18.
W botf fein ’flern unb frieren’ *ta»f ; m«.
10 Ob«
"1° M i« MdjMl.
bet ■*»
rrm-3unS--li,v. D,09Iid)en'?btn den 3ungen '°NZ mif£Ättls *f“*Ä
t! 7
Ob”i"*nnfük„.
Wert Us 'wettus iu lvr2 . -undes in
-r wußt- Die, drr Sjntl weit °Mä>e i?JQUS. be.
111 Nen gute iBorbetcihmg unb 5 ® es auch zu edlören, pnifung bie für eine ®e. ‘i)i non 23 Meldungen ob' neben einheimijchen Fühlern und Niederrhein, wie e den Richtern stellen wer- bliche und verwandte Fn> lnstaltung durch wettvolle Freunde des deutschen (Bete Gäste bei den Beranftal- Die an der Suche beteilig« )en am 29. September ym is auf einer Psoslenschau Bintet!)eit Miltenberg) hieraus seien Freunde der ■ jade besonders hingewiesen.
h -öcheiislvettbewerb eicfaMn.
Uusfämüden ber rt der Reichsbahn« 11 unter den Ängechvngen gen. Die Mchsbchn rech« i, zum nielberufenen Dienst auch in den landschaftlich enden Gegenden in Schön- damit ebenso die Schönheit, >rwegs von einem im Blu- i Bahnwärterhäuschen bete augenfälligere Schönheit, en im Schmuck von Grün- ) alle anderen Bahnanlagen lichleit- Das Ergebnis W sehr erfteuliches. Etwa 200 Reichsbahn kämmen icrtennung in Frage, Örter aus ferner Strecke bis
Durch besonders hübschen äs das Bahnwärterhaus 15 - ©tünanlagen eine 3 r
L«, schttd.
”t«8art
t Humperdinck m 854).
SfeS Frage. W, im Winter ersahrplan als, «n
«'SS?
brtefe y ^rh. w. :5 *c*^*
afe Die S°lten
Aiisgabeii der Lrbgesunicheiis- mdMenpflege.
Don Dr. med. H. W. Kranz, Gießen, Leiter der Abteilung Srbgesunbheits- und ^affenpfleqe bei der Hessischen Aerztekammer*.
mnerpolitische Aufgabe des neuen Staates besteht oatjer — auf einen einfachen Nenner gebracht —
?lr, Vorsorge für bie kommenden Geschlechter. Diese ist aber nur möglich, wenn uns die Aufhaltung des katastrophalen Geburtenrückgangs und eine rassische Ausartung und Reinerhaltung gelingt.
Greifen wir zurück auf die Vergangenheit, so sehen wir, daß die Landschaften und Gegenden heute noch vorhanden und dieselben sind, in denen vor Jahrhunderten kulturelle Hochleistungen geschaffen wurden, von denen eine unermeßliche Macht aus« ging, Länder, Völker und Weltreiche regiert wurden. Aber — Glanz und Bedeutung sind verschwunden, weil die Menschen nicht mehr leben, die dort einst ewige Werte schufen. Die Landschaften sind geblieben, aber die Menschen sind nicht mehr dieselben. Sie haben ihre Bedeutung und ihren Wert eingebüßt und sind nicht mehr zu großen kulturellen Leistungen fähia, weil sie durch Geburteneinschränkung und Rassenmischung ihre ausschlaggebenden Rassenwerte und damit die Voraussetzungen für arteigene und schöpferische große Leistungen verloren haben.
Blut unb Rasse aber sind Träger des Volkstums unb bas Köstlichste, heiligste unb höchste, was ein Volk besitzt unb in feiner Reinheit ju hüten hat, benn bie Gesetze ber Natur verlangen bie Reinerhaltung von Art unb Rasse. Jnsbefonbere wir Aerzte haben bafjer nicht nur bie Pflicht, bas überkommene Erbgut unserer Vorfahren zu verwalten, fonbern müssen es auch möglichst gebessert unb gesünder an unsere Nachfahren weitergeben.
