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Eros
DieZagV im Februar
Katzen Jungwild und Vogelwelt zehnten.
Auch
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v-3Cäaxe-;
Bronzestandbild von Hermes, ein anderes des und endlich um eine Büste der Aphrodite.
Die Stadt Freiburg verlieh dem Dichter das Ehrenbürgerrecht. Bei dem Festakt im Freiburger Stadttheater, zu dem auch der Reichsstatthalter von Baden, Robert Wagner, und der badische Kul- tusminister Dr. Wacker erschienen waren, gedachte der stellvertretende Präsident der Reichsschrifttumskammer Dr. W i s m a n n der großen menschlichen Eigenschaften des Dichters Der Präsident der Reichstheaterkammer, Ministerialrat Dr. Rainer Schlösser würdigte in einer Festansprache die Bedeutung, die Strauß für Volk und Bewegung hat und feierte ihn als einen der wenigen Dichter, die den Glauben an die Sendung 2tdolf Hitlers schon früh gehabt und nie verloren haben.
Gegen #räue
hier hilft die baldrianduftende Kastenfalle am besten. lieber die Gefahr der wildernden Hunde noch Worte zu verlieren, erübrigt sich. Hier kann nur das rücksichtslose Durchgreifen mit Strafanzeige und Abschuß zu einer Besserung führen. Nicht das Tier trägt die Schuld, das feinem Naturtriebe folgt, sondern der Besitzer, der es nicht beaufsichtigt.
Neben dieser aktiven Abwehr der Gefahren, die seiner Wildbahn drohen, sollte der Weidmann aber darauf sinnen, ob er in den kommenden Wochen nicht andere Schritte tun kann, um seinem Wild zu helfen. Glücklich derjenige, der noch Hecken in seinem Revier hat. Wir haben große Reviere genug, in denen man die letzte Hecke bald unter Naturschutz stellen könnte. Sieh Dich um in Deinem Feldreoier, ob nicht irgendwo eine ganz ungenutzte Fläche, eine alte Sandgrube, ein verlassener Steinbruch liegen? Es ist wirklich keine große Aufgabe, sie in eine schützende Insel für Deine Hasen, Hühner und Fasanm zu verwandeln! In wenigen Jahren schon ist ein voller Erfolg gegeben. Wie ein Magnet zieht sie alles Niederwild an. Mancher Rain, mancher Grabenrand könnte Brombeeren tragen, die vorzügliche Deckung bieten und im Winter Aesung zugleich. Es ist wirklich keine Kunst, durch solche Maßnahmen seinen Wildbestand und seine Strecken zu heben. Mancher klagt und klagt über die immer schlechter werdenden Hasen- und Hühnerstrecken und sieht scheel auf den Nachbar, dem mehr Weidmannsheil beschieden zu sein scheint. Er vergißt darüber aber ganz, daß er meist das Hauptmaß an Schuld trägt, weil er nur ernten, aber nicht säen will. Erst wenn zum jagdlichen Erfolg der Hegerstolz hinzukommt, ist der wahre Weidmann fertig.
. Die Wintersaaten stehen sehr gut, Winterverluste sind bis jetzt nicht eingetreten. Bald wird das Rehwild wieder mit Gier die Grünäsung aufnehmen, und dann kommt die Zeit, die der Jäger fürchtet. Es kommen die Verdauungsstörungen und die — Eingänge. Wenn es zu spat ist, wird dann Salz hinausgetan, das vom Wild nicht so rasch gefunden und angenommen wird, kurz seinen Erfolg verfehlt. Salzlecken müssen das ganze Jahr hindurch beschickt sein, jetzt aber besonders gut.
