Ausgabe 
3.3.1936
 
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Ziehung 1935 durch amtliche Ziehungskommissare

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Wie ist es nun technisch möglich, es so einzurich­ten, daß das Große Los zwangsläufig immer am letzten Tage gezogen wird? Dieses Verfahren stellt

Vom Präsidenten der Preußisch-Süddeut­schen Staatslotterie, Berlin, werden uns die folgenden Ausführungen zur Verfügung ge­stellt, die auf häufig gestellte Publikums­fragen antworten und daher allgemeinem Interesse begegnen werden.

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Die öffentliche Ziehung der Staatslotte­rie im Lotteriegebäude in Berlin wird von der Bevölkerung stets mit regem Interesse besucht, und der spannende Vormittag, an dem das Große Los gezogen wird das nächste Mal am 13. März um 9 Uhr, gilt für viele als sehenswertes Schau­spiel.

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Krosta wird Außenminister der Tschechoslowakei.

Prag, 29. Febr. (DNB.) Der Präsident der Republik hat den bisherigen stellvertretenden Au­ßenminister Dr. Kamol K r o f t a zum Außenmini­ster ernannt. Krofta wurde 1876 in Pilsen geboren. In den Jahren 1896 bis 1899 war er ordentliches Mitglied des Instituts für österreichische Geschichts­forschung in Wien. Nach einem Aufenthalt in Rom

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trat er 1901 in die Dienste des böhmischen Landes- archivs. Er habilitierte sich an der tschechischen Um. ver ität in Prag für österreichische Geschichte. 1920 wurde er Gesandter der tschechoslowakischen Repu­blik beim Vatikan in Rom. Anfang 1922 wurde er in gleicher Eigenschaft bei der österreichischen Re­gierung akkreditiert und 1924 als Gesandter nach Berlin gesandt, wo er bis 1926 blieb.

Aus aller Welt.

Zweimal im Jahre spielt die Preußisch- Suddeutsche Staatslotterie dasGroße Los" in Höhe von zweimal einer Million Mark aus, jedesmal am letzten Tage der Haupt­klasse. Da nur die wenigsten ein Doppellos spielen, die Mehrzahl der Lotteriespieler vielmehr nur Achtelabschnitte kaufen, wird dieser Gewinn meistens auch in Teilbeträgen unter eine Mehrzahl von Glücklichen verteilt, die dann einen Nettobe­trag von j e 1 00000 Mark ausgezahlt- halten. Für alle Spieler ist es interessant zu fahren, warum der Gewinnplan so aufgestellt daß das Große Los immer am letzten Tage zogen wird, und wie dies vor sich geht.

Wenn das Große Los sich von vornherein Gewinnrade befände, und schon an einem der ersten Ziehungstage gezogen werden könnte, so hätten alle Spieler, deren Losnummer sich noch im Num­mernrade befindet, und auch alle die, die erst später während der Ziehung noch ein Los kaufen, keine Aussicht mehr, an der Ausspielung des Großen Loses teilzunehmen. Bei der jetzt üb­lichen Regelung hat aber jeder Inhaber eines Loses bis zum letzten Tage diese Möglichkeit. Auch diejenigen Spieler, deren Los an einem früheren Ziehungstage bereits mit einem niedrigeren Ge­winn gezogen wurde und dadurch ausscheidet, haben die Möglichkeit, an der Ausspielung des Großen Loses teilzunehmen, wenn sie rechtzeitig bei ihrem Lotterieeinnehmer unter Verrechnung des ersten Gewinnes ein Ersatzlos erwerben. Die Ausspielung des Großen Loses am letzten Tage ist mithin für alle Spieler die g e r e ch t e st e Form und bietet

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Wie wird das Große Los gezogen?

Nächste Ziehung: am 13. März!

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Betrug am neuen Vaterland.

DemMatin" wird aus Nancy gemeldet, daß ein früherer Saarindustrieller, der seinen Betrieb im September 1934 auf französisches Gebiet verlegt habe, bei einem Zoll betrug betroffen worden sei. Dieser Industrielle mit Namen Anton B u k e r habe zur angegebenen Zeit seine Fabrik für Haus­haltsgegenstände aus Blech von Fraulautern im Saargebiet nach Brettnach (Frankreich) verlegt. Diese Fabrik sei von den französischen Behörden trotz Einspruches der in der Gegend ansässigen französischen Industriellen zugelassen worden. Die Zollbeamten hätten einen Eisenbahnwagen, der an­geblich Haushaltungsgegenstände enthalten sollte, nachgeprüft und festgestellt, daß er Einzelteile von Maschinen enthielt, die von dem Industriellen ohne Zollerklärung auf französisches Gebiet geschmuggelt worden waren. Gegen Buker, der bereits früher beim Schmuggel betroffen worden sein soll, ist ein Gerichtsverfahren eingeleitet worden.

BerlinsNachlgespenst" erneut unschädlich gemacht.

Die Berliner Kriminalpolizei hat dieser Tage er­neut den 44jährigen gewerbsmäßigen Woh­nungseinbrecher Johann Janoschka hin­ter Schloß und Riegel gebracht. Janoschka, der vor Jahren in Berlin das gefürchteteNachtgespenst war, wurde erst 1935 nach Verbüßung einer sechs- jährigen Zuchthausstrafe aus der Haft entlassen Es konnte ihm damals bei einem Bauunternehmen eine Arbeit zugewiesen werden. Eines Tages ver­ließ er ohne Angabe von Gründen die Arbeit und wurde daraufhin unter kriminalpolizeiliche Aufsicht gestellt. Bald aber entzog er sich seiner Anmeldungs­verpflichtung, um in den Nächten sein altes Trei­ben wieder aufzunehmen. Janoschka hat sich nach Verlassen seiner Arbeitsstelle stets von abends 9eW)r bis morgen 6 Uhr in seiner Wohnung, auf­zuhalten. Bei den ersten beiden Kontrollen trafen ihn die Kriminalbeamten auch an; jedoch bereits bei der dritten Kontrolle wurde festgestellt, daß er aus seiner Wohnung verschwunden war. Eine um­fassende Fahndung nach ihm konnte jetzt mit seiner Festnahme im Berliner Norden abgeschlossen werden.

