jetzt ohne Mitwirkung der amerikanischen Vertreter bereinigt werden.
Norman Davis hat in den letzten Tagen eingehende Aussprachen mit dem japanischen Botschafter Sato gehabt, in der eine gewisse Aebereinstimmung zwischen der amerikanischkn und japanischen Regierung in der Richtung erzielt sei, dah unter den heutigen Umständen eine gewisse passive Haltung dieser beiden Großmächte zu dem heutigen Stand des Abrüstungsproblems zweckmäßig er- scheine.
Die amerikanische Regierung wird sich aus der Abrüstungskonferenz durch den Verner Gesandten Wilson vertreten lassen, der aber nicht über die weitgehenden Vollmachten verfügt, die Rorman Da- vis halte. Norman Davis beabsichtigt, erst dann nach Genf zurückzukehren, wenn Anzeichen für eine grundsätzliche Lösung der Hauptstreitfragen und die Zustimmung sämtlicher Grohmächte hierfür vorliegt. Die englische und französische Regierung werden nun gezwungen, in möglichst kurzer Frist eine prak- I tische, auch für Deutschland annehmbare Lösung der Abrüstungssrage zu finden. Die Verhandlungen werden damit zwangsläufig in die Richtung di- rekter Besprechungen zwischen den vier europäischen Großmächten gedrängt.
Berlin, 31.Oh. (LRV. Funkspruch.) Rach Reibungen aus Tokio hat der japanische Kriegsminister A r a k i, der der eigentliche Chef der japanischen Regierung ist, in einem Zeitungsinterview erklärt, baß er im Kabinett die Einberufung einer Konferenz der in Oslasien interessierten Mächte nach Tokio anregen werde. Das Programm dieser Konferenz würde aus vier Punkten bestehen:
1. Sicherung des Friedens im Fernen Osten;
2. Abänderung der Flottenverträge;
3. Revision des Kelloggpaktes, im Hinblick auf die Lage in Oftafien;
4. Abschluß eines Nichtangriffspaktes mit Rußland.
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Chefredakteur:
Dr. Friede. Will). Lange. Verantwortlich für Politik Dr. Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton Or.H.THyriot; für den übrigen Teil Ernst Dlumfchein und für denAn- zeigenteil i.D. Th. Kümmel sämtlich in Gießen.
Unser Volk muh wieder von dem Gefühl der Opferbereitschaft durchdrungen werden. Kindergroßziehen wird besonders heute heißen: Opfer bringen, Opfer an Geld und persön- lichern Wohlbehagen und Wohlleben. Fe höher die soziale Stufe, um so größer muß die Kinderzahl seinl Der noch so tüchtige Karriere machende Junggeselle rangiert in der Achtung und Wertung hinter dem Familienvater! Rationalbiologische Politik wird dafür Sorge tragen, daß die kinderreichen erbgesunden Familien nicht durch wirtschaftliche Lasten aus ihrem Stand ausgeschaltet werden oder der Armut anheimfallen. Denn nur sie sind es, die Dasein und Bestand der Ration garantieren.
Genf, 30. Oh. (TU.) Am Montagabend wird von der amerikanischen Abordnung mitgeleilt, daß Korman Davis, der die amerikanische Regierung auf der Abrüstungskonferenz vertrittt, bereits am Mittwochabend die R Ü ck r e i f e n a ch ben Herein i g t e n Staaten antritt und vorläufig nicht zurückzukehren gedenkt. Rorman Davis hat seiner Regierung den Vorschlag seiner sofortigen Rückkehr gemacht und in den Abendstunden die Zustimmung hierfür erhalten. Er begibt sich am Mittwoch nach Paris, um sich sodann am Freitag nach Reuyork einzuschiffen. Die Gründe dieser sensationellen Abreise Rorman Davis liegen, wie von amerikanischer Seite betont wird, in der gegenwärtigen neuen Lage der Abrüstungskonferenz. Die entscheidende Wendung, die in der Konferenzlage burch den beutschen Austritt entstanden sei, mache zunächst eine Klärung der grundsätzlichen Streitfragen zwischen den eu- r opälschen Großmächten notwendig. Unter diesen Umständen wolle Rorman Davis durch seine Anwesenheit keinen Druck auf die eine ober andere Seite ausüben. Die jetzt schwebenden großen Fragen trügen in erster Linie einen rein europäischenCharakterund mühten
zapan schlägt eine Konferenz der Mächte des Pazifik vor.
