Ausgabe 
1.7.1936
 
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merdezirk. Uedrigens fei ausdrücklich betont, daß es jetzt in der Uebergangszeit ein Durchfallen nach den neuen Vorschriften und Richtlinien noch nicht gibt, jo lange diese nicht in Kraft sind.

Die G r u n d f o r d e r u n g e n in den neuen fachlichen Vorschriften schaffen Klarheit über die Menge der verschiedenen Kenntnisse, die der Prüf' fing unbedingt besitzen muh, die M i n d e st a n - f o r t» e r u n g e n über das Mah dieser Kenntnisse. Sie sind aber der wichtigste Teil für die Prüfenden wie für die Prüflinge. Sie enthalten genaue An» gaben über die Mindestbeschaffenheit der Arbeits- proben. An Hand dieser Vorschriften muh die schlechte Arbeitsprobe beurteilt werden können. Durch Vergleiche sind genaue Angaben über die Mängel der Arbeitsprobe möglich. Bei manchen Arbeiten werden Fehler, die nicht gemacht werden dürfen, sogar direkt angegeben. In der Vollkom­menheit und Klarheit dieser Beschreibungen liegt der Wert der Prüfungsordnung. Es find sogar An­gaben nötig über die Arbeitsmaschinen, die ver­wendet werden dürfen, damit nicht der Prüfling benachteiligt ist, der in einer weniger gut eingerich­teten Werkstatt geprüft wird als ein anderer.

Es liegt im Zuge der neuen Nachwuchsfchulung des Handwerks, dah der Gedanke der Grundaus­bildung auch bei der Auswahl der Aufgaben i n der einzelnen Sparte gewährleistet bleiben muh. Bei der Festsetzung der Arbeitsproben für Spezialsparten darf einer Sparte nicht allzuviel geschenkt werden: wo auf der einen Seite etwas erlassen wird, müssen auf der anderen Seite höhere Anforderungen gestellt werden. Im Interesse der

Klarheit liegt es auch, dah genau angegeben wird, wieviel Arbeitsproben in der einzelnen Sparte zu verlangen sind. Dadurch wird wiederum verhindert, dah ein örtlicher Meisterprüfungsaus- schuh unzureichende Anforderungen stellt. Einheit­lich wird der Grundsatz verfochten, dah zu den Arbeitsproben keine vorbereiteten Teile mitgebracht werden sollen. Ebenso soll das Meisterstück ganz vom Prüfling selbst angefertigt werden. Die Vor­schriften sollen auch gerade die Selbstverständlich­keiten enthalten, auf die Fachleute so oft glauben verzichten zu können. Die Genauigkeit der Vvr- fchriften schützt den Meisterprüfungsausschuh und den Prüfling.

Mit der Einführung des großen Befähigungs­nachweises ist die Meisterprüfung Voraussetzung für die Selbständigkeit im Handwerk geworden. Damit ist sie für den Einzelnen lebenswichtig und für die Gesamtheit eine Einrichtung von höchster Verantwortlichkeit. Da bereits in zwei bis drei Monaten die neuen fachlichen Vorschriften für alle Vollhandwerke ausgearbeitet fein sollen, werden schon die meisten Handwerker nach diesen neuen Vorschriften geprüft, die nach den Bestimmungen des großen Befähigungsnachweises die Meister­prüfung bis 1939 nachholen müssen. Die Lehrlinge von heute werden in der Zwischenprüfung schon auf das Neue vorbereitet: sie ist im Anfang der Berufslaufbahn eine Grenze für solche, die offensichtlich auf das falsche Geleise geraten sind. So wird sich künftig vom Beginn der Lehrzeit bis zur Selbständigmachung ein Ring schließen.

G.Jl.-fport

Gießener Studenten bei den Deutschen Hochschulmeister- schasten in Bonn erfolgreich.

Mit einer stattlichen Anzahl von Wettkämpfern war die Universität Gießen in Bonn bei den Mei­sterschaften der Deutschen Studentenschaft vertreten. Wenn auch die Sieger meist von den großen Hoch­schulen wie Köln, Berlin, München, Breslau ge­stellt wurden, so bewies doch gerade unsere kleine Universität, daß man sie nicht ohne weiteres im sportlichen Wettkampf übersehen darf.

