Sonnwendfeier der deuffchen Zngend in Gießen.
Hitler-Jugend, Hitler-Jungvolk vom Stamm der Chatten und der Bund deutscher Mädchen in Gießen hielten am Samstagbend ihre Sonnwendfeier ab. Das regnerische Wetter konnte der Begeisterung der Jugend keinen Abbruch tun. Mit Gesang begaben sicb die Gruppen zum Oswaldsgarten, der Zug wurde zusommengestellt, die Fackeln entzündet und unter den Klängen einer SA.-Kapelle bewegte sich der stattliche Fackelzug durch eine Reihe von Straßen der Stadt nach der Bolkshalle, zum Trieb. Die Bevölkerung nahm stärksten Anteil. Der Regen hatte inzwischen aufgehört, so daß die Feier wohl im Freien (wenn auch nicht am Eulenkopf, so doch an der Bolkshalle) stattfinden konnte. In großem Kreis sam- nielte sich die Jugeno mit ihren brennenden Fackeln und lauschte den Worten des Redners,
kreisschulral Dr. henh,
der in eindringender Weise auf den Sinn der Feier für die Jugend unserer Gegenwart hinwies. Wenn die Sonne ihren höchsten Stand erreicht habe, so führte er u. a. aus, dann seien die Vorfahren hinausgezogen auf die Berge, das Sonnwendfeuer zu entflammen, zu dem jeder sein Teil Holz beigetragen habe. Da seien im Hause die Feuer gelöscht worden. Auf dem Berge aber habe man im Scheine der Flammen alte Lieder gesungen und sich zum Schluß ein brennendes Scheit mit nach Hause genommen, um das Feuer im Herd erneut damit zu entfachen. Im Bewußtsein der Abhängigkeit von der Natur sei unseren Vorfahren der Tag der Sonnenwende ein bedeutsamer Tag gewesen. Auch in uns sei in dieser Zeit ein Feuer entzündet worden: durch Adolf Hitler! Mit den Feuern des Abends solle das Feuer des Führers in vielen Herzen entzündet werden.
Die diesjährige Sonnenwende müsse Zeilen- und Geisteswende sein.
Eine Zeit liege hinter uns, in der alles, was deutsch gewesen sei, zerschlagen wurde. Mit Schmerz gedenke man des Tages, da dem deutschen Vaterland die Fesseln von Versailles auferlegt worden seien. Adolf Hitler habe nun neuen Mut und neue Hoffnung gegeben. Ueberaü, wo noch ein Funke deutscher Volksgemeinschaft glimmte, sei der Funke neu zur Flamme entfacht worden. Mit Adolf Hitler fei ein Mann aus der Dunkelheit getreten, der die Heimatliebe heiß im Herzen trage. Er habe den hellen Edelstein im Herzen eines jeden wahrhaft deutschen Mannes gesehen. So nur habe er den Brand der deutschen Freiheitsbewegung entzünden können. Das neue Prinzip ringe nun nach neuen formen, nach neuem Sinn und nach neuem Inhalt. 3n der Jugend seien alle Gedanken lebendig geworden, die schon vor und nach dem Kriege die deutsche vaterländische Jugend in der Jugendbewegung erfüllt habe.
Faustbatt-Meisterschasten des Miiteirheingaues.
In Bad Kreuznach gelangten am Sonntag die Meisterschaften des Mittelrheingauss im Faustball l^r<JDurd)fül)runS- 2n den vier Klassen traten 32 Mannschaften in Wettbewerb. In den drei Turnerklassen behaupteten sich die vorjährigen Meister. Dagegen holte sich bei den Turnerinnen die Tgd. Worms nach einjähriger Pause wieder zurück. Der Titelverteidiger JG.-Sportverein Frankfurt konnte hier hinter dem TV. 1860 Frankfurt nur den drit- Je?iMaÖ?cIc9en- 3n der 1. Turnerklasse siegte Lichtluftbad Frankfurt in den Vorspielen überlegen, nur im Endspiel gegen To. Pfungstadt mußte er sich j^^en, um mit fünf Bällen Vorsprung Sieg und äu erringen. Zweiter wurde Tv. Aschaffenburg, der im letzten Spiel die abgekämpften Pfungstädter sicher schlug. An die vierte Stelle kam Tv 1846 Gießen. In der 2. Turnerklasse “Qren J?® =SP°rtl)erein und Tv. Sachsenhausen ihren Mitbewerbern stark Überlegen. Das Zusammentreffen der beiden Mannschaften sah die Firmen- 'portler knapp in Front. Bei den „Ganz Alten" wurde Lichtlufbad Frankfurt mit seiner alten Meistermannschaft einmal mehr Sieger vor dem stark verbesserten Tv. Bad Homburg.