Dreizehn Tote, acht Schwerverletzte bei einem Befriebsunglück in Brilisch-Kolumbien.

Aus Revelstoke in Britisch-Kolumbien wird ein entsetzlicher Arbeitsunfall gemeldet, bei dem den bisherigen Nachrichten zufolge 13 Arbeiter g e - tötet und acht schwer verletzt wurden. Zwei Arbeiter werden noch vermißt. Die Arbeiter halten versucht, einen entgleisten Tender wieder in die Schienen zurückzuheben. Aus bisher unbekannter Ursache kam der Tender auf der abschüssigen Strecke ins Rollen. Ein Teil der Arbeiter wurde überfahren, während mehrere andere gegen die Lokomotive gedrückt wurden und einen entsetz­lichen Tod fanden.

Aufgaben der Gippenämier.

Staatssekretär Pfundtncr vor den Standes­beamten.

Berlin, 2. März. (DNB.) Vor Standesbeam­ten aus ganz Deutschland eröffnete Staatssekretär Pfundtner eine verwaltungswissenschaftliche Woche, die besonders den Nürnberger Gesetzen und der Ehe-Schutzgesetzgebung gewidmet ist. Staats­sekretär Pfundtner ging auf das Reichsbürgergesetz und das Blutschutzgesetz ein, um sich dann dem kommenden Reichssippenamtsgesetz zuzu­wenden. Erst durch das Blutfchutzgefetz und das Ehegesundheitsgefetz fei die notwendige Klärung über die Aufgaben geschaffen worden, die den Sippenbehörden in Zukunft obliegen. Das Ehege­sundheitsgesetz habe die einzig mögliche Lösung ge­funden: die Eheberatung in die berufenen Hände des Gesundheitsamtes und nicht in die des Standesbeamten zu legen, der andere wich­tige Aufgaben zu erfüllen habe. Eine klare Trennung der Aufgaben zwischen den Ge- sundheitsämtern und den Standesbeamten fei not­wendig gewesen. Das Sippenamtsgesetz werde den Sippenbehörden die hohe Aufgabe zuweisen, nicht nur das laufende Bevölkerungsregi­ster zu führen, sondern auch Aufschluß zu geben über d i e früheren Generationen des deutschen Volkes. Im künftigen Reichssippenamt werde die Sippenforschung ihre einheitliche Zu­sammenfassung finden.

Staatssekretär Pfundtner wies auf die durch me nationalsozialistische Bevölkerungsgesetzgebung er­heblich erweiterten Aufgaben der Standesbeamten hin und sprach den Standesbeamten für die vor­bildliche Erledigung und Bewältigung der ihnen zugewiesenen Mehrarbeit, die dem Wohle des deutschen Volkes diene, im Namen des Reichsinnen­ministers Dank und Anerkennung aus.

Volk und Glaube.

Reichsminister Kerrl vor den Studenten.

B e r l i n , 2. März. (DNB.) Zu den Wettkampf­leitern des Reichsleistungswettkampfes der Studie­renden sprach Reichsminister Kerrl über Welt- anschauungs- und religiöse Fragen. Der Univer­sa l i s m u s der vergangenen Epoche ist schrittweise durch den erwachenden Nationalismus in der Gestalt großer deutscher Menschen zurückgedrängt worden. Heute steht der Nationalsozialismus im Begriff, die letzten Reste des Universalismus völlig zu überwinden. Dem Nationalsozialismus blieb es vorbehalten, den einzelnen auf seine Bindung an d i e Gemeinschaft des Volkes hinzu­weisen. Volkstum, Blut, Boden und Ge­schichte sind die natürlichen Ordnungen, die schöpfungsmäßigen Voraussetzungen des Lebens deutscher Menschen. Dieser Gemeinschaft zu dienen, heißt, den Willen des Schöpfers zu erfüllen. Hier geht es nicht um Glaubenssätze, sondern Handeln i st alles, Bedingung und Tat. Wir stehen in einem Umbruch, wo alte Werte fallen, neue Werte aufsteigen. Es ist kein Ringen um Worte und For­meln, es ist ein Ringen um Haltung, um ein nach den natürlichen Ordnungen ausgerichtetes Leben. Es gilt, dieses Ringen als wirklich deutsche Menschen durchzuführen.

Der Minister ermahnte eindringlich, über jede Gespaltenheit nach Konfessionen, Klassen und Ver­mögen in keinem Augenblick die blutsmäßig gegebene Einheit und damit gottgewollte Gemeinschaft aller Deutschen zu verleugnen oder zu übergehen.Ich achte den nicht hoch, der den Näch­sten in dem beschimpft, was ihm heilig ist. Du hast nicht hineinzugreifen in das Recht des Einzelnen, du hast Ehrfurcht zu haben vor der Würde der autonomen Persönlichkeit. Glaubst du, daß du ein großer Mann bist, wenn du dich hinstellst und den Volksgenossen um seines Glaubens willen lächerlich machst? Wer das tut, ist bestimmt nicht des rechten Glaubens!"

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