Immer wieder wird uns von unseren Gegnern vorgeworfen, daß wir einen Rassenhaß unter den Völkern erzeugen, wenn wir den Rassegedanken predigen. Das tun wir keineswegs. Wir fördern im Gegenteil bei richtigem Verständnis die Hochachtung der einzelnen Raffen untereinander, indem wir über die Feststellung ihrer Werte und ihrer kulturellen Leistungen hinaus auch zu ihrer Anerkennung gelangen.
Wir wissen, daß den einzelnen Völkern verschiedenartige, kulturelle Aufgaben gestellt sind. Wir wissen ferner, daß die rassische Zusammensetzung eines Volkes Erfüllung oder Nichterfüllung dieser Aufgaben bedeutet. Wir wissen, daß alle Völker der Erde aus verschiedenen Rassen zusammengesetzt sind, daß aber ein bestimmter und vorherrschender Rassenbestandteil einem Volke sein Gesicht und Gepräge gibt und daß nur die politische unö kulturelle Führung eben dieses Rassenbestandteiles, sowie sein blute- und zahlenmäßiges Vorherrschen einerseits den Nieder- und Untergang des betreffenden Volkes verhindern kann, anderseits aber die Erfüllung feiner kulturellen Aufgaben in der Welt garantiert. Eine der wichtigsten Aufgaben besteht daher in der Förderung desjenigen Rasse n b e ft a n b t e i I e s, der alle ' Volksgenossen blutsmäßig miteinander verbindet und die W e • fensart des deutschen Volkes aus» macht, und wir wissen, daß dies für uns der nordische ist. Ader gerade die nordische Rasse, die unsere schöpferischsten und wertvollsten Erbanlagen vermittelt, ist durch die Gefahr des Aussterbens in besonderem Maße bedroht.
Zwangsläufig kommen wir mit der Herausstellung des Wohles der Gesamtheit der Volksgemeinschaft und mit der Abkehr vom individualistischen Denken zu einer Wertung der Rassenbestandteile, des Blutes und des hervorragendsten Rassenanteils und auf diesem Wege zu einer
heroischen Auffassung des Geschehens im Völkerleben.
Die vorn Nationalsozialismus verkündete heroische Weltanschauung hat bereits zu einer Umgestaltung des völkischen Lebens auf allen Gebieten geführt und besonders auch auf dem Gebiete der Medizin. Wir Nationalsozialisten fassen die Volksgesundheitspflege und ihre Aufgaben nicht in erster Linie als
Mit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus sind bie Voraussetzungen geschaffen für bie Umsetzung unseres nationalsozialistischen, bisher zum Teil theoretischen seelisch-geistigen Gestaltenkampfes, in die Praxis. Wir haben bisher bekämpft unb bekämpfen weiter eine Weltanschauung, bei ber bas Einzelinbivibuum Anfang unb Enbe ist unb im Mit- telpunkt allen Geschehens steht, eine Weltanschauung, bie in ber Überbewertung bes Einzelnen bie Sorge um bas große Ganze unb die Zukunft der Volksge- meinschaft vergißt unb baher in ihren Auswirkun- gen eine oolkszerstörende unb völkermorbenbe sein muß.
Daß unsere nationalsozialistische Weltanschauung nicht nur die richtige, sondern auch bie einzig richtige ist, folgern wir baraus, baß sie auf ben Naturgesetzen organischen Lebens unb organischer Entwicklung aufbaut und nichts anderes barfteUt als eine Nutzanwenbung biologischer Erkenntnisse aus ben ewigen Gesetzen ber Natur. Wir sind baher Wecker unb Verkünder eines naturgegebenen unb natur- notwenbigen Selbsterhaltungstriebes unseres Volkes und sehen in unserer Weltanschauung gewissermaßen bie Idee ber naturgegebenen Selb ft- Verständlichkeit.
