Ausgabe 
28.12.1933 Drittes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

Nr. 505 Drittes Blatt

Donnerstag, 28. Dezember (955

Die Eisenbahnkatastrophe in Frankreich.

Die ineinandergeschobenen Wagen auf der Unglücksstätte

Eine der zerstörten Lokomotiven.

W^A Ai

V^

iW

' //

SJL-tfpom

Spielvereinigung 1900 Gießen.

Lieber I. 1900 II. und III. Komb. 2:3 (0:1).

In letzter Minute kam obige Begegnung zu stände. Die 1900er lieferten damit ein Ersatzspiel für das seinerzeit durch widrige Umstände nicht zum Aus­trag gekommene Meisterschaftsspiel der III. Mann­schaft gegen Biehers I. Das Spiel am 1. Weih­nachtsfeiertag in Bieber war recht spannend und wurde von den Blauweißen immer etwas überlegen geführt. Lediglich im Angriff waren Schwächen, sonst hätte das Ergebnis bei der Pause bereits höher gelautet. Der Gastgeber hatte sich in der Ver­teidigung durch einen 1900er (Reining) sehr vor­teilhaft ergänzt und leistete großen Widerstand.

VsB.-Krosdorf-Gieibera.

Vetzberg I Krofdorf-Gleiberg I 3:8 (1:3).

Das am Sonntag in Vetzberg ausgetragene Ber- bandsspiel wurde von Krofdorf-Gleiberg überlegen gewonnen. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können, wenn sich bie Gästemannschaft auf dem kleinen Platz bester zurechtgefunüen hätte.

Krofdorf-Gleiberg I Heuchelheim I 1:6 (1:2).

Für den 2. Feiertag hatte sich Krofdorf-Gleiberg die spielstarke Heuchelheimer Erste zum Freund­schaftsspiel verpflichtet, das nur mit Mühe von Heuchelheim gewonnen wurde.

Krofdorf-Gleiberg II Heuchelheim II 0:3 (0:3).

Auch die 2. Mannschaft von Krofdorf-Gleiberg mußte gegen die Zweite von Heuchelheim eine Niederlage einstecken.

Handball im Gau XII der OT.

Holzheim Grüningen 5:3 (3:2).

Am 2. Weihnachtsfeiertage spielte die 1. Mann­schaft des TB. Holzheim gegen die 1. Mannschaft vom Turnverein Grüningen auf eigenem Platze. Holzheim trat nur mit 10 Mann und mit Ersatz an. Nach einigen Minuten Spielzeit führte Holz- Heim mit 1:0, dem bald der zweite Treffer folgte. Grüningen war im Spielfeld etwas überlegen,

jedoch scheiterten fast alle Angriffe an der Verteidi­gung des Platzvereins, die ganz hervorragend spielte. Kurz vor Halbzeit landete Grüningen feine beiden Treffer. Mit 3:2 ging es in die Halbzeit. Nach Wiederanpfiff wurde das Spiel schärfer und beide Mannschaften setzten alles daran, das Spiel für sich zu entscheiden. Holzheim erntete dann noch zwei Treffer, während Grüningen nur noch einmal zum Erfolg kam. Mit 5:3 für Holzheim wurde das Spiel abgepfiffen.

Die 2. Mannschaft des TV. Holzheim trug in Gambach das fällige Verbandsspiel aus und verlor mit 3:1.

Warschau KönigsbergBerlin.

Der Europa-Rundflug 1934.

lieber den Europa-Rundflug 1934, der bekannt­lich vom Polnischen Aeroklub veranstaltet wird, lie­gen jetzt technische Einzelheiten vor. Nach der tech­nischen Prüfung vom 29. August bis 7 September erfolgt anschließend der Start zu dem 9300 Kilo­meter führenden Rundflug in Warschau. Die Flie­ger passieren dann drei deutsche Zwischen- st a t i o n e n, und zwar Königsberg, Berlin und Köln; über Südfrankreich geht der Flug dann wei­ter nach Spanien, Marokko, Italien, Oesterreich, die Tschechoslowakei und wieder zum Ausgangspunkt Warschau zurück. Mit dem Schnelligkeitswettbewerb am 16. September wird diese klassische Prüfung der europäischen Fliegerei abgeschlossen.

