Ausgabe 
3.7.1936
 
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Personen den Vorfall beobachtet, und durch schnelles Zugreifen war es möglich, den Jungen unter dem Heu heroorzuholen und so einen Unglücksfall zu vermeiden.

Kreis Wetzlar.

= Wißmar, 3. Juli. Dieser Tage ereignete sich hier ein Vorfall, der l e i ch t b e d e n k l i ch e Folgen haben konnte. Als ein hiesiger Landwirt mit seinem hochbeladenen Wagen in seine überbaute Toreinfahrt einfahren wollte, fiel em qroßer Teil der Ladung nach hinten herunter und begrub den Sohn des Arbeiters Rink von hier unter sich. Glücklicherweise hatten vorübergehende

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sich wie folgt zusammen: Aus den Gememdebe« trieben 11180 Mark, aus Gemeindesteuern Rutz, und Brennholz, Obst, Grasgeld usw. 42 722,60 Mark.

Die Industrie- und Handelskammer Gießen gibt Auskunft: 549: Die Uebertragung von 23er- mögenserträgnisfen nach den Niederlanden auf Grund des neuen Transfer-Protokolls vom 5. Ium 1936.-^550: Gebührenordnung der Ueberwachungs- stelle für Seide, Kunstseide und Zellwolle (Neu- assung vom 24. Juni 1936). 551: Neue Bestim- mungen über den Reiseverkehr mit Belgien-Luxem­burg. 552: Genehmigung von Reisezahlungs­mitteln für die Schweiz. 553: Kurzfristige Ver­längerung des Verrechnungsabkommens mit der Schweiz. 554: Umsatzsteuerumrechnungssätze ur Monat Juni 1936. 555: Anziehende Preise für australische Kaninchenfelle. 556: Stellung von Einfuhrbewilligungsanträgen für Holz und Holz­waren für das 2. Halbjahr 1936 in Frankreich. 557: Einfuhrregelung ab 1. Juli 1936 in Italien.

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* Nidda, 30. Juni. Demnächst, atn 4. Juli, kann Herr Jean Vöhl in Nidda sein 8 0. Lebens- fahr beginnen. Der hochbetagte Mann erlernte in Mainz das Gastwirtsgewerbe, arbeitete im Som­mer als Kellner in Bad Salzhausen und wahrend des Winters in Großstädten. Seine letzte Stellung, im Palmengarten zu Frankfurt a. M., hatte er 15 Jahre lang inne. Seit über 20 Jahren ist er Diener verschiedener Vereine. Der Jubilar erfreut sich bester Gesundheit; seit 30 Jahren ist er Witwer und lebt bei seiner ältesten Tochter. Herr Vohl tragt seit langer Zeit den Gießener Anzeiger in Nidda aus. (Aufnahme: Schwöbel, Nidda.)

und Vogelwclt nirgends am ganzen Rhein erhal- tC Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger nahm am gestrigen Tage Gelegenheit, das ganze Gebiet um Lampertheim eingehend zu besichtigen. Zugegen waren die Vertreter der Naturschutz- und Sportbehörden sowie die örtliche Verwaltung. Es wurde der Entschluß gefaßt, die Gegend zum Reichsnaturschutzgebiet zu erklären. Die erforder­lichen Schritte sind eingeleitet.

geführt. _____

1000 Siedlungshäuser für Worms.

Ein großes Projekt der Deutschen Arbeitsfront.

LPD. Worms, 2. Juli. Wie der Kreiswalter der DAF G r e b , in einer Versammlung nntteute, wird die Deutiche Arbeitsfront ein großes Unter- nehmen in Form einer Siedlung m Worms durch­führen Der Sinn des Unternehmens ist, Stamm­arbeiter bodenständig zu machen und hierfür ist der Bau einer Siedlung von etwa 1 000 Siedlungshäusern geplant. Ausgesetzt ist ein Betrag von etwa 6 Millionen Mark. Jedes Haus kostet schlüsselfertig etaa 6000 Mark und enthält drei Zimmer Küche Mansarde und etwa 1000 Quadratmeter bepflanzte Boden­fläche. Die Miete soll einschließlich Amortisation monatlich etwa 25 Mark betragen. Nach e^a 20 Jahren wird das Haus Eigentum des Mieters. Der Bau der Siedlung soll m e t w a drei Abschnitten erfolgen. Der Mieter soll seinen Kapitalzuschuß durch Eigenarbeit ab­tragen. Er wird auf etwa em halbes Jahr aus sei­ner Arbeitsstätte herausgenommen und mutz lewst am Bau mitarbeiten. Seine gelebte Arbeitszeit wird ihm als Eigenkapital angerechnet. Wahrend dieses halben Jahres erhält der Siedler die orts­übliche Arbeitslosenunterstützung Die Rechte m sei­nem Betrieb bleiben ihm gewahrt. Als Gelände für die neue Siedlung, zu der Dr. Ley den ersten Spatenstich vornehmen wird ist die Bürger- weide ausersehen, hier soll der bjftorifdjeRosen- garten" wiedererstehen; denn diese (SieMung soll mit Rosen bepflanzt werden und dadurch em An- ziehungspunkt für die Stadt Worms sein.