Oer Stand
der Motorrad-Strahenmeisterschast. IJnad™(£rIebi9unfl bes vierten Laufes zur beut- chen Motorrad-straßenmeifterschaft ist die Situa- tion IN den vier Klassen, mit Ausnahme in der ziemlich klar. Rü11chen - Erke- lenZ (N«U.) steht als deutscher Meister der blasse bis 1000 ccip fest. In der 250-ccm- und
Die Jugendbewegung sei es gewesen, die alles Brauchtum wieder eingeführt und zu neuen Ehren gebracht habe, um sich innerlich zu läutern und zu stärken in der Vaterlandsliebe. Die Hitler-Jugend sei die Fortsetzung jener Bewegung.
Das deutsche Volk streife nun alles ab, was fremd gewesen sei. Im Prinzip der unbedingten Gefolgschaft, im starken Glauben habe sich der Kampf gegen alles Fremde auf nehmen lassen. Nun stünden wir inmitten einer neuen Zeit: das Feuer leuchte uns in die Zukunft. Es fei an der Jugend, dem Feuer des Führers nahe zu bleiben. Jeder trage einen Funken vom Feuer des Führers in sich und helfe, ihn hineinzutragen in jedes deutsche Herz. Solange bis das große Geschehen der Dolkswerdung erfüllt und Deutschland erwacht sei.
Der Führer des Jungvolks vom Stamm der Chatten Hainer- Butzbach hielt ebenfalls eine kurze Ansprache. Er sprach von der mannigfachen feindlichen Bedrängung des deutschen Volkes im Laufe der Jahrhunderte, er sprach von dem Feinde im eigenen Lande und dem Dunkel der Zwietracht, welches das deutsche Vaterland immer wieder an den Abgrund gebracht habe. Immer wieder seien aber auch Stunden der Helligkeit und des Lichts gekommen. Die deutsche Jugend, die sich heute um das Feuer schare, wende dem deutschen Volke wieder zu herrlicher Vollendung helfen, den der Opferwille, der in der Jugend lebe, wirke in die Zukunft. Die Jugend kenne ihren Weg. Es fei ein Weg des Lichtes. Die Jugend wisse, was Dienst am Volke sei, was Arbeit für ein großes Ziel fei. Die Jugend fei Kämpfer einer neuen Zeit.
Der Ruf einer erwachten deutschen Jugend sei der Ruf einer neuen Zeit.
Nach dem „Fahnenschwur" von Ernst Moritz Arndt und einem Sprechchor-Vortrag „Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern!" touxbe das Horst-Wessel-Lied gesungen- Die Schluß- ansprache hielt Herr Bartholomäus, der die Jugend als jenen Teil unseres Volkes bezeichnete, der das Wollen des Führers hundertprozentig zu verwirklichen zur großen Ausgabe habe. Mit einem dreifachen „Sieg-Heil!" auf das deutsche Vaterland, auf die deutsche Jugend und den Führer Adolf Hitler wurde die Sonnwendfeier geschlossen.
Da das eigentliche Sonnwendfeuer am Enlen- kopf vorbereitet war, zog ein Teil der Jugend trotz des wieder stark einsehenden Regens von der Volkshalle noch zum Eulenkopf und entzündete dort ein loderndes Feuer, während gemeinsam gesungene alte Lieder zum schwer verhangenen Nachthimmel emporklangen. Erst zu später Stunde kehrte sie zurück.
500-ccw-Klasse führen Geiß-Pforzheim bzw. Ley-Nürnberg mit je fünf Punkten Vorsprung, so daß hier erst der letzte Lauf beim Schleizer Dreiecksrennen die endgültig Entscheidung bringen wird. Ehrung der CRomreifer in Düsseldorf.
