Ausgabe 
3.9.1936
 
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Aus aller Welt.

freier der an der Tagung beteiligten Länder und zahlreiche Ehrengäste, Vertreter der Partei, des Staates, der Wehrmacht und der Hauptstadt der Bewegung, sowie Vertreter der Wissenschaft und Aerzteschaft teilnahmen. Ministerpräsident Sie­bert gab der Hoffnung Ausdruck, daß der zwi­schenstaatliche Gedankenaustausch und die wissen­schaftliche Forschung von der Arbeit des Heilpflan­zenkongresses in höchstem Maße befruchtet weroen möge. Der Präsident des internationalen Verban­des, Professor Dr. Perrot, dankte dem Minister­präsidenten und seiner Gattin in herzlichen Worten.

Herbsttagung

der Luther-Akademie in Sondershausen.

Das Apologetische Seminar der Luther-Akademie in Sondershausen wird seine diesjährige Herbst­tagung vom 5. bis 9. Oktober abhalten. Mehrere Vertreter der Naturwissenschaften sind für Vor­träge gewonnen worden. So werden sprechen Ge­heimrat Prof. Dr. Abderhalden - Halle über Vitamine und Hormone", Prof. Dr. M i e - Frei­burg i. Br. überDie Denkweise der Physik und ihr Einfluß auf die geistige Einstellung des heuti­gen Menschen". Pfarrer Dr. med. Klein­schmidt- Wittenberg wird in einem Dortrage Das Lebenswerk von Fairfield Osborne" schildern. Einen Uebergang zu eigentlich theologischen Ge­genständen bietet der Vortrag von Generalsuper­intendent S ch ö t t l er - Buchschlaa b. Frankfurt a. M.Naturerlebnis und Gotteserlebnis in der Hei­ligen Schrift". Eingeleitet wird die Tagung durch eine Vorlesung des Vorsitzenden des Reichs-Kirchen- ausschufses, Generalsuperintendent D. Zoellner, über:Die Kirche und das Amt". Ferner sprechen Professor D. H e r m a nn - Greifswald über Schriftdeutung und Schrift-Umdeutung" und Pro­fessor D. Herbert Schäffler- Köln überRe­formation und Reformationsversuche".

Wormser Römerfund als Kunstwerk des Monats im hessischen Landesmuseum.

Das Hessische Landesmuseum zu Darmstadt hat als das Kunstwerk im Monat Septem­ber eine Bronzearbeit des 1. Jahrhunderts nach Christi Geburt gewählt, deren Fundort Worms war. Es ist das Köpfchen eines jungen Satyrs, das mit einem Kranz von Efeublättern und Blüten­dolden geschmückt ist und wohl einem Prunksofo zum Schmuck diente. Eine überaus lebensvolle und künstlerisch fein ausgestaltete Arbeit, vermutlich aus einer römischen Werkstatt Galliens stammend.

Sozial gestaffelte Künstlerbeiträge.

Die Reichskammer der bildenden Künste ist dazu übergegangen, eine Beitrags st affelung nach der wirtschaftlichen Leistungs- f ä h i gk e i t ihrer Zugehörigen durchzuführen. Die unterste Beitragsstufe bleibt zunächst überhaupt un­veranlagt. Die Höhe der Beiträge wird bei den kulturerzeugenden Berufen in Hundertsätzen des Einkommens und bei den kulturwirtschaftlichen Be­rufen in Hundertsätzen des Jahresumsatzes berech­net. Einsprüche und Stundungsgesuche sind an die zuständige Landesleitung zu richten.

Das Grubenunglück in Bochum.

Beschleunigte Untersuchung. Frankreichs Teilnahme.

Bochum, 2. Sept. (DNB.) Der letzte auf der ZecheVereinigte Präsident" vermißte Bergmann ist am Mittwoch tot geborgen worden. Oberberg­hauptmann Schlattmann überreichte den Ver­letzten im Auftrag des Reichswirtschaftsministers eine Geldspende. Die NS. - GemeinschaftKraft durch Freude", Gau Westfalen-Süd, stellt für die 17 verletzten Bergknappen eine achttägige KdF. - Fahrt nach freier Wahl zur Verfügung. Die staatsbehördliche Untersuchung geht im Benehmen mit der zuständigen Staatsanwaltschaft mit größter Beschleunigung weiter.

