Ausgabe 
27.12.1933 Erstes Blatt
 
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Uvonnes Geheimnis

.Homan von Mothilbe von Stegmann

llrheberrechtsschuh: Fünf-Türrne-Derlag 5dlt (Saale)

18 Fortsetzung. Nachdruck verboten!

Auf dem direkten Wege, auch unter Jnanjpruch- nähme Ihrer Gesandtschaft ist nichts zu machen. Da müssen wir denn versuchen, ob wir mit Hilfe dieses Malesius erreichen können, daß an Stelle Seeburps ein anderer Herr an der entscheidenden Sitzung teil- nimmt .. ."

Meinen Sie, dqß der Einfluß von Malesius dazu ausreicht?" In Vvonnes Stimme war Zweifel.

Das nicht! Aber es muß uns gelingen, vielleicht mit Hilfe des Assessors eine wichtige Sitzung bei der Seeburg unbedingt anwesend jein muß, auf den gleichen Zeitpunkt zu legen, an dem die Oberpruf- stelle tagt. So etwas laßt sich machen. Und dann wird in oller Eile ein anderer Herr an Seeburgs Stelle für die Oberprüsstelle bestimmt. Damit er­reichen wir wenigstens, daß ein Unbefangener an der Sitzung teilnimmt und nicht jemand, der jo vor­eingenommen oder festgelegt ist wie Ihr Freund Seeburg."

Voomie erwiderte haßerfüllt:

Mein Freund Seeburg?! Ich glaube, der Aus­druck war nicht ganz richtig gewählt. Ich hasse ihn! Dazu habe ich mich mit diesem Baren vierzehn Tage lang abgcqualt, daß er unsere Bitte glatt ablehnte und mich brüskiert! Hätte ich nur Gelegenheit, ihm das zu vergelten."

Diese Gelegenheit kann ich Ihnen vielleicht ver­schossen, Fräulein Dumont, und Sorge dafür tragen, daß Sie gleichzeitig für einen Teil Ihres finanziellen Ausfalls entschädigt werden, an dem Seeburg die Schuld trägt!"

Perlain hob abwehrend die Hand:

Nicht weiter, wenn ich bitten darf, meine Herr­schaften! Ich mochte mit Herrn von Holtoys ander­weitigen Angelegenheiten nichts zu tun haben und machte auch nichts davon wissen. Ich bedauere See- öurgs Standpunkt, aber seine Haltung ist die eines korrekten Gentlemans. Außerdem zwingt mich mein Beruf, in keinem Lande anzustoßen und mich von allen Affären fernzuhalten."

Schnell fiel Haltay ein:

Seien Sie unbesorgt, Herr Perlain! Sie werden sich ja in Wannsee mit Herrn von Malesius unter­halten müssen, da können Madame, Wajsiliew und ich unsere kleine Angelegenheit besprechen, ohne daß Sie irgend etwas davon wissen. Schließlich habe ich die Verbindung mit dem Assessor nicht nur wegen

Ihrer Filmfache hergestellt. Da kommt übrigens ui.,er neuer jtcunu, w»r rönnen uqo g eich u»e»rer- fahren."

iüan suh Herrn von Malesius, der jtgl wieder in den Lv^gen stieg, an, Oüß eine üa|t von inner cme gtnomnun uwi. Einen fragenden sau Hvuays be- unlworleie er mit einem uergnugien blicken. Dann klopfte er an die cchnve des ^gens:

ueoer die Avus oireii zum cchweüiichen Pa­villon", sagte er zu dem Ehauffeur.

Als Doktor Miller nach einem anstrengenden Arveitsruge gegen achtzehne,nhaio Uhr noch einmal jein Amt-zimmer betrat, lag schon wieder em ©ioß von Umgangen vor. Die er uocy schnell sichten wollte, zweimal hatte Irene von Merten angtrufen. Drei Zettel enthielten Oie Meldung Der Telefonzentrale, Daß Herr Waldurg, Franz war dazu gesetzt, ihn haue sprechen wollen, unD oaß er um neunzeynein- huw Uhr noch einmal versuchen wollte, Doktor Doller zu erreichen. Um zwanzigeinhalb Uhr wollte er in der Wohnung Doktor Dtillers anrufen, wenn Dieser um neunzehneinhalb Uhr noch nicht zu sprechen je».