Glänzende Sklsprünge auch in St. Moritz.

Auf der Olympiaschanze in St. Moritz trafen sich am zweiten Feiertag die besten Skiläufer der Schweiz, während die angekündigten Oesterreicher in letzter Stunde absagten. Bei herrlichem Winter­wetter und vorzüglichen Schneeverhältnissen kamen die Teilnehmer der 70-Meter-Marke bedenklich nahe. Den weitest gestandenen Sprung erzielte Marcel Raimond mit 68,5 Meter, der auch durch zwei weitere Sprünge von 65 und 66 Meter

Weite die beste Note mit 344 erhielt. Den zweiten [ Platz belegte Wolf B a d r u t t mit Note 328 (61, 65, 67 Meter) vor dem Einheimischen Arthur G i a o a n o I i mit Note 307,2 (52, 54,5, 63 Meter).

Norweger gefallen in Berchtesgaden.

Auf der großen Meisterschaftsschanze in Berchtes­gaden fand am zweiten Weihnachtsfeiertag ein Trainingssprlngen statt, an dem sich rund 35 der beften Springer aus der Umgebung

Neujahrsbriefsendungen frankiere man ausschließ­lich mit Richard-Wagner-Wohlfahrlsbriefmarkent

und dem Chiemgau beteiligten. Die Schanze be­währte sich ausgezeichnet und gibt die sichere Ge­währ für eine einwandfreie Durchführung der dies­jährigen deutschen Meisterschaften. Die besten Lei­stungen zeigten der norwegische Trainer Raab und sein Landsmann hoff, die beide je 56 Meter gut standen, Raab brachte es sogar auf 60 Meter, stürzte aber. Die durchschnittlichen Weiten lagen zwischen 45 und 50 Meter. Von den deutschen Teilnehmern erreichte W. Stoll (Berchtesgaden) mit 42 Meter die größte Weite.

Kurze Sportnotizen.

Einen großartigen Boxsieg landete am zweiten Feiertage in Köln der deutsche Welterge­wichtsmeister Gustav Eder, der den Mittelgewichts- Titelhalter, Hein Domgörgen, in der 9. Runde zur Aufgabe zwang.

Erich Möller, der ausgezeichnete deutsche Dauerfahrer, muß auf ärztliches Anraten längere Zeit pausieren. Nach feinem Start in Antwerpen an Silvester wird Möller bis Ende März ausfetzen.

*

Weltmeister Lacquehay hat aus Amerika ein verlockendes Angebot erhalten, nach dort zu übersiedeln und an den Kämpfen um die amerika­nische Stehermeisterschaft teilzunehmen.

DieOttawaShamrocks" gaben am zweii ten Festtag im Berliner Sportpalast ihr erstes deut­sches Gastspiel. Sie besiegten den deutschen Meister, Berliner Schlittschuhklub, der durch den bayrischen Torhüter Egginger verstärkt war, mit 6:1 (3:0, 0:0, 3:1).

Der Kampf um denSpengler-Pokal" wurde am Mittwoch in Davos begonnen. Der Eis­hockeyklub Daoos schlug Grashoppers Zürich mit 2:0, während der Verteidiger, LTC. Prag, gegen Cambridge mit 6:1 gewann.

Oer neue Präsident des OOAE.

Günther Freiherr von Eglofs st ein wurde mil der Führung des DDAC (Der Deutsche Automobil- Club) beauftragt

Daten für Donnerstag, 28. Dezember.