Der Oberberghauptmann hat angeordnet, daß die Untersuchung von den zuständigen Mitgliedern des Oberbergamtes in Zusammenarbeit mit der Berg­abteilung des Reichswirtschaftsministeriums geführt und so beschleunigt wird, daß das Ergebnis in acht Tagen vorliegt. Es wird dann das Urteil über die Herkunft der Schlagwetter, von denen aller Wahr­scheinlichkeit nach die Explosion ausgegangen ist, über die Ursache der Zündung sowie darüber vor­liegen, ob jemanden und wen ein Verschulden trifft.

Der französische Minister für öffentliche Arbeiten, B e d o u c e, hat an den Reichsarbeitsminister fol­gendes Beileidstelegramm gerichtet:Tief bewegt durch das gestrige furchtbare Unglück auf der Zeche .Vereinigte Präsident* in Bochum bitte ich Sie, mein aufrichtiges Beileid entgeaenzuneh- men und den Familien der Verunglückten Den Aus­druck meiner innigen Anteilnahme zu übermitteln. Gleichzeitig mache ich mich bei dieser Gelegenheit zum Dolmetscher der französischen Bergarbeiter, um Ihnen die Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen, das diese an dem Unglück nehmen, das ihre deut­schen Kameraden so grausam betroffen hat."

Reichsarbeitsminister Seldte hat dem Minister wie folgt gedankt:Tief bewegt von der Anteil­nahme, die Sie, die französischen Bergarbeiter anläßlich des Grubenunglücks auf der Zeche ger­einigte Präsident in Bochum den Hinterbliebenen und mir zum Ausdruck gebracht haben, spreche ich Ihnen, zugleich im Namen der deutschen Berg­arbeiter, meinen aufrichtigen Dank aus. Ich habe Ihre Anteilnahme den Hinterbliebenen und der deutschen Bergarbeiterschaft übermittelt."

Unglaubliche Zustände in einem Lebensmittelgeschäft.

Das Schöffengericht in Kassel verurteilte den 22jährigen Martin Lotz, der in Hersfeld ein Le­bensmittelgeschäft besaß, wegen fortgesetzten Ver­gehens gegen das Lebensmittelgesetz zu acht Mo­naten Gefängnis und 200 Mark Geldstrafe. Außerdem wurde ihm das Betreiben eines Lebens­mittelgeschäftes -für dauernd untersagt. Der Ver­urteilte wurde sofort in Haft genommen. Die Zu­

stände, die bei der Kontrolle angetroffen wurden, spotteten jeder Beschreibung. Für 800 bis 1000 Mark Waren waren verdorben. Dreck, Fliegen und Käfer erblickte man, wohin man sah. Als ein hin­zugezogener Amtsarzt den Käseschrank öffnete, tränten ihm sofort die Augen, denn beißender Am­moniakgeruch strömte ihm entgegen. Der Geschäfts­inhaber war nach dreijähriger Lehrzeit gerade zwei Monate lang Gehilfe gewesen, als er sichselbstän­dig" machte.

Aufklärung einer Mordtat nach dreizehn Jahren.

Beamten des Landeskriminalpolizeiamtes Karls­ruhe gelang es, die Aufklärung eines im Jahre 1923 in Ebnet bei Freiburg verübten Verbrechens herbeizuführen. Dort war damals ein Mann e r - drosselt und erhängt aufgefunden worden. Die Täter hatten es verstanden, einen Selbstmord des Getöteten vorzutäuschen. Insgesamt wurden fünf Personen festgenommen, die ein Geständnis abgelegt haben.

Flugzeugabsturz in Altona.

In Altona stürzte am Fifchmarkt das Flugzeug D-EGQI, das von einer UebungsfteUe zu einem Ueberlandflug gestartet war und in vorschrifts­widriger Weife über der Stadt kurvte, durch eigene Schuld des Flugzeugführers ab und wurde zerstört. Der Flugzeugführer erlitt schwere Ver­letzungen, denen er kurz darauf im Krankenhaus erlag. Glücklicherweise wurden keine weiteren Personen verletzt.

Bei Arbeiten an der Hochspannungsleitung verunglückt.