Didier stützte. Lag Da etwas BesonDeres vor Seine beiden freiwilligen Helfer schienen fa ihre Meldungen für recht wichtig zu hakten. Er suchte in seinem Notizbuch Die Tekephonnummer ^rau von Dienens heraus, dann rief er die Hauszentrale an und fragte, ob noch eine Der Damen im Jjauje wäre. Dann machte er ganz gleich mit welcher ver­bunden werden. Die Sekretärin eines Kollegen, Die noch bei der Arbeit war, meldete sich:

Herr ÄriminalDirellor, Sie wollten mich sprechen?" . . ra

,, Fräulein Fenner! Sie konnten mir einen (Se­fa Uen tun. Rufen Sie doch bitte Lügow 21 463 an, und fragen Sie, als ob Sie eine MoUegin von der Filmgesellschaft Ultra wären, nach Fräulein Irene von Merten. Wenn die Dame nicht da ist, sagen Sie, es wäre nichts von Bedeutung. Wenn Fräulein von Merten selbst am Apparat ist, stellen Sie das Telephon durch, sagen aber nicht, wer sprechen will. Ich muß mit der Dame selbst reden. Solange nicht feststeht, wer am Apparat ist, darf unter keiner Se- Dingung von mir oder der Polizei gesprochen werden.

Zwei Minuten darauf klingelte Der Hausapparat bei Doktor Miller. Irenes Stimme fragte:

Ja, bitte, von Merten! Wer dort?"

Haben Sie heute wiederholt bei mir angerufen, mein Fräulein?" lautete Millers Frage.

Als Irene ihn sofort an der Stimme erkannte: Ja, etwas Wichtiges!"

Dann müssen wir uns also heute noch sprechen." Würde es Ihnen etwas ausmachen, sich mit mir in einem kleinen Lokal in der Lützowstraße zwei­hundertzwölf zu treffen? Ich bin dort bekannt und Sie brauchten nur nach mir zu fragen. Ich erwarte in kurzer Zeit noch einen Anruf und würde mich mit diesem Herrn bann eine halbe Stunde später an der gleichen Stelle verabreden. Einverstanden? Das ist

recht. Sie sind ein famoser RerL Das darf ich doch sagen ja? Also bis nachher."

Miller hängte ab und nahm gleich wieder den Hörer von dem erneut rufenden Apparat. Franz Wall'urg hatte sich schon wieder gemeldet. Auch ihn bestellte er nach Dem kleinen Lokal in Der Lützow- straße, und zwar eine halbe Stunde später als Irene.

Irene war auf die Minute pünktlich- Bald be­richtete sie von Dem, was sie erlebt hatte. Miller war etwas unsicher

Es ist merkwürdig, daß wir für unseren ersten Eindruck, daß etwas gegen Seeburg geplant fei, jo gar keine Bestätigung bekommen. Der Dame dieses Direktors Perlain ist mir bekannt. Er hat nicht nur »Dftfront* herausgedracht, sondern auch eine Reihe anderer Großfilme. .Ostfront- ist übrigens in Deutschland verboten. Perlains 'Beteiligung an dieser Geschichte macht sie unverfänglicher. Denn Perlain ist jemand, der einen Namen zu riskieren hot."

Miller sah mit seinen klugen Augen Irene warm an:Liebes, gnädiges Fräulein! Üriminalbeanue hoben eine Gemeinsamkeit mit Den Aerzten. Man muß ihnen alles, aber auch wirklich alles, anoer- trauen, wenn man ein befriedigendes Resultat er­wartet, und heute abend habe ich die Empfindung, daß Sie mir etwas verschweigen. Damit kommen wir aber nicht weiter. Sehen Sie, Sie werden ganz blaß. Was wollten Sie mir ursprünglich nicht sagen?"

Herr Doktor, ich habe Ihnen wirkllch alle Tat­sachen gesagt, die ich weiß!"

Alles? Und solche Dinge, die Ihnen anscheinend zu irgendwelchen Vermutungen Veranlassung ge­geben haben?"

,Ha, es braucht doch aber gar nicht zu stimmen", flüsterte Irene stockend.

Um das beurteilen zu können, müßte ich erst ein­mal hören, was nicht zu stimmen braucht."

