Virt und der Kellner Opfer bringen. Eintopfgerichte müßten unentgeltlich serviert werden. Ferner werde den Kollegen nahegelegt, 1 v. $). des Umsatzes der Adolf-Hitler-Spende zur Förderung der nationalen Arbeit zuzuführen, damit wieder Arbeit gegeben werden könne. In seinen weiteren Ausführungen sprach der Redner von der Bedeutung der heroischen Opfer der SA. an Gut und Blut und schilderte in eindrucksvollen Worten das Schicksal, das dem deutschen Volke beschieden gewesen wäre, wenn nicht die SA. für Volk und Vaterland auf der Straße gekämpft hätte. Steuern würden heute nicht mehr gegeben, um Bonzengehälter damit zu bestreiten, vielmehr würden heute diese Gelder ausschließlich zum Wohle des Volkes und des Vaterlandes aufgebracht und verwandt. Schon sei durch die Regierung Gro-
Deutsche Hausfrauen!
Denkt am kommenden Sonntag an das
Eintopfgericht!
Gebt den ersparten Betrag für den
Kampf gegenHungerundKälie
Dinlerhilfswerk des deutschen Volkes!
ßes geleistet worden: die Besserung auf dem Arbeitsmarkt komme allein Volksgenossen zugute. Je mehr man zur Arbeitsbeschaffung beitrage, um so mehr werde auch das geschäftliche Leben wieder auf- blllhen.
was in 14 Jahren vernichtet worden sei. könne zwar in 14 Tagen nicht aufgebaut werden, in vier Jahren werde es aber in Deutschland keine Arbeitslosen mehr geben, weil man dem Worte des Führers Glauben schenken könne.
Mit einem begeistert aufgenommenen dreifachen „Sieg-Heil!" auf den Herrn Reichspräsidenten von Hindenburg und den Volkskanzler Adolf Hitler schloß Kreisleiter Soldan seine begeisternden Worte. Die Versammlungsteilnehmer stimmten lebhaft ein. Zum Schluß wurde noch das Horst-Wessel- Lied und der erste Vers des Deutschlandliedes gesungen. Im Anschluß daran blieben die Kollegen noch geraume Zeit in geselliger Unterhaltung beisammen.
Schöffengericht Gießen.
Der Altbürgermeister Karl Georg Jockel von Grünberg beleidigte den jetzigen Grünberger Bür- germeister Dr. Mild ne r insofern, als er ihm in einem Brief an den Herrn hessischen Ministerpräsidenten die Zugehörigkeit zu einer regierungsfeindlichen Partei zum Vorwurf machte. Die heutige Hauptverhandlung ergab, daß die von dem Angeklagten gemachten Aeuherungen nicht der Wahrheit entsprechen. Das Gericht verurteilte ihn zu 50 Mark Geldstrafe evtl. 5 Tage Gefängnis. Die Kosten des Verfahrens einschließlich der Nebenklage trägt der Angeklagte. Der Staatsanwalt beantragte eine Geldstrafe von 100 Mark.
Der zuletzt in Wieseck wohnhafte Heinrich Enders, der schon wegen Diebstahls vorbestraft ist, benutzte im August d. I. die Abwesenheit seiner zukünftigen Schwiegereltern, um einen Geldbetrag von 50 Mark und eine Armbanduhr zu entwenden. Der Staatsanwalt beantragte 1 Jahr 10 Monate Gefängnis. Das Gericht erkannte wegen Verbrechens im Sinne des § 243 Z. 2, 3 RStGB. auf 1 Jahr 2 Monate Gefängnis. Die Kosten des Verfahrens trägt der Angeklagte.
Der in einer hiesigen Mühle beschäftigte Müller Johannes B o t h e machte sich wegen Verstoßes gegen den § 3 der VO. <uim Schutze der Reichsregierung gegen heimtückische Angriffe schuldig, indem er in geradezu unflätiger Weise den preußischen Ministerpräsidenten in Anwesenheit mehrerer Arbeitskollegen verächtlich machte. Für die grobe Art seiner Meinungsäußerung erhielt er 2 Monate Gefängnis unter Anrechnung von 4 Wochen Untersuchungshaft. Der Staatsanwalt plädierte auf vier Monate Gefängnis.
