Ausgabe 
27.6.1933 Erstes Blatt
 
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Kundgebung der Kriegsopfer.

Am Sonntagnachmittag fand in der Turnhalle eine von der Nationalsozialistischen Deutschen Kriegsopferoersorgung ein­berufene Versammlung statt. Nach einigen flotten Militärmärschen der Reichswehrkapelle und der Be- grüßung durch Kreisobmann Papen (Gießen) sprach zunächst der Landesführer des Kyffhäuser- Bundes, Freund (Darmstadt). Er bemerkte ein­leitend, daß der restlose Zusammenschluß der Kriegs- opserorganisationen in einem unter nationalsozia­listischer Führung stehenden Reichsverband in Kürze erfolgen werde.

In seinem Vortrag betonte der Redner zunächst die innige Kameradschaft der Frontsoldaten wäh­rend des Weltkrieges. Es sei aber ein Schandfleck für das deutsche Volk, daß es im entscheidenden Moment in der Heimat Männer gegeben habe, die das Internationale über das Nationale gestellt haben. Die Kriegsbeschädigten haben seit Beendi­gung des Krieges daran gedacht, daß der Leicht­beschädigte leer ausgehen würde.

Die Kriegsopferorganisationen mußten in den letzten Jahren schwere Kämpfe führen.

Ttun dürfe man mit dem vollen Verständnis der Reichsregierung für die Belange der Kriegs­opfer rechnen. Allerdings fei Geduld und ver­trauen zur jetzigen Regierung notwendig.

Es fei zunächst eine Umstellung und genaue Prü­fung der Finanzverhältnisse des Reiches erforber- sich. Der Redner kommt sodann auf die Tätigkeit der Untersuchungsstellen zu sprechen und betont, daß die Klagen nicht gaiu unberechtigt gewesen seien. Der Arzt sei wohl an den Buchstaben des (Be- setzes gebunden, es käme aber auf den Geist an, in dem die Bestimmungen durchgeführt würden. Nie dürfe vergessen werden, was draußen im Felde geleistet worden sei.

Der zweite Redner, Landtagsabgeordneter Z i e fl­irr (Darmstadt) sprach vom deutschen Soldaten­tum, das in der Seele eines Marxisten nicht zu fin­den sei. Deshalb sei auch von dort eine wesentliche Unterstützung der Belange der Kriegsopfer nicht zu erwarten gewesen. Der Redner erwähnte dann die

Frauenarbeit während des Krieges und betonte, daß dieses stille Heldentum ebenbürtig sei dem Hel- bentum der Frontsoldaten. In seinen weiteren Aus­führungen wies der Redner auf die nationale Er- Hebung hin und betonte, daß das Führerprinzip auch in der Kriegsopferbewegung durchgeführt wer­den muffe. Es gehe nicht an, daß Forderungen ge­stellt würden, die nicht erfüllt werben könnten, denn es gehe nicht um das Einzelschicksal, sondern um das Schicksal des deutschen Volkes.

Die Versorgung der kriegsopser sei keine Staatsangelegenheit, sondern Sache der ge­samten Nation.

Die Kriegsopfer wollten nicht bedauert fein, sie kämpften um Achtung und Ehrfurcht. Für die Schwerbeschädigten werbe ausreichende Versorgung geforbert, die Leichtbeschädigten müßten kleinliche Wünsche zurückstellen. Die Versorgung derselben er­folge auf anderer Grundlage wie seither, z. B. durch Bevorzugung bei Vergebung von Stellen, durch Sieblungsmöglichkeiten und Errichtung von Eigenheimen durch den Staat sowie Bevorzugung kriegsbeschädigter Gewerbetreibender bei Vergebung von Arbeiten. Der Redner erläuterte bann in großen Züaen bie neue Heeresversorgung, die an stelle der Kriegsopferoersorgungsgesetze treten solle; er sprach weiter von der Bedeutung der Arbeits- dienstpflicht für die Jugenderziehung und erwähnte, daß die nationalsozialistische Kriegsopferorganisation nicht nur die Belange der Kriegsopfer vertrete, son­dern auch am Aufbau des neuen Deutschland mit- helfen wolle.

Nach dem gemeinsamen Gesang des Horst-Wessel- Liedes sprach Kreisleiter Papen noch das Schluß­wort, in dem er der Gefallenen des Weltkrieges und der Opfer der nationalsozialistisch^ Freiheits­bewegung gedachte. Nachdem die Musik bas Lied vom guten Kameraden gespielt hatte, brachte der Redner ein dreifachesSieg-Heil!" auf den Reichs­kanzler Adolf Hitler und den Reichspräsidenten von Hindenburg aus. Mit dem Gesang des Deutschlandliedes fand die eindrucksvolle Kund­gebung ihren Abschluß.

