kommunistischen Arbeitszimment vor- b e i und gewahrte, daß sie voller Menschen waren. Besonders erinnerte er sich eines gerade aus der Tür kommenden Herrn nut dunklem Haar, etwas graumeliert und schmalem Gesicht, er habe je doch später niemanden wieder erkannt. Frl.-giß“ Derr, die Stenotypistin des kommunistischen Fraktionssekretärs Kühne, bekundet auf Befragen, daß sie keinen der bulgarischen AngeNagten semals vor dem Brande gesehen hat, auch Lubbe nicht.
Angeklagter Dimitroff: Haben Sie bei Torg- ler jemal^Ausländer gesehen, Ausländer ganz al- gemein, nicht nur rabiate Bulgaren wie Dimitroff (Heiterkeit).
Zeugin: Nein, ich habe keinen gesehen.
Auf Fragen des Rechtsanwaltes Dr. Sack erklärt die Zeugin, die beiden Fernsprechappa- rate in den Fraktionszimmern 9 und 9b hätten in der letzten Zeit häufig schlecht funktioniert. An Torgler habe sie am Brandtage nichts ausfallendes bemerkt. Er habe nicht anders aus- gesehen wie immer.
Der Angeklagte Torgler macht dann gegen verschiedene Zeugenaussage^ der vorhergehenden Tage Einwendungen und erklärt, er könne versichern, daß er am 27. Februar in der Zeit von 11.50 bis 20.20 Uhr den Reichstag nicht eine Sekunde lang verlassen habe. Alle anderen Bekundungen müßten auf einem Irrtum beruhen. „, . ,
Der Zeuge Fahrstuhlführer Alder gibt an, daß er etwa 8 bis 14 Tage vor dem Reichstagsbrand eine Kiste, die von einem Spediteur gebracht worden war, im Fahrstuhl nach oben transportierte. .
Die Zeugin Hartmann, eine Angestellte des preußischen Landtages, bekundet, daß sie am 27. Februar gegen 11 Uhr in einem Fahrstuhl des preußischen Landtages den Landtagsabgeordneten K 0 e - neu mit einem Begleiter getroffen habe. Als der Zeugin auf der Polizei die Photographie v a n d e r Lübbes vorgelegt wurde, hat sie eine auffallende Aehnllchkeit mit dem damaligen Begleiter Koenens feftgeftellt. Mit Bestimmtheit könne sie allerdings die Identität der beiden Personen nicht versichern. ~ .
Als nunmehr van der Lübbe der Zeugin gegenübergestellt wird, erklärt diese, sie könne n l ch t b e - st i m m t angeben, daß van der Lübbe der Begleiter Koenens gewesen sei, aber sie möchte auch nicht glauben, daß sie sich im Irrtum befinde. Die Figur, die Form des Gesichtes und die Große stimme, die Augen auch, nur das lange Haar habe sie damals nicht beobachtet.
Der folgende Zeuge Dr. Dröscher, Mitarbeiter des Zeugen Major a. D. Weberstedt, will in D l m i t r o f f mit aller Bestimmtheit den Mann wiedererkennen, den er mit Torgler zusammen Im Reichstag gesehen habe. Er habe dem Untersuchungsrichter gesagt, daß er diesen Mann kenne, weil er ihn auf Abbildungen als einen der Attentäter auf die Sofioter Ku- 1 h e b r a I e gesehen hatte.
Borsitzender: In der Tat ist ein Dimitroff im Prozeß wegen des Anschlages auf die Kathedrale verurteilt worden. Der heißt aber Stephan und dieser heißt George. Ein Stephan Dimitroff ist nach den Akten in Abwesenheit zum Tode verur- teilt worden. Hat nach Ihrer Ansicht dieser Dimitroff Aehnlichkeit mit jenem Dimitroff?
Zeuge: Mir ist diese Aehnlichkeit sofort aufge- sallen, wenn er auch auf den Bildern, wenn ich mich nicht sehr täusche, einen Bart getragen hat.
Vorsitzender: Sie haben in ihm den TNann wiedererkannt, den Sie im Reichstag beobachtet haben?
Zeuge: Jawohl, mit Bestimmtheit. lorg- ler stand vor der Tür seines Zimmers und Dimitroff lehnte neben ihm auf der Brüstung. Es muh einige Tage vor dem Brande gewesen sein. Ich konnte beiden ins Gesicht sehen und habe innerlich noch einen ziemlichen Aerger darüber empfunden, daß ein deutscher Abgeordneter wieder mit irgendeinem Ausländer verhandelte.
Vorsitzender: haben Sie ihn da nicht schon alsden Attentäter oon Sofia wieder- erkannt?