Rückwirkungen der russisch-amerikanischen Annäherung.-Oie Ktottenfrage erneut aufgerollt
Hormon Savis verläßt überraschend Gens.
Oie Abrüstung zunächst ein europäisches Problem. — Amerikanische Fühlung- nähme mit Japan.
Reicher Nachwuchs- Arbeit für Alle.
Von Dr. Frih Brüggemann.
Als sich das deutsche Volk nach dem Ende des Krieges auf sich selbst besinnen wollte, da war zusammengebrochen, was jemals früher einen Halt geboten hatte. Die Weltstellung des Vaterlandes wie das prunkvolle Gebaren des Wilhelmim- schen Zeitalters, sie waren im Strudel der mritta- kstchen und politischen Ereignisse verschlungen Und wollte man sich aus der Not und aus dem Ekel der politischen Zeitläufte in den Krers der Familie zurückziehen, so grinste einen der Hunger an, oder es quälten die Toten, die jedes Haus hatte opfern müssen, mit der brennenden Frage nach dem Warum.
lich aufrecht erhalten. Rußland, dessen Beziehun- gen zu Japan täglich schwieriger wurden werde erklären, daß es seine Rüstungen nicht herabsetzen könne, so lange Japan eine Rustungsherabsetzung ablehne. Die an Rußland angrenzenden R and - staaten würden schließlich ungeachtet ihrer Richt- angrifssverträge mit Rußland, im Hinblick auf ihre großen und stark bewaffneten Nachbarn nicht verteidigungslos bleiben wollen.
1930 Dagegen fd)on 64,7. Das bedeutet für 1930 gegen die Vorkriegszeit ein Mehr von 3,7 Mill. Ar beitskrafteinheiten, oder auf Menschen umgerechnet, ein Z u v i e l von 5,5 Mill, arbeitsfa Higer Menschen. Wir sehen, dah die gesamte Arbeitslosigkeit unserer Zeit hier fchonimG e b ur tenrückgang ihre Erklärung finden konnte. Wenn man diese Zahlen auch nicht zu äußerlich nehmen darf und Ausgleichsfaktoren zugeben muß so z. B. die Zunahme der Verbrauchskraft der Eltern beim Fehlen der Kinder, so kann man doch vielleicht sagen, d er st r u k t u r e l l e, im Aufbau der Bevölkerung liegende Teil unserer Arbestslostgrest der die größte Sorge ist, denn der konjunkturelle w rd bei Hebung der Konjunktur weg,allen, ist eben in derfehlendenKinderzahl begründet. Man muß Günther recht geben, wenn er sagt: „Das sicherste Mittel zur Verminderung des Arbestsange- botes ist die Geburtenste.gerung Wenn unsere Zeit den alten Idealen der Schwache neue gesunde Ideale der Krast entgegenstel^ wenn sie die Herzen der Jugend nut neuem Mut erfüllt, wenn sie uns wieder einen Führer schenkt, an dellen Sendung wir glauben, so werden auch die Hoffnungen auf die Zukunft unserer Kinder wieder wach. Die Erkenntnw des Zu sammenhangs zwischen Reichtum an Kindern und Reichtum an Arbeit wird mit dazu bienen, den Weg zu einer neuen Blüte der Bevölkerung zu ebnen.