In der Nachmittagsverhandlung hatte sich das Gericht mit einem in Gießen wohnhaften Mann namens Rink zu beschäftigen, dem die Anklage
das Verbrechen des Diebstahls zum Vorwurf machte. Anläßlich einer Einladung bei einer ihm bekannten Frau entwendete er 11 Mark. Der Angeklagte galt in der heutigen Hauptverhandlung als überfuhrt. Das Gericht verurteilte ihn entsprechend dem Antrag des Staatsanwalts zu 4 Monaten Gefängnis.
In einem weiteren Fall machte sich der Insasse des Arbeitslagers in Großen-Buseck Karl Bruder des Vergehens nach §3 der DO. zum Schutze der
Reichsreglerung gegen heimtückische Angriffe schuldig, indem er aus die raffinierteste Weise die Staatsautorität zu untergraben suchte, eifrig für die kommunistische Weltanschauung propagierte und russische Verhältnisse seinen Kameraden als Vorb'Id hinzustellen versuchte. Das Gericht hielt den Tatbestand der oben erwähnten VO. für gegeben und erkannte auf eine Gefängnisstrafe von 4 Monaten. Der Staatsanwalt beantragte b Monate.
Muss für den Büchertisch.
Theologie.
— D i e Innere Mission der deutschen Evangelischen Kirche. Von Konsi- storialrat Professor D. I. Steinbeck. In der Sammlung „Wissenschaft und Bildung". 125 S. Geb. 1,80 Mark. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. — (307) — Der Verfasser gibt einen gründlichen Einblick in die verschiedenen Arbeitsgebiete der Inneren Mission und zeigt, wie mannigfaltige Betätigungsmöglichkeiten sich hier bieten. Die Fürsorge für die Heranwachsende Jugend, der Kampf gegen Schmutz und Schund, die Mitarbeit am allgemeinen Volksbildungswesen, die Hilfe für Kranke, Krüppel und Arme, das Eintreten für Arbeiter und Angestellte sind hier zu nennen. Wer irgend mithelfen will an dem sozialen Liebeswerk der evangelischen Kirche oder wer selbst schon mitten in der Missionsarbeit steht, wird aus diesem Ueberblick über die Arbeitskräfte und Arbeitsgebiete der Inneren Mission Anregung und Aufklärung in reichem Maße finden.
— Paul Ernst: Religion. Mein dichterisches Erlebnis. Verlag Buchholz & Weißwange GmbH., Berlin-Charlottenburg 2. Preis je 45 Pfg. — (245/246) — Diese beiden letzten Werke des Dichters zeigen ihn als Künstler deutschen Wesens, mag er über Religion und Gottesanschauung oder über feinen Werdegang als Mensch und Künstler sprechen. Hier das religiöse Erlebnis eines gottbegnadeten Einzelnen als Führer der gottsuchenden Gemeinschaft: dort die Erkenntnis der rettenden Macht eines wahrhaften Sozialismus im Gegensatz zum verderbenbringenden Marxismus!
— Das Geheimnis von Konnersreuth. Ein Augenzeuge berichtet und deutet die rätselhaften Vorgänge. Von Drof. Dr. I. M. Ver- weyen (Universität Bonn). Preis 1,50 Mark. Süddeutsches Verlagshaus GmbH. Stuttgart. — (470) — Der Verfasser behandelt u. a. folgende Fragen: Ist die Forderung einer klinischen Untersuchung der Therese Neumann berechtigt? Wie erklären sich Stigmatisation und Nahrungslosigkeit? Welche Hilfe leistet die Parapsychologie für das Verständnis Konnersreuths? Sind die Konnersreuther Phänomene etwas Erstmaliges? Welchen Sinn hat das Leiden Therese Neumanns? Was bedeutet Konnersreuth für unsere Zeit?
Deutsche Erzähler.