Beim internationalen Reit- und Springturnier in Düsseldorf vom 30. Juni bis 2. Juli, das im Rahmen des Kavalleristentages stattfindet, wird Vizekanzler v. P a p e n , der das Protektorat übernommen hat, eine Ehrung der siegreichen Romreiter vornehmen. Rittmeister S a h l a , Oberleutnant Freiherr v. Nagel, Oberleutnant Brandt und Oberleutnant M o m m werden unter Führung von Mcnor Freiherr v. Waldenfels mit ihren berühmten Springpferden Wotan, Baccarat, Tora und Olas antreten. Die Ehrung erfolgt am Sams- tag, 1 Juli, der aus diesem Grunde ein besonders gutes Programm bringt.
Deutsche Wasserball-Sieben in Ludwigsburg.
Als Ersatz für den durch die Absage der Oester- reicher hinfällig gewordenen Wasserball-Länderkampf zwischen Deutschland und Oesterreich trug die beut- (die Wasserballmannschaft in Ludwigsburg zwei Cpi5‘I 9£Sen eme schnell zusammengestellte süddeutsche Mannschaft aus. Die Nationalelf lieferte zwei sehr gute Spiele und war auf allen Posten recht gut besetzt. Süddeutschland bot eine sehr gute Leistung und erreichte immerhin einen Achtungserfolg, denn ganz mühelos tarnen die Siege der Deutschen" nicht gerade zustande.
"s^n Treffen siegte die Nationalmannschaft mit (6:1). Das zweite Spiel gewann die Nationalmannschaft 6:2 (5:1). Im Rahmen der von
2500 Zuschauern besuchten Veranstaltung kam auch das mit Spannung erwartete Duell im 200-Meter- Brustschwimmen zwischen Schwarz-Göppingen und Wittenberg- Berlin zum Austrag, wo bei Schwarz sicher und unangefochten in 2:53,4 gewann, Wittenberg benötigte 3:01,8. Ein Klubkampf zwischen dem SV. Ludwigsburg und SB. Saarbrük- ken endete mit 6:2 Punkten zugunsten der Schwaben.
Kölner Boxkämpfe abgebrochen.
Hein Domgörgen Meister im Mittelgewicht.
Die Meisterschafts-Veranstaltung im Berufsboxen konnte am Sonntag in Köln nicht zu Ende geführt werden, da während des Hauptkampfes ein starker
Fördert die deutsche Lustfahrt!
Regen einfetzte, der den Boden so schlüpfrig machte, daß der Ringrichter die Begegnung Hein Müller — Vinzenz Hower um die deutsche Schwerae- wichtsmeisterschaft in der sechsten Runde abbrechen mußte. Von den zum Austrag gekommenen Kämpfen hatte der Meisterschaftskampf im Mittelgewicht zwischen dem Kölner Hein Domgörgen und dem Bochumer Hans Seifried das größte Interesse der 9000 Zuschauer. Hein Domgörgen war in ausgezeichneter Form, er beherrschte seinen Gegner
Erläuterungen zum KeLchsbankausweis vom 23. Zunr 1933.
Berlin, 26. Juni. (WTB. Funkspruch.) Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 23. Juni hat sich in der verflossenen Bankwoche die gesamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 113,2 Millionen auf 3367,3 Millionen Reichsmark verringert. Im einzelnen haben die Bestände an Handelswechseln und -schecks um 68,8 Millionen auf 2972,8 Millionen Reichsmark, die Bestände an Reichsschatzwechseln um 36,4 Millionen auf 4,5 Millionen Reichsmark, die Lombardbestände um 8,3 Millionen auf 69,8 Millionen Reichsmark abgenommen, die Effektenbestände um 0,3 Millionen auf 320,2 Millionen Reichsmark zugenommen.
An Reichsbanknoten und Rentenbank- scheinen zusammen sind 89,7 Millionen Reichsmark in die Kassen der Reichsbank zurückgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 84,2 Millionen auf 3199,8 Millionen Reichsmark, derjenige an Rentenbankscheinen um 5,5 Millionen auf 377,7 Millionen Reichsmark verringert. Der Umlauf an Scheidemünzen nahm um 38,7 Millionen auf 1340,4 Millionen Reichsmark ab. Die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen haben sich dementsprechend auf 31,3 Millionen Reichsmark, diejenigen an Scheidemünzen auf 336,2 Millionen Reichsmark erhöht. Die fremden Gelder zeigen mit 427,7 Millionen Reichsmark eine Zunahme um 27,3 Millionen Reichsmark.
