Ausgabe 
29.8.1933 Erstes Blatt
 
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Die Weihe der ASVO-Zahnen in Gießen.

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Un|er Bild zeigt die am Sonntagvormittag auf Vswaldsaarten im Halbkreis inmitten der NSBO.- Front aufmarschierte Gruppe der neuen NSBO.-Fahnen nach der Weihe durch den Kreisbetrievszellenleiter Pg. Wagner. In der Mitte mit erhobener rechter Hand: links Kreis- betriebszellenleiter Pg. Wagner, neben ihm Adjutant Pg Feige (Aufnahme: Photo-Pfaff.

Gießen.)

Großer Bauerntag in Harvach.

<£ Harbach, 28. Aug. Scharenweise ström­ten gestern die Menschen nach Harbach, um hier den Ehrenbürger Harbachs, Ministerial­rat Ringshausen, zu hören. Bereits im Jahre 1926 konnte Ministerialrat Rings- Hausen hier und in Saasen Mitglieder für die Bewegung Adolf Hitlers gewinnen, die seine Idee in den umliegenden Orten ver­breiteten. Zum Dank für seine aufopfernde Tätigkeit in hiesiger Gegend hat ihn unsere Gemeinde zum Ehrenbürger ernannt und mit ihm die anderen Männer, die sich um Deutsch­lands Erhebung verdient gemacht haben: Reichspräsident v. Hindenburg, Reichs­kanzler Adolf Hitler und den alten völki­schen Vorkämpfer Ministerpräsident Prof. Dr. Werner.

Leider konnten die Hoffnungen der über 1200 Besucher, die ihren Hessenführer Rings- Hausen sehen und wieder einmal hören wollten, nicht erfüllt werden, da er in letzter Stunde von seinem Gauleiter Reichsstatt- halter Sprenger, nach dem Niederwald- oenkmal zur Saarkundgebung beordert wurde.

Durch das festlich geschmückte Dorf bewegte sich zu Beginn der Kundgebung ein langer Zug der braunen Kolonnen, die von dem Spielmannszug 4/116, Reiskirchen, nach dem idnllisch gelegenen Festplatz am nahen Waldes­rande geleitet wurden. Bei einigen Musik­stücken der Standartenkapette vertrieb man sich die Zett, bis Pg. Ortsgruppenleiter Weber- Ettinghausen die Kundgebung er­öffnete.

Ein sinnvoll vorgetragener Fünferchor des Jungvolks Harbach unter Leitung von Lehrer Söhn gen leitete über zu dem Vortrag des GesangvereinsGermania", Harbach:Die Deutsche Hymne". Anschließend ergriff

pg. Aebeling, Gießen

das Wort zu seiner Ansprache, in der «r u. a. ausführte: Heute ist der Bauer hierher ge­kommen, um zu hören von der Weltanschau­ung, die Deutschland neu gemacht hat, nachdem lange Jahre Finsternis über unserem Volk und Vaterland gelastet hat.

Wenn das Reich und das Volk neu ge­staltet werden sollen und man am Wieder­aufstieg mithelfen will, daun kann man das nicht tun gegen das Landvolk und auch deshalb nicht, weil wir National­sozialisten gerade im Bauerntum den stärksten und gesündesten Teil unseres Volkes erkennen.

Deutschlands Zukunft ist abhänaig davon, daß das Landvolk gesund, stark und frei ist. Mancher deutsche Dauernjunge und manches Mädchen zo­gen in die Stadt, um nicht wiederzukehren und um aufzugehen in das Großstadtproletariat. Wir aber lieben unser Dauerntum so sehr, weil es unser Dlut und unsere Rasse verkörpert, und weil es erd- und festverbunden mit der Scholle und mit der Heimat ist. Wenn unser Volk in Rot war dann war es das Bauerntum, das dem Vaterland die besten Kräfte schenkte.