— Deutschland, unsere Liebe und unserSchicksal. Eine Lese aus deutschem Schrifttum. Herausgegeben von Werner L e n a r tz. Seinen. 3,75 Mk. Pädagogischer Verlag, GmbH., Düsseldorf. — (206) — Deutschland, unser Vaterland, wird uns täglich neu als Aufgabe gegeben. Der Dichter, berufen wie kaum ein anderer, menschliches Erleben und Geschehen, Größe wie Schwäche, mit dem Reichtum unserer Sprache festzuhalten, ist nicht zuletzt Künder unserer Aufgabe. An chm Stütze und Klärung zu finden in unserem Wollen, muß Bestreben aller fein, die an eine deutsche Sendung glauben. Der verantwortungsbewußten nationalen, auf Volkwerdung gerichteten Dichtung sollen wir daher nicht nur in der Schule — was selbstverständlich ist — sondern auch außerhalb der Schule, vor allen Dingen in Jugendoerbänden, mehr als bisher unsere Aufmerksamkeit zuwenden. Es wird unserer Jugend das von unseren Vätern überkommene Erbe näherbringen, es sie erleben und somit auch zu eigen werden lassen. Namen von Klang, wie Richard Billinger, Franz Herwig, Ricarda Huch, Jakob Kneip, Gertrud von Le Fort, Heinrich Lersch, Josef Nadler, Rainer Maria Rilke, Wilhelm Schäfer, Ina Seidel, Josef Winckler u. a., begegnen uns in diesem, neueres Schrifttum besonders berücksichtigenden Werk, dem der Verlag eine dem Inhalt würdige Ausstattung zuteil werden ließ.
— Alfonsoon Czibulka: „DerMünz- t u r m". Roman. 384 Seiten. Halbleder 2,90 Mark. Volksoerband der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag GmbH. Berlin-Charlottenburg 2. — (297) — Hier hat Czibulka, den Lesern des Gießener Anzeigers aus zahlreichen Beiträgen im Feuilleton gut bekannt, das tragische Schicksal eines der größten deutschen Künstler gestaltet. Jener ruhmreiche Abschnitt aus Schlüters bewegtem Leben, der ihn als Schloßbaudirektor des brandenburaischen Kurfürsten und späteren Königs Friedrich I. auf der Höhe seines Schaffens zeigt, wird eingefügt in die wechselvollen staatspolitischen Ereignisse damaliger Zeit. Im Kampf um die künstlerische Vision entstehen Schlüter ungeahnte Widersacher. Wir beobachten das verhängnisvolle Intrigenspiel des ehrgeizigen Ministers Wartenberg, der feinen Schütz- ling Eosander gegen Schlüter ausspielt. Das von verbrecherischer Hand vorbereitete Bauunglück des Münzturmes bedeutet Schlüters Vernichtung. Historische Romane von so hohem künstlerischem Niveau wie dieser, tragen wesentlich dazu bei, in weiten Kreisen unseres Volkes das Interesse an deutscher Geschichte wesentlich zu fördern und zu vertiefen.
— Otto Gmelin: Konradin reitet. Mit einem Nachwort von Will Scheller. Re- clams Unioersal-Bibliothek Nr. 7213. Geheftet 35 Pf., geb. 75 Pf. — (225) Gmelins großer Hohenstaufen- Roman „Das Antlitz des Kaisers" zeigte eine ungewöhnliche Kraft in der Gestaltung versunkener deutscher Kaiserherrlichkeit. Aus demselben Umkreis ist dieses bezaubernde Bild des letzten Hohenstaufen entstanden — Konradins, des Knaben, des Siegers, des Ritters, dieser edelsten Blüte des Mittelalters, die so ftüh geknickt wurde — ein Stück deutschen Heldentums und deutscher Tragik, das tief ans Herz greift. Besonders unsere Jungen und Mädchen werden das Bändchen mit heißen Wangen lesen.
— Heinrich Zillich: Der Urlaub. Albert Langen / Georg Müller, München 1933. (Die kleine Bücherei Nr. 24.) Preis 80 Pf. — (324.) — Mit Zillich tritt ein auslanddeutscher Dichter vor die deutsche Leserwelt, der in seiner Heimat, im sieben- bürgischen Sachsenland schon bekannt ist als Verfasser zahlreicher Geschichten und Gedichte und als Herausgeber der Zeitschrift „Klingsor". Der Schauplatz seiner Geschichte „Der Urlaub" ist die Hochgebirgsfront gegen die Italiener im letzten Jahr des Weltkrieges. Mit sicherem Geschick weiß er das Grauen dieses von gespenstischem Scheinwerferlicht und Geschoßfeuer umalühten Kampfes lebendig zu machen. In diesem Kampf steht die Gestalt des blutjungen Fähnrichs Klinghart, der durch harte Selbstüberwindung zum Helden wird.