Flotte und Luftwaffe zu verstärken Infolge der 1a- panischen Haltung werde Amerika erklären daß es seine Luftrüstungen nicht l)erab setzen und seine schwere Artillerie nicht abschaffen könne.
Bukarest, 30. Okt. (TU.) Am Montag fand auf der Donau die Zusammenkunft zwischen König Carol von Rumänien und König Bor i s von Bulgarien statt, an der auch die Ministerpra- sidenten der beiden Länder teilnahmen. Gegen zehn Uhr traf der rumänische Hofzug am Hasen bei Giurgiu ein. Gleich darauf legte der bulgarische Dampfer „Crnamoretz" am Kai an. König Boris begab sich, von der Menge begrüßt, an Land. Beide Monarchen schritten die Front der Ehrenkompanie ab. Anschließend gingen die Könige gn Bord und fuhren nach R u st s ch u k, wo etwa 40 000 Menschen die beiden Monarchen am bulgarischen Ufer erwarteten Die Könige wurden dann von dem Burger- meister begrüßt. Sodann wurde die Front der du - qarischen Ehrenkompanie abgeschritten. Gegen elf Uhr traten die Könige die gemeinsame Weiter- fahrt auf der Donau in Richtung Nikpolis an. Die Fahrt auf der rumänischen Königsjacht dauerte fast sechs Stunden. Gegen 17 Uhr ging König Boris in Rustschuk wieder an Land, um nach Sofia zurückzureisen. König Carol verlieh dem König von Bulgaren den höchsten rumänischen Orden, den Orden Carols I. t , r>..
lieber die Beratungen bei der Monarchen-Zu- sammenkunft verlautet, daß vereinbart wurde sowohl in Bulgarien wie auch in Rumänien den bei-
Beilegung des deutsch-russischen Fournalistenkonflikts.
Berlin, 31. Okt. (WTB.) Nachdem der be- kannte Journalistenkonflikt in letzter Zeit wiederholt Gegenstand diplomatischer Unterhaltungen zwischen Deutschland und der UdSSR, gewesen ist, hat über die e Angelegenheit kürzlich eine Besprechun g zwischen dem Herrn Neichsaußenmin. ter Frei - Herrn von Neurath und dem Botschafter der UdSSR. Herrn C h i n t f ch u k stattgefunden. Dabei ist eine V e r'st änbigung über die Beilegung des Kon likts erzielt worden. Ausgangspunkt und Gruno- läge der Verständigung ist die Uedereinstunmung der beiden Regierungen darüber, dah die P f l e g e der beiderseitigen Beziehungen von der Verschiedenheit der Reglerungssy st e m c in den beiden Ländern unberührt bleiben muß. Die Journalisten der Sowjetunion werden ihre Tätigkeit in Deutschland und die deutschen 3°urna listen ihre Tätigkeit in der S°wietunion wieder
Beilegung d°- 3ournaliftentonfli»? erttärt her Moskauer Rundfunk, es fei feijr erfreult^, dah nunmehr durch freundfchastüche Ruckfprache in die.
Monarchenzusammenkimst auf der Donau
Ausgestaltung der rumänisch-bulgarischen Beziehungen.