Bei den Juniorenmeisterschaften wurde P i tz e n 1 Sieger im 100-Meter-Lauf mit 11,6 Sek. Im Mannschaftskampf der Grundausbildung (1. bis 3. Semester) belegte unsere Mannschaft den vierten Platz unter rund 40 Hochschulen.

Die Wettkampfmannschaft der Universität Gießen hatte in ihrem Mannschaftskampf, der aus 200, 800, 3000 Meter, 110-Meter-Hürden, Hochfprung, Weitsprung, Kugelstoßen, Speerwerfen, 4X100- Meter und 4X400-Meter bestand, viel Pech und mußte sich mit dem 26. Platz begnügen. So bekam z. D. Gießen in beiden Staffeln wegen Ueberschrei- tung der Wechselmarken nur eine ganz geringe Punktzahl. Trotzdem kann unsere Hochschule mit den gezeigten Leistungen zufrieden sein.

^FC.Teuionia" Watzenborn-Steinberg

I. Mannschaft I. Mannschaft Lollar 1:3 (0:2).

Mit dem Rückspiel am Samstagabend (Watzen­born-Steinberg I. Mannschaft gegen Lollar I. Mannschaft) beendet der FC. Teutonia die Gesell­schaftsspielserie vor der Sperre. Beide Mannschaf­ten traten ersatzgeschwächt an. Bei den Teutonen machte sich wohl das Fehlen von Schäfer und Lang am meisten bemerkbar. Nachdem am vorvergange­nen Sonntag die Teutonen in Lollar mit 6:3 Toren gewannen, gab es diesmal ein anderes Bild. Das Spiel selbst befriedigte in keiner Hinsicht. Eine Tat­sache, die umso mehr überrascht, als es doch gerade beide Mannschaften waren, die sich stets die feschesten und schönsten Spiele lieferten. Diesmal

wurden nun die verhältnismäßig zahlreichen Zu­schauer enttäuscht. Während der ersten Halbzeit, bet gleichwertig verteiltem Spiel, gelang es Lollar zwei­mal zu Erfolgen zu kommen. Zum ersten Tor sandte der freistehende Rechtsaußen unhaltbar ein. Dann fand ein Weitschuß den Torwart Happel nicht auf feinem Platz und Lollar führte 2:0. Auf der Ge­genseite waren die Lollarer die Glücklichen. Pfo­sten und Querlatte waren wiederholt Retter in der Not und so ging es nun in die Pause.

Bei Wiederbeginn des Spieles machte sich bei den Stürmern der Teutonen eine auffallende Unlust bemerkbar. Wohl gelang es Fett, auf 1:2 zu ver­kürzen. Die Gäste wurden dann eine halbe Stunde lang in ihren eigenen Strafraum zurückgedrängt, doch Lollar verteidigte geschickt.

Nachdem der Spieler K. Haas freiwillig und der Verteidiger Burger auf Befehl des Schieds­richters das Feld verließen, konnten die Teutonen nicht verhüten, daß Lollar durch einen Durchbruch zum dritten Tore kam.

Die 1. Jugendmannschaft fuhr nach Garbenteich und gewann gegen die dortige Jugendmannschaft überlegen mit 7:0 Toren.

Die »letzten Vier" der Frauen in Wimbledon.

In Wimbledon wurden am Dienstag auch die letzten Vier" im Fraueneinzel ermittelt; es find diesoben" Helen Jacobs (Amerika) und Jadwiga Jedrzejowska (Polen) undunten" Simone Mathieu (Frankreich) und Hilde Sperling (Dänemark). Frau Mathieu schaltete die deutsche Ranglistenerste Frl. Horn 7:5, 6:3 aus. Im Gemischten Doppel wurde das deutsche Paar Horn-Lund von Mathieu-Petra (Frankreich) 6:4, 10:8 ausgeschaltet. Eine Heber» raschung gab es im Männerdoppel, wo die Franzosen Bo.otra-Brugnon über die Dorjahrssieger, die Australier Crawsord-Quist 3:6, 7:5, 2:6, 9:7, 6:2 aeroannen. Don Cramm-Henkel spielten gegen die Amerikaner Allison-van Ryn. Der Kampf mußte beim Stande von 6:4, 8:10, 4:6, 6:3 wegen Dunkel­heit abgebrochen werden.