Die uneigennützige Mitarbeit an ber Volksgemeinschaft, ihre Erhaltung, ©efunbung unb Ausartung betrachten wir als Ehrenpflicht unb Ehrendienst für jeden Nationalsozialisten. In diesem Sinne bekämpfen wir auch ben Stanbesbünkel früherer Prägun. gen und fassen bie Standesehre aller Berufsgruppen als eine gleichberechtigte auf. In ber Gemeinschaftlichkeit der Pflichterfüllung und in der gemeinsamen Verantwortung gegenüber der Nation und ihrer Zukunft wirb eine Verzerrung und Entwürdigung unserer ärztlichen Standesehre zu einem verhängnisvollen Standesdünkel verhütet.
Indem wir bie Forderungen von Blut unb Rasse zum Maßstab unb zur Richtschnur unserer ganzen Arbeit für die Nation werben lassen, ehren wir bas Leben als solches, bas letzten Enbes nichts anderes bedeutet als die ununterbrochene Erhaltung gesunder Geschlechterfolgen in ihren Auseinandersetzungen zwischen Erbanlage und Umwelt.
Unter ber Führung Adolf Hitlers hat die Idee des Blutes, der gefunden Auslese und Ausmerze, der Persönlichkeit und der Leistung die Herrschaft angetreten über bie Gleichheitslehre und über die materialistische unb individualistische Auffassung. Zum ersten Male in ber Weltgeschichte wirb ein Volk nach ben naturgegebenen unb heiligen Gesetzen seines Blutes regiert.
Die blutsbebinglen Lebensgefehe ber entstehenden unb wahrhaften deutschen Nation find zum obersten und einzigen Maßstab ber Politik erhoben woroen.
Wir haben gelernt, daß der Einzelne nur ein Tröpfchen im großen, lebendigen Blutsstrom unseres Volkes unb unserer Rasse ist. Wir wissen, baß er mitverantwortlich dafür ist, daß dieser Strom nicht versickert, sondern ein ewiger bleibt, indem immer wieder neue, reine unb ungetrübte Quellen hinein- sließen.
Unsere nächstliegenbe Aufgabe besteht in einer oolksgesunbheitlichen Erzie - hung unseres Volks - unb Rafsegenos- jen zum Lebens- unb Gesundungswil- len ber Gesamtheit, zu einer alle umschließenden, vom gleichen Blut getragenen Idee unb bamit zu einer großen, starken unb gefunben Nation.
Der Staat Abolf Hitlers hat ben Schwerpunkt politischer Willensäußeruna von ben Gebieten politischer Kuhhänbel, politischer Eintagslösung unb diplomatischen Hasarbierens auf bas ber Erbgesunb- heit, ber Rasse unb bes Blutes verlegt unb bamit auf ein Aufgabengebiet, welches bie Voraussetzung für Glück unb Freiheit bes beutschen Volkes unb Der entstehenben beutschen Nation bebeutet. Die
* Nach einem Vortrag von Dr. Kranz, gehalten bei ber Eröffnung der neuen Hessischen Aerzte- fammer am 21. September in Darmstadt.
eine Förderung des Einzelindioiduums auf, die festen Endes in der Erhaltung des Minderwertigen mündet, sondern vom heroischen Standpunkt aus, der das für die Volksgemeinschaft Wertvolle fördert und ebenso wie die Natur brutal sein kann, wenn das Minderwertige die Vorherrschaft über das Hochwertige zu erringen droht.
Wir vertreten Die Erkenntnisse einer klar verstandenen Zweckmäßigkeit im Leden unseres Volkes und find bestrebt, die uns gestellten Aufgaben mit dem Zweck und dem gegebenen Material in Einklang zu bringen und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. Das Material, das besonders uns Aerzten der neue Staat zu treuen Händen überantwortet, ist die heutige deutsche Generation, ist Leben und Blut mit seinen erblichen Rassenanlagen, ist
wertvollster und köstlichster Besitz unserer Nation. Eine klare Erkenntnis der erbgesundheitlichen Schäden aber wird es uns Aerzten ermöglichen, an ber Schöpfung gesunder Geschlechterfolgen maßgeblich mitjuarbeiten.