um dann in eine vernichtende Arbeltslosigkeit zu verfallen Wie steht es nut der V e r t e il un g der drei Lebensalter in Deutschland? Pro- feffor Dr Kirsten - Bremen sagt darüber im Avrilheft der medizinischen Mitteilungen: „ImJahre 1910 gab es in Deutschland rund 23 Millionen reme Konsumenten (Kinder und Greise) und 35 Millwnen ÄrS -TÄM Mn d-- N-s 1910 gemeffen MÜHI-U wir h-ui- nicht 19
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Gründen den Beoölkerungssttllstand als ein unge heures Unglück für das deutsche Volk In ander r I B&’ä v
dieArbeitskrastund >ie«J " fumU a ft gemessen und vergleichen (mobet also j. B. für da Kindesalter die Konsumkraft - 100 einnewen, ow Arbeitskraft = 0 Einheiten ju setzen ist), und er
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Norman Davis werde vielleicht angewiesen werden, der Mitteilung über die amerikanische Haltung hin- zuzufügen, daß Europa sich hierdurch von einer tatkräftigen Verminderung seiner Rüstungen nicht abhalten lassen solle. Aber selbst wenn man die gegenseitige Abhängigkeit der Seerustungen Amerikas, Japans und Englands zugebe, jo laße sich behaupten, daß die amerikanischen Rüstungen, die Europa gleichgültig sein könnten, sich nicht ernst-
9 Der9 Mensch kann sich den großen Naturgesetzen, die das ganze L >en der Erde beherrschen, nicht durch eine irgendwie beschaffene Zivilisation entziehen. Auch die Wirtschaft ist nur eine anders, geartete Form des Kampfes um die Bedürfnisse des Lebens, den auch Tier und Pflanze au führen haben Und wie überall im Reich der Lebewesen gesunde und zahlreiche Nachkommenschaft eine tzlütezeit der Art bedeuten, so auch für den ^Urn^ie Bedeutung dieses letzten Gesetzes für tue Wirtschaft zu verstehen, muß man das mensch iche Leben vom Standpunkt der Erwerbs- tatigteit betrachten. Da teilt es sich in drei Lebensalter, das Kindesalter, das Erwerbsalter hns ffireifenalter. Das Erwerbsalter schafft die Güter von denen die gesamte Menschheit lebt, fieber den eigenen Bedarf hinaus arbeitet es für das Kinder- und Greisenalter. Fehlen diese beiden Altersstufen, so würde das Erwerbsalterkurze Zeit hindurch Ueberproduktion an Gütern schassen,
beseitigen Minderheiten in den Schul- und kulturellen Fragen w e i t e st e s E n t g e g e n kom- men zu erweisen. Des weiteren wurde das Pro- blem der Intensivierung der bulgarischen Ausfuhr nach Rumänien erörtert. Von bulgarischer Seite wird vor allem eine Er • höhungderTabakausfuhrnach Rumänien angestrebt. Zur Befriedung der beiderseitigen Be- Ziehungen wurde beschlossen, alles zu tun, um die gegenseitigen Einfälle von irregulären Banden zu verhindern. Zu diesem Zweck soll ein besonderes Statut für den gemeinsamen Grenzverkehr und für die Zusammenarbeit der Grenzbehörden auf beiden Seiten ausgearbeitet wer- den. Es wurde eine Generalamnestie für etwa 400 Personen vorgeschlagen, die wahrend der verschle- denen Grenzzusammenstoße unter Anklage gestellt worden sind. Schließlich soll beschlossen worden sein daß demnächst eine Zusammenkunft der Könige von Bulgarien, Rumänien und Jugoslawien stattfinden soll. In nächster Zu- kunst soll sich König Boris zu einem Besuch bet König Carol nach Bukarest begeben. Zur näheren Erörterung der Grundzüge der beide Lander interes- fierenden Fragen soll eine gemischte bulgarisch- i. rumänische Kommission zusammentreten.
Die Verwirklichung dieses Konferenzplanes wurde zweifellos ein Einlenken Japans wenigstens in der Methode bedeuten; bekanntlich hat Japan bisher ' jede Diskussion über den von ihm gegründeten : Staat in der Mandschurei abgelehnt und den , Kellogg-Pakt sowie die anderen internationalen Verträge, die ein eigenmächtiges und gewaltsames Vorgehen eines Landes verbieten, für unan- wendb ar erklärt. Auch hat es vor einem Jahr das russische Angebot eines Nichtan- griffspaktes ausdrücklich abgelehnt und damit eine schwierige Konstellation in Ostasien geschaffen. Die Beziehungen zu Rußland haben sich in dem letzten Jahre zusehends verschärft, während Rußland mit C h i n a in em freundschast- liches Verhältnis getreten ist und die Anerken- I nung der Sowjetunion durch die Vereinigten Staaten in die Wege geleitet ist.