1856: Woodrow Wilson, Präsident der Vereinig­ten Staaten, in Staunton geboren (gestorben 1924); 1923: Alexandre Gustave Eissel, Erbauer des Eiffelturms in Paris gestorben (geboren 1832).

Funksprüche der Elefanten und Ameisen.

Don Paul Eipper

Ernsthafte Forschungsreifende haben in Afrika be­obachten können, daß diestummen" Giraffen sich selbst auf weite Entfernungen vorzüglich verständi­gen, daß den Wünschen des Leittieres von der gan­zen Herde sofort Folge geleistet wird, auch wenn die einzelnen Tiere ziemlich auseinanderstehen, da und dort an Bäumen äsen.Sie geben sich Zeichen und Signale mit dem Wedel", meinen die Forscher, brin­gen die Bewegungen der langbequasteten Giraffen­schwänze in sinnvollen Zusammenhang mit den ge­meinsamen Unternehmungen der Herde.

In dem Buche eines anderen Afrikareisenden habe ich eine Vermutung gelesen, die auf den ersten Ein­druck phantastisch wirkt. Dort wird die Ansicht ver­treten, daß die langen steifen haare auf den Rüs­seln der Elefanten eine Art von Antenne seien, ein Empfangsgerät zur Aufnahme von Schwingungen. Doch wenn man sich von Vorurteilen frei macht, zum Vergleich Tiere beobachtet, die viel kleiner sind, nämlich die Ameisen, so wird man eine solche Fernoerständigungsmöglichkeit von Tieren nicht mehr ohne weiteres ablehnen können.

Ich selbst machte an Ameisen Studien, die mich zmingen, bei ihnen eine Fähigkeit, über relativ wette Entfernungen sich verständigen zu können, an» zuerkennen. Dam s notierte ich mir folgendes: Eine Ameise, die einen toten Käfer hinter sich her zog, hatte sich auf dem Heimweg von der Jagd zum Bau verirrt, war zu hoch an der senkrechten Wand eines Steinsockels hinaufgestiegen. Da kam eine zweite Ameise aus der Wohnhöhle, die sich in einem Spalt eben dieses Granitbauwerkes befand, und diese zweite Ameise sah, hörte, roch oder fühlte die Ge­nossin hoch über sich, teilte ihr auf irgendeine Weise mit, daß sie auf falschem Wege sei. Ob dieseZwie­sprache" durch den Geruchfinn möglich war, oder durch einen Zuruf geschah, den unsere menschlichen Obren nicht Horen können, ob einFunkspruch" die Verbindung herstellte, wobei die Lippen, die Zan- aenkiefer der einen Ameise das Mikrophon, die Fühler der anderen die Antenne bilden, das können wir Menschen wohl nie ergründen Aber ich bin mir vollkommen gewiß, daß jene Fernverbindung be- stand. Ja, die Ameisen müssen durch die Erfahrungs- weisheit vieler Generationen vom einwandfreien Funktionieren ihrer Verständigungsmittel durchaus überzeugt sein; denn die Signalgeberin unterbrach

ihre Wanderung jedenfalls für mein Auge nicht um eine Sekunde, sie war schon längst nach der anderen Seite verschwunden, als der Kamerad mit dem Bockkäfer abwärts kletterte und an der hohle angekommen war

Ich konnte noch mancherlei von Ameisen-Zwie- gesprächen, von Verständigungstatsachen zwischen diesen Insekten erzählen; aber auch bei den Zoo- Tieren erlebten wir ja mancherlei Verständigungs­geheimnisse. Mein verehrter Freund P r i e m e I, der Direktor des Zoologischen Gartens in Frankfurt am Main, hat in einem glücklichen Augenblick die Unterhaltung eines Gorillas mit einem Drangutang sogar knipsen können und dadurch ein Wirklichkeits­dokument geschaffen, das durch das Minenspiel der beiden Affen wohl auch den größten Zweifler ent­waffnet. Ich kenne diese beiden Tiere seit vielen Jahren, habe außerdem mit Dutzenden von anderen Menschenaffen gespielt, bin im Frühjahr 1928 zwei Tage und Nächte mit einem Gorilla und einem Schimpansen im Schlafwagen von der südlichsten Küstenstation nach Berlin gereift und kann mit aller Verantwortlichkeit sagen, daß die Menschenaffen, diese höchst entwickelten Tiere, über mehrere, klar unterscheidbare Lautäußerungen verfügen, daß sie Schmerz und Freude, Angst, Zorn und Eigensinn durch Töne auszudrücken imstande sind. Nebenbei sei gefragt, welcher Hundehalter das nicht täglich auch an seinem tierischen Freund beobachten kann?

