Ausgabe 
3.4.1936
 
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rungen noch vereinbart, daß die seinerzeit geschlos­senen italienischen P r i v a t s ch u l e n katho­lischer Konfession in Albanien wieder geöff- n e t werden, wodurch der italienischen Kultur­propaganda in Albanien wieder die Tore geöffnet werden. Weiter besitzt das Abkommen über den Ausbau des Hafens von Durazzo eine hochpolitische Bedeutung, und zwar durch die Ver­einbarung, daß nach Fertigstellung des Hafen- umbaus eine eigene Hafenverwaltung geschaffen werden soll, die nur aus Italie­nern bestehen wird. Von besonderer Bedeutung aber ist die Tatsache, daß von neuem zahlreiche italienische Instrukteure nach Albanien geschickt werden sollen, und zwar nicht nur in die albanische Armee, sondern darüber hinaus in alle albanischen Ministerien. Schließlich sehen die Abmachungen, die zwischen der albanischen und der italienischen Re­gierung getroffen wurden, noch weitere B e - f estig u ngen in der Gegend des Hafens von V a l o n a vor, wodurch natürlich die eingangs er­wähnte wichtige Position Italiens an der Straße von Otranto eine neue Stärkung erfährt.

Es ist begreiflich und kann nicht überraschen, wenn man in südslawischen Kreisen diese neuerliche Entwicklung des albanisch-italienischen Verhältnisses mit einem gewissen Unbehagen be­trachtet, und zwar eben gerade im Zusammenhänge mit den römischen Dreierpakt-Verhandlungen, bei denen, wie man hört, Ungarn den Versuch machte, auch Südslawien mit in die Ab­machungen einzubeziehen, wobei es aber gerade auf den Wider st and Italiens gestoßen zu sein scheint. Zur Besserung der südslawisch-ita­lienischen Beziehungen dürfte also das albanisch­italienische Abkommen keineswegs beitragen. Auf jeden Fall zeigt auch dieses Uebereinkommen zwi­schen Rom und Tirana, daß Italien entschlossen ist, seine schon früher geltend gemachten Ansprüche im Südostraum von neuem anzumelden und zur Geltung zu bringen.

Oie Flugverbindung Prag-Moskau.

Bukarest, 3. April. (DNB.) Zwischen Ru­mänien, der Tschechoslowakei und Sow - j e t r u ß l a n d wurde ein Vertrag zur Regelung des Flugverkehrs MoskauPrag unterzeichnet. Der Flugverkehr soll ab 1. Mai auf dieser Linie aus­genommen werden. Zwischenlandungen sind in Jassy und Klausenburg vorgesehen. Die

Fluglinie wird vorerst nur von sowjetrussischen und tschechoslowakischen Flugzeugen beflogen werden.

Aus aller Welt.

LuftschiffHindenburg" über dem Aequator.

Das LuftschiffHindenburg" hat am Frei­tag früh 2.43 Uhr MEZ. den Aequator pas­siert. Der Luftgott Aeolus erschien per­sönlich und taufte die Fahrgäste, die zum ersten Male die Mittellinie der Erde überflogen. Die dienstfreien Offiziere, die dem luftigen Gott als Ehrengefolge dienten, verteilten kunstvolle Tauf­scheine und silberne Zepp-Radeln. Backbord voraus leuchtete das Kreuz des Südens. Niemand konnte sich der Stimmung dieser herrlichen Tropennacht entziehen. Hell erleuchtet zog der Zepp ruhig und majestätisch seine Bahn, während die Gestirne über dem dunkelblauen Ozean funkelten. Das Fest der Aequatorweihe wurde am Abend durch einAequa- toressen" eingeleitet, bei dem alles, einschließlich der Gerichte, in jeder Weise stilecht war. Es gab Aeolus"-Vorspeisen, LendenschnittenAequator", Linien"-Gemüse,Monsum"-Kartoffeln undZ"- Auflauf. Kommandant Lehmann hielt eine lau­nige Ansprache, für die Ministerialrat Thomas vom Verkehrsministerium im Namen der Fahrgäste mit herzlichen Worten dankte. Im übrigen herrschte Freude bis in die tiefe Nacht hinein, da es zum Schlafen ohnehin zu heiß war.

Ein Gedenkstein für die Röntgenopfer der Dell.