Die Bestände an Gold- un d deckungsfähigen Devisen haben sich um 45,2 Millionen auf 303,7 Millionen Reichsmark vermindert. Im einzelnen haben die Goldbestände um 41,2 Millionen auf 222,7 Millionen Reichsmark und die Bestände an deckungsfähigen Devisen um 4 Millionen auf 81 Millionen Reichsmark abgenommen.
Die Deckung der Noten betrug am 23. Juni nach Abzug der noch bestehenden kurzfristigen De« Visenverpflichtungen in Höhe von 13,5 Millionen Dollar 8 v.H. gegenüber 7,6 v. H. am Ende der Vorwoche.
Kontingentierung der Frühkartoffeteinsuhr.
Die deutsch-italienisch-belgischen Ve'handlunoen über eine Kontingentierung der Frühkartoffeleinfuhr haben zu einer Vereinbarung geführt, daß für den Monat Juli der bisherige Dertragszoll- sah von 1.50 Mark nur noch für eine Menge gelten soll, die 60 Prozent der Mengen nicht übersteigt, die im Juli der Jahre 1931 und 1932 aus den genannten Ländern nach Deutschland eingeführt worden sind. Das gleiche Kontingent gilt auch gegenüber alten anderen Einfuhrländern, da weitere Zollbindungen für Kartoffeln nicht bestehen.
•
* Gegen den Handel mit ausländischen Frühkartoffeln. Der Deutsche Land- Handels-Bund e. V veröffentlicht einen Aufruf an Händler und Konsumenten, der sich gegen den Anlauf ausländischer Frühkartoffeln wendet, bevor die inländischen, rheinischen Frühkartoffeln abgeseht seien. Der Handel müsse Ausland-
in allen zwölf Runden und gewann schließlich sicher nach Punkten.
Kurze Sportnotizen.
Das Protektorat des Aero-Clubs von Deutschland haben gemeinsam Reichspräsident von Hindenburg und Reichsminister Göring übernommen.
Neue Weltrekorde im Gewichtheben wurden in Freising durch die Münchner Schwaiger und Gietl aufgestellt. Im linsksarmigen Reißen erreichte Schwaiger im Federgewicht 150 Pfund und Gietl im Halbschwergewicht 180 Pfund.
*
16 V2 Stunden Dauerflug erreichte Fluglehrer Erich Lorenz von der Segelfliegerschute Nositlen. Er stellte damit zwar einen neuen deutschen Nekord auf, er konnte aber den in amerikanischem Besitz befindlichen Weltrekord nicht brechen, da ein Gewitter zum Landen zwang.
*
17 Nationen haben bereits für die Vorrunde um den Davispokal 1934 ihre Meldungen abgegeben. Es wurde auch bereits die Vorrunde ausgelost. Deutschland trifft in der zweiten Runde auf Irland: die Spiele beginnen für Die neue Runde bereits im Herbst.
toare zu Schleuderpreisen von sich aus ablehnen und den entsprechenden Regierungsmaßnahmen auf halbem Wege entgegenkommen. Das gelte nicht nur für den Kartoffelgrobhandel im allgemeinen, sondern vor allen Dingen auch für die im Reichsbund der Fruchtgroßhändler (Kartoffel- Händler in den Markthallen) zusammengeschlossenen Firmen.