t Oie Altrheinlandschast bei Lampertheim wird Naturschutzgebiet.

NSG. Lampertheim, 2. Juli. Der Rhein wurde um die Mitte des vorigen Jahrhunderts kanalisiert. Der Lauf wurde gerade gelegt und tur

die Schiffahrt fahrbar gemacht. Aber noch teilweise sind die alten Rheinschlingen an diesen Stellen vor­handen. Zu den bekannten Altrheinarmen in unse­rem Gau gehört die Gegend bei Erfelden Dort ist Zugleich ein Hauptsitz des Wassersportes vor allem unserer Paddler. Nicht ganz so bekannt ist die Alt- rheinlandschaft bei Lampertheim. Sie gehört zu den bedeutendsten Naturwerten Hessen-Nassaus. Em Stück ursprüngliches Heimatland wie es in dieser Ausdehnung und mit einer so reichen Pflanzen-

De» Windkanal bezweckt, tn einem Raum mit künst­lich geschaffenem Luftdruck alle für das Flugzeug wichtigen Widerstandsmessungen vorzunehmen, um aus Grund der Probe- und Forschungsergebnisse Abänderungen und Verbesserungen einführen zu können. Das Kernstück des Gebäudes ist der Metz- raum, in dem die Luft durd) ein Gebläse in Be­wegung gesetzt wird. Der eigentliche Windkanal hat einen 'Strahldurchmesser von 3 Meter und weist eine Lustgeschwindigkeit von etwa 150 Kilometer­stunde aus. Es ist außerdem beabsichtigt in Zu- samnienarbeit mit anderen Instituten der Hochschule weitere Aufgaben, bei denen Luftkräfte eine Rolle spielen, z. B. Luftwiderstand auf Fahrzeuge, Wind- druck auf Gebäude usw. durchzufuhren.

Im Anschluß besichtigte man das deutsche For- schungsinstitut für Segelflug. Bekaiinte ®e9^flte9er standen zum Gruß am Eingang. Die Besichtigung erstreckte sich u. a. auf die Gruppen: Entwurf Kon­struktion, Flugzeugerprobung, Statik usw. Auch in­teressierten sich die Gäste für die neuen Projekte! und die wichtigsten Apparate wie Höhenmesser Licht- schreiber, 'Barographen; besondere Aufmerksamkeit widmete man dem Strömungswindkanal (Rauchkanal). Außerdem unternahm man einen Gang durch die Werkstätten. _ . . . ..

Auf dem Flugplatz wurden abschließend die wich­tigsten Flugzeugtypen von den Segelfliegern vor-

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* Wißmar, 3.Juli. Der 24 Jahre alte Otto Speyer von hier zog sich bei seiner Arbeit eine schwere Handverletzung zu und mußte zur ärztlichen Behandlung nach Gießen gebracht werden.

* Hohensolms, 3. Juli. Der 58jährige Land- und Forstwirt Wilhelm F ü h r e r kam unglücklich zu Fall und erlitt eine Gehirnerschütterung.

5 Lützellinden, 1. Juli. Das im vorigen Jahr eröffnete Schwimmbad erfreut sich gegenwärtig eines außergewöhnlich starken Besuches. Aus den benachbarten hessischen und preußischen Orten finden ich täglich viele Badelustige ein, um sich zu er* rischen. An den letzten Sonntagen herrschte Hoch­betrieb. Erfreulicherweise hat die Badegesellschaft Lützellinden, der die Schaffung der ganzen Anlage zu verdanken ist, in den verflossenen Monaten wieder einige größere Verbesserungsarbeiten vornehmen lassen. Die gesamte Außenanlage wurde mit Gras eingesät und um das Becken Platten gelegt. Zwei neu hergerichtete Brausen dienen der Reinigung und Erfrischung. Die ganze Anlage macht einen sehr freundlichen Eindruck.