Der Geist von 1914 ist es, den wir brauchen, wenn Gefahr unserem Volke droht.

Alle persönlichen Interessen müssen zurückstehen, um dem großen Ganzen zu dienen.

So stellt das Bauerntum eine starke Stütze des Staates dar. Das wußten unsere Feinde und das wissen auch diejenigen, die das deutsche Volk von innen heraus zersetzen wollten. Unb nachdem es ihnen gelungen war, durch ihre marxistischen Wahnideen das deutsche Arbeitertum zu zer­setzen, streckten sie die Hand aus nach dem deut­schen Landvolk. Das Bauerntum aber hat einen gesunden Kern in sich, und es ist dem Verführer nicht gelungen, den Bauern in seinen Klauen zu zermalmen. Wir Rationalsozialisten wollen aber nicht einem Stand und einer Klasse dienen, sondern dem gesamten deutschen Volke. Das ist es, was uns groß gemacht und uns zum Sieg verhal­fen hat. Wir kämpfen für das ganze Volk. Wer nur an sich denkt und an seinen Hof und Acker, der ist kein wahrer Bauer. Wer deut­sches Blut in seinen Adern hat, der denkt zuerst an sein Volk, damit es diesem gut geht. Dann ist auch die Möglichkeit gegeben, daß sein eigener Wohlstand sich hebt, andernfalls geht er mit dem Volk zugrunde.

So ist es dem Führer gelungen, aus dem großen 3 ch - wollen" daswir- wollen" des neuen Staates zu formen.

Wir muffen zu dem aufschauen, der unsere Hei­mat befchützt. Ein Volk kann nur groß werden, wenn es innerlich Kraft und Stärke besitzt, schäd­lichen Einflüssen, die auf es eindringen, zu trotzen. Eine Regierung kann nur helfen, wenn wir ein einig Volk von Brüdern sind. Wenn jeder seine eigenen Interessen hinter die des Gesamtwohles zurückgestellt hat, dann erst können wir frei wer­den. Deshalb wollen wir weiterkämpfen und eine Stellung nach der andern erobern, bis zu dem Tag so schloß der Redner seine mit stürmischem Beifall aufgenommene Red«, an dem die Welt einsieht, daß der Führer der Staatsmann dieses Jahrhunderts ist.

Im weiteren Verlauf der Kundgebung sang ein Massenchor das vom Pg..Lehrer Jakob-Ober- Dessingen verfaßte Dundeslied des Iungland- bundes. - Als zweiter Redner ergriff dann der

GauschuiuugSieiter Dr. Schmidt, Darmstadt

das Wort und führte u. a. aus. Wir Rational­sozialisten wollen ein in seinen Stämmen geein­tes Volk, es soll nicht mehr der Bauer auf den Arbeiter, der Arbeiter auf den Angestellten usw. schelten. Wir haben weit mehr zu tun, als uns so selbst zu zerfleischen. Der Redner beschäftigte sich dann mit der Iudenfrage und forderte, daß man dieser Frage seine ganze Aufmerksamkeit zu­wenden solle. Sodaim erörterte er das neue Ge­setz zur Vermeidung des erbkranken Rachwuchses.

Rach einem kurzen Rückblick auf die Tage vom August 1914, in denen das ganze deutsche Volk trotz der volksverräterischen Wahnideen gewisser Kreise dem Ruse seines Kaisers folgte, um im grauen Ehrenkleid vor einer Welt von Feinden sein Leben zu lassen, sprach der Redner von der Arbeitsdienstpflicht. Ob reich ob arm, ob Arbeiter­oder Bürgersohn, alle werden sie in dem grauen Ehrenkleid ihrer Väter, soweit sie es sich noch

nicht bewußt seien, wieder Deutsche sein. Rur wenn diese Standesunterschiede verschwinden, wird die geeinte Jugend ohne Klassenunterschiede den Kem für ein neues Geschlecht abgeben. Vergessen wir nicht, daß eS uns gut ging, als wir einig waren! Deshalb muß eS wieder dahin kommen, daß wir ein einig Volk von Brüdern sind und stolz, frei und glücklich vor dem Aus- land unser Haupt tragen können.