Tag der Jugend und (Sonnwendfeiern auf dem Lande.

Lleberall in den Ortschaften der Provinz wur­den am Samstag und am Sonntag auf den Hügeln und Hängen, auf den Bergen und nahe den Dörfern und Städten Sonnwendfeuer abge­brannt. Die Bevölkerung nahm überall regsten Anteil und in den meisten Ortschaften begab man sich in geschlossenen Zügen, an denen in erster Linie die Organisationen der nationalsozialistischen Bewegung, insbesondere aber die Zugendgruppen. sowie auch die Vereine beteiligt waren, zu den Festplayen. 3n Ansprachen wurde der Sinn des Ta^s der Sonnenwende hevvorgehoben. Gleichzeitig wurde der nationalen Erhebung ge­dacht und ihre tiefe Bedeutung für die Gegen­wart und die Zukunft unseres Vaterlandes um­rissen. Die Führer des Reiches, der ehrwürdige Reichspräsident von Hindenburg und der Volkstanzler Adolf Hitler wurden durch man« ches begeistert aufgenommeneSieg-Heil!" ge­ehrt, während die Flammen zum dunkel ver- fiangcncn Rachthimmel emporloderten. Die ®e- angvereine verschönten die Feiern mit vater­ländischen Liedvorträgen. Das Deutschland- und das Horst-Wesscl-Licd erklang vielfach an den Abenden des Samstag und des Sonntags aus vielen Kehlen.

Der Tag der Jugend wurde am Samstag- Vormittag in den Schulen festlich begangen. Vor

den versammelten Klassen wurden unter dem Ge­sang des Deutschlandliedes und des Horst-Wessel- Liedes die schwarz-weih-roten Fahnen und die Hakenkreuzflaggen gehißt, während von Rlitgsie- dem des Lehrkörpers auf den Sinn des Tages hingewiesen wurde. Die Kinder fanden sich dann zu gemeinsamen Spielen zusammen. Gedicht- und Gesangsvorträge, allerlei Spiele und Aufführun­gen verschönten und ergänzten sowohl die Feiern zum Tag der Äugend, wie auch die Feiern der Sonnenwende. Leider litten die Veranstaltungen fast durchweg unter der schlechten Witterung.

In Anbetracht der Fülle der uns vorliegenden Berichte aus Oberhessen und den angrenzenden preußischen Gebieten, in Anbetracht auch des nahezu überall gleichgearteten Verlaufs der Feiern des Iugenbtages und der Sonnenwende, ferner mit Rücksicht auf den uns nur beschränkt zur Verfügung stehenden Raum, nicht zuletzt aber auch, um keine der Ortschaften in irgendwelcher Form zu benach­teiligen, müssen wir es uns versagen, auf die Feiern in den Orten unseres Verbreitungsgebietes im einzelnen einzugehen.

Schweres Segelflugzeugunglück bei Mainz.

Mainz, 25. 3uni. Heute nachmittag ereignete sich auf dem Flugplatz Großer Sand ein schweres Segelflugzeugunglück. Als der bekannte 26jährige

Segelflieger Hans O 11 aus Mainz-Gustavsburg mit dem 22jährigen Segelflieger Paul D r ei­te n b a ch aus der Kostheimer Siedlung einen Autowindenstart untemahm, überschlug sich plötz­lich aus bis jetzt noch unbekannter Ursache da- mit dem Ra men .Mainzer Bub" bezeichnete Segelflugzeug in einer ungefähren Höhe von 40 bis 60 Metern und stürzte ab. Das Flug­zeug wurde vollkommen zertrümmert. Die beiden schwerverletz^m Flieger wurden so­fort ins Krankenhaus gebracht, wo Breiten­bach bald nach seiner Einlieferung starb. Die Verletzungen Otts sind derart, daß mit seinem Ableben gerechnet wird. Die Kriminalpolizei fand sich sofort an der Unfall Stelle ein und befaßte sich mit den notwendigen Feststellungen.

Schweres Motorradunglück durch einen Hund.

Schotten, 26. Juni. (WSN.) Der Schindler- meister Konrad Wolf aus Meiches kam auf einer Geschästsfahrt mit seinem Motorrad dadurch schwer zum 5tun, daß ihm ein Hund in das fah­rende Motorrad sprang und ihn mit der Maschine ummarf. Er erlitt dabei erhebliche DerletzungenamKopfe, an den Armen und Beinen und mußte in bewußtlosem Zustande von einem schnell herbeigerufenen Arzt nach seiner Woh­nung gebracht werden.