Parteigenossen und Kollegen! Sie wissen alle, daß der katastrophale Geburtenrück- gang in Deutschland uns zu beschleunigten unb wirkungsvollen Maßnahmen zwingt unb uns zum Aushalten ber Abnahme unserer Beoölkerungszif- fer verpflichtet. Hier gilt es, vor allem ben Willen Zur Fruchtbarkeit und zum Leben innerhalb des Volkes zu wecken. Ferner müssen wir dafür sorgen, daß der wertvollste und schöpferischste Rassenbestandteil unseres Volkes auf allen Gebieten die Führung bekommt und erhält.
(Schluß folgt.)
S.J.-fpor/
Abschluß des Hirzenhainer Segelflug- Wettbewerbs.
Der zweite Segelflugwettbewerb ist am Sonn- tag zu Ende gegangen. An ihm haben 192 Flieger mit 35 Maschinen teilgenommen. 571 Starts wurden ausgeführt, was bei ben mißlichen Winbver- hältniffen unb ben Gelänbefchwierigkeiten eine her- oorragenbe Rekorbleistung barfteUt. Auch bie Zahl der abgelegten Prüfungen ist sehr groß. In ber Punktwertung rangiert Frankfurt a. M. mit 277 Punkten an ber Spitze, bicht gefolgt von Hirzenhain mit 273 Punkten. Fischer auf „Darmstadt" vollführte mit 89 Kilometer unb Wiegmeyer auf „Rhönbussard" mit 43 Kilometer bie längsten Streckenflüge. Auch in ber ©efamtfluqbauer rangiert bie Maschine „Darmstabt" bes Fliegers Fi- scher mit 9 (Stunben 40 Minuten an ber Spitze, ber bie Maschine „Rhönbussarb" (Wiegmeyer) mit 9 Stunben 30 Minuten nur wenig nachsteht. Den Preis bes Reichsluftfahrtministers Göring in Höhe von 200 Mark für einen Zielflug um ben Dillenburger Wilhelmsturm würbe je zur Hälfte ben beiben Flieaern Fischer unb Wiegmeyer zugesprochen. Den Preis bes Reichsstatthalters Sprenger für bie größte Führerleistung holte sich ebenfalls ber glückliche Flieger Fischer, währenb Wiegmeyer für feine Führerleistung ben Groen- Hoff-Gebächtnispreis erhielt.
Leichtathletiksiege
der Spielvereinigung in Kastel.
Bei ben am Sonntag abgehaltenen nationalen Wettkämpfen bes VfL. Hessen-Preußen Kassel war bie Spielvereinigung 1900 burch Unterfelbwebel 0. Gugel (1. Stomp. JR. 15) unb Heini Jung vertreten. Die beiben 1900er machten ihre Sache ausgezeichnet, inbern sie vier erste unb zwei britte Plätze belegten. Durch ihre recht guten Leistungen trugen sie einen nicht geringen Anteil bazu bet, ber Veranstaltung ansprechendes Niveau zu Der- leihen. Nachstehend die betreffenden Wettbewerbe:
400 Meter Hürden: 1. Jung (1900) 58,8 Sek.; 2. Dornfeiffer (Kurl). Kassel) 64,8 Sek. Jung lief das Rennen für sich und verbesserte dabei seine bei den diesjährigen Bezirksmeisterschaften erzielte Zeit um 2/io Sekunden.
Stabhochsprung: 1. Jung (1900) 3,30 Steter (nicht ausgesprgn.); 2. Dornseifser (Kurh. Käst sei) 3,20 Meter; 3. Gabriel (Hess.-Pr. Kassel) 2,93 Meter. Der 1900er, ber zur Zeit auch im Stabhochsprung in guter Form ist, mußte leiber infolge Verletzung bei 3,30 Meter aufhören.
Dreisprung: 1. Kermer (Hess.-Pr. Kassel) 13,07 Meter; 2. Mergarbt (Hess.-Pr. Kassel) 12,53 Meter; 3. Jung (1900) 12,50 Meter. Da Jung nur „beiläufig" mitfprang, finb bie 12,50 Meter recht beachtlich.