'In Hamburg findet dieser Tage vor dem Röntgen­hause des Krankenhauses St. Georg auf Veran­lassung der Deutschen Röntgengesellschaft die Weihe eines Gedenksteines für die Röntgen­opfer statt. Der Stein ist gewidmet den Röntgeno­logen und Radiologen aller Nationen, Aerzten, Physikern, Chemikern, Technikern, Laboranten und Krankenschwestern, die ihr Leben im Kampfe gegen die Krankheiten ihrer Mitmenschen opferten. Die Namen von 150 Angehörigen fast aller Kultur­staaten der Welt, die in gemeinsamem Streben die Treue in ihrem Berufe mit dem Tode besiegelten, sind darauf verzeichnet. Professor Hans Meyer (Bremen), der Herausgeber der ZeitschriftDie Strahlentherapie", hat die Namen aller dieser Märtyrer der Röntgenstrahlen gesammelt und eine

Liste von über 150 beglaubigten Todesopfern aus der ganzen Welt zusammengestellt. Sein Gedanke, im Lande des Entdeckers der Röntgenstrahlen diesen Opfern der Strahlenforschung einen Gedenkstein zu setzen, hat in der ganzen Welt lebhaften Widerhall gefunden.

Schiffsunglück in Ostpreußen.

An der Schiffahrtsbrücke Marienbruch-Gilge un­weit der Ortschaft Tawe (Kreis Labiau) ereignete sich ein folgenschweres Schiffsunglück. Der TourendampferFalke" fuhr mit dem Motorboot Richard" zusammen. Der Zusammenstoß war so stark, daß das beschädigte Motorboot sofort sank. Während der größte Teil der auf dem Motorboot befindlichen Personen gerettet werden konnte, fan­den fünf Personen trotz der eingeleiteten Rettungs­maßnahmen den Tod durch Ertrinken. Die Schuld­frage wird noch geprüft. Sofort nach Bekannt­werden des Unglücks sandte Oberpräsident Gaulei­ter Erich Koch'an den Landrat des Kreises nach­stehendes Telegramm:Mit tiefer Erschütterung habe ich davon Kenntnis genommen, daß durch einen Unglücksfall fünf junge Menschenleben bei Tawe, Kreis Labiau, den Tod des Ertrinkens ge­funden haben. Ich bitte, den Angehörigen mein aufrichtiges Beileid auszusprechen und alles in die Wege zu leiten, um die traurigen Folgen des Un­glücksfalles, soweit das in unserer Macht steht, zu mildern."

Polizeibeamter von einem Einbrecher erschossen.

In Groß-Flottbek bei Hamburg wurde in einer der letzten Nächte ein verdächtiger Mann, der offen­bar einen Einbruch beabsichtigte, von einem Po­lizeibeamten gestellt. Als er zur Wache geführt wer­den sollte, riß er fick plötzlich los und schoß auf den Beamten, der so schwer verletzt wurde, daß er bald darauf starb. Der Täter ist in der Dun­kelheit entkommen. Die Kriminalpolizei ist mit der Aufklärung des Mordes beschäftigt.

Ein Zigeunerkrösus verhaftet.

Vor einigen Tagen wurde bei einem Zigeuner in Rinteln ein Gold - und Silberfchatz von rund 11 500 Mark entdeckt. Der Zigeuner, der durch die Polizei in Gewahrsam gebracht wurde, ist der türkische Staatsangehörige Tosche Dikolitsch, Anführer einer achtköpfigen Zigeunerbande, der be­reits steckbrieflich gesucht wurde. Er konnte vor einiger Zeit, als er ebenfalls festgenommen war,

eine Kaution von 10 000 Mk. zur Wiedererlangung seiner Freiheit stellen. Außerdem ist er Eigentümer eines Miethauses in Eschweiler im Rheinland. Auf welche Weise er zu seinem Besitz gekommen ist, steht noch nicht fest. Erwiesen ist, daß der Zigeuner sich eine ganze Reihe Bedienstete gehalten hat, die von den beim Betteln erzielten Beträgen die Hälfte an den Bandenführer abliefern mußten.

Wetterbericht

des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.

Im Rücken der nach Osten abwandernden lief- druckstörungen sind die Kaltluftmassen nun auch nach Deutschland vorgestoßen. Sie haben die Tempera­turen in den nördlichen Teilen Deutschlands bereits bis unter 5 Grad Celsius heruntergedrückt und wer­den auch uns zunächst weitere Abkühlung bringen, die voraussichtlich in der Nacht zum Samstag bei aufgeheitertem Himmel Fortschritte machen wird. Da jedoch in der Höhe noch immer eine kräftige Westströmung erhalten bleibt, ist trotz des Ausbaus eines Hochdrucksgebietes beständiges Wetter für längere Zeit nicht wahrscheinlich.

Ausficheten für Samstag: Zunächst vielfach aufheiternd und nachts stärkere Abkühlung, später von Westen her voraussichtlich wieder zu­nehmende Unbeständigkeit, Winde um Ost.

Aussichten für Sonntag: Wechselnd be­wölktes Wetter mit Neigung zu schauerartigen Nie­derschlägen, milder. , .

Lufttemperaturen am 2. April: mittags 11,7 Grad Celsius, abends 10,7 Grad; am 3. April: morgens 7,7 Grad. Maximum 13,5 Grad, Minimum heute nacht 7,6 Grad.