Taten für den 27. Juni.

1848: gestorben der Schriftsteller Heinrich Zschogge auf Blumenhalde in der Schweiz (geboren 1771). 1856: gestorben Joseph Meyer, Gründer des Bibliographischen Instituts in Hildburghausen (geboren 1796). 1880: geboren die Schriftstellerin Keller in Puscambia. 1919: gestorben der rumä­nische Staatsmann Peter Earp in Tzibaneschti (ge­boren 1837). 1923: gestorben der Schriftsteller Päül Schreckenbach in Klitzschen bei Torgau (gebo­ren 1866).

G. A Sport.

Tisch-Tennis der Sp.-Vg. 1900.

TTC. Frankfurt.west I 1900 I 8:7.

Erwartungsgemäß kannte sich die 1. Tischtennis­mannschaft der Spieloereinigung 1900 gegen den TTC. Frankfurt-West nicht durchsetzen und unterlag knapp mit 8:7 Punkten. Die recht gut spielenden Gießener lieferten den Frankfurtern, die durch den Düsseldorfer Spitzenspieler Ulrich und die beiden besten Spieler des Frankfurter IB.-Sportverein und des Tennisklubs Forfthausstraße wertvollen Zu­wachs erfahren haben, äußerst hartnäckige Kämpfe. Nach den Einzelspielen führte 1900 sogar 6:4, da aber von den 5 Doppelspielen 4 von den Frankfur­tern, die hier besser eingespielt waren, gewonnen wurden, blieben die Gastgeber im Gesamtergebnis glückliche Sieger. Nachstehend die Ergebnisse (Frank­furt jeweils zuerst genannt):

Einzel: Schäfer -- Dietrich 21:15, 21:8, 21:18; Ulrich Beil 21:15, 10:21, 21:19, 12:21, 18:21; Neuland Gebhard 22:24, 20:22, 22:20, 19:21; Kapphan Reichel 16:21, 12:21, 13:21; Kleiner Berger 11:21, 15:21, 22:20, 14:21; Jung Petsch 21:7, 21:18, 21:6; Deneke Jung 21:9, 21:19, 21:12; Kurz Arzbächer 18:21, 19:21, 21:6, 21:16, 16:21; Schott Gros 13:21, 16:21, 17:21; Raith Fr. Hauser 21:16, 21:18, 18:21, 21:17.

Doppel: Ulrich-Jung Dietrich-Iung 19:21, 21:18, 21:17, 22:20; Deneke-Neuland Gebhard- Berger 26:28, 17:21, 21:18, 26:24, 21:11; Schäfer- Kleiner Beil-Reichel 12:21, 18:21, 21:18, 21:18, 21:18; Kapphan-Raith Gros-Petsch 22:24, 19:21, 21:19, 21:18, 14:21; Raith-Schott Fr. Hauser- Arzbächer 16:21, 21:17, 21:14, 22:20.

Das Turnier gegen den IB.-Sportverein Frank­furt mußte ausfallen.

Wirtschaft.

Rmdermarll in Gießen.

Auf dem heutigen Rinder- (Nutzvieh-) Markt in Gießen standen 817 Stück Großvieh, 191 Fresser und 228 Kälber zum Verkauf. Es kosteten Milchkühe oder hochtragende Kühe 1. Qualität 320 dis 370 Mark, 2. Qualität 180 bis 240 Mark, 3 Qualität 110 bis 140 Mark; Echlachtkühe a) 130 bis 250 Mark, b) 50 bis 120 Mark, Rinder, 34- bi» jährig, 50 bi» 110 Mark ,% bis 2jährig 70 bis 160 Mark, tragend 150 bis 300 Mark; Kälber, das Pfund Lebendgewicht 20 bis 28 Pf. Ausgesuchte Tiere über Notiz. Marktverlauf: schleppend, Uebcrstand.

Frankfurt fester.

Frankfurt a.M., 27.Juni. (WTB. Drahfrnel- dung.) Die freundliche Stimmung, die schon am gestrigen Abend eingesetzt hatte, war auch an der heutigen Mittagsbörse zu bemerken. Da das Ge­schäft noch keine größeren Ausmaße annahm, ge­nügten einige wenige Kauforders, um das Kurs-

Denkt an dieStifiung für Opfer der Arbeit"!