* Frankenbach, 1 Juli. Die Bodenbe- benutzungserhebung für das Jahr 1936 kam in unserer Gemeinde zu folgender Feststellung: Von der Gesamtfläche mit 991,41 Hektar werden 315,70 Hektar als Ackerland bearbeitet, wahrend sich die restliche Fläche, 675,71 Hektar, auf verschie- bene Bodenbenutzung verteilt. Die Wiesen umfas­sen 127,11 Hektar, Haus- und Kleingärten, Gebäude, Hofflächen, Oedland, Viehweiden, Wege, Rame und Gewässer 122,18 Hektar, Obstanlage 0,12 Hektar, Staats-, Gemeinde- und Privatforsten 426,30 Hek­tar. Vom Ackerland werden 203,47 Hektar zum An­bau von Getreide und Hülsenfrüchten, 81,52 Hektar zu Hackfrüchten und 30,71 Hektar zu Handels­gewächsen und Futterpflanzen benutzt. Der Haushaltungsplan unserer Gemeinde be­läuft sich in Einnahmen und Ausgaben auf 53902,60 Mark. An Gemeindezuschlägen sollen im laufenden Rechnungsjahr dieselben Steuersätze wie im Vor­jahr erhoben werden, und zwar zur Grundver- mögensteuer I und II 260 v. h., an Gewerbesteuer nach dem Ertrage 500 und nach dem Kapital 1000 v. h. Die Ausgaben verteilen sich im einzelnen wie folgt: Für allgemeine Verwaltung 3692 Mark, Polizeiwesen 1167 Mark, Schulwesen 4486,60 Mark, Volksbildung, Heimat und Kirche 1320 Mark, Wohl- : fahrtswesen 6764 Mark, Straßenwesen 1280 Mark, Wirtschaftsförderung 1322 Mark, Anstalten und Einrichtungen 613 Mark, Gemeindebetriebe 6559 Mark und für die allgemeine Finanzoerwaltung ' 26699 Mark. Die Einnahmen der Gemeinde setzen

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Brand eines Kohlenlagers im frankfurter Osthafen.

Frankfurt a. M., 2. Juli (LPD.) In einem Kohlenlager auf dem Osthafengelande brach am Donnerstag in den frühen Morgenstunden em Brand aus. Da an dieser Stelle unge­fähr 15000 Zentner Briketts lager­ten und sich in unmittelbarer Nähe noch weitere Kohlen- und Kokslager befanden, b e ft a n b gr o h e Gefahr. Die Feuerwehr bekämpfte ben Brand mit sechs Schlauchleitungen und konnte bie Gefahr ber Weiterausbreitung nach mehrstuu- biqer anstrengenber Arbeit beseitigen. Trotzdem muhte bas Brikettlager auch weiterhin noch unter Wasser gehalten werben, ba das Feuer im Innern noch weiter schwelt. Gleichzeitig ging man daran bas Brikettlager abzuräumen, bamit ber Brand völlig gelöscht werben ckann. Man nimmt an bah bas 'Feuer infolge ber herrschenben Hitze durch Selbstentzündung entstanden ist.

Zwangsversteigerung des Gchumanntheaters.

Lpd. Frankfurt a. M., 2. Juli. Vor dem Amtsgericht erfolgte am Donnerstag die Zwangs­versteigerung des Schurnanntheaters, die von der Stabt Frankfurt wegen rückstänbiger Steuerforde- runqen betrieben wirb. Es wurde von verschiedenen Seiten geboten, darunter auch von der Stadt. Das erste Angebot belief sich auf 147 000 Mark. Das höchste Gebot wurde von Frau Dr. Karl La n z lMannheirn) abgegeben und betrug 496 000 Mark. Da kein weiteres Gebot erfolgte, wurde die Ver­steigerung geschlossen und Termin zur Verkündung des Zuschlags auf den 9. Juli festgesetzt.

18 Monate Zuchthaus für einen Brandstifter

LPD. Biedenkopf, 2. Juli. Um in den Be- fjh ber Feuerversicherungssumme zu gelangen, hatte ber Heinrich homrighausen in Dotzlar sein Anwesen in Branb gesetzt, das weit hoher versichert war, als der tatsächliche Wert betrug Das Schwur- gericht in Siegen verurteilte den Brandstister zu 18 Monaten Zuchthaus.

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