Wenn der Weidmann solche Hegergänge macht, dann hat er die beste Gelegenheit, seinen Wildstand kennen zu lernen. Dos Rehwild steht in Sprüngen zusammen, viele Böcke haben schon gut geschoben und können sicher angesprochen werden. Es ist die beste Zeit, um „Inventur" zu machen. Aber nur eine richtige Bestandsaufnahme hat Sinn. Gar mancher hat in diesem Winter Schmerzen gehabt.
weil er seinen Wildstand zu hoch angegeben hatte und nun auf einmal einen Abschuß erfüllen sollte, den er „mangels Masse" nicht erfüllen konnte, ober der seinen Wildstand entschieden in Gefahr brachte, was er mit Schrecken bemerkte. Nur gewissenhafte Bestandsaufnahme und wahrheitsgemäße 2Ingaben, keine Gebilde einer blühenden Phantasie, können die Grundlage eines Abschußplanes sein, mit dem den Interessen des Jagers, wie des Wildes gedient ist. Da vermutlich neue Zählungen ungeordnet werden, scheint der Hinweis angebracht.
Während in fast allen Revieren der Hühnerbesatz zurückging, breitet sich der Fasan mehr und mehr aus. Es wäre wünschenswert, wenn auch in anderen Revieren als seither das Fasanenaussetzen betrieben würde. Die Zeit dazu ist da. Es empfiehlt sich nicht, länger zu warten, da das Wild vor der Balz erst eingewöhnt sein soll in das neue Revier.
Hubertus.
Kunst und Wissenschaft.
Zahlreiche Ehrungen zum 70. Geburtstage des Dichters Em.l Strauß.
Der Führer und Reichskanzler hat mit Urkunde vom 31. Januar 1936 dem Dichter und Schriftsteller Dr. Emil Strauß in Freiburg i. Br. in Anerkennung seiner Verdienste um das deutsche Schrifttum die Goethe-Medaille für Wissenschaft und Kunst verliehen.
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Reichsminister Dr. Goebbels hat an den Dichter Dr. Emil Strauß anläßlich seines 70. Geburtstages das folgende Schreiben gerichtet: Sehr verehrter Pa. Strauß! Zu Ihrem 70. Geburtstage freche ich Ihnen, dem Meister deutscher Erzählkunst, meine aufrichtigsten und herzlichsten Glückwünsche aus. Sie haben mit Ihrem Werk unserem deutschen Volke in Jahrzehnten wechselvollen und schweren Schicksals ein reines Bild seines Wesens gezeichnet, und ihm damit die Kraft zu feiner Selbstbehauptung erhalten helfen Ihnen dafür zu danken und Ihnen noch viele Jahre ungebrochener Schaffenskraft zu wünschen, ist mir daher ein Herzensbedürfnis.
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Reichserziehungsminister R u st hat dem Dichter Emil Strauß folgendes Glückwunschtelegramm gesandt: Zum 70. Geburtstag sende ich Ihnen meine herzlichsten Glückwünsche. Ich gedenke dabei Ihrer großen Verdienste um das deutsche Schrifttum und wünsche Ihnen noch viele Jahre erfolgreichen Wirkens.
Hans Hinkel spricht in Frankfurt a. 21Z.
Im Rahmen einer Kulturveranstaltung wird Reichskulturwalter Hans Hinkel am 4. Februar um 20 Uhr im großen Saal des Saalbau über ''D re i Jahre nationalsozialistische Kulturpolitik" sprechen. Reichskulturwalter Hmkel wird in seiner Rede einen Ueberblick geben über die Entwicklung der deutschen Kultur seit der Machtübernahme und wird gleichzeitig die M"ge aufzeigen, die der Nationalsozialismus beschritten hat, um das kulturelle Leben in Deutschland zu neuer Blüte zu führen.
Jagd im Februar? Wohin das Auge im Jagdschein auch schaut, nur schwarze Felder — Schonzeit! Und dazu noch dieser sogenannte Winter, in dem Mitte Januar der Haselstrauch blüht, das Weidenkätzchen silbrig leuchtet wie sonst, wenn im März die Schnepfe streicht, das Gänseblümchen überall aus dem Rasen blickt und die Primel aufzublühen beginnt. Saujagd ohne Schnee, Fuchsreizen, wenn der rote Schelm überall gedeckten Tisch hat? Hat sich was mit dem Jagen im Februar! Eine langweilige Zeit für den, der nur zum Schießen hinauszog zur Jagd."