Einzahlungen an Reichskreditgesellschasl Berlin W 8, Behrensstraße 21/22, sowie aus beten Reich»- bankgirokonlo und deren Postscheckkonto Berlin 120 unter Angabe der Kontobezeichnung:Stiftung für Opfer der Arbeit".

niveau um bis zu 1 v. H. steigen zu lasten, zumal nur wenige Verkaufsaufträge Vorlagen. Recht wirk­sam war auch die neuerliche Festigung an den Aus- landbörsen; besonders die festere Verfassung der Warenmärkte war viel beachtet. Im Vordergrund standen Montanwerte, die teils in Reaktion auf die Einbußen während der Angelegenheit der Stahloer- cinsobligationen, teils im Hinblick auf die Arbeits- befdjaffung und die Beruhigung über das Rusten- geschäft wieder anzuziehen beginnen. Die Gewinne gingen jedoch nicht über den allgemeinen Rahmen hinaus. Durch größere Erholungen fielen lediglich Rheinekektro Mannheim (je 1,5 v. H.) und Aku (1,65 v. H.) auf, während Hapag 0,40 v. H., Metall- gesellfchaft und Schuckert je 0,5 o. H. und Siemens 1 v. H. nachgaben. Norddeutsche Lloyd lagen 0,13 v. H. höher. Im Verlaufe blieb die freundliche Verfassung bei kleinem Geschäft erhalten. Zur An­regung trug bei, daß man sich heute früh in Lon- don wieder gegen eine Abkehr vom Goldstandard in den in Frage kommenden Ländern ausgesprochen hat. Am Rentenmarkt lagen Deutsche An- leihen etwas vernachlässigt, später konnten Altbesitz den kleinen Anfangsverlust wieder einholen. Neu­besitz schwankten etwas unter dem Vortagsniveau. Schutzgebiete waren etwa unverändert, ebenso Reichsschuldbuchforderungen. Stahloereinbonds blie­ben behauptet. Von fremden Werten war einiger Umsatz in Türken, Rumänen und Mexikanern zu bemerken, von denen letztere etwa 0,13 vH. bester lagen. Am Pfandbriefmarkt hatten die Werte der Rheinischen Hypotheken-Bank eine kleine Besserung zu verzeichnen. Sonstige Werte blieben etwa unver­ändert.

Verantwortlich für Lokales, Provinz, Wirtschaft und Sport: I. V.: H. L. Neune r.

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Wleseck, den 27. Juni 1933.

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Nach schweren Leiden entschlief sanft gestern vormittag 10.30 Uhr unsere herzensgute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Groß­mutter, Schwägerin, Gote und Tante

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das Hautpflegemittel mit Tiefenwirkung glättet und verjüngt unreine, gerötete Haut.

In tiefer Trauer:

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Behörden anzuschließen.

Gießen, den 26.3uni 1933.

Bürgermeisterei Gießen. 0r. Keller.

(Münster!. Raste) siebtz.Verknus beim Gründern. Pfcrdc- Versjchcr. -Verein, (Kriinbera (Hessen). Ausk. bd). Direktor Schäfer od. Teles. 6

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 28. Juni, nachmittag 2 Uhr, vom Sterbehause, Kirchstraße 9, aus statt

mit Bnd, gedeckter Veranda, 1-2 Zirn. in d. Mansarde und Zubehör zum 1.10. zu vermieten. «i«iD Bleichstraße 24.

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Bekanntmachung.

Zum Zeichen der Ablehnung des vor 14 Zähren beschlossenen Diktats von Versailles und zum Aus­druck der Trauer, daß das deutsche Volk noch immer unter dem harten Druck dieses Diktats sieht, setzen am Mittwoch, dem 28. Juni 1933, alle staat­lichen und gemeindlichen Behörden die schwarz-weiß­rote Zahne und die Hakenkreuzstagge auf Halbmast. Mr bitten die Bürgerschaft, sich dem Vorgehen der

für Mk. 100.- gegen | bar zu verkauf, osms I Wo?sagtd.Gieß.A.I s

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Unser lieber Kamerad

Herr Friedrich Wömer

Leutnant d. L. a. D. und Inhaber des E. K. u. a. O.

ist verschieden. Wir werden dem tapferen und bewährten Mit­kämpfer ein treues Andenken bewahren.

Gießen, den 27. Juni 1933.

Die Offiziervereinigung L.LR. 116.

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Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsre Mit­glieder vom Ableben unsres lieben Alterskameraden

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in Kenntnis zu setzen. Die Beerdigung findet Mitt­woch,28. Juni. nachm.2Uhr,auf dem Neuen Friedhof statt. Wir bitten um vollzähLBeteiligung.Der Vorstand _________________________________________________________________4184 \>

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