Zeuge: Rein, in dem Augenblick nicht. Dimitroff muß aufstehen, und der Vorsitzende fragt nochmals, ob er Dimitroff mit absoluter Bestimmtheit wiedssrerkenne. — Zeuge: Jawohl. Angeklagter Torgler: Ich habe lange darüber nachgedacht, mit wem ich im Reichstag zusammen gewesen fein könnte, der mit Dimitroff zu verwechseln wäre. Eine solche Aehnlichkeit liegt nur vor bei einem Manne von der Imprekor, den ich nur unter dem Namen Julius kenne. Dieser Mann hatte nicht mit mir, sondern mit Neubauer oder Halle zu tun. Ich habe mich aber gelegentlich mit ihm unterhallen. Er ist Ungar oder Oesterreicher und hch eine gewisse Aeynlichreit mit Dimitroff, aber ein volleres Gesicht.
Dimitroff: Wenn ich erkläre, daß ich feit 1921 niemals im Reichstag gewesen bin und daß ich Torgler zum ersten Mal in meinem Leben in Leipzig im Gerichtssaal gesehen habe, dann ist das die Wahrheit. Ich erkläre mir die Tatsache, daß der Zeuge mit Sicherheit glaubt, mich getrofjen zu haben, als eine Täuschung. Ich muß aber gleich- zellig sagen, daß alle nationalsozialistischen Augen in diesem Prozeß durch eine dunkle Brille sehen. Deshalb protestiere ich gegen diese Aussage. — Der Vorsitzende entzieht dem Angeklagten das Wort.
Angeklagter Torgler: Ich möchte erklären, daß ich niemals mit Dimitroff im Reichstag gewesen bin und daß ich ihn zum erstenmal im Gerichtssaal gesehen habe. — Die Verhandlung wird dann auf Dienstag vertagt.
vereitelter Bombenanschlag auf den Reichsstatthalter von Hamburg.
Hamburg, 30. Oft. (TU.) Der Reichssta11 - Halter oon Hamburg, fiarl Kaufmann, der am Montagabend in einer Wahlversammlung in Hamburg sprach, ist durch die Aufmerksamkeit Hamburger Polizeibeamter einemoonkommunistl- scher Seite geplanten Attentatsversuch entgangen. Die Polizei gibt folgenden Bericht heraus:
In einer Wahlversammlung der NSDAP, des Kreises Horn-Billbrook im Gasthof „Jur Rennbahn" wurde am Montagabend von kommunistischer Seite einBombeuattentataufden Reichssiatthalter Saufmann, der in der Versammlung als Redner hrrach, versucht. Da» Attentat wurde durchPols-
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zeibeamte vereitelt, die gegen 21 Uhr, kurz nach Beginn der Versammlung, bemerkten, daß ein Mann mit einem Paket aus dem hintergarten des Lokals in den Versammlungsraum eindringen wollte. Auf den Anruf warf dec Mann das Paket fort und gab auf die Beamten einige Schüsse ab, wodurch ein Beamter durch Streifschuß leicht verletzt wurde. Als die Beamten ihrer- feite von der Schußwaffe Gebrauch machten, ergriff der Täter die Flucht und warf die Pistole von sich. Es gelang ihm, in der Dunkelheit durch den hintergarten zu entkommen. Bei der Bombe handelt es sich um eine Konservendose, die mit hart gepreßter Zellulose gefüllt alsBranbbombegeroorfen werden sollte und bei Ausführung des Attentats geradezu vernichtende Wirkungen gehabt hätte. Die polizeilichen Nachforschungen nach dem Täter wurden sofort aufgenommen.
Fast 5000 Lehrer im Luftschutz ausgebildet.
Berlin, 31.Okt. (TU.) Der Nationalso- zialistische Lehrerbund hielt am Montag, den 30. Oktober, im Lehrervereinshaus eine Versammlung seiner Lufts chutzleute ab. Dr. Winter, der Luftschutzrefereill der Reichsleitung der NSDAP, führte dabei aus, daß in verhällnis- rnäßig kurzer Zeit 4 7 00 Lehrer im Luftschutz ausgebildet wurden. Die Mitarbeit der Lehrer in der Organisation des Luftschutzes sei gerade durch chre pädagogischen Fähigkellen e t n dringendes nationales Erfordernis, da sie, wie kaum ein anderer Stand geeignet seien, sowohl die Notwendigkeit des Luftschutzes in weitere Kreise zu tragen wie auch als Ausbildner d e r Jugend zu dienen und diese im Verhalten bei Luftgefahren zu unterrichten. Jeder Bau, jede Schule im kleinsten Ort, müsse im Luftschutz ausgebildete Kräfte besitzen, gelte es doch vor allem auch, das Leben der jungen Generation zu schützen. Bis zum Januar sollen in verschiedenen Bezirken der Großstadt und auf dem Lande entsprechende Lehrkräfte im Luftschutz vorgebildet werden und als Ausbtld- *ner der Jugend eingesetzt werden.