Kugelstoßen: 1. Ufw. Gugel, l.Komp. JR. 15 (1900) 14,18 Meter; 2. o. Hofe (Hess.-Pr. Kassel) 12,98 Meter; 3. Schocke (ASE. Göttingen) 12,33 Meter. Gugel, ber beim Nationalen ber Frankfurter Eintracht stark inbisponiert an ben Start gegangen war, präsentierte sich in Kassel wieber in hervorragenber Form unb erzielte eine ber besten Tagesleistungen.
Stein stoßen: 1. Ufw. Gugel (1900) 8,96 Me- ter; 2. o. Hofe (Hesi.-Pr. Kassel) 8,69 Meter; 3. Schocke (ASE. Göttingen) 8,69 Meter Der 1900er konnte erst mit dem letzten Stoß seinen Sieg sicher- steilen. Die 8,96 Meter sind auch als erstklassig zu bezeichnen.
Diskuswerfen: 1. Schocke (ASE. Göttingen) 39,25 Meter; 2. Dornfeiffer (Kurh. Kassel) 35,10 Meter; 3. Ufw. Gugel (1900) 34,75 Meter.
Spielvereinigung 1900 Gießen.
Iugendspiele.
1900 All — Spvg. Leihgestern Al 7:3.
Wie im Vorspiel, so stellten auch im Rückspiel tn Leihgestern die Gäste den Sieger. In ber 1. Spielhälfte war das Spiel ziemlich ausgeglichen. Leihgestern ging in Führung und konnte bis zur Halbzeit das Spiel mit 3:2 halten. Nach der Pause hatten die Gastgeber nicht mehr viel zu bestellen. 1900 stellte das Resultat bis zum Schluß auf 7:3 Toren.
1900 1. Schüler — Spvg. Leihgestern 1. Schüler 1.-6.
Die Schüler von 1900 traten unvollständig, mit nur acht Mann, an und waren demzufolge von Anfang an sehr geschwächt. Ein sicherer Sieg für den Gastgeber konnte, wie vorausgesagt, nicht aus- bleiben.
Die deutschen Meister im Segeln.
I
I --
»'M-
Die Mannschaft Graetz» (rechts) Pohl gewann die Deutsche Segelmeisterschaft 1933, bie in Berlin ausgetragen würbe.
Perwachs auch zum Polieren von Möbeln, Leder, Stein und Marmor unübertroffen
7/
PW-105
Intendiert Mimmtcuuh fie:
K ,, AufPerWachSBöden
Tuscht man nicht!
Anmachholz
Bestellung, erbitten wir direkt an unA möglichst oer Postkarte. 5838V Domoffligewen £onar B. Huhn. Eoiiot.
Beiert I So fängt es an.
Geben SiederMildi sofort einige
Kaiser1«
Brust - Caramellen bei. Sie lösen den Sdileim u. ersticken Husten. Heiserkeit und Katarrh in den Anfängen. Sofort hei fen, beißt sofort kaufen!
mit den 5 Tannen
Jelit: Beutel 35 Pf., Dose 40 u. 75 Pf.
Zu haben in Apotheken, Drogerien wo Plakate
sichtbar. 5907V1
Unsere jüngsten Erdenbürger
sind ja so sehr empfindlich und deshalb dürfen Sie zum Baden nur die mildeste Seife nehmen. Ich führe bewährte Spezial-Kinder-Seifen, dazu Puder, Kreme, Schwämme und Waschlappen. Für die Hygiene des Kindes führe ich Camelia- Windeln, Gummihöschen, Gummitücher, verschiedene Gummistoffe, Kinderflaschen. Sauger. Alles, was Sie zur Säuglingspflege und für die Ernährung brauchen, bekommen Sie in bester Beschaffenheit bei
5917 A
Drogerie Kreuzplatz 10
Wegen Umzug bleibt unser Geschäft am Donnerstag, dem 28., und am 5»ml> Freitag, dem 29. September
geschlossen !