* Generalversammlungen im Heidelberger Cement-Konzern. Die zum Heidelberger Cementkonzern gehörenden Gesellschaften, Bayerisches Portland-Cementwerk Kiefersfelden AG., Bayerisches Portl.-Cementwerk Marienstein AG., Portl.-Cementwerk Burglengenfeld AG. und Portland-Cementwerk Münsingen AG. hielten gestern ihre Generalversammlungen ab. In der GD. der Cement Kiefersfelden wurde ausgeführt, daß >der Betrieb an die Konzerngesellschaft in Heidelberg verpachtet sei und die Einnahmen nur aus Pachtsummen bestünden. Man hoffe, daß die Zementindustrie durch die Stra- ßenbauprojekte eine bessere Beschäftigungsmöglichkeit fänden. Der Verlust aus 1932 von 24 545 Mark wird mit dem Verlustvortrag aus 1931 mit insgesamt 30 956 Mk. weiter vorgetragen. Bei Cement Marienstein wird einschl. 84 632 Mk. Vortrag aus 1931 ein Verlust von 171601 Mk. vorgetragen. Bei Cement Burglengenfeld kommt ein Verlust von 14 105 zum Vortrag. Die Cement Münsingen trägt einschl. 19 375 Mk. Vortrag einen Verlust von 25 434 Mk. vor.
Frankfurter Abendbörse freundlich.
Frankfurt a. M, 26. Juni. Die Abendbörse reagierte auf die feste Verfassung an den Auslandbörsen mit durchgängig freundlicher Stimmung. Auch der ReichsbaNkansweis mit der wieder gestiegenen Deckung trug zu der Befestigung bei. Das Geschäft war allerdings recht klein, immerhin war einiges Interesse für Montanwerke vorhanden, von denen Mannesmann und Har- Pener gut behauptet lagen. Bekula gewannen 0,38 Prozent und Aku auf festere Amsterdamer Meldung nahezu 1 Prozent.
Auch der Rentenmarkt war freundlich gestimmt: deutsche Anleihen zogen um Bruchteile eines Prozentes an. Don Industrie-Obligationen lagen Stahlverein-Bonds gut gehalten. Jrn Verlaufe blieb die freundliche Grundstimmung erhalten, nennenswerte Kursveränderungen traten nicht ein. Am Kassamarkte waren JG.-Chemie Basel und Felten bis zu 1,5 Proz. fester. 5,5proz. Poung-Anleihe 77, Neubesitz 11,45, Altbesihan- leihe 76,25, Stahlverein-Bonds 56, Dedibank 57,25, Reichsbank 141, Gelsenkirchen 58,25, Har- pener 98,50, Klöcknerwerke 53,25, Mamresnrann 65,25 bis 65,50, Phönix 36,63, Stahlverein 36,63, Laurahütte 16,75, Akkumulatoren 175,25, Aku: 39,13, AEG. 23, Bekula 112, Chade 189, Cement Heidelbarg 80, IG.»Chemie 150, Conti-Gummi 157,50, Daimler 29,38, Licht L Kraft 104, JG.- Farben 128,50, Felten - Einheit 51,50, Gesfürel 88,50, Holzmann o4,50, Lahmayer 121,25, Mainkraft 64,50, Metallgesellschaft 60,50, Schuckert 105, Siemens 163, Waldhof 46, Reichs bahn-Vor- züge 99, Hapag 16,50, Rordd. Lloyd 16,75.
Verantwortlich für Lokales, Provinz, Wirtschaft und Sport: I. V.: H. L. N e u n e r.
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166.33
169.67
169,33
71.93
72,07
71,93
63,84
63,96
63,79
73,68
73,82
73,58
14,32
14,36
14,305
0,928
0,932
0,928
3,397
3,403
3,382
58,94
59,06
58,89
22,15
22,19
22,16
16,60
16,64
16,59
81,32
81,48
81,42
35,31
35,39
35,41
82,32
82,48
82,27
0,894
0,896
0,894
0.229
0,231
0,229
5,195
5,205
5,195
13,03
13,05
13.02
Vanknoten.
Berlin, 26.Juni
Geld
»rief
AmerUanlsche Roten.............
3,345
3,365
Belgische Noten..................
58,73
58 97
Dänische Noten ................
63,47
63 73
Englische Noten .................
Iranzösische Noten...............
14,265
16,55
168,96
14,325
16.61
169,64
Holländische Noten...............
Italienische Noten................
22,04
71,76
22,12
72 04
Norwegische Noten ..............
Teuttch Oesterreich, 1 100 Schilling
Rumänische Noten..............
Schwedische Noten...............
Schweizer Noten................
73,40
81,24
35,28
73,70
81,56
35,42
Spanische Noten..............
Ungarische Raren ................