Aufhebung der Sperre beim Stohlhelm-Zrauenbund.
Berlin, 30.Oft. (TU.) Auf Anordnung des Stahlhelms ist auch beim Stahlhelm- Frauenbund die Aufnahme bzw. Anmeldungssperre vom 1. bis 5. November aufgehoben. Die Aufnahmebedingungen bleiben wie bisher. Hinzu kommt noch Einsendung eines Lebenslaufes und polizeilicher Führungsschem. Anmeldungen muffen bis spätestens 5. Nove mb er er olgen an die Reichsnachrichtenstelle Berlin-Lichterfelde Stem- metzstraße 23, zu Händen von Frau Agnes Meyer.
Keine unbefugte Einmischung von Parteistellen in Wirtschastsbetriebe.
Berlin, 30. Okt. (CNB.) Der preußische Minister des Innern hat am 26. Oktober einen Erlaß an die Ober- und Regierungsprasiden. ten herausgegeben, in dem es heißt:
Der Reichsarbellsminister und der Reichswirtschaftsminister weifen in einem Runderlaß vom 21. Oktober 1933 darauf hin, daß noch immer Fälle gemeldet würden, in denen unberufene Kreise in die Verhältnisse der ernzel. nen Betriebe eingreisen, '«dem sie aus Zusammensetzung der Belegschaft und auf Die Entlassung von sogenannten Doppelverdienern einen Einfluß zu gewinnen versuchen. Bon Regierungs- feite ist mehrfach betont worden, daß derartige Eingri fe in die Wirtschaft nichtmehrlanger
geduldet werden können. Ich erwarte daher von den nachgeordneten Behörden, daß sie mit Nachdruck und Tatkraft diesen M i ß - ständen entgegentreten und die notwendigen Maßnahmen zur Sicherung des gesetzlichen Zustands treffen. Kein Betriebsführer ist verpflichtet, Verordnungen und Anordnungen von Stellen Folge zu leisten, die nicht durch Gesetz oder die Regierung dazu berufen sind.
Die Vorbereitung der Reichstagswahl.
B e r l i n, 30. Okt. (CNB.) Der preußische Innen- Minister hat in einem Runderlaß an die Behörden, die für die Abgrenzung der Stimmbezirke zuständig sind, zum Ausdruck gebracht, daß die besondere Bebeutung der Reichstagswahl und Volksabstimmung am 12. November d. I. es erforderlich macht, den Stimmberechtigten die leib nähme an den Abstimmungen nach Möglichkeit zu erleichtern. Es wird den Behörden empfohlen, für entlegene Drtsteile eigene Stimmbezirke einzurichten, sofern dadurch den Stimmberechtigten ein längerer Weg zum Abstimmungsraum erspart wird. Gleiches Entgegenkommen ist bei der Bildung eigener Stimmbezirke in Kranken- und Pflegeanstalten zu gewähren.
Der preußische Innenminister hat weiter angeordnet, daß den hinter der Regierung stehenden Organisationen, in erster Linie der NSDAP., die anderVorbereitungundDurchführung der Reichstagswahl und der Volksabstimmung entscheidend beteiligt ist, jede mögliche Unterstützung und Förderung durch die staallichen und kommunalen Behörden zuteil werden muß. Dabei werden sie namentlich auch der amtlichen Mithilfe von Beamten, Angestellten und Arbeitern des öffentlichen Dienstes bedürfen Soweit es die dienst- lichen Erfordernisse zulafsen, ist jenen daher zu Zwecken der Wahl- und Abstimmungshilse auf Antrag der genannten Organisationen bis längstens 3um 13. November 1933 Dienstbefreiung oder Urlaub unter Fortzahlung ihrer Gebührnisse und ohne Anrechnung auf den Erholungsurlaub zu gewähren.
Der Reichsminister des Innern hat das für die früheren Reichstagswahlen erlassene Verbot des Tragens von Uniformen und Partei- abzeichen durch Mitglieder der Abstimmungs- vorstände aufgehoben.
Aus oller Welt.
Starke Schneefälle
Im Schwarzwald und im Erzgebirge.
Die starken andauernden Schneefälle bei Temperaturen von minus 2 Grad haben auf den Höhenlagen des Schwarzwaldes eine geschloffene Schneedecke geschaffen. Im südlichen Schwarz- wald betrug die Schneehöhe am Montagmorgen durchschnittlich 20 bis 25 Zentimeter. Der starke Südweststurm hat den Schnee stellenweise stark verweht. — Die ersten W i n t e r s p o r 11 e r sind bereits auf dem Feldberg und Schauinsland zum Training für den kommenden Winter eingetroffen.