Gebr. Seelbach ■ Seltersweg 20
| Verkäufe
Haus zu verkaufen, zentrale Lage, 4X5 Zimmer nebstKüche und Bad. 1. Stock beziehbar.Schr.Ang. u.05608a.GießAnz. Befs. Etagenhaus, rent., in schön., ruh. Lage, weg. Wegzug sehr preisw.zu verk. Cn.u.Nr.l852Ann.- Weber.PlockstraBe 5
Geschäftshaus allerbeste Lage, lehr billig zu verkaufen. Offerten u. Nr. 1853 Annoncenweber Plockstraße5. (oscao 4/20 Fiat offen, lehr gut erb., billig verkauf!., evtl. Tauick. K. Kruse, Steinberg b.Gießen stzernsvr.-'Amt Gr.- Linden 269. o»«u Radio (Telef. 6.33) m. Lautsprecher billig z. verlaufen. osei» Babnbofstraße35,I.
Motorrad
Wand r.r f. 50 Rin. zu verlaufen. 0SIh„ Kirchenvlatz 15 Hl.
I Kaufgesuche I
Selferiilel zu höchsten Tagespreisen jede Menge laufend zu kauf, gesucht. Schr. Angeb. u. 5922V a.d.G.A. [Verschiedenes | SlUtz-KLn Schellfisch, Goldbarsch, Schollen, gr. Heringe, Schweins- stsch, Filets, Heilbutt im ganz. Fisch Pfund 65 Pf. (oseie SOMMg-Mkl Eile SenüeiMWr. Darni-Mandulir gefunden. o»sis
Landmanustr. 17.1
Dle Verlobung ihrer Tochter Jiorbfyifb mit Herrn Stadtvikar Hans-Karl Scherrer
In Werthelm am Main, zeigen an
Pfarrer lic. KarlFriebrich Müller u.Frau Margarete,geb.Deventer
Meine Verlobung mit Fräulein Norbhilb Müller beehre ich mich bekanntzugeben
Hans-Karl Scherrer
Stadtvikar
Dutenhofen (Kreis Dehlar) Wertheim (Main), Mühlenstr. 45
im September 1933
5919 D
Familien-Drucksachen
Verlobungsanzeigen
Vermählungsanzelgen
Geburtsanzeigen bei Brühl, Schulstraße 7
Baumpflege
Mit dieser Arbeit sind Sie schnell fertig, wenn Sie gutes Werkzeug haben.
Baumsägen, Scheren usw. bekommen Sie billig und gut bei J.B.Häuser
Am Oswaldsgarten Gießen, Ruf 2145/2148-
Eduard Wesener Zrmgard Wesench geb. Niederhausen geben ihre Vermählung bekannt
Berlin-Schöneberg, ben 27. September 1933
Eisackstraße 15
Asbest-
Platten 1,2,3,4 and 5 mm, wieder am
Lager. 204 D
CarlSchunck
Austausch gesucht für Wintersemester Gebot.w.inDarmst. g.fr.Unterk. beiBe- amtenf.,gef.wird in Gießen dasselbe.
Näh. Schottstr. 15 p. od. Darmstadt, Land- wehrstr. 24, Kammer.
Illlllllllllllllllllllllllllllllllll
Mercedes
Kleinschreibmaschine
nur 172.— RM.
schon für monatl. RM.7.90
Franz Vogt & Co.
Seltersweg 44 Ruf 2464 <mA
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiih:
EIKBetten
Schlafzim, Polster, Stahl- matrjia jeden, Teilz. Kat.tr. KleenmöbeltiLorüt RnhifTh,
Ti-iTTn.i 5902D Jf
■■■» Detektiv K. Gerz, Bad-Nauheim, Kurstraße 17 erledigtalle vertrauliche Privat- u Geichäftsangele- aenheiten, wie Aus- lfimte, Beobachtungen,Ermttel ungen, Beschaffung v. Be- we'smat. in Straf» u. Zivilnroz. üreng diskr. Svrechst.:9v. 12'/, u t-t-Otthr z,,0 SUUMMUM