Man kann Ihnen anscheinend nichts verheim­lichen, Herr Doktor! Es ist wahrscheinlich nur eine Dumme Idee von mir, ein zufälliges Zusammen­treffen. Fräulein Dumont hat sich doch einen Stoffer geben lassen, um zu verreisen. Dann war sie im .International'. Nun hat aber auch" hier stockte Irene und wurde rotam selben Tage ein Koffer von Herrn von Seeburg, der immer in seinem Zim­mer stand, gefehlt. Das weiß ich von Der alten Berta, unserem Mädchen. Dieser Koffer ist am näch­sten Morgen durch einen Dienstmann wieder ab­gegeben worden und darauf klebte ein Zettel: .Hotel International'. Ob da ein Zusammenhang besteht?"

Ein belustigtes Zucken ging über Das Gesicht des Kriminaldirektors Doktor Miller. Also eifersüchtig schien Die kleine Merten tatsächlich zu sein. Das hatte Der Kollege Werbet doch richtig herausgefunden, als sie beide über den rätselhaften Fall sprachen.

Das kann sich doch ganz harmlos aufklären, gnä- diges Fräulein! Fräulein Dumont und Herr von

Seeburg kennen sich doch. Vielleicht hat er lhr Den Hoffer geliehen.

Irene schüttelte Den Kopf.

Dann hatte er ihn doch varh.r auspacken müssen. Unsere Berta bat mir aber erzählt, daß Herr von Seeburg am Abend vorher Wasche in Den Koffer getan habe, die erst nachmittag^ von einer Firma geliefert worden ist.

Mein Kompliment!" sagte Miller, Der sich große Mühe gab, seine Vergnügtheit nicht merken zu lassen. Ich Hab s ja immer gejagt, wir mühten unicre Posten alle an Die Damenwelt abtreten. Ihre Fol­gerungen, gnädiges Fräulein, haben etwas Zwin- gendes! Wenn man nur mit Den Indizien nicht so hereinfallen konnte! Das ist das Schlimme bei In» dizienbewetsen. Sie lassen die oerichieDensten Aus­legungen zu. Es kann jo zujammenhangen, wie Sie angeDeutvt haben Aber ebensogut kann sich eine ganz andere Erklärung Dafür finden."

In diesem Moment trat Der Kellner an Doktor Miller heran unü machte eine leise Meldung. Miller zog seine Uhr:

Eben höre ich, daß Der Herr, mit Dem ich mich hier gleichfalls oerabreDet habe, nach mir fragt. Es ist ein ganz junger, mir sehr ergebener Mensch. Viel­leicht wäre es kein Fehler, wenn Sie ihn kennen, lernen. Er kommt, um mir in einer Angelegenheit zu berichten, Die mit Der unserigen zusammenhängt. Obgleich sich augenblicklich alles ganz harmlos auf- zuklären scheint, ist es doch immerhin noch möglich, dah wir die Dinge weiter verfolgen müssen. Und da Der Junge sehr eifrig und unbedingt zuverlässig .st, kann er Ihnen vielleicht doch einmal behilflich sein. Falls Sie nichts dagegen haben, rufe ich ihn jetzt herein!"

Irene nickte zustimmenD.

Miller ging rasch ins Nebenzimmer, wo Franz Walburg ihn erwartete

Guten Abend, Walburg! Warten Sie mit Ihrem Bericht, bis die Dame, mit Der ich hier zusammen bin, gegangen ist. Und nennen Sie in ihrer Gegen- wart keine Namen. Das ist kein Mißtrauen gegen Fräulein von Merten, Der wir unbedingt vertrauen können. Es hat andere Gründe. So, ich werde Sie vorstellen."

Etwas befangen nahm Walburg neben Irene Platz, nachdem Miller ihn norgefteUt hatte. Miller schien es nicht zu bemerken Harmlos meinte er:

Ich habe Die Gelegenheit wahrgenommen. Sie bciDe miteinander bekannt zu machen Wenn Sie zu­fällig einmql die Möglichkeit haben sollten, Walburg, irgend etwas für Fräulein von Merten zu tun, jo leisten Sic mir Damit einen Dienst Im übrigen aber, Darquf bitte ich streng zu achten, vor Dritten kennen Sie bciDe sich nicht. Sic Dürfen also Fräulein von Merten auch nicht grüßen, wenn Sie ihr irgend­wo begegnen. Der Legationsrat von Setburg, Dtn Sie ja auch kennen, wohnt bei Der Mutter des gnä» Digen Fräuleins. Also in jeDem Fall Vorsicht!"