Aber ich meine, es käme bei den Zwiegesprächen der Tiere wirklich nicht nur auf die Stimme an. Ihre Gefühle und Empfindungen, Bedürfnisse und Launen werden in der mannigfaltigsten Form aus- gedrückt. Das Giraffenpaar des Berliner Zoos, das ich bereits kennen lernte, als es im Jahre 1926 aus Abessinien im Tierdepot von Hermann Ruhe ein­traf dieses nunmehr riesengroße, aber stumme Tier­paar hat eine besonders anmutige Art, sich gegen­seitig Wohlwollen zu erweisen, zu sagen, daß der Hans" dem WeibchenAnneliese" gut sei. Der fast fünf Meter hohe Bulle stellt sich dicht neben die Gi­raffe, leckt und kost mit weichen Lippen den borsti­gen Kamm ihrer Nackenmähne, und nach einer Weile rankt er seinen hals in anmutigen Ver­drehungen um den der Gefährtin. Jetzt schlenkert Anneliese mit seltsam wiegenden Schritten davon, als wolle sie sich der Werbung durch Flucht ent­ziehen aber schon bleibt sie am Ende des Geheges stehen wieder schmiegt sich Hans dicht neben sie, und genüßlich verdreht jetzt Anneliese den Kops, streckt die Nase wie ein etwas zu groß gewordenes Ausrupfungszeichen gen Himmel

Katzenartige Raubtiere schnurren, wenn sie sich

behaglich fühlen, sie streichen gutmütig brummend aneinander vorbei, so daß die Vermutung naheliegt, dieser Laut des einen sei als Sympathiekundgebung für den anderen zu werten. Aber plötzlich springt die Leopardin senkrecht hoch; der Kater hat sie grim­mig angezischt, und weil das Weibchen die Antwort nicht schuldig bleibt, kann es geschehen, daß wenige Sekunden später solch ein sanft begonnenes Zwie­gespräch in Form von klatschenden Ohrfeigen weiter­geführt wird

Derartigehandgreifliche" Unterhaltungen zwi­schen Tieren stellt der aufmerksame Zoo-Besucher recht häufig fest, sie lassen an Eindeutigkeit ja nichts zu wünschen übrig. Wenn aber gewisse Tiere keine Hände, keine beweglichen Pfoten haben, dann be­dienen sie sich, wie beHpielsroeife die Pferde, die Kamele, Antilopen, Hirsche und Zebras ihrer Zähne, um Rauflust, Zärtlichkeitsdrang, Verlangen nach Annäherung oder Abwehr von Zudringlichkeiten un­mißverständlich auszusprechen. Und ich meine, wenn wir Menschen uns nur ein wenig Mühe geben, die nötige Geduld aufzubringen, dann können auch wir einen Teil der Tiersprache wohl verstehen.

$räulein Hoffmanns Erzählungen."