Deshalb ist e» unser Wunsch, daß es dabei blei­ben möge, daß Alter und 3ugend zusammen­stehen, Mann für Mann, Bürger und Arbeiter.

Sie schwingen das Schwert und den Hammer, mit Hitler zur Macht, für Freiheit und Drotl

Wie zum Schwur reckten sich die schwieligen Hande der Bauern auf gen Himmel, als Horst Wessels Lied erklang. Mit neuem Glauben an den alleinigen Führer gingen die Bauern wieder in ihre Dörfeik, für alle ein großes Erlebnis und ein nie zu vergessender Tag.

Warnung an die Juden.

Der Landespolizeipräsident gibt folgende Warnung bekannt: Die Meldun­gen mehren sich, daß in zahlreichen Plätzen in Hessen die Juden beginnen, die gebotene Zu­rückhaltung außer Acht zu lassen. Freche Aeuße- rungen gegen den nationalsozialistischen Staat und gegen einzelne Nationalsozialisten, Ver­suche, sich deutschen Mädchen zu nähern usw., verursachen berechtigte Erregung in der deut­schen Bevölkerung. Die politische Polizei ist hierdurch genötigt, die Schuldigen oder solche bekannte Juden, gegen die sich die Erregung richten könnte, in P o l i z e i h a f t zu nehmen, wie dies im Schutzbezirk der Polizeidirektion Worms jetzt wieder der Fall gewesen ist. Allen Juden wird deshalb wiederholt dringend geraten, die selbstverständliche Zurückhaltung und die richtigen Formen zu wahren und ihre jüdischen Volksgenossen zu dem gleichen Ver­halten zu veranlassen.

Festnahme von Wormser Juden.

WER. W o rrn s, 28. Aug. Arn Samstag, dem 26. August, wurde, wie die Polizei mitteilt, durch die Staatspolizeistelle in Worms unb .Umgebung eine größere Anzahl Juden in Poli­zeihaft genommen und dem Konzen­trationslager O st Hofen zugeführt. Diese Maßnahme war zur A b w e h rr notwendig, weil sich das Judentum in letzter Zeit in herausfor­dernder Weise gegen den Staat und seine Einrich­tungen benahm. So ist es in der Rähe von Worms vorgekommen, daß Juden zwei SA.-Männer in Uniform angepöbelt unb geschlagen haben. Fer­ner haben sich Juden erlaubt, durch herausfor- dembe Redensarten ben nationalsozialistischen Staat verächtlich zu machen. Ein weiterer Grund zum Erlaß der getroffenen Maßnahmen war der, daß nach der Lügenmeldung einer in Straß­burg erscheinenden Zeitung 300 jüdische Fami­lien sich im Konzentrationslager Osthofen befinden und dort den schwersten Mißhandlungen ausgesetzt sein sollen.

G. A.-Sport.

Vor einem Deutschen Turn- unö Sportverband.

Bedeutsame Rede des Reichssportsührcrs in Danzig.

Am Sonntag fand in den Mittagsstunden im Rahmen der Danziger Dolkssporttage eine Führerbesprechung statt, auf der der Reichsspoctsührer v. Tschammer-Osten eine bedeutende Rede hielt. Er führte u. a. aus