(Fortsetzung folgt.)

feine Kundschaft, feine Freunde und Be­kannten zum

Jahreswechsel beglückwünschen will wählt dazu am zweckmäßigsten eine Glückwunsch-Anzeige i'mGießenerAnzeiger 25eftellungen der Anzeigen für die Silvester- Nummer möglichst frühzeitig erbeten

Verlag des Gießener Anzeigers

//3i>u

Ihre Verlobung geben bekannt

Margot Haack

Nols Brüning

Llücherelche Gießen

über Lübeck München, Raulbachstr.ZS

Weihnachten 1933

.................... 77

Die Verlobung meiner Tochter Gertrud mit Herrn Fabrikdirektor Paul Äachmann gebe ich hiermit bekannt

Theodore Hirsch

geb ploch

Meine Verlobung mit Fräulein Gertrud Hirsch, Tochter des Der- ftorbenen Lanbgerichtsrates Ernst August Hirsch und feiner Frau Ge­mahlin Theodore, geb. ploch, beehre ich mich anzuzeigen

paut Äachmann

Gießen, Dezember 1933

Hitlerwall 12

Muskau (D.--C), Dezember 1933 Görliher Straße

7761"' D

Aufforderung

zur Einsendung der Lohnftenerbelege für das Kalenderjahr 1933.

Auf Grund Der Verordnung des NeichSministerS Der Finanzen vom 2.De­zember 1933 find bis spätestens 15. Fe­bruar 1934 einzusenden:

1. von den Arbeitgebern, die im Ka­lenderjahr 1933 die Lohnsteuer in bar oder durch Ueberweisung abgeführl haben,

a) für die am 31. Dezember 1933 bei ihnen beschäftigten Arbeitnehmer Lohnstcuerbeschcinignngcn auf der zweiten Seite der Steuerkarte 1933 an das Finanzamt, in dessen Be­zirk die S-teuerkarte 1934 ausge­schrieben worden ist;

b) für die im Laufe des Kj. 1933 aus dem Dienstverhältnis ausqcschie- denen Arbeitnehmer Lohnsteuer«

Auf die Verpflichtung zur Einscn- dung der Steuerkarten und der Ein­lagebogen haben alle Arbeitgeber tauch wenn sie den Steuerabzug im UeberweisungSverfabren durchführen) durch Anschlag in den ArbeitS- und Geschäftsräumen binzuweisen.

3. von den Arbeitnehmern, die am 31. Dezember 1933 in keinem Dienst­verhältnis stehen, die in ihrem Bezirk befindliche Steuertarte 1933 an das Finanzamt, in dessen Bezirk der Ar­beitnehmer am 10. Oktober 1933 seinen Wohnsitz hatte. Dabei ist die Nummer der Steuerkarte 1934 und die Gemeindebehörde, die diese aus­gestellt bat, zu bezeichnen. |776iD Nähere Auskunft erteilen die Finanz­ämter.

Gießen, Grünberg, Hungen,

den 20. Dezember 1933.

Die Finanzämter.

Statt Karten!

Ihre Verlobung geben bekannt

Hildegard Dogt Ernst Bennewitz Konsulats-Sekretär

Gissten, Frankfurter Str. 25 Rom (Deutsche Äotschast) Weihnachten 1933

............... 776H (

Hannchen Gottschalk Panins Noäh pfarraffiftent

Verlobte

Suhbach (Obcrbrffen) Grstsbrim bei Darmstadt Weihnachten 1933

___________________________________________________________________ 71t

Die Büros der vnnöiucrlotnimnei- Nebenstelle für die Provinz Cbcrbenen bleiben vom 27. Dezember bis 1. Ja­nuar Vk34 für den Publikumooerkeln geschloffen 7775 D

<*rtnb!vrrfofnmmcr-9lcbcuffclle für die Provniz Cbcrbciirn.

Beschiftidrucksichen Rechnungen Briefoiette, Brtefurnscn'tge Postk»H>n

bei trtkhl, Schuiitrafle ?