In Kassel ereignete sich ein schwerer Unglücks- fall, dem ein Menschenleben zum Opfer fiel. Bei Anstreicherarbeiten an der Hochspannungsleitung wurde ein Arbeiter getötet, ein anderer mußte schwer verletzt dem Landeskrankenhaus zuge­führt werden. Die Untersuchung ergab, daß die ausgeschaltete Hochspannung während der Arbeit von noch unbekannter Seite wieder eingeschaltet worden war. Die Ermittlungen nach dem Täter sind ausgenommen.

Tierschuhwochen in den Schulen.

Der erste größere Versuch, die Schulen plan­mäßig mit dem Kulturgut des Tierschutzes und der nationalsozialistischen Tierschutzgesetzqebung vertraut zu machen, ist in Dresden auf Veranlassung des Reichs-Tierschutzbundes durchgeführt worden. Zum ersten Male in der Geschichte des Tierschutzes be­schäftigten sich gleichzeitig 300 Lehrer und 9217 Kinder in 45 Volksschulen während einer ganzen Woche mit den verschiedenen Tierschutzfragen. Ueber- einftimmenb bekunden die Lehrer, daß sie durch die Tierschutzwoche ein Arbeitsgebiet kennengelernt haben, dessen Ergiebigkeit sie bisher unterschätzt hatten. Gerade die Forderung der nationalsozialisti­schen Schule, den Charakter zu bilden, lasse sich bei den auf das Tier bezogenen Lehrstoffen besonders

gut und leicht erfüllen. Was mit dem biologischen Unterricht nie oder nur unvollkommen zu erreichen ist: das Kind innerlich zu erfassen und- in ein in» neres Verhältnis zur Natur zu setzen, das gelingt der auf Tierschutz eingestellten Naturkunde mühe­los und nachhaltig. Ueber die Art der Durch­führung berichtet dasReichs-Tierfchutzblatt" in Heft 4/1936. Der Reichs-Tierfchutzbund wird in Zu­sammenarbeit mit allen in Frage kommenden Fach­leuten und Behörden die gewonnenen Erfahrungen benutzen, um darauf weiterzubauen, damit solche Tierschutzwochen in den Schulen im ganzen Reiche durchgeführt werden.

Der Tod in den Bergen.

Der 20jährige Student Siegfried S ch a r n e r aus Kastelruth ist am Schiern tödlich ab ge* st ü rzt. Der junge Mann hatte allein eine Be­steigung der Burgstaller Kante des Schiern unter­nommen und ist dabei in die Tiefe gestürzt. Seine Leiche wurde am Fuße der Burgstaller Wand auf­gefunden.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Der bei England liegende Tiefdruckwirbel ver­frachtet an feiner Vorderseite feuchtwarme Meeres­luft auf das Festland, in deren Bereich es auch bei uns am Mittwoch zu vereinzelten leichten Nieder­schlägen kam. Die Nacht zum Donnerstag brachte ab­steigende Luftbewegung und Abkühlung, die vielfach Anlaß zu Nebelbildung gab. Wenn auch der eng­lische Wirbel für die Folge keinen starken Einfluß auf unser Wetter nehmen wird, so bedingt er doch mit der anhaltenden Zufuhr feuchter Meeresluft eine vermehrte Unbeständigkeit, die auch zu gelegentlichen Niederschlägen führen wird.

Aussichten für Freitag: Morgens viel­fach dunstig, sonst meist wolkig und auch verein­zelte Niederschlagstätigkeit, im ganzen aber noch freundlich, bei südlichen Winden tagsüber ziemlich warm.

Aussichten für Samstag: Bewölktes Wetter mit vereinzelten Schauern, etwas frischer.

Lufttemperaturen am 2. September: mittags 18,6 Grad Celsius, abends 14,7 Grad: am 3. September: morgens 13,7 Grad. Maximum 19,5 Grad, Minimum heute nacht 12,2 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 2. September: abends 18,1 Grad: am 3. September: morgens 16,3 Grad. Niederschläge 0,5 mm. Sonnenscheindauer 1,1 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigen­leiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VII. 36: 9350. Druck und Verlag: Brühl'fche Universitäts-Buch- und ©teinbrurfereV R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags

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