Der kürzlich veröffentlichte Telegrammwechsel zwischen Roosevelt und Kalinin hat wegen seiner möglichen Rückwirkungen auf die Lage in Ostasien in Japan einen besonders starke n Ei n- suchte die Republik dw Maifen sur v Mistigkeit so rung der Kriegsrüstungen als vielmehr um die form zu begeistern fie fubtte iWe Jl ^ «re r s 0 fischen den einzelnen Mächten aufzu- stark, daß sie nicht das kleinste Opfer von iyren 91 ü ft u n g 5 p r o p o r t i o n handelt. Ja-
-E feg sHBSS HMÄSSSS 3m SreW M »ettniftoi«. 1871 zählte die deutsche Familie imstatlstischen Die Spannung am Pazifik.
Durchschnitt noch 4,7 Personen, 1910 , . I London, 30. Okt. (TU.) Diplomatische Kreise
= 4,1; 1933 - verborgen in London haben, wie der diplomatische Mitarbeiter
seelische Abstieg unter äußerem Glanz »erborgen ausführt ungeachtet des
schon vor dem Kriege begann. »d b Wunsches Hendersons nach baldiger Wiederaufnahme
Das schwerste Geschick, das em Volk tm 3 der Abrüstungskonferenz keine Hoffnungen mehr treffen kann, ist eine ständig wachsende Ar beit 5 irgendwelche nennenswerte Ergebnisse der Ab
la sigkeit, aus der es scheinbar kernen Au g ^stungsbesprechungen. Dieser Pessimismus sei nicht gibt. Sie ist wirtschaftliche und seelische Not. 3 allein ober nur in der Hauptfache auf den
gleich. Wehe, wenn die airbeitslofigteit m st) Austritt Deutschlands zuruckzufuhren, sondern auf Fortschreiten auch die Jugend ergreift. Der Segen k^en vertraulichen Berichte, die bei den eura- eines Kindes beruht auf den.. Zukunftshoffnungem päischen Regierungen aus Washington und die die Herzen der Ettern er allen. Sind auch piefe p 1 / eingeqangen nd. Japan werde s 1 ch
\o wird das Kind zum Unsegen seme Sapan^ emgeg .0^^ (eine Rüstungen
Zeugung wird als verantwortungslos empfunden, h r a b z u s e tz e n und beabsichtigte vor allem, seine
An die Stelle der kinderarmen Familie tritt dre | VL, ,, _._v O..C4—ff„ „.„ttarpnn sinfnlae her m-
tinberlof e Ehe — 40 v.H. aller jüngeren Ehen in Deutschlanb sinb tinberlos. .
Ein seltsames, neues, krankhaftes Ideal erhob sich unter solchen Umständen im deutschen Volke: d a s menschenarme Land, in dem jeder Bewohner Boden, Wohnung und Brot findet. Dieses Ideal wurde um so begieriger aufgegrissen als es den niederen Instinkten einer individualistischen -Seit entgegenkam, dem Streben nach Sicherheit, Bequemlichkeit, Sorglosigkeit. Ader die Hoffnungen jenes Ideals sind falsch, es ist eine Fata morgana, die nur in der Ferne wirklich scheint und m nichts zerfließt, wenn man sich ihr nähert. Dieser Weg führt nicht aufwärts, er führt zum Unter»
nr.255 W«BIaif 183.vi.M-g.31.M«i«l,33
WGietzErAnDger
ZK General-Anzeiger für Gberhessen
ZSSniiL vn-ck -nd verl«g: vrühi'ich- lini°-rst,°1--v«ch' und St-indru-k-r°I N. Lange in Si-b-n. Schristi-itun, -nd Sch-'M-tz- 7.