Und wie wichtig ist es doch, wenn gerade jetzt der Jäger recht oft fein Jagdrevier aufsucht. Die kommenden Monate werden von ausschlaggebender Bedeutung fein für den Ertrag des kommenden Jagdjahres. Es ist nicht allein damit getan, daß man fein Wild schonend besagt und das zum Brüten und Setzen nötige Wild übrig gelassen hat. Wenn die Henne nicht weiß, wo sie vor Mensch und Tier geschützt ihr Gelege machen soll, wenn die Häsin auf offenem, deckungslosem Felde setzen muß, denn hat alles Schonen keinen Sinn. Krähen, Eltern, Wiesel, Katzen und Hunde höchstens sind dankbar dafür. Drum muß der erste Gedanke des Jägers jetzt die Wildhege sein. Er kann dazu den Feinen seines Wildes selbst Abbruch tun. Krähen z. B. treiben sich jetzt in Massen auf unseren Feldern herum. Sind es auch Saatkrähen, die uns bis zur Hauptbrut- und Saatzeit verlassen haben, so endet doch gar mancher der durch den milden Winter frühen Hasensätze unter ihren Schnäbeln. Wer drum die Patrone spart, übt Sparsamkeit am falschen Platz. Zur wirksamen Bekämpfung der später kommenden Brutkrähen werden durch die gesamte Jägerschaft geeignete Maßnahmen getroffen werden. Vor allem aber muß der Kampf dem Wiesel gelten, von dessen Zahl meist vollkommen falsche Porstellungen bestehen. Seine Lebensweise entzieht es zu sehr der Beobachtung. Wer erst einmal mit kleinen Wieselfallen sachgemäß den Wieselfang eine Zeitlang betrieben hat, der kann die Gefahr ermessen, welche von diesem blutdürstigen, unerschrockenen Räuber der Niederjagd und der Vogelwelt droht. Die Frühjahrsfangzest ist die beste. 2luch das Wiesel liebt die Deckung und wird zu ihr hingetrieben. Drum sind jetzt in Hecken, Steinhaufen, unter Reisig und Holz die Fangaussichten am besten, besser als später, wenn alles bewachsen ist und der gewandte Schlüpfer überall Schutz vor dem Gesehenwerden findet. Wer in den wenigen Schneetagen draußen war, konnte immer und immer wieder Katzen spüren, die dem Menschen Lebewohl gesagt haben und nun als verwilderte
Eine Firma hat jetzt eine größere Zahl von diesen Flugzeugen hergestellt, die von angehenden Fliegern gemietet oder auf Raten gekauft werden können. Allerdings hat man den Zwergtyp verlassen und dafür größere Tragflächen und stärkere Motoren verwandt.
Glänzend sind die Erfolge gerade nicht, die man in England bisher mit den selbstgebauten „fliegenden Flöhen" gemacht hat. Fast jedes Flugzeug stürzte beim ersten Flug ab, glücklicherweise immer schon in einer so geringen Höhe, daß ernstliche Unfälle vermieden werden konnten. Es scheint danach mehr als zweifelhaft zu sein, ob diese billigen Flugzeuge, die in anderen Ländern kaum die Starterlaubnis bekommen würden, viel zur Förderung der Fliegerei beitragen werden.
Das „Seeungeheuer" von Tunis.
(ns) Tunis.
Dor sechs Jahren suchte man an der tunesischen Küste nach irgendeinem alten Wrack. Plötzlich zog einer der Taucher das Notsignal. Als man ihn heraufholte und aus feinem Panzer befreite, starrte den Helfern ein geisterbleiches, erschrockenes Gesicht
nur 262 waren, und doch hatten die Frauen wahrscheinlich auch damals schon genau so wie heute das Bestreben, so schön zu sein ober zu scheinen wie nur möglich. Geht man weitere dreißig Jahre zurück, so gelangt man zu einer Zeit, in der überhaupt der erste „Schönheitssalon" in Amerika aufgemacht wurde. Merkwürdigerweise geschah das nicht in Neuyork, sondern in Philadelphia. Zugegebenermaßen hat sich heute Amerika so an die mit den modernsten Mitteln, Schminken und Farben zurechtgemachte Frau gewöhnt, daß man einer Frau mangelndes „Make-up“ als Ungepflegtheit anrechnet. Schon allein um eine Stellung zu halten ober eine neue zu finben, finb viele Frauen zu hohen Ausgaben für Kosmetik gezwungen, obwohl sie bas Gelb sicher besser verwenben könnten.