Ucbcrtocifimacblätter an das Fi­nanzamt, in dessen Bezirk die Steuerkarte 1933 ausgeschrieben worden ist. Vordrucke zum Lohn­steuer-Uebenveiningsblatt find an­fangs Januar 1934 bei dem Fi­nanzamt kostenlos erhältlich.

Die Ausschreibung und Einsen­dung von Lobnsteuer-Ueberwei- fungsblätterir bat dann zu unter­bleiben, wenn der Arbeitgeber schon bei dem im Laufe des Ka­lenderjahres 1933 erfolgten Aus­scheiden des Arbeitnehmers auf der zweiten Seite Der Steuer­karte 1933 eine vollständige Lohn-1 steuerbefcheinigung ausgeschrieben. hat.

Bei der Angabe Der -Höbe der ein- behaltenen Lohnsteuer in Den Lohn- fteuerbeidjeinmunnen und Lohnsteuer- Ueberweisungsblattern ist bet ledigen Arbeitnehmern auch Der Ledigen- Zuschlag (Der bis 30. 3uni 1933 er­hoben wurde) zu berücksichtigen. Da- bei ist durch Einträgen des Buch­stabensL" an der auabratifch um­rahmten Stelle der Lohnsteuerbe- schemigung hzw. des Lobnücuer- Ueberweistmgsblattes darauf hinzu- iveifen, daß der Ledigenzuschlag er­hoben worden ist.

Die Ehestandshilfe, die Abgabe zur Arbeitslosenhilfe und Die Bürgersteuer sind in die Lohnsteuerbelegc nicht auhunebmen.

2. von den Arbeitnehmern, bei Denen im flalcnDcrmbr 1933 Die Lohnsteuer durch Verwendung von Stcuemtarlen entrichtet wurde, die Steuerkarte 1933 und Die Einlaaebogen. die im Ko lenDeriabr 1933 nun Einkleben der Steuermarken verwendet loorden fiiid. an das Finanzamt, in deüeu Bezirk 'cr Arbeitnehmer am lO.Cftobcr 1933 feinen Wohnsiv batte. Tabei Die Nummer der ricuertnrtc i«ni und dte neindebehorde. Die tiefe aut-

Nervenarzt

Dr. Frobenius vom 24.12. bis 2.1.1934 verreist

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IhreDermählung geben bekannt

Wilhelm Erb

und Srau' £orez geb. Menke

Fass Gbel z Gießen, 27. Dezember 1933 / Lab Salzuffen

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FEBRUAR MARX APRIL* MAI .330.-

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in Gleiten: Theodor Loo-*. KirchenplatK 13

in Wetzlar: Wilh. b ischer. Jnh. Ohr. Heberling. LahnstraßeM

Ingenieurschule Ilmenau n Thur.ngtn. Maschinenoau und Eiektrotechnlk.

Detektiv K. Gerz, Bai-Nieheim, Kar* straflel? er.ed gi, iii oe trauliche Brioat ii Ge'chäftsangeie arbeiten, wie Aus- tlln >e. B' obackitun

. n.Erm tte unacn Belastung o Be­ine smai m Lira' u 3'0 Ivtoz 'treu Dielt ?oretb'i 9 b t.cnh

Vereine

Domen-Bereinwip g

1884-1934

Dieienmen Damen, welche gewillt find, a.D.Bereinig, teilzu- nebm . werd.ackb'et . zwecks ein.Bc'vrech. am Freitag, 29.Dez. abds.^Ubr. imTbii- rinner 4»of. vamm- itr. 7, teihun. r?s»ü

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r^|T[ Heusmrfiel 9*9*"

| ^^/zAoplid»merzen,M>gr*n< t^^fr/^und Nervenidtmerxen. Unbe- ./''hegen und Sthmerziutlände Sed Jehrxehnten behauptet »><# G|-ov«mlle

d*nk temer anerkenn, reichen und mdden Wirkung Stell bekömmt * unsdiadhd» für Hen und Hegen Sie tollten deshalb das bewährte CdrovaniHe immer rur Hand

haben. Erhälfiidi «n allen Apotheken. 6 Pulver- oder 12 Oolatei-PAg. RM 1.10.

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