Zu meiner großen Freude kann ich Ihnen heute zum ersten Male mitteilen, daß es mir vor weni­gen Tagen gelungen ist, mit dem Führer des Deutschen Fußballbundes, dem Führer des Deut­schen Leichtathletik-Verbandes, dem Führer des Deutschen Schwimm-Verbandes. S t e d i n g von der Deutschen Turnerschaft war auch zugegen, in eine Unterhaltung Über eine Kompromißfrage ein­zutreten, die den gemeinsamen Wettkamps be­treffen und eine gemeinsame erzieherische Linie, wieüberhaupteineZusammenarbeit garantiert. Wir haben uns geeinigt unb es wird Gegenstand der Verhandlungen der nächsten Tage sein, den Deutschen Turn- und Sport-Verband zu schaffen. Dadurch wird erreicht, daß alle Turnen, !Leichtathletik, Fußball unb Schwimmen treibenden Organisationen sich zusammenschliehen unb ihre Erziehung unb bie Wettkämpfe in eine Linie unb auf einen Renner bringen. Das wirb uns etwas ganz neues bringen. Leichtathlet sch« Konkurrenzen unb Wett­kämpfe werden in Zukunft so durchgeführt, bah alle Leichtathletik treibenben Organisationen baran teilnehmen. Das wird zu einem Erfolg führen unb mir, glaube ich, bie Vorbereituna ber Arbeiten für bie Olympiabe 1936 wesentlich er­leichtern.

Dom 1. bis 10. Oktober 1933 lasse ich für sämt­

lich« Verbände, Fußball. Turnen, Schwerathletik, Wassersport usw. einen Kursus von 500 Jungens aus ganz Deutschland laufen. Sie erhalten ge­meinsames Lager im Berliner Stadion, gemein­sames Essen, gemeinsamen Schlaf unb Erziehung. Richt bie Trainer, nicht die Lehrer, sondern die aktiven Sportler, die sich bereitwillig zur Ver­fügung stellen, werben ihnen praktisch die ver­schiedenen Arten leichtathletischen WettkampseS vorführen. Sie werben auch an einem Vormit­tag im Park des Reichskanzler-Palais antreten, wo sie ber Führer begrüßen wird. In Nürnberg, wo wir im nächsten Jahre bie deutschen Kamps­spiele durchführen, wird die volksgemeinschaftliche Erziehung dadurch ausschlaggebend zum Aus­druck gebracht, daß sämtliche Sportarten dort ver­einigt sind, auch die deutsch« Reichswehr mit ihren Heeresmeisterschaften.

Rachdem ich mich mit den autoritär arbeiten­den Stellen der Regierung ausgesprochen habe, empfehle ich ganz besonders, daß wir so bald unb so schnell wie möglich bie Beziehungen sportlicher Art mit bem Lanbe Polen anfangen. Es sind mir schon von Warschau aus Vorschläge bezüglich einer polnischen Fußballmannschaft gemacht wor­den.

Fußballtermine im Gau 12 Nordheffen.

Der Fußball-Sportwart dcö Gaues 12 Nordhessen gibt für den 3. September folgende Spiele bekannt: Hanau 98 Sport Kassel: Spielverein Kastel VfB. Friedberg: Bo­russia Fulda Hermannia Kassel: Kurhessen Kassel Hessen Hersfeld. Alle anderen Ter­mine der ersten Spielserie 1938/34 folgen Mitte der nächsten Woche.

Wirtschaft.

Frankfurt weiter befestigt.