Die „weinende" Prinzessin auf der Briefmarke.
Bro. Montreal.
In Deutschlanb werben wenige Briefmarkensammler etwas von ber „roeinenben Prinzessin" wissen. Unter amerikanischen Sammlern spielt sie eine große Rolle. Es hanbelt sich babei um eine grüne kanabische Ein-Cent-Marke mit bem Bilb ber britischen Prinzessin Elisabeth. Briefmarken werben nicht mit einem einzigen Druckstock gebrückt, fonbern mit ganzen Platten, auf bie eine bestimmte Zahl von Briefmarkenbilbern eingraviert ist. Bei einem Bilb ist bem Graveur nun ein kleines Mißgeschick unterlaufen. Der Fehler in der Gravur wird nachher auf der Briefmarke als „Träne" sichtbar. Daher ber erwähnte Sammlername ber Marke. Da nur jebe 800. Marke biefen Fehler aufweist, hat bie kanabische Postoerwaltung barauf verzichtet, die ganze Platte neu gravieren zu lassen. Die Sammler aber, denen so leicht nichts entgeht, haben sich neuerdings auf die „weinende Prinzessin" gestürzt und zunächst, solange der Vorrat reichte, ganze Bogen der Marke aufgekauft in der Hoffnung, die „weinende Prinzessin" darunter zu finden. Das ist ein ziemlich kostspieliges Geschäft; infolgedessen steht die Marke bei den Sammlern schon recht hoch im Kurs. Neuerdings fahren die Händler sogar weit über Land, um noch Bogen der Marke aufzutreiben. Die letzten Käufer sind allerdings schwer enttäuscht worden, denn es hat sich herausgestellt, daß sich bereits Briefmarkenfälscher der neuesten Schwäche der Sammler angenommen und in völlig intakte Marken nachträglich die „Träne" hineingezeichnet haben.
Zum Nachtisch — Sessel nebenan.
(—) London.
Wenn es erst einmal entdeckt ist, dann wundert man sich, daß niemand schon vorher auf die Idee kam. Ein englisches Speiselokal hat jetzt folgende interessante Neuerung eingeführt, die vermutlich in der ganzen Welt bald Nachahmung finden wird. Nach der Mahlzeit pflegt sich des Menschen eine gewisse Müdigkeit zu bemächtigen. Um nun den Gästen eine kleine Siesta zu ermöglichen, sind in einem Nebenraum jenes Speisesaals sehr bequeme Sessel ausgestellt. Ein Aufseher auf Filzpantoffeln hat die Aufsicht. Ihm gibt man an, in welchem Sessel man sich zur Ruhe oder zum Mittagsschläfchen niedersetzt. Zur gewünschten Zeit wird man dann in die harte Wirklichkeit zurückgerufen. Bedingung für das Betreten dieses Raumes und die Benullung seines Mobiliars für das Mittagsschläf- dien ist lediglich die vorher erfolgte Einnahme einer Mahl-eit.
„Fliegende Flöhe" zu vermieten...
(B.) Liverpool.
Im vorigen Jahr wurden in England nach französischem Rezept zahlreiche Kleinflugzeuge von Amateuren gebaut, deren Kosten sich auf durchschnittlich 1200 Mark belaufen sollten. Unter dem Namen „fliegende Flöhe" (in Frankreich „fliegende Läuse") sind diese Zwergflugzeuge ziemlich bekannt geworden.
entgegen. Er versicherte, daß er auf dem Meeresgrund einem riesenhaften Mann begegnet sei und daß ein überaus häßliches Gesicht ihn angestiert habe.
