1920 in Moskau weilt, nach Budapest ge­ll n b t worden, um bie kommunistische Propaganda zu leiten. Aus bem aufgefunbenen Material ergab sich, daß Bela Kun in Moskau mit ber Leitung ber kommunistischen Propaganda für Ungarn beauftragt worden ist.

Die Leitung der eben aufgedeckten kommunisti­schen Zerstörung lag in den Händen des ange- sehenen Ehefarztes eines großen Budapester Sanatoriums namens Dr. Emil Dell. Jn feiner Privatwohnung wurden unter dem Par­kettfußboden umfangreiche kommuni­stische Propagandaschriften, eine

große Anzahl falscher Pässe, die Liste der kom­munistischen Agenten, die Abschriften der stän­dig von Budapest nach Moskau gesandten Be­richte und größere Beträge gesunden. Aus dem Material ergab sich, daß zwischen Buda­pest und Moskau ein ständiger Ku­rie r d i e n st besteht. Man befaßte sich auch weitgehend mit militärischer Spio- n a g e. Unter den verhafteten Kommunisten­führern, die meist Juden sind, befinden sich ein Kunstmaler, der Prokurist einer bekannten Ver­sicherungsgesellschaft, ein Lehrer der technischen

Hochschule und eine Aerztin.

Die kommunistische Parteileitung arbeitete nach Dem bekannten kommunistischen Zellensystem. Die Mitglieder der Gruppe kannten einander ü !^er h"tte fein eigenes unabhängiges Tä­tigkeitsfeld. So hatte einer ber verhafteten Korn- mumften ben Auftrag, ben ungarischen Verband Der Privatbeamten und den Verein der Finanz- und Bankbeamten auf kommunistischer Grundlage ju organisieren. Ein anderes kommunistisches Par­teimitglied sollte die linksradikalen Mitglieder der

Rom, 5. Febr. (DNB. Funkspr.) Ueber eine Nachtsitzung des Großen faschistiscken Ra- t e s heißt es in ber amtlichen Mitteilung: Der Duce setzt seinen Bericht über bie militärische unb politische Lage fort. Nach Schluß seiner Aus- ührungen würbe eine Entschließung ange­nommen, in der es heißt: Der große faschistische Rat sieht die letzten Siege der italieni- chen Truppen an der Erythräa- und Somali- ront als für die Lage ausschlaggebende Faktoren an. Der Rat erneuert feinen festen Entschluß, die Ziele zu erreichen, für die militä­rische Anstrengungen beschlossen wurden. Er ist habet überzeugt, ganz nach bem Geist der kämpfen­den Truppen und nach dem Willen des italienischen Volkes zu handeln.

Der Rat hat sodann die Innere Lage geprüft, wie sie sich im dritten Monat der Wirt­schaftsbelagerung bartut. Nach Würbigung bes ruhigen unb berounberungsroürbigen Wiber- ftanbes bes italienischen Volkes setzte ber Rat bie italienischen Gegenmaßnahmen im Falle einer weiteren Verschärfung der Sanktio­nen fest.

Der Finanzminister sprach über die Notwendig­keit, den Handelsverkehr mit dem Aus­lande in festgeordnete Bahnen zu lenken. Der Rat sieht im Handelsaustausch mit dem Auslands eine Funktion von öffentlichem Interesse, die eine unmittelbare Kontrolle durch den korporativen Staat rechtfertigt.

Dec Duce entbot sodann dem Kameraden

Flugblc der 2 droht Godjair

60t1 l->". dem Mr Diol inerad Si

M-

zldd

dem ö Schwär sollen- mich-.

und be

der 6' nun v sandte die bed>

An i wieder Setit-S Ferner

Die Ab überroll auch ei' haben.

gtaln

Sto Tidning fW bis A Wederli ist. K r rung! Abessin habe 9 oezählt, legen. Mala

M find

Was Präside für die Wirts tragt, bisher sideni I bisher Mill Frage heim kuna c würde.

$räfi nung n des Fei seien a schäft belung i Ha gei nahesteh nähme des W> die Ben Wirtscho wesen tt

Verl Stellv Anordnu

Die 5 Mitali der ihr schen Fr genug

Gl

Dl