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik und für die Bildert Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Deck. Verantwort­lich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. II. 36: 10 556. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch-und Steindruckerei R. Lange,K.-G^ sämtlich in Gießen.

Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr« Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf^ mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.

Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.

im Alter von fast 39 Jahren.

In tiefer Trauer:

Heuchelheim, den 2. April 1936.

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 4. April, nachm. 2% Uhr,

vom Trauerhause aus statt.

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[Verschiedenes

fort gesucht. 31 schriften mit G<

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Schotten, Lieh, Harpstedt bei Bremen, Darmstadt, 2. April 1936.

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Die trauernden Hinterbliebenen.

Klein-Linden, Würzburg, den 2. April 1936.

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2079 D

AHeinvertr.fUr Gießen: Johannes Steinbach,Wo W.21J

iy

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, heute nachmittag um iy2 Uhr meinen lieben, guten Mann, unsern braven Sohn, Schwie­gersohn, meinen einzigen Bruder und Schwager sowie Enkel

Samstag, 207? Uhr Kamerad­schaftsabend Hessischer Hol.

Wilhelmine Rinn, geb. Germer Erna und Otto Rinn Wilhelm Phil. Rinn Familie Adolf Rinn.

nach längerem Leiden plötzlich und unerwartet im Alter von 33 Jahren in die Ewigkeit abzurufen.

Heute nacht entschlief sanft nach schwerer Krankheit in der Klinik zu Gießen mein lieber Mann, unser guter Vater, Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel

M«We gesucht. Zu erfr. in der Geschäfts­stelle des Gießen. Anzeigers. 01542

Die Beerdigung findet am Sonntag, dem 5. April, nachm. 3 Uhr, zu Lieh statt.

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 4 April, nachmittags 3 Uhr vom Sterbehaus, Kirchstra&e 1. aus statt.

Anzeigen-Annahme

von Klein- und Famllienanseigen bis8V2Uhr für die Mittagsnummer, von GeschäEts-Empfehlnngsanseigen am Tage vorher bis 18 Uhr. - Bei späterer Aufgabe der Anzeigen kann keine Gewähr für pünkt­liches Erscheinen geboten werden Verlag des Gießener Anzeigers.

Hermann Volz

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Abschnitte: Eiche, N, Kl. 2: 6 St. - 1,22 km, Kl. 3: 1 St. = 0,33 km; F, Kl. 4: 1 St. = 0,55 km. Derb­stangen: Eiche, Stück: 2 I. Kl., 14 II. Kl., 3 III. Kl.; Fichte 16 I. Kl., 102 II. Kl., 122 III. Kl.; Lärche 13 III. Kl.; Weihtanne 1 I. Kl. Reisstangen: Fichte, Stück: 11 IV. Kl., 9 V. Kl.; Lärche 1 IV. Kl. Ruh. fcheiter: Eiche (2,5 m lang) 4 rm. Ruhknüppel: Eiche (2,5 m lang) 5 rm. Scheiter rm: 4 Buche, 17 Eiche (zum Teil 2,5 m lang), 2 Esche (Werkholz), 146 Kiefer, 70 Fichte II. Kl. Knüppel rm: 16 Buche, 55 Eiche (25 rm 2,5 m lang), 4 Erle, 2 Kiefer, 23 Fichte. Reisig l. kl. (Knüppelreisig) rm: 3 Buche, 95 Eiche (22 rm 23 m lang), 116 Kiefer, 28 Fichte. Reisig II. kl. (Stammreisig) 100 Wellen: 9 Buche. Reisig III. kl. (Astreisig) 100 Wellen: 5 Buche, 1 Fichte. Stöcke rm: 67 Kiefer, 17 Fichte. Brennholz der Försterei Leihgestern wird nur aus Forstorf Rabenpfuhl versteigert. 2069D

Die blau unterstrichenen Nummern kommen nicht zur Versteigerung. Vorherige Besichtigung des Holzes wird empfohlen. Personen, die aus dem Jahre 1934 und früher mit Domanialgefällen im Rückstand sind, werden vom Mitbieten ausgeschlossen.

Gießen, den 2. April 1936.

Hessisches Forstamt Schiffenberg.

Nicolaus.

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3,

und vordere

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Sperrsitz Reihe 12 bis

Reihe 1......

Sperrfitz Reihe 16 bis

Reihe 2 und 3 . . .

2. Rang Reihe 4 und 5

Seitenreihe.....

Nach Ueberweifung auf Postscheckkonto Frankfurt am Main 37210 Kasse des Stadttheaters erfolgt Zu­sendung der Abonnementskarten.

Gießen, den 30. März 1936.

Die Bürgermeisterei: Ritter.

ÄUa Anzeigen-Attiengesellschast

Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschriften

GieHe« / Stbulsivatze £

3 und 4 und Logenrückplätze . . .

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Montag, den 6. April, von 10 bis 13 llhr für die

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17 bis 18 llhr für die Freitag-Abonnenten.