Die Erzählung von diesem „Seeungeheuer" machte alsbald die Runde. Die Behörden waren nicht abergläubisch und glaubten auch nicht an Seegespenster. Also machte man sich daran, die Angelegenheit sorgsam zu untersuchen. Heute hat man das Rätsel nun gelöst: Einer französischen Bergungsgesellschaft ist es gelungen, sechs mächtige Statuen an das Tageslicht, zu befördern, die hier einst durch eine Schiffskatastrophe versunken sein müssen. ,
Im Museum von Bardo studierte man die Sta- Tuen und bie daran befindlichen Aufzeichnungen gewissenhaft und stellte fest, daß wirklich ein römisches Handelsschiff mit diesen Statuen an Bord vor 2000 Jahren an der nordafrikanischen Küste in der Tiefe verschwand. Ursprünglich freilich stammten die Statuen aus Athen, von wo aus sie von den Römern im Jahre 87 vor unserer Zeitrechnung übergeführt worden waren. Es handelt sich u. a. um ein großes
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Prospekte kostenlos durch: Drogerie Winterhoff, Kreuzplatz 10.
Arbeiisvergebung.
Die zur Erweiterung der Straßenbahnlinie in der I Grunberger Straße erforderlichen Arbeiten und i Lieferungen für den Bahnkörper sollen vergeben werden. 664D1
Angebotsformulare find auf Zimmer Nr. 4 im1 Verwaltungsgebäude des Elektrizitätswerks, Hamm- I straße 35, erhältlich.
Die Angebote sind verschlossen am 10. Februar o. J., 10 Uhr, abzugeben.
Gießen, den 31. Januar 1936.
Städtische Betriebe Gießen.
____________ Direktion.
Die Bürgermeisterei: Ritter.
Sperrsitz Reihe 16 bis 18, 2. Rang Reihe 2 und 3
2. Rang Reihe 4 und 5 und vordere Seitenreihe
20,—RM.
10,— „
8,— „
5,— „ 4,— „
MW- U-ttWM-M «Mül.
Die Einlösung der V. Rate der Abonnements er* folgt am: g61C
Nontag, dem 3. Februar, von 10 bis 13 Uhr, für oie Dienstag-Abonnenten,
Dienstag, dem 4. Februar, von 10 bis 13 Uhr und . "on 17 bis 18 Uhr, für die Mittwoch-Abonnenten, Mittwoch, dem 5. Februar, von 10 bis 13 Uhr und von 17 bis 18 Uhr, für die Freitag-Abonnenten.
Die V. Rate beträgt:
Familienlogen mit 4 Plätzen
Sperrsitz Reihe 1 bis 7, 1. Rang Reihe
1 und 2 und Logenvorderplätze
Sperrsitz Reihe 8 bis 11, l.Rang Reihe 3 bis 6 und Logenrückplätze
Sperrsitz Reihe 12 bis 15, 2. Rang
Reihe 1
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Nach Überweisung auf Postscheckkonto Frankfurt amJIRain 37210 Kasse des Stadttheaters erfolgt Zusendung der Abonnementskarten.
Gießen, den 30. Januar 1936.
Forslamt Branbobernborf
verkauft am Freitag, dem 7. Februar, 10 Uhr, in Cleeberg, „Deutsches haus", aus Revierförsterei Streitwaid, Triebachsheck, Einhäuderfeld, Li eh Heck, Cleebaum, Höllheck, Aulbach- 643V 72 Scheit, 248 Knüppel, 507 Reiserknüppel, 6200 Wellen.
Buche: 76 Scheit, 225 Knüppel, 31 Reiserknüppel J?00 Wellen.
Nadelholz: 30 rm Knüppel, 17 rm Reiserknüppel Eichen-Wagnerstämme: 6 Stück Kl. 3 und 3 Stück Kl. 4.
Fichtenstangen I. und II. Klasse nach Bedarf. Der Preußische Forstmeister.
Brennholzversiegerunßen
Bekanntmachung
der Giadi Gießen
rm
Holzversteigerung
Buchenscheiter 1. Kl.
rm
79,5
3,7
100,8
1,0
12,8
4,1
2705
2,0
6,8
71,1
4,3
105,0
17,8
12,2
5,7
2910
9,2
2,0
30,9
Gießen, den 31. Januar 1936.