— A. Artur Kuhnert: Karjane, Geliebte unseres Sommers. Roman. Ganzleinen 4.80 Mark, geheftet 3 Mark. Philipp Reclam jun., Verlag, Leipzig. — (282) — Wie in den beiden letzten Romanen von Kuhnert, „Fische im Fjord" und „Die Männer von St. Kilda", lebt auch der neue Roman in der nordischen Welt, in den endlosen Ebenen Estlands. In diesem Liebesroman um Karjane, das Hütemädchen auf den Salzwiesen am Meer, erweist sich Kuhnerts Erzählerkunst wie nie zuvor. Ein Buck voll von dem Zauber der hellen Nächte des Nordens, von der Johannisnacht, von Sommer und Herbst.
— Alfred Htzin: Sturmtrupp Brooks. Roman. Ganzleinen 4,80 Mark, geheftet 3,00. Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig. — (250) — Der Verfasser des Kriegsromanes „Eine Kompanie Soldaten" hat hier aus dem Erleben unserer revolutionären Zeit, aus der gewaltigen Bewegung au einer neuen Volkwerdung heraus dieses packende Werk geschaffen. Der Hauptmann und Sturmtruppführer Brooks lebt in der Nachkriegszeit als Landrat in feiner ostreußifchen Heimat, bis ihm marxistische Bonzen die Weiterführung seines Amtes unmöglich machen. Er tritt zurück und faßt den Plan, feine alte Kompanie um sich zu versammeln.
und mit ihr als kleiner geistiger Zelle die neue Front der Kameradschaft und der nationalen Erhebung vorzubereiten. Diese Aktion gewinnt praktische Bedeutung: ein Arbeitslager entsteht unter Brooks, und nach dem historischen 30. Januar gliedert sich der „Sturmtrupp' Brooks" freudig in die große nationale Revolution ein. — Neben dieser Haupthandlung laufen noch viele Einzelsckicksale vstoreußischer Menschen, die in voller Urwüchsigkeit geschildert sind.
Hans Hermann Wilhelm: Die Frickes» Das Erwachen in der Heide. Broschiert 5,— Mk, Seinen 6,80 Mk. Brunnenverlag, Willi Bischoff, Berlin SW. 68. — (145.) — Hans Hermann Wilhelm schildert breit ausladend, wie die tapferen und frommen, blonden und lebensfrohen Frickes in der niedersächsischen Heide allmählich zugrunde gehen. Er zeigt uns in einer starken Handlung, wie diese Menschheit nach einem Heiland sucht, der sie die vergessenen und entstellten Gesetze des Lebens von neuem lehrt. Wir folgen dem Dichter in dem Glauben an die wiedergefundene, verjüngte und geheiligte Erde, an eine neue, aus der Erde geborene Gesinnung, die das scheinbar Unmögliche erreichen wird: daß sich Mensch und Natur zum Segen der Erde versöhnen.
— Steinhardt: Wir reiten still, mir reiten ft u m m. (Neuester Band aus der Reihe: Männer der Wildnis.) Broschiert 2,80 Mark, Leiyen 4,20 Mark. Brunnen-Verlag / Willi Bischoff / Berlin SW. 68. — (144) — Ein heldisches Buch von Steinhardt, dem Jäger, dem Farmer, dem Krieger. An der Nordgrenze von Deutsch-Südwest-Afrika haust der ehemalige Oberleutnant auf einer Farm. Steppe und Urwald werden seine Heimat, der Sternenhimmel mit dem Äreuz des Südens wird das Zelt, unter dem er nächtigt. Pferd und Büchse find ihm unzertrennliche Gefährten. Als der Krieg beginnt, führt er an der Spitze eines Reitertrupps drei Dutzend Männer auf abenteuerlichen Zügen durch das ganze Schutzgebiet. Kreuz und quer, mehr als 10 000 km unter dem Sattel. Hinein nach Angola, wo der Portugiese auf der Lauer steht. Zurück ins Schutzgebiet durch ausgetrocknete Fluß- bette, durch strömende Regenbäche, von der Wüste bis zum Meer, vom Meer bis zu den Bergen. Sie ritten still und stumm, im Herzen die Heimat, das ringende, kämpfende, blutende Deutschland. Und dann kam der Tag, der das Ende brachte. Allein auf verlorenem Poften ohne Hilfsmittel, gegen einen dreißigfach überlegenen Feind, mußte die Schutztruppe die Waffen strecken. Steinhardt war auch dabei. Ein ernstes Buch, doch lebenswarm und lebensnahe, mit einem leisen, humorvollen Lächeln im Hintergründe.
Verschiedenes.