Der Königsberger Dichter und die berühmte Oper haben natürlich mit diesem Bavaria-Film nichts zu schaffen. Beide gaben lediglich den Titel für den jüngsten Scherz der Anny O n d r a her, die sich hier einen wahrhaft schwankhaften Mummenschanz ausgedacht hat und eine Reihe grotesker Abenteuer erlebt. Ihr ausgelassenes Temperament gefällt sich in den erstaunlichsten Situationen, die sich aus dem mit lustspielhaften Mitteln geführten Konkurrenz­kampf zweier großen Kaffee-Importhäuser ergeben. Frau Ondras Partner ist diesmal der Berliner Schauspieler Matthias Wiemann, der seine Aufgabe mit liebenswürdigem und kavaliersmäßi­gem Humor durchführt. Ida W ü st und Paul Otto, beide aus zahlreichen Filmen bekannt und immer gern gesehen, haben hier nicht allzu viel zu tun, geben aber einen witzig improvisierten Schuhplatt­ler zum Besten. Von den übrigen seien Josef Eich- beim, Max Schreck und Karl Vallentins münd)- nerische Partnerin List K a r l st a d t genannt. Karl ß a m a c führt unterhaltsam und großzügig Regie. Im Beiprogramm zeigt das Lichtspielhaus die neue Wochenschau und den interessanten Bild- l'?richt einer Expedition ins Land der Königin von Saba

Ibn Saud erzählt.

Hauptmann Harold G. A r m st r o n g, der be­kannte Verfasser der Biographie Mustaphn Kemals, hat vor einiger Zeit die seltene Ge­legenheit gehabt, mit Ibn Saud, dem König des hidschas, zu sprechen, worüber er in einer Londo­ner Zeitung berichtet. Es war für diesen Ungläubi­gen trotz seines bekannten Namens und feines großen politischen Einflusses nicht ganz einfach, in den Palast dieses mächtig über die arabische Be­wegung gebietenden Herrschers zu gelangen, wo er jedoch mit aller orientalischen Gastfreundlichkeit empfangen wurde Armstrong schildert Ibn Saud als einen imponierenden Mann von großer Gestalt, aber mit großem Charme und von überzeugendem Wesen. In der Unterhaltung ist er gewandt, hat eine vollklingende Stimme, ist dabei von ruhiger Sicherheit und ohne die Angewohnheit des leb­haften Mienenspiels, wie sie sonst so häufig bei Arabern anzutreffen ist. Ibn Saud fd)il6erte feine Kindheit, die außergewöhnlich hart und abenteuer» reich gewesen ist. Im Alter von sieben Jahren wurde er in einem Stammesfrieg des damals von Zwietrad)t zerrissenen Arabiens verwundet. Aus weiten Ritten wurde er einfach neben dem Gepäck am Sattelzeug der Kamele befestigt und verbrachte viele Wochen in der Einsamkeit der Wüsten. Als neunjähriger Knabe wurde er von einem Gegner seiner Familie zusammen mit seinem Vater und dessen Brüdern gefangen genommen. Es gelang ihnen jedoch zu entkommen. Die Widersacher und ihre Diener wurden mit dem Schwert nieder- gemacht. Zu jenen Zeiten so erzählte Ibn Saud mit nachdenklicher Miene war Arabien ein Herd von Kriegen, von Mordtaten und Ueberfätlen, dis bei der unoersieglichen Eifersucht der Stämme kein Ende nehmen wollten. Diese Schwäche meines Volkes ging mir schon in meiner frühesten Kindheit sehr zu Herzen, und ich sann auf Mittel und Wege, um meinen Brüdern Macht und Einheit zu brin­gen. Aber meine Familie war arm. Ich hatte nicht einmal das Geld, um die Hochzeitsfeier zu be­zahlen. Meine. Kräfte erlahmten nicht, weil ich auf Gott und mein Volk vertraute. Den Versuchungen der englischen Politik bin ich niemals erlegen, denn es stand für mich fest, daß arabische Menschen und arabisches Gut niemals in den Dienst fremder Mächte eingespannt werden dürften. Man kanO seine Macht nur aus eigenen Kräften sichern. Ich habe immer an meine Senbuno geglaubt und werde auch nicht, ruhen, bis die Macht und da- Ansehen meines Landes endgültig gefestigt sind.