Bürgermeisterei Gießen: Ritter, Oberbürgermeister.
Buchenknüppel Eichenknüppel Eschenknüppel
„ Eichen- und Lärchenscheiter 1. Kl.
„ Buchenknüppel
„ Hainbuchenknüppel
„ Eichenknüppel
„ Hainbuchen-, Eschen-, Birken- und Lärchenknüppel
Wellen Buchenreisig 3. Kl.
rm Eichenreisig 1. Kl.
Dienstag, den 4. Februar 1936, findet in Gießen Rindvieh- (Nutzvieh-) Markt statt. Auftriebszeit von
164,0 15,0
44,0 36,0
30,0 350
2600 19,0 58,0 37,0
rm Buchenscheiter 1. Kl.
„ Buchenscheiter 2. Kl.
„ Eichenscheiter 1. Kl.
„ Buchenknüppel
„ Eichenknüppel
Wellen Buchenreisig 2. Kl.
„ Buchenreisig 3. Kl.
rm Eichenreisig 1. Kl.
„ Buchenstöcke
C. Freitag, den 7. Februar 1936, 91/, Uhr beginnend, aus der Abt. 53 des Sladtwaldes, Försterei Rödgen:
„ Buchenstöcke.
Zusammenkunft: Kreuzung 9. Schneise — Krummer Weg.
ber Fürstlichen Obersörsterei L i ch.
Mittwoch, 5. Februar, werden im Mönchwald und der Mcllbach versteigert: rm Scheitholz: Buche 120, Nadel 26; Knüppel: Buche 50, Eiche 20, Nadel ^"^°ckholz: Buche 8; Wellen Reisholz: Buche 1900, Eiche 1000 (Forstwellen); ferner Garten-
.. Eichenstöcke
Zusammenkunft: KreiKung Mittelschneise achte Schneise.
Holzversteigerungen
ber Fürstlichen Oberförsterei Hohensolms.
Donnerstag, 6. Februar, 10 Uhr, werden im Schererschen Saal in Bieber aus den Distrikten.- Helfholz, Isselscheid und Eberstein versteigert: rm Scheitholz: Buche 133; Knüppel. Buche 305, Eiche 31, Hartlaub 5, Nadel 40; Reisholz: Eiche 220, Wellen (z. T. gute Durchforstungswellen): Buche 11 500, Eiche 3000, Hartlaub 100; fm Stammholz: Buche (3.) 2, Eiche (2.) 1, Kiefer (2b) 1. Derb- und Reisslängen: Fichte 75 (I. 150, II. 250, III. 350, IV. 500, V. 200, Bohnenstangen 5400 Stück). Der größte Teil der schönen Stangen liegt im Issel- scheid an der Straße Fellingshausen—Frankenbach.
Reihenfolge der Versteigerung: 10 Uhr: Scheitholz; 11: Knüppel; 12.30: Reiser; 3: Nutzholz.
Freitag, 7. Februar, werden in der Pfaffenmark versteigert: rm Scheitholz: Buche 130; Knüppel: Buche 100, Eiche 6, Fichte 2; Wellen (meist sehr gute Forstwellen) Reisholz: Buche 5500, Eiche 1300; ferner Nuhrollen: Linde 4, Elsbeere 1, Eiche (Pfo- ften) 6; Derb- und Reisslängen: Fichte 325 Stück mit 6 fm; Stammholz: Fichte (la—3b): 20 Stück mit 8,5 fm.
Zusammenkunft: 10 Uhr: Hirschkopf, an den vier Eichen. 648D
B. Mittwoch, den 5. Februar 1936, 9% Uhr be-' ginnend, aus der Abi. 77 des Stadlwaldes, Försterei Hochwart:
Bekanntmachung.
Belr.: Beschaffung freier Lernmittel für die Volks- und Berufsschulen.
Der Bedarf an freien Lernmitteln (Tafeln, Hefte, Schulbücher usw.) soll für das Schuljahr 1936/37 auf dem Wege des öffentlichen Wettbewerbes ver-! geben werden. 663C
Angebotsformulare können auf dem Stadthaus, Bergstraße 20 (Zimmer 29), in Empfang genommen werden.