HeimischeLeichtathlelenbeldenGallmeistekschastm

Spielvereinigung 1900 Gießen.

Bei herrlichstem Wetter fanden Sonntag die Leichtathletik-Meisterschaften des Gaues Hessen in Kassel statt. Nicht alle 1900er-Dertreter konnten zu Erfolgen' in den von ihnen bestrittenen Konkurrenzen kommen. So fiel Bepperling dem sehr scharfen Tempo im 800-Meter-Lauf zum Opfer. Dieser Lauf brachte insofern eine große Ueberrafchung, als es dem unbekannten Seibert aus Staffel gelang, die hervorragende Heil von 1:54,8 Minuten zu laufen und dabei Leute wie Neu (Kassel) und Linke (Wetzlar) auf die nächsten Plätze zu ver­weisen. Ebenso überstand Franz Koch den 200- Meter-Dorlauf nicht, es fehlte am nötigen Steh­vermögen.

Lediglich Arthur Kilo hat feinen Meistertitel im Diskus siegreich verteidigt und zwar mit einer Leistung von 42,50 Meter vor Otto Luh, DfB.- Reichsbahn, der knapp unter 40 Meter blieb. Im Kugelstoßen erreichte Kilo 13,31 Meter und belegte hiermit den 4. Platz. Sieger blieb hier Otto Luh. Damit haben sich die beiden Gießener Werfer für den am kommenden Sonntag stattfindenden Gau­kampf Westfalen Hessen in Corbach qualifiziert.

Auch Hans Peters zeigte sich in guter Form. Hinter Ries, CT. Kassel, und E Neidel, Tv. Heuchel­heim, belegte er mit der guten Zeit von 4:16,8 Minuten den dritten Platz, der Sieger benötigte

4:14 und E Neidel, der an Peters im Spurt noch vorbeiging, 4:16.

Turnverein Heuchelheim.

Bei den am Sonntag in Kassel ausgetragenen Gaumeisterschaften konnten die Leichtathleten des Tv. Heuchelheim trotz starker Konkurrenz zu guten Erfolgen kommen. Ludwig U l m konnte leider, durch ungünstige Zugverbindung am rechtzeitigen Erscheinen verhindert, an dem 100-Meter-Lauf nicht teilnehmen. So mußte er die ihm weniger gut liegende 200-Meter-Strecke laufen. Sein 5. Platz mit 23,9 Sekunden ist beachtlich.

Erwin Neidel lief die 1500 Meter und konnte einen schonen 2. Platz mit 4:16,2 Minuten hinter Ries (Kassel) und vor Peters (1900 Gießen) be­legen. Peters, der bei den letzten 100 Meter noch 5 Meter vor lag, muhte sich dem guten Endspurt des jungen Neidel ergeben.

Hans Neidel konnte feine Zeit im 5000-Meter- ßauf von 15:58 Minuten, die er bei den Kreis- meisterfchaften gelaufen hatte, nicht wiederholen. Mit 16:16 Minuten konnte er sich den Titel eines Gaumeisters über 5000 Meter holen. Keine Kon­kurrenz, große Hitze und Gegenwind drückten auf das Tempo.

Am kommenden Sonntag wird Hans Neidel den Gau in Corbach bei einem Gaukampf gegen den Gau Westfalen im 5000-Meter-Lauf vertreten.

Das firewtiirnfefl in MM.

Am Samstag, 4 , und Sonntag, 5. Zuli.

Die Vorbereitungen für bas Kreisturnfest in Wieseck am kommenden Samstag, Sonntag und Montag find abgeschlossen. Die Unterbringung der Wettkämpfer ist dank der Wiesecker Gastfreundschaft fichergestellt. Man darf mit einem guten Verlauf des Festes rechnen. Am Samstagnachmittag werden die Wettkämpfer erwartet. Bereits um 16 Uhr findet eine Kampfrichtersitzung für Riegenführer und volkstümliche Wettkämpfer statt, anschließend folgt die Flaggenhifsung. Im Anschluß daran wird mit den Wettkämpfen begonnen. Am Abend wird eine Gefallenen-Gedenkfeier die Turner vereinigen. Die Wettkämpfe des Sonntags beginnen kurz nach 6 Uhr und dauern in den verschiedenen Wettkampf­arten bis zum Nachmittag. Man erwartet in den Wettkämpfen sehr gute Ergebnisse, da der Kreis über eine Reihe ausgezeichneter Turner verfügt. Der Montag bringt das Kinderturnen und das Volksfest.