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Im ganzen Erzgebirge ging am Sonntagnachmittag und -abend bei sturmartigen Wmden starker Schneefall nieder. Die Schneehöhe er- reichte auf den Kämmen bis zu 20 Zentimeter Höhe. Der Autoverkehr ist infolge der verwehten Straßen teilweise ins Stocken geraten. — Auch im Betriebe der Chemnitzer Feuerwehr wurde durch den schweren Sturm erheblicher Schaden angerichtet. Selbstfeuer- melder wurden infolge Drahtbruches zerstört. Die Feuerwehr hatte bis Montagmorgen zu tun, um die Feuermelder wieder In Ordnung zu bringen. Wah
rend die Feuerwehr noch bei einem Brande in der Vorstadt beschäftigt war, wurde sie zur Hilfeleistung nach dem gegenwärtig in Chemnitz gastierenden Zirkus Busch gerufen, da durch die niedergehenden Schneefalle für das Zirkuszelt Einsturzgefahr bestand. Die Feuerwehr holte den Schnee vom Zelt herunter und beseitigte jede Gefahr.
Regen in Salzburg.
Der anhallend starke Regen verursachte in verschiedenen Gegenden des Landes Salzburg H o ch- wasser. In Lunga sind die Bäche über die Ufer getreten und haben welle Gebiete unter Wasser gesetzt. An den Fluren wurde schwerer Schaden angerichtet. Durch Schneefall wurde vorläufig die Hochwassergefahr gebannt.
Kapitän Schneider von einem Löwen angefallen.
Der bekannte Raubtierbändiger Kapitän Schneider, der zur Zeit mit seinen 100 „Quo oadis"°Lö- wen im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort auf- tritt, wurde bei einer Vorführung im Käfig von einem vierjährigen Löwen angefal» len. Er erhielt einen wuchtigen Prankenhieb über den Kopf, durch den er zwei erhebliche Rißwunden oberhalb der Stirn und an der Schläfe erhielt. Nach Anlegung eines Notoerbandes versuchte Kapitän Schneider zunächst die Vorstellung fortzusetzen, mußte aber wegen heftiger Schmerzen seine Absicht aufgeben und ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Kampf gegen die Schlafkrankheit in USA. — Zuchthäusler lassen sich von Moskitos stechen.
Wie aus Jackson (Mississippi) berichtet wird, hat der dortige Gouverneur Conner zehn langjäh- riae Zuchthäusler begnadigt, bie sich freiwillig zu Versuchen zur Entdeckung des Erregers der Schlafkrankheit hergaben, die bekanntlich in Amerika schon viele Opfer gefordert hat. Diese zehn Zuchthäusler ließen sich 30 Tage lang oon den übrigen Gefangenen absondern und wurden in dieser Zeit mehrmals oon Moskitos gestochen, die mit dem Blut von Opfern der Schlafkrankheit gefüttert worden waren. Alle zehn Zuchthäusler find wohlauf. Hiermit ift der Beweis geglückt, daß die in Amerika herrschende Schlafkrankheit nicht, wie vielfach angenommen, von den Moskitos übertragen wird.
Doppelmord auf einem Tiroler Vauerngehöft.
Ein bestialischer Doppelmord wurde, wie aus Innsbruck gemeldet wird, in einer der letzten Nächte in Wingk, Gemeinde Wörgl, an dem 64 Jahre alten Bauern Georg Anker und an seiner gleichaltrigen Frau verübt. Die beiden Leute sind durch Beilhiebe getötet worden, die der Täter mit voller Wucht gegen den Kops und die zur Abwehr erhobenen Hände des Ehepaares geführt hat. Der Mörder hat zuerst den Mann und dann auch die hilferufend herbeieilende Ehefrau erschlagen. Der noch unbekannte Täter dürfte einen größeren Geldbetrag geraubt haben.
Wettervoraussage.
Durch die Störungstätigkeit im Norden erhält Deutschland westliche Luftzufuhr. Unter ihrem Einfluß kommt es weiterhin zu verbreiteten Wolken- und stellenweise zu Dunstbildungen. Auch sind dabei noch einzelne, wenn auch leichtere Niederschläge zu erwarten.
AussichtenfürMittwoch: Meist wolkiges Wetter, Temperaturen wenig verändert, einzelne leichte Niederschläge. ,
Aussichtensür Donnerstag: Ruhigere«, doch noch kein beständiges Wetter.
Lufttemperaturen am 30. Oktober: mittags 6,4 Grad Celsius, abends 5,4 Grad: am 31. Ottober: morgens 5 Grad. Maximum 6,6 Grad, Minimum 2,1 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 30. Oktober: abends 6 Grad: am 31. Oktober: morgens 5,6 Grad Celsius. — Sonnenfcheindauer eine Achtelstunde.