Frankfurt, 29. Aug. (WTB. Drahtmeldung.) In Fortsetzung der Kursbesserungcn an der gestri­gen Abendbörse eröffnete auch die Mittagsbörse in weiter befestigter Haltung. Auf einigen Marktge­bieten lagen kleine Kaufaufträge der Kundschaft vor, denen sich die Spekulation mit Meinungskäufen an» schloß, jo daß die Umsatztätigkeit bei Eröffnung et» was lebhafter war. Aus der Wirtschaft lagen heute keine wesentlichen Mitteilungen vor, die uneinheit­liche Tendenz der Auslandsbörsen blieb ebenso ohne Einfluß wie die Schwankungen am internationalen Devisenmarkt. Die Kursgestaltung wies trotz des festen Untertons keine einheitliche Linie auf, da ein großer Teil der Papiere, die einen Kursstand von über 100 v. H. besitzen, getauscht wurden gegen Werte mit niedrigerem Niveau. Ueberwiegend tra­ten jedoch Erhöhungen von 0,50 bis 1 v. H. im Durchschnitt ein. Aus dem bekannten Grunde blie­ben Montanwerke mehr beachtet, so daß die Kauf­orders hier am Fdhlrcichsten insbesondere aus dem Rheinland Vorlagen. Ueber das Durchschnitlsmaß hinaus waren Gelsenkirchen und Mansselder be­festigt, und zwar bis zu 1,50 v. H. Elektro-, Chemie-, Kunstseide- und Schiffahrtsaktien gewannen von 0,50 bis 1 o. H., AG. für Verkehr 1,25 v. H., Süd­deutsche Zucker 1 v. H. und Reichsbank 0,38 vH. Dagegen eröffneten IG., Siemens, Chadeaktien, Contigummi und Daimler von 1 bis 1,75 v. H. niedriger, Elektrische Lieferungen waren stärker an- geboten und 3 v. H. schwächer. Reichsbank ließen später etwa 0,50 v. H. nach.

Am Rentenmarkt blieben Neubesitz gefragt und höher. Altbesitz, späte Reichsschuldbuchforderun- gen, Reichsbabnoorzugsaktien waren gehalten, Stahl­vereinbonds 0,25 v. H. freundlicher. Der Pfand- briefmartt war meist etwas leichter, wobei Goldpsandbriefe 0,25 bis 0,5 v. H. nachließen. Liqui­dationspfandbriefe, Kommunalobligationen, Staats­und Stadtanleihen waren hingegen nur wenig ver­ändert. Von fremden Werten lagen Rumänen be­hauptet. 9m Verlaufe ergaben sich meist neue kleine Besserungen, auch die anfangs gedrückten Groß- papiere waren etwas erholt. Das Geschäft war aber auf fast allen Marktgebieten recht still. Deutsche An­leihen waren lebhafter, Altbesitz 3,40 o. H., Neubesitz nochmals plus 10 Pf., ferner Schutzgebietsanleihen fester und plus etwa 15 Pf. Späte Schuldbuchforde­rungen lagen jedoch nur behauptet. Trotz des bevor­stehenden Ultimos ist die Lage am hiesigen Geld- markt noch relativ leicht, so daß der Satz auf unoer» ändert 3 o. H. belassen wurde.

Kirchliche Nachrichten.

katholische Gemeinden.

Donnerstag, 31. August.

Gießen .17.30 Uhr: Beichtgelegenheit. Freitag, 1. September.

Gießen. 6: Segensamt.

Gerade an heißen Tagen .

wird die herrlich erfrischende Wirkung der Chlorodont- Zahnpaste und des hochkonzentrierten Chlorodont- Mundwassers überaus angenehm empfunden. Gepflegte weiße Zähne und reiner Atem sind überall und zu jeder geit eine Empfehlung. Chlorodont Tube 50 Pf., nrotze Tube 80 Pf., auch in den kleinsten Orten erhältlich.

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Gießen (Rodheimer Strafie 41), den 29. August 1933.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 30. August nachmittags 3 Uhr, vom Portale des Neuen Friedhofes aus statt

Blumenspenden und Beileidsbesuche dankend verbeten.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers und die schönen Kranzspenden sprechen wir allen hiermit unseren herzlichsten Dank aus

Frau Margarete Junker und Kinder

Alten-Buseck, den 29. August 1933

Infolge Unglücksfalles ist am 27. August 1933 unser Mitglied

Dr. med. Georg Schmincke

Ass.-Arzt an der Chirurg. Univ.-Klinik von uns gegangen. Wir betrauern in ihm einen wahren Sportskameraden.

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Frau Rosette Beverstein Wwe.

im 75. Lebensjahre

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen

Adele und Hermann Beverstein.

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