An dem Wettbewerb nehmen nur Angebote teil, bie schriftlich und auf dem von der Bürgermeisterei oorgeschriebenen Formular eingereicht und versiegelt sind.
Angebote von Vereinigungen und Preisbindungen sind unzulässig.
Schlußtermin für die Einsendung der Angebote: 15. Februar 1936.
Gießen, den 30. Januar 1936.
Bürgermeisterei Gießen: Ritter.
Holzversteigerung.
Dienstag, den 4. Februar, norm. 10 Uhr, in der Gastwirtschaft Delling, Odenhausen. Aus den Forstorten Höhringsteich, Odenburg, Rangen, Hörnes 34, Noll, Streitwaldswasen und Hain des Schutzforstes! Rabenau werden versteigert: 641D
Nuhknüppel rm: Lärche 2,1. Scheiter rm: Buche t-Kl- 190, II. Kl. 60; Eiche (rund) 4, Fichte I. Kl. 7, ! Kl. 4; Kiefer 2. Knüppel rm: Buche I. Kl. 350, U. Kl. 15; Eiche 13; Fichte I. Kl. 43, II. Kl. 50; Kiefer I. Kl. 17, II. Kl. 6. Reisig rm: Buche II. Kl. 264; III. Kl. 1050; Eiche 10. Stöcke rm: Buche I. Kl 94, II. Kl. 3,5.
^Das mit 00 geschlagene Holz wird nicht versteigert. Nähere Auskunft erteilt Förster Lang in Odenhaufen.
Londorf, den 30. Januar 1936.
Hessisches Forstamt Rabenau.
Holzversteigerung
Montag, den 3. Februar, vormittags 10 Uhr, °r!5 dem Forstort Bäldershäuserwäldchen des Schutzforstes Busecker Tal an Ort und Stelle ver- Jteigert: 642q
om: ^che Kl. 2 - 2,50, Kl. 3 = 1,11;
L 3 = &72' Kl- 4 = 0,40, Kl. 5 = 1,26.
rf”1; ?UirV36' Eiche 8 (Rundscheit), i-m ^^°iien) 5 II. Kl. (gespalten). Knüppelholz
A^Elche 15, Kiefer 2, Fichte 8 Ä 99mk-5UCV 193' Eiche 15; Stöcke rm: Buche 22, Elche 2.
Londorf, den 30. Januar 1936.
Hessisches Forstamt Rabenau.
„ Erlen-, Birken-, Lärchen- und Fichten-- knüppel
Wellen Buchenreisig 3. Kl.
rm Eichen- und Eschenreisig 1. Kl.
„ Buchenstöcke |____, ____ v MJItl wul|e|,
„ Fichtenreisig 1. Kl. (aus Abt. 44 und 54)' Pf offen: Eiche io"rm; ausgesuchte Fichten-Derb^und Zusammenkunft: Kreuzung 9. Schneise — Krum- Reisstangen: 190; Bohnenstangen: 1200 Stück. 6->0D me„r -*±e9- I Zusammenkunft: 10 Uhr am Meilbachpflanzgarten.
1 Nächste Versteigerungen: 10. 2.: Hard; 11. 2.: Pfafsenhöhler. Die Samstags zuvor erscheinende Zeitung beachten!
Aus den Waldungen der Stadt Gießen sollen ver- z bis9 Uhr nXiHnJ steigert werden: 640Ci r x vormittags. Sämtliches Vieh wird gegen
A. Montag, den 3. Februar 1936, 9% Uhr be- Klauenseuche schutzgeirnpft. 639C
ginnend, aus der Abt. 53 des Stadtwaldes^ Försterei! bruar^l936 THiftroocb, den 19. Fe-
Rödgen: I ro- r : ,
Buchenscheiter 1. Kl. Gießen, den 1. Februar 1936.
Eichen-, Eschen-, Erlen- und Fichten- Bürgermeisterei Gießen: Ritter, Oberbürgermeister, scheiter -------
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