— Im Verlag Braun & Schneider in München ist zum 100. Geburtstag von Wilhelm Busch sein berühmtestes Buch „Max und Moritz" auf lateinisch erschienen. Es ist die 14. fremdsprachliche Übersetzung der Lausbubengeschichte und hat seither solchen Anklang gefunden, daß schon die 6.xAuflage in Druck gegeben konnte. Oberstudiendirektor Dr. Merten in Hamburg hat das phantastische Unternehmen bewältigt und Buschs klassische Sentenzen' in sein geliebtes Latein übertragen, das freilich nicht gerade ciceronianisch klingt. Die Lektüre hat schon vielen Humanisten ein Schmunzeln entlockt und ist auch in Schülerkreisen als willkommene Abwechslung im Studium der alten Sprachen begrüßt worden. Das Bändchen kostet (in Halbleinen, mit farbigen Bildern) 2,70 Mark. —(43) —
— Ka'toffelsupp — Ka'toffelsupp. (Kaczmarek 5). Von Peter Purzelbaum. Brunnen-Verlag / Willi Bischoff / Berlin SW. 68. Geb. 3,60 Mark. — (345) — Was man einst beim Bimsen auf dem Kasernenhof Luftiges erlebt hat, was es an Schnurren aus dem Weltkriege, aus der Vorkriegszeit, aus der preußischen und anderen Armeen, aus der Marine gibt, das hat Peter Purzelbaum (er heißt anders und war aktiver Hauptmann bei den Gardefüsilieren) gesammelt. Schon vier Kacmarek-Bändchen sind dafür Zeuge, „Ka'toffelsupp" ist das fünfte und genau so fidel wie feine älteren Brüder.
(Eine pflege besonderer Arl für jeden Haushalt ist die Pflege des Fußbodens. Das beste Mittel dafür ist gerade gut genug, und deshalb nehmen die Hausfrauen Edelwachs-Dompfaff. Es ist garantiert wasserfrei und sofort wirksam, da schon unmittelbar nach dem Aufträgen gebohnert werden kann, so daß kein Raum unnötig lange der Benutzung entzogen wird. Hauchdünnes Aufträgen genügt, um höchste Glanzwirkung zu erzielen. 5650V
Am 25. September entschlief unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Schwester
Frau Amely Schenck
geborene Cellarius.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Kurt Schenck.
Gießen, den 26. September 1933.
Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Beisetzung in aller Stille statt.
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Dienstag morgen 7% Uhr verschied plötzlich und unerwartet mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
Adolf Hansult
Ingenieur
im Alter von 55 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Wieseck, den 28. September 1933.
Die Trauerfeier findet in aller Stille statt
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Flaggen!
Aber sorgen Sie auch durch einen
Fahnenstangen- Halter dafür, daß die Fahne hält— Für größere und kleinere Fahnen gibt’s solche Halter bei
J.B.Häuser
Am Oswaldsgarten fließen, Ruf 2145/2146.
Besucht den
Herbstmarkt
(Messe) in Gießen 58760
von Sonntag, den 1. Oktober, bis einschließlich Sonntag, den 8. Oktober 1933. — Zum Schau- u.Verkaufsmarkt (Messe) auf Oswaldsgarten sind u a. folgende Geschäfte eingetroffen:
Ihre Verlobung beehren sich anzuzeigen Inedel Klinket Willy Jung
Gießen (Mühlstraße 10) Schmölln f. Th.
29. September 1933
05633
Geschäftsdrucksachen
Rechnungen Briefblätter
Briefumschläge Postkarten
Geschäftskarten bei Brühl, Schulstraße 7
Feinste Fischfilets
von Seelachs, Kabeljau, Barsch Schellfisch 5952 a
Kochfische all.Art, Pf. v. 40 Pf. an
Fisdahaus Cuxhaven
Marktstratze 23 Telephon 2417
Auto-Selbstfahrer, Karussells verschiedener Art, Teufelsrad, Panorama, Sportschau, Alpenhaus, Waffelbäckerei sowie Verkaufs-Stände aller Art
Marktzelt; Werktags 14—22 Uhr, Sonntags 14—22% Uhr. Für Verkaufsbuden gelten die Bestimmungen über die Geschäftszeit der offenen Ladengeschäfte: an den beiden Messe- Sonntagen ist die Verkaufszeit von 14—19 Uhr festgesetzt.
Frische
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