Die Öffentlichkeit ist weitgehend auf das Fest aufmerksam gemacht worden. Die Turner des Kreises feien hiermit aber noch einmal besonders aufgerufen. Mit dem starken Besuch des Turn­festes ist der Zweck verfolgt: Alle Turner und Turnerinnen, alle Besucher des Turnfestes sollen neue Anregungen erhalten, um nachher wieder mit neuem frischem Mut an die turnerische Tagesarbeit heranzugehen!

hervorragendes Meldeergebnis.

Das Meldeergebnis zu den Wettkämpfen ist außerordentlich gut ausgefallen. An den Wett­kämpfen nehmen ca. 250 Turner mehr teil als im vergangenen Jahr. An diesen Meldungen sind 20 Vereine mehr als im Vorjahre beteiligt, und die Teilnahme der Dereinsriegen wird sich auch um 45 v. H. erhöhen.

wertvolle Plakette für den Zwölfkampffieger.

Die Gemeindeverwaltung hat den Turnern des Feftvrtes alle nur denkbare Unterstützung bei den bisherigen Arbeiten für das Fest zuteil werden las­sen. Sie wird auch weiterhin alles nur Mögliche tun, um der Veranstaltung den notwendigen Rück­halt zu geben. Wie groß das Interesse der Ge­meindeverwaltung an dem Turnfest ist, wird rein

äußerlich schon dadurch kundgetan, daß sie für den ersten Zwölfkampfsieger eine wertvolle Plakette ge­stiftet hat.

Der Gruß des krelsfachamtsleilers.

Zum 3. Kreisturnfest euch Allen, liebe Turn­schwestern und Turnbrüder, ein herzlichesGut Heil Heil Hitler!" als Gruß.

Wenn sich im Laufe der Jahrzehnte seit der Be­gründung der Turnkunst durch Friedrich Ludwig Jahn die jetzt im Reichsbund für Leibesübungen aufgegangene Deutsche Turnerschaft zu einem so großen und geschlossenen Bund entwickeln konnte, dann waren es mit die Turnfeste, die an diesem Aufstreben hervorragenden Anteil haben. Turnfeste waren stets über den Rahmen der dort zur Durch­führung kommenden Wettkämpfe hinaus Feier- und Weihestunden voll leuchtender Innerlichkeit, in denen sich echtes turnerisches Leben und Streben offenbarte. Auf diesen Festen, die von tiefem, inne­ren Gemeinschaftsleben zeugten, strömten die deut­schen Turnschwestern und Turnbrüder zusammen, losgelöst von der stillen Alltagsarbeit in den Ver­einen, um in Treubekenntnissen zu Volk und Va­terland dem tieferen Sinn turnerischer Arbeit Aus­druck zu geben. So soll auch das diesjährige Kreis- turnfeft, das erste unter der neuen Reichsbund­flagge, ein wahres Spiegelbild turnerischer Betäti­gung in ihrer Vielgestaltigkeit werden. Mögen diese Feststunden allen denen, die durch turnerische Ar­beit Dienst am Volke tun, neue Spannkraft, Freude und Frohsinn bringen, um dann wieder zu Hause den ihnen vom Reichsbund für Leibesübungen ge­stellten Aufgaben gerecht zu werden. Laßt uns durch unsere Arbeit in der Leibeserziehung unser Teil dazu beitragen, den Menschentyp heranzubil­den, den Deutschland braucht, um den Bestand un­seres Volkes, das unser Führer Adolf Hitler wieder einig, frei, stark und wehrhaft gemacht hat, für alle Zeiten zu sichern.

Heil Hitler

Karl Daupert, Kreisfachamtsleiter für Turnen.

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